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	<title>Encorced Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>ENFORCED &#8211; Kompromisse an die Wand!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 09:42:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier geht's los! Gnadenlos, makellos und ... phantasielos?<br />
Wir haben ENFORCED mit ihrer neuen Veröffentlichung "At the Walls" vor uns und sagen dir, was du davon erwarten kannst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/enforced-at-the-walls/">ENFORCED &#8211; Kompromisse an die Wand!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ENFORCED &#8211; &#8222;At The Walls&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.07.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 26:25 Min.<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>WAR Records<br />
<strong>Genre:</strong> ThrashMetal / Crossover<br />
</div></div></div>
<p>&#8222;<strong>ENFORCED</strong>? Nie gehört!&#8220; &#8211; so geht es wohl den meisten hier. Mir übrigens auch, bis ich in den Genuss des ersten Langspielers der Jungs aus Richmond, Virginia gekommen bin. Die Namensähnlichkeit zu <strong>ENFORCER</strong> entlockt einem nur so lange ein leises Grinsen, bis man die ersten Töne von &#8222;At the Walls&#8220; vernimmt. Die beiden Bands trennt mehr als nur ein Buchstabe, musikalisch liegen Welten zwischen den schwedischen Speed- und Glammetallern und den Hardcore-Amis. Gut, beide orientieren sich an den <strong>Klängen der glorreichen 80er Jahre</strong>. Doch während <strong>ENFORCER</strong> ihre Zuhörerschaft mit feiner Technik und melodiösen Hymnen erfreuen, verfolgen <strong>ENFORCED</strong> einen anderen Plan:<strong> voll auf die Zwölf!</strong></p>
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<h3>Alte Songs im neuen Gewand</h3>
<p>&#8222;At the Walls&#8220; ist zum Großteil eine<strong> Fusion der beiden Demos</strong> der Band aus dem Jahr 2007, &#8222;Retailation&#8220; und &#8222;Demo 2017&#8220;. Nur die beiden ersten Tracks,<em> &#8222;Reckoning Force&#8220;</em> und <em>&#8222;Skinned Alive&#8220;</em>, hat die Band für das Album geschrieben. Dementsprechend ist auch nur der Sound wirklich &#8222;neu&#8220;. Im Vergleich zu den Demobändern klingt der deutlich <strong>glatter und &#8222;moderner&#8220;</strong> (weniger Kanten, mehr Bass). Als Verfechter eines rauhen, puren Sounds bin ich davon wenig begeistert, gebe aber zu, dass das Album nicht über- oder gar todproduziert ist. Das neue Klangbild wird wohl dabei helfen, den Bekanntheitsgrad der Band zu erhöhen.</p>
<p><iframe title="Reckoning Force" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/s6xkFABPRmM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Schnörkellos, gnadenlos &#8211; phantasielos?</h3>
<p>Wie in der Einleitung bereits angedeutet, klingen die Songs von <strong>ENFORCED</strong>, als wären sie <strong>von einer Abrissbirne komponiert</strong> worden. Derart brutal geht es zur Sache, dass Crossover-Größen wie <strong>MUNICIPAL WASTE</strong> oder die Legenden von <strong>SUICIDAL TENDENCIES</strong> in puncto Härte den Hut vor den Emporkömmlingen aus Richmond ziehen müssen. Jedoch gilt das nicht für die <strong>Rafinesse beim Songwriting. </strong>Den Songs fehlt es leider oft an belebenden Elementen. So klingt &#8222;At the Walls&#8220; ein bisschen wie ein halbstündiger Proberaumjam, den man mehr oder weniger willkürlich in 9 Tracks unterteilt hat. Die klingen teilweise so gleich, dass es selbst für geübte Crossover-Ohren schwer sein dürfte, einzelne Parts den jeweiligen Liedern zuzuordnen. Auch die Leads kommen fast so grau wie das Album-Cover daher. Melodien oder Soli sind selten und ähneln sich teilweise auf penetrante Weise (z.B. Soli <em>&#8222;At the Walls of Antioch&#8220;</em> &#8211; <em>&#8222;Reckoning Force&#8220;</em>). Dafür wird man mit einer <strong>LKW-Ladung Divebombs</strong> zugeschüttet, die irgendwann den Charakter der Tracks noch weiter verschmelzen lassen. Kreativ geht anders.</p>
<h3>Perfekter Soundtrack zum Abgehen</h3>
<p>Man muss den Jungs aber zugute halten, dass Hardcore/Crossover-Thrash nun einmal nicht das filigranste oder technischste Genre ist. Abwechslungsreiches Songwriting darf man vielleicht auch nicht unbedingt erwarten. Wer aber <strong>einfach nur Spaß haben</strong> und sich eine halbe Stunde lang musikalisch die Jacketkronen polieren lassen möchte, der wird an &#8222;At the Walls&#8220; viel Freude haben. Wenn die Jungs es schaffen, noch mehr Leben in ihre Songs zu bringen, steht uns viel Gutes bevor!</p>
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