<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Energie Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/energie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/energie/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 19 Nov 2017 18:36:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Energie Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/energie/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>AETHERIAN &#8211; Athmosphäre und Energie</title>
		<link>https://silence-magazin.de/athmosphaere-und-energie-aetherian/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=athmosphaere-und-energie-aetherian</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/athmosphaere-und-energie-aetherian/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 11:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aetherian]]></category>
		<category><![CDATA[Athen]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphärisch]]></category>
		<category><![CDATA[Be'lakor]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Insomnium]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
		<category><![CDATA[Melodisch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=23198</guid>

					<description><![CDATA[<p>Freunde der atmosphärischen Beschallung aufgepasst! Hier sind AETHERIAN aus Griechenland. Mit ihrem neuen Album „The Untamed Wilderness“ kommt eine frische Portion Melodic Death Metal auf den Tisch, die zum Träumen und Dahinschweben einlädt. MELODEATH DER EXTRASMOOTHEN ART Zugegebenermaßen war mir die 2013 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/athmosphaere-und-energie-aetherian/">AETHERIAN &#8211; Athmosphäre und Energie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3><strong><strong><strong>AETHERIAN</strong></strong></strong> – &#8222;The Untamed Wilderness&#8220;</h3>
<p><strong><strong><strong>Veröffenlichungsdatum:</strong> </strong></strong>24.11.2017<br />
<strong><strong><strong>Dauer:</strong> </strong></strong>54:19<br />
<strong><strong><strong>Label:</strong> </strong></strong>Lifeforce Records<br />
<strong><strong><strong>Genre: </strong></strong></strong>Melodic Death Metal</div></div></div>
<p>Freunde der atmosphärischen Beschallung aufgepasst! Hier sind <strong>AETHERIAN</strong> aus Griechenland. Mit ihrem neuen Album „The Untamed Wilderness“ kommt eine frische Portion Melodic Death Metal auf den Tisch, die zum<strong> Träumen</strong> und <strong>Dahinschweben</strong> einlädt.</p>
<h2>MELODEATH DER EXTRASMOOTHEN ART</h2>
<p>Zugegebenermaßen war mir die 2013 gegründete Band zuvor gänzlich unbekannt – was mitunter daran liegen könnte, dass „The Untamed Wilderness“ ihr erstes <strong>full-length-Release</strong> ist. Fans von Bands wie <strong>BE’LAKOR</strong>, <strong>COUNTLESS SKIES</strong> oder auch <strong>INSOMNIUM</strong> sollten aber auf jeden Fall&nbsp;mal reinhören. Die Musik, die die Griechen machen, ordnet sich nämlich genau in diese Schiene ein: Over the top atmosphärischer, melodischer Death Metal, der (besonders) den geduldigen Hörer einzuhüllen und in sich hineinzuziehen weiß. Zwischen <strong>hypnotischen</strong> Melodien und raumerfüllenden Gitarren zeigt sich sogar der eine oder andere ohrenschmeichelnde <strong>Akustikpart</strong>. Die perfekte Musik für Autofahrten über nächtlich umnebelte Landstraßen oder leicht angeschwipste Abende mit Kerzenlicht und Rotwein (aber bitte nicht beide Optionen kombinieren).</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Ijn9EZSlJAM?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Akustikgeplänkel und melancholieinduzierte Gitarrenmelodien sind bei Weitem aber nicht alles, was „The Untamed Wilderness“ zu bieten hat. Zu wuchtigen, <strong>energiegeladen</strong>, ja nicht selten anhaltend schnellen und nach vorne stoßenden Auswüchsen bäumt sich die Musik auf, immer jedoch unter respektvollem Aufrechterhalten der Atmosphäre und des hineinziehenden Feelings. Alles in allem ist es relativ schwer, sich nicht in dieser Musik zu <strong>verlieren</strong>. Ich gehe mal davon aus, dass das mitunter das Ziel der Gruppe bei der Kreation dieses Albums war. Dennoch muss ich sagen, dass das meinen Job als Begutachter und Bewerter der Sache nicht gerade vereinfacht hat. Es waren schon einige <strong>Durchläufe</strong> mehr von Nöten, dieses Album in seiner Gesamtheit erfassen zu können, ohne zu sehr abzudriften. „Eben mal so“-Hören ist nicht.</p>
<h2>GIBT ES DENN AUCH NEGATIVE KRITIK?</h2>
<p>Leider ja. Ich muss sagen, dass das Album bei Weitem nicht auf allen Boxen und/oder Kopfhörern funktioniert. Soll heißen, wer es in seiner vollen Wirkung genießen möchte, sollte schon mit etwas <strong>hochwertigerem Gear</strong> ausgestattet sein. Weiterhin kriegt man trotz ohenschmeichelnder Töne nach ein paar Songs irgendwie das Gefühl, das musikalische Schema leide doch etwas unter <strong>Abwechslungsmangel</strong>. Dazu kommt noch, dass sich nichts wirklich spürbar von der Musik oben genannter Konsorten <strong>abhebt</strong> – <strong>AETHERIAN</strong> sind lediglich eine weitere Band, die solchen Sound machen. Kann man natürlich begrüßen und supertoll finden, muss man aber nicht unbedingt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-23203 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i-300x200.jpg" alt="" width="614" height="409" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i.jpg 1450w" sizes="(max-width: 614px) 100vw, 614px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/athmosphaere-und-energie-aetherian/">AETHERIAN &#8211; Athmosphäre und Energie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/athmosphaere-und-energie-aetherian/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIE APOKALYPTISCHEN REITER &#8211; Sie sind zurück!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/die-apokalyptischen-reiter-sie-sind-zurueck/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-apokalyptischen-reiter-sie-sind-zurueck</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/die-apokalyptischen-reiter-sie-sind-zurueck/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2017 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[All you need is Love]]></category>
		<category><![CDATA[Apokalytischen]]></category>
		<category><![CDATA[Der Rote Reiter]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Growls]]></category>
		<category><![CDATA[Power]]></category>
		<category><![CDATA[Reiter]]></category>
		<category><![CDATA[Riders on the Storm]]></category>
		<category><![CDATA[sie sind zurück]]></category>
		<category><![CDATA[wir sind zurück]]></category>
		<category><![CDATA[Zurück]]></category>
		<category><![CDATA[Zurück (zurück)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22103</guid>

					<description><![CDATA[<p>DIE APOKALYPTISCHEN REITER – Der Rote Reiter Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017 Dauer: 54:28 min. Label: Nuclear Blast Stil: Metal Die REITER sind zurück (zurück)! Und das voll neuer Kraft und Elan. Nach drei Jahren Pause präsentieren die wechselhaften Allround-Metaller ihr neuestes Werk „Der Rote ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-apokalyptischen-reiter-sie-sind-zurueck/">DIE APOKALYPTISCHEN REITER &#8211; Sie sind zurück!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reitermania.de"><strong>DIE APOKALYPTISCHEN REITER </strong></a>– Der Rote Reiter<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Dauer: 54:28 min.<br />
Label: <a href="http://www.nuclearblast.de/de/shop/index.html">Nuclear Blast</a><br />
Stil: Metal</p>
<p>Die <strong>REITER</strong> sind zurück (zurück)! Und das voll neuer Kraft und Elan. Nach drei Jahren Pause präsentieren die wechselhaften Allround-Metaller ihr neuestes Werk „Der Rote Reiter“. Die Band verspricht, so <em>„entfesselt, ungestüm und kraftvoll“</em> wie seit langem nicht mehr zu klingen, und das intensivste Album seit „All You Need Is Love“ abzuliefern. Das hört sich doch interessant an – besonders für jemanden wie mich, der über die letzten Jahre leider ein bisschen den Hang zu ihren neueren Werken verloren hat. Vielleicht gerade, weil die alte Härte immer mehr einer etwas einfacher verdaubaren, fast poppigeren Attitüde zu weichen schien. Mal sehen, wie sehr diese Versprechen gehalten werden können.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HEGfWqxT8iY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Die ersten drei Singles</h2>
<p>Mit „<em>Wir Sind Zurück</em>“ kam mir schon vor Monaten die erste Single des Albums zu Ohren. Ein schneller Song, der schematisch genau das macht, was er soll: Er reitet dem Album voraus, mit der Message der Rückkehr der „alten“ <strong>APOKALYPTISCHEN REITER</strong>. Und das voller Energie, schön preschend und ohne viel herumzufackeln. Straight und relativ einfach gehalten macht er klar, was Sache ist: Schnelles Riffing, ja sogar Blast Beats und geschriene Vocals – sie sind zurück! Ich möchte allerdings jetzt das Wort „zurück“ bitte erstmal ein paar Tage nicht mehr hören und sehen. Es folgt die zweite Single – <em>„Der Rote Reiter“</em> – mit tiefen Growls, Doublebass und bösen Gitarren. Leider fühlt das alles sich irgendwie unnatürlich und aufgesetzt an – gerade im Vergleich zu „All You Need Is Love“ oder anderen älteren Schinken. Punkte für den guten Willen gibt&#8217;s aber trotzdem. Die dritte Single, <em>„Auf Und Nieder“,</em> kommt zwar mit interessantem Video, klingt aber fast wieder wie ein relativ unkreativer Popsong. Fand ich erst etwas enttäuschend in Bezug auf die vorigen beiden und das Versprechen von Energie und Härte. Erst nach mehrmaligem Hören erschließt sich mir im Rahmen des Gesamtwerks der Sinn des Liedes so wirklich.</p>
<p><em>„The Great Experience Of Extasy“</em> ist wohl der alternativste Song der Scheibe. Wieder treffen Blast Beats&nbsp; auf harte Riffs. Doch dazu gibt&#8217;s diesmal Mönchsgesang, Stampferei und Schreie in einer Sprache, die zumindest mir nicht bekannt ist. Es gefällt. Mein persönlicher Favorit ist <em>„Franz Weiss“</em>. Keine Ahnung wer der Dude ist, aber er ist mir sympathisch. Und zugegebenermaßen ist sorgenfreie, positive Atmosphäre schaffen etwas, das die <strong>REITER</strong> schon immer ziemlich gut konnten. Auch die Energie des Tracks ist, erzeugt durch hohes Tempo und eben diese upliftende Positivität, nicht zu unterschätzen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/82qg7DuOu78?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Halten sie ihr Versprechen?</h2>
<p>Insgesamt stimmt also schon mehr oder weniger, was versprochen wurde. Die Power ist da. Wieder da. Wenn ich auch den Vergleich zu „All You Need Is Love“ etwas übertrieben finde, so katapultiert mich das Hören der Platte doch immerhin in „Riders On The Storm“- oder „Samurai“-Zeiten (<em>zurück </em>– Verdammt!). Die Texte tänzeln leider teilweise etwas zu sehr auf der Grenze zwischen schöner Lyrik und Kalenderspruchpoesie umher, aber das ist sowieso ein altbekanntes, gelegentlich wiederkehrendes Phänomen bei dieser Band. Nichts Unerwartetes also.</p>
<p>Also ist „Der Rote Reiter“ quasi ein neues „Riders On The Storm“? Jein. Wenngleich auch hier zwischen rauer Härte und positiven Vibes die Energie auf ähnlichem Level gehalten wird, so kommen die Lieder größtenteils leider nicht ganz an das Level an Qualität heran, das die 2006er-Scheibe hervorbrachte. Je öfter man das neue Album allerdings hört, desto mehr scheint es sich einem gefällig zu machen. Besonders kleine Dinge, die mich Anfangs störten (zum Beispiel, dass der Refrain von <em>„Herz In Flammen“</em> fast genau so klingt, wie der von <em>„Wir Hoffen</em>“), taten dies nach dem zweiten Mal nicht mehr. Was die <strong>REITER</strong> auf jeden Fall mit diesem Werk gezeigt haben, ist, dass sie keine von denen Bands sind, die man nach einem nicht so sehr mundenden Album für immer abschreiben kann. Man weiß bei ihnen nie so genau, was als nächstes kommt – und so bleibt es zumindest immer spannend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-apokalyptischen-reiter-sie-sind-zurueck/">DIE APOKALYPTISCHEN REITER &#8211; Sie sind zurück!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/die-apokalyptischen-reiter-sie-sind-zurueck/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Welch prächtige Symphonie! &#8211; Æther Realm</title>
		<link>https://silence-magazin.de/welch-praechtige-symphonie-aether-realm/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=welch-praechtige-symphonie-aether-realm</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/welch-praechtige-symphonie-aether-realm/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 10:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aether Realm]]></category>
		<category><![CDATA[Balladen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Episch]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodisch]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Schön]]></category>
		<category><![CDATA[wintersun]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=18428</guid>

					<description><![CDATA[<p>ÆTHER REALM – Tarot Veröffentlichungsdatum: 07.06.2017 Dauer: 73 Min. Label: Primitive Ways Records Stil: Melodic Death/Folk Metal Manchmal kann es vorkommen, dass man, wenn man nicht aufpasst, etwas Wichtiges aus den Augen verliert. So ging es mir mit ÆTHER REALM. Vor einigen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/welch-praechtige-symphonie-aether-realm/">Welch prächtige Symphonie! &#8211; Æther Realm</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="band_name"><strong>ÆTHER REALM</strong> – Tarot<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.06.2017<br />
Dauer: 73 Min.<br />
Label: Primitive Ways Records<br />
Stil: Melodic Death/Folk Metal</p>
<p>Manchmal kann es vorkommen, dass man, wenn man nicht aufpasst, etwas Wichtiges aus den Augen verliert. So ging es mir mit <a href="https://aether-realm.bandcamp.com/"><strong>ÆTHER REALM</strong></a>. Vor einigen Jahren stöberte ich die Band auf einer meiner zahllosen Youtube-Durchforstungen nach guter Musik auf – und ich fand die Mucke richtig fett. Schneller, äußerst melodischer Death Metal mit folkigen Einflüssen, das war genau das, wonach ich gesucht hatte. Irgendwann vergaß ich jedoch dann die Existenz der Chose – bis mir Youtube vor Kurzem aus dem Nichts heraus das neue Album „Tarot“ vorgeschlagen hat.</p>
<p>Und ich kann vor Begeisterung nur in die Hände klatschen. Welch prächtige Symphonie! Welch abwechslungsreiches, episches Werk voll melodischer Höhenflüge und Vitalität! Meist in hohem Tempo voranpreschend, hier und da aber auch mal ruhig, akustisch-schönklingend oder in balladesken Bombast getränkt, platzt es an Energie konstant aus allen Nähten. Es fließen gekonnt Folk- und Power-Metal-Influenzen im Namen des Melodic Death Metal zusammen und formen so dieses grandios komponierte Konzeptalbum.</p>
<p>Vocal-technisch werden neben den vorherrschenden Growls auch ruhiger Clean-Gesang, Chor-Parts und sogar ein Gastauftritt von Alestorm-Sänger <strong>Bowes</strong> geboten (<strong><a href="https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/18765832_10155435486538054_4924316291147154215_n.jpg?oh=9233124a1d6b17dcd01676e7aec99180&amp;oe=59D7E13D">mit denen gibts übrigens ne Europa-Tour!</a></strong>). Klavier-Parts, unterschiedlichste Folk-Elemente und sogar ein kurzer videospielmusikalisch (Hach, Deutsch. Die Sprache der Komposita) anmutendes Song-Intro sorgen für noch mehr wohlklingende Abwechslung. Hinzu kommt noch, dass (fast) jedes Lied thematisch einer Tarot-Karte zugeordnet ist, was sich gleichzeitig auf musikalischer Ebene widerspiegelt.</p>
<p>Als ich die Band damals entdeckte, fiel ich über einen Comment, in dem sie sich als „Five guys who love <strong>WINTERSUN</strong> far too much“ beschrieben. Das ist auch immer noch unverkennbar rauszuhören, und Fans der Finnen werden definitiv etwas mit <strong>ÆTHER REALM</strong> anfangen können. Letztere darauf zu reduzieren, wäre allerdings ein großer Fehler, denn sie haben weitaus mehr zu bieten als das.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18430" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/dxjczfhj-300x248.png" alt="" width="570" height="471" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/dxjczfhj-300x248.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/dxjczfhj.png 418w" sizes="auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px" /></p>
<h2>Zu den Songs:</h2>
<p>Ich mag sie eigentlich alle, und auch als Gesamtwerk ist das Album eine ebenso wundervolle wie stimmige Kreation. Leider ist <em>„The Fool“</em>, ausgerechnet der Opener, ein bisschen der Buhmann des Albums. Diesem fehlt es etwas an Inspiration, und der Sound lässt den Blastbeat-unterlegten Refrain eher ungünstig rumplig erscheinen. Das ist natürlich ein Problem, da viele potentielle Hörer sich durch so etwas abschrecken lassen könnten, bevor sie die Möglichkeit haben, tiefer in das Werk einzutauchen.</p>
<p>Im Kontrast dazu steht für mich <em>„King of Cups“</em> – definitiv der Hit der Platte. Hier dringen die Stärken am meisten durch: geniale Melodien auf treibender Double-Bass und energischen Power-Riffs, mit Exkursionen in unterschiedlichste Gefilde – hört es euch einfach selbst an.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1bVBh0_KPvk?start=217&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am Ende von „Tarot“ steht dann, wie ein urgigantischer Monolith, das 19-Minütige Epos <em>„The Sun, The Moon, The Stars“</em>.&nbsp; Ich liebe es sehr, wenn Musiker sich die Mühe geben, einen solchen Song zu schreiben. Dabei können sich viele Teile des Potentials einer Band erst so richtig entfalten. Wenn man sich dann als Hörer die Zeit nimmt, einen solchen Track in Ruhe und Konzentration anzuhören, bietet es einem oft ein Portal in ein wundervolles, vielschichtiges Hörerlebnis, eine von dem Track geleitete Reise durch das musikalische Universum, welches die Musiker einem zeigen wollen. Und hier ist es nicht anders. In einem letzten, epischen und abwechslungsreichen Lied geben <strong>ÆTHER REALM</strong> noch einmal alles was sie haben. Kurz gesagt &#8211; Ich liebe es.</p>
<p>Gibt es denn eigentlich auch etwas Negatives zum Album zu sagen? Nun ja, es gibt zwei Riffs/Melodien, die fast eins zu eins wie altbekannte <strong>FINNTROLL</strong>-Melodien klingen. Des Weiteren sind die Clean Vocals zwar passend und cool, an <strong>WINTERSUN</strong> und Konsorten kommen sie aber leider nicht ganz ran. Und in manch härteren Parts hätte es ein ordentlich-aggressiver Scream vielleicht besser getan, als cleane Power-Vocals. Ich muss aber betonen, dass diese Dinge im Angesicht der Brillianz dieses Werks fast schon ins Unsichtbare verblassen. Großartiges Album. Diese Band, meine Damen und Herren, ist zu Großem bestimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/welch-praechtige-symphonie-aether-realm/">Welch prächtige Symphonie! &#8211; Æther Realm</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/welch-praechtige-symphonie-aether-realm/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Melodien der Moderne &#8211; TRINITY SITE</title>
		<link>https://silence-magazin.de/melodien-der-moderne-trinity-site/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=melodien-der-moderne-trinity-site</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/melodien-der-moderne-trinity-site/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2017 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[After The Sun]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Franken]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodisch]]></category>
		<category><![CDATA[Midtempo]]></category>
		<category><![CDATA[Modern]]></category>
		<category><![CDATA[Trinity Site]]></category>
		<category><![CDATA[Uptempo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=17611</guid>

					<description><![CDATA[<p>TRINITY SITE – After The Sun Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017 Dauer: 45 Min. Label: Independant Genre: Melodic Death Metal Kennt ihr das, wenn ein Album erst nach ein paarmal hören so richtig sein Potenzial entfaltet? Dies war für mich bei TRINITY SITEs &#8222;After The ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/melodien-der-moderne-trinity-site/">Melodien der Moderne &#8211; TRINITY SITE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRINITY SITE </strong>– After The Sun<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017<br />
Dauer: 45 Min.<br />
Label: Independant<br />
Genre: Melodic Death Metal<span id="more-17611"></span></p>
<p>Kennt ihr das, wenn ein Album erst nach ein paarmal hören so richtig sein Potenzial entfaltet? Dies war für mich bei <strong>TRINITY SITE</strong>s &#8222;After The Sun&#8220; definitiv der Fall. Meine ersten Gedanken zu der Platte waren ungefähr wie folgt: Eher langweilige Musik, zu moderner Sound, uninteressante Vocals – und auch sonst bleibt kaum was hängen.</p>
<p>Aber! Ich bin froh, dass ich der Sache noch eine zweite Chance gegeben habe. Denn, je öfter ich mir das Debüt-Album der fränkischen Formation anhöre so scheint es, desto besser gefällt es mir. Viele der Melodien sind mittlerweile fest in meinem Kopf verankert, der Sänger hat weitaus mehr drauf, als er in den ersten Minuten des Openers preisgibt (schnelle, oberflächliche Meinungsbildung ist eine dumme Sau!) und der Sound passt auch eigentlich ganz gut zur Musik.</p>
<h2>„Gloriously melodic but definitely not for sissies“</h2>
<p>Mit diesem Satz beschreiben sich <strong>TRINITIY SITE</strong> auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/TRINITYSITE.OFFICIAL/">Facebook-Seite</a> selbst – und es passt! Die Energie ist präsent, es wird sich nie lang in schlafinduzierenden, balladesken Schnulzenpassagen verloren, und dennoch bleibt die Mucke konstant schön melodisch. Mein Lieblingssong in dieser Hinsicht ist &#8222;<em>Omnicide&#8220;</em>, der dritte Titel der Platte. Er eröffnet das Feuer mit einem energetischen Uptempo-Part, steigt dann abwechselnd zu hohen Melodie-Exzessen hinauf und wuchtig-rhythmischen Stampf-Passagen hinab. Der Opener und Titelsong <em>&#8222;After The Sun&#8220;</em> hat durchgehend einen sehr treibenden Charakter, genau wie noch so manch anderer Song. Und hier liegt meiner Meinung nach auch die Stärke von <strong>TRINITY SITE</strong>. Wo sich Uptempo-Beats mit melodischen Gitarren paaren, ist das Resultat ein gutes.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jFtpu3y3bps?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Midtempo-Passagen hingegen haben gelegentlich die Tendenz, die Aufmerksamkeit des Hörers ein bisschen zu verlieren. Nicht, dass diese schlecht wären, aber irgendwie hat man als Letzterer das Gefühl, das alles schon mal gehört zu haben – ein generelles Problem der modernen Melodeath-Szene. Zum Sound: Auch dieser hält sich, wie bereits erwähnt, in einem eher modernen Bereich. Klar und deutlich ist jeder Schlag und jedes Riff herauszuhören. Eigentlich etwas Gutes, doch manchmal klingt Musik einfach (noch) besser, wenn sie etwas organischer, natürlicher erklingt. Doch dies nur am Rande. Ich bin übrigens sehr dankbar, dass (quasi) keine Clean-Vox auf dem Album zu finden sind, denn auch das ist leider ein nicht selten vorkommendes Gebrechen von New-Age-Melodeath-Bands.</p>
<p>Alles in allem ist &#8222;After The Sun&#8220; ein stabiles Erstwerk. Es hat zwar keine allzu herausragenden Höhenflüge, kann aber durchgehend mit qualitativer Musik glänzen. Der Sound könnte etwas mehr Ecken und Kanten vertragen, und das Midtempo-Zeug verliert mit der Zeit hier und da mal an Interesse. Doch davon abgesehen ist alles knorke. Gerne weiter so machen, keep the energy up! Da steckt Potenzial dahinter! Ich freue mich schon auf das nächste Album!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/melodien-der-moderne-trinity-site/">Melodien der Moderne &#8211; TRINITY SITE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/melodien-der-moderne-trinity-site/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-13 11:07:05 by W3 Total Cache
-->