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	<title>Epic Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 Oct 2019 16:36:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Epic Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>LEGENDRY &#8211; Ernste Ependichter statt Kitsch-Rhapsoden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 06:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cirith Ungol]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Legendry]]></category>
		<category><![CDATA[Manilla Road]]></category>
		<category><![CDATA[Old School]]></category>
		<category><![CDATA[Old School Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"LEGENDRY gehen ihren eigenen Weg…" Ob du dabei mitgehen magst, oder einfach nur von der Ferne winken. </p>
<p>Wir sagen dir jetzt aber erstmal, mit was für großen Stiefeln die Band hier unterwegs ist!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/legendry-the-wizard-and-the-tower-keep/">LEGENDRY &#8211; Ernste Ependichter statt Kitsch-Rhapsoden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></h3>
<h3 style="text-align: center;">LEGENDRY &#8211; &#8222;The Wizard And The Tower Keep&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 47:09 Min.<br />
<strong>Label:</strong> High Roller Records<br />
<strong>Genre:</strong> Epic (Heavy) Metal</p>
<h3 style="text-align: center;"></div></div></div></h3>
<h3><strong>Exkursion ins Altertum?</strong></h3>
<p>Heute betrete ich als Autor für Silence gleich in zweifacher Hinsicht Neuland. Zum einen schildere ich euch heute zum ersten Mal meine Eindrücke zum Album einer Truppe, welche mir zwar namentlich schon lange bekannt sind, ich&nbsp; mir aber noch nie zu Gemüte geführt habe. Zum anderen begebe ich mich heute in die sagenumwobenen Gefilde des <strong>Epic (Heavy)</strong> <strong>Metals</strong>. Zwar hatte ich durchaus schon Berührungspunkte mit dieser oder ähnlicher Musik, aber trotzdem ist es etwas anderes, als wenn man seine Meinung zu Tonträgern aus Genres kundtut, in denen man ein breiter gefächertes Wissen besitzt.</p>
<p>Anno 2005 in <strong>Pittsburgh, Pennsylvania</strong> formiert, kann das Dreiergespann <strong><a href="https://legendry.bandcamp.com/">LEGENDRY</a></strong> bereits auf <strong>zwei erfolgreiche Longplayer</strong> zurückblicken. Nach &#8222;Mists of Time&#8220; aus 2016 und dessen fast zwei Jahre alten Nachfolger &#8222;Dungeon Crawler&#8220; erscheint nun ihr drittes Vollwerk. &#8222;The Wizard And The Tower Keep&#8220; wird am 01. November über <strong>High Roller Records</strong> veröffentlicht. Das <strong>Zwickauer Label</strong> sollte als weitreichende Fundgrube von Veröffentlichungen aus den Sektionen NWoBHM, Speed Metal, &#8222;Epic&#8220; Metal, (Blackened) Thrash Metal/First Wave Black Metal und Doom Metal vielen <strong>Traditionalisten und 80er -Worshippern</strong> ein Begriff sein.</p>
<h3><strong>… oder zumindest eine Generation zurück</strong></h3>
<p>&#8222;The Wizard And The Tower Keep&#8220; erzählt die Geschichten der gleichnamigen belletristischen Schrift, welche Gründungsmitglied und Multiinstrumentalist <strong>Vidarr</strong> eigenhändig verfasst hat. Es ist demzufolge als ein Paradebeispiel eines Konzeptalbums zu verstehen. Das <strong>Trio</strong> versteht ihr Liedgut als persönliche Hommage an die Epic-Metal-Götterväter, die da heißen <strong>MANILLA ROAD</strong> und <strong>CIRITH UNGOL</strong>. Weitere gemeinhin bekannte Namen wie <strong>BROCAS HELM, MANOWAR</strong> und <strong>WARLORD</strong> erweitern dieses doch recht überschaubare Syndikat.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-34546 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Legendry_Photo-778x1024.jpg" alt="" width="228" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Legendry_Photo-778x1024.jpg 778w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Legendry_Photo-228x300.jpg 228w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Legendry_Photo-750x988.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Legendry_Photo.jpg 1101w" sizes="(max-width: 228px) 100vw, 228px" /></p>
<h3><strong>Wie weit kann der Apfel vom Stamm fallen?</strong></h3>
<p>Referenzen und Würdigungen hin oder her, die Band mit dem <strong>neologistischen Namen</strong> versteht von Beginn ihres neuesten Streichs an, <strong>individuelle und facettenreiche Akzente</strong> zu setzen. Das sture und moderate Imitieren der genannten Kapellen können dafür getrost andere Genrekollegen übernehmen. Der Opener <em>„The Bards Tale“</em> ist keineswegs nur als selbstüberschätztes Cover des <strong>BLIND GUARDIAN-Klassikers </strong>zu verstehen. Wer die Betitelung genau liest und aufmerksam hinhört, erkennt ihn dagegen schnell als ein mit untypischer Schlagseite versehenes, eigenständiges <strong>Intro</strong> an.</p>
<p>Es mag wahrscheinlich vielen als <strong>Kuriosität</strong>, vielleicht auch als <strong>Abnormität</strong> anmuten, wenn ich mit einigermaßen gefestigter Überzeugung behaupte, dass hierbei zumindest Berührungen zu <strong>DEATH IN JUNE</strong> aufploppen. Wem sie kein Begriff sind: <strong>DEATH IN JUNE</strong> waren in den <strong>1980er-Jahren</strong> eine der bekanntesten <strong>Neo-Folk-Formationen</strong>. Ihre Vorreiterrolle in diesem Genre wird Ihnen bis heute anerkannt. Von einer Diskussion über deren politische Positionierungen sehe ich hierbei ab und möchte lediglich die musikalischen Verweise anmerken, welche sich auch wirklich nur auf das Intro beschränken. Das liegt vor allem an der <strong>Mandolinen-Melodik</strong> und teils auch an der <strong>Stimmlage</strong> von Vidarr.</p>
<p>Anschließend erfolgt in <em>&#8222;Vindicator&#8220;</em> mit sofortiger Wirkung eine 180-Grad-Kehrtwende hin zu rassigem, ungestümen und ungebändigten <strong>Old School Heavy-Metal</strong>. Eingängig, rockig, unangepasst und fast schon für eine <strong>Bikerausfahrt</strong> tauglich treten <strong>LEGENDRY</strong> mit diesem <strong>Überraschungsmoment</strong> die Tür zur gehobenen Genrekost ein. Insbesondere die <strong>Vocals</strong> entfalten nun ihr Potenzial.</p>
<h3><strong>So nah und doch so fern</strong></h3>
<p>Beschreibungstechnisch bereitet mir die <strong>Klangfarbe</strong> von <strong>Vidarrs</strong> Stimme jedoch etwas Kopfzerbrechen. Die gewohnt heroische Ergriffenheit erscheint hier zu ausdifferenziert und nicht zwangsläufig einheitsbreikonform. Ich würde sie eher als Querschnitt aus <strong>JUDAS PRIEST, TYTAN (UK), MANILLA ROAD, SACRED STEEL, VIRTUE (UK), X-CALIBER (US)</strong> und <strong>GLACIER (US)</strong> bezeichnen. Wem die meisten dieser Urgesteine etwas sagen, weiß, dass deren Sänger <strong>variabel keifend</strong>, aber nicht kratzig oder rau ihre lyrischen Ergüsse vortragen.</p>
<p>Der dritte Track <em>&#8222;The Wizard And The Tower Keep&#8220;</em> wird mit einem fast schon <strong>romantischem &#8222;80er-Jahre-Film-/Serienszenenintro&#8220;</strong> eröffnet, welches zunächst in balladenartige bis andächtige Sphären übergeht. Im Refrain meine ich, übersteuerte Riffstrukturen herauszuhören, welche eher im <strong>Stoner Rock</strong> bekannt sind. &nbsp;Spätestens ab dieser Stelle tritt musikalisch auch das Prädikat <strong>&#8222;Epic&#8220;</strong> zu Tage, das die Band in die elitäre Kerbe von den bereits erwähnten <strong>MANILLA ROAD</strong> und <strong>CIRITH UNGOL</strong> einschlagen lässt. Gefühlsbetont, erhaben und abenteuerlich, versunken, aber nicht zu schmalzig wird den Hörern vom &#8222;Zauberer und dem Wehr- und Wohnturm&#8220;&nbsp;(auch als Donjon bezeichnet) berichtet.</p>
<p>In <em>&#8222;The Lost Road&#8220;</em> stechen besonders die leicht hohl klingenden, pferdegaloppartigen Drums und die allgemeine rasende Rhythmik positiv aus dem Klangteppich heraus. Gegen Ende wird es sogar <strong>psychedelisch</strong>, wobei <strong>BLACK SABBATH</strong> auch noch eine Huldigung zugesprochen bekommen.</p>
<p>Auch das anknüpfende <em>&#8222;Sorcery´s Bane&#8220;</em> lässt <strong>Bez</strong><strong>üge zum Stoner</strong> nicht missen. <strong>Mandoline und Violinen</strong> verleihen der Nummer einen <strong>historischen bis mittelalterlichen Anstrich</strong>. Dies lässt eine <strong>eigene Atmosphäre</strong> in Erscheinung treten, welche weniger karg und puristisch, sondern ausdifferenzierter und ausgestalteter als bei anderen Bands aus der <strong>Old School Heavy Metal</strong> oder <strong>NWoBHM</strong>-Sparte wirkt.</p>
<h3>Hat auch wer ein bisschen Speed?</h3>
<p>In <em>&#8222;Behind The Summoner´s Seal&#8220; </em>wird das Tempo merklich aufgedreht, sodass auch <strong>Speed-Metal-Fanatiker</strong> zeitweilig auf ihre Kosten kommen. So lassen sich beispielsweise die Geister von <strong>AGENT STEEL </strong>oder <strong>EXUMER </strong>in dem Song erkennen. Die <strong>Psychedelik</strong> wird hier ebenfalls nicht vernachlässigt. Dies gilt auch für das letzte und längste Stück <em>&#8222;Earthwarrior&#8220;. </em>Durch die auffallenden Gitarrensoli klingt&nbsp; das Album fast schon etwas <strong>hippiesk</strong> aus.</p>
<p>Von einer umfangreichen, abgelehnten Modernisierung oder Generalüberholung des <strong>80er-Jahre-Sounds</strong> kann dennoch nicht die Rede sein. Wozu auch? Die ausgewogene<strong> kontinuierliche Gratwanderung</strong> zwischen musikalischem Konservatismus und Expansion steht den Ostküstlern nämlich ziemlich gut. Die Songs zeichnen sich allgemein durch hohe Wiedererkennungspotenziale und Durchdachtheit aus.</p>
<h3><strong>Der mentale Sprung von der Antike in den Wilden Westen und zurück</strong></h3>
<p>Aus meinem Blick &#8211; oder besser ausgedrückt: aus meinem <strong>Hörwinkel &#8211;</strong> erinnern die Songs vom Gesamtklangbild her weniger an als Einzelkämpfer auftretende Gladiatoren oder andere antike Krieger, auch wenn das Markenzeichen der US-Amerikaner (der athletische Schwertfechter, der dem Betrachter auf allen Albumcovern den Rücken zukehrt), es so vermuten lässt. Eher werden durch die Stücke <strong>Parallelen zu Freiheitskämpfern, Gesetzlosen und Verstoßenen</strong> wahrhaftig. Sie reiten durch prärieartige, weitläufige Areale und berichten musikalisch von ihren Wünschen, Sehnsüchten, aber auch Momenten des Glücks.</p>
<p>Die <strong>Lyrics</strong> machen meiner alternativen Vision allerdings einen saftigen Strich durch die Rechnung. Leider konnte ich im Internet nur die Lyrics des zweiten Titels <em>&#8222;Vindicator&#8220;</em> ausfindig machen, jedoch wird dieser Titel denkbar stellvertretend für die übrigen Sechs stehen. In <strong>genretypischer, selbstbezogener Manier</strong> (in Anbetracht solcher Zeilen wie &#8222;heavy metal madness found me there&#8220; oder &#8222;with heavy metal power&#8220; und &#8222;running in the wild&#8220;) postuliert der rachesüchtige Krieger, im nebeligen Wald gnadenlos seine Feinde und legendäre Ungetüme zu erledigen. Der Kampf erscheint ihm in diesem Sinne als einziges Mittel der Streitbeilegung und Gerechtigkeitserwirkung. (Siehe letzte Zeile: &#8222;from triumph or defeat, there is no escape&#8220;.)</p>
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		<title>ATLANTEAN KODEX: Das erhoffte Meisterwerk?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 05:18:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantean Kodex]]></category>
		<category><![CDATA[Coralie Baier]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Kreuzer]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Trummer]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Weiß]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Becker]]></category>
		<category><![CDATA[The Course Of Empire]]></category>
		<category><![CDATA[Van Records]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wird's mal wieder EPISCH - Epic Metal um genau zu sein!<br />
ATLANTEAN KODEX haben nach einiger Abstinenz mal wieder ein Release losgelassen und wir haben in das catchy Werk reingehört. Alle Infos geben wir dir  ... ... ... JETZT!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><span class="berschrift2Zchn">ATLANTEAN KODEX – „The Course Of Empire“</span></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13.09.2019<br />
<strong>Dauer:</strong>&nbsp;62:34 min<br />
<strong>Label:</strong> Ván Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Epic Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Lang ist es her, seit &#8222;The White Goddess&#8220; von <strong>ATLANTEAN KODEX</strong> das Licht der Welt beziehungsweise die Gehörgänge von &#8222;Epic Metal&#8220;-Fans erblickte. Nun meldet sich die bayerische Kapelle nach geschlagenen sechs Jahren zurück und trumpft mit einem weiteren epochalen Werk auf. Die Frage, die nun vielen unter den Nägeln brennt: Kann der Kodex mit &#8222;The Course Of Empire&#8220; an die beiden mit Bestwertungen überhäuften Vorgänger anknüpfen?</p>
<h3 style="text-align: center;">&nbsp;</h3>
<h3>Neues Album &#8211; alte Stärken</h3>
<p>Auch &#8222;The Course Of Empire&#8220; bietet wieder die komplette Bandbreite der von <strong>ATLANTEAN KODEX</strong> bekannten Trademarks: Laute, raumeinnehmende Riffs und druckvolle Schlagzeugfiguren stampfen das Fundament aus dem Boden, über dem sich die musikalischen Epen &#8211; Songwriter Manuel Trummer (Gitarre) stöberte für die kreativen Einflüssen des Drittlings in Literatur und Mythologie &#8211; in epischer Schwere ausbreiten, nicht selten weit jenseits der fünf Minuten.</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Perfekte Voraussetzungen für ein &#8222;Epic Metal&#8220;-Werk der Extraklasse also. Und dass <strong>ATLANTEAN KODEX</strong> ihre Faustformel auch quasi auf Knopfdruck in perfekter Weise in die entsprechende Form gießen können, beweisen sie auf &#8222;The Course Of Empire&#8220; erneut mit Bravour. Auf eine alles niederwalzende Weise kommt das Intro &#8222;<em>The Alpha And The Occident (Rising From Atlantean Tombs)</em>&#8220; daher und erinnert entfernt an den Pathos von <strong>BATHORY</strong>, ein bisschen auch an die Erhabenheit von <strong>GRAND MAGUS</strong> und leitet nahtlos über in den ausschweifenden Elfminüter &#8222;<em>People Of The Moon (Dawn Of Creation)</em>&#8222;. Ein guter Anfang &#8211; und keine Seltenheit auf &#8222;The Course Of Empire&#8220;. Also genau das, was man von <strong>ATLANTEAN KODEX</strong> liebt und erwartet.</p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-34273 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/AtlanteanKodex_Photo-200x300.jpg" alt="AtlanteanKodex_Photo" width="406" height="609" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/AtlanteanKodex_Photo-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/AtlanteanKodex_Photo-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/AtlanteanKodex_Photo-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/AtlanteanKodex_Photo.jpg 967w" sizes="(max-width: 406px) 100vw, 406px" /></p>
<h3>Ein erneuter Meilenstein?</h3>
<p>Entsprechend zollt die Truppe neben den bereits erwähnten auch anderen ihrer musikalischen Vorbilder mit Hang zum epischen Texten wie die frühen <strong>MANOWAR</strong>, <strong>SOLSTICE</strong> oder <strong>MANILLA ROAD</strong> Tribut; die fantasievolle Reise erstreckt sich somit auch auf den Rest der Spielzeit und bekommt einen nur marginal düstereren Unterton als von <strong>ATLANTEAN KODEX</strong> gewohnt. Auf &#8222;<em>The Innermost Light (Sensus Fidei)</em>&#8220; stellt die Truppe wieder einmal ihr gewohnt geniales Melodiegespür unter Beweis, &#8222;<em>Chariots (Descending from Zagros)</em>&#8220; wagt einen Schlenker in die Doomabteilung und mit dem Titeltrack &#8222;<em>The Course Of Empire (All Thrones in Earth And Heaven)</em>&#8220; präsentiert die Band noch einmal die Gesamtsumme ihrer Qualitäten im Wechsel von majästetischen Gitarren und ruhigeren Akkustikpassagen mit Wellengeräuschen im Hintergrund. Abwechslung wird hier auf jeden Fall geboten.</p>
<p>So großartig wie &#8222;The Golden Bough&#8220; und &#8222;The White Goddess&#8220; ist &#8222;The Course Of Empire&#8220; dann aber doch nicht. Das liegt vor allem an den streckenweise nicht ganz so mitreißenden Melodien wie es sie noch auf den beiden Vorgängerwerken gab. Der Spagat zwischen ausufernd-breiter Epik und trotzdem &#8218;catchy&#8216; sein gelingt auf dem jüngsten Werk einfach ein Stück weit weniger elegant. Vielleicht mag das auch einfach Jammern auf hohem Niveau sein, schließlich handelt es sich bei den Vorgängern um regelrechte Genre-Meisterwerke. Kein leichtes Erbe also. Da immer noch einen drauf zu setzen, zeigt sich eben schwierig. Gelungen ist &#8222;The Course Of Empire&#8220; aber allemal. Und ein &#8217;sehr gut&#8216; für ein Werk von <strong>ATLANTEAN KODEX</strong> ist im Vergleich zu vielem anderem immer noch Weltklasse.</p>
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		<title>GATEKEEPER &#8211; Ein Epos aus der kanadischen &#8222;Schatz-trve-he&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Gatekeeper]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Manilla Road]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wuchtiger Opener, getragene Ballade und fetter Abschluss - so kann man die neue EP von GATEKEEPER beschreiben. Tun wir jedenfalls.</p>
<p>Was noch an Licht und Schatten ist an diesem Epic Metal-Werk, kannst du hier erfahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gatekeeper-grey-maiden-ep/">GATEKEEPER &#8211; Ein Epos aus der kanadischen &#8222;Schatz-trve-he&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">GATEKEEPER – &#8222;Grey Maiden&#8220; (EP)</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 22.02.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 20:22 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Cruz Del Sur<br />
<strong>Genre:</strong> Epic Metal / Traditional Heavy Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Erst im vergangenen Jahr haben <strong>GATEKEEPER</strong> mit &#8222;East of Sun&#8220; ihren ersten Langspieler veröffentlicht, jetzt legen die Jungs aus Vancouver gleich nach: &#8222;Grey Maiden&#8220; heißt die neue EP, umfasst vier Songs (genau wie die ersten beiden EPs &#8222;Prophecy and Judgement&#8220; und &#8222;Vigiliance&#8220;) und lässt vor allem Fans des <strong>traditionellen Heavy Metal</strong> aufhorchen.</p>
<h4>GELUNGENE SPANNUNGSKURVE</h4>
<p>Der Titeltrack eröffnet die neue EP gebührend: Das knackige Intro von <em>&#8222;Grey Maiden&#8220;</em> geht sofort ins Ohr und macht Lust auf mehr. Die Nummer marschiert vom ersten Takt an <strong>kompromisslos</strong> voraus, Riff- und Gesangsarbeit harmonieren dabei extrem gut. Die zahlreichen Riffs sind <strong>verspielt, aber trotzdem eingängig</strong>. Ohne auffällige Tempo- oder Tonartwechsel schafft es der Song, viereinhalb Minuten munter durchzuwalzen, ohne dabei langweilig zu werden. Einzig der chorale Backgroundgesang in den Refrains trübt das Niveau durch den <strong>Gassenhauer-Effekt</strong>.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Cjkrt6Y6YZA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Tale of Twins&#8220;</em> folgt ein neu eingespielter Song, der bereits auf dem Debüt &#8222;Prophecy and Judgement&#8220; von 2013 erschienen ist. Trotz schöner Melodien kann der Song mit der Intensität des Openers nicht mithalten und hängt insgesamt etwas durch.</p>
<p>Stimmungsvoll geht es mit <em>&#8222;Moss&#8220;</em> weiter. Die emotionale Ballade zeigt eindrucksvoll die <strong>musikalische Vielseitigkeit</strong> der Band. Die Gesangsarbeit wirkt zwar bei den Oktavwechseln noch etwas <strong>unausgereift</strong>, verschafft dem Song aber ordentlich Charakter. Die Gitarrenarbeit überzeugt vorbehaltlos, besonders das melancholische Thema ist sehr gelungen. Lediglich der Einsatz der Streicher wirkt etwas überzogen und kreiert mehr <strong>Midwest-Farm-Feeling</strong> als wirklichen Tiefgang.</p>
<p>Am Ende verwöhnen uns die Kanadier mit dem <strong>TREDEGAR</strong>-Cover<em> &#8222;Richard III&#8220;</em>. Die <strong>gelungene Neuinterpretation</strong> dieses recht unbekannten Klassikers von 1986 fügt sich stimmig ein und rundet das Album gebührend ab. Das Intro bekommt durch den leichten Crunch-Sound und die eine oder andere Dissonanz einen rauen, psychedelischen Anstrich. Insgesamt klingt das Cover etwas düsterer als das Original, aber <strong>nicht minder episch</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5PVMqUPAzQ0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Songs sind mit der Ballade <em>&#8222;Moss&#8220;</em> als gelungener &#8218;Verschnaufpause&#8216; zwischen dem wuchtigen Opener und dem fetten Abschlusstrack stimmig platziert. Nur<em> &#8222;Tale of Twins&#8220;</em> fällt etwas aus der Reihe und bricht mit der von<em> &#8222;Grey Maiden&#8220;</em> aufgebauten Spannung relativ grob.</p>
<h4>ALTBEWÄHRT UND TROTZDEM NEU</h4>
<p>Das Songwriting auf &#8222;Grey Maiden&#8220; reiht sich nahtlos in die bisherige Diskographie der Band ein. Gewohnt episch frönen die Kanadier ihren großen Vorbildern aus den 80er Jahren. Man fühlt sich an frühe Werke von <strong>IRON MAIDEN</strong> oder <strong>MANILLA ROAD</strong> erinnert. Ohne musikalische Klischees auszusparen, wecken die Songs viele Assoziationen zu früheren Vertretern des Genres, tragen aber auch eine klare <strong>individuelle Handschrift</strong>. Im Vergleich zu den Vorgängerwerken der Truppe fällt auf, dass die Gitarren nicht mehr von fetten Mitten, sondern dominanten Höhen geprägt werden. Der neue Sound wirkt noch etwas unausgereift, und manche Riffs und zweistimmige Parts sind nicht hundertprozentig tight eingespielt. Doch in Zeiten glattgebügelter und teilweise<strong> totproduzierter Neuerscheinungen</strong> klingen <strong>GATEKEEPER</strong> dadurch <strong>erfrischend authentisch und roh</strong>.</p>
<h4>KEINE EXPERIMENTE!</h4>
<p>&#8222;Grey Maiden&#8220; kann zwar klanglich das Niveau des Langspielers &#8222;East of Sun&#8220; nicht ganz halten, trotzdem ist die EP nicht zwangsläufig als Rückschritt zu werten. Mit dem Titeltrack und <em>&#8222;Moss&#8220;</em> gibt es zwar nur zwei wirklich neue Songs, die <strong>versprechen dafür Großes</strong> mit Blick auf künftiges Material.</p>
<p>Fans der Band dürfen sich über eine<strong> solide Fortsetzung</strong> der bisherigen Diskographie freuen, <strong>GATEKEEPER</strong> bleiben ihrem Konzept des klassischen Epic Metals treu. Mangelnde Experimentierfreude kann den Jungs als Vertreter dieses eher konservativen Genres auch schlecht vorgeworfen werden.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Johannes</strong></em></p>
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		<title>Weltuntergang und Flöten-Dubstep</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2016 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Armageddon]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Düster]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Equilibrium]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Untergang der Menschen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EQUILIBRIUM – Armageddon Veröffentlichungsdatum: 12.08.2016 Dauer: 50:11 Min. Label: Nuclear Blast Ich muss sagen, ich hatte Angst. Ich hatte Angst, als ich mir dieses Album kaufte. Angst, die Band, die ich vor acht Jahren als meine Lieblingsband designierte, könne mich dieses Mal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EQUILIBRIUM </strong>– Armageddon<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.08.2016<br />
Dauer: 50:11 Min.<br />
Label: Nuclear Blast</p>
<p>Ich muss sagen, ich hatte Angst. Ich hatte Angst, als ich mir dieses Album kaufte. Angst, die Band, die ich vor acht Jahren als meine Lieblingsband designierte, könne mich dieses Mal vollends enttäuschen.</p>
<p>Schon bei der ersten Single <em>&#8222;Prey&#8220;</em> war mir mulmig zumute. Die Stärken <strong>EQUILIBRIUMs</strong> lagen in meinen Augen schon immer in schnellen, melodisch endlos abwechslungsreichen Liedern voller unterschiedlicher Folkinstrumente und kompositorischer Höhenflüge &#8211; und all das schien es zu sein, was dieses Lied nicht verkörperte. Dazu kam das Versprechen, das neue Album werde generell eine düsterere Stimmung mit sich führen. Dann kam die zweite Single &#8211; mit dem überaus stumpfen Titel <em>&#8222;Born To Be Epic&#8220;</em>. Das Video dazu &#8211; auch richtig dämlich. Das Lied &#8211; bitte was? Dubstep mit Flöten im Refrain? Was war denn da passiert? Irgendwie war an der Sache schon etwas Cooles dran, doch mein Gehirn wusste nicht genau, wie es darauf klarkommen sollte. Ich hatte nämlich etwas Wichtiges noch nicht verstanden, was sich erst beim Durchhören des Gesamtkunstwerks ergeben sollte.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hYoB2Tj3LR8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;Armageddon&#8220; &#8211; ein untypischer Titel für die Band. Und genau das ist es auch. Statt auf altbekannten Pfaden zu wandern, zieht der gute Herr Berthiaumé es vor, seine künstlerischen Fähigkeiten dazu zu nutzen, mit allem herumzuexperimentieren, was ihm gerade so zwischen die Finger kommt. Flöten-Dubstep? Gerne doch! Stampfende Gitarren mit düsteren Keyboard-Akkorden statt Melodien-Reizüberflutung mit 200 BPM? Na los! <strong>EQUILIBRIUM</strong> zeigen mit diesem Album, dass sie auch andere Sachen können, als das, was man von ihnen als ehemalige Folk-/Pagan-Metal-Band erwarten würde. Am extremsten geschieht dies bei<em> &#8222;Helden&#8220;</em>, aber ich will jetzt hier keinem den Überraschungseffekt nehmen.</p>
<p><strong><em >Was genau sich dahinter verbirgt, müsst ihr schon selbst herausfinden.</em></strong></p>
<p>Mit Liedern wie <em>&#8222;Katharsis&#8220;</em>, <em>&#8222;Erwachen&#8220;</em> und vor allem <em>&#8222;Eternal Destination&#8220;</em> kommen <strong>EQUILIBRIUM</strong> dann auch auf das oben genannte Versprechen zurück. Düstere Songs, düstere Thematik &#8211; wie schon auf vorigem Werk mit <em>&#8222;Apokalypse&#8220;</em> angekündigt, behandeln diese Songs den drohenden Untergang der Menschheit durch Eigenverschulden. Und das äußerst stimmig! Sogar <em>&#8222;Prey&#8220;</em> rechtfertigt im Rahmen dieses Konzepts seinen Platz auf dem Album in jeder Hinsicht. Und für alle, die jetzt immer noch rumheulen, die Band sei früher ganz anders und viel besser gewesen: Ich wünsche euch viel Spaß mit <em>&#8222;Rise Again&#8220;</em> &#8211; es könnte genau das sein, was ihr hören wollt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kd4yoMRgmf8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Schön ist auch, dass wie schon beim letzten Album, als Bonus CD das Ganze nochmal instrumental enthalten ist. Ohne Vocals hört sich diese Musik auch ganz gut an, und man lernt dabei Aspekte kennen, die einem sonst vielleicht gar nicht mal aufgefallen wären. Schade ist nur, dass die Tradition, als letztes Lied ein mindestens zehnminütiges Instrumental zu packen, nach drei Alben in Folge nicht fortgeführt wurde. Das war eigentlich immer ein Highlight für mich, da sich in solchen Liedern die kompositorischen Fähigkeiten Berthiaumés am stärksten entfalten konnten. Der Sound des Albums ist der meist düsteren Stimmung ganz gut angepasst, und in vielen Fällen nochmal deutlich brachialer und druckvoller, als bei bisherigen Werken.</p>
<p><strong><em >Ist &#8222;Armageddon&#8220; denn nun im Endeffekt eine Enttäuschung?</em></strong></p>
<p>Nein! Es ist halt nur anders. Klar, es ist bei Weitem nicht das beste Album, das <strong>EQUILIBRIUM</strong><strong> </strong>je geschrieben haben (an dem Tag, an dem sie &#8222;Sagas&#8220; übertreffen, pilgere ich über den Jakobsweg nach Santiago), aber es ist starkes Material. Und die Band zeigt damit, dass sie auch von ganz anderen Seiten glänzen kann. Gerne weiter so, es gibt kaum eine Band, bei der ich auf den musikalischen Werdegang in den nächsten Jahrzenten gespannter bin, als bei <strong>EQUILIBRIUM</strong>. Sonic Boom!</p>
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