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	<title>Epica Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Epica Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SILENCE MUSICFRIDAY #122</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2023 10:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was tun, wenn die halbe Redaktion krank und die andere Hälfte verhindert ist? Richtig, den Friday am Samstag raushauen! Viel Spaß!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-122/">SILENCE MUSICFRIDAY #122</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang hier beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die erschienen Singles, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über den ein oder anderen Kracher, den ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe Nummer 122!</em></p></blockquote>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im&nbsp;<strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong>&nbsp;vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Habt ihr von dem Projekt <strong>THE BIG 6</strong> gehört? Ein teuflisches Baby, entstanden aus 6 Stimmen der <strong>Deathcore</strong> Welt. Dieses Projekt ist mittlerweile auf 5 geschrumpft, trägt nun den Namen <strong>PROJECT: VENGEANCE</strong> und hat endlich ein erstes Lebenszeichen veröffentlicht. Namentlich nennt sich die Single <em>&#8222;Cut. Bleed. Repeat.&#8220;</em>&nbsp;und scheint praktisch direkt aus der Hölle zu kommen! Und ich liebe sie! Was da so abgeht, spottet wirklich jeder Beschreibung. Falls ihr noch nichts davon gehört habt: die “Supergroup” besteht aus Will Ramos (<strong>LORNA SHORE</strong>), Dickie Allen (<strong>INFANT ANNIHILATOR</strong>), Darius Tehrani (<strong>SPITE</strong>), Tyler Shelton (<strong>TRAITORS</strong>) und Taylor Barber (<strong>LEFT TO SUFFER</strong>). Wohl bekomm’s!</p>
<p><iframe title="PROJECT: VENGEANCE - CUT. BLEED. REPEAT." width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/H0O8Pr3vS4A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p><strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> für <strong>NANOWAR OF STEEL</strong> und ihr Album &#8222;Dislike To False Metal&#8220;. Die Jungs haben sich <strong>JOAKIM BRODÉN</strong> von <strong>SABATON </strong>geholt, um das italienische <strong>WM Fiasko</strong> von <em>&#8222;Pasadena 1994&#8220;</em> zu verarbeiten. Dabei haben sie einen Song kreiert, der <strong>SABATON </strong>in nichts nachsteht. Und auch beim Video hat man sich echt mühe gegeben und hat das Fußballspiel zu einem Kriegsspiel gemacht. Anscheinend eine längst überfällige Aufarbeitung dieses Ereignisses.</p>
<p><iframe title="NANOWAR OF STEEL - Pasadena 1994 (feat. Joakim Brodén of Sabaton) (Offical Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/39CyUAnKUso?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am 17.02. haben <strong>HÄMATOM </strong>und <strong>DYMYTRY </strong>eine gemeinsame EP zu &#8222;Pin Me Down&#8220; veröffentlicht. Auf dieser ist auch das <strong>DYMYTRY </strong>Cover zu <em>&#8222;Wir sind Gott&#8220;</em> oder in dem Fall <em>&#8222;Vic Nez Buh&#8220;</em>. Und zu eben diesem Cover gibt es nun seit drei Tagen ein Video.</p>
<p><iframe title="Dymytry &amp; Hämatom - VÍC NEŽ BŮH (Official Video, 2023)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1EMaFMtyV74?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als ich letztes Jahr auf der Eisheiligen Nacht von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> war, traten auch <strong>MR. HURLEY UND DIE PULVERAFFEN</strong> dort auf. Diese haben die Gelegenheit genutzt um einen neuen Song zu präsentieren. Dieser neue Song heißt <em>&#8222;Achterbahn am Achterdeck&#8220;</em> und feiert heute seine Premiere. Ich find den Song sehr geil und vor allem Live macht der richtig Laune.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Mr. Hurley &amp; Die Pulveraffen - Achterbahn am Achterdeck (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KYgNU4pXL0w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>APOCALYPTICA </strong>und <strong>EPICA </strong>sind derzeit auf Europa Tour. Zu Beginn der Tour haben sie gemeinsam den Song <em>&#8222;Rise&#8220;&nbsp;</em>als <em>&#8222;Rise Again&#8220;</em> gemeinsam neu aufgenommen. Diesmal veröffentlichen sie den Song <em>&#8222;River&#8220;</em> von <strong>EPICA</strong>. Allerdings tun sie dies als Live Version, gespielt in Amsterdam in der Konzertlocation<strong> The Afas Live</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="EPICA feat. APOCALYPTICA - Rivers (Live At The AFAS LIVE)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7imPLmvLyQA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Stimme von <strong>FORMOSA </strong>Frontmann Nik Bird ist zugegeben gewöhnungsbedürftig und kickt nicht jedes Mal. Aber bei <em>&#8222;Horns Up&#8220;</em> tut sie es. Den Rest erledigt der <strong>80er Sound</strong>. Geile Riffs, Coole Drums. Ich feiere es. Das zugehörige Album &#8222;Bittersweet&#8220; erscheint am 21.April.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Formosa - Horns Up (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/e_m-vKyJ38k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">MERLINS FREITAG</h3>
<p>Und wieder etwas von <strong>CHRONICLE</strong>! Die Dänen präsentieren uns den Titeltrack ihres gleichnamigen anstehenden Albums &#8222;Where Chaos Thrives&#8220; (Releasedatum 19. Mai). Und der hat es in sich! Ordentlich melodisches Geschmetter gepaart mit heiseren Screams und abgrundtiefen Growls. Abgerundet wird der Song zum Ende kontrastreich von einem ruhigen Gitarrensolo. Was soll ich sagen &#8211; <strong>meine Vorfreude auf das Album steigt und steigt!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="CHRONICLE - Where Chaos Thrives (official video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2FXYqZQUkp4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Neues aus Italien! <strong>ENISUM</strong> liefern mit &#8222;Forgotten Mountains&#8220; bereits ihr siebtes Album. Und das birgt keine großen Überraschungen, sondern einfach den <strong>klassischen ENISUM-Black-Metal</strong>: Ausschweifend, atmosphärisch, schwer, aber nicht ermüdend. Blast Beats gehen in angenehmem Wechsel mit ruhigeren Passagen, und so ergibt sich ein durch und durch stimmiges Gesamtbild. Merke: <strong>ENSIUM</strong> sind in diesem Jahr auf einigen Festivals zu Gast! Ich bin sehr gespannt, die &#8222;Forgotten Mountains&#8220; sodann auch live zu erleben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Enisum - Forgotten Mountains (Full Album Premiere)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZG4pnG2zhtU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SASKIAS FREITAG</h3>
<p><span lang="EN-US">Happy Release Day, <b>STORY OF THE YEAR</b>! 6 Jahre nach dem Album &#8222;Wolves&#8220; meldet sich die Band heute mit &#8222;Tear Me To Pieces&#8220; zurück. </span>Was soll ich sagen? Die Wartezeit hat sich gelohnt! &#8222;Tear Me To Pieces&#8220; ist nicht nur für uns <strong>Elder Emos</strong> ein absolutes Fest. Reinhören lohnt sich definitiv! Mein persönlicher Anspieltipp: <em>&#8222;Afterglow&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Story Of The Year - Afterglow" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dJva1sJSOkI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In der Kürze liegt die Würze! Das beweisen auch <b>THE XCERTS </b>mit ihrem <strong>flotten Pop-Punk Song</strong> <em>&#8222;Ache&#8220;</em>, für den sich die Band Unterstützung von <b>ARCHITECTS </b>Frontman <b>Sam Carter </b>geholt hat. Es ist ungewohnt, <b>Sam </b>in dem Genre zu hören, aber das Ergebnis ist wirklich gelungen! Danke an unseren <b>Daniel </b>für den Tipp! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="The XCERTS - Ache ft. Sam Carter [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KVA-MZUXYsU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p><strong>THE BLOODSTRINGS</strong> aus Aachen präsentieren ihre Texte fast ausschließlich in englischer Sprache. Diesen Mittwoch aber hat die Band den deutschen Song&nbsp;<em>&#8222;Ich hab&#8217;s schonmal gesagt&#8220;</em> veröffentlicht, dessen Message nicht eindeutiger sein kann.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BLOODSTRINGS - Ich Hab&#039;s Schonmal Gesagt (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hqHf8JFwLLI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und weil die klar Kante gegen Macker und sexistische Arschlöcher nicht oft genug geäußert werden kann, gibt&#8217;s das Ganze hier noch von&nbsp;<strong>DEATH BY HORSE</strong> auf schwedisch,&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Jag har sagt det förut" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/QcYk8ErW3uc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>von <strong>THE DEAD KRAZUKIES&nbsp;</strong>auf französisch,</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Je l&#039;ai déja dit" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/KBrJwPmBbfw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>von&nbsp;<strong>THE HELLFREAKS</strong> auf ungarisch,</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Már mondtam korábban" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/vtVLmjMakU8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>und von&nbsp;<strong>MARCH&nbsp;</strong>auf niederländisch bzw. flämisch:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Ik heb het al eerder gezegd" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/lybRTGVNN30?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><span style="color: #800000;">Und damit sind wir am Ende des MusicSat&#8230; Fridays für diese Woche. <strong>Schönes Wochenende!</strong></span></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-122/">SILENCE MUSICFRIDAY #122</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Rockharz 2019 &#8211; Der Bericht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2019 06:11:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt soviele Festivals zu verpassen… Aber darum fahren wir ja für euch hin!</p>
<p>Heute mal ein Rückblick aufs Rockharz! Highlights, über und über und wir waren dabei!<br />
Mach dir etwas Lust aufs nächste Mal!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2019-der-bericht/">Rockharz 2019 &#8211; Der Bericht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hurra, es ist wieder <strong>ROCKHARZ</strong>!</h2>
<p>&#8230; denke ich mir, während es erstmal knapp zwei Stunden dauert, bis wir den Stau überwunden haben und aufs Campinggelände einfahren dürfen. Die neue, genauere Campaufteilung für mehr Sicherheit und Ordnung fordert ihren Tribut. <strong>Aber das kann uns auf keinen Fall die Laune verderben!</strong> Die Wetterlage befindet sich irgendwo zwischen sonnig und angenehm windig, ein paar Bier sind schon inhaliert, und die Vorfreude ist riesig. Außerdem hat man ja in der Hinsischt auch schon schlimmeres erlebt *<strong>hust</strong>summebreeze<strong>hust</strong>*. Die Teufelsmauer grinst uns aus der Ferne schon entgegen, das hohe Gras weht in den vorbeiziehenden Böen, und noch besteht die Soundkulisse aus Vogelgezwitscher und zirpenden Grillen. Dies soll sich allerdings noch ändern, denn es ist Zeit für den&#8230;</p>
<h2>Startschuss zum Festivalauftakt!</h2>
<p>Leider springt der Funke diesmal bei der ersten Band, die ich mir ansehe, noch nicht so richtig über. <strong>FROM NORTH</strong> spielen zwar in gewisser Hinsicht Viking und Pagan Metal (eigentlich genau mein Ding!), aber irgendwie will die Musik bei mir nicht zünden. Ich hätte mir glaube ich mehr Energie, mehr Geschwindigkeit und weniger Clean Vocals gewünscht. Ich gehe aber davon aus, dass es sich hierbei um persönliche Vorlieben handelt &#8211; dem ein oder anderen, der sich gerade vor der <strong>ROCKSTAGE</strong> tummelt, gefällt es sicher.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33871" aria-describedby="caption-attachment-33871" style="width: 472px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33871" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04.jpg" alt="" width="482" height="321" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-02-Brothers-of-Metal-04-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 482px) 100vw, 482px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33871" class="wp-caption-text">Ein Brother Of Metal @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Interessanter wird’s für mich dann bei <strong>BROTHERS OF METAL</strong>, wobei ich als nicht-Kenner erstmal überrascht bin, dass zuerst eine Sängerin auf die Bühne gehüpft kommt. Ach so! Es gibt dazu auch noch zwei Männer am Mikrofon. In Fell und Rüstungen erzählen die Brüder (inklusive Schwester) des Metalls mithilfe epischen Heavy und Power Metals <strong>Geschichten aus nordisch-mythologischen Sagen</strong>. Das Ganze wird präsentiert mit einer nicht allzu kleinen Prise Humor und Selbstironie – True Metal darf sich ja heute scheinbar nicht mehr ernstnehmen. Die rege Beteiligung der Publikums zeigt: Eingefleischte Fans scheint es auf jeden Fall schon einige zu geben! Spaß macht mir das Ganze spätestens nach Überwindung anfänglicher Soundprobleme dann auch.</p>
<h2>Es folgt das Kontrastprogramm:</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33872" aria-describedby="caption-attachment-33872" style="width: 491px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33872" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01.jpg" alt="" width="501" height="334" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-03-Vader-01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 501px) 100vw, 501px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33872" class="wp-caption-text"><strong>VADER</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p><strong>VADER</strong>! Die Death-Metal-Veteranen zeigen sich genau wie erwartet: <strong>Schnell, geradlinig und gnadenlos.</strong> Ohne jeden Mienenverzug zeigen die Polen dem Fußvolk, wie es seit jeher gemacht wird. Das Highlight ist dabei in meinen Augen der Drummer James Steward – ich bin immer wieder überwältigt von der Geschwindigkeit, Ausdauer und Präzision, die verschiedene Extreme-Metal-Schlagzeuger an den Tag legen. Gegen Ende wird’s dann mit dem Ausnahmesong <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2Rx_AA5GfNE"><em>&#8222;Sword Of The Witcher&#8220;</em></a> kurz düsterer und langsamer, und als Outro erklingt unheilvoll der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-bzWSJG93P8"><em>&#8222;Imperial March&#8220;</em></a>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33873" aria-describedby="caption-attachment-33873" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33873" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-05-JBO-03.jpg" alt="" width="220" height="330" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-05-JBO-03.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-05-JBO-03-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-05-JBO-03-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-1-Mittwoch-05-JBO-03-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33873" class="wp-caption-text"><strong>J.B.O.</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Damit reicht’s dann auch schon wieder mit der ernsten Musikmacherei – Zeit für <strong>J.B.O.</strong>! Neben ein paar neueren Liedern wie etwa <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Rjgkmpxo7wc">&#8222;Alles Nur Geklaut</a>&#8220; </em>(ja, es ist das, was ihr denkt) stehen vor allem mitsingbare Klassiker auf dem Programm. Mit den Musikern besetzen zudem zwei weitere Menschen die Bühne, deren Job es vor allem ist, doof verkleidet zu sein und manchmal Schilder mit wichtigen Textzeilen hochzuhalten. Ich frage mich zuweilen, ob ich mich<strong> fremdschämen oder Spaß haben</strong> soll. Entschieden wird sich für letzteres, und gottseidank bin ich damit nicht der Einzige. Der generelle Alkoholpegel hilft definitiv, die Partystimmung im Publikum ist groß, und den Text von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8oYkuCGx6JU"><em>&#8222;Ein Guter Tag Zum Sterben&#8220;</em></a> finde ich auch noch irgendwo in den Untiefen meines Hinterkopfs wieder.</p>
<h2>&nbsp;</h2>
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<h2>Und plötzlich ist Donnerstag!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33874" aria-describedby="caption-attachment-33874" style="width: 386px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33874" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07.jpg" alt="" width="396" height="264" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-01-Bloodred-Hourglass-07-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 396px) 100vw, 396px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33874" class="wp-caption-text"><strong>BLOODRED HOURGLASS</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p><strong>BLOODRED HOURGLASS</strong> spielen noch vor Mittag, und nach dem <strong>SUMMER BREEZE</strong> letzten Jahres freue ich mich sehr, die vielversprechende Melodeath-Kombo auch mal mit gutem Sound live sehen zu dürfen. Ein sauber abgeliefertes Konzert! Dazu ein gekonntes Zusammenspiel von melodischen, tiefgehenden Parts und dem einen oder anderen Abstecher in schnellere und aggressivere Gefilde. So wird man doch gerne <strong>musikalisch wachgeküsst.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33875" aria-describedby="caption-attachment-33875" style="width: 490px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33875" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-06-Van-Canto-02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33875" class="wp-caption-text"><strong>VAN CANTO</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
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<p>Als Nächstes führt mich meine musikalische Reise zu einer Band, von der ich schon lange nichts mehr gehört habe. Die Acapella-Metal-Combo <strong>VAN CANTO</strong>! Nicht so genau wissend, was auf mich zukommt, beschert mir der sechsstimmige Gesang im Intro des ersten Tracks <em>&#8222;If I Die In Battle&#8220;</em> erstmal eine unerwartete Portion Gänsehaut. <em>&#8222;Six Winds blow as one&#8220;</em>, so die erste Textzeile – und ja! Nach so vielen Jahren sind die Mitglieder der Gesangskapelle wirklich perfekt aufeinander abgestimmt und wissen, mit ihren Organen <strong>eine wahrhaft wohlklingende Soundlandschaft</strong> zu erzeugen. Neben Eigenkompositionen werden unter anderem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UPUNdwRhuMA"><em>&#8222;Rebellion (The Clans Are Marching)&#8220;</em></a> und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HSpuVsLnl1k"><em>&#8222;Master Of Puppets&#8220;</em></a> (letzteres sogar als Überraschung in einen eigenen Song eingebaut) zum Besten gegeben. Alles in allem ein&nbsp; sehr schönes Konzert, welches mir und den tausend Menschen um mich herum viel Freude bereitet.</p>
<h2>Die Finnen sind los!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33876" aria-describedby="caption-attachment-33876" style="width: 440px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33876" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-10-Lordi-03-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33876" class="wp-caption-text"><strong>LORDI</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Zum Konzert von <strong>LORDI</strong> komme ich etwas zu spät, und verpasse so leider einen großen Teil. Das eine Lied, weswegen alle da sind (gebt es ruhig zu!), <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-6Xl9tBWt54">&#8222;Hard Rock Hallelujah&#8220;</a></em>, behalten sich die Gewinner des 2006er <strong>EUROVISION SONG CONTEST</strong> allerdings bis zum Schluss, so dass ich zumindest das noch mitbekomme. Und natürlich stehen die Finnen <strong>in voller Monster-Montur</strong> auf der Bühne! Mir wird außerdem mitgeteilt, dass ich den ein oder anderen Spezialeffekt verpasst habe. So etwa das dämonische Flügelausbreiten des Sängers <strong>MR.LORDI</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33877" aria-describedby="caption-attachment-33877" style="width: 490px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33877" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-12-Wintersun-03-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33877" class="wp-caption-text"><strong>WINTERSUN</strong> haben Spaß bei der Arbeit @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Hui, <strong>WINTERSUN</strong> spielen ja jetzt! Es handelt sich hier sogar um eine <strong>SPECIAL SHOW</strong> – denn <strong>gespielt wird nur das erste Album!</strong> Und zwar vom ersten Track bis zum letzten. Das ist erstens schön, weil ich die Scheibe zu den besten Metal-Alben zähle, die je geschrieben wurden. Zweitens ist es schön, weil man so auch mal die Möglichkeit hat, ein paar seltenere Live-Songs zu Ohr zu bekommen (etwa <a href="https://www.youtube.com/watch?v=x3s19wDvyeU"><em>&#8222;Sadness And Hate&#8220;</em></a> oder <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hDsTtJXdMZo"><em>&#8222;Sleeping Stars&#8220;</em></a>). Leider ist auch hier der Sound nicht von erster Sekunde an genießbar – nach ein paar Tracks sitzt er dann allerdings perfekt. Auch verfehlt Sänger Jari bei <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=oyuOjCfCsm4">&#8222;Starchild&#8220;</a></em> kurz einen Einsatz, muss dabei selbst aber grinsen und findet zeitnah wieder ins Lied hinein. Alles in allem schaffen es <strong>WINTERSUN</strong> aber wieder einmal, mithilfe ihrer Kombination aus melodischer Virtuosität und energiegeladener Uptempo-Gewalt eine epische und mitreißende Show darzubieten.</p>
<h2>Männer mit Bärten</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33878" aria-describedby="caption-attachment-33878" style="width: 522px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33878" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02.jpg" alt="" width="532" height="354" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-14-Amon-Amarth-02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 532px) 100vw, 532px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33878" class="wp-caption-text"><strong>AMON AMARTH</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Bald stehen auch schon die nächsten Melodeath-Giganten auf der Bühne: <strong>AMON AMARTH</strong>! Der Sound ist von erster Sekunde an großartig, was meine Gehörgänge und die meiner Mitzuschauer natürlich sehr erfreut. Gespielt wird eine <strong>gute Festival-Mischung aus neuen und mittelalten Tracks</strong>. Wie immer bei diesen Shows: große Begeisterung im Publikum – selbst, wenn diese mir persönlich mittlerweile leider ein bisschen abhandengekommen ist. Die letzten paar Scheiben der Schweden konnten mich nicht mehr so richtig erreichen, und so kann ich den Großteil des Konzertes leider nicht ganz so genießen wie scheinbar alle anderen Menschen, die sich mit mir vor der Bühne tummeln. Abgesehen von meinen persönlichen Präferenzen bei der Songauswahl muss ich aber hervorheben, dass <strong>Performance, Sound und Bühnenshow keinerlei Makel</strong> aufweisen. Ein in allen Hinsichten richtig professionell abgelieferter Gig! So gehört sich das für eine Band solchen Kalibers.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33879" aria-describedby="caption-attachment-33879" style="width: 340px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33879" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-2-Donnerstag-15-Witt-02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33879" class="wp-caption-text"><strong>WITT</strong> alias Rübezahl @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Direkt im Anhang gibt‘s dann mit <strong>JOACHIM WITT</strong> den Ausnahmeakt des Abends. Der alte Rübezahl trägt einen äußerst großen, grauen Bart und wirkt etwas <strong>verwirrt</strong> <strong>und vor allem betrunken</strong>. Ich schaue mir das Ganze kurz an, gehe dann aber ebenso verwirrt zu meinem Zelt zurück und lege mich schlafen.</p>
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<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Die Schwarze Milch der Frühe</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33880" aria-describedby="caption-attachment-33880" style="width: 241px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33880" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-02-Milking-the-Goatmachine-01.jpg" alt="" width="251" height="376" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-02-Milking-the-Goatmachine-01.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-02-Milking-the-Goatmachine-01-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-02-Milking-the-Goatmachine-01-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-02-Milking-the-Goatmachine-01-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33880" class="wp-caption-text">Ziegenmilchmachine @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Zum Frühstück am dritten Tage lasse ich mir von <strong>MILKING THE GOATMACHINE</strong> erstmal den Ohrenschmalz aus den Gehörgängen blasen (und so manche Gehirnzelle gleich mit). Als Konzertintro gibt es eine <strong><em>äußerst wohlklingenden</em> </strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=X6tKZ-cg4RI">Ziegen-Remix des Game-Of-Thrones-Themes</a> (nun klick den Link schon an!), bevor die stampfende Goatgrind-Fete dann losgeht. Die Crowd mosht und circled zu Downtempo-Gewalze und Blastbeat-Attacken, und auch die dreiköpfige Ziegenband hat sichtlich Spaß bei der Sache. Trotz allen Blödsinn-Flairs gilt auch hier mein Lob vor allem dem Drummer (der gute „<strong>GOATLEEB UDDER</strong>“), der nicht nur brutal &#8222;die Beats am Ballern ist&#8220;, sondern zugleich als Hauptsänger der Band fungiert. Und das bei 30 Grad. Unter einer Ziegenkopf-Maske aus Gummi. <strong>Määh.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33882" aria-describedby="caption-attachment-33882" style="width: 394px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33882" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-12-Dragonforce-02.jpg" alt="" width="404" height="606" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-12-Dragonforce-02.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-12-Dragonforce-02-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-12-Dragonforce-02-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-12-Dragonforce-02-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 404px) 100vw, 404px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33882" class="wp-caption-text"><strong>DRAGONFORCE</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Frisch aus dem Studio springen <strong>DRAGONFORCE</strong> auf die mit äußerst fabulösem 80s-Synth-Explosion-Backdrop und dreidimensionalem Drachenkopf geschmückte Bühne – und haben eine <strong>nicht zu verachtende Portion gute Laune und Motivation</strong> im Gepäck! Ein neues Lied gibt’s dabei leider noch nicht zu hören. Dafür klimpern die Gitarrenhelden altbekannte Highspeed-Hymnen virtuos wie eh und je auf ihren Äxten in die Runde, wobei sich die Songauswahl einmal quer durch die gesamte Bandhistorie zieht. Im Publikum herrschen Konfettischlacht und Seifenblasenpartys. Yay! Wahre <strong>DRAGONFORCE</strong>-Fans erkennt man auf solchen Konzerten übrigens daran, dass sie oft die Einzigen zwischen Hunderten sind, die auch tatsächlich einige Texte begeistert mitgrölen. Und nicht nur da sind, weil das ja die eine Band da ist, von denen eine Zeit lang jeder gesprochen hat, weil wegen Guitar Hero. Spaß haben aber scheinbar alle.</p>
<h2>Die Überraschung des Tages</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33883" aria-describedby="caption-attachment-33883" style="width: 289px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33883" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-14-Saltatio-Mortis-01.jpg" alt="" width="299" height="450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-14-Saltatio-Mortis-01.jpg 965w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-14-Saltatio-Mortis-01-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-14-Saltatio-Mortis-01-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-14-Saltatio-Mortis-01-750x1127.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33883" class="wp-caption-text"><strong>SALTATIO MORTIS</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>&#8230;oder vielleicht sogar des Festivals sind allerdings <strong>SALTATIO MORTIS</strong>! Der neueste musikalische Gewandwechsel steht den Spielleuten wahrlich gut. Haben diese doch nach vielen Jahren eher mediokrer Leistungen mit der letzten Scheibe nochmal einen Schritt Richtung Neuland gewagt! Die jüngsten Erzeugnisse der Gruppe glänzen vor allem mit ihren mitreißenden Chorus-Parts, deren <strong>Stadion-Vibe live perfekt</strong> funktioniert. Die Masse klatscht und singt begeistert mit – und das noch bis in die allerhintersten Reihen. <em>Fresh</em> wie seit langem nicht mehr, wissen<strong> SALTATIO MORTIS</strong> alle Anwesenden zu begeistern. Nicht, dass sie nicht schon immer Meister darin gewesen wären, Menschenmassen zu animieren – aber in meinen Augen haben sie hiermit ein neues Level erreicht.</p>
<p>Dazu ist der Sound einwandfrei, und in der anbrechenden Dunkelheit kommt die <strong>epische Feuer- und Lichtshow grandios zur Geltung</strong>. Viele, viele Menschen feiern zusammen eine große, große Dudelsack-Party. Und das mit gutem Grund. Schön gemacht, <strong>SALTATIO MORTIS</strong>. Starke Leistung! Als Outro gibt‘s dann aus dem Nichts heraus in voller Lautstärke <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MXTyw6KFElM"><em>&#8222;Remmidemmi&#8220;</em></a> von <strong>DEICHKIND</strong> auf die Ohren, und das Publikum ist nicht mehr zu halten.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33884" aria-describedby="caption-attachment-33884" style="width: 514px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33884" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01.jpg" alt="" width="524" height="349" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-15-Dimmu-Borgir-01-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33884" class="wp-caption-text">We are cursed in this black magic night @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Lustigerweise fungiert dieses Lied somit irgendwie auch ungewollt als Intro für die direkt im Anschluss stattfindende Show von <strong>DIMMU BORGIR</strong>. Alsbald ist der Spaß jedoch vergessen, denn nun herrschen Nebelschwaden, finstre Epik und orchestraler Bombast. Und wie! Auch hier kommen neben großartiger Soundqualität wieder Feuer- und Lichtshow zum Einsatz – allerdings mit weitaus anderem Effekt. Die Farbverläufe, der Bühnennebel, alles ist bis ins kleinste Detail durchgeplant und erschafft mit den dunklen Klängen der Norweger<strong> ein wahrlich großartiges atmosphärisches Zusammenspiel.</strong> So etwas erlebt man selten. Gänsehaut macht sich breit. Das Publikum ist sichtlich von dem Spektakel gebannt.</p>
<h2>Ein Tänzchen zu später Stund‘</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33885" aria-describedby="caption-attachment-33885" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33885" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-16-Russkaja-03.jpg" alt="" width="300" height="450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-16-Russkaja-03.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-16-Russkaja-03-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-16-Russkaja-03-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-3-Freitag-16-Russkaja-03-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33885" class="wp-caption-text"><strong>RUSSKAJA</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Als nächstes stehen <strong>RUSSKAJA</strong> auf dem Programm – perfekt zum Runterkommen! Viel Ska und Polka, ein bisschen Metal, das Konzept zieht. Wie immer bei <strong>RUSSKAJA</strong>-Festivalshows dauert es ziemlich genau eine halbe Minute, bis alle am Tanzen sind. Sogar hinten bei den Essensständen skanken und hüpfen die Leute, der Sound sitzt auch hier, und <strong>alle kalt gewordenen Waden sind schnell wieder aufgewärmt.</strong> Neben dem Spaßfaktor der Band sei aber auch die Professionalität dieser Musiker nochmal hervorzuheben. Kein einziger schiefer Ton, kein ungeplanter Bühnen-Move, kein Schlag geht auch nur eine Millisekunde am Rhythmus vorbei. Perfektion bis ins kleinste Detail. Einzige Ausnahme: Der Gitarrist versucht, dem Roady nach dem Konzert sein Instrument zuzuwerfen, bleibt hängen, und lässt dieses erstmal volle Kanne auf den Boden klatschen. Autsch.</p>
<h2>Ein neuer Tag beginnt!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33886" aria-describedby="caption-attachment-33886" style="width: 341px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33886" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02.jpg" alt="" width="351" height="234" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-04-Freedom-Call-02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33886" class="wp-caption-text"><strong>FREEDOM CALL</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Und zwar mit einer Band, die ich in meinen elf Jahren Festivalkarriere bisher tatsächlich noch nie live miterleben durfte: <strong>FREEDOM CALL</strong>! Und es ist tatsächlich <strong>eine sehr positive erste Erfahrung</strong>. Der melodische Upspeed-Power-Metal à la <strong>GAMMA RAY</strong> und Konsorten macht so früh am Tag echt Laune. Auch die Menschenansammlung vor der Bühne ist schon einigermaßen präsent und motiviert. Schön! Und weiter geht‘s!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33887" aria-describedby="caption-attachment-33887" style="width: 226px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33887" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-13-Epica-03.jpg" alt="" width="236" height="354" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-13-Epica-03.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-13-Epica-03-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-13-Epica-03-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-13-Epica-03-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33887" class="wp-caption-text"><strong>EPICA</strong> liefern eine stürmische Show @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>&#8230;und zwar mit <strong>EPICA</strong>! Die ersten Regentropfen des Festivals spiegeln sich im glitzernden Kleid von Sängerin Simone Simons, und wieder einmal werden Licht- und Rauchshow gekonnt mit episch-orchestralen Symphonien zu einem grandiosen Gesamtwerk verwoben. Der <strong>Keyboarder hat sichtlich am meisten Spaß</strong>, rollt mit seinem Instrument auf der Bühne rum und ersetzt es auch mal durch einen halbkreisförmigen <strong>Umhänge-Synthie</strong>. Musikalisch sind <strong>EPICA</strong> auch deswegen interessant, weil sie den Einsatz von extremeren Metal-Elementen (aggressive Schlagzeug-Parts, Growls&#8230;) nicht scheuen. Damit stechen sie auf ihre eigene Art aus dem doch relativ einheitlichen Female-Fronted-Symphonic-Metal-Genre heraus. Ein gutes Konzert, und mit eines der überzeugendsten, die ich von der Band bisher miterleben konnte.</p>
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<h2>Mit Regen und Wind kommen Kälte und Nässe</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33888" aria-describedby="caption-attachment-33888" style="width: 376px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33888" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02.jpg" alt="" width="386" height="257" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-14-Korpiklaani-02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 386px) 100vw, 386px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33888" class="wp-caption-text">Raaah! <strong>KORPIKLAANI</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Diese Umstände machen es <strong>KORPIKLAANI</strong> nicht unbedingt leichter, Partystimmung unterm Volk zu verbreiten. Auch wummern einem zu Beginn erstmal die Bassfrequenzen die Trommelfelle durch, was mit der Zeit aber besser wird. Neben Hüpf- und Tanzliedern spielen die Finnen auch so manchen traurig-schönen oder stampfigeren Song. Gerade dieser <strong>melancholische Aspekt der Show</strong> vermischt sich wunderbar mit der graublauen Vorabendatmosphäre. Ein schönes Konzert, wenngleich ich <strong>KORPIKLAANI</strong> mittlerweile so oft gesehen habe, dass sie mich kaum noch überraschen oder so wirklich mitreißen können.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33889" aria-describedby="caption-attachment-33889" style="width: 215px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33889" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-15-Children-of-Bodom-02.jpg" alt="" width="225" height="337" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-15-Children-of-Bodom-02.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-15-Children-of-Bodom-02-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-15-Children-of-Bodom-02-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-4-Samstag-15-Children-of-Bodom-02-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33889" class="wp-caption-text"><strong>CHILDREN OF BODOM</strong> @Maximialian Bahlk</figcaption></figure>
<p><strong>CHILDREN OF BODOM</strong> machen das Schlusslicht, haben allerdings wettertechnisch das schlechteste Los gezogen. Windböen aus allen Richtungen stören die Soundübertragung, und auch der Regen wird so langsam echt aufdringlich. Auch scheint, unabhängig davon, der Sound generell etwas weniger gut zu sein als bei den meisten anderen Headlinern. Gerade neuere Songs, die nicht jeder auswendig kennt, leiden unter dem klanglichen Defizit. <strong>Gottseidank gibt es auch viele Klassiker zu hören,</strong> und am Ende noch das jahrelang nicht live aufgeführte <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cN9KqmaQt70"><em>&#8222;If You Want Peace&#8230; Prepare For War!&#8220;</em></a>. Trotz aller Probleme verlasse ich das Konzert mit einem wohligen Gefühl. Gute Lieder bleiben eben gute Lieder.</p>
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<h2>Und ein gutes Festival bleibt ein gutes Festival!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33892" aria-describedby="caption-attachment-33892" style="width: 564px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33892" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20.jpg" alt="" width="574" height="382" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-20-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 574px) 100vw, 574px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33892" class="wp-caption-text">@Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Und das kann man laut sagen! Denn nicht nur die Bandauswahl und Location waren in diesem Jahr wieder wie gewohnt supertoll, auch war der Konzertsound bei fast allen Bands richtig gut. Zudem sei die Campingatmosphäre gelobt: Mit einer Anzahl von 17.000 Besuchern ist das <strong>ROCKHARZ</strong> groß genug, sich auf dem Zeltplatz zwischen lauter netten Menschen zu verlieren &#8211; gleichzeitig aber noch klein genug, nicht <strong>seine Seele und seinen kuscheligen Charme</strong> zu verlieren! Damit entlasse ich euch dann auch schon wieder in den grauen Alltag – zu guter Letzt gibt&#8217;s aber noch ein paar&#8230;</p>
<h2>Abschließende Worte seitens des Fotografen:</h2>
<p>Trotz der für die Gäste extrem unglücklich gelaufenen Anreise war es dieses Jahr eine der besten Ausgaben meines Lieblingsfestivals. Der Sound war &#8211; völlig festivaluntypisch – überwiegend sehr gut und beinahe alle Bands haben einen wirklich soliden Auftritt hingelegt. Selbst bei Musik, die nicht meinem Geschmack entspricht, muss ich neidlos anerkennen, dass die Künstler „sauber abgeliefert haben“. Mein <strong>Persönliches Highlight</strong> waren hierbei<strong> BLOODRED HOURGLASS</strong> auf dem ersten Slot am Donnerstagmorgen. Phänomenaler Klang und eine klare deutlich heraushörbare melodiöse Leadgitarre gepaart mit der üblichen Wucht und Kraft die man von Melodeath-Bands erwartet.&nbsp; <strong>Ein Lowlight hingegen</strong> war der Auftritt des letzten Headliners <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>. Von allen Bands war ihr Auftritt am lieblosesten. Man gewann den Eindruck, dass die Jungs ausschließlich der Gage wegen angereist waren und auf ein Publikum gar keinen Bock haben – schade.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33891" aria-describedby="caption-attachment-33891" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33891 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/RockHarz-2019-5-People-04-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33891" class="wp-caption-text">Man sieht sich @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<h2>Viel Spaß noch mit dem offiziellen Aftermovie!</h2>
<p><iframe loading="lazy" title="ROCKHARZ 2019   official Aftermovie Part 1" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TLu6Sj4UjsE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Bis zum nächsten Jahr!</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2019-der-bericht/">Rockharz 2019 &#8211; Der Bericht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 13:02:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind zurück von den Frostfeuernächten, haben nur mittelschwere Blessuren davongetragen und präsentieren euch heute wieder pünktlich eure News der Woche.<br />
Frisch gepökelt gibt's die neuesten Neuigkeiten rund um das heute erschienene CANDLEMASS-Album, spannende Vorgänge im KATATONIA-Lager und das MÖTLEY CRÜE-Biopic. Als Dessert mit Streuseln noch neue musikalische Entwicklungen bei Insomnium, IMPERIUM DEKADENZ und MACHINE HEAD und jede Menge Nachschub für deine Playlist in Form von TRIBULATION, WHITE CHAPEL und polnischem Death Metal.<br />
Das alles und noch viel mehr findet ihr wie immer bei uns - schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Mike Shinoda: Neuer Sänger für LINKIN PARK? &#8222;Es muss sich ergeben&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31527" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In einem ganz neuen <strong>Interview</strong> mit <strong>Rock Antenne</strong> spricht <strong>Mike</strong> über die Zukunft, auch über die der Band. Als er nach seinen Plänen für die nächste Zeit gefragt wird, sagt <strong>Shinoda</strong>:</p>
<p><em>„Ich weiß es nicht. Ich bin da sehr flexibel. Die<strong> Solo-Shows</strong> in Europa im März sind die einzigen Shows, die ich bisher geplant habe. Und damit bin ich jetzt offen für Erfahrungen und Austausch. Und ich schreibe die ganze Zeit. Ich bin auch im Studio und schreibe für andere, produziere für andere.&nbsp; […] Ich sehe auch die Jungs von <strong>LINKIN PARK</strong>, nicht alle auf einmal, aber immer mal jemanden.“</em></p>
<p>Als er gefragt wird, ob er jemals nach einem <strong>neuen Sänger</strong> für<strong> LINKIN PARK s</strong>uchen würde, sagte er: <em>&#8222;Das ist nicht mein Ziel aktuell. Es muss einfach passieren, sich ergeben. Und wenn wir eine Person finden, die eine <strong>großartige Persönlichkeit</strong> ist und denken, dass persönlich und vom Stil her alles passt, dann könnte ich mir vorstellen, Neues mit jemandem auszuprobieren. Aber nicht um,&nbsp;<strong>Chester</strong> zu ersetzen… Ich möchte niemals, dass es sich so anfühlt, als würden wir ihn ersetzen.&#8220;</em></p>
<p>Weiter sagte er: <em>&#8222;Da kommen ein paar Dinge zusammen. Zum ersten machen wir alle Musik, und das nicht zu tun, ist hart. Und es würde auch für mich hart sein. Ich wollte das letzte Jahr nicht mit <strong>Nichtstun</strong> verbringen und ich wusste, die Band ist noch nicht so weit, also habe ich meine Sachen gemacht. Aber ich weiß auch, dass die Jungs es lieben,<strong> auf der Bühne zu sein</strong>, im Studio zu sein – und diese Sachen dann nicht zu tun, dass wäre ungesund.&#8220;</em></p>
<p>Zu den Fans sagte er: <em>&#8222;Ich glaube, dass da noch viele<strong> Fans</strong> sind, die uns <strong>auf der Bühne</strong> sehen wollen und die Musik hören wollen. Und wenn wir sagen, dass wir spielen, dann würden sie kommen. Und solange diese <strong>Verbindung</strong> und dieses <strong>Interesse</strong> da sind, solange ist auch der Wille ,da es zu versuchen. […] Aber wie gesagt, es muss sich einfach ergeben und passen.&#8220;</em></p>
<p>Somit ist wohl weiterhin nichts Neues aus dem Hause <strong>LINKIN PARK</strong> zu erwarten &#8211; allerdings scheint die Flamme für die Musik nach wie vor in den Mitgliedern zu brennen. Was denkt ihr, wie erfolgreich könnte dir Band ohne <strong>Chester Bennington</strong> werden?</p>
<p><script class="podigee-podcast-player" src="https://cdn.podigee.com/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://wholelottatalk.podigee.io/15-neue-episode/embed?context=external"></script></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>&#8222;How To Metal&#8220; mit EPICA-Gitarrist&nbsp;Isaac Delahaye</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31528" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2-259x300.jpg" alt="" width="260" height="301" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2-259x300.jpg 259w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2.jpg 653w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" />Wenn ihr zum nächsten <strong>Gitarren-Gott</strong> werden wollt, müsst ihr nicht mehr <strong>Songs von Platte nachspielen</strong> oder euch durch <strong>trockene Tabulaturen</strong> kämpfen– ihr könnt auch einfach einen <strong>Online-Kurs</strong> machen. Diese Woche ist das <strong>College of Metal</strong> von<strong> EPICA-Gitarrist Isaac Delahaye</strong> an den Start gegangen! Anstatt jeder einzelnen Technik für sich lernt ihr da anhand der berühmtesten Metal-Songs.</p>
<p><strong>Delahaye</strong> erklärt mit einem<strong> Walkthrough</strong> die einzelnen <strong>Techniken</strong>, die in den Songs angewandt werden. Das ganze gibt’s in verschiedenen Kameraperspektiven und natürlich auch mit Tabs und Erklärungen, wie die Songs sich live verändern. <strong>Delahaye</strong> ist übrigens nicht nur der Lead-Gitarrist von (unter anderem)&nbsp;<strong>EPICA</strong>, sondern gibt auch seit 20 Jahren<strong> Gitarrenunterricht</strong> und hat am <strong>College of Music</strong> in <strong>Rotterdam</strong> studiert. Sein <strong>College of Metal</strong> gibt’s, weil er <em>&#8222;gesehen hat, dass das allgemeine musikalische Bildungssystem Metal immer noch wie einen Outsider ansieht.&#8220;</em> Er selbst sagt dazu:<em> &#8222;Welchen besseren Weg gibt es, die Songs, die du so liebst, zu lernen, als vom Komponisten durch die verschiedenen Teile geleitet zu werden und die Tricks und die Techniken gezeigt zu bekommen?“ </em></p>
<p>6 Lektionen sind bisher online, aber es sollen noch mehr folgen.</p>
<p>~Moni</p>
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<h3>Komplettes neues CANDLEMASS-Album im Stream</h3>
<p>Fans trampeln sich vor Ungeduld schon die Füße platt: <strong>Heute</strong> kommt das <strong>neue CANDLEMASS-Album</strong> in die Läden, <strong>&#8222;The Door To Doom&#8220;</strong>. Wir haben euch schon<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-3-eure-metalnews-der-woche"><strong> vor einigen Wochen</strong></a> mit den wichtigsten Details zur Scheibe versorgt, jetzt helfen die Herren allerdings selbst nach und bieten die gesamte neue Scheibe zum<strong> kostenlosen Stream</strong> an. Bisher noch unsicher, ob das gute Stück was taugt? Dann testet es aus! Den <strong>Stream</strong> könnt ihr <a href="https://www.kerrang.com/features/exclusive-stream-the-new-candlemass-album-cements-their-epic-doom-metal-legacy/"><strong>HIER</strong></a> abrufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31529 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd.jpg" alt="" width="638" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
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<h3>Angus Young spendet im Gedenken an seinen Bruder &#8211; inspiriert durch Fan</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31530" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-300x251.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-1024x857.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-750x627.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Laut <strong>CBC</strong> hat&nbsp;<strong>AC/DC-Gitarrist Angus Young 19.260 CAD</strong>, umgerechnet also knapp 12.900 Euro&nbsp;an die <strong>Alzheimer Society of Ontatrio</strong> gespendet, nachdem er von der ungewöhnlichen Spendensammelaktion eines Fans gehört hat. Der Fan heißt <strong>Steve McNeil</strong> und verlor seine <strong>Mutter</strong> und seine<strong> Stiefmutter</strong> durch <strong>Alzheimer</strong>. Deshalb tourt er aktuell durch <strong>Kanada,</strong> um in allen <strong>NHL-Spielstätten</strong> des Landes für<strong> 19 Stunden und 26 Minuten Schlittschuh</strong> zu fahren. Damit möchte er <strong>Aufmerksamkeit</strong> für das Thema wecken und Spenden sammeln.</p>
<p><strong>Angus</strong> und seine<strong> Frau Ella</strong> sind wohl zufällig über diese ungewöhnliche Aktion gestolpert, die der Fan seiner <strong>Mutter</strong> und<strong> Angus Bruder Malcolm Young</strong> gewidmet hat, und haben sich dann an <strong>CBC</strong> gewendet, um mehr darüber zu erfahren.</p>
<p><strong>Malcolm Young</strong>, der <strong>AC/DC</strong> mitgegründet hat, hat 2014 bekannt gegeben, dass er an <strong>Demenz</strong> leidet und sich deshalb von der Band zurückziehen muss. <strong>2017</strong> ist er an den <strong>Folgen der Krankheit</strong> gestorben.</p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>KATATONIA beenden Pause</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31531" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg 755w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aufatmen für <strong>KATATONIA-Fans</strong>: Die Band ist wieder aktiv und hat gleich <strong>mehrere Überraschungen</strong> im Gepäck. Pünktlich zum <strong>10. Geburtstag der Scheibe &#8222;Night Is The New Day&#8220;</strong> wollen die Jungs eine <strong>frisch durchgemixte Deluxeversion</strong> des Albums auf den Markt bringen, das am <strong>17. Mai</strong> erscheinen soll. Um das ausgiebig zu feiern, gibt es außerdem <strong>6 europäische Shows</strong>, zu denen das komplette Album durchgespielt und &#8222;Night Is The New Day&#8220; wieder neues Leben eingehaucht werden soll.&nbsp;<br />
Folgende<strong> Termine</strong> stehen dafür zur Auswahl:</p>
<p>20. Mai &#8211; Luxemburg City, Luxemburg, Rockhal&nbsp;<br />
21. Mai &#8211; Köln, Live Music Hall&nbsp;<br />
22. Mai &#8211; Berlin, Columbia Theater&nbsp;<br />
23. Mai &#8211; Hamburg, Grünspan<br />
24. Mai &#8211; Vosselaar, Belgien, Biebob&nbsp;<br />
25. Mai &#8211; London, United Kingdom, Islington Assembly Hall</p>
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<h3>BMTH-Sänger holt sich Stimmbandfraktur</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31532" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-300x212.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-750x530.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700.jpg 990w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Autsch. Das war k<strong>ein guter Tag für BRING ME THE HORIZON</strong>. Die Band musste ihre letzten zwei <strong>Tourtermine</strong> auf ihrer US-Tournee absagen, weil <strong>Sänger Oli Sykes</strong> sich das <strong>rechte Stimmband gerissen</strong> hat. In einem Statement sagte er: <em>&#8222;Mir wurde gesagt, wenn ich nicht sofort eine Pause einlege, bin ich in großer Gefahr, mir <strong>dauerhafte Schäden</strong> einzuhandeln. Ich habe mein Bestes versucht, unsere Termine einzuhalten, weil ich es wirklich hasse, euch im Stich zu lassen. Aber wenn ich in diesem Zustand singe, ist es dasselbe, wie wenn ein Fußballer mit einem gebrochenen Bein weiterrennt.&#8220; </em></p>
<p>Auf der Tour haben <strong>BMTH</strong> ihre neue Platte “Amo” vorgestellt. Hoffentlich erholt sich <strong>Oli Sykes</strong> schnell – denn am 31. Mai sind sie beim <strong>All Points East-Festival</strong> im Victoria Park in <strong>London</strong> als Headliner eingeplant!</p>
<p>~Moni</p>
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<h3>Corey Taylor: IMAGINE DRAGONS sind die neuen NICKELBACK</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31533" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>schlechteste Band aller Zeiten</strong>? Vor ein paar Jahren hätten noch die meisten geschrieen: <strong>NICKELBACK</strong>! Aber sie sind abgelöst worden – das behauptet zumindest<strong> SLIPKNOT-Sänger Corey Taylor</strong>. Und zwar von der <strong>US-Band IMAGINE DRAGONS</strong>, die grade auch im Radio rauf und runter laufen.</p>
<p><em>&#8222;Sie sind fürchterlich, also ist es cool [sie so zu nennen]. Und sie sind aus Vegas, also werde ich zuhause von Protesten erwartet. In der Stadt kann ich mich jetzt wohl nicht mehr zeigen. Die Menschen fangen langsam wieder an, <strong>NICKELBACK</strong> zu schätzen und dann verschieben sie ihre lästige Wut auf die <strong>IMAGINE DRAGONS.</strong>“ </em></p>
<p>Was&nbsp;<strong>IMAGINE DRAGONS</strong> davon halten? Sie haben noch nichts dazu gesagt. Wir warten ab!</p>
<p>~Moni</p>
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<h3>Noch eine gute Tat gegen eine fiese Krankheit &#8211; Glenn Tipton&#8217;s Tochter gegen Parkinson</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31535" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Glenn Tipton´s Tochter Karina Greenin</strong> wird am <strong>Barcelona Marathon</strong> im März teilnehmen, um damit <strong>Geld</strong> für die <strong>Glenn Tipton Parkinson Stiftung</strong> zu sammeln.</p>
<p>Die <strong>Parkinson-Erkrankung</strong> von<strong> Glenn Tipton</strong> wurde <a href="https://silence-magazin.de/judas-priest-gitarrist-mit-parkinson-diagnostiziert"><strong>im letzten Jahr</strong> </a>bekannt und mit seinen Bandkollegen von <strong>JUDAS PRIEST</strong> rief er die nach ihm benannte Stiftung ins Leben.</p>
<p>Seine Tochter sagt zu der Aktion: <em>&#8222;Wie viele von euch wissen, hat mein <strong>Dad Parkinson</strong> und es betrifft viele Bereiche seines Lebens. Leider hat es ihn auch dazu gezwungen, nicht mehr ununterbrochen mit der Band zu<strong> touren</strong>, da die Krankheit seine <strong>Fähigkeit, Gitarre zu spielen</strong> einschränkt. […] Aber er ist ein Kämpfer und hat eine unglaublich positive Einstellung im Kampf gegen die Krankheit.&#8220;</em></p>
<p>Das Geld, das die Stiftung einnimmt, wird in eine <strong>neue Behandlungsform</strong> der Krankheit investiert, um damit möglichst vielen Patienten zu helfen. Laut ihrer Aussage ist <strong>Tochter Karina</strong> sehr stolz auf ihren Vater und die Stiftung und hofft, mit der <strong>Teilnahme</strong> am <strong>Barcelona Marathon</strong> viele Spenden zu generieren. Alles in allem eine tolle Aktion und wir wünschen viel Erfolg dabei! Wer selber spenden möchte, kann das bei<strong>&nbsp;<a href="https://www.gofundme.com/barcelona-marathon" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auth="NotApplicable">Karina’s Go Fund Me page</a>&nbsp;</strong>tun.</p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>KILLSWITCH ENGAGE-Gitarrist muss Tour abbrechen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31536" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989-219x300.jpg" alt="" width="114" height="156" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989-219x300.jpg 219w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 114px) 100vw, 114px" />Nur noch zwei Konzerte gibt’s auf der aktuellen Europatour von <strong>KILLSWITCH ENGAGE.</strong>&nbsp;Wenn ihr dafür Karten haben solltet: Den <strong>Gitarristen Joel Stroetzel</strong> werdet ihr dort nicht auf der Bühne sehen. Wegen eines <strong>familiären Notfalls</strong> hat er die Tour von seiner Seite aus abgebrochen. Dafür springt <strong>Stage Manager Josh Mishlek</strong> bei ein paar Songs der Band ein. Vorbei ist die Tour also noch lange nicht! Das letzte Mal ist ihm das vor 5 Jahren passiert, damals konnte allerdings kurzfristig <strong>Ken Susi</strong> von <strong>UNEARTH</strong> rekrutiert werden.</p>
<p>~Moni</p>
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<h3>MÖTLEY CRÜE auf der großen Leinwand!</h3>
<p>Der<strong> erste Trailer</strong> für die filmische Umsetzung der <strong>Band-Biographie &#8222;The Dirt – Confessions Of The World´s Most Notorious Rock Band&#8220;</strong> ist jetzt erschienen.</p>
<p><strong>MÖTLEY CRÜE</strong> haben eigens für den Film vier neue Songs aufgenommen, einen davon mit dem Rapper<strong> MACHINE GUN KELLY</strong>, der im Film den <strong>Drummer</strong> der Band <strong>Tommy Lee</strong> spielen wird. Der Song hatte am gestrigen Donnerstag Premiere in der Radioshow des <strong>SEX PISTOLS-Gitarristen Steve Jones &#8222;Jonesy Jukebox&#8220;.</strong></p>
<p>In<b>&nbsp;&#8222;The Dirt&#8220;</b>&nbsp;spielen außerdem&nbsp;<b>Daniel Webber</b>&nbsp;(<b>&#8222;The Punisher&#8220;</b>) als Sänger&nbsp;<b>Vince Neil</b>,&nbsp;<b>Douglas Booth</b>&nbsp;als <strong>Bassist Nikki&nbsp;</strong><b>Sixx</b>&nbsp;and&nbsp;<b>Iwan Rheon</b>&nbsp;(<b>&#8222;Game Of Thrones&#8220;</b>) als Gitarrist&nbsp;<b>Mick Mars&nbsp;</b>mit.</p>
<p>Der aus <strong>&#8222;Breaking Bad&#8220;</strong> bekannte <strong>David Costabile</strong> spielt den Band-Manager <strong>Doc McGhee</strong> im Film.&nbsp;<span lang="en-US">Im Trailer taucht er mit dem Satz <em>&#8222;I had managed the&nbsp;<b>SCORPIONS</b>,&nbsp;<b>BON JOVI</b>,&nbsp;<b>SKID ROW</b>,&nbsp;<b>KISS</b>, but I had never been through what&nbsp;<b>MÖTLEY CRÜE</b>&nbsp;put me through.&#8220;</em> auf, zu deutsch: <em>&#8222;Ich habe die <strong>SCORPIONS, BON JOVI, SKID ROW</strong> und <strong>KISS</strong> gemanaget, aber ich habe noch nie erlebt, was <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> mich haben durchleben lassen.&#8220;</em></span></p>
<p><strong>MÖTLEY CRÜE</strong> beendeten ihre großartige Band-Karriere <strong>2015</strong> mit der &#8222;The Final Tour&#8220;-Tournee, nach 164 Shows.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-NOp5ROn1HE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>Das neue INSOMNIUM-Album: Erste Eindrücke</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31537" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass es bald gibt’s was Neues von <strong>INSOMNIUM</strong> gibt, haben wir schon <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche"><strong>vor einigen Wochen</strong></a> berichtet. Nun gibt es <strong>nähere Infos</strong> zur neuen Scheibe! Im <strong>Herbst</strong> soll <strong>Album Nummer 8</strong> rauskommen, jetzt sind die Finnen grade im Studio. Sänger und <strong>Bassist Niilo Sevänen</strong> hat uns ordentlich den Mund wässrig gemacht: <em>&#8222;Ich würde sagen, das Album wird so<strong> trostlos und wehmütig</strong> sein, wie die Leute es von<strong> INSOMNIUM</strong> erwarten, aber wir haben auch ein paar Überraschungen im Gepäck. Textlich gesehen wird es um Finnlands <strong>düsterste und traurigste Sagen</strong> und Lieder gehen. Diesmal werden wir wirklich in das <strong>dunkelste Herz</strong> der finnischen Traurigkeit vordringen!&#8220; </em></p>
<p>Das letzte Album von <strong>INSOMNIUM</strong> ist schon drei Jahre alt, also warten wir gespannt.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Neues aus dem Schwarzwald: IMPERIUM DEKADENZ arbeiten an neuem Album</h3>
<p>Und auch aus <strong>Deutschland</strong> gibt es musikalischen Nachwuchs: Die <strong>Black Metal-Kombo IMPERIUM DEKADENZ</strong> unter den beiden<strong> Bandköpfen&nbsp;Vespasian und Horaz</strong> bringt ein neues Album heraus. Passend dazu gab es auf der <a href="https://www.facebook.com/ImperiumDekadenz/"><strong>Facebookseite</strong></a> der Band Einblicke in das aktuelle <strong>Bandshooting</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FImperiumDekadenz%2Fposts%2F10157001168991240&amp;width=500" width="500" height="429" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Am Mischpult für das neue Album sitzt <strong>Christoph Brandes</strong>. Wann das gute Stück erscheinen soll und welchen Titel es tragen wird, ist noch nicht klar.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FImperiumDekadenz%2Fposts%2F10156967144046240&amp;width=500" width="500" height="439" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>MACHINE HEAD arbeiten an neuer &#8222;Heaviness&#8220;</h3>
<p><strong>MACHINE HEAD-Fans</strong> aufgepasst: Es gibt Nachschub von den <strong>US-amerikanischen Thrashern</strong>! Die Jungs haben auf ihrem<strong> Instagram-Kanal</strong> ein kurzes Video veröffentlicht, dass <strong>Sänger Robb Flynn</strong>&nbsp;im Studio zeigt. Hier spricht er davon, dass die Bands ein paar <strong>neue Songs</strong> aufnehme &#8211; mehr Infos gibt es aber bis dato nicht. Schaut mal rein!</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script async="1" defer="1" src="https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&amp;version=v3.2"></script></p>
<div class="fb-video" data-href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/" data-width="1140">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/" class="fb-xfbml-parse-ignore"><p><a href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/"></a></p>
<p>Ut,oh! Machine HeadInstagram.com/robbflynn Instagram.com/machineheadlegacy</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/">Machine Head Fans</a> am Donnerstag, 14. Februar 2019</p></blockquote>
</div>
<hr>
<h3>IN THIS MOMENT auf dem weg ins Studio</h3>
<p>Auch von den<strong> Groove Metalern IN THIS MOMENT</strong> aus<strong> LA</strong> gibt neue<strong> musikalische Entwicklungen</strong>. Das verrät uns ein <strong>Instagramvideo</strong> der Band, in dem<strong> Gitarrist Chris Howorth</strong> und <strong>Sängerin Maria Brink</strong> im Auto sitzen, mit der Überschrift: &#8222;On our way to the @thehideoutlv #newalbum #mother #nextchapter #snuff&#8220;.</p>
<p>Die Band befindet sich somit momentan auf der Weg in die&nbsp;<b>The Hideout Recording Studio</b>&nbsp;in Las Vegas, um mit dem Produzenten&nbsp;<b>Kevin Churko</b>&nbsp;das neue Album aufzunehmen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BuAMJdHh2bP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BuAMJdHh2bP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">On our way to the @thehideoutlv ? #newalbum #mother #nextchapter #snuff</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/inthismomentofficial/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> In This Moment</a> (@inthismomentofficial) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-02-18T00:27:03+00:00">Feb 17, 2019 um 4:27 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>THE DAMNED THINGS (<b>EVERY TIME I DIE</b>,&nbsp;<b>ANTHRAX,</b>&nbsp;<b>FALL OUT BOY) veröffentlichen neues Album</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31538" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size-300x171.jpeg" alt="" width="300" height="171" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size-300x171.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size.jpeg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Supergroup</strong> um verschiedene Mitglieder von&nbsp;<b>EVERY TIME I DIE</b>,&nbsp;<b>ANTHRAX</b>&nbsp;und&nbsp;<b>FALL OUT BOY&nbsp;</b>bringt ein neues Album namens <strong>&#8222;High Crimes&#8220;</strong> heraus. Das Brett soll am <strong>26. April</strong> erscheinen.</p>
<p><strong>Gitarrist Joe Trohman (FALL OUT BOY)</strong> sagte gegenüber dem <strong>Kerrang!-Magazin</strong>, dass die Band ursprünglich plante, eine <strong>EP</strong> zu veröffentlichen, sie dann aber an den Punkt gekommen seien, an dem sie einfach gleich ein ganzes Album fertigstellten. <em>&#8222;Je mehr wir hineininvestiert haben, umso mehr dachten wir uns so: &#8218;Okay, lasst uns das einfach machen!'&#8220;&nbsp;</em><br />
Nach einem intensiven <strong>Mitgliederwechsel</strong> dürfte die neue Scheibe auch einen interessanten neuen Anstrich bekommen.</p>
<hr>
<h3>THORONDIR &#8211; neues Album im April</h3>
<p>Und auch aus der<strong> Pagan-Sparte</strong> gibts diese Woche neue Ankündigungen: Die <strong>bayrischen Pagan-Metaller THORONDIR</strong>&nbsp;haben nach einer Pause ihr <strong>3. Album</strong> im Gepäck. Das gute Stück soll den Titel <strong>&#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</strong> tragen und wird am <strong>19. April</strong> via <strong>TrollZorn Records</strong> erscheinen. Sowohl das Artwork als auch eine <strong>erste Single</strong>&nbsp;namens <em>&#8222;Rache durch das Schwert&#8220;</em> sind jetzt schon einsehbar:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eEpcaCreolY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31526 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n.jpg" alt="" width="960" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3 class="newsh1-single">THE RAVEN AGE geben tiefe Einblicke &#8211; zumindest ins neue Album</h3>
<p><b>THE RAVEN AGE&nbsp;</b>&#8211; wem das nichts sagt: Das ist die <strong>Band</strong> des <strong>Sohnemanns</strong> von<strong> IRON MAIDEN-Bassist Steve Harris, George Harris</strong> nämlich. Der neue Song, <em>&#8222;The Day The World Stood Still&#8220;</em>, ist der vierte einer Reihe frisch veröffentlichter Songs des kommenden Albums der Truppe. Das trägt den Titel &#8222;Conspiracy&#8220; und soll am <strong>8. März</strong> erscheinen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RzSBAcpXzDQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SCARS ON BROADWAY veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p>Um&nbsp;<b>SYSTEM OF A DOWN</b>&nbsp;mag immer noch still sein, doch <strong>Gitarrist</strong>&nbsp;<b>Daron Malakian&nbsp;</b>ist nach wie vor fleißig am Werkeln. Sein <strong>Nebenprojekt SCARS ON BROADWAY</strong> veröffentlichte kürzlich ein neues <strong>Musikvideo</strong> zur Single <em>&#8222;Guns Are Loaded&#8220;</em> vom letzten Album &#8222;Dictator&#8220;. Den Streifen könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9tCEZlQl2sA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>TRIBULATION veröffentlichen Livevideo &#8211; aus Deutschland!</h3>
<p>Achtung an alle Fans, die sich die letzte <strong>TRIBULATION-Show</strong> in<strong> Oberhausen</strong> gegeben haben: Ihr habt nun die Chance, eure Eindrücke nochmal Revue passieren zu lassen &#8211; mit dem neuen Livevideo des <strong>schwedischen Quartetts</strong> zu <em>&#8222;Nightbound&#8220;</em>. Das Konzert wurde vor Ort von&nbsp;<b>Dirk Behlau&nbsp;</b>aufgezeichnet und von&nbsp;<b>Beastwoodfilms</b>&nbsp;produziert. Hier könnt ihr mal einen Blick hineinwagen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_7r9b9lZFs4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>MASS INSANITY veröffentlichen neuen Song</h3>
<p><strong>Death Metal aus Polen?</strong> Immer her damit! Pünktlich zum <strong>Valentinstag</strong> veröffentlicht und jetzt bei uns: <em>&#8222;Cynical Worms&#8220;</em>! Na, wenn das nicht mal eine schöne Überraschung ist&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UdHWQ7vmwRI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>WHITECHAPEL veröffentlichen nigelnagelneues Musikvideo</h3>
<p>Darf es noch ein bisschen <strong>Deathcore</strong> sein? Zum Schluss haben wir heute für euch die <strong>neueste Single</strong> inklusive Video der <strong>US-amerikanischen Truppe WHITECHAPEL</strong>, die am<strong> 29. März</strong> ihr neues Album<strong> &#8222;The Valley&#8220;</strong> präsentieren. Das gute Stück wird das <strong>7. Studioalbum</strong> der <strong>Deathcore-Kapelle</strong> und als Einstimmung gibt&#8217;s hier und heute den neuen Song&nbsp;<em>&#8222;When A Demon Defiles A Witch&#8220;&nbsp;</em>inklusive Musikvideo.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RuRZYB9EEZM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-13-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>THE LOUDEST SILENCE &#8211; die nächste Symphonic Metal Queen?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-loudest-silence-symphonic-metal/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-loudest-silence-symphonic-metal</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2018 10:50:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[AESTHETIC ILLUSION]]></category>
		<category><![CDATA[Epica]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
		<category><![CDATA[simone simons]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Loudest Silence]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Metalheads die EPICA und NIGHTWISH hören könnte auch gefallen:<br />
THE LOUDEST SILENCE ...<br />
das meint jedenfalls Sophia. Hört doch mal rein und sagt uns eure Meinung!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THE LOUDEST SILENCE &#8211; &#8222;AESTHETIC ILLUSION&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;07.07.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;59:33 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;TLS Europe<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Symphonic Metal</div></div></div>
<h3>Eine Mischung aus NIGHTWISH und EPICA?</h3>
<p>Was passiert, wenn man <strong>Simone Simons</strong> bei <strong>NIGHTWISH</strong> singen lassen würde? Womöglich so etwas wie <strong>THE LOUDEST SILENCE</strong>. Die Symphonic Metal Band, die Bosnien und Herzegowina und die Länder des ehemaligen Jugoslawien beim Wacken Metal Battle im Rahmen des <strong>WACKEN OPEN AIR</strong> Festivals 2015 vertrat, hat ihr Debütalbum fertig gestellt. Mit dabei sind fünf Gastmusiker, unter anderem&nbsp;<strong>Mark Jansen</strong> von <strong>EPICA</strong>, der bei &#8222;<em>Gallery Of Wonders</em>&#8220; mitsingt. Das Konzeptalbum&nbsp;„<strong>Aesthetic Illusion</strong>“ handelt hauptsächlich von&nbsp;der Unsterblichkeit von Ideen, Träumen, Kunst und Liebe, auch wenn die Gesellschaft sie oft nicht billigt oder gar verurteilt. Die Botschaft des Albums ist, an sich selbst zu glauben, egal was passiert, und seinen Träumen und Ideen zu folgen.</p>
<p>Auf der Platte gibt es nur eine Ballade, die auch namensgebend für die Band ist. &#8222;<em>The Loudest Silence</em>&#8220; ist damit auch die erste Single-Auskopplung. Meiner Meinung nach ist es nicht gerade vorteilhaft zuerst eine Ballade vorzustellen, wenn die anderen Titel der Band so kraftvoll sind, aber zumindest kann man sich dort auf die warme und doch recht dünne, zerbrechliche Stimme von der Sängerin <strong>Taida Nazraić</strong> konzentrieren. Sie hat damit was von <strong>Simone Simons</strong> &#8211; ist aber leider (noch) nicht so kraftvoll. Eine Gesangsausbildung in Richtung Operngesang ist dennoch klar erkennbar. In den härteren Tracks wird der Gesang dann leider zu sehr durch die Gitarren unterdrückt.</p>
<p>Durch die sehr abwechslungsreichen, instrumentalen Parts erinnert mich das Debütalbum von <strong>THE LOUDEST SILENCE</strong> stark an die jungen <strong>NIGHTWISH</strong> Alben. Vor allem bei den Songs &#8222;<em>Two Faced Ghost</em>&#8220; und &#8222;<em>Wood Nymph</em>&#8220; habe ich mich sofort daran erinnert.&nbsp; Neben Gitarre, Bass und Drums gibt es hier Flöten, Keyboards, Streicher und viele kleine Soundeinspieler, wie z.B. Gewitter. Überzeugend ist vor allem der Longtrack &#8222;<em>Gallery of Wonders</em>&#8222;, der durch so viel Vielfalt überzeugt &#8211; einfacher Gesang, hohe Soprantöne, ein raues Growlen, Chorgesang, Gitarre-, Klavier- und Violinsoli &#8211; was will der Symphonic Metal Fan mehr? <strong>Eine klare Empfehlung!</strong></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/theloudestsilenceband/">Facebook</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CVnlGl2GXTE?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>ASPHODELIA &#8211; Ein Debüt aus der Zwischenwelt</title>
		<link>https://silence-magazin.de/26774-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=26774-2</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ASPHODELIA]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Epica]]></category>
		<category><![CDATA[Evanescence]]></category>
		<category><![CDATA[Mighty Music]]></category>
		<category><![CDATA[Samuela Fuiani]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine astreine Symphonic-Metal-Band, die sogar ein Cover dabei hat, was besser als das Original klingt?!<br />
Da sollte man mal reinhören, meint Moni.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/26774-2/">ASPHODELIA &#8211; Ein Debüt aus der Zwischenwelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>ASPHODELIA &#8211;</strong> &#8222;Welcome Apocalypse&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.04.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 62:09<br />
<strong>Label:</strong> Mighty Music<br />
<strong>Stil:</strong> Dark Symphonic Metal</div></div></div>
<p>Symphonic Metal – gibts davon nicht schon genug? Nicht, wenn Bands wie <strong>ASPHODELIA </strong>sich etwas eigenes daraus basteln! Ihr Debütalbum <strong>&#8222;Welcome Apocalypse&#8220;</strong> ist – typisch Symphonic Metal – fett produziert, und zeigt in jedem Song eine andere Facette der Band. Manchmal etwas ruhiger, einige Songs wie <em>„Secret War“</em> sind dafür richtig schön hart und düster. Zu 100% Symphonic sind <strong>ASPHODELIA </strong>aber irgendwie doch nicht. Dafür sind die Songs ein bisschen zu dunkel, als hätte sich ein bisschen <strong>EVANESCENCE </strong>in die Musik geschlichen.</p>
<p>Das Orchester hält sich vornehm zurück, so bleibt mehr Luft für die faszinierende Stimme von <strong>Samuela Fuiani</strong>. Ihre Stimme ist dunkel und angenehm voll, sie steht zu Recht im Mittelpunkt des Albums. Leider entwickelt sich innerhalb der einzelnen Songs nicht besonders viel, und gerade in den Refrains werden <strong>ASPHODELIA </strong>sehr klischeehaft mit Backgroundchören und teilweise sehr anstrengenden Überstimmen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MqB-4nBgTc8?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ihren Namen haben sich die Italiener übrigens aus der griechischen Mythologie geklaut: der Asphodeliengrund ist der Ort, an dem nach dem Tod die Leute landen, die weder besonders gut noch besonders schlecht gelebt haben. In dieser Zone bewegt sich leider auch das Debütalbum von <strong>ASPHODELIA</strong>. Es gibt sehr viele gute Ideen, und die Mischung aus den einzelnen Elementen gefällt mir gut. Aber irgendwie bin ich auch nach dem dritten Hören nicht ganz überzeugt – vielleicht bin ich einfach musikalisch ein bisschen abgedriftet. Symphonic-Metal-Fans, die etwas Neues entdecken wollen, sollten <strong>ASPHODELIA </strong>aber auf jeden Fall mal eine Chance geben!</p>
<p>Ach ja, es gibt auch ein <strong>U2</strong>-Cover auf der CD: „<em>With or without you“.</em> Definitiv besser als das Original, finde ich.</p>
<p><strong>ASPHODELIA</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/asphodeliaofficial/">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong><em>Dies ist ein Beitrag von Gastautorin:</em> Moni</strong></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/26774-2/">ASPHODELIA &#8211; Ein Debüt aus der Zwischenwelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>JINJER im Interview &#8211; Weg von &#8222;female-fronted&#8220;!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/jinjer-im-interview-weg-von-female-fronted/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jinjer-im-interview-weg-von-female-fronted</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/jinjer-im-interview-weg-von-female-fronted/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 10:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Enemy]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[Cradle Of Filth]]></category>
		<category><![CDATA[cypress hill]]></category>
		<category><![CDATA[Epica]]></category>
		<category><![CDATA[eugene]]></category>
		<category><![CDATA[female fronted]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Jinjer]]></category>
		<category><![CDATA[korn]]></category>
		<category><![CDATA[Meshuggah]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
		<category><![CDATA[Pink]]></category>
		<category><![CDATA[schlachthof]]></category>
		<category><![CDATA[space of variations]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[wintersun]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Dienstag, und in Wiesbaden steigt heute ein Konzertabend mit gleich vier Bands im Schlachthof. Die Halle ist voll, die ersten beiden Gruppen sind mit ihrem Set bereits durch. Gerade geht die Umbaupause für WINTERSUN los. Perfekt, mal kurz in den ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jinjer-im-interview-weg-von-female-fronted/">JINJER im Interview &#8211; Weg von &#8222;female-fronted&#8220;!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Dienstag, und in Wiesbaden steigt heute ein Konzertabend mit gleich vier Bands im Schlachthof. Die Halle ist voll, die ersten beiden Gruppen sind mit ihrem Set bereits durch. Gerade geht die Umbaupause für <strong>WINTERSUN</strong> los. Perfekt, mal kurz in den Backstagebereich zu huschen, um mit <strong>JINJER</strong> ein Interview zu führen. Bereits fertig mit ihrem heutigen Gig, sind die jungen Musiker gut drauf und nehmen sich Zeit für Fragen. Basser <strong>Eugene</strong> lädt mich dazu in den Tourbus ein. Mal sehen, ob wir vor der nächsten Band fertig werden.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Hallo! Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst! Ziemlich viel los hier im Backstagebereich.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Kein Problem. Lass uns loslegen.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Ihr seid ja ziemlich mitten drin in der Tour in dieser Konstellation. Wie läuft es damit so?</strong></p>
<p><strong>Eugene</strong>: Eigentlich sind wir schon ziemlich am Ende, weil wir nicht mit nach UK gehen werden. Wir mit <strong>JINJER</strong> sind morgen bereits fertig. Saarbrücken ist der letzte Gig in diesem Package. Danach kehren wir für einen Monat zurück nach Hause und gehen später wieder auf Tour. Aber die Tour in dieser Konstellation war wirklich großartig. Sehr unterschiedliche Bands und Genres, und sehr nette Leute mit dabei. Ich habe es sehr genossen.</p>
<p><strong><em>S</em>: Das Konzert heute ist ja auch fast ausverkauft, obwohl es unter der Woche stattfindet. Hattet ihr das öfters?</strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25276 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-12-10-06-53-248x300.jpg" alt="" width="248" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-12-10-06-53-248x300.jpg 248w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-12-10-06-53-845x1024.jpg 845w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-12-10-06-53-750x908.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-12-10-06-53.jpg 871w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" /></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Ja, das war eigentlich sogar meistens so. Mehr als jede zweite war komplett ausverkauft. Wir sind immer als erste Band gegen sechs Uhr auf die Bühne gegangen, und da war es meistens immer schon ziemlich voll. Besonders in Deutschland. Die Deutschen mögen <strong>JINJER</strong> scheinbar.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Mit WINTERSUN und ARCH ENEMY sind ja wirklich namenhafte Bands mit dabei. Habt ihr erwartet, dass das für euch so einen Schub gibt, und deren Fans so empfänglich für eure Musik sind?</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Wir haben uns über dieses Feedback sehr gefreut. Wir sind momentan ja wirklich mit Bands unterwegs, die bereits Legenden sind. <strong>ARCH ENEMY</strong> haben eine lange Geschichte und eine sehr große Fanbase. Mit ihnen zusammen zu spielen hilft uns natürlich, glücklicherweise, neue Fans zu gewinnen. Auf der anderen Seite denke ich aber, dass das ein Stück weit auf Gegenseitigkeit beruht. Dadurch, dass wir eine mehr moderne Metalband sind, kommen auch eher deswegen Fans zu den Konzerten, die sie dann aber auch für sich gewinnen können. Es ist wirklich so, dass es Leute gibt, die unsere Musik hören und vorher nichts mit <strong>ARCH ENEMY</strong> zu tun hatten. Die hören sich die dann aber an und finden deren Musik eventuell auch cool. Live sind sie ja wirklich sehr gut. Das bringt ihnen auch was. Natürlich können wir mit <strong>JINJER</strong> auf dieser Tour in dieser Hinsicht mehr profitieren als <strong>ARCH ENEMY</strong>, aber es gibt trotzdem diese Wechselseitigkeit.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Könnt ihr euch mit JINJER irgendwo zwischen WINTERSUN und ARCH ENEMY einordnen? Oder stellt sich diese Frage für euch nicht?</strong></p>
<p><strong>Eugene: </strong>Oh, das ist schwer zu beantworten. Ich denke eigentlich, wir sind von beiden gleich weit entfernt. Vielleicht etwas weiter weg von <strong>WINTERSUN</strong> als von <strong>ARCH ENEMY</strong>. Aber <strong>JINJER</strong> mit diesen beiden Bands vergleichen&#8230; puh, eigentlich sind wir da dann näher an <strong>MESHUGGAH</strong>. So ist es einfach. Es geht da im stilistische Unterschiede.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Ihr kommt ja aus der Ukraine. Würdet ihr sagen, ihr stellt eine typische Metalband für dieses Land dar? Oder kann man das nicht sagen? Viele Leute hier kennen ja gar nicht so viele Bands aus diesem Land.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Das stimmt, es gibt wirklich nicht sehr viele Bands aus der Ukraine, die in Europa wirklich bekannt sind. Aber wir haben durchaus gute Bands aus eigentlich allen Metal Genres. Wenn ihr wollt, könnt ihr ja mal ein paar checken. <strong>SPACE OF VARIATIONS</strong> sind gut, <strong>VALLEY CARNOW</strong>, oder <strong>MEGAMOS</strong>, die sind sehr cool. Das Problem in der Ukraine sind also nicht die Bands, sondern die Hörer. Es gibt kaum Metalfans, und daher kaum eine nennenswerte Szene. Das ist eher das Problem.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/U6rv5qi8-8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Wie steht ihr eigentlich zu diesem ganzen Thema &#8222;female fronted&#8220;? Das wird ja immer noch wie ein eigenes Genre behandelt, obwohl es auf der einen Seite Bands wie EPICA oder NIGHTWISH&nbsp; gibt, und daneben welche wie JINJER oder ARCH ENEMY.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> &#8222;Female fronted&#8220; ist kein Genre. Ich will jetzt auch niemandem ans Bein pinkeln, aber wir hassen diese Bezeichnung. Es ist einfach kein eigenes Genre. Es gibt nicht extra &#8222;female fronted Metal&#8220;. Das ist Bullshit. Wenn jemand im 21. Jahrhundert Bands nach dem Geschlecht des Sängers unterscheidet, ich meine, komm schon. Das ist doch Bullshit. Ich verstehe auch die Leute nicht, die ausschließlich &#8222;female fronted Bands&#8220; hören. Kommt schon! Seid ihr wirklich Zuhörer oder schaut ihr nur hin? Wenn ihr nur Frauen anschauen wollt, dann geht zu einer Modenschau! Viele Frauen tragen schöne Klamotten. Ok.</p>
<p>Es gibt keine wirkliche Antwort auf diese Frage. Es gibt auch Drag-Bands mit Sängerinnen, die eigentlich Typen sind. Aber es ist doch wichtiger, was sie spielen, wie sie singen. Aber nicht das Geschlecht.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Es ist eben auffällig, dass immer noch eine Diskussion darum existiert, dass es Metalbands mit Sängerinnen gibt.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Klar. Aber ist das ein Grund, eine Band zu hören oder nicht? Eigentlich nicht. Bei der Frage sollte es doch nur darum gehen, wie gut sie sind. Ich kenne die Diskussion auch, und klar, die Leute kommen zum Konzert und sehen, dass da auch eine Frau auf der Bühne steht. Aber ich habe Probleme mit sowas.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Ja, mich hat bei der Thematik einfach immer schon die Sicht von einer betroffenen Band interessiert.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Das freut mich. Bei uns war es nicht mal so, dass wir so eine Konstellation bewusst wollten. Wir haben ursprünglich ja mit einem Sänger angefangen. <strong>Tatiana</strong> hat ihn später ersetzt. Es gab nie einen Plan über die genaue Art der Besetzung am Gesang. Diese Beachtung davon kam erst, als wir an Popularität gewonnen hatten und die ersten Videos mit ihr auf Youtube geklickt wurden. Das hat uns echt angepisst. Wenn uns nur jemand hört, weil wir <strong>Tatiana</strong> an den Vocals haben <strong>und</strong> weil sie eine Frau ist, geh einfach weg. Hör dir doch bitte ihre Stimme an, wie sie singt, was sie für musikalische Ideen hat! Setz dich mit unserer Musik und unseren Lyrics auseinander! Dann verstehst du, worum es der Band geht.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Ist es für euch ein Problemn, mit Bands unterwegs zu sein, die andere Metalgenres bedienen? Oder wie fühlt ihr euch dabei?</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Das ist uns eigentlich egal. Wir sind ja auch schon mit anderen Bands aus verschiedenen Genres, wie etwa mit <strong>CRADLE OF FILTH</strong> getourt. Das ist ziemlich cool. <strong>CRADLE OF FILTH</strong> zum Beispiel höre ich persönlich gar nicht. Als ich fünfzehn war, schon. Ich respektiere, was sie machen. Mit <strong>ARCH ENEMY</strong> ist es genau dasselbe. Ich höre ihre Musik zur Zeit nicht. Aber als ich sechzehn war, habe ich ihr erstes Album gehört und ihre Musik wirklich geliebt. Es war guter, moderner Metal. Ich bin nur etwas daraus herausgewachsen. Aber es ist cool und ich finde es super, mit ihnen auf der selben Bühne zu stehen. Es ehrt mich wirklich. Das gilt auch für <strong>CRADLE OF FILTH</strong>. Ich denke nicht groß darüber nach, so verschiedene Bands in den Packages zu haben. Das ist ok. Das heißt nicht, dass ich nicht mit Bands wie <strong>PERIPHERY</strong> touren wollen würde. Oder generell Bands aus unserem Genre mit modernem progressivem Metal. Das wäre natürlich auch ok.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25272 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-08-07-09-41-1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-08-07-09-41-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-08-07-09-41-1-1024x577.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-08-07-09-41-1-750x423.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-08-07-09-41-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Habt ihr dann überhaupt eine Präferenz, eher eine Clubshow oder auf einem Festival zu spielen?</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Nein, ehrlich gesagt nicht. Jede Show ist anders, aber sie haben alle etwas Gutes. Open Airs genauso wir Clubshows, ob groß oder klein. Es hat schon etwas, wenn die Fans nur einen Meter vor einem stehen. Die Atmosphäre ist ja auch jedes mal anders. Sie muss schon auch cool sein, das zählt. Wenn man in einer Halle mit einer Kapazität von 200-300 Leuten spielt und sie ist wirklich voll, jeder schwitzt, und der Moshpit ist direkt vor dir, das ist super. Genauso aber, auf einem Festival zu spielen und nicht zu sehen, bis wohin die Leute stehen. Es hat beides was.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Ich sehe, ihr seid gut drauf und schaut positiv in die Zukunft.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Absolut. Alle in der Band sind sehr offen für neues. Eigentlich jeder von uns hört auch unterschiedliche Sachen. Von <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> bis <strong>CYPRESS HILL</strong>. Dann plötzlich <strong>KORN</strong> und <strong>KATATONIA</strong>. Und dann <strong>PINK</strong>. Das macht uns aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Interview war ich echt geflasht. <strong>Eugene</strong> ist ein grundsympathischer Typ, der eine sehr klare Meinung hat zu seiner Band und mit guten Argumenten darüber reden kann. Er kennt sich sehr gut in der Szene aus und weiss <strong>JINJER</strong> darin sehr gut einzuorten. Und ihm ist bewusst, weshalb die Band so funktioniert, wie sie es tut, und er hat eine genaue Vorstellung davon, wie sie wahrgenommen werden wollen. Das Thema mit der Frau am Gesang schien ihm wirklich wichtig zu sein, bzw. ein Dorn im Auge, dass eine solche Besetzung immer noch so eine eigene Diskussion hat. Im Metal ist Gleichberechtigung in der Hinsicht scheinbar daher wirklich noch nicht komplett angekommen, und Leute wie er wünschen sich, dass es noch mehr als normal angesehen werden sollte, wenn in Metalbands eine Frau mitmischt. <strong>JINJER</strong> sind dafür auf jeden Fall ein interessanter Kandidat, den man im Auge behalten sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jinjer-im-interview-weg-von-female-fronted/">JINJER im Interview &#8211; Weg von &#8222;female-fronted&#8220;!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>EXIT EDEN &#8211; die Metal-Girlgroup mit Coversongs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2017 07:39:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>EXIT EDEN &#8211; Rhapsodies in Black Veröffentlichungsdatum: 04.08.2017 Spieldauer: 46:54 Min. Label: Starwatch Entertainment Stil: Pop, Symphonic Metal Geballte Frauenpower im Girlgroup-Gewand Als ich EXIT EDEN zum ersten Mal auf YouTube gesehen habe, dachte ich nur: “Welche Casting Show hab ich verpasst?”. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EXIT EDEN</strong> &#8211; Rhapsodies in Black<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.08.2017<br />
Spieldauer: 46:54 Min.<br />
Label: Starwatch Entertainment<br />
Stil: Pop, Symphonic Metal<span id="more-22034"></span></p>
<h3><strong>Geballte Frauenpower im Girlgroup-Gewand</strong></h3>
<p>Als ich <strong>EXIT EDEN</strong> zum ersten Mal auf YouTube gesehen habe, dachte ich nur: “Welche Casting Show hab ich verpasst?”. Denn tatsächlich wirkt die Band auf den ersten Blick wie <strong>NO ANGELS</strong>, <strong>MONROSE</strong> oder ähnliches – bloß eben mit Operngesang und harter, klassischer Backgroundmusik. Aber die Mädels zeigen sich als besonders vielfältig in ihren Stimmen. Denn das Quartett besteht aus durchaus bekannten Frauen. Mit dabei sind <strong>Amanda Somerville</strong> (<strong>EPICA</strong>,&nbsp;<strong>AVANTASIA</strong>,&nbsp;<strong>KAMELOT</strong>),&nbsp;<strong>Clémentine Delauney</strong> (<strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong>), <strong>Marina La Torraca</strong> (<strong>AVANTASIA</strong>, <strong>PHANTOM ELITE</strong>) und <strong>Anna Brunner</strong>. Diese versuchen nun, ihre Talente in ihrer ersten Platte unterzubringen, welche <strong>vollständig aus Metal-Cover bekannter Songs besteht</strong>. Sehr gut zeigt sich diese <strong>Stimmenvielfalt</strong> im zweiten Titel <em>&#8222;Unfaithful&#8220;</em> (<strong>RIHANNA</strong>) und der ersten Single <em>&#8222;Paparazzi&#8220;</em> (<strong>LADY GAGA</strong>). Auffällig ist die sehr vielseitige Auswahl der Coversongs. Denn hier geht es von echten Klassikern, über fast vergessene Songs, bis hin zu Chart-Hits der letzten Jahre. Dazu gehören u.a. <em>&#8222;Incomplete&#8220;</em> (<strong>BACKSTREET BOYS</strong>) und <em>&#8222;Frozen&#8220;</em> (<strong>MADONNA</strong>), wo es ein Feature mit <strong>Simone Simons</strong> (<strong>EPICA</strong>) gibt, welches aber eher unbemerkt bleibt, wenn man es nicht weiß. Außerdem gibt es in <em>&#8222;Total Eclipse Of My Heart&#8220;</em> (<strong>BONNIE TYLER</strong>) noch eine männliche Stimme zu hören, die leider nicht näher beschrieben wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22036" aria-describedby="caption-attachment-22036" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-22036" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Exit-Eden-2017_3-c-Christian-Barz_klein-1024x738.jpg" alt="" width="1024" height="738" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Exit-Eden-2017_3-c-Christian-Barz_klein-1024x738.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Exit-Eden-2017_3-c-Christian-Barz_klein-300x216.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Exit-Eden-2017_3-c-Christian-Barz_klein-750x541.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Exit-Eden-2017_3-c-Christian-Barz_klein-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Exit-Eden-2017_3-c-Christian-Barz_klein.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22036" class="wp-caption-text"><strong>EXIT EDEN</strong>-Band</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Das Problem mit Coversongs</strong></h3>
<p>Aber durch das Covern entsteht das typische Problem, wenn Metal auf Pop trifft. Man erwartet irgendwie, gerade bei Opern-Gesang, etwas mehr,<strong> als es die simplen Pop-Songstrukturen</strong> und Riffs hergeben. Aber vielleicht hab ich auch zu viel <strong>NIGHTWISH</strong> gehört. Die einzelnen Tracks bestehen nun mal fast nur aus Refrain und sind <strong>alle sehr ähnlich aufgebaut</strong>. Aber dafür versuchen die Musiker(-innen) tatsächlich, einiges raus zu holen, schaffen es aber leider nicht so ganz. Bei <em>&#8222;Skyfall&#8220;</em> (<strong>ADELE</strong>) fehlt einfach die Power. Für mich hat die Scheibe<strong> keinen Wiederhörwert</strong>. Beim ersten Mal war ich überrascht und habe mich auf jeden Titel und die modernisierte Umsetzung gefreut. Aber dann war der Zauber auch schon wieder erloschen. Es gibt nun mal wenige Bands, die mit Coversongs punkten können, beispielsweise<strong> DISTURBED </strong>[Anm.: entspricht <strong>NICHT</strong> der Meinung der gesamten Redaktion!]. Die bleiben leider Ausnahmen, vor allem, wenn man weiblichen Gesang dazu packt, der vielen eh schon gegen den Strich geht. Ich möchte lieber<strong> etwas Eigenes von EXIT EDEN</strong> hören. Jede kleine Band weiß, dass man mit Cover seinen Bekanntheitsgrad erweitern kann, aber wenn sie dann mit ihren eigenen Songs die Erwartungen enttäuscht,<strong> könnte sich das böse rächen</strong>. Denn <strong>covern kann jede Schülerband.</strong> Und ein erstes Album ohne einen einzigen eigenen Song – ich bin gespannt, was wir von <strong>EXIT EDEN</strong> weiterhin erwarten können. Aber vielleicht bleiben sie auch bei Coversongs, wer weiß.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ED8Xezz2bhU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/ExitEdenMusic/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://exiteden.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
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		<title>Uriger Thrash trifft auf EPICA? – INFECTED AUTHORITAH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>INFECTED AUTHORITAH &#8211; Deliverance Veröffentlichungsdatum: 14.01.2017 Dauer: 58 Min. Label: Eigenproduktion Thrash-Metal trifft auf EPICA und was kommt dabei raus? Die Melodic-Thrash-Metal-Band INFECTED AUTHORITAH und ihr selbstproduziertes Album &#8222;Deliverance&#8220;. Und jetzt mal ehrlich: das Cover-Artwork ähnelt dem des neuesten EPICA-Albums &#8222;The Holographic ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INFECTED AUTHORITAH </strong>&#8211; Deliverance<br />
Veröffentlichungsdatum: 14.01.2017<br />
Dauer: 58 Min.<br />
Label: Eigenproduktion<span id="more-14992"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-14997" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/InfectedAuthoritah_Deliverance_Band1.jpg" alt="" height="1367" width="2048" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/InfectedAuthoritah_Deliverance_Band1.jpg 2048w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/InfectedAuthoritah_Deliverance_Band1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/InfectedAuthoritah_Deliverance_Band1-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/InfectedAuthoritah_Deliverance_Band1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/InfectedAuthoritah_Deliverance_Band1-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></p>
<p>Thrash-Metal trifft auf <strong>EPICA </strong>und was kommt dabei raus? Die Melodic-Thrash-Metal-Band <strong>INFECTED AUTHORITAH</strong> und ihr selbstproduziertes Album &#8222;Deliverance&#8220;. Und jetzt mal ehrlich: das Cover-Artwork ähnelt dem des neuesten <strong>EPICA</strong>-Albums &#8222;The Holographic Principal&#8220; schon ein bisschen. Ich bin neugierig, wie die Band aus Lichtenfels Thrash Metal melodisch machen will. Harren wir der Dinge, die da kommen.</p>
<p><em>&#8222;The Enem(i)&#8220;</em> ist der erste Titel der selbst produzierten Scheibe. Einprägsame Gitarrenriffs zu Beginn machen auf jeden Fall schon mal Bock auf mehr. Die einsetzenden Vocals sind deutlich und nicht so unverständlich, wie man es vielleicht von anderen Thrash-Metal-Bands kennt (<strong>SLAYER</strong>, hust). Dennoch bleibt das typische Thrash-Krakeele nicht auf der Strecke. Der Song ist zweifelsohne ein passabler Einstieg in die noch folgenden elf Titel des Silberlings, aber wo ist denn das Melodische geblieben? Naja, abwarten, das kann ja noch kommen.</p>
<p>Mal sehen, ob schon im nächsten Titel, <em>&#8222;Rise Of a Golden Mind&#8220;</em>, das Melodische zu erkennen ist. Ich muss sagen, nicht wirklich. Klassischer Thrash dröhnt aus den Boxen. Keine Schnörkel, aber einprägsam. Und Grounts kann der Sänger auch. Dazu kommt ein verspieltes Solo. Aber nix Melodisches.</p>
<p>Aber Moment: das Intro von <em>&#8222;Broken&#8220; </em>lässt mich hellhörig werden. Sanfte Gitarrentöne, die mich ein bisschen an <strong>METALLICA</strong>s <em>&#8222;Fade To Black&#8220; </em>erinnern. Das erste Mal etwas, was im Entferntesten melodisch sein könnte! Nach dem Intro geben die Jungs und das Mädel aber schon wieder richtig Gas, sodass durch geschicktes Riffing ein Circle-Pit vorprogrammiert ist. (Vorsicht, schlechtes Wortspiel) Es kann gut vorkommen, dass hier was zu Bruch geht.</p>
<p>Bei <em>&#8222;Just a Way to Hate Somebody&#8220; </em>vermute ich wildes und heftiges Geschrammel, bei dem man seine ganzen negativen Energien freilassen kann, ohne sich selbst oder jemand anderem zu schaden. Und ich werde nicht enttäuscht. Alleine bei dem mitreißenden Intro dürften die langen Zottel die man Haare nennt schon ganz ordentlich in Wallung sein. Auch die Vocals passen sich den aggressiven Klängen an, ohne aber dabei zu einem unheilvollen Grunzen zu werden, wie man es vielleicht von anderen Bands schon gehört hat. Die eingängige Melodie macht den Track zu meinem ersten Lieblingssong auf der Scheibe.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BAPyTMOxyJc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Etwas weniger aggressiv, aber dafür umso brachialer beginnt mit <em>&#8222;Leave You Alone&#8220; </em>der nächste Song. Auch hier scheint die Band auf eine Melodie Wert gelegt zu haben, die mir als Zuhörer einfach im Schädel bleibt. Der Song entwickelt sich im Verlauf zu einem gelungenen Zusammenspiel aus den anfänglichen brachialen Passagen und filigranen Solos, gepaart mit dem bekannten aggressiven Gesang des männlichen Sängers.</p>
<p>Klar, ihr hört, dass bis hierhin immer ein Kerl gesungen hat. Also warum erzähle ich euch das jetzt? Ganz einfach, die Emanzipation der Frau ist auch bei <strong>INFECTED AUTHORITAH </strong>angekommen. Deshalb darf auch <strong>Stefanie</strong>, die einzige Frau in der Band, ans Mikro. In dem Song <em>&#8222;I Will Haunt You&#8220; </em>ist sie das erste Mal auf der Platte zu hören. Gleichzeitig ist dieser Titel auch der Beweis dafür, dass Thrash-Metal melodisch sein kann. Die Passagen in denen sie singt, klingen im Vergleich zu den rauen Thrash-Vocals fast schon melancholisch. Den Song könnte man fast schon als Duett sehen, denn der männliche und weibliche Gesang wechseln sich ab. Die Parts mit dem männlichen Gesang bleiben aber gleichbleibend aggressiv.</p>
<p>Von der anfänglichen Härte der Songs spüre ich jetzt nicht mehr ganz so viel. Das langsame Gitarrenintro von <em>&#8222;The Final Drop&#8220; </em>bringt mich ins Grübeln. Worüber ich nachdenke, kann ich aber ehrlich gesagt nicht wirklich sagen. Aber es ist einfach schön zum Zuhören, wenn man sowas mal braucht. Nach dem Intro hätte ich mir gewünscht, dass der komplette Titel in dieser melancholischen Schiene bleibt, aber es ist, als beginnt nach dem Intro eine ganz neue Welt. Aus dem Melodischen wird wieder brachialer Thrash wie ich ihn mag, aber irgendwie passen diese beiden Tatsachen in diesem Song nicht wirklich zusammen. Wie Feuer und Wasser.</p>
<p><em>&#8222;That Is Living&#8220; </em>ist ebenso brachialer und uriger Thrash, wie die Songs auf dem ersten Teil der Scheibe. Neu allerdings ist, dass eine tiefe, fast schon Black Metal typisch grunzende Stimme den bekannten kreischenden Thrash-Gesang mit unterbricht. Diese kleine Abwechslung ist wirklich ganz schick gemacht, da ich es auf die Dauer etwas anstrengend finde, diesem Gekreische zuzuhören.</p>
<p>So, Ohren auf für den Titelsong des Albums! <em>&#8222;Deliverance&#8220; </em>beginnt explosiv, anders als die Vorgänger. Kurz darauf wird das Explosive von mystisch klingendem Sprechgesang unterbrochen, was vielleicht für uns Hörer schwer nachzuvollziehen ist. Nach einer solchen abermaligen Unterbrechung, entwickelt sich wieder der typische Thrash Metal, wie ich ihn kenne. Ich muss sagen, dass ich mir von einem Titelsong etwas Einprägenderes erwarte. Etwas, dass mir nicht mehr aus dem Kopf geht.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DTJNKNvp6WY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch <em>&#8222;DB&#8220;</em>, der letzte reguläre Titel des Albums, hält keine wirklichen negativen oder positiven Überraschungen mehr für mich bereit. Einfach solider Thrash Metal. Punkt. Nicht mehr, nicht weniger. Nichts anderes ist auch der kurze Bonussong<em> &#8222;Infections&#8220;</em>.</p>
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		<title>Von Trauerbewältigung zu Langeweile &#8211; Defiant</title>
		<link>https://silence-magazin.de/von-trauerbewaeltigung-zu-langeweile-defiant/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=von-trauerbewaeltigung-zu-langeweile-defiant</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 13:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Epica]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Powerwolf]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DEFIANT &#8211; Time Isn’t Healing Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016 Dauer: 50 Min. Label: Ferrrum Records Genre: Melodic Power Metal &#160; Tja, als musikinteressierter Zweibeiner hat man ja nun mal die Eigenschaft mit offenen Ohren durch die (virtuelle) Welt zu geistern und dabei so einiges ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DEFIANT </strong>&#8211; Time Isn’t Healing<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016<br />
Dauer: 50 Min.<br />
Label: Ferrrum Records<br />
Genre: Melodic Power Metal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tja, als musikinteressierter Zweibeiner hat man ja nun mal die Eigenschaft mit offenen Ohren durch die (virtuelle) Welt zu geistern und dabei so einiges aufzuschnappen. So auch dieses Mal geschehen: eines Abends stoße ich in den sozialen Medien auf eine Gruppe, die mein Interesse mit einem kurzen Teaser zu ihrem neuen Album weckt.</p>
<p>Die ukrainische Formation <strong>DEFIANT</strong>, die 2008 zueinandergefunden hat, wollen ihre Hörer mit Power Metal in Kombination mit melodischen Parts begeistern. Neugierig und durch den Trailer angeteasert, was das zweite Album der Band zu bieten hat, begebe ich mich auf eine akustische Reise durch ein 12 Songs umfassendes Werk der Osteuropäer.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11538 size-full aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Defiant-2016-November-Band-Bild-750x400.jpg" alt="defiant-2016-november-band-bild-750x400" width="750" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Defiant-2016-November-Band-Bild-750x400.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Defiant-2016-November-Band-Bild-750x400-300x160.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
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<p>Zugegeben, nachdem ich das Bandfoto an besagtem Abend sah, musste ich zunächst an eine etwas jüngere und vielleicht etwas weniger exzentrische Version der Genregrößen von <strong>POWERWOLF </strong>und<strong> EPICA </strong>denken, doch ich wurde eines Besseren belehrt!</p>
<p>Es erwartet mich kein harter und aggressiver Sound, sondern das episch-mystisch klingende Intro „<em>Storm</em>“ bringt den Zuhörer an einen stürmischen und geheimnisvollen Ort, von welchem aus man in die folgenden Songs hört:</p>
<p><em>„Milestones of Time“ </em>ist also der erste richtige Track des Albums, der zunächst die mystische Atmosphäre des Intros mit einer verspielten Keyboardpassage aufnimmt, aber dann so richtig loslegt und den Powermetal raushängen lässt, wobei sich der Song mit fortlaufender Spielzeit etwas verliert.</p>
<p>Bei <em>„The Jericho“</em> ist das anders: der weniger temporeiche zweite Track begeistert mich sofort mit der Bass-Schlagzeug-Kombi zu Beginn und lässt mich auch nicht wieder los. Dafür ist der Song zu abwechslungsreich. Interessante Soli, vor allem auch mal Soloparts von <strong>Oleg Yakovlev</strong>, der die Basssaiten in Schwung bringt, unterlegt mit technisch versierten Keyboardparts runden den Titel ab. Ja, <strong>Victoria Terzieva</strong> kann nicht nur schön lächeln, sondern auch noch Keyboard spielen!</p>
<p>Mit <em>„Funeral Feast“ </em>haben die Ukrainer genau den richtigen Titel für den folgenden Song ausgewählt, denn mittlerweile ist das Mystische einer eher deprimierenden Atmosphäre gewichen und verbreitet mit dem vergleichsweise rüden Sound, der vor allem durch die dominante Gitarre geprägt ist, eine recht morbide Atmosphäre. Man kann sich so auf jeden Fall gut in die Situation eines aufgewühlten Trauernden hineinversetzen.</p>
<p>Generell bleiben die Songs durch ihre negativ konnotierten Titel im Kopf, denn auch der Titelsong <em>„Time Isn’t Healing“ </em>passt in den Kontext der Trauer und des Seelenschmerzes. Jedoch wendet sich die Band wieder von dem zerfahrenen Stil des vorherigen Songs ab und erweckt, unter anderem mit langgezogenen Gesangsparts, den Eindruck eines Klageliedes.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/rK-ZPgHNloI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gerade wieder aufgehört zu klagen, folgt wieder ein langsamer Song. <em>„According to the Acts“ </em>erinnert zunächst stark an eine Rockballade, was sich im Verlauf des Titels auch nur wenig ändert. Das Klagende aber, das sich schon von Beginn des Albums an bis hierher zieht, langweilt mich mittlerweile und ich wünsche mir, dass mich mal wieder ein Song weckt und mir nicht beim endgültigen Einschlafen hilft. In nomine Patris et Filii &#8230;</p>
<p>Doch meine Wünsche werden vorerst nicht ganz erfüllt, denn obwohl <em>„The Dream“</em> vielversprechend startet, kommt auch dieser Song nur sehr schleppend in die Puschen, kann das aber durch einen einigermaßen kraftvollen Gesang wieder auffangen, doch mein ersehnter „Aha-Moment“ lässt immer noch auf sich warten. Mal sehen, was sonst noch kommt …</p>
<p>Ich wehre mich beim Keyboard-Intro des folgenden Songs vehement gegen das Bestreben meiner Augenlieder, fallen zu wollen, doch dann …endlich… endlich werde ich durch powervolle Gitarren und Keyboards geweckt und auch <strong>Stanislav Proshkin</strong> ist mit den Vocals aus seinem Trauersingsang erwacht. Allerdings kommt jetzt das große Aber: der Song droht sich im Verlauf der etwas mehr als vier Minuten wieder zu verlieren, jedoch rettet der Gesang den Titel wieder so ein bisschen vor der Versenkung.</p>
<p>„<em>The Truth and the Lie</em>“ verhält sich ähnlich. Dieses Mal startet der Song vielversprechend, auch die Gitarre, Bass, Drums und Keyboards haben das Potenzial, den Track zu etwas Vernünftigem zu machen. Jedoch muss ich sagen, dass mich der Gesang stört. <strong>Proshkin</strong> nimmt dem Song mit den Vocals das Tempo, Schade eigentlich, denn der musikalische Ansatz ist hier wirklich gut. Bleiben jetzt noch drei Stücke, um mich vom Hocker zu reißen.</p>
<p>Aber ich muss mich weiter gedulden, mit <em>„The Grief“ </em>kommt mal wieder, wie der Name schon sagt, ein Trauersong. Naja okay, so schlimm ist der jetzt nun auch wieder nicht. Im Prinzip kann ich wieder das sagen, was ich gerade schon angemerkt habe: eigentlich ist alles okay, bzw. gut, bis die Vocals einsetzen. Mich beschleicht das dumpfe Gefühl, dass Sänger<strong> Stanislav Proshkin</strong> nur ein Tempo, sowie eine Tonlage beherrscht. Es gibt kaum Abweichungen in Höhe und Tiefe, sowie eigentlich keinen Tempowechsel, was den Song langatmig macht.</p>
<h4>Jetzt bleiben also nur noch zwei Möglichkeiten:</h4>
<p>Zumindest strengt sich <strong>Proshkin</strong> bei <em>„Soul is Burning“</em> mal an, etwas Abwechslung reinzubringen. Das gelingt jedoch nur bedingt, denn er schafft es nur ein, zwei Mal, dass sich seine Stimme in höhere Tonlagen verirrt, weshalb ich mich wieder auf die Soli und die gesanglosen Parts freue, die mich erwartungsgemäß nicht enttäuschen.</p>
<p>Etwas froh, beim letzten Albumtrack angelangt zu sein, wächst bei mir noch einmal die zarte Hoffnung, dass mich die ukrainische Kombo doch noch zum Ausrasten bringt, aber über<em> „The Eagle“</em> muss ich nicht sprechen, denn es wurde irgendwie schon alles gesagt &#8230;</p>
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<p><strong>DEFIANT</strong> <a href="http://defiant-band.com/en/pages/band/history">online</a></p>
<p><strong>DEFIANT</strong> <a href="https://www.facebook.com/DefiantBand/">Facebook</a></p>
<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: </strong></em>Preuße</p>
<hr>
<p>Pics mit freundlicher Genehmigung von <a href="http://defiant-band.com/en/pages/band/history">DEFIANT</a> und <a href="http://www.ferrrum.com/">Ferrrum Records</a></p>
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		<title>Wenn Platon auf Symphonic-Metal trifft &#8211; The Holographic Principle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2016 11:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Epica]]></category>
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		<category><![CDATA[Inception]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
		<category><![CDATA[Principle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EPICA &#8211; The Holographic Principle Veröffentlichungsdatum: 30.09.2016 Dauer: 72:03 Label: Nuclear Blast Records &#160; Viele Leute außerhalb des Metal sehen diesen meist als facettenlos, brutal und inhaltsarm an. Was man dann zu hören bekommt sind Sätze wie &#8222;Das ist doch nur dieses brutale ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EPICA </strong>&#8211; The Holographic Principle<br />
Veröffentlichungsdatum: 30.09.2016<br />
Dauer: 72:03<br />
Label: Nuclear Blast Records</p>
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<p>Viele Leute außerhalb des Metal sehen diesen meist als facettenlos, brutal und inhaltsarm an. Was man dann zu hören bekommt sind Sätze wie &#8222;Das ist doch nur dieses brutale Geschrei!&#8220;,&#8220;Da geht&#8217;s doch eh nur darum, wie Leute umgebracht und Kirchen verbrannt werden!&#8220;, oder &#8222;Das ist nur sinnloses Gitarrengeschrammel ohne Rhythmus!&#8220;. Wie wir alle wissen, stimmt das nicht so ganz, aber wenn ihr in einem Argument mit dieser Art Mensch gefangen seid, lohnt es sich, ihnen das neue Album der Niederländer von <strong>EPICA </strong>zu zeigen.</p>
<p>Mit ihrer neuen Platte &#8222;The Holographic Principle&#8220; legen sie nämlich noch einmal einen drauf. Sie werden noch epischer, härter und vor allem philosophischer. Doch kann das mittlerweile siebte Studioalbum als Gesamtkomposition punkten? Lest selbst!</p>
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<h2>&#8222;Inception&#8220; lässt grüßen</h2>
<p>Der Langspieler beginnt zunächst mit dem aus Christopher Nolans &#8222;Inception&#8220; bekannten &#8222;Brumm&#8220;-Sound, was direkt zeigt, was <strong>EPICA</strong>s Inspiration war. Die Platte nimmt nämlich das Thema des Filmes auf: Virtuelle Realitäten, Traumwelten und Hologramme. Dabei wird die Thematik jedoch nicht nur von der Stange erzählt, sondern man setzt sich tatsächlich sehr kritisch damit auseinander. Man wird hier zum Nachdenken angeregt. Was ist Realität, was nicht? Träumen wir nur? Fans des Philosophen Platon werden sich hier wohlfühlen.</p>
<p>Nach dem &#8222;Inception&#8220;-Orchester-Intro legt &#8222;The Holographic Principle&#8220; mit einem fetten Knall in Form von &#8222;<em>Edge of the Blade&#8220;</em> los, gefolgt vom Staccato-Hit &#8222;<em>A Phantasmic Parade&#8220;</em>, welcher spätestens jetzt zeigt, in welche Richtung das Album geht. Zwar war <strong>EPICA</strong> schon immer ein wenig härter als andere Bands im Bereich des Symphonic-Metal, jedoch ist auch hier eine deutliche Steigerung im Vergleich zum direkten Vorgänger &#8222;The Quantum Enigma&#8220; zu hören. Immer wieder lassen sich für die Holländer typisch Duette zwischen Simone Simons&#8216; weiblichem Cleangesang und Mark Jansens Growls finden – eine Mischung, die in meinen Augen allein im Gesangsbereich die Konkurrenz von <strong>NIGHTWISH </strong>alt aussehen lässt.</p>
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<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Epica_Press_Pic_28.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10242" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Epica_Press_Pic_28.jpg" alt="epica_press_pic_28" width="600" height="401" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Epica_Press_Pic_28.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Epica_Press_Pic_28-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Epica_Press_Pic_28-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>
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<h2>Abwechslungsreichtum und doch nichts Neues</h2>
<p>Doch nicht nur hier glänzt die Platte in puncto &#8222;Abwechslungsreichtum&#8220;. Insgesamt strotzt das Album nur davor. Während in &#8222;<em>Divide and Conquer</em>&#8220; die für den Symphonic-Metal typischen Bombast-Orchestermelodien und Chöre zu hören sind, wird es in <em>&#8222;Ascension &#8211; The Dream State Armageddon&#8220;</em> düster und mit <em>&#8222;Beyond The Matrix&#8220; </em>wiederum wird eine Ohrwurmhymne präsentiert.  Den Höhepunkt bildet für mich jedoch nicht etwa einer der treibenden Songs, wie <em>&#8222;Edge of the Blade&#8220;</em>, oder das vorab veröffentlichte <em>&#8222;Universal Death Squad&#8220;</em>. Nein! Es ist der wohl ruhigste Titel! Dieser hört auf den Namen<em> &#8222;Once Upon A Nightmare&#8220;</em>. Gleichzeitig ist dieser der wohl verspielteste Song und somit insgesamt ein starker Gegensatz zum vergleichsweise doch sehr harten Rest.</p>
<p>Bei all der Abwechslung innerhalb des Albums muss jedoch ein gravierender Wermutstropfen erwähnt werden. Innovation scheint Mangelware zu sein, doch das war nie <strong>EPICA</strong>s Stärke. Meist nehmen sie, was schon da ist und puzzeln es sich zu ihrem eigenen Stil zusammen. Dieser variiert zwar mal mehr, mal weniger aus dem Symphonic-Metal-Gerüst mit ein paar Thrash-, Death- und Prog-Elementen. Ein wirkliches Experiment wird aber nicht gewagt.</p>
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<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IRkLFkiakw0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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<p>Somit lässt sich zusammenfassend sagen, dass &#8222;The Holographic Principle&#8220; hauptsächlich als Steigerung des Vorgängers &#8222;The Quantum Enigma&#8220; zu sehen ist. &#8222;Höher, schneller, weiter&#8220; ist hier die Devise. Das Album wird auch nach mehrfachem Durchhören durch größtenteils mangelnde Abwechslungsreichtums-Armut nicht langweilig – zumal das Thema vor allem in Zeiten von Virtueller Realität und künstlichen Intelligenzen aktueller denn je erscheint. Auch wenn <strong>EPICA </strong>das Rad nicht neu erfinden, so gibt es von mir eine Kaufempfehlung für diejenigen unter euch, die den Vorgänger schon gut fanden, <strong>NIGHTWISH </strong>nicht hart genug finden, oder einfach Fans von Christopher Nolans &#8222;Inception&#8220;, sowie der &#8222;Matrix&#8220;-Reihe.</p>
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<p>Bild mit freundlicher Genehmigung von Epica.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wenn-platon-auf-symphonic-metal-trifft-the-holographic-principle/">Wenn Platon auf Symphonic-Metal trifft &#8211; The Holographic Principle</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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