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	<title>epitaph Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>epitaph Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DEATH BY DISSONANCE &#8211; Eine Inschrift aus Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 06:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[death by dissonance]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
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		<category><![CDATA[ludwigsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Band, die sich im Stil nicht festnageln lässt. Das finden wir ja immer gut. Was DEATH BY DISSONANCE mit ihrem aktuellen Album noch richtig machen + Video gibts nun!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DEATH BY DISSONANCE &#8211; &#8222;Epitaph&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 30.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 49:46 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Modern Death Metal(core) </div></div></div></p>
<p>Manchmal kann ein Jahr gut für die musikalische Entwicklung sein, manchmal auch schlecht. Und manchmal führen schlechte Dinge zu etwas Gutem. Im Fall von &#8222;Epitaph&#8220;, dem ersten Langspieler der Ludwigsburger <strong>DEATH BY DISSONANCE</strong> trifft wohl Letzteres zu. Die Band musste 2019 einen herben Verlust hinnehmen, nämlich den ihres Gitarristen. Nach den damit verbunden Strapazen und der erfolgreichen Nachbesetzung, wurde neue Kraft getankt und Ende November erblickte das Album das Licht der Welt. Der Titel wurde sicher nicht grundlos gewählt.&nbsp;</p>
<h4>KOPF FREI? BITTESEHR!</h4>
<p>Wer mein Geschreibsel hier ab und an verfolgt hat, hat sicher mitbekommen, dass ich gern Klar- bzw. Wechselgesang mag und dass ich prinzipiell nicht auf Melodien verzichten möchte. Nun hat sich mein Geschmack in letzter Zeit auch etwas entwickelt, und ich sagte schonmal an anderer Stelle, dass es gern auch nur <strong>in die Fresse</strong> sein darf, hauptsache eingängig. Warum schreib ich das? Weil wir es bei &#8222;Epitaph&#8220; mit genau dieser Spielart zu tun haben. Das wird bereits innerhalb von Sekunden nach dem Intro mit <em>&#8222;Born From Ashes&#8220;</em> klar. Unmissverständlich wird die Richtung vorgegeben. Im Folgenden geht es permanent recht <strong>zügig und brutal</strong> (musikalisch betrachtet) zur Sache. Das hohe Tempo wird allerdings auch mal durch <strong>Stilwechsel</strong> oder <strong>Breakdowns</strong> gebremst, was zu <strong>Überraschungsmomenten</strong> führt. Ebenso angenehm abwechselnd sind die beiden <strong>Vokalisten</strong>. Sowohl tiefe (fast schon finster anmutende) auf der einen und hohe Töne auf der anderen Seite geben sich hier stimmungsvoll die mündliche Klinke in die Hand. Langweilig wird es dadurch zu keiner Zeit. Was mir dann in dem wilden Mix, der sich mal beim <strong>Core</strong>, mal beim <strong>Death</strong> und mal <strong>ganz woanders</strong> bedient, besonders gefällt, sind die melodisch aufgelockerten Momente. Als Highlight würde ich da <em>&#8222;Spit On You&#8220;</em> oder <em>&#8222;Faded Glory&#8220;</em> hervorheben.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-35132 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/dbd-band-9.jpg" alt="" width="960" height="614" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/dbd-band-9.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/dbd-band-9-300x192.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/dbd-band-9-750x480.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Fühlt man sich dann bei <em>&#8222;Haunted&#8220;</em> beispielsweise für einen Moment <strong>etwas beruhigt</strong>, wird dieser Eindruck schlagartig wieder abgewendet. Der Song sticht irgendwie auch völlig raus. Da steckt eine <strong>Schwermütigkeit</strong> drin, die fast schon bedrückend ist. Aber auf eine sehr positive Art und Weise. Es gibt auf &#8222;Epitaph&#8220; sogar Augenblicke, bei denen ich Vergleiche zu <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> ziehen möchte. Vielleicht nicht in dieser Epicness, die nur die <strong>HSB</strong>ler hinbekommen, aber Songaufbauten, Gesangsstrukturen und Texte lassen Anleihen durchblitzen. Das besondere Etwas, was die Band dann am Ende des Albums noch hervorzaubert, ist ein Stück namens <em>&#8222;Traktat Eines Zweifelnden&#8220;</em>. Man erkennt es natürlich: ein Song in <strong>deutscher Sprache</strong>. Ich finde sowas in dieser musikalischen Varianz immer spannend. Das kann auch schnell nach hinten losgehen, aber hier funktioniert es prächtig. Wenn die Melodien nun noch etwas besser in Szene gesetzte wären, hätte ich praktisch keinerlei Grund zu meckern. Wer aber mal wieder ein Album zum Kopf durchpusten sucht, wird hier fündig.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Death By Dissonance - Faded Glory (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2iovYblME5A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.deathbydissonance.com/">www.deathbydissonance.com</a>&nbsp;</p>
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		<title>ARCHITECTS &#8211; Heilige Hölle!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 09:47:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[architects]]></category>
		<category><![CDATA[epitaph]]></category>
		<category><![CDATA[holy hell]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ARCHITECTS kommen sowohl bei Corehörern als auch Nicht-Corehörern gut an. </p>
<p>Schaffen sie es aber, mit der neuen Scheibe "Holy Hell" ihren letzten Dauerbrenner "All Our Gods Have Abandonded Us" zu erreichen oder sogar zu toppen?<br />
Das hat Daniel für euch herausgefunden!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ARCHITECTS &#8211; &#8222;Holy Hell&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;09.11.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;42:42 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Epitaph Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore</div></div></div>
<p>Da ist er also, der Nachfolger zum Metalcore-Meilenstein von 2016. &#8222;Holy Hell&#8220; heißt das neue Werk der <strong>ARCHITECTS</strong> und soll die bandeigenen Fußstapfen von &#8222;All Our Gods Have Abandonded Us&#8220; füllen. Ich bin echt gespannt, ob und wie das gelingt. Immerhin hab ich Freunde, die mit dem Genre nix anfangen können, das letzte Album aber dennoch großartig fanden.&nbsp;<i></i></p>
<p>Also, ich kann schon mal sagen, dass ich direkt nach dem Opener <em>&#8222;Death Is Not Defeat&#8220;</em> schon total platt bin. <strong>Was für ein Brett</strong>! Fängt ruhig und mit elektronischen Fetzen an, aber dann&#8230;! Die vorab veröffentlichen Singles haben mich generell schon zuversichtlich gestimmt, dass das Album mindestens keine Enttäuschung wird. Allen voran aber<em> &#8222;Hereafter&#8220;</em>. Ich liebe die Art, wie <strong>Sam Carter</strong> seine Vocals regelrecht zelebriert. Dieser Mix aus Schreien und Klargesang, quasi <strong>melodisches Schreien</strong>, geht tief ins Ohr und unter die Haut. Dass er beides auch separiert voneinander beherrscht, ist umso beeindruckender. Was hat sich aber musikalisch getan? Ich finde, die <strong>Melodieschraube</strong> wurde nochmal ein ganzes Stück angezogen, ohne die markante <strong>Brachialität</strong> vermissen zu lassen.</p>
<p>Was besonders auffällt, sind die immer wieder auftauchenden&nbsp;<strong>dramatischen Elemente</strong> und Streichereinsätze. Das verleiht den betreffenden Songs wie z.B. <em>&#8222;Dying To Heal&#8220;</em> eine ganz besondere Note. Ansonsten mangelt es nirgends an <strong>Überraschungen</strong>. Ein sanft erscheinendes Stück kann sich in Sekunden in ein Monster verwandeln. Absolut grandios ist übrigens das Finale mit <em>&#8222;A Wasted Hymn&#8220;</em>, für mich der stärkste Song des Albums und<strong> Gänsehautgarant</strong>. Alles in allem kann ich für mich behaupten, von &#8222;Holy Hell&#8220; noch etwas mehr angetan zu sein als vom Vorgänger. Ich finde zwar, dass eine akustische Nummer noch wunderbar ins Gesamtbild gepasst hätte, aber das ist Meckern auf persönlichem Geschmacksniveau. Ob auch Nicht-Corehörer wieder Gefallen finden werden, sollten diese aber selbst herausfinden.&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WqRYBWyvbRo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.architectsofficial.com/" target="_blank" rel="noopener">Offizielle ARCHITECTS Website</a></p>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; ehrlich währt am Längsten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2018 08:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[epitaph]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[reverence]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind wieder da!<br />
Das gestrige Neugeborene von Parkway Drive nennt sich "Reverence" und Daniel scheint mehr als begeistert zu sein!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>PARKWAY DRIVE &#8211; &#8222;Reverence&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;04.05.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;42:43 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Epitaph Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metal(core)</div></div></div>
<p>Wenn sich jemand wundert, warum ich Core in Klammern gesetzt habe: das hat folgenden Grund. Das 6. Studioalbum <strong>&#8222;Reverence&#8220;</strong> der Australier von <strong>PARKWAY DRIVE</strong> stellt gewissermaßen eine <strong>Wendung</strong> dar. Die Band gab jüngst an, dem Metalcore an sich entwachsen zu sein. Vielmehr besinnt man sich auf die eigenen Stärken und macht &#8222;einfach nur&#8220; harte, melodische Musik. Schaumer mal, was an dieser Aussage dran ist.</p>
<p>Auf der Pole Position steht da die erste Vorabsingle: <em>&#8222;Wishing Wells&#8220;</em>. Ich fand die Nummer von Beginn an fett. Schön brachial, geiler Text, <strong>PWD</strong> eben. Was den Härtegrad angeht, so ist der Song auch tatsächlich die Spitze. Dies soll aber <strong>keinesfalls negativ</strong> zu verstehen sein. Über die gesamte Länge des Albums hört man ganz klar, welche Band hier am Werk ist, nur eben irgendwie anders, <strong>flexibler</strong> sozusagen. Wer die Vorarbeit verfolgt hat, wird auch gemerkt haben, dass man z.B. mit <em>&#8222;Prey&#8220;</em> ein <strong>Monster eines Songs</strong> geschaffen hat, das aber eben erfrischend andere Töne anschlägt und doch vertraut klingt. <strong>Winston</strong>s Stimme trägt dazu natürlich unverkennbar bei. In Gänze lässt sich &#8222;Reverence&#8220; sehr <strong>schwer zusammenfassen</strong>. <em>&#8222;Shadow Boxing&#8220;</em> ist extrem eingängig, <strong>ruhig und hart zugleich</strong>. <em>&#8222;In Blood&#8220;</em> könnte auch von &#8222;früher&#8220; sein, und <em>&#8222;The Colour Of Leaving&#8220;</em> bildet einen klargesungenen <strong>Entspannungsmoment</strong> am Ende. Für meine Begriffe ist das Album eine echte Perle, die besonders durch ihre Vielseitigkeit besticht. So hat man <strong>PARKWAY DRIVE</strong> noch nicht gehört.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WL_8ZY89dP4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>PARKWAY DRIVE</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/parkwaydrive/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Facebook</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-reverence/">PARKWAY DRIVE &#8211; ehrlich währt am Längsten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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