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	<title>ereb altor Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>ereb altor Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Saisonstart am Hölzernen See: Frostfeuernächte 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 09:52:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass es mittlerweile kein echtes „Saisonende“ mehr gibt, ist ja weitestgehend bekannt. Wo die Festivals wie Pilze aus dem Boden schießen, und genau das ist in der deutschen Metalszene der Fall, lassen sich auch zahlreiche Indoor- und Winter-Festivals verorten. Da ist es ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/saisonstart-am-hoelzernen-see-frostfeuernaechte-2018/">Saisonstart am Hölzernen See: Frostfeuernächte 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es mittlerweile kein echtes „Saisonende“ mehr gibt, ist ja weitestgehend bekannt. Wo die Festivals wie Pilze aus dem Boden schießen, und genau das ist in der deutschen Metalszene der Fall, lassen sich auch zahlreiche Indoor- und Winter-Festivals verorten. Da ist es sinnvoll, den Cut einfach mit Beginn des neuen Jahres zu setzen. Darum konnte ich bei meinem ersten Festival des Jahres Mitte Februar vollmundig verkünden: Saisonstart!</p>
<p>Was letztes Jahr noch unter Minusgraden stattfand, konnte dieses Jahr von vereinzelten Sonnenstunden bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt profitieren. Wir präsentieren: Die <strong>Frostfeuernächte 2018</strong>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;">Irgendwo im Niemandsland …</h3>
<p>… da befindet sich das <strong>KiEZ Hölzerner See</strong>, in dem der ganze Spaß unter der Schirmherrschaft von <strong>Felix Kramer</strong> einmal mehr stattfindet. Gegen 14 Uhr nun komme ich mit meinem Kollegen <strong>Jonas</strong> im Schlepptau an. Da die erste Band erst 15.40 Uhr zu spielen beginnt, bleibt also noch genügend Zeit, die Zimmer zu beziehen. Bereits aus dem letzten Jahr kenne ich den Jugendherbergen-Flair, der in den mit Doppel- und Einzelbetten ausgestatteten Zimmern mit äußerst dünnen Wänden in der Luft liegt. Wie habe ich mich darauf gefreut! Anschließend setzen wir uns eine Runde an den See und genießen das für die Jahreszeit wirklich angenehme Wetter, ehe wir uns in den Konzertraum begeben – den Mittelpunkt der Veranstaltung, denn was wäre ein Festival ohne Musik!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25908" aria-describedby="caption-attachment-25908" style="width: 215px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-25908" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Waldgeflüster-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Waldgeflüster-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Waldgeflüster-769x1024.jpg 769w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Waldgeflüster-750x999.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Waldgeflüster.jpg 901w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25908" class="wp-caption-text"><strong>WALDGEFLÜSTER</strong></figcaption></figure>
<p>[Jonas] Die musikalische Einleitung übernehmen <strong>HIS MASTERS DESCENT</strong> mit ihrer lockeren Form des Groove Metal. Mich langweilt die Kombination mit Thrash Metal bereits nach kurzer Zeit. Denn die Gruppe scheint nicht zu verstehen, wann ein Groove seine Arbeit getan hat und klopfen fröhlich weiter. Auch der Klargesang mutet schief an, und wenn dann mal interessante Melodien auftauchen, verschwinden diese hinter dem Schlagzeug.<em>&nbsp;<br />
</em>Wie sich im Nachhinein rausstellen sollte, war dies der letzte Auftritt der Band …</p>
<p>[Lukas] Etwas besser zu gefallen wissen <strong>HAMARSHEIMT</strong>, die insbesondere aufgrund der Gitarren an <strong>AMON AMARTH</strong> erinnern. Dabei bewegt sich die Musik zumeist in einem recht langsamen Tempo. Und der von den Vorbildern bekannte Stil des „feiernden Wikingers“ kommt zwischen abgebildeten Thorshämmern und Aktivitäten wie Trichtersaufen mit Met-Hörnern dennoch problemlos rüber. Alles in allem ein solider Auftritt einer Band-Kopie, die aus der Masse wenig herausragt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25905" aria-describedby="caption-attachment-25905" style="width: 171px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-25905" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Asenblut-181x300.jpg" alt="" width="181" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Asenblut-181x300.jpg 181w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Asenblut-618x1024.jpg 618w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Asenblut.jpg 724w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25905" class="wp-caption-text"><strong>ASENBLUT</strong></figcaption></figure>
<p>[Jonas] Es folgt eine spontane Änderung in der Running Order. <strong>XICUTION</strong> haben sich vorgedrängelt, weil <strong>FULL ASSAULT</strong> im Stau stehen &#8211; danke A24! Der mich sehnlichst erwartende, stumpfe Death Metal wird von einem quirligen Intro<em> (</em><strong>THE COLLAPSE </strong><strong>HEARTS CLUB</strong> &#8211;<em> &#8222;Easy Street&#8220;) </em>aus &#8222;The Walking Dead&#8220; begleitet. Ernüchternderweise erinnern sowohl das Kunstblut in ihren Gesichtern, als auch der Abwechslungsreichtum der Musik an <strong>DEBAUCHERY</strong><em>. </em>Ich gähne und ergötze mich wenigstens an den herrlichen Pig Squeals. Die klingen ziemlich abartig und sind genau mein Fall, ganz im Gegensatz zu den ewigen Breaks.</p>
<p>Endlich kommt der Punkt der Erlösung: <strong>FULL ASSAULT</strong> haben sich durch die LKWs zu uns durchmanövriert.&nbsp;Die Schweriner &#8211; Grüße an die Verwandtschaft im grauen MV! &#8211; überzeugen auf ganzer Linie, fetziges Riffing, ein brachiales Tempo und ein paar (zum Teil verhauene) Soli werden zum Besten gegeben. Coriger Thrash, wie ihn <strong>TRIVIUM</strong> eigentlich machen sollten. Besonders cool ist das in die Setlist geschmuggelte <strong>JUDAS PRIEST</strong>-Cover<em>. &#8222;Nightcrawler&#8220; </em>kommt im modernen Gewand einfach nur großartig rüber. Auch wenn ich mich nicht gerade über ihre merkwürdigen Alben-Artworks freue, liefern <strong>FULL ASSAULT</strong><em>&nbsp;</em>mir jedes Mal aufs Neue tausende Kaufgründe.</p>
<p>[Lukas] Hat hier jemand „Kaufgründe“ gesagt? Wenn die jemand liefert, dann ganz sicher auch&nbsp;<strong>WALDGEFLÜSTER</strong>. Wer sagt, dass deutschsprachige Musik nicht gut sein kann, der irrt. Die Münchener Band beweist das Gegenteil und liefert sehr atmosphärischen Black Metal, der mich von Minute 1 an mitzureißen weiß. Insbesondere die langsameren Titel sind äußerst stimmig und können mich für sich vereinnahmen, ob nun <em>„Weltenwanderer“</em> oder <em>„Ruinenfelder“</em>. In meinen Augen der stärkste Auftritt des Abends, zusammen mit den zuvor von meinem Kollegen hochgelobten <strong>FULL ASSAULT</strong>, die sich auf einem ebenso hohen Niveau bewegten.</p>
<p>[Jonas] Wenn ihr denkt, Cross-Promo ist essentiell, gefällt euch bestimmt &#8222;Ich will dass ihr mit uns headbangt und dass ihr euch diesen Song auf YouTube anschaut.&#8220; &#8211; pure Romantik von Sänger <strong>Tetzel</strong>.<em><br />
</em>Scherz beiseite, <strong>ASENBLUT</strong><em> z</em>iehen heute die meisten Leute mit ihrer Musik vor die Bühne. Mit viel Spielfreude übernimmt die Halbgottschmiede sogar Extrawürste in die Setlist &#8211; <em>&#8222;Die Nibelungenmär&#8220;</em> gibt es nur für den Veranstalter<strong> Felix</strong>. Anfangs finde ich auch großen Gefallen an den Riffs, bis alles ineinander verschwimmt. Selbst live bleiben die Herren für mich wohl eine Schulterzuck-Band, die 45 Minuten sind für mich eindeutig zu viel des Guten.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25906" aria-describedby="caption-attachment-25906" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-25906" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Ereb-Altor.jpg" alt="" width="800" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Ereb-Altor.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Ereb-Altor-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Ereb-Altor-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Ereb-Altor-750x1125.jpg 750w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25906" class="wp-caption-text"><strong>EREB ALTOR</strong></figcaption></figure>
<h3>Wenn es Mitternacht erst richtig losgeht &#8230;</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25904" aria-describedby="caption-attachment-25904" style="width: 150px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25904" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Apocalypse-Orchestr-160x300.jpg" alt="" width="160" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Apocalypse-Orchestr-160x300.jpg 160w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Apocalypse-Orchestr-547x1024.jpg 547w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Apocalypse-Orchestr.jpg 641w" sizes="auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25904" class="wp-caption-text"><strong>APOCALYPSE ORCHESTRA</strong></figcaption></figure>
<p>[Lukas] Mit etwas Verspätung stürzen sich <strong>APOCALYPSE ORCHESTRA</strong> in ihr ebenfalls 45-minütiges Set, denn die <strong>Frostfeuernächte</strong> setzen auf gleiche Spielzeit für alle Bands. Leider hat die Gruppe immer wieder mit Tonproblemen zu kämpfen, ob nun mit einer zu geringen Lautstärke des Clean-Sängers oder einem kaum wahrnehmbaren Dudelsack. Leider ist der Ton nicht das einzige Problem der Band. Das Gemisch aus Doom und Folk Metal hebt sich charakteristisch von den bisherigen Bands ab und wirkt dadurch umso interessanter. Allerdings hat die Musik &#8211;&nbsp; so langsam und schwer &#8211; auch eine recht einschläfernde Wirkung, schließlich zieht sich der Auftritt bis kurz nach 0 Uhr. Vielleicht einfach eine unpassende Zeit für eine Band dieses Kalibers.</p>
<p>Dumm nur, dass sich die nachfolgenden <strong>EREB ALTOR</strong> in ähnlich gemächlichen Gefilden bewegen wie die Vorgänger. Hier wird Doom gepaart mit Pagan- und Viking- Metal. Die Songs sind abwechslungsreicher als die der Vorgänger, doch auch hier wage ich zu behaupten: dies ist nicht die ideale Uhrzeit für alles, was in irgendeiner Art und Weise mit Doom zu tun hat, und noch viel weniger sollte ein Headliner um eine Uhrzeit spielen, der schon zahlreiche Schnapsleichen zum Opfer gefallen sind. Qualitativ ein nicht zu beanstandender Auftritt, dessen Wirkung aber unter den ungünstigen Umständen leidet.</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Vergiss den Hall nicht, ich kann nicht singen.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p>[Jonas] Na, schon eingepennt? Für alle <strong>CLITCOMMANDER</strong><em>&#8211;</em>Hater, die keine Frühstücksband brauchen, kommt jetzt eine Late Night-Offensive aus Cottbus. <strong>EXHATE</strong>s Black Metal ist nicht zu stumpf und um diese Uhrzeit (2 Uhr) wie ein erfrischender Eimer Wasser.&nbsp;Äußerst emotional und übertüncht von schmerzerfüllten Schreien füllt die Präsenz des Quartetts den gesamten Raum. Da möchte ich das sichere Ende des Auftritts gar nicht mehr erleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Süße Kätzchen und Schrumpfnudeln</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25913" aria-describedby="caption-attachment-25913" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25913" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Clitcommander-300x254.jpg" alt="" width="300" height="254" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Clitcommander-300x254.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Clitcommander-1024x867.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Clitcommander-750x635.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Clitcommander.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25913" class="wp-caption-text">Frühstücksband <strong>CLITCOMMANDER</strong>, hier im Bild: <strong>El Zecho</strong>!</figcaption></figure>
<p>[Lukas] Was, schon wieder aufstehen? So ne Scheiße. Wer gestern bis zur letzten Band vor der Bühne stand und zu den letzten Tapferen gehörte (so meine Formulierung, mein Kollege bezeichnete dies auch stilvoll als <strong>„Resteficken“</strong>), sollte eigentlich bis mittags ausschlafen. Ist aber nicht drinkowski, Babydoll! Es gibt Menschen, die wollen 9 Uhr morgens pünktlich frühstücken, und für die hat sich der Veranstalter etwas ganz besonderes einfallen lassen. Frühstücksband <strong>CLITCOMMANDER</strong> bieten eine… nun ja, besondere Art des Entertainments. Nach dem Doppel-Intro <em>„Take on Me“</em> von <strong>A-HA</strong> und <em>„Hier fliegt heut die Kuh“</em> von Superstar <strong>ACHIM MENTZEL</strong> sollte jedem klar sein, mit welcher Art von Gruppe er es hier zu tun hat. Hochphilosophischer Grind’n’Roll mit tiefsinnigen Stücken wie <em>„Hey, Was, Ja, Süße Kätzchen“</em> oder <em>„Man findet keine Freunde mit Salat“</em>. Genau das Richtige, um früh morgens zu schmunzeln und wach zu werden. Oder angewidert davonzulaufen, je nachdem.</p>
<p>Zwischen diesem Auftritt und dem nächsten um 12.40 Uhr bleibt Zeit für eine großzügige Pause sowie das diesjährige Anbaden, bei dem sich eine handvoll Irrer mit maximal zusammengeschrumpelten primären Geschlechtsteilen und harten Nippeln in den mit einer dünnen Eisschicht bedeckten See stürzt. Mehr davon seht ihr in unserem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=vUiQaen585c">Videobericht</a>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25915" aria-describedby="caption-attachment-25915" style="width: 1190px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-25915" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Anbaden.jpg" alt="" width="1200" height="820" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Anbaden.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Anbaden-300x205.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Anbaden-1024x700.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Anbaden-750x513.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25915" class="wp-caption-text">Der Preis für die Teilnahme an der Tortur &#8211; eine stilvolle Holzmedaille mit Frostfeuernächte-Schriftzug. Wenn sich die Schmerzen dafür nicht gelohnt haben&#8230;</figcaption></figure>
<h3>Schweißtreibende Bühneneinlagen und platter Humor</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25917" aria-describedby="caption-attachment-25917" style="width: 185px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25917" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Chaos-And-Confusion-195x300.jpg" alt="" width="195" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Chaos-And-Confusion-195x300.jpg 195w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Chaos-And-Confusion-666x1024.jpg 666w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Chaos-And-Confusion-750x1154.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Chaos-And-Confusion.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25917" class="wp-caption-text"><strong>CHAOS AND CONFUSION</strong></figcaption></figure>
<p>In selbigem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=vUiQaen585c">Videobericht</a> werdet ihr immer wieder Ausschnitte aus unserem höchst aufschlussreichen Gespräch mit Veranstalter <strong>Felix</strong> sehen. Dieses findet während des Auftritts von <strong>CHAOS AND CONFUSION</strong> statt, sodass wir von diesem leider nicht viel mitbekommen. Um es mit Jonas‘ Worten auszudrücken: „Die wenigen zu uns durchdringenden Schallwellen waren jedoch nicht schlecht.“</p>
<p>[Jonas] Unauthentisch und unsicher bewegt sich die Band mit dem grässlichsten Namen des Festivals. Morbiskru&#8230; The Morgroktuhlu&#8230; Ach, dieses Gimmick verdient eigentlich keine Erwähnung, schaut doch bei akutem Masochismus in die Running Order. Zwar haben sie interessante Songkonzepte wie<em> &#8222;Moving to Sodom&#8220; </em>in petto, die Ansagen vor den Liedern töten allerdings jede Chance auf Immersion ab. Falls ihr nicht lustig seid, versucht es bitte nicht krampfhaft.</p>
<p>Scheiße, ist das leer hier &#8211; gibts draußen Freibier oder drinnen Deathcore?&nbsp;<br />
Zu den Favoriten der Zielgruppe gehören <strong>PRINCIPLES OF MERGER</strong> keinesfalls. Dennoch gibt es interessante Momente zu entdecken: ein fröhliches Riff hier oder ein plötzlicher Breakdown da. Zum Glück füllt sich der Raum nach einer Weile. Während der ausgedehnten Hampelmann-Einlage auf der Bühne schwitzt der Sänger ordentlich aus. Immer mit der Sorge um den sehr aktiven jungen Mann im Hinterkopf fällt mir nur ein großes Manko auf: Ich assoziiere die ab und zu auftauchenden schnellen &#8222;Rap Sreams&#8220; sofort mit <strong>ATTILA</strong>. Aber niemand kommt an <strong>Fronz</strong> in dieser Technik heran. Besonders nicht in einer so jungen Band.</p>
<p>[Lukas] <strong>PARASITE</strong> bezeichnen ihren Stil selbst als Melodic Death / Death Metal. Für meinen Geschmack lassen sich aber allenfalls leichte melodische Einschläge verorten. Insgesamt wirkt das, was hier geboten wird, doch sehr schwer und dröge. Es dauert nicht lange, bis mich der Auftritt langweilt. Man bekommt einfach nichts Hervorstechendes geboten, über das zu berichten sich lohnen würde.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25919" aria-describedby="caption-attachment-25919" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25919 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Tormentor-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Tormentor-300x212.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Tormentor-1024x724.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Tormentor-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Tormentor-750x530.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Tormentor-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Tormentor.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25919" class="wp-caption-text"><strong>TORMENTOR</strong></figcaption></figure>
<p>[Jonas]<strong> TORMENTOR</strong> machen einfach nur Thrash mit solider Gitarrenarbeit. Leider stechen sie nicht aus der Masse hervor und der Gesang ist enttäuschend. Jedoch kann ich endlich mit Sicherheit bestätigen, dass die Thrash-Krone des Festivals an <strong>FULL ASSAULT</strong> geht. Da helfen auch die herrlichen Riffs aus dem gemeinsamen Song mit dem <strong>PARASITE</strong>-Sänger nicht.</p>
<p>[Lukas] Etwa zur Halbzeit der Auftritte, um 19.40 Uhr, wird draußen eine kleine Feuershow von der Gruppe <strong>Glutzauber</strong> angeboten. Schon gestern fand zu einer ähnlichen Zeit dieselbe Show statt. Während das Ende der gestrigen Show allerdings in den nächsten Auftritt hineinragte, bleibt heute aufgrund der kurzfristigen Absage von <strong>THRUDVANGAR</strong> Zeit für eine kleine Pause im Anschluss an die Feuershow. Diese bietet eine schöne Abwechslung zum Konzertgeschehen, von einem echten „Hingucker“ kann man allerdings nicht wirklich reden. Gern würde ich sagen „noch nicht“, doch die Gruppe scheint schon mehrere Jahre existent zu sein, sodass es für die Performance keinen Welpenschutz mehr gibt. Viele Handgriffe wirken unsicher und vermitteln den Eindruck, als würden sich die Artisten eher vor dem Feuer fürchten. Der wenig abgebrühte Ausruf „Ohhhh, warum beschlägt denn das?!?“ während eines Kunststückes mit Feuerschutzmaske tut sein übriges zum Gesamteindruck… Ganz nett, aber auch ganz schön laienhaft. Zurück zu den Bands!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25921" aria-describedby="caption-attachment-25921" style="width: 832px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-25921" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Ctulhu.jpg" alt="" width="842" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Ctulhu.jpg 842w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Ctulhu-211x300.jpg 211w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Ctulhu-719x1024.jpg 719w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Ctulhu-750x1069.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 842px) 100vw, 842px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25921" class="wp-caption-text"><strong>CTULU</strong></figcaption></figure>
<p><strong>Final Five: Von CTULU bis BLUTECK</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25923" aria-describedby="caption-attachment-25923" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25923" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Cruadalach-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Cruadalach-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Cruadalach-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Cruadalach-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Cruadalach-750x498.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Cruadalach.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25923" class="wp-caption-text"><strong>CRUADALACH</strong></figcaption></figure>
<p>[Jonas] Jetzt kommt der Abend erst richtig in Fahrt: Die Lovecraft-Lover von <strong>CTULU</strong> versüßen mir die Nacht. Die Schwarzmetaller erzeugen mit ihrem Tempo eine großartige Atmosphäre. Genau für solche Auftritte lobe ich mir die einheitliche Set-Länge. Dadurch kann ich mein hektisches Kopfnicken weiter ausufern lassen.&nbsp;Ehrlich gesagt habe ich nicht erwartet, so unterhalten zu werden!</p>
<p>[Lukas] Und auch ich finde mein Festival-Highlight in puncto „Entertainment“. Die Folkcore-Kombo <strong>CRUADALACH</strong> aus Tschechien wartet mit reichlich Geigen- und Flöten-Power auf. Die Musik ist stets heiter und sorgt im Saal für eine ausgelassene Stimmung und viel Bewegung. Eine witzige und offenkundig sehr tanzbare Mischung, die vor allem live wunderbar funktioniert.</p>
<p>Da kommt eine Truppe wie <strong>OBSCURITY</strong> gleich viel bösartiger rüber. Aber das ist auch gut so, Abwechslung ist was Feines! Harter Pagan und Viking Metal in deutscher Sprache. Neben neuen Nummern wie <em>„Streitmacht Bergisch Land“</em> oder meinem heiß geliebten <em>„793“</em> hat die Band selbstverständlich auch ein paar alte Nummern dabei. Ein Auftritt in gewohnt hoher Qualität mit ordentlich Druck, der – wie sollte es auch anders sein – natürlich in das zeitlose <em>„Bergischer Hammer“</em> gipfelt. Ein würdiger Headliner-Auftritt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25925" aria-describedby="caption-attachment-25925" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25925 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Obscurity-1024x687.jpg" alt="" width="1024" height="687" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Obscurity-1024x687.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Obscurity-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Obscurity-750x503.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Obscurity.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25925" class="wp-caption-text"><strong>OBSCURITY</strong></figcaption></figure>
<p>Nach fast 12 Stunden Programm hätte es damit auch gern gut sein dürfen. Da <strong>Felix</strong> es aber gut mit den Zuschauern meint, gibt es nun noch zwei Bands obendrauf. <strong>ISTAPP</strong> sind aus dem fernen Schweden angereist, um hier ihren „True Blekingsk Black Metal“ darzubieten.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25927" aria-describedby="caption-attachment-25927" style="width: 198px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25927" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Istapp-208x300.jpg" alt="" width="208" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Istapp-208x300.jpg 208w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Istapp-711x1024.jpg 711w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Istapp-750x1080.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Istapp.jpg 833w" sizes="auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25927" class="wp-caption-text">ISTAPP</figcaption></figure>
<p>In der Praxis bedeutet das dann irgendwas zwischen Melodic Black und Pagan Metal. Der Auftritt ist nochmal eine Ecke härter als jener der vorangegangenen Headliner und wirkt alles in allem ziemlich rund. Im Raum wird es während des Gigs allmählich leerer, was mich aber in Anbetracht der Uhrzeit kaum verwundert.</p>
<p>[Jonas] Resteficken ist zu <strong>BLUTECK</strong> angesagt. Wer kann noch stehen? Wer hat noch die Hose an? Die total stimmige Bühnendeko regt sogar einen blankziehenden Flitzer an &#8211; nämlich den Sänger von The Morbusgrotuk&#8230; ja, wie auch immer &#8211;&nbsp; Black Metal-Bundesliga pur. Der okkulten Grundstimmung sei Dank, spielt hier ein großartiger musikalischer Abschluss für dieses tolle Festival. Desto später es am Abend wird, desto brutaler werden die Bands.<br />
Denn dieser Sound ist so brachial, dass die Bezeichnung <strong>&#8222;fies&#8220;</strong> schon nicht mehr ausreicht. Fies ist nur, wenn jemand morgens um halb acht nach 1 1/2 Stunden Schlaf alle aus den Betten holt, nicht wahr, <strong>Sascha</strong>? Das hier ist viel eher bösartig und abgrundtief gemein bis nackig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit: Vorfreude auf das kleine Jubiläum!</h3>
<p>Nach den dritten <strong>Frostfeuernächten</strong> schien das endgültige Aus zu drohen, umso schöner ist es, dass dieses Jahr schon nach wenigen Tagen die gute Nachricht kam: Die <strong>FFN</strong> feiern 2019 ihre fünfte Auflage! Und, was soll ich sagen, wir freuen uns darauf. Obgleich an einigen Schrauben sicherlich noch etwas gedreht werden kann (bessere Kommunikation in Hinblick auf Programm und Programmänderungen, Headliner-Auftritte nicht erst in der tiefsten Nacht), so hat die Veranstaltung doch ihren ganz eigenen Charme und bietet viel für wenig Geld. Gute Preise bei Essen und Trinken, ein umfangreiches Merchandise-Angebot und eine entspannte Atmosphäre machen das Festival zu einem schönen Kurzurlaub im Winter. Dass es dieses Jahr keine Motto-Tage gab (anders als im letzten Jahr), halte ich für einen enormen Fortschritt und obgleich das Festival nicht gerade in meinen musikalischen Wohlfühlbereich fällt, finde ich doch immer wieder einige Perlen im Billing.</p>
<p>Bleibt die Mischung ähnlich wie in diesem Jahr, steht für mich jedenfalls eines fest: <strong>Meine Festivalsaison 2019 beginnt mit den Frostfeuernächten!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/saisonstart-am-hoelzernen-see-frostfeuernaechte-2018/">Saisonstart am Hölzernen See: Frostfeuernächte 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Die Festivalsaison geht wieder los! &#8211; Vorbericht Frostfeuernächte 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 11:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Jahr, neue Festivals! Auch wir sind heiß auf die Saison 2018 und halten es keine zwei Monate ohne Festivalbesuch aus. Deswegen geht es am 16. und 17. Februar 2018 zum zweiten Mal in Folge nach Brandenburg, um den Frostfeuernächten um Veranstalter ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Jahr, neue Festivals! Auch wir sind heiß auf die Saison 2018 und halten es keine zwei Monate ohne Festivalbesuch aus. Deswegen geht es am <strong>16. </strong>und <strong>17. Februar 2018</strong> zum zweiten Mal in Folge nach Brandenburg, um den <strong>Frostfeuernächten</strong> um Veranstalter <strong>Felix Kramer</strong> einen Besuch abzustatten. Obgleich die finanziellen Einbußen nach der letzten Veranstaltung zunächst das frühe Ende der Eventreihe befürchten ließen, haben eine Mischung aus Fan-Initiative, Rückhalt in der Szene und dem Kämpferwillen des Veranstalters dazu geführt, dass es doch noch eine vierte Auflage geben wird. <strong>Odin sei Dank!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24366" aria-describedby="caption-attachment-24366" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24366 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Obscurity-300x199.jpg" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Obscurity-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Obscurity-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Obscurity-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Obscurity.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24366" class="wp-caption-text">Bergischer Hammer, Bergisches Land! <strong>OBSCURITY</strong> headlinen den zweiten Tag der <strong>Frostfeuernächte</strong>.</figcaption></figure>
<p>Über zwei Tage verteilt spielen insgesamt <strong>24 Bands</strong> in den Räumen des <strong>KiEZ Hölzerner See</strong>. Musikalisch geht es dabei quer durch den verderbten Gemüsegarten. Die <strong>Frostfeuernächte</strong> werden zurecht als Thrash, Black und Death Metal–Festival präsentiert. Thrash-Metal-Fans können sich beispielsweise auf die Underground-Kapellen <strong>TORMENTOR</strong>, <strong>DEPULSOR</strong>, <strong>FULL ASSAULT</strong> und <strong>HIS MASTERS DESCENT</strong> freuen. Die Jünger des Schwarz-Metalls hingegen dürften ihren Gefallen an <strong>WALDGEFLÜSTER</strong>, <strong>EXHATE</strong>, <strong>FIMBULWINTA</strong>, <strong>THE MORGROTUSKTHULULUSTOCCULTOBSKULLTY HORRORMANCE</strong> (ja, die heißen wirklich so!), <strong>BLUTECK </strong>und <strong>ISTAPP</strong> finden. Und im Death-Metal-Sektor sorgen <strong>XICUTION</strong>, <strong>CHAOS AND CONFUSION</strong> und <strong>PARASITE</strong> für ordentlich Bumms. <strong>ASENBLUT</strong> und Samstags-Headliner <strong>OBSCURITY</strong> sichern eine gute Balance zwischen den Genres.</p>
<p>Doch das war noch längst nicht alles. Obwohl die Veranstalter selbst im Wesentlichen diese drei „Haupt“-Genres anführen, gibt es auch aus anderen Sparten allerlei zu sehen. Pagan, Folk und Viking Metal sind stark mit den <strong>Frostfeuernächten</strong>. <strong>HAMARSHEIMT</strong>, <strong>VARGRIMM</strong>, <strong>JÖRMUNGAND</strong> und <strong>THRUDVANGAR</strong> können hier als „klassischere“ Vertreter aufgeführt werden, doch auch doomige Einflüsse finden mit <strong>APOCALYPSE ORCHESTRA</strong> und den skandinavischen Freitags-Headlinern <strong>EREB ALTOR</strong> ihren Platz im Line-Up. Dazwischen tummeln sich noch einige Bands wie <strong>CRUADALACH</strong> (Folk mit Core-Einflüssen), <strong>CLITCOMMANDER</strong> (Grind) [Anm.d.Red.: Igittt!] oder <strong>CTULU</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24368" aria-describedby="caption-attachment-24368" style="width: 201px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24368 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Ereb-Altor-211x300.jpg" width="211" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Ereb-Altor-211x300.jpg 211w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Ereb-Altor.jpg 437w" sizes="auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24368" class="wp-caption-text">EREB ALTOR, für viele Quorthons Erben, konnten als Mainact für Freitag gewonnen werden.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwischen den Acts wird der Ferienlager-Flair des <strong>KiEZ</strong> für eine entspannte Stimmung sorgen. Neben den (vergleichsweise) erholsamen Nächten in den Zimmern, die sehr an eine kleine Jugendherberge erinnern, bleibt im abgeschiedenen Erholungszentrum auch genügend Zeit für kleinere Spaziergänge durch den Wald oder rund um den See. Wer Musik und Erholung verknüpfen will, darf sich die <strong>Frostfeuernächte</strong> nicht entgehen lassen. Für nur <strong>30 €</strong> könnt ihr zwei Tage lang mit dabei sein. Benötigt ihr noch eine Übernachtungsmöglichkeit am Veranstaltungsort dazu, könnt ihr unter mail@frostfeuernaechte.de Kontakt mit den Veranstaltern aufnehmen.</p>
<p>Wir werden zahlreich vor Ort vertreten sein, ob im Auftrag des Magazins, als Youtube-Sternchen oder als Mitglied einer auftretenden Band. Man sieht sich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>Frostfeuernächte</strong> findet ihr bei <a href="https://www.facebook.com/frostfeuernaechte/">Facebook</a> und im <a href="http://www.frostfeuernächte.de/">WWW</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-festivalsaison-geht-wieder-los-vorbericht-frostfeuernaechte-2018/">Die Festivalsaison geht wieder los! &#8211; Vorbericht Frostfeuernächte 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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