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	<title>Escape Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Escape Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Wer flüchtet ist nie frei &#8211; ESCAPE IS NOT FREEDOM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 11:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ESCAPE IS NOT FREEDOM &#8211; Goldsmith Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017 Dauer: 42:07 Min. Label: Unsigned Stil: Sludge/Noise Rock/Alternative Wer in den Neunzigern groß geworden ist, dem dürften Begriffe wie &#8222;Amphetamine Reptile Records&#8220; bekannt vorkommen. Alles was damals schräg, krachig und seltsam lärmte, fand dort ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ESCAPE IS NOT FREEDOM </strong>&#8211; Goldsmith<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017<br />
Dauer: 42:07 Min.<br />
Label: Unsigned<br />
Stil: Sludge/Noise Rock/Alternative<span id="more-15055"></span></p>
<p>Wer in den Neunzigern groß geworden ist, dem dürften Begriffe wie &#8222;Amphetamine Reptile Records&#8220; bekannt vorkommen. Alles was damals schräg, krachig und seltsam lärmte, fand dort seinen Platz. Und <strong>ESCAPE IS NOT FREEDOM</strong> hätten sich mit &#8222;Goldsmith&#8220; auf dem Label nahtlos in den Kader einfügen können. Stellt euch einfach simple Beats vor, die mit gedroppten Klampfen und schiefem Geplärre des Sängers kombiniert werden. Zwar taucht auch ab und an Frauengesang (<em>&#8222;Annul&#8220;</em>) auf, aber irgendwie werde ich nicht warm damit.</p>
<p>Überhaupt ist das Album ein zweischneidiges Schwert, welches manchmal meine volle Aufmerksamkeit hat, nur um mich danach wieder völlig kalt zu lassen. Brachiale Dröhnungen wie <em>&#8222;Night Light&#8220;</em> oder <em>&#8222;Migraine&#8220;</em> plätten einem schön die Ohren, dass es <strong>Günther Jauch</strong> grün vor Neid werden lässt. Sumpfige Töne vom Griffbrett stehen <strong>ESCAPE IS NOT FREEDOM</strong> einfach am besten zu Gesicht, denn dann erinnern die Kerle aus Chicago durchaus an alte Glanztaten von <strong>THE MELVINS</strong> und frühe <strong>SMASHING PUMPKINS</strong>.</p>
<h4><strong>Schräg, schräger, ESCAPE IS NOT FREEDOM</strong></h4>
<p>Abgesehen von den tonnenschweren Saiteneruptionen, beschließt das Trio ihren Sound noch mit noisigem Geklimper aufzulockern. Für mich als Weirdo natürlich ein gefundenes Fressen. Schließlich gibt es nichts Besseres, als einer Band zu frönen, die selbst stolzen &#8222;Anti-Hörern&#8220; zuwider sind. <em>&#8222;Sodium&#8220;</em> bietet dafür ein hervorragendes Beispiel. Das rollt und grollt einfach nur stumpf im Gehör herum und findet sich bei mir prompt 3 Mal hintereinander im Player.</p>
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<p><em>&#8222;Dispossess&#8220;</em> hingegen klingt wie eine gelungene, weibliche Version von <strong>JESU</strong>. Jetzt macht es auch bei mir klick, denn der Frauengesang passt hier wunderbar. Was besonders bei den Beiträgen von Gastsängerin <strong>Emily Jancetic</strong> auffällt, ist der komplette Verzicht von anderen Vocals. Für mich insofern ein Pluspunkt, da es genügend Platten gibt, die vor Sessionmitgliedern überquellen, aber man selber ohne einen Blick im Booklet nicht wüsste, wann der oder diejenige zu hören ist. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel. Doch &#8222;Goldsmith&#8220; hebt sich damit ein wenig aus der Masse raus.</p>
<p>Akustische Belästigung findest du <a href="https://escapeisnotfreedom.bandcamp.com/album/goldsmith">HIER</a></p>
<h4>Nicht jeder Schmied ist gesegnet</h4>
<p>Was mir bei dem Album leider einen Strich durch die Rechnung macht, ist die Durchschnittlichkeit. Auch wenn mir einige Lieder im Kopf hängen geblieben sind, so überzeugt der Rest leider nicht. Dazu sind die Songs zu unspektakulär geschrieben. Manchmal reichen halt alle Bemühungen nicht aus, um jeden zufriedenzustellen. Das macht &#8222;Goldsmith&#8220; zu keinem schlechten Album, nur ist es halt auch nicht besonders auffällig in Form von Songwriting, Klang und Stimme.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wenn der Postbote zweimal klingelt &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 May 2016 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Depressive]]></category>
		<category><![CDATA[Escape]]></category>
		<category><![CDATA[Germ]]></category>
		<category><![CDATA[Prophecy]]></category>
		<category><![CDATA[Yatras]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GERM – Escape (Ltd. 2CD Box) Veröffentlichung: 29. April 2016 Label: Prophecy Productions Dauer: 44:58 min „Palimpalim!“ Der Onkel im Borussia Dortmund – Kostüm hat ein Päckchen abzugeben! … Was? Jetzt? Heute – schon einen Tag vor Releasedate der bestellten Platte? Geil! ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GERM</strong> – Escape (Ltd. 2CD Box)</p>
<p>Veröffentlichung: 29. April 2016</p>
<p>Label: Prophecy Productions</p>
<p>Dauer: 44:58 min</p>
<p>„Palimpalim!“ Der Onkel im Borussia Dortmund – Kostüm hat ein Päckchen abzugeben! … Was? Jetzt? Heute – schon einen Tag vor Releasedate der bestellten Platte? Geil! Her damit! Wollen wir uns doch gleich mal ans Unboxing machen, wie man jetzt auf Youtubisch sagen wüde. Genaueres dazu kann euch aber sicher der Herr Parabelritter erzählen, wenn er wieder mal ein Video darüber dreht, welche Beauty-Creme er vom Schlecker zugeschickt bekommen hat, und welche davon seiner Batzlawwe am besten bekommt. ;P</p>
<p>Zurück zum Inhalt des Pakets: In den Händen halte ich nun ein mattschwarzes Gehäuse mit einem dunkelblauen Schriftzug drauf, welches behauptet, die neue <strong>GERM</strong> – Escape Limited 2CD-Box zu sein. Jippi! Erster Eindruck: Finster! Schick! In der Box befindet sich das Digipack „Escape“, eine extra verpackte CD mit zwei exklusiven Tracks, eine Autogrammkarte, unterzeichnet von Tim Yatras, ein Poster (welches nicht wirklich als Poster durchgeht – es ist ziemlich klein) und ein <strong>GERM</strong>-Aufkleber. Da ich das Maxi-Menü bestellt habe, gibt’s für mich noch ein Escape-Shirt mit Front- und Backprint dazu. Insgesamt für knappe 30 Taler. Ein unschlagbarer Preis!</p>
<blockquote><p><em>Klingt nach Germ! Drückt Germ aus! Ist Germ! Allerdings finsterer, als bisher bekannt.</em></p></blockquote>
<p>Anlage an – Platte rein, Klappe zu, los! Das Intro mit dem Titel „I“ erklingt und baut sich bedrohlich auf, woran direkt der Titeltrack der Platte anschließt. Recht schleppend, aber geil! Dieser Song reißt mich quasi aus meiner bunten Gummibärchen-Welt direkt in die Tiefe. Puh! Bin beeindruckt! Im Anschluss scheppert mir „I&#8217;ll Give Myself to the Wind“ gegen die Horchlappen. Diesen Track gabs schon vor Release über Prophecy zu hören. Ohne lange zu fackeln, steht man gleich zu Beginn mitten im Song, der gut nach vorn geht. Für mich ganz klar das Highlight und das Brett der Platte. „Reicht erstmal wieder mit treibenden Songs!“, höre ich die Platte sagen, denn weiter geht’s etwas ruhiger, mit „Under Crimson Skies“. Echt geiler Shit! Geile Klargesangspassagen, atmosphärische Melodien. Bis jetzt: Richtig starke Scheibe! Klingt nach <strong>GERM</strong>! Drückt <strong>GERM</strong> aus! Ist <strong>GERM</strong>! Allerdings finsterer, als bisher bekannt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/c5jVx_EgeR0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die zweite Hälfte des Silberlings ist irgendwie anders &#8211; fortgesetzt mit einem kurzen Klavierzwischenstück, gefolgt von „The Old Dead Tree“. Aus irgendeinem Grund packt mich der Song gar nicht, er ist wenig abwechslungsreich und wirkt ziemlich in die Länge gezogen. „With the Death of a Blossoming Flower“ könnte auch „With the Death of a Blastbeating Flower“ heißen &#8211; man hört schnelle Blastbeats und zügige Parts zum ebenfalls zügig Mitnicken. Ich bin verwirrt. Meine Meinung: Passt nicht zu <strong>GERM</strong>, passt nicht zum Rest der Platte. Ich fühle mich nach diesem Song völlig hinausgeworfen. Was nicht mal heißen soll, dass mir der Song grundsätzlich nicht gefällt. Wirkt nur nicht stimmig. Aber wir kennen den Herrn Yatras ja als experimentierfreudigen Zeitgenossen – warum also nicht auch mal so etwas probieren. Mein Fall ist es leider nicht.</p>
<blockquote><p><em>Ich bin verwirrt. Meine Meinung: Passt nicht zu Germ, passt nicht zum Rest der Platte.</em></p></blockquote>
<p>Das Ende naht mit „Closer“, dem letzten Track. Erneut ein sehr schleppendes und träges Lied. Allerdings mit viel Gefühl, als würde mich dieser Song wieder dorthin abholen, wo mich der vorherige herausgekantet hat. Ich rolle gedanklich in die Versenkung, ähnlich wie beim Titeltrack. Wahnsinn! Schöner Abschluss einer <strong>GERM</strong>-Platte.</p>
<p>Kosmische, weiträumig klingende Synthie- und Gitarren-Sounds erwarten uns auf der Zusatz-CD. Hier gibt’s zwei weitere exklusive Stücke mitgeschickt. Allerdings ist das alles sehr kurz und knapp und wirkt lieblos – wie angehängt. Also: Schön, dass sie dabei sind, aber für mich nicht wirklich der Rede wert.</p>
<p>Insgesamt ist dieses Werk das bisher trägste und depressivste dieses Solo-Projektes. Der Sound von <strong>GERM</strong> hat, auch auf dieser Platte, hohen Wiedererkennungswert. Man würde sie auch neben 1000 anderen Platten <strong>GERM</strong> zuordnen. Sehr gut! Die erste Hälfte ist der Hammer, die zweite Hälfte so lala. Die Bonus-CD hätte man auch weglassen können. <strong>GERM</strong>-Fans, wie ich, und die, die es werden wollen, finden sicher Gefallen dran, mich persönlich hat die „Wish“ und die „Grief“ aber deutlich mehr umgehauen.</p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/germofficial/?fref=ts" target="_blank">Germ Official</a></p>
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