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	<title>Europa Tour Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Europa Tour Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>INSOMNIUM auf &#8222;Tour Like a Grave&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 06:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir finden ja die Touren am Besten, auf denen wir dabei sind... Somit ist es nicht verwunderlich, dass wir uns wie Bolle auf Morgen Abend freuen, wenn wir INSOMNIUM und die Spaßvögel von STAM1NA in Leipzig begrüßen dürfen!</p>
<p>Eine Tour, welche ihr nicht verpassen solltet! Mehr bald von uns und hier erstmal alles Wichtige!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-2019-like-a-grave/">INSOMNIUM auf &#8222;Tour Like a Grave&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Premiere!</strong> Mal wieder. Nachdem ich jetzt schon seit knapp einem Jahrzehnt in direkter Umgebung von Leipzig wohne, verschlägt es mich doch jetzt erst in den <strong>Felsenkeller in Leipzig</strong>. Spontane Nummer &#8211; schon morgen ist es soweit!</p>
<p><a href="http://www.insomnium.net/"><strong>INSOMNIUM</strong></a> bringen ihren düsterromantischen <strong>Melodic Death Metal</strong>&nbsp;nach Leipzig. <strong>Schön:</strong> Ich mag <strong>INSOMNIUM</strong>s &#8222;Heart Like A Grave&#8220; sehr gern und freue mich auf die Live-Darbietung des einen oder anderen Songs am Abend. (<strong>Steffi</strong> hat zuvor dem Album eine solide Note vergeben. Die Review findest du <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-heart-like-a-grave">hier</a>.) <strong>Noch schöner:</strong> Sie haben ihre Landsmänner <a href="http://www.stam1na.com/in-english/"><strong>STAM1NA</strong></a> mitgebracht. Zu diesen verbindet mich eine ganz besondere Zuneigung &#8211; habe ich sie doch 2007 als Vorband zu <strong>APOCALYPTICA</strong> gesehen und mich schwerst in die ulkigen Skandinavier verliebt. Wie es so oft ist, mag die Sehnsucht nach dem begehrten Objekt die Emotionen verstärken. So fiebere ich übermäßig stark den (doch recht abwechslungsreichen, manch einer mag &#8222;progressiven&#8220;) Thrashern entgegen. Zum Warmwerden bitte hier entlang [Zieh dir unbedingt mal ältere Videos von den Jungs rein &#8211; gut produziert, deutlich weniger zahm und wirklich witzig]:</p>
<p><iframe title="Stam1na - Enkelinmurskain" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lO5_a05wHVE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dagegen können für mich <a href="https://www.tbdmofficial.com/"><strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong></a> nur abstinken. Unfair? Unfair! Leider konnten mich die US-Amerikaner bisher weder von Platte noch live mitreißen. Aber: Natürlich werde ich ihnen noch ein weiteres Mal eine Chance geben &#8211; eventuell tut eine kleinere Location, wie es der Felsenkeller zu sein scheint, dem Konzerterlebnis ganz gut.</p>
<p><strong>INSOMNIUM</strong> werden dann sicherlich den versöhnlichen Romantik-Part nach den Auf-die-Fresse-Eskalationen der Technikfanatiker von <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong> übernehmen und mich gut einfangen. Erst einfangen und dann weiter auf emotionalen Gewässern treiben lassen. Ich bin wirklich gespannt, da ich zu meiner Schande gestehen muss, dass ich mich nicht erinnern kann, zu welcher Gelegenheit ich die Jungs mal live gesehen habe, geschweige denn, ob mir ihre Show zugesagt hat. Ich stelle mich also dahingehend als unbeschriebenes Blatt Papier in den Felsenkeller und lasse mich einfach überraschen!</p>
<p>Noch immer nicht überzeugt? Dann müssen <strong>INSOMNIUM</strong> und <strong>TBDM</strong> wohl selbst noch das Wort an dich richten:</p>
<p><iframe title="Insomnium - Tour Like A Grave Tour 2019 - shoutout video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/F3rBvyBqJy8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Erwische das Bandpaket noch zu folgenden Dates:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>04.12.19 Felsenkeller, Leipzig</strong><br />
<strong>07.12.19 Autohof Strohofer, Geiselwind&nbsp;(Festival-Show)</strong><br />
<strong>08.12.19 Astra, Berlin</strong><br />
<strong>09.12.19 Batschkapp, Frankfurt a.M.</strong><br />
<strong>10.12.19 Capitol, Hannover</strong><br />
<strong>11.12.19 Markthalle, Hamburg</strong><br />
<strong>12.12.19 Den Atelier, Luxemburg</strong><br />
<strong>13.12.19 Trix, Antwerpen</strong></p>
<p style="text-align: center;">Wir seh&#8217;n uns morgen in Leipzig!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-2019-like-a-grave/">INSOMNIUM auf &#8222;Tour Like a Grave&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>HAKEN in Leipzig &#8211; Geballte Prog-Power</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 14:12:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[BENT KNEE]]></category>
		<category><![CDATA[Europa Tour]]></category>
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		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Perfekter Sound, tolles Publikum und technisches Abgew*chse ohne selbstverliebt rüberzukommen.<br />
Wir waren zu zweit Live bei HAKEN, VOLA und BENT KNEE und kamen mit einer klasse Erinnerung und hunderten Fotos zurück! Die besten gibt's verpackt in einen Text, der dir sicher Bock auf den Rest der Tour macht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/haken-european-vector-studies-2019-konzert-leipzig/">HAKEN in Leipzig &#8211; Geballte Prog-Power</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Begleitung Yeti und ich betreten das <strong>Conne Island</strong>, das kurz vor 20 Uhr schon voller Leute &#8211; unübersehbar zu großen Teilen in <strong>HAKEN</strong>-Merch gekleidet &#8211; ist, die sich schwatzend und wartend die Minuten bis zum Showbeginn von <strong>BENT KNEE</strong> vertreiben. Die Bühne ist bis zum Rand vollgestellt mit Rigs, Synthies und Drumkits. Einige Elemente sind noch abgehangen. Es wirkt sehr beengt, aber für die sechs Bandmitglieder scheint der Platz ausreichend, um im weiteren Verlauf auch in <strong>Flummi-Manier</strong> ihre Performance abliefern zu können.&nbsp;Die Bostoner von <strong>BENT KNEE</strong> legen&nbsp;Punkt 20 Uhr los.</p>
<h4>Und wie!</h4>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/Bent-Knee-8_web.jpg" rel="" data-image-id="2838" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/Bent-Knee-8_web.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_Bent-Knee-8_web.jpg" data-title="Bent Knee" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_Bent-Knee-8_web.jpg" alt="Bent Knee"></a>Energetisch und positiv, wie ich es lange nicht mehr beobachten konnte. Was stutzig macht, ist, dass <strong>auffällig viel Hall</strong> auf der Stimme der Sängerin liegt. Wie wir wissen, verzeiht Hall Fehlerchen im Gesang&#8230; von solchen habe ich aber nicht viel mitbekommen. Ihr Gesang ist klar und durchsetzungsstark. Und dabei nur halb so anstrengend jaulig, wie es mir zuvor auf den Aufnahmen vorkam. Vokal unterstützt wird sie durch Bassistin und Gitarristen. Der Gesamtsound ist satt und voll dank zweier Gitarren plus Synthie/Key, Bass und Violine bis zu dreistimmigem Gesang. Dabei erscheint es aber <strong>nie überladen</strong>. Wegen der des Timbres ihrer Stimme und dem stets durchsetzungsfähigen, kontrapunktischen Bass muss ich zwischenzeitlich an <strong>Esperanza Spalding</strong> denken.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/Bent-Knee-9_web.jpg" rel="" data-image-id="2839" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/Bent-Knee-9_web.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_Bent-Knee-9_web.jpg" data-title="Bent Knee" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_Bent-Knee-9_web.jpg" alt="Bent Knee"></a>Und so groovt sich die Band heavy und rhythmisch durch ihre Songs, ohne darin Raum für sphärische Episoden vermissen zu lassen. Augenscheinlich findet die Mischung gut Anklang beim Publikum. Es wird gefesselt auf die Bühne geblickt und sich sichtlich am Anblick der hüpfenden, sich ihrer Musik erfreuenden Band gelabt.</p>
<p>In minimalistischen Parts, die durch instrumentale Akzente im sonst leeren Raum getragen sind, werde ich durch schön <strong>verschobene Rhythmen</strong> bei Laune gehalten. Es scheint, als hätten sie einfach mal im Proberaum für diese Episoden<strong> lustige Zahlenreihen</strong> erdacht und dann Pausen und Anschläge aneinandergebaut. Es kommt öfter im Set vor, dass ruhige Passagen mit <strong>gewürfelten Rhythmusspielen</strong> aufgepeppt werden und ich nur raten kann, wie das denn bitte gezählt werden soll.</p>
<h4>Mir gefällt&#8217;s</h4>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/Bent-Knee-21_web.jpg" rel="" data-image-id="2844" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/Bent-Knee-21_web.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_Bent-Knee-21_web.jpg" data-title="Bent Knee" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_Bent-Knee-21_web.jpg" alt="Bent Knee"></a>Die Besetzung schafft ein <strong>breites Soundrepertoire</strong>. Es werden erweiternd Triggerpads an den Drums genutzt und der Violine Effekte verpasst. Letztere geht leider meist etwas unter. Es sei denn sie wird in gezupften bzw. Arpeggio-Solo-Teilen bewusst hervorgeholt. Zeitweise wirken die&nbsp;<strong>Effektüberlagerungen</strong> nicht immer optimal austachiert. Das kann aber auch an meinem persönlichen Geschmack liegen. Manche Atmoflächen sind mit ausschweifenden Hallüberlagerungen der Stimme schon arg abgespaced und mir zu &#8222;künstlerisch&#8220;. Sonst zeigen sich <strong>BENT KNEE</strong> aber sehr mitreißend mit schöner Performance. Sie haben ganz klar Spaß an der Sache und Begeisterung für das, was sie da tun. Sie fahren eine Palette an Sounds auf, die von <strong>Disco-Tanzmusik über minimalistische Spielereien zu funky-poppigen oder heavy Strukturen</strong> reicht.</p>
<p>Ihre sehr schnell vergehenden 30 Minuten Set sind ein netter Teaser. Hoffentlich kommen sie bald wieder mit mehr Spielzeit und Material in unsere Landen. Potenzial haben sie zweifelsohne. Sie könnten dank <strong>radiotauglicher Hooks</strong> auch gut zukünftig mehr Aufmerksamkeit bekommen.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/VOLA-18_web.jpg" rel="" data-image-id="2851" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/VOLA-18_web.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_VOLA-18_web.jpg" data-title="VOLA" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_VOLA-18_web.jpg" alt="VOLA"></a>Nach einem kurzen Umbau lichtet sich das Bühnenchaos etwas und 20:45Uhr starten <strong>VOLA</strong> ihre Show. Naja, was heißt schon &#8222;Show&#8220; &#8211; im Vergleich zu dem hüpfend, tanzenden Opener wirken sie eher wie <strong>eingeschlafene Füße</strong>. So vergleichsweise ruhig, wie sie dort stehen. Aber das passt ja auch besser zu ihrer tragenden, melancholischen Musik. So von Angesicht zu Angesicht kann einem das Trio [Moment?! Sind die nicht eigentlich zu Viert? Haben sie ihren Keyboarder Zuhause lassen müssen?] aus Dänemark einfach nur sympathisch sein. Der Sound ist heavy und überrollt mich erstmal. Die Stimme von Sänger&nbsp;<strong>Asger Mygind&nbsp;</strong>ist live samtweich und so angenehm, dass ich etwas erschrocken aufblicke, als er anfängt zu growlen. Ja, doch. So schmeckt mir das. <strong>Schöne Schwere, schöne Sentimentalität.</strong></p>
<h4>Eine Badewanne Melancholie</h4>
<p><em><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/VOLA-28_web.jpg" rel="" data-image-id="2855" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/VOLA-28_web.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_VOLA-28_web.jpg" data-title="VOLA" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_VOLA-28_web.jpg" alt="VOLA"></a>&#8222;Smartfriend&#8220;</em>&nbsp;schiebt als Opener gut los und nimmt die Hörer freundlich in Empfang.&nbsp;<em>&#8222;Ghost&#8220;</em>&nbsp;hingegen dudelt so vor sich hin. Wirkt fast belanglos, während der sich das anschließende <em>&#8222;Your Mind Is A Helpless Dreamer&#8220;</em> richtig schön losrumpelt und mich mitreißt.&nbsp;Im Vergleich zu <strong>BENT KNEE</strong> bleibt das Publikum eher unbewegt. Es lauscht andächtig und scheint angetan. Klar, <strong>VOLA</strong> präsentieren wahrlich keine Tanzmusik. Sie bauen mit ihrer ruhigen Ausstrahlung und dem walzenden Sound eine äußerst entspannte Atmosphäre auf, die zumindest mich etwas ins Träumen geraten lässt.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/VOLA-9_web.jpg" rel="" data-image-id="2849" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/VOLA-9_web.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_VOLA-9_web.jpg" data-title="VOLA" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_VOLA-9_web.jpg" alt="VOLA"></a>Was mich plötzlich total aus meiner Verträumtheit haut, ist <em>&#8222;Alien Shivers&#8220;</em>. Dieser Song&nbsp;zeigt mir ganz explizit die <strong>gesangliche Stärke</strong> der Dänen. Bassist und Gitarrist liefern glasklar und kräftig Zweistimmigkeiten ab, die mir bisher in ihrer Qualität nicht aufgefallen sind. Solche Spielereien gibt im Setverlauf noch öfter. Am Ende bleibt der Eindruck: <strong>VOLA</strong> haben es drauf, eine tolle,&nbsp;dunkelromantische Grundstimmung aufzubauen. Sie machen <strong>Düsterrock für Große</strong>. Das Ganze verpackt in eine Darbietung, die qualitativ keine Wünsche offen lässt. Besonders hevorzuheben sei hier auch der Drummer. Sichtbar vertieft in die Materie trommelt er vor sich hin.</p>
<p>Insgesamt wird den Dänen eine dreiviertel Stunde Spielzeit eingeräumt. Und auch wenn sie mich aus irgendwelchen Gründen nicht zu 100% abholen konnten, war es schön und hätte nach meinem Geschmack auch gern etwas mehr sein können.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/yQLxKcZBZ4w" allowfullscreen="allowfullscreen" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/Haken-3_web.jpg" rel="" data-image-id="2858" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/Haken-3_web.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_Haken-3_web.jpg" data-title="Haken" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_Haken-3_web.jpg" alt="Haken"></a>Pünktlich um 22 Uhr beginnen <strong>HAKEN</strong> dann ihre Show. Zunächst mit einem&nbsp;Wilhelm Tell-Intro vom Band, das für Lacher im Publikum sorgt. <strong>Sympathien</strong> haben die Briten offenbar hier ausreichend. Es folgt <em>&#8222;Clear&#8220;</em>&nbsp;als episch-instrumentaler Beginn, während die Band unter Applaus die Bühne entert. Ja, hier ist die Vorfreude greifbar!&nbsp;<em>&#8222;The Good Doctor&#8220;</em> als Opener sorgt für <strong>enthusiastisches Mitsingen</strong>, als wäre es ein Popsong, der stets im Radio läuft und deswegen jedem im Gedächtnis ist. Auf der Bühne selbst wirkt die Stimmung etwas schläfrig. Sänger und Vollblut-Entertainer&nbsp;<strong>Ross Jennings</strong> zieht von Sekunde Eins seine Show ab. Aber so richtig begeistert scheint dahinter noch keiner weiter zu sein. Bis auf den Keyboarder, der auch sichtbar herumposiert. Das Publikum ist dennoch mit Feuereifer dabei. Es feiert <strong>HAKEN</strong> und singt mit. Zum Teil laut und schief &#8211; aber immerhin zumeist so <strong>textsicher und begeistert</strong>, wie ich es lange nicht mehr auf einem Konzert erlebt habe. <em>&#8222;</em><em>Puzzle Box&#8220;</em>&nbsp;wird direkt danach abgefeuert und findet ebenso Anklang beim Publikum.</p>
<h4>&#8230; And now to some technical wankery</h4>
<p>Nachdem die ohrwürmerlicheren Songs des neuen Albums in auch dieser gewohnten Reihenfolge abgesfrühstückt wurden: Now to some technical wankery! <em>&#8222;Falling Back to Earth&#8220;</em> vom inzwischen schon sechs Jahre alten &#8222;The Mountain&#8220; bringt einen sehr <strong>schönen Bruch ins Set</strong> und ich empfange es dankbar. Ich mag die älteren Alben für ihre weitflächigen Arrangements, die weniger den gewohnten Songstrukturen folgen. Dargeboten <strong>in liebgewonnener und verlässlicher Präzision</strong> enttäuscht die Band nicht und zeigt, dass sie sehr genau weiß, was sie tut.</p>
<p><em><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/Haken-36_web.jpg" rel="" data-image-id="2868" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/Haken-36_web.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_Haken-36_web.jpg" data-title="Haken" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_Haken-36_web.jpg" alt="Haken"></a>&#8222;A Cell Divides&#8220;</em> kehrt zurück zu &#8222;Vector&#8220;, liefert etwas<strong> mehr Vertracktheit</strong>. Es wird von bilderbuchreifen, kollektiven Fernsehgarten-Mitklatschern zum Intro von Djent-Instrumental <em>&#8222;Nil by Mouth&#8220;</em>, das ich ja für sein ungewohnt <strong>brachiales Auftreten</strong> und Hang zum <strong>Industrial</strong> schon arg feiere,&nbsp;gefolgt. Da sind aufgezeigte Parallelen zu <strong>MESHUGGAH</strong> dank djentigerem Auftreten gar nicht so weit entfernt. Ob einem die Entwicklung der Band in diese Richtung gefällt oder nicht, sei jedem selbst überlassen. Was auffällt, ist, dass großrahmige, strukturelle Entwicklungen und Merkwürdigkeiten eine kleinere Rolle spielen. <strong>HAKEN</strong> gehen mehr in traditionelle Songstrukturen und wirken damit schlicht &#8222;poppiger&#8220;, ohne dabei aber technische Spielereien zu vernachlässigen.</p>
<p>Momentan ist ihre Spielfreude für mich nicht so richtig spürbar. Das könnte jedoch auch daran liegen, dass die Jungs vielleicht einfach zu cool für Späßchen sind. Auch <strong>Ross</strong> wirkt neben seinen <strong>Entertainer-Qualitäten</strong> doch recht distanziert. Einzig <strong>Diego Tejeida</strong> genießt seine <strong>60 Sekunden Ruhm</strong> sichtlich, als er sich zum <em>&#8222;1985&#8220;</em>-Keytar-Solo auf der Bühne Richtung Publikum bewegt. Zelebriert wird dieser Song vom Sänger inzwischen wohl standardmäßig mit der leuchtenden, mit Neon-Stäbchen ausgestattetem <strong>Modefauxpas in Form einer Brille</strong>. Zwischen diesen und den nächsten Song von &#8222;Affinity&#8220; hat sich noch<em> &#8222;Veil&#8220;</em> geschummelt. Damit sind bis auf das ruhige <em>&#8222;Host&#8220;</em> des &#8222;Vector&#8220;-Albums alle Songs desgleichen vertreten.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/Haken-41_web.jpg" rel="" data-image-id="2869" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/Haken-41_web.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_Haken-41_web.jpg" data-title="Haken" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/conneisland-leipzig-2019-hakenvolabentknee/thumbs/thumbs_Haken-41_web.jpg" alt="Haken"></a>Als 23 Uhr der letzte Song angekündigt wird, ahne ich schon, dass es hier nicht in 15 Minuten vorbei ist. Nein. Wir sind ja bei <strong>HAKEN</strong> &#8211; und da kann man sich sicher sein, dass sie es sich nicht nehmen lassen, den letzten Song plus Zugabe so zu kombinieren, dass noch locker 40 Minuten Set rauszuholen sind. Die Ehre, das Hauptset zu schließen hat<em>&nbsp;&#8222;The Architect&#8220;</em>.&nbsp; Und dieser weiß mit seinen über 15 Minuten Spieldauer einfach zu überzeugen. Ja, ich mag &#8222;Affinity&#8220; nach wie vor sehr gern und dessen Songs mehr als die des neuen Albums. Das 20 minütige&nbsp;<em>&#8222;Crystallised&#8220;</em> wird als durch das Publikum erarbeitete &#8211; und zugleich wie selbstverständlich erwartete &#8211; Zugabe gespielt.</p>
<p>Insgesamt ist der Sound heute sehr gut und die Gesamtlautstärke im Conne deutlich angenehmer als zu <strong>OBSCURA</strong>. Es geht also doch. Was mir allerdings beim Stromern am Merch-Stand negativ auffällt sind die <strong>gesalzenen Preise</strong>. Gut, von irgendetwas müssen die ja auch leben &#8211; aber 10€ für ein Patch haben zu wollen oder generell zerkloppte Sticks zu verkaufen, halte ich &#8211; vorsichtig gesagt &#8211; für latent übertrieben. Abgesehen davon halte ich aber das Preis-Leistungs-Verhältnis für diesen Abend für sehr angemessen und freue mich über die gelungene Zusammenstellung an Bands. Mit Sicherheit werde ich weiter die Augen offenhalten, um sie ein weiteres Mal live irgendwo abgreifen zu können.</p>
<p>Hier kannst du dir Yetis <strong>Fotos vom Abend</strong> ansehen. Lohnt sich, guck mal rein!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/haken-european-vector-studies-2019-konzert-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=haken-european-vector-studies-2019-konzert-leipzig">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/haken-european-vector-studies-2019-konzert-leipzig/">HAKEN in Leipzig &#8211; Geballte Prog-Power</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>WELICORUSS und WOLVES DEN auf &#8222;Darkness Descents&#8220; Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 17:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Equilibrium]]></category>
		<category><![CDATA[Europa Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Tour Announcement]]></category>
		<category><![CDATA[Welicoruss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Dauer-Tourer sind wieder unterwegs! WELICORUSS nehmen auf ihrer &#8222;Darkness Descents&#8220; Tour einige europäische Länder mit &#8212; unter anderem Deutschland, die Schweiz und Österreich. Mit ihrem Pagan-Metal/Black-Metal-Konglomerat versuchen die Jungs aus Russland seit gut zwei Jahren auch international Bekanntheit zu erlangen. Für ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/welicoruss-und-wolves-den-auf-darkness-descents-tour/">WELICORUSS und WOLVES DEN auf &#8222;Darkness Descents&#8220; Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://silence-magazin.de/vom-leben-in-einer-ewigen-tour-welicoruss-im-interview/">Dauer-Tourer</a> sind wieder unterwegs! <strong>WELICORUSS</strong> nehmen auf ihrer &#8222;Darkness Descents&#8220; Tour einige europäische Länder mit &#8212; unter anderem Deutschland, die Schweiz und Österreich. Mit ihrem Pagan-Metal/Black-Metal-Konglomerat versuchen die Jungs aus Russland seit gut zwei Jahren auch international Bekanntheit zu erlangen.</p>
<p>Für fast alle Dates&nbsp;haben sie sich die (wirklich empfehlenswerten!) Melodic Black Metaller von<strong>&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/interviewbandvorstellung-wolves-den/">WOLVES DEN</a> </strong>aus München als Begleitung auserkoren. An deren Front steht Helge Stang, der bereits bei <strong>EQUILIBRIUM</strong> einige&nbsp;Jahre lang mit seiner Sangesleistung überzeugen konnte.</p>
<p><a href="https://wolvesdenband.bandcamp.com/album/deus-vult">Deus Vult by Wolves Den</a></p>
<p><a href="https://welicoruss.bandcamp.com/album/az-esm">Az Esm` by WELICORUSS</a></p>
<p>Die Bands spielten in dieser Kombination bereits im vergangenen Jahr einige Konzerte (<a href="https://silence-magazin.de/black-metal-sonntag-im-wohnzimmer/">SILENCE berichtete</a>).</p>
<p><strong>Dates:</strong><br />
02.03. DE, München<br />
03.03. DE, Neumarkt<br />
04.03. DE, Radolfzell<br />
05.03. CH, Chur<br />
07.03. FR, tba<br />
08.03. CH, Zürich<br />
09.03. CH, Luzern<br />
10.03. AT, Innsbruch<br />
11.03. CH, Geneva<br />
12.03. DE, Metzingen<br />
14.03. NL, Eindhoven<br />
15.03. FR, Lille<br />
16.03. FR, Paris<br />
17.03. BE, Charleroi<br />
18.03. BE, Liege<br />
19.03. DE, Aachen<br />
21.03. NL, tba *<br />
22.03. NL, tba *<br />
23.03. DE, Krefeld*<br />
24.03. DE, Wuppertal*<br />
25.03. DE, Großerlach*<br />
26.03. DE, Erlangen*<br />
*nur Welicoruss ohne WOLVES DEN</p>
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		<title>The Dillinger Escape Plan brechen Europatour nach Unfall ab, GoFundMe Seite gestartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 11:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Weinman]]></category>
		<category><![CDATA[Dissociation]]></category>
		<category><![CDATA[Europa Tour]]></category>
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		<category><![CDATA[GoFundMe Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Poland]]></category>
		<category><![CDATA[The Dillinger Escape Plan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE DILLINGER ESCAPE PLAN&#160;wurden am vergangenen Sonntag in Polen Opfer eines schweren Unfalls, als ein LKW auf ihren Tourbus auffuhr. Laut Medienberichten wurden bei dem Unfall 13 Menschen verletzt, wobei die Schwere der Verletzungen nicht vollständig geklärt ist. Der Fahrer des LKW&#8217;s ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-dillinger-escape-plan-brechen-europatour-ab/">The Dillinger Escape Plan brechen Europatour nach Unfall ab, GoFundMe Seite gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE DILLINGER ESCAPE PLAN</strong>&nbsp;wurden am vergangenen Sonntag in Polen Opfer eines schweren Unfalls, als ein LKW auf ihren Tourbus auffuhr. Laut <a href="http://www.itv.com/news/2017-02-12/thirteen-injured-after-lorry-crashes-into-the-dillinger-escape-plan-tour-bus/" target="_blank">Medienberichten</a> wurden bei dem Unfall 13 Menschen verletzt, wobei die Schwere der Verletzungen nicht vollständig geklärt ist. Der Fahrer des LKW&#8217;s wurde am heftigsten getroffen, Band und Crew geht es den Umständen entsprechend gut.<br />
Während des Unfalls war der Tourbus auf einem Seitenstreifen geparkt.</p>
<p>Die Band selbst hat Fotos veröffentlicht, die mehr als schauerlich aussehen. Augenscheinlich wurde das gesamte Equipment nahezu pulverisiert, was Schäden im fünfstelligen Dollarbereich annehmen lässt.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14419" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DEP-Bus-Crash-Weinman.jpg" alt="THE DILLINGER ESCAPE PLAN" width="960" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DEP-Bus-Crash-Weinman.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DEP-Bus-Crash-Weinman-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DEP-Bus-Crash-Weinman-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DEP-Bus-Crash-Weinman-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Obwohl die Band- und Crewmitglieder keine schweren oder gar lebensgefährlichen Verletzungen davon getragen haben, wurden alle verbleibenden Termine der momentanen Europatour gestrichen, darunter Shows in München, Leipzig, Köln, Barcelona, Madrid und Paris.</p>
<p>Gestern veröffentlichte die Band selbst ein umfassendes Statement, nachdem bislang nur Medienberichte herumschwirrten, die wenig Klarheit brachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fdillingerescapeplan%2Fposts%2F10155094080081349%3A0&amp;width=500" scrolling="no" width="500" height="703" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Um zu versuchen, die Verluste etwas aufzufangen, die durch die abgesagten Shows, das zerstörte Equipment und die medizinischen Kosten anfallen, wurde eine <a href="https://www.gofundme.com/help-the-dillinger-escape-plan" target="_blank">GoFundMe Seite</a>&nbsp;eingerichtet, auf der jeder einen kleinen Betrag spenden sollte, der kann.</p>
<p><strong>THE DILLINGER ESCAPE PLAN</strong> veröffentlichten am 14.10. vergangenen Jahres ihr letztes Album „Dissociation“ und befinden sich gerade auf der letzten Tour ihrer Karriere, da sie sich, wie bereits vor Veröffentlichung des Albums angekündigt, auflösen werden, sobald alle Konzerte gespielt sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir wünschen allen Verletzten nur das Beste, eine schnelle Genesung und dass sich die Band von diesem Rückschlag bald erholt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/dillingerescapeplan/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
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		<title>Division of Blood-Tour 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 08:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SUICIDAL ANGELS sind derzeit mit ihrem neuen Album auf der gleichnamigen Welttournee &#8222;Division of Blood&#8220; unterwegs und haben für euch&#160; SKULL FIST, EVIL INVADERS und special guests MORTILLERY und CRISIX im Gepäck. Auch bei diesen beiden Größen wird es nicht langweilig, da ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/division-of-blood-tour-2016/">Division of Blood-Tour 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUICIDAL ANGELS</strong> sind derzeit mit ihrem neuen Album auf der gleichnamigen Welttournee &#8222;Division of Blood&#8220; unterwegs und haben für euch&nbsp; <strong>SKULL FIST</strong>,<strong> EVIL INVADERS</strong> und special guests <strong>MORTILLERY</strong> und <strong>CRISIX</strong> im Gepäck. Auch bei diesen beiden Größen wird es nicht langweilig, da <strong>EVIL INVADERS</strong> ihre neue <strong>EP</strong> &#8222;In for the Kill&#8220; präsentieren werden und <strong>SKULL FIST</strong> mit neuem Frontmann glänzen wird.</p>
<p>Start der Tour war am 29.09.2016 in Enschede in den Niederlanden und endet am 30.10.2016 im <strong>BI NUU</strong> in Berlin, wo wir vom <strong><em>SILENCE</em></strong>-Magazin für euch dabei sein werden. Seid gespannt, wenn wir euch kommende Woche von dem Oldschool-Trio berichten werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-10460" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/DB_Metal_web.jpg" alt="db_metal_web" width="1264" height="2167" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/DB_Metal_web.jpg 1264w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/DB_Metal_web-175x300.jpg 175w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/DB_Metal_web-597x1024.jpg 597w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/DB_Metal_web-750x1286.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1264px) 100vw, 1264px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/division-of-blood-tour-2016/">Division of Blood-Tour 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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