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	<title>europe Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Jun 2017 11:03:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Senf der Woche #18 &#8211; BIS ZUM ERBRECHEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-18-bis-zum-erbrechen/">Senf der Woche #18 &#8211; BIS ZUM ERBRECHEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17852"></span><br />
Thema heute:&nbsp;Welche Metal-Klassiker sind dermaßen totgespielt, dass sie völlig ihren Reiz verloren haben? Oder sind solche Songs immun gegen Abnutzungserscheinungen?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannes</a></b> </strong>meint:</span></p>
<p><strong>&#8222;Ich kann es nicht mehr hören!&#8220;</strong>, schallt es irgendwie immer aus einer Ecke. &#8222;Könnt ihr nicht mal einen anderen Song von denen anmachen?&#8220;. Und ich muss gestehen, <strong>recht hat er/sie</strong>!&nbsp;So gerne ich auch Songs wie <em>&#8222;Run To The Hills&#8220;</em> oder <em>&#8222;Ace Of Spades&#8220;</em> höre, die Rock/Metal-Dinosaurier<br />
haben nicht umsonst <strong>so viele Alben</strong> rausgebracht. Da gibt es genügend zu entdecken, manchmal auch einen <strong>verkannten Klassiker</strong>. Ganz schlimm ist das bei <strong>Coverbands</strong>, die <strong>nur die gleichen Schoten</strong> zocken.</p>
<p>Andererseits sollten wir vielleicht auch <strong>ein wenig Nachsicht</strong> walten lassen, am Ende ist man doch froh, wenn auf einer Party wenigstens <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> oder <em>&#8222;Smoke On The Water&#8220;</em> zwischen dem ganzen Müll ertönt. Wie oft habe ich Abende erlebt, wo zwar neue Metalbands im Hintergrund liefen, jedoch <strong>keine von ihnen etwas Nennenswertes veröffentlicht hat</strong>. In diesen Momenten wünsche ich mir dann einfach einen Klassiker.</p>
<p>Ich habe auch regelmäßig <strong>Wochen, in denen&nbsp;nur solcher Kram läuft</strong>. Das Live-Album &#8222;No Sleep Til Hammersmith&#8220; von <strong>MOTÖRHEAD</strong> zum Beispiel. Eine der besten Compilations, die es im Live-/Best-Of-Sektor zu finden gibt. Davon kann ich nie genug kriegen. Oder die ersten&nbsp;fünf bis sechs <strong>BLACK SABBATH</strong>-Alben. Da juckt es mich in keinster Weise, wenn die Gassenhauer gespielt werden.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Julian</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Stellt euch vor, ihr sitzt in der Kneipe eures Vertrauens, habt eigentlich schon genug Kaltgetränke gezischt und dann kommt euer Kumpel noch mit <strong>einer letzten Runde Jägermeister</strong>. Natürlich müsst ihr den dann auch noch kippen. Nachdem ihr das getan habt, fühlt ihr euch genauso, als wenn ihr einen Song in Dauerschleife hört. Richtig, <strong>ihr kotzt ihn irgendwann wieder aus</strong>.</p>
<p>Zugegeben, bei mir setzt dieser Zustand <strong>wesentlich schneller bei nicht-metallischer Musik</strong> ein. Aber gibts eigentlich auch im Metal Songs, die man nach einer Zeit irgendwann nicht mehr hören kann? Klar gibts die! Nichts gegen&nbsp;<strong>SABATON</strong>, aber wenn z.B. den ganzen Abend nur&nbsp;<em>&#8222;Gott mit uns!&#8220;</em>&nbsp;aus den Boxen trällert, <strong>bekomm ich einfach zu viel</strong>. Ein, zwei Mal das Ganze, ist ja ganz lustig, aber dann ist auch gut damit.</p>
<p>Für mich gibts generell <strong>eine Obergrenze, ab wann ein Titel durchgenudelt ist</strong>. Aber das ist songunabhängig. Jedes Lied ist nach maximal drei Wiederholungen am Tag für mich verbrannt. Egal, ob Klassiker wie&nbsp;<strong>IRON MAIDEN</strong>s&nbsp;<em>&#8222;Fear Of The Dark&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Imaginations From The Other Side&#8220;&nbsp;</em>von&nbsp;<strong>BLIND GUARDIAN</strong>&nbsp;oder gar&nbsp;<strong>METALLICA</strong>.</p>
<p>Im Prinzip ist die ganze Sache doch so: Je besser man aufpasst, dass ein Song nicht zu oft gespielt wird, desto langsamer ist er ausgebrannt – fertig.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/poebel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Renè</a></strong> </b>sagt:</span></p>
<p>Klar gibts auch im Rock/Metal <strong>absolute Nerv-Songs</strong>, wie in jedem anderen Genre auch. Ob das jetzt <em>&#8222;The Final Countdown&#8220;</em>, <em>&#8222;We Are The Champions&#8220;</em> oder ähnliches Gekröse ist, was zu jedem passenden oder unpassenden Moment <strong>seit Jahrzehnten rauf und runter gedudelt</strong> wird, so muss man schon zwischen<strong> echten Klassikern</strong> und <strong>kommerzieller Verramschung</strong> unterscheiden.</p>
<p>Kein Song, oder sehr wenige zumindest, wurden mit dem Vorsatz komponiert, ein Klassiker zu werden. Wenns dann einer wird, um so besser!</p>
<p>Selbstverständlich <strong>nerven unzählige Wiederholungen</strong>, aber hier isses halt wie beim Alkohol: <strong>auf die Dosis kommt es an</strong>! Oder noch besser: der <strong>Cantina-Band-Effekt</strong>. Die ersten fünf Minuten sind durchaus lustig, wenns dann länger dauert, <strong>bekomm&#8216; ich Gewaltfantasien</strong> &#8230;</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-18-bis-zum-erbrechen/">Senf der Woche #18 &#8211; BIS ZUM ERBRECHEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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