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	<title>European Song Contest Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>LORDI &#8211; Prattelner Club Z7 wird &#8222;Sexorziert&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2019 05:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was passiert, wenn man die Kuschelrock-Sammlung durch Null teilt?!<br />
Wir glauben, es kommt diese Platte raus!</p>
<p>LORDI hat hier entweder ein Wortspiel geschaffen oder einen Zungenbrecher: "Sextourcism In Z7" Was meinst du?<br />
Wir haben auf jeden Fall eine Note dafür. Es ist übrigens keine 6.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lordi-recordead-live-sextourcism-in-z7/">LORDI &#8211; Prattelner Club Z7 wird &#8222;Sexorziert&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">LORDI &#8211; &#8222;Sextourcism In Z7&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 26.07.2019<br />
<strong>Dauer:</strong> 94:34 Min.<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Genre:</strong> Hard Rock/Heavy Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Dieses Jahr meldet sich die finnische <strong>Monstrositäten-Metalband LORDI</strong> mit einem Live-Album zurück. Wie vielleicht einigen bekannt sein dürfte, leben <strong>LORDI</strong> seinen monstermässigen Stil nicht nur in Form von Kostümen und Masken aus, sondern übertragen dies auch auf ihre Musik &#8211; instrumental wie auch textlich. Wer hier <strong>Kuschelrock</strong> erwartet, ist vollkommen falsch. Mit harten Gitarrenriffs und aussagekräftigen Zeilen, wie <strong>&#8222;Devil is a loser and he&#8217;s my bitch&#8220;</strong> markiert diese Band ihr Revier. Aus diesem Grund kann man sie weder musikalisch noch optisch mit anderen Bands vergleichen.</p>
<p>Ich bin immer etwas skeptisch, wenn es um Live-Alben geht, da Konzerte doch ein gewisses Gefühl vermittelt sollen. Bei dem Pressen auf einen CD-Rohling bleibt dieses meistens jedoch auf der Strecke. So hatte ich auch hier meine Bedenken, welche sich leider auch bestätigen. Mehr als ein Gitarrensolo hier und da und gelegentlichen, leisen Zwischenrufen bekommt man nur wenig von einer Konzertaufnahme mit. Auch ist es schade, dass die Instrumente teilweise untergehen und die Stimme von <strong>Tomi Putaansuu</strong> oftmals sehr viel lauter ist.</p>
<p>Es macht durchaus Spaß sich dieses Album anzuhören. Jedoch würde ich es eher als &#8222;Best of&#8220;-Album bezeichnen und es kann, sofern man nicht mit größeren Erwartungen ran geht, auch Spaß machen. Natürlich dürfen Klassiker wie <em>&#8222;Blood Red Sandman&#8220;</em>, <em>&#8222;Would You Love A Monsterman&#8220;</em> und <em>&#8222;Devil Is A Loser&#8220;</em> nicht fehlen. Das soll aber keinesfalls heißen, dass <strong>LORDI</strong> nicht im Stande seiem, auch neue Lieder zu produzieren. Es sind natürlich auch ein paar der neueren Werke von ihrem letzten Album &#8222;Sexorcism&#8220; dabei. Den Anfang macht natürlich das namensgebende Stück <em>&#8222;Sexorcism&#8220;</em>. Spätestens mit dem zweiten Song, <em>&#8222;Would You Love A Monstermann&#8220;</em>, sollte die Menge bei den Konzerten richtig abgegangen sein, wovon man auch hier leider nur sehr wenig mitbekommt.</p>
<p><iframe title="LORDI - Recordead Live promo // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/46KeVpDwjI4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit den nachfolgenden Liedern hat <strong>LORDI</strong> natürlich nicht nachgelassen und der Menge sicherlich weiter eingeheizt. Auch wenn ich persönlich eher die älteren Stücke bevorzuge, kann ich mich doch mit Songs wie <em>&#8222;Your Tongue&#8217;s Got The Cat&#8220;</em> und <em>&#8222;Slashion Model Girls&#8220;</em> sehr gut anfreunden. Doch finde ich auch, dass auch ein paar andere Lieder durchaus einen Platz auf den Konzerten (und somit auch auf diesem Live-Album) verdient hätten. So denke ich, dass <em>&#8222;Romeo Ate Juliet&#8220;</em> und <em>&#8222;Rimskin Assassin&#8220;</em> auch für ordentlich Stimmung gesorgt hätten. Ich bin ziemlich überrascht, als der Song <em>&#8222;Evilyn&#8220;</em> doch recht spät aus meinen Boxen ertönt. Damit kamen dann doch erstaunlich ruhige, fast melancholische Klänge, welche ich weder auf einer Tour noch von <strong>LORDI</strong> erwartet hätte.</p>
<p>Zum Schluss geht das Album noch mal richtig in die Vollen, um mit <em>&#8222;Who&#8217;s Your Daddy?&#8220;</em>, <em>&#8222;Devil Is A Loser&#8220;</em> und <em>&#8222;Hard Rock Hallelujah&#8220;</em> doch noch alles herausreißen zu wollen. Letztendlich handelt es sich doch um ein Live-Album und kann meine persönlichen Ansprüche an ein solches leider nicht erfüllen. Auch wenn die Auswahl an Songs sehr umfänglich ist und ein weites Spektrum umfasst, finde ich es doch eher nicht wirklich zufriedenstellend und hätte mehr erwartet.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenartikel von: <em><strong>Drake</strong></em></p>
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