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	<title>evil Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>evil Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>EVIL INVADERS &#8211; Pures Adrenalin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 07:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EVIL INVADERS &#8211; Feed Me Violence Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017 Dauer: 35:50 min. Label: Napalm Records Stil: Speed/Thrash Metal Meine Vorfreude war groß, als mich die frohe Kunde von einem neuen EVIL INVADERS-Album erreichte. Und innerhalb von 2 Jahren ein neues Album einzuprügeln ist ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EVIL INVADERS</strong> &#8211; Feed Me Violence<br />
Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017<br />
Dauer: 35:50 min.<br />
Label: Napalm Records<br />
Stil: Speed/Thrash Metal</p>
<p>Meine Vorfreude war groß, als mich die frohe Kunde von einem neuen <strong>EVIL INVADERS</strong>-Album erreichte. Und innerhalb von 2 Jahren ein neues Album einzuprügeln ist auch nicht selbstverständlich. Dementsprechend hoch ist nun meine Erwartungshaltung, weil diese Band eine der Ausnahmen darstellt, die den alten Geist des Thrash- und Speed-Metals in die Neuzeit transportiert hat.</p>
<p>Schüttelt eure Rübe <a href="https://evilinvaders.bandcamp.com/">HIER</a> zur Ekstase!</p>
<h4>Vollgas!</h4>
<p>Und kaum verstreichen die ersten Sekunden, ballert &#8222;Feed Me Violence&#8220; gleich im sechsten Gang los. Ein Wurf ins kalte Wasser sozusagen. Rasiermesserscharfe Gitarren, die aufheulen, leidenschaftlicher Gesang (fast wie <strong>Rob Halford</strong>!) und eine aggressiv kesselnde Kreatur hinter den Trommeln. Damit dürfte eigentlich alles gesagt sein. Anders kann ich den Opener <em>&#8222;Mental Penitentiary&#8220;</em> nicht beschreiben. Da wird gleich Vollgas gegeben. Klingt wie eine jugendliche Version von <strong>SLAYER</strong> und <strong>METALLICA</strong>, die sich in juvenilem Wahn im Kinderzimmer austobt.</p>
<p><em>&#8222;As Life Slowly Fades&#8220;</em> legt gleich nach und überzeugt weiterhin durch diese ungezügelte Spielfreude in Form wilder Soli und den treibenden Charakter. Da ist sogar Platz für ein wenig Growling (richtig gelesen!), bevor es in diesem Adrenalinmassaker so richtig losgeht.</p>
<blockquote><p>Herr Gott! Das ist doch erst der zweite Song! Wie wollen die das noch toppen?</p></blockquote>
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<p>Indem Verschnaufpausen wie <em>&#8222;Suspended Reanimation&#8220;</em> in ungewohnt epische Schlachten á la <em>&#8222;Broken Dreams In Isolation&#8220;</em> geleiten. Für <strong>EVIL INVADERS</strong> untypisch, dennoch sehr passend. Schön das, wenn zwischen der ganzen Hektik solch ein Song auftaucht. Naja fast, ab der Hälfte geht es dann in eine Art Midtempo über, wo erneut <strong>Joe</strong> und <strong>Max</strong> (u.a. Gitarre und Gesang) ihr Können unter Beweis stellen. Doch erfreulicherweise findet sich der Song dann noch im langsamen Spiel wieder.</p>
<h4>Evil Invaders steigern sich unaufhaltsam</h4>
<p>Gerade der Titelsong könnte auch surrealerweise auf einer B-Seite von so mancher Thrash-Metal-Band aus Deutschland stammen. Da schwingt das Haar wie von alleine. Und dazu noch diese hohen Schreie! Ich dreh frei.</p>
<p>Ich erwähnte ja am Anfang <strong>METALLICA</strong>. Jetzt hört euch mal <em>&#8222;Oblivion&#8220;</em> an und kniet vor diesen Melodien nieder. Besser hätten das die Amis nicht machen können. <em>&#8222;Oblivion&#8220;</em> ist für mich der Höhepunkt auf dieser Platte. Dieser Track zerbröselt alles, was sich heute Speed/Thrash Metal schimpft. Jede Note, jeder Schlag auf die Becken und die Snare schreien den Metal heraus. Punkt.</p>
<p>Das können <strong>EVIL INVADERS</strong> meines Erachtens auch vorerst nicht toppen. Also suchen sich die Belgier einen neuen Spielplatz und schreiben glatt ein weiteres Instrumental (<em>&#8222;Shades Of Solitude&#8220;</em>), welches vor Eleganz nur so trieft. Genug geträumt, <em>&#8222;Anger Within&#8220;</em> reißt dich mit einem an TANKARD erinnernden Anfang aus dem Tagtraum. Ich habe bis jetzt noch keine Schwachstelle auf &#8222;Feed Me Violence&#8220; entdeckt und das wird sich auch mit dem großartigen, abschließenden <em>&#8222;Among The Depths Of Sanity&#8220;</em> nicht ändern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein Cocktail, der es in sich hat &#8211; YOUNGBLOOD SUPERCULT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 07:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
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		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>YOUNGBLOOD SUPERCULT &#8211; The Great American Death Rattle Veröffentlichungsdatum: 17.08.2017 Dauer: 40:25 Min. Label: DHU Records Genre: Stoner Rock Jaja, der gute alte Stoner Rock. Von vielen als Kiffermucke verschrien. Der andere meint, dass es ihm einfach zu langweilig ist und er ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-cocktail-der-es-in-sich-hat-youngblood-supercult/">Ein Cocktail, der es in sich hat &#8211; YOUNGBLOOD SUPERCULT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT</strong> &#8211; The Great American Death Rattle<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.08.2017<br />
Dauer: 40:25 Min.<br />
Label: DHU Records<br />
Genre: Stoner Rock<span id="more-20892"></span></p>
<p>Jaja, der gute alte <strong>Stoner Rock</strong>. Von vielen als <strong>Kiffermucke</strong> verschrien. Der andere meint, dass es ihm einfach zu langweilig ist und er an diesen Sound einfach nicht ran kommt. Für letzteren Kandidaten hab ich da eine ganz einfache Lösung parat. Hör doch einfach mal in die neue Scheibe von <strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT </strong>rein. Wenn dir dieser 0815-<strong>KYUSS</strong>-Sound tierisch auf die Eier geht, bieten dir die Damen und Herren aus Kansas eine satte Portion Abwechslung.</p>
<h4>70s Rock trifft Psychedelic Rock</h4>
<p>Leider muss ich zugeben, dass mich der Opener selbst, der dem Album den Titel gibt, zu Beginn gar nicht vom Hocker haut. Erst mit zunehmender Dauer gewinnt &#8222;The Great American Death Rattle&#8220; an Fahrt, um in der Mitte des Albums seinen <strong>Zenit</strong> zu erreichen und dann auf konstant hohem Niveau auszuklingen. <strong><em><br />
</em></strong><em>&#8222;Burning Messiah&#8220; </em>lässt zum ersten Mal meine Alarmglocken läuten. <strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT</strong> bezeichnen ihre Musik selbst als &#8222;Stoner/Blues/Progressive/Retro/Heavy&#8220;. Und damit treffen sie es so ziemlich auf den Punkt. Auch wenn die Musik beim ersten Durchlauf ziemlich <strong>simpel</strong> wirkt, ist es das perfekte Zusammenspiel dieser Einflussfaktoren, die das neue Album zu einem wahren Ohrenschmaus machen. Trotzdem benötigte auch ich erstmal eine gewisse Zeit, ehe ich mich an den Sound gewöhnt habe. Es wirkt alles sehr Dumpf, vor allem der <strong>Drum-Sound</strong>, doch das ist durchaus gewollt, denn es ist keine billige <strong>Proberaum-Demo-Aufnahme</strong>.<br />
Nach der kurzen Eingewöhnungsphase geht es mit <em>&#8222;Draugr&#8220; </em>weiter. Was soll ich zu diesem Song sagen? Er bietet einfach den perfekten Mix aus groovig, verträumten Stellen und klassisch anmutendem <strong>Hard Rock</strong> der Marken <strong>UFO </strong>und <strong>BLUE ÖYSTER CULT</strong>.</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20896" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult.jpg" alt="" width="960" height="720" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult-750x563.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a>
<p>Wenn wir jetzt das &#8222;groovig Verträumte&#8220; mal weglassen, haben wir mit <em>&#8222;Wormwood&#8220; </em>das Ergebnis. Der mit Abstand rockigste und eingängigste Song des neuen Albums. Prägt euch den <strong>Refrain</strong> schon mal gut ein, falls es die Truppe mal auf den europäischen Kontinent schaffen sollte:</p>
<blockquote><p>Do You Think I´m Evil?<br />
I Can Show You What It´s Like<br />
Do You Think I´m Evil?</p></blockquote>
<p>Nachdem mit <em>&#8222;Wormwood&#8220; </em>ein Song zum Ausrasten gezündet wurde, wird das Tempo in <em>&#8222;The Hot Breath Of God&#8220;</em> wieder massiv gedrosselt. <strong>David Merrill</strong>, seines Zeichens Sänger der Band, zeigt in diesem Song sein komplettes Können. Von zartem, fast schon hypnotisierend wirkendem, bis hin zum &#8222;rockröhrendem&#8220; Gesang legt er sein komplettes Waffenarsenal offen.<br />
<em>&#8222;Master Of None&#8220; </em>bietet den perfekten Übergang zum Schlussdrittel des Albums. In <em>&#8222;Mr. Gallows&#8220;</em> kommt zum ersten Mal so richtiges <strong>Stoner-Rock-Feeling</strong> auf. Die sich wiederholenden Riffs prägen sich schon beim ersten Hörgang ein und bringen mich nahezu in Trance. Doch viel Zeit habe ich nicht in dieser Welt von sich drehenden Spiralen und tanzenden jungen Damen, denn mit <em>&#8222;Liberty Or Death&#8220;</em> wird die nächste <strong>Hard-Rock-Walze</strong> abgeladen. <strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT</strong>s Konzept ist echt so einfach, wie erfolgreich. Ein solide rockendes Riff, gepaart mit nem einfachen, aber trotzdem geilen Solo, gekrönt mit einem Refrain, der beim ersten Hören hängen bleibt. Klingt sehr einfach, doch das ist das Grundgerüst, auf dem jeder gute Song aufgebaut werden sollte.<br />
Irgendwie sind die 40 Minuten nun auch schon fast wieder um. <em>&#8222;Sticky Fingers&#8220; </em>beginnt ruhig und sinnlich, ehe wieder der bandtypische Refrain einsetzt, bei dem ich am liebsten sofort mitsingen möchte und meine &#8222;klebrigen Finger&#8220; huldigen möchte. Obwohl die Grundstimmung des Albums eher positiv ist, macht <em>&#8222;Sticky Fingers&#8220;</em> einen leicht verzweifelten Eindruck. Auch meine Stimmung ist eher gedrückt, denn ich habe lange Zeit kein Album mehr mit so einem &#8222;alten&#8220; Sound gehört. Da können sich sämtliche <strong>Retro-Rock-Kapellen</strong> eine richtig dicke Scheibe von abschneiden!</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/9ZO0_PFP6HE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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<strong><a href="https://youngbloodsupercult.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">YOUNGBLOOD SUPERCULT</a></strong> auf Bandcamp</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-cocktail-der-es-in-sich-hat-youngblood-supercult/">Ein Cocktail, der es in sich hat &#8211; YOUNGBLOOD SUPERCULT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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