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	<title>EX DEO Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>EX DEO Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ENSIFERUM, EX DEO, WIND ROSE – Wikinger, Römer und Zwerge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2018 09:12:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mich war mal wieder Bier trinken... Musik gab es aber auch dazu - und davon MUSS er euch berichten. EX DEO und WIND ROSE waren unterwegs und er glücklicherweise dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ensiferum-ex-deo/">ENSIFERUM, EX DEO, WIND ROSE – Wikinger, Römer und Zwerge</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wieder <strong>ENSIFERUM</strong>!</p>
<p>Mit diesem Gedanken stehe ich vor der Essigfabrik in Köln und freue mich. Zudem gibts neben dem Hauptact heute noch zwei weitere Bands – <strong>WIND ROSE</strong> und <strong>EX DEO</strong>.</p>
<h2 style="text-align: center;">FOLK, POWER UND ZWERGE</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-27367 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Wind_Rose_02-300x200.jpg" alt="" width="417" height="278" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Wind_Rose_02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Wind_Rose_02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Wind_Rose_02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Wind_Rose_02-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Wind_Rose_02.jpg 1450w" sizes="(max-width: 417px) 100vw, 417px" />Als Opener spielen <strong>WIND ROSE</strong> aus <del>den Tiefen von Moria</del> dem warmen Italien – mit massiven Zwergenrüstungen und dicken Fellen überhangen. Das erste, was mir in den Kopf kommt, als die Folk/Power-Metaller die Bühne betreten: Der Sänger sieht ja wirklich aus wie ein Zwerg! Bevor ich diesen Satz zu Ende denken kann, ertönen auch schon die ersten energiegeladenen Melodien aus den Gitarren der LARP-gekleideten Mannschaft. Leider anfangs erstmal sehr leise. So leise, dass man das Schlagzeug besser von der Bühne hört als die Musik aus den Boxen. <strong><img decoding="async" class=" wp-image-27366 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Wind_Rose_01-200x300.jpg" alt="" width="235" height="353" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Wind_Rose_01-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Wind_Rose_01-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Wind_Rose_01-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Wind_Rose_01.jpg 967w" sizes="(max-width: 235px) 100vw, 235px" /></strong>Auch wirkt der doch relativ große Raum zu diesem Zeitpunkt noch ziemlich leer. Es gibt viel Freiraum zwischen den einzelnen Besuchern. Aber dieser wird auch genutzt!</p>
<p>Schon zu Beginn herrscht im Publikum reges Mitmachen! Denn diese noch relativ unbekannte Band scheint den anwesenden Menschen genau das zu geben, weswegen sie hier sind: Folk Metal mit viel Power, noch mehr Melodien, tausend „Lai Lai Lai“-Mitsingpassagen und einen Frontmann, der weiß, wie man eine Crowd animiert.</p>
<p><strong>WIND ROSE</strong> wirken ein bisschen wie <strong>ENSIFERUM</strong> in extra sketchy. Das Publikum liebt es. Auch der ein oder andere Clean Part mit SUIDAKRA-ähnlichen Vocals (hier ein Lob an die Stimme des Sängers!) und ein gelegentlicher Heavy-Metal-Headbang-Flair schleichen sich dazu ins Set und sorgen für Abwechslung. Was <strong>WIND ROSE</strong> hier bieten, ist zwar keinesfalls eine Neuerfindung des Rades, weiß aber definitiv, Eindruck zu schinden!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;">BROT UND SPIELE</h2>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-27365 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ex_Deo_02-200x300.jpg" alt="" width="219" height="329" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ex_Deo_02-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ex_Deo_02-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ex_Deo_02-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ex_Deo_02.jpg 967w" sizes="(max-width: 219px) 100vw, 219px" />Es folgt der Auftritt von <strong>EX DEO</strong>! Obwohl die kanadischen Römer mittlerweile schon einige Jahre durch die Metal-Landschaft marschieren, ist dies die erste Gelegenheit für mich, das Spektakel einmal live mitzuerleben. Dass es sich hier nicht um lustigen Folk-Metal-Quatsch handelt, wird ganz schnell klargestellt. Mit düsterem, ehrfurchterregendem Intro treten <strong>EX DEO</strong> in Legionärsmontur auf die Bühne. <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27364 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ex_Deo_01-200x300.jpg" alt="" width="257" height="386" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ex_Deo_01-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ex_Deo_01-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ex_Deo_01-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ex_Deo_01.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px" />Ebenso schnell wird klar, dass hier jahrzehntelange Live-Erfahrung (siehe <strong>KATAKLYSM</strong>) ihre Spuren hinterlassen haben. Selbstbewusst und routiniert wissen die Kanadier genau, was sie tun. Sänger <strong>Maurizio</strong> hat das Publikum fest im Griff. Und ehrlich gesagt – ob man mit der ganzen Römeraufmachung etwas anfangen kann oder nicht – hier wird ein massives, martialisches Spektakel voll Testosteron und Männerschweiß abgeliefert. Und, Hallo? Ein Drum Solo mit epischem Backing Track und schreienden Legionen im Hintergrund? Fuck Yeah!</p>
<p>Bei <em>„Final War“</em> entsteht dann auch endlich der erste Moshpit! Es wirkt fast, als hätte jeder Einzelne nur darauf gewartet, dass jemand endlich damit anfängt, so schnell und zahlreich wird sich daran beteiligt. Es folgt eine Danksagung seitens der Musiker, die das Projekt <strong>EX DEO</strong> vor einiger Zeit eigentlich begraben wollten. Ihre Fans hielten jedoch so stark dagegen, dass sich am Ende doch dazu entschlossen wurde, die Rüstungen wieder anzulegen und die Bühnen der Welt zu erobern. Ich muss sagen, ich fand die Band bisher nie schlecht. Was mir allerdings immer gefehlt hat, um wirklich Fan zu werden, war ein AHA-Moment, ein Funke, der das Ganze für mich zum Aufflammen bringt. Dieses Konzert war wohl jener Moment. Definitiv eine richtig überzeugende Live-Band! Nice.</p>
<h2 style="text-align: center;">EIN EPISCHES FIN(N)ISH</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27363 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ensiferum_02-300x200.jpg" alt="" width="431" height="287" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ensiferum_02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ensiferum_02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ensiferum_02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ensiferum_02-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ensiferum_02.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 431px) 100vw, 431px" />Nach längerer Umbaupause dann das Hauptkonzert des Abends: <strong>ENSIFERUM</strong>! Motiviert und frisch wie eh und je springen die Finnen auf die Stage, und legen los mit <em>„Those Who Fight For Metal“</em>, der energisch-mitreißenden Single ihres neuesten Albums. Die Bewegungshormone, die <strong>EX DEO</strong> im Blut der Crowd freigesetzt haben, sind immer noch aktiv. Es wird von erster Sekunde an gemosht und gefeiert. Zwar treten <strong>ENSIFERUM</strong> heute ohne Keyboard oder Akkordeon auf, das scheint aber niemanden zu stören. Die Partylaune ist auf 100%. Es folgen noch einige neuere Songs, darunter auch <em>„King Of Storms“</em>, zu dem im Pit nochmal eine Stufe draufgelegt wird.</p>
<p>Dass die Klassiker trotzdem immer noch mehr Anklang finden, sieht man dann, als die Wikinger <em>„The Wanderer“</em> anstimmen.<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27362 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ensiferum_01-300x200.jpg" alt="" width="399" height="266" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ensiferum_01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ensiferum_01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ensiferum_01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ensiferum_01-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Ensiferum_01.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 399px) 100vw, 399px" /> Das Publikum ist zu Tränen gerührt und wird vier Minuten lang in einen professionellen Gesangschor verwandelt. Und die im Vergleich zu der Crazyness, die sich bei „<em>Twilight Tavern</em>“ abspielt, wirken die vorigen Moshpits schon fast wie ein schäbiger Witz. Der Partylaunometer steht nun auf 200%. Die catchy, mitreißende Melodik der alten Werke wird wohl immer einen stärkeren Eindruck hinterlassen als die neueren, „erwachseneren“ Songs der Band. Selbst wenn diese den ersteren in Sachen Qualität in nichts nachstehen. Unerwarteterweise spielen <strong>ENSIFERUM</strong> dann gegen Ende einen meiner persönlichen Lieblingssongs – „<em>The Longest Journey</em>“ – ein zehnminütiges Epos mitsamt Intro auf Finnisch. Ich bin gerührt! Zum Abschluss werden dann noch „<em>Into Battle</em>“ und „<em>Iron</em>“ zum Besten gegeben, so dass auch definitiv jeder nach dem Gig glücklich nach Hause gehen kann.</p>
<h2 style="text-align: center;">FAZIT</h2>
<p>Was soll ich sagen – glücklich bin ich auf jeden Fall! Mit<strong> EX DEO</strong> und <strong>WIND ROSE</strong> habe ich zwei Live-Acts kennengelernt, die beide auf ihre eigene Art zu überzeugen wussten. Dazu die alteingesessenen <strong>ENSIFERUM</strong>, die auf der Bühne noch nie enttäuscht haben, und diesen Status Quo heute wieder einmal aufrechterhalten konnten! Auch der Sound war, abgesehen von den ersten paar leisen Minuten, wundervoll und klar. Wer an diesem Abend keinen Spaß hatte, dem ist, glaub ich, einfach nicht mehr zu helfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>Vielen, vielen Dank an Jörg Schnebele vom <strong><a href="https://www.hellfire-magazin.de/">HELLFIRE</a></strong> für die Fotos!</p>
<p>Hier könnt ihr weitere seiner Bilder bewundern:</p>
<p><a href="http://schnebele.de/">http://schnebele.de/</a></p>
<p><a href="http://jspics.de/">http://jspics.de/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ensiferum-ex-deo/">ENSIFERUM, EX DEO, WIND ROSE – Wikinger, Römer und Zwerge</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Hannibal ad portas &#8211; EX DEO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Apr 2017 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[EX DEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EX DEO – The Immortal Wars Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017 Dauer: 38:23&#160;Min. Label: Napalm Records Genre: Symphonic Death Metal Hannibal vor den Toren! Und er ist offensichtlich nicht in friedlicher Absicht gekommen. Wuchtig stampft der Album-Opener &#8222;Hannibal Rising&#8220; wie eine Elefantenkarawane beständig voran. EX ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hannibal-ad-portas-ex-deo/">Hannibal ad portas &#8211; EX DEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EX DEO </strong>– The Immortal Wars<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017<br />
Dauer: 38:23&nbsp;Min.<br />
Label: <a href="https://shop.napalmrecords.com/">Napalm Records</a><br />
Genre: Symphonic Death Metal<span id="more-16136"></span></p>
<p><!-- @page { margin: 2cm } PRE.cjk { font-family: "NSimSun", monospace } P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p class="western">Hannibal vor den Toren! Und er ist offensichtlich nicht in friedlicher Absicht gekommen. Wuchtig stampft der Album-Opener <em>&#8222;Hannibal Rising&#8220;</em> wie eine Elefantenkarawane beständig voran. <strong>EX DEO</strong> präsentieren sich mit rhytmischem Gitarrengeratter auf harten Stampfbeats. Dazukommen einige Keyboards und Orchestrierungen und das altbekannte Legionärengebrülle von Sänger <strong>Maurizio Iacono</strong> (wer nicht weiß, was ich damit meine, der höre ein beliebiges <strong>EX</strong>&#8211;<strong>DEO</strong>-Lied zehn Sekunden lang).</p>
<p class="western">Viel Innovation ist also schon mal nicht da. Aber gut &#8211; das ist auch nichts, was hier unbedingt erforderlich wäre. Man hat ja seine Nische und seinen eigenen Style, dann ist es sicherlich nicht falsch, etwas daran festzuhalten. Positiv anzumerken ist auf jeden Fall, dass offenbar mit Begeisterung recherchiert wurde. Die Kanadier versuchen, aus Geschichtsfakten uns Hörern eine spannende und epische Story zusammenzubasteln. Leider ist in solchen Fällen das Potenzial immer ziemlich groß, schnell mal enorm kitschig und klischeehaft herüberzukommen. Und da stehen <strong>EX DEO</strong> sowohl mit beiden Füßen drin, als auch scheinbar mit voller Überzeugung dahinter.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Wd31BmdJSoI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="western">Ich werde bei den Vocals/Kraftausrufen das Bild von einem Kind nicht los, das in seinem Zimmer mit Römer-Actionfiguren aufeinanderkloppt und dabei Dinge ruft wie: &#8222;Ich bin Hannibal, und ich hau dich kaputt!&#8220;. Ich war mir nicht ganz sicher, ob diese, meine, Meinung komplett gerechtfertigt ist oder ob nur mir das so vorkommt. Doch dann habe ich mir die Bilder angeguckt, die mit der digitalen Promo offiziell mitgeliefert wurden. Hier ein kleiner Einblick, viel Spaß:</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16140" aria-describedby="caption-attachment-16140" style="width: 507px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="517" height="453" class="wp-image-16140" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic1-300x263.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic1-300x263.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic1-1024x898.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic1-750x657.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 517px) 100vw, 517px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16140" class="wp-caption-text">Groaaar.</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16141" aria-describedby="caption-attachment-16141" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="520" height="395" class="wp-image-16141" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic2-300x228.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic2-300x228.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic2-1024x779.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic2-750x570.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16141" class="wp-caption-text">Wall of Death irgendwer?</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16139" aria-describedby="caption-attachment-16139" style="width: 440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="375" class="wp-image-16139" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo_300dpi-300x250.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo_300dpi-300x250.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo_300dpi-1024x855.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo_300dpi-750x626.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo_300dpi.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16139" class="wp-caption-text">Ex Deo.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16138" aria-describedby="caption-attachment-16138" style="width: 440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="377" class="wp-image-16138" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo2_300dpi-300x251.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo2_300dpi-300x251.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo2_300dpi-750x626.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo2_300dpi.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16138" class="wp-caption-text">Ex Deo intensifies.</figcaption></figure>
<p class="western">&nbsp;</p>
<p class="western">So viel dazu, nun wissen wir zumindest dass <strong>EX DEO</strong> entweder äußerst humorvolle Menschen sind, oder sich selbst so ernst nehmen, dass es schon wieder lustig ist. Aber was ist denn jetzt eigentlich mit der Musik?</p>
<p class="western">Die ist ganz in Ordnung, schätze ich mal. Wie oben angedeutet verläuft alles nach altbekanntem Rezept, das Elefanten-Stampf-Konzept zieht sich gewollt oder ungewollt weiter durchs ganze Album. Hier und da gibt&#8217;s mal nen melodischeren Part, oder einen schnellen Double-Bass-Angriff. Aber alles in allem findet man auf &#8222;The Immortal Wars&#8220; keine großartigen Auswüchse oder Experimente. Es fühlt sich alles etwas sehr linear an, hält aber so auch konstant seine Härte. Das Intermezzo ist cool, schafft Atmosphäre, ist aber auch jetzt kein großes Meisterwerk.</p>
<p class="western">Das Gesamtwerk bildet somit ein ganz nettes, unanstrengend anhörbares Album. An manchen Stellen würde ich mir noch etwas mehr Power im Leadgitarrensound wünschen, und aus irgendeinem Grund klingt die Musik energetischer aus meinen Low-Fi-Laptopboxen als durch meine teuren Kopfhörer. Keine Ahnung, was das bedeutet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hannibal-ad-portas-ex-deo/">Hannibal ad portas &#8211; EX DEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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