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	<title>Exodus Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Apr 2026 12:37:50 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Exodus Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Carcass]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
		<category><![CDATA[nails]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Seb war für euch bei KREATOR und Supports ein paar Fotos und Eindrücke sammeln. Schaut und lest hier mal rein! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/">KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, du lebst im Ruhrgebiet und hörst mit besonderer Freude Metal. Stell dir vor, du folgst dem regionalen Lokalpatriotismus und kennst natürlich die örtlichen Highlight &#8211; Bands. Stell dir vor, <strong>KREATOR</strong> spielen in ihrer Ursprungsstadt ein Konzert. Und ja, die Schlange am Eingang reicht ungefähr bis Dortmund.</p>
<p>Momentan befindet sich das Thrash Urgestein aus dem Pott auf Tour, &#8222;Krushers of the World&#8220;! Think big, wenn schon denn schon. Mit dabei haben sie keine anderen denn <strong>NAILS</strong>, <strong>EXODUS</strong> und <strong>CARCASS</strong>. Quasi Ostern kurz erzählt, mit genügend Dezibel und fieser Bühnendeko.</p>
<p><strong>NAILS</strong> haben die Ehre, den Abend in der Grugahalle zu eröffnen. Mit <strong>EXODUS</strong> zusammen aus Kalifornien angereist, ballern sie ihre eher corelastigen Beats ins Publikum und zeigen schonmal an, wo die Bühne steht. Kurzes Set, keine langen Gesichter, das Bier fließt und der Schweiss ebenso. Geil!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Dann kommt bereits der erste große Akt des Abends, <strong>EXODUS.</strong> Was Sound und Härte angeht, sind die Amis einfach eine andere Liga (anders, nicht besser oder schlechter) als die Ruhrpottler. Kernig, auf den Punkt, voll nach vorne. Sänger <strong>Rob Dukes</strong> scheint entspannt Urlaub zu machen und seine Zeit auf der Bühne sichtlich zu genießen. Zusammen mit <strong>Gary Holt</strong> leitet er die Band sicher durch ein straightes Set, bittet das Publikum um diverse Pits und gibt zwischendrin noch eine Hommage an<strong> FREDDIE MERCURY</strong> ab, im Zwiegesang mit der restlichen Halle. Mega!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Nachdem in der Pause alle ihre Schuhe wiedergefunden und das Bier aufgefüllt haben (oder umgekehrt?), starten <strong>CARCASS</strong> ihr Set. Aus der Nähe würde man den Bandmitgliedern gar nicht zutrauen, so krasse Songs zu spielen, <strong>Bill Steer</strong> könnte man auch bei den <strong>BLUES PILLS</strong> vermuten. Um so schöner, von den englischen Death-Veteranen so ordentlich audiovisuell auf die Fresse, ähm, die Gehörgänge zu bekommen. Dankeschön <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Dann wieder Pause. 30 Minuten lang! Was soll man da bitte machen? Immerhin, über die Anlage laufen <strong>QUEENS OF THE STONE AGE</strong> und <strong>IRON MAIDEN</strong>, das hilft schonmal. Ansonsten tauchen in der Ecke, in der sich die Fotografen gesammelt haben, immer wieder schräge Vögel aus dem Publikum auf und sorgen für unterhaltsame Situationen. Ein Typ fragte nach einem Stuhl, da die Mutter von <strong>Mille</strong> hinten am Lichtpult sei und nicht den ganzen Abend stehen könne. Ebenso versuchte eine Besucherin, einen Contest unter den Fotografen zu starten, wer die besten Bilder schiesst. Yay <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Also dann, weshalb waren wir hier? Ach ja, es kommt ja noch ne Band (also, nicht NOCH NE BAND, sondern DIE Band), <strong>KREATOR</strong>. Dafür wurden extra ein paar &#8222;Leute&#8220; im Bühnenraum aufgehängt, sehr freundlich, ein paar Dämonen und Satan himself an markanten Spots positioniert und an den Mikroständern hängen die Schädel von Besuchern vergangener Konzerte, die den Moshpit nicht überlebt haben.&nbsp;<br />
Die Band liefert voll ab, spielt bekannte Hits und neue Tracks und holt zwischendrin noch <strong>Britta Görtz</strong> auf die Bühne. Was will man mehr, so macht ein Samstagabend Spass!&nbsp;</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>So, wer sich zumutet, die Bilder beurteilen zu können, darf das gerne tun und mir persönlich davon erzählen, alle anderen irgendwie auch.</p>
<p>Gute Zeit euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/">KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SILENCE MUSICFRIDAY #42</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 12:35:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[bastette]]></category>
		<category><![CDATA[boston manor]]></category>
		<category><![CDATA[Congoroo]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
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		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
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		<category><![CDATA[sabaton]]></category>
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		<category><![CDATA[shangrila]]></category>
		<category><![CDATA[SILENT PLANET]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommt MusicFriday kommt Wochenende!<br />
Zum Glück sind wir also da und leiten dein Wochenende ein!<br />
Heute wieder mit einigen Hochkarätern und Hörperlen u.a. von Sabaton und Iron Maiden... Na wenn das nix is' ?!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-42/">SILENCE MUSICFRIDAY #42</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #993300;"><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang hier beim Magazin eures Vertrauens. Beim <strong>Musicfriday</strong> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die erschienen Singles, Musikvideos oder Alben, die <strong>unsere Autoren</strong> bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, ALLES zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Highlight, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei<b> Ausgabe 42</b>!</em></span></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p><strong>LORNA SHORE</strong> sind aktuell in aller Munde und besonders in meinen Ohren. Das letzte Album &#8222;Immortal&#8220; hatte mich schon komplett aus den Socken gewippt, dann stieß <strong>Will Ramos</strong> als neuer Fronter zur Band und seit dem Release vom ersten gemeinsamen Song <em>&#8222;To The Hellfire&#8220;</em> ist die Band praktisch nicht mehr aufzuhalten. Die <strong>aktuelle EP</strong> &#8222;&#8230;And I Return To Nothingness&#8220; läuft bei mir täglich mehrmals rauf und runter, und glaubt man dem Internet, nicht nur bei mir. Da diese 3 Songs aber derart<strong> mächtig</strong> sind, und <strong>Will</strong> herausragend an den Vocals ist, war die <strong>Deathcore</strong> Welt skeptisch, ob er diese <strong>unmenschlichen Sounds</strong> auch Live so rüberbringen kann. Gestern abend wurde dann eines der letzten Konzerte der Öffentlichkeit präsentiert, und was soll ich sagen?! &#8211; Ohja,<strong> er kann</strong>!! Den Gig vom 13. August im <strong>House Of Independents</strong> in <strong>New Jersey</strong> gibt es nun zum immer wieder Anschauen bei <strong>Revolver</strong>. Viel Spaß!&nbsp;</p>
<p><iframe title="Lorna Shore: Live at House of Independents" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XRYYkfC28X0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weiter geht&#8217;s mit <strong>RISING INSANE</strong>. Diese präsentieren mit <em>&#8222;Serenade&#8220;</em> einen weiteren Vorgeschmack auf das neue Album &#8222;Afterglow&#8220;, welches am <strong>10. Dezember</strong> das Licht der Welt erblicken wird. Nebst coolem Video zeigt der Song, dass sie Band zu Recht auf dem Vormarsch nach oben ist. Geht sehr weit in&#8217;s Ohr und bleibt da auch ne Weile!</p>
<p><iframe title="Rising Insane - Serenade (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8LGh9MM_aD4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SILENT PLANET</strong> brechen mit ihren neuen Single aus dem <strong>Panopticon</strong> aus. Und das mit musikalischer Wucht! Im <strong>gleichnamigen</strong> Song kann ich nur dazu raten, euch nicht vom eher ruhigen Intro ablenken zu lassen! Wo <em>&#8222;Trilogy&#8220;</em> vergleichsweise noch harmonisch daher kam, gibt&#8217;s hier die volle Breitseite! Und das ist wirklich sehr angenehm.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Silent Planet - Panopticon" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eYIyUiunobk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bei <strong>SPIRITBOX</strong> weiß man bei einer neuen Single nie, was man bekommt. Den Forrest Gump Spruch spar ich mir jetzt mal. Jedenfalls gibt es mit <em>&#8222;Hurt You&#8220;</em> neues Futter der Band um Goldkehlchen <strong>Courtney</strong>. Für meine Begriffe einer der <strong>stärksten</strong> Songs bisher, der Appetit auf das endlich erscheinende <strong>Album</strong> &#8222;Eternal Blue&#8220; macht. Am <strong>17. September</strong> ist es dann auch schon soweit.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Spiritbox - Hurt You (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ots5los164Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer beim folgenden <strong>Bandnamen</strong> irgendwelche Assoziationen zu einer &#8222;Schauspielerin&#8220; herstellen kann&#8230; Nunja&#8230; ich lass das einfach mal unkommentiert. Jedenfalls bin ich vergangene Woche über die Kombo namens <strong>GINA GOES WILD</strong> gestolpert. Da mich das auch irgendwie an jemanden von vor den Zeiten des Internets erinnert hat, dachte ich, ich höre mal rein. <em>&#8222;Withered Roses&#8220;</em> heißt deren aktuelle Single und liefert zwar die klassische <strong>Metalcore</strong> Formel, kann aber durch tolle Flächen im Chorus reichlich punkten. Hört mal rein ihr Schmutzfinken!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gina Goes Wild - Withered Roses (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/h65nifOPki4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Heute ist es soweit! Das große <strong>Comeback</strong> von <strong>CONGOROO</strong> geht in die erste Runde. Im spannenden <strong>Badminton Match</strong> spielt das Quartett aus <strong>Halle</strong> gegen sich selbst, und trägt den Kampf zwischen Persönlichkeit und der Musikindustrie aus. Das <strong>Musikvideo</strong> ist ab<strong> 17:00</strong> online, auf <a href="https://open.spotify.com/album/7DExaWF4k7rVI23hXmNIeY?si=7733e259f9c14366">Spotify</a> könnt ihr vorher schon reinhören. Mehr über die Geschichte des atmosphärischen <strong>Alterna-Grunge</strong> Songs findet ihr übrigens <strong><a href="https://silence-magazin.de/congoroo-fly-on-the-pie-2021/">hier</a></strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Congoroo - Fly On The Pie (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QVKLKFVeyj0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit einem Zitat aus der Serie <strong>Amercian Horror Story</strong> laden uns <strong>BASTETTE</strong> auf eine <strong>Achterbahnfahrt</strong> ein. Der gefühlvolle <strong>Alternative Rock</strong> der englischen Band ist trotz des gemächlichen Tempos eine wilde Sause zwischen himmlischen Hochs und düsteren Tiefs.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Bastette - Rollercoaster" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lezI3DGCB40?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SASKIAS FREITAG</h3>
<p><b>THOSE WITHOUT&nbsp;</b>teasen weiter fleißig ihr im September erscheinendes Album &#8222;Bittersweet&#8220; an! <em>&#8222;Webspinner&#8220; </em>heißt die neue Single der schwedischen Band und bietet – mal wieder – einen guten Vorgeschmack auf eines der spannendsten <strong>Pop-Punk</strong> Alben des Jahres. Auf die Gefahr mich zu wiederholen, überzeugen&nbsp;<b>THOSE WITHOUT</b> auch mit <em>&#8222;</em><i>Webspinner&#8220; </i>wieder musikalisch&nbsp;<b>und&nbsp;</b>visuell. Pop-Punk Fans sollten sich also den <strong>24. September</strong> rot im Kalender anstreichen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Those Without - Webspinner [Official Music Video]" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/8JLY-wfM2v8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <strong>Pop-Punk</strong> (und ein bisschen Emo) geht es weiter!&nbsp;<span lang="en-us" xml:lang="en-us">Happy Release Day,&nbsp;<b>SETTLE YOUR SCORES</b>!&nbsp;</span>Mit &#8222;Retrofit&#8220; liefert die Band aus <strong>Cincinnati</strong>, Ohio 10 neue Songs die beweisen: Es war niemals nur eine Phase, Mom! Ein wunderbares Beispiel dafür ist das vor wenigen Stunden veröffentliche Video für <em>&#8222;Broken Heart Scenario&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Settle Your Scores - Broken Heart Scenario (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0apEXX5dbG4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch&nbsp;<b>BOSTON MANOR&nbsp;</b>legen diese Woche nach! <em>&#8222;Carbon Mono&#8220; </em>heißt der neue Song der Band, der außerdem ihre erste Veröffentlichung bei <strong>SharpTone Records</strong> ist – mit der es die britische Band direkt richtig knallen lässt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Boston Manor - Carbon Mono" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p34YXU_AtxE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gespannt auf das neue Album von&nbsp;<b>THE PLOT IN YOU</b>? Mit <em>&#8222;Enemy&#8220; </em>liefert die Band einen Ausblick auf das am <strong>17. September</strong> erscheinende Album &#8222;Swan Song&#8220;. <b>THE PLOT IN YOU&nbsp;</b>kreieren durch verschiedene <strong>Stilmixe</strong> und satte Breakdowns einen ausgeklügelten Sound, der definitiv neugierig auf &#8222;Swan Song&#8220; macht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Plot In You - Enemy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4FsO17x6QGE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Einen etwas <strong>ruhigeren</strong> Ausklang zu meinem persönlichen <span style="color: #800000;">Musicfriday</span> gibt es diese Woche mit <em>&#8222;Let You Down&#8220; </em>von&nbsp;<b>SHANGRILA</b>. Die eingängige Single liefert eine Vorschau auf die <strong>EP</strong> &#8222;Analog Youth&#8220;, welche in der kommenden Woche veröffentlicht wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Shangrila - Let You Down (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Cx7yUz5EUtQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">OIMELS FREITAG</h3>
<p>Die Urgesteine von <strong>EXODUS</strong> lassen es wieder krachen und haben als Vorgeschmack auf ein <strong>kommendes Album</strong> diese Single hier rausgehauen! Diese wird die Wartezeit bis zum heiß ersehnten Album sicherlich verkürzen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Beatings Will Continue (Until Morale Improves)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/qIvLyHjJS6Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und apropos <strong>Urgesteine</strong> &#8211;<strong> IRON MAIDEN</strong> haben gestern mit <em>&#8222;Stratego&#8220;</em> eine weitere Single zum kommenden Album &#8222;Senjutsu&#8220; herausgebracht! Auch hier ist es wieder einmal spannend was die <strong>Fanbase</strong> dazu sagt, auch über das Album wird schon viel gesprochen!! Macht euch ein Bild:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Iron Maiden - Stratego (Official Audio)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mpuwr9fF7kw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Achtung, wird<strong> untrve</strong>: Die Hamburger Chaoten von <strong>NEONSCHWARZ</strong> lassen auch mal wieder von sich hören &#8211; die Single <em>&#8222;Salto Mortale&#8220;</em> kommt im gewohnten Style und geht richtig gut in&#8217;s Ohr!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Neonschwarz - Salto Mortale (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Wu8kDJ9SxF8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vorsicht sehr<strong> trve</strong>: <strong>SABATON</strong> haben mit dem Cover von <em>&#8222;Kingdom Come&#8220;</em> von <strong>MANOWAR</strong> ebenfalls mal wieder etwas Neues gebracht &#8211; woran sich typischerweise auch die Geister wieder scheiden! Ich finde das Lied <strong>SABATON</strong>-typisch umgesetzt, aber schaut selbst! PS.: ein neues Album wurde ebenfalls angekündigt!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SABATON - Kingdom Come (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XK-9A161BCM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>WARKINGS</strong> haben ebenfalls ein neues Album draußen &#8211; &#8222;Revolution&#8220; kommt <strong>heute</strong> auf den Markt! Wie das neue Werk klingt lässt sich hier erahnen:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="WARKINGS - We Are The Fire (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VcDNUTG-3TQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und zum Abschluss wird es fies und düster:<strong> 1914</strong> haben ebenfalls eine neue Single draußen! Zumindest live fand ich den Bandauftritt und das<strong> Konzept</strong> sehr stark &#8211; verschafft euch einen Eindruck in das<strong> neue Video</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="1914 - ...And a Cross Now Marks His Place ft. Nick Holmes (Official Lyric Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HytVh5zefUo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SIMONS FREITAG</h3>
<p>…hat vieles zu bieten, dem ich schon die vergangenen Wochen und Monate sehr erwartungsvoll entgegengeblickt habe: gleich<strong> zwei Album-Releases</strong> von Bands, die ich absolut hart feiere – <strong>DEAFHEAVEN</strong> mit &#8222;Infinite Granite&#8220; und <strong>WOLFES IN THE THRONE ROOM</strong> (WITTR) mit &#8222;Primordial Arcana&#8220;.</p>
<p>Beide haben innerhalb der vergangenen beiden Monate wie üblich schon einzelne Songs veröffentlicht, um die Fanschaft zu hypen &#8211; im Fall von <strong>WITTR</strong> sogar mit zwei relativ aufwendig gemachten <strong>Musikvideos</strong> – zuletzt mit <em>&#8222;Primal Chasm (Gift of Fire)&#8220;</em> &#8211; einem großartigen,<strong> atmosphärischen</strong> Song und zuvor mit dem nicht weniger majestätischen <em>&#8222;Mountain Magick&#8220;</em>. Fest steht: Dieses Album ist ein <strong>Meisterwerk</strong> (Review folgt schnellstmöglich!), das ihr euch antun solltet! Denn die drei sympathischen Randamerikaner übertreffen meiner Meinung nach mit &#8222;Primordial Arcana&#8220; die Ansprüche ihrer Fans im äußerst positiven Sinne!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="WOLVES IN THE THRONE ROOM - Primal Chasm (Gift of Fire) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/m-sf8tGXWss?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nicht weniger begeisternd ist zumindest für mich alles bisher gehörte vom neuen <strong>DEAFHEAVEN</strong> Album &#8222;Infinite Granite&#8220;. Das neue Album der oft abschätzig als &#8222;Hipster Black Metal&#8220; bezeichneten US-Amerikaner ist ein ziemlich <strong>harter Stilbruch</strong> mit den bisherigen Alben. Einfach ausgedrückt könnte man sagen: &#8222;Infinite Granite&#8220; klingt musikalisch, wie &#8222;Sunbathers&#8220; Albumartwork und Titel anmutet, <strong>aber nicht ist</strong>. Denn: &#8222;Infinite Granite&#8220; ist ein schönes, bekömmliches, melodisches <strong>Shoegaze</strong>-Album, bei dem der eigentlich praktizierte &#8222;Black Gaze&#8220; deutlich in den Hintergrund tritt. Wer <strong>George Clarkes</strong> fieses Black-Metal-Geifern mochte, wird hier vielleicht nicht glücklich. Stattdessen sind hier in allen bisher gehörten Songs nahezu ausschließlich<strong> Clean Vocals</strong> zu hören. Aber: Er macht das finde ich RICHTIG gut! Hört mal rein! Zum Beispiel über das mit Musikvideo versehene<em> &#8222;In Blur&#8220;</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Deafheaven - In Blur (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fXTBQQU191Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zusätzlich freue ich mich über die von <strong>Dark-Folk</strong> König <strong>KING DUDE</strong> angekündigte<strong> Compilation</strong> &#8222;Beware of Darkness&#8220;, die lt. Bandcamp ebenfalls heute veröffentlicht wird. Sie enthält gemäß Künstler diverse <strong>Coverversionen</strong> und bisher unveröffentlichte Demos und Tracks, wie das m. E. großartige <strong>ABBA</strong>-Cover von <em>&#8222;The Winner Takes it All&#8220;</em> gemeinsam mit <strong>Amalie Bruun</strong> (<strong>MYRKUR</strong>), das dem Song die melancholische Melodie gibt, die sein Text eigentlich hat.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Winner Takes it All" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/vQOGAk6m4ZA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Das war ja mal wieder ein prall gefüllter und bunt gemischter Freitag! Wenn da heute nix dabei war, dann wissen wir auch nicht. Macht euch ein <strong>schönes Wochenende</strong> und bis nächsten <strong>Freitag</strong>!&nbsp;</em></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-42/">SILENCE MUSICFRIDAY #42</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>FLOTSAM AND JETSAM &#8211; Chaotische Flucht vor den Wurzeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 10:49:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
		<category><![CDATA[megadeth]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadion-Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wirds thrashig. Die Urgesteine FLOTSAM AND JETSAM haben ein neues Album und wir haben die Analyse dazu!</p>
<p>Ist die Platte Selbstzweck oder Selbstfindung? Altwerk oder Altbacken?<br />
"The End of Chaos" ist also der Alben-Name und wir bringen auch Ordnung ins Chaos!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">FLOTSAM AND JETSAM – &#8222;The End Of Chaos&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 18.01.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 49:20 min<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Genre:</strong> Thrash Metal / Power Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Hinter &#8222;The End Of Chaos&#8220; verbirgt sich nicht etwa eine neue Netflix-Produktion mit <strong>Marie Kondo</strong>, sondern das von Fans sehnsüchtig erwartete dreizehnte Studioalbum der Alt-Thrasher <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong>. Die Band aus Phoenix, die ihren Namen einem Kapitel aus &#8222;Der Herr Der Ringe&#8220; verdankt, ist bereits seit den 80er Jahren unterwegs. Dabei steht sie seit jeher im Schatten von Szenegrößen aus der Bay-Area und von der Ostküste wie <strong>EXODUS</strong> oder <strong>OVERKILL</strong>. Von Giganten wie <strong>SLAYER</strong> oder <strong>MEGADETH</strong> ganz zu schweigen. Ob ihr neuestes Werk daran etwas ändern wird, darf bezweifelt werden.</p>
<h4>Episch und konfus</h4>
<p>Bereits nach dem ersten Song wird deutlich, dass der Sound auf dem neuen Album übermäßig episch, teilweise pathetisch klingt. Nicht nur die <strong>aalglatte Produktion</strong> (ein Trend, der sich leider auch im Oldschool Thrash Metal mittlerweile zu etablieren scheint) trägt dazu bei, sondern vor allem die Tatsache, dass <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong> beinahe pausenlos auf Anschlag laufen. Donnernde Double-Bass-Rhythmen wechseln sich mit aufwendigen Leadgitarren-Passagen ab, die auch vor besungenen Parts keinen Halt machen. Wie im Refrain von <em>&#8222;Prisoner Of Time&#8220;</em>. Über allem thront der Gesang von <strong>Eric A. Knutsen</strong>, der oft von doppelstimmigen Melodien geprägt ist. So entsteht schnell ein Gefühl der Übersättigung, das kaum Höhepunkte erkennen lässt. Im Gegenteil, man hat das Gefühl, dass durch das viel zu dick aufgetragene Songwriting die einzelnen Stücke zu einem<strong> konfusen und ermüdenden Dauerrauschen</strong> verschmelzen.</p>
<h4>Gegen den Gegentrend</h4>
<p>Man kann &#8222;The End Of Chaos&#8220; zwar nicht absprechen, dass ein Konzept hinter dem Songwriting steht. Die einzelnen Lieder wirken gut platziert und es ist meist der viel zitierte &#8222;rote Faden&#8220; zu hören, der dem Album Struktur verleiht. Doch die Verbindung von Einflüssen zahlreicher Metal-Genres wirft durchaus die Frage auf, <strong>welche Motivation hinter dem Konzept der neuen Scheibe steht</strong>. Die bereits erwähnten doppelstimmigen Gesangspassagen und melodiösen Lead-Riffs kreieren gepaart mit den donnernden Drums des neuen Schlagzeugers <strong>Ken Mary</strong> einen teils <strong>kruden Mix</strong>, der Einflüsse von Power Metal und NWOBHM bis hin zu Stadion-Rock aufweist. Mit etwas Phantasie lässt sich im Refrain von <em>&#8222;Architects of Hate&#8220;</em> sogar eine Prise Black Metal erahnen. Insgesamt wirken die Songs dadurch oft chaotisch und überladen.</p>
<h4>Was wollen <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong> damit erreichen?</h4>
<p>Man könnte <strong>fünf Euro ins Phrasenschwein</strong> werfen und die gern zitierte &#8222;musikalische Weiterentwicklung&#8220; der Band als Argument für den neuen Sound bemühen. Die große (und bei Fans der Szene überaus beliebte) <strong>&#8222;back-to-the-roots&#8220;-Bewegung im Thrash Metal</strong> ist auf dem Weg nach Arizona wohl der gnadenlosen Wüstensonne zum Opfer gefallen. Bis nach Phoenix hat sie es definitiv nicht geschafft. Ohne den unverkennbaren Gesang von <strong>Eric A.K.</strong> würde man kaum auf die Idee kommen, dass hinter dem legendären Erstlingswerk &#8222;Doomsday For The Deceiver&#8220; und dem Neuling &#8222;The End Of Chaos&#8220; die gleiche Band steckt. Zwar finden sich versteckt zwischen dem vielen Pathos auch ein paar <strong>starke Thrash-Riffs</strong> auf der Platte. Mit <em>&#8222;Control&#8220;</em> und <em>&#8222;Unwelcome Surprise&#8220;</em> sogar zwei <strong>astreine Schredder-Bretter</strong>. Doch insgesamt reiht sich mit &#8222;The End Of Chaos&#8220; eine weitere Neuerscheinung in den kaum noch zu überblickenden Reigen ein, der aufgrund der Unfähigkeit, ihn genauer zu definieren, gerne <strong>schlicht als &#8222;Modern Metal&#8220; bezeichnet</strong> wird.</p>
<h4>Begnadete Virtuosen auf der Suche nach der musikalischen Identität</h4>
<p>Die atemberaubende <strong>Virtuosität und Spielfertigkeit</strong> der Bandmitglieder ist aber auch auf der neuen Platte einmal mehr unbestreitbar. Sowohl die Gitarrenarbeit von <strong>Michael Gilbert</strong> und<strong> Steve Conley</strong> als auch das Schlagzeugspiel des neuen Trommlers <strong>Ken Mary</strong> wissen stets zu überzeugen. Die kreativen und technisch anspruchsvollen Basslines von <strong>Jason Ward</strong> garnieren diese explosive Mischung hervorragend. Überstrahlt wird das meisterliche Ensemble nur von Sänger <strong>Eric A. K.</strong>, der (nicht zu Unrecht) von Teilen der Presse und Fanszene als <strong>einer der besten Metal-Vokalisten</strong> überhaupt geadelt wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4nIFp2ZgPBE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch gerade die Versiertheit und Erfahrung der Musiker wirft die Frage auf, warum sich die Arizona-Thrasher auch nach über dreißig Jahren Bandgeschichte noch auf den <strong>holprigen Pfad der Selbstfindung</strong> begeben. Auf &#8222;The End Of Chaos&#8220; wirken die Versuche der Neuausrichtung (der Begriff &#8222;Weiterentwicklung&#8220; wäre aufgrund der <strong>gewaltigen Kluft zwischen den frühen Werken und den Neuerscheinungen</strong> fast unangebracht) zumindest recht unbeholfen. Die bereits ausführlich kritisierte Übersättigung von Produktion und Songwriting trägt maßgeblich dazu bei, dass das neue Werk von <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong> insgesamt recht unreif klingt.</p>
<p>Nach dem eher zweifelhaften Genuss von &#8222;The End Of Chaos&#8220; bleibt festzuhalten, dass die fünf Musiker technisch brillieren, dabei aber das dringend benötigte Augenmaß bei der Dosierung von Höhepunkten sowie der Mischung der vielen verschiedenen Einflüsse vermissen lassen. Das Resultat davon ist ebenfalls ein Fall für die Sprüche-Kasse: <strong>Manchmal ist weniger einfach mehr!</strong></p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenartikel von:<em><strong> Johannes</strong></em></p>
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		<title>Senf der Woche #26 &#8211; LEGENDEN? NA UND!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 06:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-20349"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Jeder kennt sie, doch nicht jeder mag sie &#8211; mit welchen &#8222;großen&#8220; Bands kannst du so gar nichts anfangen?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Oh, wo soll ich da nur anfangen? <strong>METALLICA</strong> und <strong>MEGADETH</strong> geben mir rein gar nichts. Auch wenn größtenteils <strong>gute Musiker</strong> dahinterstecken, empfinde ich bei den Songs absolut nichts. Wenn es um <strong>guten Thrash Metal</strong> geht, dann höre ich lieber <strong>NIHILIST</strong>,<strong>&nbsp;INFANT DEATH</strong> (Black Thrash) oder auch mal <strong>MANTIC RITUAL</strong> (leider aufgelöst).</p>
<p>Auch bei den großen <strong>Heavy-Metal-Göttern IRON MAIDEN</strong> muss ich passen (mit Ausnahme der ersten zwei Scheiben). Stattdessen höre ich lieber M<strong>ETAL INQUISITOR</strong> oder <strong>DAWNBRINGER</strong>, weil hier noch <strong>nicht alles glatt gebügelt</strong> klingt.</p>
<p>Im <strong>Death Metal</strong> langweile ich mich bei <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> und <strong>SIX FEET UNDER</strong>. Auch hier gilt wieder: gute Musiker, Songs jedoch belanglos. Alternativen sind hier für mich <strong>LIFELESS</strong>, <strong>TEITANBLOOD</strong>, <strong>COFFINS</strong> und <strong>TRIUMVIR FOUL</strong>. Ich fühle ich im <strong>Black Metal</strong> seit Jahren sehr wohl, doch auch hier verstehe ich den <strong>Hype</strong> um <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>NARGAROTH</strong> nicht. Ersatzdrogen sind hier <strong>CULT OF FIRE</strong>, <strong>EVILFEAST</strong> oder auch seit neuem <a href="https://silence-magazin.de/tchornobog-innere-daemonen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>TCHORNOBOG</strong></a>, die aus verschiedenen Genres <strong>einen Prototyp geschaffen</strong> haben, den sonst nur <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong> entwickeln konnten.</p>
<p>Beim <strong>Doom Metal</strong> hingegen fallen mir kaum Bands ein, die ich öde finde. Vielmehr <strong>ödet mich diese Musikrichtung seit Jahren an</strong>, weil gefühlt 80% der Bands in den ewig gleichen Bünden durch die Landschaft riffen. <strong>HYMN</strong> und <strong>FUNERALIUM</strong> sind da eine schöne Ausnahme.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/don-promillo" target="_blank" rel="noopener"><strong>Don Promillo</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Oha, große Bands, mit denen ich wenig bis nichts anfangen kann, gibt es tatsächlich so einige. Fangen wir doch gleich mal mit der wahrscheinlich größten an:&nbsp;<strong>METALLICA</strong> – die Band, mit der die meisten von uns <strong>zum Metal gekommen</strong> sind. Ich jedoch nicht. Schon seit Jahrzehnten wird <strong>deutscher- und Bay Area-Thrash im Hause Promillo gefeiert</strong>, aber dann doch eher <strong>EXODUS </strong>und <strong>KREATOR</strong>.</p>
<p>Im <strong>Black Metal</strong> konnte ich noch nie sehr viel mit der Musik, geschweige denn dem <strong>missratenen Typen</strong> von <strong>BURZUM</strong> anfangen. Was man <strong>BURZUM</strong> aber nicht absprechen kann, ist, dass sie <strong>MAYHEM</strong> zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Ich bin mir nicht sicher, wie sich ihr <strong>Werdegang ohne Herrn Vikernes</strong> gestaltet hätte.</p>
<p>Nun aber zum <strong>größten Rätsel der modernen Musikgeschichte</strong>. Es gibt kaum ein Musikblatt, welches nicht monatlich von ihnen berichtet und doch gehen sie mir komplett am Hintersten vorbei. Die Fans gröhlen mit, obwohl <strong>der Sänger eine Ausstrahlung wie ein Steuerberater</strong> hat. Das kann nur eine Band sein. Richtig, <strong>BLIND GUARDIAN</strong>. Ich werde aus dieser Musik einfach nicht schlau. Mir überbringt sie <strong>null Energie</strong> und hinterlässt <strong>nichts als Fragezeichen</strong>. Und bevor die Frage aufkommt: Ja, ich habe/musste sie mir schon mehrmals live anschauen!</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sebastian</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Große Bands, kleine Wirkung. Irgendwie bekommt man ständig <strong>von allen anderen vorgesagt</strong>, welche Band groß, sprich musikalisch ganz toll und bedeutend ist. Die <strong>eigene Meinung</strong> dazu kann oft <strong>ganz anders</strong> sein.</p>
<p>Beim Überlegen, bei welchen Gruppen mir das so geht, denke ich auch, dass ich da wohl auch selektiv höre. Es kann ja sein, dass ich von <strong>Band XY</strong> aus besagter Kategorie vielleicht <strong>nur zwei Songs gut finde</strong>, den Rest aber nicht. Die Band an sich ist mir damit <strong>immer noch relativ egal</strong>. Man kann trotzdem ihren <strong>musikalischen Verdienst</strong>&nbsp;<strong>respektieren</strong>. Nennt es <strong>Rosinenpickerei</strong>, aber macht das nicht jeder irgendwo?</p>
<p>Eine Band, um deren Stellenwert ich mir durchaus bewusst bin, und die ich auch schon ein paar mal live gesehen habe, ist <strong>JUDAS PRIEST</strong>. Die Band hat einen <strong>guten Sound</strong>, <strong>liefert live</strong> toll ab und <strong>unterhält</strong> auf jeden Fall immer noch gut ihr Publikum. Und zu <strong>Rob Halford</strong>&nbsp;muss man auch nichts mehr sagen. Trotzdem, die <strong>Musik berührt mich nicht</strong>, trotz ihrer Brillanz. Letzten Endes ist dies auch nicht ihre Aufgabe. Das ist <strong>nicht schlimm</strong>, sie stehen damit auch lange <strong>nicht allein</strong>. Bei <strong>SAXON</strong> ist es ganz ähnlich.</p>
<p>Mir stellt sich nun jedoch die Frage, <strong>welche Band der NWBHM&nbsp;ohne Probleme als „klein“ bezeichnet werden kann.</strong>&nbsp;<strong>DEF LEPPARD</strong> fand ich immer sehr interessant, mit einem <strong>eigenen Stil</strong>. Ihre <strong>direkte Spielweise</strong> und der <strong>klare Sound</strong> kam immer besser an bei mir. Aber letzten Endes muss jeder selbst wissen, wo er die <strong>Genregrenzen</strong> zieht und was ihn anspricht. Nur entschuldigen sollte man sich nicht dafür.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-26-legenden-na-und/">Senf der Woche #26 &#8211; LEGENDEN? NA UND!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Neuer Wind im Thrash-Himmel &#8211; Bloodrocuted</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah H]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 07:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
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		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
		<category><![CDATA[LAZARUS A.D.]]></category>
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		<category><![CDATA[trash metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BLOODROCUTED – For the Dead Travel Fast Veröffentlichungsdatum: 1. April.2017 Dauer: 39:57 min Label: Punishment 18 Records Genre: Thrash Metal Über die Kirche, Ungerechtigkeit und Chauvinismus Da ich über dieses Genre noch keine Review verfasst habe, gibts heute mal Thrash Metal auf ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/neuer-wind-im-thrash-himmel-bloodrocuted/">Neuer Wind im Thrash-Himmel &#8211; Bloodrocuted</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLOODROCUTED</strong> – For the Dead Travel Fast<br />
Veröffentlichungsdatum: 1. April.2017<br />
Dauer: 39:57 min<br />
Label: Punishment 18 Records<br />
Genre: Thrash Metal</p>
<h3>Über die Kirche, Ungerechtigkeit und Chauvinismus</h3>
<p>Da ich über dieses Genre noch keine Review verfasst habe, gibts heute mal Thrash Metal auf die Ohren.&nbsp; <strong>BLOODROCUTED</strong> ist eine Newcomer-Thrash Metal-Band aus Antwerpen. Die Band bringt mittlerweile ihr drittes Studioalbum heraus.<br />
Das erste, was mich sofort begeistert, bevor ich die CD in den Player werfe, ist das Cover. Was für ein geiles Cover Artwork! Die orange-rosa-roten Farbtöne sind extrem fleischig. Die zwei Gestalten wirken zugleich abstoßend und faszinierend auf mich. Der offensichtliche blasphemische Bezug zu Kirche und Religion wird durch die Kopfbedeckung deutlich. Das spiegelt sich auch in den Texten wieder, aber dazu später mehr.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18336" aria-describedby="caption-attachment-18336" style="width: 812px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18336 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Bloodrocuted_Band.jpg" width="822" height="544" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Bloodrocuted_Band.jpg 822w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Bloodrocuted_Band-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Bloodrocuted_Band-750x496.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 822px) 100vw, 822px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18336" class="wp-caption-text">Die Band, passend in alten kirchlichen Gemäuern</figcaption></figure>
<h3>Angenehmes Geschredder</h3>
<p>Das Album fängt ganz untypisch an. <em>„The Land Beyond The Forest“</em> begeistert mich als akustisches Intro und klingt so gar nicht nach Thrash Metal, sondern eher wie ein Intro-Song aus den Bereichen Neofolk, Pagan Folk oder Atmospheric Black Metal.</p>
<p>Der Eindruck, dass es sich doch um ein Thrash Metal Album handelt, gewinnt man in <em>„The Leper and the Whore“</em> (euch zuliebe werde ich das jetzt nicht übersetzen&#8230;nur soviel vorweg: es entstehen Bilder im Kopf). Trotz des, sagen wir mal, außergewöhnlichen Titels, glänzt der Song für mich durch eine Mischung aus klassischem Thrash Metal und vielen melodischen Einlagen, die mein Herz erquicken lassen.</p>
<p>Auch der nächste Song <em>„Perversion of Purity“</em>&nbsp;erzählt die Geschichte einer Frau, die vergewaltigt wurde. Ihr Peiniger wird vor Gericht durch unsere chauvinistische Gesellschaft geschützt. Diese abartige Art unserer Gesellschaft wird portraitiert mittels einem flotten Schlagzeug und sehr eingängigen Lead-Gitarre.&nbsp;</p>
<p><em>„Wound in Shadows“</em> bietet dem Hörer mit growligen Vocals etwas Abwechslung auf der Platte. In diesem Song kann man die starken Death Metal und Thrash Metal &nbsp;der Bay Area heraushören. Die anfängliche Schwerfälligkeit des Songs verfliegt recht schnell, da nun wieder kreischende Gitarren und der schnelle Schlagzeug-Beat die Oberhand gewinnen.&nbsp;</p>
<p><em>„Denial of the Cross“</em> wird passend mit den Klang von Kirchenglocken eingeläutet. Wie der Name schon verrät, wird die Kirche hier sehr kritisch beäugt. Der Song brennt sich ein, durch Tempi-Wechsel ist er einprägsam. Der Song wechselt von schnellen thrashigen Passagen zu Mid-Tempo Gitarrenparts.</p>
<p>In <em>„Cult of Sacrifice“</em> wechseln sich die Growls und Screams gekonnt ab. Die Instrumente ergeben ein stimmiges Gesamtkonzept und auch dieser Song kann ebenfalls durch geile Gitarrensoli überzeugen. Dieser Song ist der ultimativ Beweis, dass Thrash Metal mit Death Metal sehr harmonieren kann.</p>
<p>Der titelgebende Track des Albums <em>„For The Dead Travel Fast“</em> bleibt bei mir irgendwie nicht so hängen. Er wirkt, im Gegensatz zu den anderen Songs, unrhythmisch und schwergängig.</p>
<p><em>„Ominous“</em> ist wieder voll nach meinem Geschmack, da der Song wieder extrem melodisch ist. Schön ist auch, dass hier mal der Bass sein verdientes Solo bekommt. Leider endet der Song ganz schön abrupt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EWXIft6ePjU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Album ist grundsolide und bietet dem geneigten Hörer viel Abwechslung. Es unterscheidet sich von anderen Thrash Metal-Alben durch eine starke Nutzung von Death Metal-Elementen und melodischen Gitarren-Einlagen. Wer seinen Thrash Metal gerne garniert sieht mit einer ordentlichen Portion Melodie und eingängigen Gitarrenriffs und Bands wie <strong>LAZARUS A.D.</strong>, <strong>SKELETONWITCH</strong>, <strong>DEATH ANGEL</strong> und <strong>EXODUS</strong> zur täglichen Beschallung nutzt, der ist mit &#8222;For the Dead Travel Fast&#8220; gut bedient. Der Einsatz verschiedener Vocals macht das Album interessanter. Meine Kritik ist einzig und allein, dass der titelgebende Track nicht hängen bleibt und dass das Album in der ersten Hälfte etwas eingängiger ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bloodrocuted.com/">Bloodrocuted Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/BloodrocutedThrash/">Bloodrocuted Facebook</a></p>
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		<title>Scheiß drauf, es ist wieder ROCK HARD!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 10:40:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Rock Hard Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schreiben das Pfingst-Wochenende 2017. Es ist also wieder an der Zeit, das Rock Hard Festival zu begehen. Seit nunmehr 15 Jahren geben sich auf der Kanalbühne im Gelsenkirchener Nordsternpark große und kleine Bands der Metal-Szene das Mikro in die Hand. Wir ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben das Pfingst-Wochenende 2017. Es ist also wieder an der Zeit, das <strong>Rock Hard Festival</strong> zu begehen. Seit nunmehr 15 Jahren geben sich auf der Kanalbühne im Gelsenkirchener Nordsternpark große und kleine Bands der Metal-Szene das Mikro in die Hand. Wir waren für euch vor Ort und haben uns das <strong>Rock Hard</strong> mal angeschaut.</p>
<h4><strong>Donnerstag, Tag 0, die Ruhe vor dem Sturm</strong></h4>
<p>Halt, Moment – das Festival beginnt doch erst am Freitag oder nicht? Naja, irgendwie schon, aber schon einen Tag vor dem offiziellen Start war im Park schon einiges los. Die ersten Camper bauten nachmittags ihr Lager auf, oder warteten auf das Öffnen der Bändchenausgabe, um dem obligatorischen Schlangestehen am ersten Festivaltag aus dem Weg zu gehen. Natürlich waren auch schon die Händler vor den Festivaltoren bereit zum Verkauf. Wie das halt beim <strong>Rock Hard</strong> so ist, hat man auch gleich nach ein paar Augenblicken die Zeitgenossen getroffen, mit denen man sein Wochenende verbrachte. Es konnte also beginnen …</p>
<h4><strong>Freitag, Tag 1, Nasenbluten und eine nachdenkliche Nachricht</strong></h4>
<p>Freitag hieß es für mich, schnell nach Hause zu kommen und dann mit dem Bus los zum Gelände, um <strong>DUST BOLT</strong>, den Opener nicht zu verpassen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18095" aria-describedby="caption-attachment-18095" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18095 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dust-Bolt_-_02.-Juni-2017_-_0018-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dust-Bolt_-_02.-Juni-2017_-_0018-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dust-Bolt_-_02.-Juni-2017_-_0018.jpg 533w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18095" class="wp-caption-text"><strong>DUST BOLT</strong></figcaption></figure>
<p>Tja, aber denkste! Durch Verspätungen kam ich eine gute halbe Stunde zu spät und verpasste den Anfang des ersten Gigs auf der Kanalbühne. Grrrrrrr… Aber was solls, die Bayern waren ein würdiger Opener und hätten auch eine spätere Spielzeit verdient gehabt. Trotzdem war das Amphitheater schon recht gut gefüllt, was auch an dem solide vorgetragenen Thrash Metal lag. Leider beendete die Band den Gig überpünktlich.</p>
<p>Um nicht schon nach gut vierzig Minuten Festival bei hohen sommerlichen Temperaturen gebraten zu werden, mussten natürlich auch schon bald die ersten Kaltgetränke her. Vier Euro für 0,4 Liter Flüssigkeit (alles außer Wasser) sind zwar normale Preise für so eine Veranstaltung, ist bei so einem Wetter aber nicht ganz ohne. Tja, kann man nix machen.</p>
<p><strong>ROBERT PEHRSSONS’S HUMBUCKER </strong>genossen wir jedenfalls genüsslich mit einem Eis in der Hand von der Tribüne aus. Die eingängige Rockmusik verbreitete überall bis zum Schluss gute Laune.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18098" aria-describedby="caption-attachment-18098" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18098 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Mantar_-_02.-Juni-2017_-_0012-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Mantar_-_02.-Juni-2017_-_0012-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Mantar_-_02.-Juni-2017_-_0012.jpg 533w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18098" class="wp-caption-text"><strong>MANTAR</strong></figcaption></figure>
<p>Während des <strong>MANTAR</strong>-Soundchecks, konnte sich ein Kumpel den Kommentar: „Ist das noch der Soundcheck oder schon die Band?“, nicht verkneifen. Glücklicherweise waren Soundcheck und Auftritt des Bremer Duos zwei Paar Schuhe. Ohne großes Tamtam brachten die Jungs aus dem Norden die Bühnenbretter mit einem Cocktail aus Black-, Death-, Punk-, und Doom-Elementen zum Beben. Man braucht also nicht immer gleich ne ganze Mannschaft auf der Bühne um laute und scheppernde Musik zu machen. Es reichen zwei Leute.</p>
<p>Zu <strong>THE DEAD DAISIES </strong>nahmen meine Kumpanen und ich jedoch wieder unseren Platz im Innenraum ein. Leider muss ich jetzt ein ganz schlechtes Wortspiel bringen: <em>&#8222;Make Some Noise&#8220;</em> hat mit Band und Publikum ganz gut funktioniert. Zur Beruhigung sei gesagt, dass die Bühne trotzdem noch stand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18091" aria-describedby="caption-attachment-18091" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18091 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Candlemass_-_02.-Juni-2017_-_0016-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Candlemass_-_02.-Juni-2017_-_0016-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Candlemass_-_02.-Juni-2017_-_0016-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Candlemass_-_02.-Juni-2017_-_0016-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Candlemass_-_02.-Juni-2017_-_0016.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18091" class="wp-caption-text"><strong>CANDLEMASS</strong></figcaption></figure>
<p>Das war auch gut so, denn <strong>CANDLEMASS </strong>konnten als vorletzte Band des ersten Tages die größte Zuschauerzahl verzeichnen. Auch der leicht einsetzende Regen schadete der Stimmung nicht. Die Schweden hatten ihre Momente, sodass ein solider Auftritt zustande kam.</p>
<p>Tagesheadliner <strong>BLUES PILLS </strong>hatte mit recht hohem Zuschauerschwund zu kämpfen, da die schwedisch-amerikanisch-französische Kombination genremäßig eher nicht in das Konzept des <strong>Rock Hard Festivals </strong>passte. Die harte Fangemeinde blieb jedoch im Rund der Bühne und erlebte eine stimmungsvolle Show. Gitarrist <strong>Dorian Sourriaux </strong>klimperte tiefenentspannt auf seinem Arbeitsgerät rum, was ein echt sympathisch-lustiger Anblick war. Apropos Anblick – ja, Sängerin <strong>Elin Larsson</strong> sah echt schick aus und spielte ganz bewusst mit den Kameras. Leider erreichte auch uns vor der Bühne die Nachricht, dass <strong>Rock am Ring aufgrund von Terrorgefahr unterbrochen wurde</strong>. Ein kurzer Blick ins Rund genügte aber zur eigenen Beruhigung, denn alle feierten friedlich weiter.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18089" aria-describedby="caption-attachment-18089" style="width: 523px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18089 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Blues-Pills_-_02.-Juni-2017_-_0016.jpg" width="533" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Blues-Pills_-_02.-Juni-2017_-_0016.jpg 533w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Blues-Pills_-_02.-Juni-2017_-_0016-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18089" class="wp-caption-text"><strong>BLUES PILLS</strong></figcaption></figure>
<h4><strong>Samstag, Tag 2, angespannte Nerven und Satansgeschepper</strong></h4>
<p>Was mich jedoch schon vor der ersten Band an Tag zwei gestört hat, waren die Einlasskontrollen. Gerade nach der Nachricht vom Vortag, <strong>dass Rock am Ring wegen Terrorgefahr unterbrochen</strong> wurde, habe ich mir doch intensivere Kontrollen der Ordner gewünscht. Es hätte am Einlass zwar länger gedauert, aber mir ist meine Sicherheit dann doch wichtiger. Wenn man vielleicht auch ein, zwei Ordner mehr dafür abgestellt hätte, wäre das auch bestimmt möglich gewesen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18107" aria-describedby="caption-attachment-18107" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18107 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Monument_-_03.-Juni-2017_-_0035-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Monument_-_03.-Juni-2017_-_0035-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Monument_-_03.-Juni-2017_-_0035.jpg 533w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18107" class="wp-caption-text"><strong>MONUMENT</strong></figcaption></figure>
<p>Nun gut, <strong>MONUMENT </strong>hat bereits begonnen und mir drang eine Stimme entgegen, die der von <strong>Bruce Dickinson </strong>zum Verwechseln ähnlich war. Die Jungs aus Englands Hauptstadt rüttelten die teils noch trägen Fans mit einem klassischen NWOBHM-Stil wach. Da die Band nicht nur durch ihren Sänger <strong>Peter Ellis </strong>den Branchengrößen <strong>IRON MAIDEN</strong>,<strong> JUDAS&nbsp; PRIEST </strong>und<strong> SAXON </strong>ähnelte, ließ sich das noch nicht so zahlreiche Publikum dennoch beeindrucken.</p>
<p>Gleichzeitig hatten die Fans noch die Möglichkeit, im Zelt des Metal Marktes eine ganze Menge Geld loszuwerden, was auch mir ganz gut gelang.</p>
<p>Als zweites durften dann die fünf Jungs von <strong>KETZER</strong> ihren Teil zum Bühnenabriss beitragen. Ein aggressiver Black Thrash Metal dröhnte auf das Publikum ein, das sich jetzt aber doch eher zaghaft der Band widmete und sich lieber draußen an den Fressbuden eine Pause gönnte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18097" aria-describedby="caption-attachment-18097" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18097 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ketzer_-_03.-Juni-2017_-_0024-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ketzer_-_03.-Juni-2017_-_0024-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ketzer_-_03.-Juni-2017_-_0024.jpg 533w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18097" class="wp-caption-text"><strong>KETZER</strong></figcaption></figure>
<p>Mit ähnlichem Zuschauerschwund hatten auch <strong>THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA </strong>zu kämpfen. Die verbleibenden Fans bekamen schwedischen Classic Rock, handmade in Helsingborg, geliefert. Solide, aber doch eher langweilig ging der Gig zu Ende.</p>
<p>Vermutlich freuten sich viele schon auf <strong>SKYCLAD</strong>, die ein Highlight an diesem Tag werden sollten. Die Briten brauchten zwar ein paar Songs zum Warmwerden, aber der einsetzende Regen spielte der Band in die Karten. Viele Zuschauer erhoben sich von der Tribüne und begaben sich vor die Bühne unter das Zelt, was die Stimmung immens verbesserte. Spätestens mit <em>&#8222;The Parliament Of Fools&#8220; </em>und der politischen Botschaft hatten die Briten das Publikum hinter sich und überzeugten noch auf ganzer Linie.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18103" aria-describedby="caption-attachment-18103" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18103 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Skyclad_-_03.-Juni-2017_-_0010-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Skyclad_-_03.-Juni-2017_-_0010-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Skyclad_-_03.-Juni-2017_-_0010-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Skyclad_-_03.-Juni-2017_-_0010-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Skyclad_-_03.-Juni-2017_-_0010.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18103" class="wp-caption-text"><strong>SKYCLAD</strong></figcaption></figure>
<p>Nachfolgend steuerten <strong>ASPHYX</strong>, holländische Death-Metal-Visionäre, auf die Kanalbühne zu. Ich muss zugeben, Death Metal ist jetzt nicht mein absoluter Favorit, dennoch schlugen sich die vier Herren aus dem Nachbarland einwandfrei. Es war verwundernd, dass nach dem Auftritt noch alles an Ort und Stelle stand, wurde mir doch berichtet, dass man die Wucht der Holländer auch noch im angrenzenden Park spüren konnte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18087" aria-describedby="caption-attachment-18087" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18087 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Asphyx_-_03.-Juni-2017_-_0004-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Asphyx_-_03.-Juni-2017_-_0004-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Asphyx_-_03.-Juni-2017_-_0004-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Asphyx_-_03.-Juni-2017_-_0004-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Asphyx_-_03.-Juni-2017_-_0004.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18087" class="wp-caption-text">ASPHYX</figcaption></figure>
<p><strong>EXODUS</strong>, eines der Tageshighlights schlechthin, nahmen die Zerstörung der Kanalbühne wieder auf. Die Bay-Area-Thrasher gaben alles, was sie in der kurzen Zeit leisten konnten und ratterten ein Set runter, das sich gewaschen hatte. Angeführt von zahlreichen Titelsongs, heizten die Herren ordentlich ein. Circle Pits en masse regierten das Geschehen vor der Bühne und Crowdsurfer übernahmen die Lufthoheit. Die Setlist, mit Klassikern wie <em>&#8222;Bonded By Blood&#8220;</em>, schälte einem wortwörtlich die Sohle von den Stiefeln. Zu guter Letzt holten die Herren aus den USA noch einen kleinen Jungen auf die Bühne. Dieser bekam gleich eine (viel zu große) Gitarre umgehängt und mischte ordentlich mit.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18096" aria-describedby="caption-attachment-18096" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18096 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Exodus_-_03.-Juni-2017_-_0007-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Exodus_-_03.-Juni-2017_-_0007-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Exodus_-_03.-Juni-2017_-_0007-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Exodus_-_03.-Juni-2017_-_0007-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Exodus_-_03.-Juni-2017_-_0007.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18096" class="wp-caption-text"><strong>EXODUS</strong></figcaption></figure>
<p>Die Spaßrocker von <strong>D.A.D. </strong>konnten der Stimmung nach den Amis nicht mehr das Wasser reichen. Trotz ihres überdimensionalen Sofas auf der Bühne und dem Pilotenoutfit des Bassisten, sprang der Funke zum Publikum nicht so über, wie bei ihren Vorgängern. Aber hey, zumindest konnte das wohl bunteste und abgefahrenste Bühnenbild des Festivals betrachtet werden.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18092" aria-describedby="caption-attachment-18092" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18092 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/D-A-D_-_03.-Juni-2017_-_0027-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/D-A-D_-_03.-Juni-2017_-_0027-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/D-A-D_-_03.-Juni-2017_-_0027-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/D-A-D_-_03.-Juni-2017_-_0027-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/D-A-D_-_03.-Juni-2017_-_0027.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18092" class="wp-caption-text"><strong>D.A.D.</strong></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>BEHEMOTH </strong>versuchte noch als Tagesheadliner die 6000 Menschen zu beeindrucken, was ihnen auch gelang. Mit Masken, zerfetzten Mönchskutten und Kapuzen ließen die Polen das vollgepackte Amphitheater an einem musikalisch okkulten Ritual teilnehmen. Allerdings trübte die etwa viertelstündige Verspätung der Band die Stimmung. Die gedrückte Stimmung wich am Ende sogar einer leisen Enttäuschung, denn die Polen beendeten ihre Show ebenfalls fast fünfzehn Minuten eher als geplant. Die gute Show wurde dementsprechend von einem zu kurzen Auftritt überlagert.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18088" aria-describedby="caption-attachment-18088" style="width: 790px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18088 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0021.jpg" width="800" height="533" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0021.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0021-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0021-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0021-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18088" class="wp-caption-text"><strong>BEHEMOTH</strong></figcaption></figure>
<h4><strong>Sonntag, Tag 3, Ende und aus</strong></h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18099" aria-describedby="caption-attachment-18099" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18099 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Night-Demon_-_04.-Juni-2017_-_0018-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Night-Demon_-_04.-Juni-2017_-_0018-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Night-Demon_-_04.-Juni-2017_-_0018-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Night-Demon_-_04.-Juni-2017_-_0018-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Night-Demon_-_04.-Juni-2017_-_0018.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18099" class="wp-caption-text"><strong>NIGHT DEMON</strong></figcaption></figure>
<p>Am Sonntag wartete gleich zu Beginn noch ein besonderes Schmankerl, denn die aufstrebende Band <strong>NIGHT DEMON </strong>gab sich die Ehre, den letzten Tag zu eröffnen. Ich muss sagen, die Jungs haben was drauf, denn ich konnte mich vorher schon mit ihrem neuen Album befassen – meine Review dazu könnt ihr <a href="https://silence-magazin.de/willkommen-in-der-nacht-night-demon/">HIER</a> lesen! Voll motiviert, kraftvoll und mit kurzweiligen Songs, ist der Auftritt viel zu schnell vorbei. Maskottchen <strong>Rocky</strong> lief noch in schwarzem Gewand und Eddie-Maske über die Bühne, ehe die Band sich mit <strong>MAIDEN</strong>s <em>&#8222;Wasted Years&#8220; </em>verabschiedete.</p>
<p>Mal was anderes gab es danach von <strong>BLOOD CEREMONY</strong>. Die kanadische Kombination erfüllte das Rund u.a. mit Flötentönen und zeitlosem Occult Rock.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18102" aria-describedby="caption-attachment-18102" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18102 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ross-The-Boss_-_04.-Juni-2017_-_0030-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ross-The-Boss_-_04.-Juni-2017_-_0030-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ross-The-Boss_-_04.-Juni-2017_-_0030-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ross-The-Boss_-_04.-Juni-2017_-_0030-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ross-The-Boss_-_04.-Juni-2017_-_0030.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18102" class="wp-caption-text"><strong>ROSS THE BOSS</strong></figcaption></figure>
<p>Leider konnte ich erst wieder zu <strong>ROSS THE BOSS </strong>auf dem Gelände sein und den „<strong>MANOWAR</strong>-Classics“ lauschen. Die Fans ließen es sich nicht nehmen, ihren Kleidungsstil entsprechend anzupassen. Voll nach dem Motto: Scheiß drauf, es ist <strong>Rock Hard</strong>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18094" aria-describedby="caption-attachment-18094" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18094 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dirkschneider_-_04.-Juni-2017_-_0050-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dirkschneider_-_04.-Juni-2017_-_0050-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dirkschneider_-_04.-Juni-2017_-_0050-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dirkschneider_-_04.-Juni-2017_-_0050-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Dirkschneider_-_04.-Juni-2017_-_0050.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18094" class="wp-caption-text"><strong>DIRKSCHNEIDER</strong></figcaption></figure>
<p>Das meiste Publikum lockte allerdings <strong>DIRKSCHNEIDER </strong>ins Rund, denn ein „Farewell to <strong>ACCEPT</strong>“ kann man sich ja schon mal geben. Kultreibeisen <strong>Udo Dirkschneider</strong> band die Massen vor der Bühne massiv in die Show ein, was den ein oder anderen Gänsehautmoment verursachte.</p>
<p>Nachdem nun alle ausgiebig zu Titeln wie <em>&#8222;Restless And Wild&#8220;</em> und <em>&#8222;Son Of A Bitch&#8220;</em> gefeiert hatten, musste auch <strong>OPETH</strong>-Fronter <strong>Mikael&nbsp;Åkerfeldt</strong> anerkennen, dass es sich nach diesem Auftritt für die Schweden ähnlich angefühlt hat, wie nach einem Gig von <strong>BLACK SABBATH</strong> zu zocken. Die Zuschauer, die noch da waren, wurden begeistert, obwohl <strong>OPETH </strong>gefühlt nur fünf Songs gespielt haben. Nach dem Auftritt des Headliners gab es allerdings noch keine Ankündigung, wer denn im nächsten Jahr nach Gelsenkirchen kommt. So neigten sich drei Tage voller guter Musik dem Ende entgegen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18100" aria-describedby="caption-attachment-18100" style="width: 523px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18100 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Opeth_-_04.-Juni-2017_-_0030.jpg" width="533" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Opeth_-_04.-Juni-2017_-_0030.jpg 533w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Opeth_-_04.-Juni-2017_-_0030-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18100" class="wp-caption-text"><strong>OPETH</strong></figcaption></figure>
<h4><strong>Zeit, ein Fazit zu ziehen</strong></h4>
<p>Das<strong> Rock Hard Festival </strong>ist von der Atmosphäre geprägt. Die Location und die Menschen machen das Festival aus. Tolle Leute, gute Organisation und stimmungsvolle Bands haben zu einem wirklich tollen Festival geführt. Auch beim sensiblen Thema Sound gibt es nichts zu moppern. Trotz der tollen Veranstaltung gibts aber auch zwei Kritikpunkte, obwohl sich der erste gar nicht auf das Festival bezieht. Die Busverbindung zum Nordsternpark, vor allem an Wochenenden wie jetzt an Pfingsten, sollte besser funktionieren. Der andere Kritikpunkt betrifft allerdings doch die Veranstaltung an sich. Für mich persönlich waren die Einlasskontrollen zu lasch. Vor allem nach den Ereignissen bei <strong>Rock am Ring</strong> hätte ich mir intensivere Kontrollen für die Sicherheit gewünscht.</p>
<p>Trotzdem waren es drei geile Tage und ich freue mich aufs nächste Jahr!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-18109 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0037.jpg" width="800" height="533" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0037.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0037-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0037-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Behemoth_-_03.-Juni-2017_-_0037-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Speziellen und herzlichen Dank an <a href="http://www.metalviecher.de/">MetalViecher.de</a> für die geilen Pics! Dort gibts auch die komplette Galerie zu sehen. Horns up!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/scheiss-drauf-es-ist-wieder-rock-hard/">Scheiß drauf, es ist wieder ROCK HARD!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #9 &#8211; THE (NOT SO) BIG 4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-9-the-not-so-big-4/">Senf der Woche #9 &#8211; THE (NOT SO) BIG 4</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-15905"></span><br />
Thema heute:&nbsp;Was ist deine Meinung zu den Big 4?&nbsp;Haben sie diesen Status zu Recht?&nbsp;Sollten andere Bands dazugehören? Oder&nbsp;hast du in einem anderen Genre eigene&nbsp;Big 4 gefunden?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank"><strong>Julian</strong></a>&nbsp;flambiert meint:</span></p>
<p>Es gibt ja so einige Symbole, Logos und auch Zahlen, die den Metal verkörpern. Die &#8222;666&#8220; beispielsweise, aber an die 4 denken wohl die wenigsten und das, obwohl die wohl bekanntesten, ältesten und anscheinend auch erfolgreichsten Metal-Bands, die fast jeder kennt, als &#8222;die großen Vier&#8220; bekannt sind.&nbsp;<strong>METALLICA</strong>,<strong> SLAYER</strong>,<strong> ANTHRAX&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>MEGADETH&nbsp;</strong>werden im Allgemeinen als die &#8222;Big 4&#8220; des US-Thrash-Metals bezeichnet, wobei sich jedoch völlig zu Recht die Geister scheiden, ob diese Konstellation wirklich so richtig ist. Vor allem scheint diese Bezeichnung für mich nur eine Marke zu sein, damit auch mal andere Bands außer&nbsp;<strong>METALLICA&nbsp;</strong>einen ähnlichen Fan-Andrang erfahren.</p>
<p>Mal ehrlich, welche Kriterien muss eine Band erfüllen, um in diesen scheinbar elitären Kreis aufgenommen zu werden? Zählt die Leistung während Live-Auftritten? Dann müsste&nbsp;<strong>SLAYER</strong>&nbsp;aber mal ganz zackig den Platz räumen. Gut, lassen wir&nbsp;<strong>METALLICA&nbsp;</strong>mal außen vor, die sind schon zu Recht dabei, aber was ist mit den anderen Thrash-Bands aus der Bay Area, wie z.B.&nbsp;<strong>TESTAMENT&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>EXODUS</strong>? Achja, dann gibt’s ja auch noch den deutschen Abklatsch, der &#8222;Teutonic 4&#8220; genannt wird. Da hat sich wohl jemand gedacht: „Was die Amis können, können wir auch!“</p>
<p>Ich persönlich finde, dass diese konkrete Kategorisierung absoluter Humbug ist, der nur zu Werbezwecken dient, den die Bands nicht nötig haben. Abschließend nun noch meine persönlichen &#8222;Big 4&#8220;, aus&nbsp;<strong>METALLICA</strong>,<strong>&nbsp;KREATOR</strong>,<strong>&nbsp;SODOM&nbsp;</strong>und<strong>&nbsp;TESTAMENT</strong>.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank">Andi</a>&nbsp;</strong>brûlée&nbsp;meint:</span></p>
<p>Die &#8222;Big 4 des Bay Area Thrash&#8220; – das kann sich nur ein Promoter oder Journalist ausgedacht haben. In meinen Augen ein wertloser &#8222;Titel&#8220;, der lediglich als Verkaufsargument dient. Um den Spaß mal mitzumachen: <strong>ANTHRAX</strong> und <strong>MEGADETH</strong> mögen ja musikalisch noch einigermaßen auf der Höhe sein. Aber <strong>METALLICA</strong> und <strong>SLAYER</strong>? Da war seit &#8222;God Hates Us All&#8220; und &#8222;St. Anger&#8220; nix wirklich dolles mehr dabei. Okay, drei Songs auf &#8222;Hardwired&#8220;. Doch ansonsten zehren die Herren <strong>Hetfield</strong>, <strong>Araya</strong> &amp; Co. hauptsächlich von uralten Großtaten. Immerhin trumpfen <strong>KREATOR</strong> noch ordentlich auf – das Aushängeschild unserer &#8222;Teutonic Big 4&#8220; (megapeinlicher Begriff!).</p>
<p>In Göteborg thronen mit <strong>DARK TRANQUILITY</strong>, <strong>IN FLAMES</strong> und <strong>AT THE GATES</strong> hingegen die Begründer (aka Big 3?) des Melodeath. Erstere mochte ich nie, Zweitere machen längst andere Mucke. Dafür haben Letztgenannte mit &#8222;At War With Reality&#8220; ein Hammer-Comeback hingelegt. Und Nummer 4? <strong>SOILWORK</strong>? Hinken bei Härte und Melodik hinterher. Nach Verkaufszahlen müsste man natürlich <strong>AMON AMARTH</strong> dazuzählen. Wobei deren Kreativität und Biss auch schon vor einigen Jahren siegestrunken über die Reling gekippt ist. Schwierig &#8230;</p>
<p>Im Post Rock könnte man <strong>GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR</strong>, <strong>SIGUR RÓS</strong>, <strong>MOGWAI</strong> und <strong>EXPLOSIONS IN THE SKY</strong> als &#8222;Big 4&#8220; bezeichnen. Wenn man einfach eine willkürlich festgelegte Anzahl populärer Bands herauspicken möchte. <strong>LONG DISTANCE CALLING</strong> und <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong> mag ich trotzdem lieber. Was lernen wir daraus? Alle &#8222;Big 4&#8220; sind großer Schmarrn.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/mich/" target="_blank"><b>Mich</b></a>&nbsp;mariniert meint:</span></p>
<p>Es war Sommer 2011 &#8211; die &#8222;Big 4&#8220; tourten gemeinsam um die Welt. Endlich hatte ich, im Rahmen des <strong>Sonisphere</strong>-Festivals (in Amnéville, Frankreich) dann auch die Möglichkeit, mir die vier Thrash-Titanen mal live zu geben.</p>
<p>Auf <strong>SLAYER</strong> freute ich mich am meisten, <strong>ANTHRAX</strong> kannte ich damals kaum, mit <strong>MEGADETH</strong> konnte ich wenig bis ein bisschen was anfangen. <strong>METALLICA</strong> war für mich etwas, das man definitiv mal miterlebt haben sollte, jedoch erwartete ich nicht allzu viel. Neben den ersten vier Alben existierte hier in meinen gerade erst mit dem Konzept der Trveness bekannt gewordenen Augen einfach zu viel Müll.</p>
<p>Die Erfahrung: <strong>ANTHRAX</strong> dank heftigem Transport-Orga-Fail seitens des Festivals halb verpasst, ansonsten war es aber ganz geil. Würde wohl nie meine Lieblingsband werden, konnte man sich aber geben. Dann <strong>SLAYER</strong>! Tatsächlich ein richtig cooles Konzert. Die Energie der Alben war da. Leider konnte sich dies auf den sechs <strong>SLAYER</strong>-Konzerten, die ich später noch besuchen sollte, nicht halten. Motivation, Power und Überzeugungskraft wurden hier leider immer weniger. <strong>MEGADETH</strong> waren ganz okay, denke ich mich zu erinnern. Und <strong>METALLICA</strong>? Tja, das war wider Erwarten bis dato eines der großartigsten Konzerte, die ich je erlebt habe. Perfekter Sound. Kein Zeichen von Rost oder Altersmüdigkeit. Und die Setlist zog sich &#8211; trotz (oder gerade wegen?) Kommerzfestival des Todes &#8211; außer vier Songs nur von &#8222;Kill &#8218;Em All&#8220; zu &#8222;&#8230;And Justice For All&#8220;. Danke!</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Secretum &#8211; Reunion mit Special Show auf dem Berlin Swamp Fest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 08:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin Swamp Fest 2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und wieder eine &#8222;support the underground&#8220; Mission: Seit 1999 im Underground aktiv, wurden die Berliner SECRETUM als einer &#8222;der vielversprechendsten Thrash-Metal-Newcomer aus Deutschland“ vom Legacy Magazin im Jahre 2003 gekürt. Die Band veröffentlichte damals, nach ein paar Demos, ihren ersten Long-Player &#8222;Happy ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/secretum/">Secretum &#8211; Reunion mit Special Show auf dem Berlin Swamp Fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="_4n-j fsl">Und wieder eine &#8222;support the underground&#8220; Mission: Seit 1999 im Underground aktiv, wurden die Berliner <strong>SECRETUM</strong> als einer<em> &#8222;der vielversprechendsten Thrash-Metal-Newcomer aus Deutschland“</em> vom Legacy Magazin im Jahre 2003 gekürt. Die Band veröffentlichte damals, nach ein paar Demos, ihren ersten Long-Player &#8222;Happy Happy Killing Time&#8220; auf Metal Age Productions.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/22pRsFuAUkw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span class="_4n-j fsl"><br />
Danach folgten viele Gigs mit bekannteren Bands (<strong>EXODUS</strong>, <strong>SUFFOCATION</strong>, <strong>PUNGENT STENCH</strong>, <strong>DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> etc. etc.), eine Tour mit den Schweden <strong>DEFLESHED</strong> und später &#8211; nach einigen Line Up-Wechseln &#8211; eine zweite Platte unter dem Titel &#8222;Management sKills&#8220; (2010).</span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/88aC6WZ0cjU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span class="_4n-j fsl"><br />
Die Band löste sich auf und wird nach 6 Jahren wieder mit ihrer alten Besetzung auf einer Bühne stehen &#8230; und zwar auf dem <a href="https://www.facebook.com/BerlinSwampFest/" data-hovercard="/ajax/hovercard/page.php?id=492625957540161&amp;extragetparams=%7B%22directed_target_id%22%3A304949959863481%7D">Berlin Swamp Fest</a> 2016!!!</span></p>
<p><span class="_4n-j fsl"><br />
Also, falls ihr das volle Brett einer <strong>SECRETUM</strong>-Show wieder miterleben wollt &#8230; dann nix wie hin!!<br />
</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/secretum/">Secretum &#8211; Reunion mit Special Show auf dem Berlin Swamp Fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Ausgesetzt in der Wildnis: Schlotheim Edition &#8211; P.S:O:A 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2016 18:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich den Nachbericht erst „Feuer, Eis &#38; Dosenbier“ nennen, was angesichts der Temperaturschwankungen auch durchaus legitim gewesen wäre, aber irgendwie war die Idee dann, zwei Minuten nachdem sie mir eingefallen ist, doch weit weniger witzig, als ich erst dachte. Naja, was ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/">Ausgesetzt in der Wildnis: Schlotheim Edition &#8211; P.S:O:A 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich den Nachbericht erst „Feuer, Eis &amp; Dosenbier“ nennen, was angesichts der Temperaturschwankungen auch durchaus legitim gewesen wäre, aber irgendwie war die Idee dann, zwei Minuten nachdem sie mir eingefallen ist, doch weit weniger witzig, als ich erst dachte. Naja, was solls &#8230;</p>
<p>Wieder einmal versammelten sich im thüringischen Schlotheim mehrere tausend Leute, um 4 Tage lang einigen der feinsten Death, Black und Thrash Metal Bands zu lauschen. Dieses Jahr eine Woche später stattfindend, wartete das Party.San wetterbedingt mit einigen Strapazen auf, die die zahlreichen Besucher dennoch nicht davon abhielten auf der wunderschönen Landebahn of Death and Destruction erneut ein geiles Festival zu verleben.</p>
<h4 style="text-align: center;">Donnerstag, 11.8.</h4>
<hr />
<p>Pflichtbedingt fand die Anreise meinerseits erst am Donnerstag Nachmittag statt. Resultat: Campen am Ende der Landebahn. Da aber an so gut wie allen Tagen ein Knaller auf den nächsten folgt, werde ich den Weg vom Zelt zur Bühne und zurück nicht allzu oft hinter mich bringen müssen.</p>
<p>Der Großteil der Leute ist bereits am Mittwoch angereist und froh darüber, die erste Nacht ohne großflächige Erfrierungen überstanden zu haben, denn die Temperaturen sind in den ersten Tagen tatsächlich alles andere als sommerlich.</p>
<p>Ich komme erstmal in Ruhe an. Der Zeltaufbau zieht sich gefühlt ne Woche hin, da der Boden auf dem Party.San-Gelände nicht grade gut dafür geeignet ist, Heringe einzuschlagen. Aber ich sehs positiv: denn aufgrund dieser Beschaffenheit (wer da genaueres wissen will, kann sich vertrauensvoll an unseren Lieblings-Geografiestudenten Alexander Prinz wenden) werden wir in den nächsten Tagen definitiv von Schlamm verschont bleiben – trotz anhaltendem Regen.</p>
<p>Ich will wirklich niemandem an die Karre pissen, aber ich finde, dass das P.S:O:A eine angenehme Größe hat, wobei hier im Vergleich zu vielen größeren Festivals immer noch Untergrund-Charme mitweht. Das erkennt man schon mal daran, dass die erste Band keine Blaskapelle o.ä. ist. <strong>INFERNAL INVOCATION</strong>, kurz: <strong>II</strong> eröffnen das diesjährige Party.San auf der Hauptbühne und können bereits überraschend viele Zuschauer vor eben diese ziehen. Die Leipziger spielen ihren Black Metal wortlos und solide runter, leiden allerdings als erste Band noch unter eher mäßigem Sound. Trotzdem eine gelungene Eröffnung des Festivals, die gut auf das einstimmt, was da noch kommen mag.</p>
<p>Viele Leute freuen sich bereits auf <strong>MÖRK GRYNING</strong>, die hier exklusiv für das Party.San nach über 10 Jahren aus der Versenkung auferstanden sind. Sänger Johan Ljung merkt man die Spielfreude deutlich an, nicht nur aufgrund der zahlreichen Ansagen, die der sympathische Schwede alles andere als nordisch kühl an das Publikum richtet. Da mir allerdings die nostalgische Komponente fehlt und ich von der Band erst kurz vor dem Festival erfahren habe, kommt bei mir nicht ganz soviel Hochstimmung auf, wie bei den zahlreichen Fans, die sich vor der Bühne versammelt haben.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0898.JPG" alt="IMG_0898" /></p>
<p>Es geht ins Zelt zu <strong>ERED</strong>, von denen ich im Vorfeld viel Gutes gehört habe. Und tatsächlich: die Spanier wissen zu begeistern und das nicht zuletzt durch einen Sound, der zu diesem Zeitpunkt deutlich besser und fetter ist, als der auf der Hauptbühne! Hier wird ein hartes, präzises und angenehm melodisches Black Metal Paket abgeliefert, das sich alles andere als einseitig anfühlt und so dafür sorgt, dass die ohnehin knapp bemessenen 25 Minunten Spielzeit wie im Flug vergehen.</p>
<p>„Kinder, was habe ich euch über Drogen eingetrichtert?“ „Es gibt für alles die richtige Zeit, und den richtigen Ort – und das nennt sich Uni!“ Irgendwie muss ich bei <strong>GRUESOME</strong> an dieses South Park Zitat denken, was sich weniger auf Substanzen, als auf die richtige Zeit und den Ort bezieht. Genauer: Florida in den späten 80ern. <strong>GRUESOME</strong> begreifen sich als <strong>DEATH</strong> Tribute Band und huldigen den Anfangstagen der Pioniere um Chuck Schuldiner. Was die Rolle der Floridianer im Death Metal anbelangt, gibt es keine Diskussionen und dennoch brauch ich <strong>GRUESOME</strong> irgendwie so garnicht. Live mag das hier alles ok sein und auch die alten Helden zu ehren ist lobenswert. Allerdings ist Schlotheim nicht Florida und 2016 nicht die 80er. Dass die DEATH TO ALL-Tour jetzt seit einigen Jahren läuft, ist für mich nur ein weiterer Grund, um <strong>GRUESOME</strong> irgendwie überflüssig zu finden, auch wenn es qualitativ und technisch keine Fehler zu entdecken gibt.</p>
<p>Was mir bereits hier auffällt: in allen Umbaupausen auf der Hauptbühne laufen Lemmy zu Ehren <strong>MOTÖRHEAD</strong>, was auch die kommende Tage so bleiben wird. Ein feiner Zug, wie ich finde.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0611.JPG" alt="IMG_0611" /></p>
<p>Weiter gehts: <strong>TRIBULATION</strong> spielen auf.<br />
Wie jedes Jahr hatte ich mir fest vorgenommen, mir vor dem Festival alle Bands nochmal genauer anzuhören. Ganz weit oben auf meinem Zettel standen dabei die Schweden. Geschafft habe ich davon – wie jedes Jahr – kaum etwas. Doch dass das Quartett vor allem mit ihrem letzten Album „The Children of the Night“ außerordentlich positive Kritiken sammeln konnte, ist nicht an mir vorbei gegangen. Und wie es scheint, ist die Begeisterung, die für die Band herrscht, durchaus berechtigt.<strong> TRIBULATION</strong> haben einen einzigartigen Sound und integrieren soviele verschiedene Facetten in ihre Songs, dass es mir eine wahre Freude ist. Ich habe das Gefühl, dass hier verschiedenste Geschmäcker vereint werden können, was mich daran erinnert, wie geil <strong>BEASTMILK</strong> mit ihrem ersten Album waren. Doch nicht nur die stimmungsvollen Songs sorgen für Spaß: <strong>TRIBULATION</strong> begeistern auch mit einer wahnsinnig starken Bühnenpräsenz. Vor allem Gitarrist Jonathan Hultén, der androgyn angemalt ist und aussieht wie Elvira, Herrscherin der Dunkelheit (nur ohne Brüste), muss hier hervorgehoben werden! Völlig manisch rennt der Schwede über die Bretter und scheint zu jeder Zeit des Sets überall zu sein. Bei der tänzerischen Performance kommt es sogar zu Stürzen, was ihn allerdings nicht zu bremsen vermag. Der Auftritt bleibt definitiv im Gedächtnis und stellt für mich ein erstes, unerwartetes Highlight dar.</p>
<p>Die brutalste Walze des bisherigen (und noch kommenden) Tages folgt im Anschluss. <strong>NECROS CHRISTOS</strong> betreten die Bühne. Schon wieder eine Band, die ich mir im Vorfeld nochmal intensiv anhören wollte. Leider trübt der Sound die Freude etwas, denn die Berliner sind zu Beginn ihres Sets alles andere als differenziert zu hören, was auch beim Publikum auf Unmut stößt. Mit zunehmender Dauer werden zwar Verbesserungen vorgenommen, auf ein wirkliches Optimum gelangt das Ganze aber nicht mehr, was den ansonsten guten Auftritt mit einem faden Beigeschmack versieht.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0166.JPG" alt="IMG_0166" /></p>
<p>Letzte Woche noch mit <strong>BORKNAGAR</strong> in Wacken, spielt ICS Vortex heute mit <strong>ARCTURUS</strong> in Schlotheim. Der virtuos-vielschichtige Black Metal der Norweger weiß zahlreiche Fans zu begeistern und erfährt sogar gute Soundbedingungen. Instrumental gibt es hier etliche Leckerbissen, allerdings sagt mir der Gesang so absolut garnicht zu, aber das ist nur ne Geschmackssache.</p>
<p><a name="firstHeading"></a>Über die vier Tage des Festivals konnte ich eine kleine Liste bezüglich des Bandmerchs machen. Unangefochtener Spitzenreiter sind <strong>MG</strong><span lang="de-DE"><strong>ŁA</strong>, kurz gefolgt von <strong>MANTAR</strong>. Es ist unfassbar, wieviele Menschen in die Textilien der polnischen Black Metaller gekleidet sind! Und so schaffen sie es auch am Donnerstag die meisten Leute vor die Bühne zu ziehen und so zum heimlichen Headliner des ersten Tages zu avancieren. Komplett vermummt und zu viert wird die Bühne erklommen um eiskalten und wunderschönen Black Metal zu zelebrieren. Eine zusätzliche Randnotiz: das Tageslicht ist mittlerweile verschwunden und so sind <strong>MGŁA</strong> heute die erste Band, die im Dunklen spielt, was die Atmosphäre noch mehr steigert. Hier und da sind die Songs leider etwas untight gespielt und der Beckensound besticht nicht mit der Brillanz, die nötig wäre, um Schlagzeugaction a lá <em>„Exercises In Futility V“</em> live so zu feiern, wie auf Platte. Dennoch ein Auftritt, der mich schwer begeistert!</span></p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0367.JPG" alt="IMG_0367" /></p>
<p><span lang="de-DE">Zwei Jahre ist es her, seitdem <strong>OBITUARY</strong> das letzte Mal in Schlotheim gespielt haben. Viel hat sich seitdem nicht verändert. Die Bühnenperformance und -präsenz ist immernoch sehr hoch, Experimente und Überraschungen sucht man immernoch vergebens. Doch spielte die Florida-Walze im Jahre 2014 nur einen Vorabtrack des immernoch aktuellen Albums „Inked in Blood“, so findet man heute einige neue Songs mehr im präzise gezimmerten Set der Amis. Dennoch dürfen altbekannte Klassiker nicht fehlen, und so wird die Show mit dem Titeltrack der ersten Plate <em>„Slowly We Rot“</em> beendet. Ein feines Fest!</span></p>
<p><span lang="de-DE">Mittlerweile regnet es wieder und der Wind frischt auf. Es wird reichlich unangenehm. Das beschissene Scheißdrecksmistdreckscheißf*ckf*tzendreckscheißdrecksmist-Wetter und eine </span>ewig währende Umbaupause sorgen so dafür, dass <strong>PARADISE LOST</strong> nicht mehr allzu viele Leute vor der Bühne halten können. Obwohl sowohl Songs von „The Plague Within“ als auch Bandklassiker das Set zieren, schwinden mehr und mehr die Kräfte und Zuschauer. Nick Holmes macht charismatische Ansagen, begeistert mich gesanglich aber leider nur in Auszügen, sodass ich mich auch noch vor dem Ende des Sets in mein Zelt begebe und penne.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0470.JPG" alt="IMG_0470" /></p>
<h4 style="text-align: center;"><span lang="de-DE">Freitag, 12.8.</span></h4>
<hr />
<p><span lang="de-DE">Wenigstens einen positiven Aspekt hat das schlechte Wetter: ich kann schlafen. Die Temperaturen sind für August ziemlich niedrig und so zwingt mich die Sonne nicht schon zu früher Stunde aus dem Schlafsack. Nachdem ich mit dem Gefühl, 14 Stunden geschlafen zu haben erwache, muss ich erstmal nachsehen, wie spät es wirklich ist. Handyakku leer, Uhr nicht dabei, Sonnenuhr kaputt. Der nächste Zeitmesser befindet sich in meiner Karre und sagt mir, dass ich gerade mal sechs Stunden geschlafen habe und die ersten Bands in fünf Stunden anfangen. Somit leg ich mich nochmal hin und bekomme wirklich den längsten und erholsamsten Schlaf seit Wacken. </span></p>
<p><span lang="de-DE">Eigentlich will ich mir unbedingt<strong> ISVIND</strong> angucken, doch da die Schlange an bestimmten sanitären Einrichtungen länger ist, als der Weg vom Auenland nach Mordor, verpasse ich die Norweger. Manchmal muss man leider Prioritäten setzen&#8230;</span></p>
<p><span lang="de-DE">Die nächste Band, die ich mir ansehe, sind <strong>GOATWHORE</strong> aus New Orleans. Sofort fällt mir auf: der Sound ist heute deutlich besser als am Vortag. Spürbar leiser, aber differenzierter schallen die Südstaatler über das Gelände. Ihre souveräne Mischung aus Black, Death und Thrash prügelt sehr überzeugend über das Publikum hinweg. Zwischenzeitlich humpelt mir die Bassdrum aber irgendwie zusehr, wobei ich nicht weiß, ob das an Drummer Zack Simmons oder dem Sound liegt. Zum Ende hin wirkt das Set der Amerikaner recht langatmig auf mich, was aber auch an dem immernoch bekackten Wetter und meiner kaum weichen wollenden Müdigkeit liegen kann. </span></p>
<p><span lang="de-DE"><strong>GOATWHORE</strong> sind alles andere als soft und dennoch zimmern mir <strong>WOLFBRIGADE</strong> kurz darauf noch um Längen mehr in die Fresse. Der Crust der Schweden feiert den D-Beat in all seiner Pracht und wirkt vielleicht deswegen so aggressiv, da sich der Sound stark von den bisherigen Bands unterscheidet. </span></p>
<p><span lang="de-DE">Eins meiner absoluten Highlights am zweiten Tag: <strong>OBSCURA</strong>. Das Quartett um einziges Gründungsmitglied Steffen Kummerer ist heute das „Kontrastprogramm zu den anderen Bands“, wie der Gitarrist und Sänger mehrfach und stolz wie Oskar betont. Die Münchner sind nicht nur die Band mit den wahrscheinlich schönsten Haaren und meisten Saiten pro Bandmitglied auf diesem Festival, sondern auch die wohl technisch versierteste. Der Fokus liegt auf Songs des aktuellen Albums „Akróasis“, wobei mich die Fähigkeiten von Neu-Gitarrist Rafael Trujillo komplett umhauen. Auch Schlagzeuger „Sekrasstian“ Lanser, der sonst bei <strong>PANZERBALLETT</strong> spielt, ist heute nicht zu toppen, während Bassist Linus Klausenitzer für die nötige Agilität auf der Bühne sorgt. Ein grandioses Konzert, bei welchem mir aber leider der Übersong <em>„Incarnated“</em> gefehlt hat.</span></p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0215.JPG" alt="IMG_0215" /></p>
<p><span lang="de-DE">Das Schweizer Duo <strong>BÖLZER</strong> spielte vor zwei Jahren noch im Zelt, dieses Jahr wird die Hauptbühne unsicher gemacht. Obwohl hier nur zwei Mann auf der Bühne stehen, ist der Sound vor der Bühne aber eher enttäuschend. Und auch der Monitorsound kann für die beiden Jungs nicht allzu geil gewesen sein, denn hin und wieder verlieren sich die beiden und müssen dann straucheln, um wieder zusammenzufinden. Besonders kritisch wird dies bei meinem Favoriten <em>„Entranced By The Wolfshook“</em>, der kurzzeitig zu zerfallen droht. Dennoch find ich die Show sehr eindrucksvoll und kurzweilig, aufgrund der äußeren Umstände aber unter den Erwartungen zurück bleibend.</span></p>
<p><span lang="de-DE"><strong>ANGELCORPSE</strong> haben mir im Vorfeld gar nichts gesagt, doch live überrascht mich das, was ich von dem Trio aus Tampa mitbekomme dann doch mit einer Wand, die ich dieser minimalistischen Besetzung gar nicht zugetraut hätte.</span></p>
<p><strong>DESTRÖYER 666</strong> verpasse ich leider komplett und auch von <strong>EQUILIBRIUM</strong>, die auf dem Party.San die Releaseshow für das neue Album „Armageddon“ spielen, bekomme ich nicht viel mit. Allerdings sind die Aussagen, die mir zu Ohren kommen, voll des Lobes und berichten von einem gut aufgelegten Robse, und einer Band, die souverän ein sehr geiles Set spielt.</p>
<p><span lang="de-DE"><strong>VIDARGÄNGR</strong>, die ich zwischenzeitlich im Zelt sehe, sind noch so eine Band, mit der ich mich im Vorfeld viel zu wenig beschäftigt habe. Doch dies wird sich nach ihrem Auftritt ändern, denn die Leipziger wissen mein Interesse zu wecken. Zwar kann ich nicht das gesamte Set verfolgen, doch die Songs, die ich miterleben darf, begeistern mich definitiv! Eine Black Metal Band, die ich unbedingt auf dem Zettel behalten muss! </span></p>
<p><span lang="de-DE">Auch <strong>DECEMBRE NOIR</strong> spielen im Zelt, wohin es mich mehr oder weniger absichtlich verschlägt. Doch der Zufall ist oftmals gnädig und so bekomme ich auch hier eine Band geboten, die ich vorab unterschätzt habe. Mal sehen, ob es vor den heimischen Boxen ähnlich wirkt, aber live hinterlässt das hier Gebotene deutlich Eindruck. Vielleicht auch, weil erfrischender Weise mal ruhigere Töne angeschlagen werden, als den Rest des Tages über.</span></p>
<p>Wenig später heißt es: Scheiß auf ruhige Töne. <strong>DYING FETUS</strong> zerlegen die Hauptbühne und können in mehrerlei Hinsicht vom Wetter zehren. Denn es hat aufgehört zu Regnen und zu Stürmen, es herrschen angenehme Temperaturen und Windstille. Resultat dessen ist, dass sich die meisten Zuschauer des heutigen Tages vor der Bühne finden und der Sound ohne wetterbedingte Störungen auskommt, womit er zum besten des bisherigen Festivals wird. Ich bin völlig davon begeistert, wie präzise und tight diese Band spielt. Und das obwohl hier ohne Click gearbeitet wird und es zahlreiche Tempowechsel gibt. Zu keiner Sekunde verlieren sich die drei Bandmitglieder, John Gallagher röhrt und kniedelt, dass es ein wahres Fest ist. Und trotz der Tatsache, dass einige Favoriten und Hits wie <em>„One Shot, One Kill“</em>, <em>„Kill your mother, rape your dog“</em> und <em>„Invert the Idols“</em> in der Setlist fehlen, bleibt der Auftritt für mich das euphorisierendste Highlight des Tages.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0151.JPG" alt="IMG_0151" /></p>
<p>Sowohl <strong>EXODUS</strong> als auch <strong>CARCASS</strong> können im Anschluss nicht mehr an das anknüpfen, was <strong>DYING FETUS</strong> zuvor geliefert haben. Weder die Thrash Titanen noch die Liverpooler Deathgrinder spielen schlechte Konzerte, und bis zum letzten Ton versammeln sich Fans vor der Bühne und feiern was das Zeug hält. Doch für mich bleibt nach <strong>DYING FETUS</strong> nur verbrannte Erde.</p>
<h4 style="text-align: center;"><span lang="de-DE">Samstag, 13.8.</span></h4>
<hr />
<p><span lang="de-DE">Der dritte Festivalmorgen endet temperaturbedingt früher als erwartet. Denn was in den letzten Tagen an Sonne fehlte, bekommen wir nun konzentriert zurück. Doch die ballernde Wärme ist nicht das Einzige, womit wir uns rumschlagen müssen. In der Nacht wurden etliche Diebstähle begangen, die zu unser aller Frustration auch Leute aus unserem Camp betreffen. An dieser Stelle kann man der Security keine Vorwürfe machen, die regelmäßig auf dem Gelände patrouillierte, unsere Schadensmeldung aufnahm und zumindest mir in keiner Weise unangenehm auffiel. Von den Dieben gefasst werden konnte keiner, jedoch soll es sich um Kinder aus einem nahegelegenen Wohngebiet gehandelt haben. Eine beschissene Aktion, die den Tag nicht grade rosig starten lässt.</span></p>
<p><span lang="de-DE">Die erste Band, die ich sehen kann, sind <strong>SULPHUR AEON</strong>, die auf der Bühne atmosphärischen, von Lovecraft inspirierten Death Metal abliefern und bei gutem Sound live das halten, was sie auf Platte versprechen. </span></p>
<p><span lang="de-DE">Was ich im Anschluss von <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> sehe, sorgt bei mir für irgendwas zwischen Ernüchterung und Langeweile. Ich weiß, dass die Griechen ziemlich gefeiert werden, aber mir kommt das, was hier aufgeführt wird, ziemlich unspektakulär vor. Wieder muss ich daran denken, dass es für alles die entsprechende Zeit gibt und ich das Gefühl habe, dass im Bereich Thrash Metal spätestens Mitte der 90er alles gesagt wurde. </span></p>
<p><span lang="de-DE"><strong>MOSAIC</strong> begeistern mich wenig später von der Zeltbühne aus. Im Programmheftchen als Jubiläumskonzert und bunte Mischung aus Black Metal, Neofolk und Ambient angekündigt, fesselt mich der stimmungsvolle Sound der Thüringer bis zuletzt. Dies ist wirklich mal ein Konzert, das leider viel zu kurz war.</span></p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0759.JPG" alt="IMG_0759" /></p>
<p><span lang="de-DE">Für <strong>NIFELHEIM</strong> hab ich mich eigentlich nie interessiert und vermutlich werd ich die Band auch in Zukunft nicht hören, wenn ich mich zum Entspannen in die Wanne lege, aber live macht das hier durchaus Spaß. Zwischen fast allen Songs werden <strong>NIFELHEIM</strong>-Sprechchöre laut und die Fans rasten aus, was die Band mit entsprechender Spielfreude zurückzahlt!</span></p>
<p><span lang="de-DE">Hatte ich irgendwann schon mal erwähnt, dass es für alles die richtige Zeit und den richtigen Ort gibt? <strong>GRAVE</strong> wirken auf mich ziemlich überholt, weswegen ich dem Set der Schweden auch nur mit einem halben Ohr lausche. Objektiv betrachtet, gibt es hier natürlich nichts auszusetzen: es gibt rotzig groovenden old school Death Metal, der auf einen nicht gerade kleinen Zuschauerkreis eine beeindruckende Wirkung ausübt. Mich lässt das Set indes eher kalt.</span></p>
<p><span lang="de-DE"><strong>IMMOLATION</strong>. Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen sehe ich die New Yorker heute. Wie bereits in Wacken (<a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/" target="_blank">Silence berichtete</a>) sind die Jungs nur zu dritt, da Gitarrist Bill Taylor im Krankenhaus behandelt werden muss. Und nach erneuter Betrachtung muss ich sagen, dass die Dreierbesetzung der Band wirklich nicht gut tut. Die Songs sind leider nicht auf die Aufführung zu dritt zugeschnitten, weswegen es bei den zahlreichen Solopassagen verheerende Dynamikeinbrüche gibt. Obendrauf kommt ein miserabler Sound. Die Gitarre klingt zwar etwas besser als letzte Woche, sodass man zumindest die charakteristischen Riffs von Bob Vigna heraushören kann. Doch das Schlagzeug schmeichelt dem Gehörgang ungefähr so sehr wie Ohrenstäbchen aus Stahlwolle. Für mich einer der enttäuschendsten Auftritte dieses Festivals.</span></p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_0978.JPG" alt="IMG_0978" /></p>
<p><span lang="de-DE">Es ist für mich das erste Mal, dass ich <strong>TAAKE</strong> live sehe. Auf Platte hat mich die Band nie wirklich abgeholt, allerdings wird der angenehm melodische Black Metal der Norweger hier sehr gut dargeboten. Hoest liefert einige merk- bis fragwürdige Ansagen an das Publikum (unter anderem „Allahu Akhbar“) und verschwindet zwischenzeitlich minutenlang hinter der Bühne. In musikalischer Hinsicht ein guter Auftritt, der für mich allerdings ohne Langzeitwirkung bleibt. </span></p>
<p><span lang="de-DE"><strong>SODOM</strong> (bzw.<a href="http://www.lakako.com/post/BIOb2vnhGWz" target="_blank"> WODOS</a>) haben mich ebenfalls nie gepackt, wissen auf der Bühne aber ohne Frage, was sie tun. Und darunter fällt zum Beispiel, sich nicht anmerken lassen, dass man nur zu dritt ist. Denn fett ist das Gebotene schon, allerdings hab zumindest ich nach zwei Songs alles gehört, weswegen sich der Rest des Sets recht langatmig anfühlt.</span></p>
<p><span lang="de-DE">Die letzte Band des Festivals ist <strong>AT THE GATES</strong>. Für die Umbaupause ist zwar bereits eine halbe Stunde Zeit eingeplant und dennoch zieht sich der Soundcheck noch länger hin. Die Schweden tun mir leider nicht den Gefallen, <em>„Gardens Of Grief“</em> in Gänze zu spielen, doch darüber hinaus werden Songs aller Alben rausgekramt und bei feinem Sound unter das Publikum gebracht. Tompa Lindberg bedankt sich vielfach bei den Leuten, die „noch“ wach geblieben sind und läuft während des Konzerts bestimmt einige Kilometer auf der Bühne. Ein Klassiker folgt auf den nächsten, bis relativ weit hinten im Set der Bandhit „<em>Blinded by Fear</em>“ erklingt. Wenig später endet die Show der Schweden, die das Festival zu einem würdigen Abschluss geführt haben.</span></p>
<p><span lang="de-DE">Und wieder ist ein Party.San zu Ende. Wieder gab es wunderbare Konzerte, geile Bands und nette Leute und das alles in schöner Umgebung und in angenehmer Größe. Was damit einhergeht, sind akzeptable (und im Vergleich zu anderen Großveranstaltungen recht niedrige) Preise für Speisen und Getränke, an deren Auswahl es nicht mangelt. Das meiste Geld hab ich jedoch auch dieses Jahr wieder mal am Season of Mist Stand gelassen, den ich nur immer wieder anpreisen kann und jedes mal wieder dazu bringt, mich den Rest des Monats nur noch von Toastbrot und Konservenwurst ernähren zu können.</span></p>
<p><span lang="de-DE"><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/p-s-oa-2016/IMG_1011.JPG" alt="IMG_1011" /> </span></p>
<p>Was mir im Unterschied zu den Vorjahren aufgefallen ist, sind die jungen, attraktiven Zigarettenstandträger, die auf dem Festivalgelände umherwandeln und versuchen, Benson &amp; Hedges zu verkaufen. Eine Tatsache, die ich sonst nur von Wacken oder dem Summer Breeze kenne. Mir als Nichtraucher ist das relativ egal, trotzdem habe ich mich in Anbetracht dessen gefragt, ob das vielleicht ein Indikator für das allmähliche Wachstum des Schlotheimer Festivals ist. Die Zukunft wird es zeigen. Bereits jetzt sind einige Bands für nächstes Jahr bestätigt, die Bock auf mehr machen. Wir werden mit Sicherheit am Start sein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016">See image gallery at silence-magazin.de</a>] </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/">Ausgesetzt in der Wildnis: Schlotheim Edition &#8211; P.S:O:A 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der Dinkelsbühler Boden bebt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:02:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das <strong>SUMMER BREEZE</strong> statt!</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze <strong>125 Bands</strong> umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es nur wenigen anderen Festivals vergönnt ist!</p>
<p>Zum elften Mal wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> dieses Jahr auf Dinkelbühler Boden stattfinden. Neben unzähligen Angeboten zur körperlichen Verköstigung in fester und flüssiger Form, gibt es wie jedes Jahr zahlreiche Merchstände an denen zumindest mein Herz wieder höher schlagen wird. Egal ob Season Of Mist, Cudgel oder Nuclear Blast, sogut wie alles ist vertreten!</p>
<p>Die wahren „Places to be“ sind jedoch die vier Bühnen, die unweit voneinander über das Gelände verteilt sind. Pain und Main Stage befinden sich direkt nebeneinander um für reibungslose Abläufe zu sorgen und die Bands im Wechsel spielen zu lassen.</p>
<p>Darüber hinaus werden im Zelt, auf der T-Stage, wieder zahlreiche Bands spielen, auf die ich mich bereits jetzt freue. Denn die Konzerte hier sind immer etwas ganz besonderes. Egal ob <strong>ALCEST</strong> morgens um halb 3, <strong>AHAB</strong>, <strong>NEAERA</strong> oder <strong>ROTTING CHRIST</strong>: Die T-Stage ist eine, die ich in den letzten Jahren zu jeder Tages- und Nachtzeit gerne aufgesucht habe!</p>
<p>Taktisch bestens positioniert befindet sich die kleinste, aber dennoch sehr feine Camel Stage auf dem Weg von den Hauptbühnen zum Zelt. Die Spielzeit der Bands hier mag meist recht gering sein, aber in der Regel ist es mehr als lohnenswert, hier der ein oder anderen Band zu lauschen, die man vielleicht noch garnicht auf dem Schirm hatte!</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Bands wie <strong>CARCASS</strong>, <strong>AT THE GATES</strong> und <strong>SLAYER</strong> sind dieses Jahr wieder einige wahre Klassiker vertreten, doch auch noch relativ junge Bands wie <strong>ARKTIS</strong>, <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>MANTAR</strong> werden auf dem Summer Breeze vorzufinden sein. Besonders erfreut mich, dass <strong>MASTODON</strong>, die im letzten Jahr leider kurzfristig absagen mussten, dieses Jahr dabei sind! Eröffnet wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> jedoch, wie jedes Jahr, von <strong>BLASMUSIK ILLENSCHWANG</strong>!</p>
<p>Da die Veranstalter mit der Premiere der Dienstagsanreise letztes Jahr mehr als zufrieden waren, wird es diese Option auch in diesem Jahr geben! Wer sich also gar nicht zurückhalten kann und bereits am Dienstag nach Dinkelsbühl reisen möchte, um Zeltplatzluft zu schnuppern, dem ist das gegen Gebühr von 10€ möglich! Durchgehend geöffnet sind die Schleusen dann ab Mittwoch Vormittag um 10 Uhr bis zum Sonntag.</p>
<p>Über den Zeltplatz verteilt findet man zahlreiche Dusch- und Toilettencontainer, die kostenpflichtig sind. Für ein Entgelt von 12€ kann man diese jedoch das gesamte Festival über unbegrenzt nutzen. Eine weitere Option für das Unvermeidbare bieten die vielen kostenfreien Dixies. Ganz in der Nähe der Duschen befinden sich die Wasserstellen, um die permanente Versorgung mit dem kühlen Nass zu gewährleisten. Da besonders im letzten Jahr die Temperaturen zum Teil in extreme Höhen vorstießen, wird es auch auf dem Festivalgelände wieder Wasserstellen geben, an denen kostenlos Trinkwasser entnommen werden kann.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten wieder auf einem der schönsten Festivals Deutschlands zu sein.</p>
<p>Tickets erhaltet ihr unter <a href="https://summer-breeze.empticketing.de/" target="_blank">summer-breeze.empticketing.de</a><br />
Das komplette Line Up findet ihr <a href="http://www.summer-breeze.de/de/bands/index.html" target="_blank">HIER</a>, mittlerweile ist auch die Running Order schon <a href="http://www.summer-breeze.de/de/dateien/running-order/runningorder2016.pdf" target="_blank">ONLINE</a>.<br />
Sollte es Unklarheiten oder Fragen geben, so könnt ihr das detail- und umfangreiche <a href="http://www.summer-breeze.de/de/infos/festival-abc.html" target="_blank">Festival ABC</a> zu Rate ziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-dinkelsbuehler-boden-bebt/">Der Dinkelsbühler Boden bebt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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