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	<title>Extreme Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Extreme Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Cthulhus&#8216; Cover des Monats #8 &#8211; März 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwas verspätet, dafür umso gehaltvoller: Die März-Ausgabe des "Cover des Monats".<br />
Lasst euch überraschen und nehmt ein paar schöne Geheimtipps mit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-8-maerz-2018/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #8 &#8211; März 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Nanu, was ist denn hier passiert? Schon so spät? Die besten Cover des März gibt es mit etwas Verspätung, ich bitte meine Wenigkeit zu entschuldigen!</h4>
<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. <em><strong>Cthulhu</strong></em>&nbsp;fasst für euch die <strong>5&nbsp;besten Cover des vergangenen Monats</strong> zusammen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit. <strong>Warnung an Langweiler:</strong> Alle Genres können vertreten sein, egal wie weit sie vom Metal entfernt sind!</p>
<hr>
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<h4><em><strong>V.</strong></em> <strong>ROLO TOMASSI</strong> – &#8222;Time Will Die And Love Will Bury It&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 02.03.2018<br />
Label: Holy Roar Records</h4>
<p>Dieses Album läuft seit der Veröffentlichung bei mir rauf und runter. Dass die Briten sich noch in solch eine Ekstase hineinsteigern würden, hätte ich mir nie ausgemalt. Denn dieses wunderschöne Biest aus Synths und herrlichem Songwriting perfektioniert den Stil von <strong>ROLO TOMASSI</strong>. Es gibt zwar genügend Berührungspunkte zu Genre-Kollegen, bleibt durch die Arrangements trotzdem einzigartig. In einer fast schon logischen Folge hebt sich das seichte Artwork von allen anderen Alben ab, die mir in diesem Monat gefallen haben. Vielschichtig tänzelt die Arbeit von <strong>Simon Moody</strong> auf jedem<strong> ROLO TOMASSI</strong> Album &#8211; die Band ist mit ihm befreundet und seine Inspirationsquelle sind immer nur Text und Musik. Diese Cover steigern meine Vorfreude auf neues Material der Mathcorer ins Unermessliche.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>IV</strong></em>.<strong>&nbsp;WILL HAVEN&nbsp;</strong>– &#8222;Muerte&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.03.2018<br />
Label: Minus Head</h4>
<p>Noise ist ein Genre, dass immer gerne total selbstreflektierend und möglichst bewusst seine Ästhetik wählt. Alles wirkt gekonnt, nichts improvisiert. <strong>WILL HAVEN</strong> sind seit gefühlten Ewigkeiten im Noise Metal unterwegs und haben sich eben mit dieser Darstellung angefreundet. Minimalistisch und mit einem starken Kontrast versehen, hebt sich das neue Album dennoch vom Rest der Diskografie ab. Die Fotografie als Essenz des Artworks bleibt bestehen. Trotzdem ist die Umsetzung so gekonnt und brachial wie noch nie zuvor auf einer LP der US-Amerikaner. Man scheint zusammen mit <a href="https://www.instagram.com/mrcobra/">Michael Cobra</a> die kitschigen Metal-Elemente etwas vergessen zu wollen. Ich hoffe, dass sich dieser Trend für die Gruppe aus Sacramento fortsetzt, schließlich sind sie auch musikalisch an einem gewissen Wendepunkt angekommen.</p>
<hr>
<img decoding="async" class="size-large wp-image-26393" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>.<strong> BLYH</strong> – &#8222;Transparent To The World&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.03.2018<br />
Label: The Crawling Chaos Records</h4>
<p>Habe ich hier geschummelt? Ja, vielleicht wurde ein bisschen außer Acht gelassen, dass<strong> BLYH</strong> bereits 2017 den Kracher &#8222;Transparent To The World&#8220; auf die Welt losgelassen hatten. Der bittere, verabscheuende Ton des Debüts war auf der Kassettenversion schon gut zu greifen gewesen. Desto besser wurde natürlich der neue Mix für die Vinyl-Version und der kam mit einer neuen detaillierteren Version des Artworks. Hinter diesem unschuldigen Cover mag man zwar die argen Black Metal-Töne nicht vermuten, es beeinflusst den Hörprozess jedoch maßgeblich. Ich weiß nicht, ob ich dieses Album schon zu oft erwähnt habe, aber musikalisch ist das nämlich auch ein absoluter Genuss. Wer die dreckigen Töne von <strong>ABKEHR</strong> gern in eine andere melodische Tiefe versetzt hören möchte, wird hier seine Zuflucht finden.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26390" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><strong>&nbsp;<em>II</em>. SETSUKO – &#8222;The Shackles Of Birth&#8220;</strong><br />
<strong> Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong><br />
<strong> Label: Dog Knights Productions</strong></p>
<p>Kommen wir wieder in andere Gefilde, denn dieser emotionale Grindcore zielt auf ein komplett anderes Erlebnis ab. Rapide tauche ich in die typischen Grindcore-Riffs ab und finde mich in einer ganz anderen Geschichte wieder. Märchenhaft führt die Scheibe den Hörer durch eine Geschichte voller negativer Emotionen, die sich im Artwork von Sänger <strong>Jakob Wikström</strong> fortzsetzt. Diese Stimmung setzt sich im gesamten Layout fort &#8211; immer in der perfekten Balance zwischen Detailverliebtheit und striktem Minimalismus. Aber schätzt es einfach selbst ein, ob diese Story etwas für euch sein könnte:&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;I watch my thousandth footprint stalk me through a cold and hollow night. There is nothing for me to wait for but for light to bend and lie.&#8220;</strong></p></blockquote>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26388" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover-1024x1024.png" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover-1024x1024.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover-300x300.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover-750x750.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover.png 1416w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><strong><em>I</em>. LINGUA NADA – &#8222;Snuff&#8220;</strong><br />
<strong> Veröffentlichungsdatum: 21.03.2018</strong><br />
<strong> Label: Käptn Platte / Dog Knights Productions</strong></p>
<p><strong>LINGUA NADA</strong> bringen endlich ein Debüt-Album raus, hieß es vor einer Weile. Wer den Stil der extravaganten Leipziger bereits kannte, wusste sofort, es wird ein audiovisueller Genuss. Zuerst wurde lediglich ein &#8222;stinknormales&#8220; Artwork veröffentlicht, das eher durch seinen &#8222;Gruselfaktor&#8220; besticht als diese Sonderedition von <strong>Dog Knights Productions</strong> aus Großbritannien. Innerhalb der vielen Collagen entdecke ich immer wieder neue Hingucker, kompositorisch komplett frei wirkende Elemente und Momente, die so nur durch die besten Zufälle der letzten Jahre entstanden sein können. Das Fass der Begeisterung bringt dann eben diese fast schon sinnbefreite Fotomontage zum Überlaufen &#8211; <strong>Dog Knights Productions</strong> und <strong>LINGUA NADA</strong> sei Dank. Den wilden Mix höre ich auch schnell in der Musik wieder &#8211; alle Genres von Emo über Surf Rock und Shoegaze treffen sich auf diesem artsy Projekt zum Kaffeetrinken. Alles in allem die ersten Musik gewordenen Memes, die nicht nur durch pure Absurdität an Relevanz gewonnen haben.</p>
<p>Vorbestellen konnte man das Album in der &#8222;normalen&#8220; Version übrigens auch über ein kleines Browser-Game, in welchem drei versteckte Wörter den Weg zum neuen Album leiteten. <a href="http://linguanada.com/gamesite/">Und ja, das Spiel war genauso abgespaced.&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-8-maerz-2018/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #8 &#8211; März 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ZORNHEYM &#8211; Institut für Horror und Grauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 06:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ZORNHEYM &#8211; Where Hatred Dwells And Darkness Reigns Veröffentlichungsdatum: 15.09.2017 Dauer: 37:57 min. Label: Non Serviam Records Stil: Symponic Black/Death Metal Es ist doch immer wieder interessant, wenn ehemalige Musiker sich ein neues Steckenpferd suchen. Das dachte sich auch ex-DARK FUNERAL Bassist ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zornheym-institut-fuer-horror-und-grauen/">ZORNHEYM &#8211; Institut für Horror und Grauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZORNHEYM</strong> &#8211; Where Hatred Dwells And Darkness Reigns<br />
Veröffentlichungsdatum: 15.09.2017<br />
Dauer: 37:57 min.<br />
Label: Non Serviam Records<br />
Stil: Symponic Black/Death Metal</p>
<p>Es ist doch immer wieder interessant, wenn ehemalige Musiker sich ein neues Steckenpferd suchen. Das dachte sich auch ex-<strong>DARK FUNERAL</strong> Bassist <strong>Zorn</strong> und gründete die Formation <strong>ZORNHEYM</strong>. Doch statt schwedischem Black Metal der alten Schule, sollte es in eine andere Richtung gehen. Mehr Epos, Anspruch und Abwechslung sollen die eigene Musik dominieren.</p>
<p>Also verstärkte sich mit Musikern aus anderen Bands (z.B. <strong>FACEBREAKER</strong>) und schuf ein Album, dass eine eigene Mischung aus Death- und Black Metal mit echtem Orchester präsentiert.</p>
<p>Doch keine Sorge, die klassischen Instrumente kleistern nicht die Metalllegierung der Gitarren zu, auch wenn stilistische Nähen zu <strong>SEPTICFLESH</strong> und <strong>DIMMU BORGIR</strong> für den ein oder anderen aufblitzen.</p>
<p>Die Vorstellung beginnt <a href="https://non-serviam-records.bandcamp.com/album/zornheym-where-hatred-dwells-and-darkness-reigns">HIER</a></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22049" aria-describedby="caption-attachment-22049" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22049 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Zornheym-31-300x169.jpg" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Zornheym-31-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Zornheym-31-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Zornheym-31-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Zornheym-31.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22049" class="wp-caption-text">Geleiten euch in das Institut: ZORNHEYM</figcaption></figure>
<h4>Zornheym liefern hochwertiges Material</h4>
<p>Außerhalb der dramatisch inszenierten Instrumentierung wird auf dem Konzeptalbum dem Wahnsinn und seinen psychischen Tragödien in neun Songs eine Bühne geboten. Gut produziert und mit leicht an <strong>MARDUK</strong> erinnernden Vocals gelingt dies gut. Für mich als Liebhaber des ungeschönten und eher unbekannten Klangs eine Überraschung.</p>
<p>Klar, hier triggert das Schlagzeug alles in Grund und Boden. Und als waschechten Fan von symphonischem Metal würde ich mich auch nicht bezeichnen, aber die hübsche Aufmachung aus comichafter Illustrierung (<strong>Anu Bring</strong>) der Geschichte und einer klaren Vision, wie die eigene Band zu klingen hat, gelingt oft.</p>
<p>Liest man sich die einzelnen Schicksale hinter jedem Song durch und betrachtet dann das Cover, so bekommt ihr alles andere als gewöhnliche Kost geboten. Unter anderem stellt der Name <strong>ZORNHEYM</strong> auch gleichzeitig das Institut/Asylum der Insassen dar. Einer von ihnen trägt ein zweites Gesicht auf dem Hinterkopf und wurde von seiner Familie verstoßen. Ich möchte nicht zu viel verraten, kann euch aber versichern, dass viel Wert auf die Optik zur Musik gelegt wurde.</p>
<h4>Vielfältigkeit in de Musik</h4>
<p>Zurück zur Musik. Die Dampframme <em>&#8222;Trifecta Of Horrors&#8220;</em> bricht anfänglich das Eis, obgleich ein melodischer Part sich einreiht. Cleaner Gesang. Naja, ich gebe zu, damit habe ich so meine Probleme. Besonders wenn er auf die vermeintlich brutale Keule folgt. In <em>&#8222;Trifecta Of Horrors&#8220;</em> ist er zum Glück nicht von einem Eunuchen eingesungen worden, welcher bei 90 % aller Power Metal-Bands singt. Tut nicht weh und macht relativ schnell Platz für härtere Parts.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22050" aria-describedby="caption-attachment-22050" style="width: 343px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22050 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0011238701_10-300x169.jpg" width="353" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0011238701_10-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0011238701_10-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0011238701_10-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0011238701_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22050" class="wp-caption-text">Auf 500 Stück limitiert und mit 20 Seiten voller Infos: A5 Digipack von ZORNHEYM</figcaption></figure>
<p><em>&#8222;Whom The Night Brings&#8230;&#8220;</em> trampelt nach einem Interlude innerhalb von viereinhalb Minuten (kürzester Song übrigens) alles nieder und zeigt erneut, dass weniger manchmal mehr ist. Hier regiert der Metal und das Orchester brezelt sich nicht unnötig auf.</p>
<p>Zum Schluss wird es mit <em>&#8222;Decessist Vita Patris&#8220;</em> und <em>&#8222;Hestia&#8220;</em> noch einmal richtig pompös. 14 Minuten, in denen <strong>ZORNHEYM</strong> alle Register des orchestralen Metals ziehen. Da können sich <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong> warm anziehen, wenn das Niveau von &#8222;Where Hatred Dwells And Darkness Reigns&#8220; ausgebaut wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zornheym-institut-fuer-horror-und-grauen/">ZORNHEYM &#8211; Institut für Horror und Grauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>AKERCOCKE &#8211; Wiedergeburt geglückt?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/akercocke-wiedergeburt-geglueckt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=akercocke-wiedergeburt-geglueckt</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AKERCOCKE – Renaissance in Extremis Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017 Dauer: 54 Min. Label: Peaceville Records Stil: Progressive Death/Black/Thrash Metal Wenn es bei mir um Death Metal geht, tendiere ich meist zu den eher traditionellen und schlichteren Sachen. Gerade ENTOMBED, BLOODBATH und OBITUARY prägten meine ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/akercocke-wiedergeburt-geglueckt/">AKERCOCKE &#8211; Wiedergeburt geglückt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AKERCOCKE</strong> – Renaissance in Extremis<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Dauer: 54 Min.<br />
Label: Peaceville Records<br />
Stil: Progressive Death/Black/Thrash Metal<span id="more-20879"></span></p>
<p>Wenn es bei mir um Death Metal geht, tendiere ich meist zu den eher traditionellen und schlichteren Sachen. Gerade <strong>ENTOMBED</strong>, <strong>BLOODBATH</strong> und <strong>OBITUARY</strong> prägten meine Hörgewohnheiten im todesmetallischen Bereich anfangs stark. Irgendwann schickte mir ein Freund dann ein Album namens &#8222;Words that go unspoken, deeds that go undone&#8220; der britischen Band <strong>AKERCOCKE</strong>. Diese zelebrierten auf ebenjenem Langeisen einen ganz anderen Ansatz im Death Metal. Alles war verspielt, progressiv, durch ruhige Parts unterbrochen und neben infernalischem Geballer und Gegrunze auch von epischem Klargesang durchzogen. Was bin ich froh dieses Album vor einigen Jahren kennengelernt zu haben! <strong>AKERCOCKE</strong> lieferten mir damit den Einstieg in eher progeressivere Metalmusik, und verschwanden &#8230;</p>
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<h3>Wiedergeburt</h3>
<p>Mit einer gewissen Traurigkeit musste ich feststellen, dass die Band 2007 nach ihrem Album &#8222;Antichrist&#8220;, und damit auch schon ein bis zwei Jährchen vor meiner Berührung mit ihnen, auf Eis gelegt worden war. So galt es für mich in den Folgejahren die alten Alben zu wertschätzen und auch hin und wieder in das durchaus gelungene Quasi-Nachfolge-Projekt <strong>VOICES</strong> reinzuhören. Vergangenes Jahr waren <strong>AKERCOCKE</strong> dann recht plötzlich wieder da und spielten sogleich auf größeren Festivals, wie etwa dem <strong>Bloodstock Open Air</strong> auf. Es hieß, neben den Gigs sei auch ein neues Album in Arbeit und schlussendlich halte ich seit Ende August das neue Werk &#8222;Renaissance in Extremis&#8220; in meinen Händen.</p>
<p>Ein wenig vorsichtig bin ich immer, wenn Bands nach langer Zeit (in diesem Fall 10 Jahre) ein neues Werk veröffentlichen. Können die Musiker an alte Glanztaten anschließen? Mit welcher Erwartungshaltung kann ich an so ein Album herangehen?</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-21662 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-1024x391.png" width="1024" height="391" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-1024x391.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-300x114.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-750x286.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
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<p>Ich drücke am besten einfach einmal den &#8222;Play&#8220;-Button. Stille &#8230; Dann, ohne jene Vorwarnung oder Intro, sofort klassisches Death-Metal-Massaker. Der Opener <em>&#8222;Disappear&#8220;</em> startet unvermittelt mit Blasts, fetten Gitarren und einem wie gewohnt technischen Ansatz. Im Verlauf des doch schon recht ironisch betitelten Songs stellen sich alle Trademarks heraus, die die Briten auch damals vom Gros der Bands abhoben und ihnen zu einem eigenständigen Sound verhalfen. Wildes Geballer eher amerikanischer Prägung wechselt sich mit ruhigen Parts ab, wird ab und zu von Thrash-Riffs durchzogen und erhält durch seinen komplexen Aufbau einen gehörigen Touch Progressivität. Sogar einige Querverweise auf den Black Metal lassen sich finden und spiegeln sich vor allem im abwechslungsreichen und wunderbar gelungenen Gesang von <strong>Jason Mendoca</strong> wieder.</p>
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<h3>Kapitel für Kaptitel</h3>
<p>Die nachfolgenden Stücke <em>&#8222;Unbound by sin&#8220;</em> und<em> &#8222;Insentience&#8220;</em> demonstrieren die Eckpfeiler der verwendeten Stilistik auf &#8222;Renaissance in Extremis&#8220; klar und präzise. Dabei fällt mir auf, dass die klassischen Death- und Thrash-Metal-Elemente dieses Mal sogar von Einflüssen des Heavy Metal ergänzt werden, ohne dabei an Brutalität zu verlieren. Die progressiven Parts, im klassischen <strong>AKERCOCKE</strong>-Stil mit viel halbcleaner Gitarre dargeboten, bieten zudem einigen Spielraum für den teils theatralisch anmutenden Gesang.</p>
<p>Die Mitte des Albums wird von längeren Stücken dominiert, wobei<em> &#8222;First to leave the funeral&#8220;</em> recht verschroben aus den Boxen dröhnt, mich allerdings auch nach dem x-ten Hördurchlauf ratlos zurücklässt. Ich habe den Eindruck, als würden die einzelnen Stilelemente, nicht wie in den anderen Songs, so selbstverständlich miteinander verschmelzen.</p>
<p>Das nachfolgende<em> &#8222;Familiar Ghosts&#8220;</em> schafft diese Aufgabe jedoch wieder mit Bravour. Der Anfang mit seinen cleanen, doch mysteriösen Gitarren erinnert mich an <strong>MOONSPELL</strong> zu &#8222;Memorial&#8220;-Zeiten. Darauffolgend spielt die Band eine extreme Bandbreite metallischer Einflüsse herunter und klingt mal straight, brutal und mal vertrackt und episch. Eine tolle Leadmelodie schließt den Song ab und leitet in die zweite Albumhälfte über.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21775" aria-describedby="caption-attachment-21775" style="width: 470px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21775" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-715x1024.jpg" width="480" height="687" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-715x1024.jpg 715w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-209x300.jpg 209w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-750x1074.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170.jpg 817w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21775" class="wp-caption-text">Photo by Tina Korhonen © 2017, all rights reserved.</figcaption></figure>
<p><em>&#8222;A final glance before departing&#8220;</em> beginnt mit hintergründigen Streichersynthies und peitscht dann mit coolem Riffing unbarmherzig nach vorn. In diesem Stück entwickelt sich eine wundervolle Atmosphäre, die zum einen harsch, aber dennoch elegant wirkt. Hervorheben möchte ich nochmals die Gesangsleistung von <strong>Jason</strong>, die einen an der Hand nimmt und durch dieses Potpourri an Stilistiken leitet. Mein absoluter Hit des Platte!</p>
<p><em>&#8222;Inner Sanctum&#8220;</em> war schon vor Albumrelease bekannt und schielt noch einmal gehörig Richtung &#8222;Antichrist&#8220;. <em>&#8222;One chapter closing for another to begin&#8220;</em> überrascht mich hingegen mit seinem sehr am Black Metal angelehnten Riffing und Songaufbau und wirkt in Kombination mit dem Clean-Gesang ziemlich episch. Gegen Ende hin hätte dem Song jedoch die ein oder andere Variation noch ganz gut getan.</p>
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<h3>Entzifferung</h3>
<p><em>&#8222;A particularly cold september&#8220;</em> beschließt das Album und stellt auch das längste Stück der Platte dar. Hier wird der Prog-Faktor extrem betont und erinnert teils stark an <strong>OPETH</strong>. Hinzukommen ein paar interessante Synthies, die den Sound erweitern. Zum Ende hin klingt der Song ruhig aus und gibt einem wunderbar verspielten Solo Freiraum über mehrere Minuten.</p>
<p><strong>AKERCOCKE</strong> haben mit ihrem neuesten Werk eine Zusammenfassung ihres bisherigen Schaffens kreiert. Todesmetallische Härte vereint sich mit vertrackten Strukturen, groovigen Parts und einigen proggigen Ideen. Hinzu kommt, dass die Produktion der Platte sehr gelungen ist und differenziert klingt. Zudem unterstreicht das symbolische Artwork den sehr eigenen Stilmix auf passende Art und Weise.</p>
<p>Ich bleibe dennoch auch nach vielen Hördurchgängen ein wenig verwirrt und unschlüssig zurück. Und das ist meiner Meinung nach kein Kritikpunkt das Album betreffend. Viele Details und Spielereien geben sich erst nach und nach preis und verändern meine Wahrnehmung von Mal zu Mal mehr. Gewisse Parts können jedoch leider nicht mit den Glanzmomenten mithalten und wirken teilweise zu zerfahren. Hingegen lassen mich Songs wie<em> &#8222;A final glance before departing&#8220;</em> absolut begeistert zurück und zeugen davon, dass die Herren in ihrer Bandpause nicht eingerostet sind.</p>
<p>Ich bin froh, dass diese besondere Band wiederauferstanden ist und traue den Briten eine (erneute) Leistungsmaximierung auf kommenden Releases zu. Bis dahin bietet &#8222;Renaissance in Extremis&#8220; jedoch genug Songfutter, um einige Zeit daran zu knabbern.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/D8Zhy9R7IiM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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<p><strong>AKERCOCKE</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/akercockeofficial/">Facebook</a></p>
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		<title>Nichts für schwache Gemüter</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 10:50:42 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lust auf extreme Musik? Lust auf Aggression? Lust auf ein Festival, auf dem ihr vor jedem einzelnen Musiker jeder einzelnen Band vor Ehrfurcht in die Knie gehen könntet?</p>
<p>Dann ist das BRUTAL ASSAULT vom 10. bis 13. August diesen Jahres genau das Richtige. Ganz nach dem Motto &#8222;Hauptsache extrem&#8220; finden sich hier, an der Festung Josefov in Tschechien, eine Elite an hochwertigen Bands zusammen. Genau 110 (!) Gruppen unterschiedlichster Genres spielen auf dem krassesten aller Festivals &#8211; da ist für jeden, dessen Ohren ordentlich was auf die Fresse gewohnt sind, etwas dabei.</p>
<p>Ihr wollt richtig brutalen Death Metal? CATTLE DECAPITATION, DYING FETUS, OBSCURA, ABORTED und viele mehr zeigen euch, wo der Hammer hängt! Oder doch lieber Black Metal? Bands wie 1349, SHINING, MG<span lang="pl-PL">Ł</span>A oder ABBATH sollten definitiv in der Lage sein, euren Durst zu stillen. Auch Fans äußerst progressiver und technischer Musik dürfen sich freuen: ANIMALS AS LEADERS, TEXTURES, TESSERACT &#8211; das sind nur einige von vielen Namen, die sich im Billing des BRUTAL ASSAULT tummeln. Man könnte ewig so weitermachen &#8211; von Thrash Metal, Grind, Doom/Sludge, Melodeath, Djent, Hard- und sogar Metalcore ist alles vorhanden.</p>
<p>2016 ist bereits das 21. Jahr, in dem das BRUTAL ASSAULT stattfindet. Aber nicht nur das exklusive, breit gefächerte Line-Up ist es, was dieses Festival zwischen allen anderen herausstechen lässt. Die Location &#8211; die 230 Jahre alte Armeefestung Josefov, ca. 130 Kilometer von Prag entfernt &#8211; sorgt für eine einzigartige Atmosphäre. Aber auch für die gute Ernährung ist gesorgt: Von Fleischfresser bis Veganer kommt jeder auf seine Kosten. Ein Metal Market mit über 60 Ständen, das &#8222;Horror Cinema Grindhouse&#8220; (hier werden rund um die Uhr bizarre und verstörende Horrorstreifen gezeigt) und die Chill-Out-Zone &#8222;Greenfield&#8220; sorgen zwischen den Konzerten für genügend Beschäftigung und Abwechslung. Wer das Ganze mt anderen Augen betrachten will, kann sich vom &#8222;Natural Grand Stand&#8220;, einem Hügel direkt gegenüber von den Bühnen, die Konzerte von oben ansehen. Das Camping ist komplett umsonst &#8211; als Besucher hat man allerdings auch die Möglichkeit, auf ein bezahltes VIP-Camp mit abgetrenntem Dusch-, Toiletten- und Ablagebereich auszuweichen, welches rund um die Uhr bewacht wird.</p>
<p>Fazit: Wer ein einzigartiges Festival mit verdammt abwechslungsreichem, extremem Line-Up in einer epischen Location unter 20.000 Gleichgesinnten erleben möchte &#8211; der sollte dieses Jahr auf jeden Fall zum BRUTAL ASSAULT fahren.</p>
<em >Alle weiteren Informationen gibt es hier: <a href="http://www.brutalassault.de">www.brutalassault.de</a></em>
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