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	<title>father shadow Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>father shadow Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>THE UNGUIDED &#8211; Papa Schatten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 05:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[father shadow]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[THE UNGUIDED]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Du hast doch'n Schatten" ... so oder so ähnlich klang es wohl in der Familie der Band THE UNGUIDED. </p>
<p>Was uns die Napalm-Records-Katze da wieder vor die Tür gelegt hat? Wir sagen es dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-unguided-father-shadow/">THE UNGUIDED &#8211; Papa Schatten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">The Unguided &#8211; &#8222;Father Shadow&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 09.10.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 59:25 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Napalm Records<br />
<strong>Genre:</strong> Melo-Death </div></div></div></p>
<p>Kennt ihr das? Man freut sich wochen- oder auch monatelang auf ein neues Album und wenn es dann draußen ist, scheint man unter einem Stein zu leben und verpasst es. Gut, das sind in meinem Fall jetzt zwar &#8222;nur&#8220; ein paar Tage, aber ich frage mich trotzdem wie das nun wieder passieren konnte?! Es dreht sich um &#8222;Father Shadow&#8220;, dem frischen Langspieler der Schweden von <strong>THE UNGUIDED</strong>. Möglicherweise liegt es daran, dass ich mich ja sonst in anderen, musikalischen Gefilden herumtreibe. Aber der (Modern) Melo-Death ist so eine Sache, um die ich eigentlich keinen Bogen machen kann. Besonders nicht bei dieser Kombo. Egal, entschuldigt bitte meine dezente Verspätung, umso interessierter bin ich jetzt am Album.&nbsp;</p>
<h4>FREUNDSCHAFT OHNE SCHATTEN</h4>
<p>Drei Jahre liegt das erste Werk mit der neuen Stimme von <strong>Jonathan</strong> &#8222;And The Battle Royale&#8220; nun schon zurück und ich höre es immernoch sehr gern. Ich war auch <a href="https://silence-magazin.de/the-unguided-auf-die-naechste-stufe">damals</a> schon recht begeistert von der Entwicklung und bin sehr gespannt, ob das noch einmal gesteigert werden kann. Bereits vor einem Jahr haben die Schweden mit der &#8222;Royalgatory&#8220; EP nachgelegt und 2 Songs abgeliefert, die<strong> mindestens</strong> genauso überzeugend waren. Dieses Jahr folgte dann mit<em> &#8222;Crown Prince Syndrome&#8220;</em> der erste Vorbote zum neuen Album, inklusive <strong>Musikvideo</strong> mit Cameo-Auftritten von <strong>Roland</strong> (ehem. Gesang) und <strong>Henric </strong>(Bass). Letzterer hat in dieser Zeit nämlich leider auch die Band verlassen. Allerdings finde ich es wirklich schön, welch <strong>freundschaftliches</strong> Band die Mitglieder verbindet, denn genau das sieht man besonders gut in besagtem Video:&nbsp;</p>
<p><iframe title="THE UNGUIDED - Crown Prince Syndrome (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/m1i0loc2pjs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>THE VOICES OF SWEDEN</h4>
<p>Eine Band, die untereinander so gut <strong>harmoniert</strong>, auch mit ehemaligen Mitgliedern, arbeitet natürlich auf einem Niveau, das man am Sound und dem Songwriting hören kann. Das wurde bis zum Relaese von &#8222;Father Shadow&#8220; noch mit 2 weiteren Songs demonstriert. <em>&#8222;Never Yield&#8220;</em> und <em>&#8222;Stand Alone Complex&#8220;</em> bekamen <strong>Lyric-Videos</strong> spendiert und dienten als weitere Appetithappen. Und Appetit haben beide Singles durchaus gemacht! Wie schlagen sich also die verbleibenden Tracks?&nbsp;</p>
<p>Zunächst einmal muss ich absolut lobend erwähnen, dass das Album eine Spielzeit von knapp<strong> einer Stunde</strong> hat. Sowas findet man irgendwie nicht mehr so häufig. Ein anderes Album, das ich momentan sehr gern höre, schafft es mit mehr Songs auf wesentlich weniger Zeit. Aber das nur mal am Rande. Musiklisch gibt es genau das, was ich an <strong>THE UNGUIDED</strong> und dem Genre als solches so schätze: Feinste <strong>Ohrwurm-Melodien</strong>, gepaart mit technisch <strong>ausgereifter Spielweise</strong>, gewürzt mit <strong>Synthiesounds</strong>, die meine irgendwo vergrabene Electro-Seele vor Freude jauchzen lassen. Und wieder ist es ein <strong>ruhiger</strong> Song, der mich am meisten begeistert. <em>&#8222;Where Love Comes To Die&#8220;</em> ist mein persönliches Highlight des Albums! Hier wird noch einmal deutlich, welche Qualitäten <strong>Jonathan</strong> am Mikro hat. Auch kann ich hier von einer weiteren<strong> Steigerung</strong> seiner Leistung sprechen. Gerade der Wechsel mit <strong>Richard</strong> steht der Band vorzüglich zu Gesicht und lässt für mich persönlich endgütltig keinen Grund mehr, den &#8222;alten Zeiten&#8220; nachzutrauern.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-36346 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/The-Unguided-2020-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/The-Unguided-2020-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/The-Unguided-2020-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/The-Unguided-2020-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/The-Unguided-2020-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/The-Unguided-2020.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Als weiteres <strong>Schmankerl</strong> möchte ich noch <em>&#8222;Breach&#8220;</em> erwähnen, welches eine herrlich <strong>verspielte Melodie</strong> hat und damit wirklich im Ohr kleben bleibt. Auch wenn ich zugeben muss, dass mir auf dem Vorgänger ein paar Songs mehr hängen geblieben sind, so wirkt &#8222;Father Shadow&#8220; perfekt <strong>ausbalanciert</strong> und ausgereift. Besonders das <strong>Mastering</strong> ist über jeden Zweifel erhaben. Abgerundet wird das Album von den beiden Songs der oben genannten <strong>EP</strong>, und als besonderen Leckerbissen und Hommage an frühe Tage gibt es noch <strong>3 Coversongs</strong> (kann man das in dem Fall eigentlich so nennen?) der Vorgängerband<strong> SONIC SYNDICATE</strong>, von denen <em>&#8222;Denied&#8220;</em> für mich die Kirsche auf der Sahne darstellt. Die Nummer war mein <strong>Liebling</strong> seinerzeit. Geändert hat man an den Songs quasi nichts, sie wurden nur eben an <strong>THE UNGUIDED</strong> angepasst. Kann ich mich sehr gut mit anfreunden. <strong>Tack!&nbsp;</strong></p>
<p>Eine Sache noch zum Schluss: Was ich abseits der Musik auch bei allen Veröffentlichungen der Band klasse finde, sind die<strong> Artworks</strong>. Jedes für sich ist ein kleines <strong>Kunstwerk</strong>. Auch dieses ist wieder ein Augenschmeichler!&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.the-unguided.com/">www.the-unguided.com</a></p>
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