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	<title>female Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>female Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Ein besseres ARCH ENEMY aus Frankreich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 07:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AEPHANEMER &#8211; Memento Mori Veröffentlichungsdatum: 16.09.2016 Dauer: 53:35 min Label: Primeval Records Bei AEPHANEMER aus Frankreich geht es ordentlich zur Sache und die Synths tragen die typischen, genre-bekannten Songstrukturen. Man wird an jede Band, die man aus der Richtung schon mal gehört hat, erinnert. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AEPHANEMER</strong> &#8211; Memento Mori<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.09.2016<br />
Dauer: 53:35 min<br />
Label: Primeval Records</p>
<p>Bei <strong>AEPHANEMER</strong> aus Frankreich geht es ordentlich zur Sache und die Synths tragen die typischen, genre-bekannten Songstrukturen. Man wird an jede Band, die man aus der Richtung schon mal gehört hat, erinnert.<br />
Aber fällt uns nicht etwas auf? Eine Frau ist bei einer Melodic Death-Metal für das passende Geschrei verantwortlich? Da denkt man doch sofort an die Sex-sells-Sensation namens <strong>ARCH ENEMY</strong>, bei denen gibt es sogar oft genug ein neues Pin-Up-Girl für die Fans. Abwechslung beim Aussehen gehört also zur Verkaufsstrategie. Musikalisch vermisse ich diese Abwechslung bei Melodic-Death-Metal generell, und auch bei diesem Album hier, viel zu oft. Und damit ihr mich für diesen Einstieg erst recht hängen könnt: Ja, ich finde es gut, wenn Bands sich entwickeln &#8211; und dazu zählen auch <strong>IN FLAMES</strong>, bei denen ja schon seit einigen Alben klar war, dass der Sänger keine qualitativ hochwertigen Screams mehr hin bekommt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-6214 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0-1024x683.jpg" width="635" height="423" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/0.jpg 1450w" sizes="(max-width: 635px) 100vw, 635px" /></p>
<p>Denn wenn es wieder- und überholt klingt, dann hilft nur eins: Richtig gut darin zu sein, was man macht. Und das können <strong>AEPHANEMER</strong>! Obwohl ich immer noch die Abwechslung vermisse, macht es mir trotzdem Spaß, dieses Album durchzuhören. Die lyrischen Momente sind für Fans des Genres zwar eine alte Leier, aber ich hatte echt Schlimmeres erwartet. Vertont wurden die Texte, wie gesagt, von einer Frau und die unpolierten Screams hören sich teils gut teils schlecht an. Das geht sogar so weit, dass ich zum Gesang keine einheitliche Aussage machen kann. Zu 50 Prozent finde ich ihn schlecht und zu 50 Prozent angebracht. Vergleiche wie <strong>INSOMNIUM</strong> oder <strong>AMON AMARTH</strong> fallen mir ein, denn da wirkt der Gesang ähnlich auf mich. Aber das gilt wahrscheinlich für ungefähr 99 Prozent der erfolgreichen Melodic-Death-Metal-Bands.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6220 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/logo_black_2000x525-1024x269.png" width="366" height="96" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/logo_black_2000x525-1024x269.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/logo_black_2000x525-300x79.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/logo_black_2000x525-750x197.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/logo_black_2000x525.png 2000w" sizes="(max-width: 366px) 100vw, 366px" /></p>
<p>Nichtsdestotrotz gefällt mir die instrumentale Begleitung auf dem Album. Talent sowie musikalisches Können sind eindeutig vorhanden. Dennoch muss ich leider anmerken, dass die Länge des Albums etwas an mir zehrt, denn derartig ausgedehnte Kompositionen halte ich in diesem Genre nicht so leicht wie z.Bsp. im Black oder Progressive Metal aus. Denn irgendwann ist bei jeder Synth-Spur mal die Luft raus. Zum Glück beschränkte man sich auf 10 Songs , weil eine höhere Anzahl bei der selben Dauer wohl noch eintöniger und länger wirken würde.<br />
Aber wir wollen nicht abschweifen und stattdessen den Franzosen ein Kompliment machen. Der Sound und die Gitarrenarbeit gefallen mir nämlich außerordentlich gut. Nicht nur die Gitarren, sondern auch die Keyboard-Lines klingen gut abgemischt, beide tragen die Songs. Eine so gute Produktion, wie die auf &#8222;Memento Mori&#8220;, hatte ich aber bereits nach dem Betrachten des verspielten Albumcovers erwartet.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6188 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Aephanemer-Memento-Mori-cover-1024x908.jpg" width="476" height="422" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Aephanemer-Memento-Mori-cover-1024x908.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Aephanemer-Memento-Mori-cover-300x266.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Aephanemer-Memento-Mori-cover-750x665.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Aephanemer-Memento-Mori-cover.jpg 1250w" sizes="(max-width: 476px) 100vw, 476px" /></p>
<p>Diese Band kann also mit viel Professionalität bei ihrem Debüt-Album glänzen. Und hoffentlich hat diese Band noch eine glänzende Karriere vor sich. Abzüge in der B-Note gibt es aber bei dem schwachen Clean-Gesang auf Songs wie dem Titel-Track <em>&#8222;Memento Mori&#8220;.</em> Natürlich ist dieser nicht unterirdisch schlecht oder derartiges, dennoch vermag er mich nicht zu beeindrucken. Vergleiche mit anderen Bands aus diesem Genre könnte man viele treffen, da hier natürlich nichts neu erfunden wurde, aber das wäre wahrscheinlich eine zu lange Liste. Deswegen begrenze ich mich mal auf die offensichtlichsten Referenzen: <strong>MORS PRINCIPIUM EST</strong>, <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> und &#8211; des weiblichen Geschreis wegen &#8211; <strong>ARCH ENEMY</strong>.</p>
<blockquote><p>Wen diese Bands und der Melodic Death Metal &#8211; mit seinen theatralischen, fast schon erzwungen emotionalen Songs &#8211;  nicht abschrecken, der sollte definitiv in <strong>AEPHANEMER</strong> reinhören und könnte damit wahrscheinlich einen neuen Liebling entdecken.</p></blockquote>
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		<title>Musik mit oder ohne Eiern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HIGH FIGHTER &#8211; Scars &#38; Crosses Veröffentlichungsdatum: 10.06.2016 Dauer: 40:46 Min. Label: Svart Records “You looking for some heavy tunes, look no further, High Fighter brings it!!&#8220; JOHN GARCIA (KYUSS) Joa, man kann schon sagen, dass der alte Sandfresser Garcia es da ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HIGH FIGHTER</strong> &#8211; Scars &amp; Crosses<br />
Veröffentlichungsdatum: 10.06.2016<br />
Dauer: 40:46 Min.<br />
Label: Svart Records</p>
<blockquote><p>“You looking for some heavy tunes, look no further, High Fighter brings it!!&#8220; <strong>JOHN GARCIA (KYUSS)</strong></p></blockquote>
<p>Joa, man kann schon sagen, dass der alte Sandfresser Garcia es da so ziemlich genau auf den Punkt gebracht hat!</p>
<p>Mit ihrem ersten Full Length-Album haben es <strong>HIGH FIGHTER</strong> gleich geschafft mich zu begeistern! Nachdem ich die Band gefühlte 100 Mal gesehen, mich aber nie wirklich mit ihnen beschäftigt habe, wurde auch ich jetzt in ihren Bann gezogen. &#8222;Scars &amp; Crosses&#8220; punktet vor allem durch seine Vielfalt und Härte. Hier hat die Musik noch richtig <strong>Eier</strong>! Oder auch nicht? Galionsfigur der 5-köpfigen Truppe aus Hamburg ist nämlich Mona Miluski. Deswegen bin ich ein bisschen vorsichtig was &#8222;Eieraussagen&#8220; angeht. Trotzdem kann sich hier so manch ein <strong>Eierträger</strong> noch eine gute Scheibe von abschneiden.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_5017" aria-describedby="caption-attachment-5017" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5017" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/K1600_HighF_20160402S_227sw-200x300.jpg" alt="Rassig, wie ein Rottweiler" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/K1600_HighF_20160402S_227sw-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/K1600_HighF_20160402S_227sw-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/K1600_HighF_20160402S_227sw-750x1124.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/K1600_HighF_20160402S_227sw.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-5017" class="wp-caption-text">Rassig, wie ein Rottweiler</figcaption></figure>
<p>Man muss nur das knapp 1-minütige Intro abwarten, ehe man die volle Portion Sludge/Doom um die Ohren geschmettert bekommt. Bösartig klingende Gitarren und die teilweise schon bluesig klingende Stimme von Mona prägen den Opener <em>&#8222;A Silver Heart&#8220;</em>. Aber die Frontfrau zeigt sich nicht nur von ihrer zarten, liebevollen Seite. Nein, sie kann auch ganz anders. Ihre Screams lassen das Blut des Hörers in den Adern gefrieren. Die atmosphärischen Riffs, die teilweise auch von einer Black Metal-Kombo stammen könnten, tun ihr übriges zu der bitterbösen Stimmung.<br />
Schon nach dem ersten Titel ist mir klar, dass sich bei <strong>HIGH FIGHTER</strong> scheinbar einiges seit ihrer 2014er EP &#8222;The Goat Ritual&#8220; getan hat. Die Band wirkt wesentlich gefestigter und nicht mehr so berechenbar wie auf ihrer Debütveröffentlichung. Diesen Trend bestätigt auch <em>&#8222;Darkest Days</em><em>&#8222;</em>, welches passend zum Songtitel tatsächlich eine finstere Stimmung verbreitet.<br />
Das mit Abstand härteste Lied des Albums ist <em>&#8222;Blinders</em><em>&#8222;. </em>Kompromisslos von vorn bis hinten und mit einem Gesang ausgestattet, der einigen Melodeath-Bands aus der Patsche helfen würde. Wahnsinn, was Sängerin Mona hier aus ihrem Körper rausholt. Hätte ich so eine Stimme, müsste ich wahrscheinlich nicht mehr hier sitzen und die Tastatur meines ohnehin schon sehr in die Jahre gekommenen PCs vergewaltigen, sondern wäre auf den großen Bühnen dieser Welt unterwegs. Naja, man wird ja wohl noch träumen dürfen&#8230;<br />
Mit <em>&#8222;Gods</em><em>&#8222;</em> trichtern einem <strong>HIGH FIGHTER</strong> eine wahrlich göttliche Doomwalze in die Gehörgänge, ehe <em>&#8222;Down To The Sky</em><em>&#8222;</em> langsam das Ende des Albums einleitet. Letzteres erzeugt eine wunderbare Atmosphäre, ohne dabei auch nur im Ansatz langweilig zu werden. Im Moment habe ich ein ziemliches Problem mit Bands, die auf Teufel komm raus versuchen, ihre Werke &#8222;atmosphärisch&#8220; klingen zu lassen, sich dabei aber meist nur in der absoluten Eintönigkeit verlieren. Diese Gefahr besteht hier definitiv nicht, was mich auch zum Schlusspunkt der Platte bringt: dem Titeltrack <em>&#8222;Scars &amp; Crosses&#8220;</em>. Mit diesem Song hinterlassen die Hanseaten nichts als Zerstörung. Heftiges Sludge-Geballer vereint mit einer Prise Hardcore Punk lassen keine Gefangenen zurück! Antesten? Bitte schön:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3mVD5kl42QI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.highfighter.de/news" target="_blank">Website</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/musik-mit-oder-ohne-eiern/">Musik mit oder ohne Eiern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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