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	<title>Final Fantasy Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Final Fantasy Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SILENCE-SCHATZSUCHE #3: TELL YOU WHAT NOW – FAILSAFE: ENTROPY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2018 07:59:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir erzählen euch mal was... oder auf Englisch: TELL YOU WHAT NOW.<br />
Unser Tipp in der diesmaligen Schatzsuche#3<br />
Eine Band mit Gaminghintergrund kann so falsch nicht sein - und was noch alles dahintersteckt sagen wir euch jetzt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-schatzsuche-3-tell-you-what-now-failsafe-entropy/">SILENCE-SCHATZSUCHE #3: TELL YOU WHAT NOW – FAILSAFE: ENTROPY</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Manche Metal-Alben sind nicht wie andere. In einem riesigen, unübersichtlichen Haufen aus mediokren bis akzeptablen Werken kommt es manchmal vor, dass man auf die eine außergewöhnliche, leuchtende Perle stößt. Eine Kreation, die aus allen Perspektiven Perfektion ausstrahlt – und dabei oft von viel zu wenigen Menschen wahrgenommen wird. Kommt mit den Autoren des Silence-Magazins auf eine Suche nach der goldenen Nadel im stählernen Heuhaufen der Metal-Musik! Wir präsentieren euch hier unsere persönlichen Schätze – Alben, die für uns die einen unter Tausenden darstellen, und die wir mit euch, liebe Leser, gerne teilen möchten. Auf zur SILENCE-Schatzsuche!</em></p>
<p><strong>TELL YOU WHAT NOW</strong>, der Bandname an sich ist ja schon außergewöhnlich. Viel interessanter ist für mich aber auch, wie ich auf die Herren aus Berlin gestoßen bin. Neben dem ganzen Musikkrempel, den ich so permanent um mich habe, bin ich auch oft&#8230; nein, sehr oft&#8230; ok, nahezu täglich auf Youtube unterwegs. Jetzt könnt ihr euch sicher auch schon denken, wie ich auf <em>Silence</em> aufmerksam wurde, aber darum geht&#8217;s hier nicht. Wer sich etwas mit Gaming und Youtube Deutschland beschäftigt, ist sicher schonmal über einen gewissen <strong>Frodo</strong> gestolpert, bekannt u.A. durch den <a href="https://www.youtube.com/user/DoktorFroid" target="_blank" rel="noopener">Dr. Froid Kanal</a>. Irgendwo kam dann mal zur Sprache, dass dieser Frontmann einer Band ist. Also hab ich natürlich mal ein Ohr riskiert und war ziemlich überrascht, was da so zu hören war.&nbsp;</p>
<h3>VOM BILDSCHIRM IN DIE OHREN</h3>
<p>Das ist ja Metalcore! Aber irgendwie auch nicht. Also vom Aufbau schon, aber da sind doch Elemente drin, die ich zum Zeitpunkt des Entdeckens noch nicht wirklich zuordnen konnte. Mittlerweile weiß ich, dass das wohl <strong>Progressive</strong> ist. Aber jeder fängt mal an, nicht wahr? Ein bisschen <strong>Hardcore</strong> hat sich hier und da auch hinein verirrt. Das Album, welches ich als Erstes belauscht habe, nennt sich &#8222;Nuketown Adventures&#8220;. Na, bemerkt jemand schon etwas? Um dieses Album soll es hier aber nicht gehen, denn mit &#8222;Failsafe: Entropy&#8220; möchte ich euch gern das Werk von 2017 empfehlen. Ich werfe mal ein paar Songtitel in den Raum: <em>&#8222;Aerith&#8220;</em>, <em>&#8222;Jenova&#8220;</em>, <em>&#8222;Nibelheim&#8220;</em> oder <em>&#8222;Journey To Midgar&#8220;</em>.</p>
<p>Wem das jetzt vertraut vorkommt, cheers &#8211; ich bin auch Gamer. Für alle anderen zur Erklärung, diese Titel beziehen sich allesamt auf eines der einschlägigsten Games aller Zeiten: <strong>Final Fantasy 7</strong>. Nun geht es in den Songs aber nicht um das Spiel, sondern viel mehr werden die entsprechenden Themen als Grundlage genutzt, um sie in die Texte der Band clever einzubauen. Da besagtes Spiel durchaus einen ernsten Gedanken verfolgt, braucht ihr auch keine Sorge haben, dass<strong> TELL YOU WHAT NOW</strong> wie lustige Soundtracks klingen.&nbsp;</p>
<p>Natürlich bedient sich die Band nicht nur bei Games, das sind nur wiederkehrende <strong>Inspirationsquellen</strong>. Aber eben genau das finde ich so spannend. Wenn man selbst in der Materie steckt, macht das irgendwie einen <strong>ganz besonderen Charme</strong> aus. Klar, es gibt auch Bands, die sich speziell nur mit derartigen Themen beschäftigen, aber das ist eben meistens nicht diese Art von Musik. Ich will das hier aber nicht nur an die Kenner richten, sondern auch an alle, die etwas mit oben genannten Genres anfangen können. Denn mal ganz von meinem Bezug zur Band abgesehen, haben sie es wirklich verdient, noch ein bisschen Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich hab das Gefühl, dass da noch einiges möglich ist.&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iVBD6evCGMY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So, nun habt ihr vielleicht eine <strong>Neuentdeckung</strong> gemacht und nebenbei auch noch etwas über meine nerdige Seite erfahren. Worauf es mir musikalisch immer ankommt, habt ihr sicher schon in meinen Reviews mitbekommen. Und dass <strong>TYWN</strong> das auch prächtig beherrschen, könnt ihr mit einem Klick auf den Playknopf hier oben selbst herausfinden. Wer nun Gefallen gefunden hat, dem sei auch die gesamte Diskographie wärmstens empfohlen. Für mich stellt gerade &#8222;Failsafe: Entropy&#8220; ein absolutes Schätzchen meiner Sammlung dar. Und wem die Musik nicht zusagt, das Artwork ist doch <strong>großartig</strong>, oder? Zum Glück gibt es auch Youtuber, die nicht nur Plastikpop aus der Dose fabrizieren.&nbsp;</p>
<p>Lasst <strong>TELL YOU WHAT NOW</strong> doch ein Like da, falls ihr im <a href="https://de-de.facebook.com/tellyouwhatnow/" target="_blank" rel="noopener">Gesichtsbuch</a> aktiv seid.&nbsp;</p>
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		<title>Remaster – Hype, Fanservice oder Buhmann?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Call Of Duty]]></category>
		<category><![CDATA[Final Fantasy]]></category>
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		<category><![CDATA[Stratovarius]]></category>
		<category><![CDATA[W.A.S.P.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klassiker sind ein Verkaufsgarant, da müssen wir uns nichts vormachen. Neue Bands müssen mit der richtigen Werbung erst ins Rampenlicht gerückt werden, damit sich genug Alben absetzen und die Finanzen stimmen. Da ist es viel einfacher, auf bekannte Namen und vor ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klassiker sind ein Verkaufsgarant, da müssen wir uns nichts vormachen. Neue Bands müssen mit der richtigen Werbung erst ins Rampenlicht gerückt werden, damit sich genug Alben absetzen und die Finanzen stimmen. Da ist es viel einfacher, auf bekannte Namen und vor allem <strong>deren beliebteste Großtaten zu setzen</strong>. Ein paar kleine Anpassungen beim Sound, etwas Politur links und rechts und noch die beiden Bonustracks von der japanischen Edition draufgepackt, fertig ist die Neuauflage.</p>
<p>Unbedingt neu ist das Thema nicht wirklich, aber in letzter Zeit tauchen Reissues und Remaster irgendwelcher Klassiker in einer solchen Fülle auf, dass man schon von einem Phänomen sprechen kann. Einige Bands haben ja sogar angekündigt, ihre ganze Diskographie neu aufzulegen, <a href="http://www.stratovarius.com/pages/posts/destiny-and-visions-of-europe-reissues-143.php">so etwa die Finnen von <strong>STRATOVARIUS</strong></a>. Auch <strong>GAMMA RAY</strong> haben jüngst eine ganze Reihe Reissues ins Feld geschickt, und das geschnürte Paket ist in den meisten Fällen auch über jeden Zweifel erhaben: Bewährtes Material erstrahlt in neuem Glanz, dazu gibt es dann kleinere und größere Einblicke in den Liner-Notes sowie rares Material. Für Neueinsteiger eine gute Möglichkeit, um die Klassiker nachzuholen und sich an den <strong>meist aufwändigen neuen Aufmachungen zu erfreuen</strong>.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-13710 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/destiny2016.jpg" alt="destiny2016" height="759" width="782" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/destiny2016.jpg 782w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/destiny2016-300x291.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/destiny2016-750x728.jpg 750w" sizes="(max-width: 782px) 100vw, 782px" />
<p>So gesehen müsste eigentlich jeder ein Gewinner sein, schließlich scheint sich die Sache gut zu verkaufen, obendrein haben sich die Songs längst als Erfolgsgaranten erwiesen. Sogar die Ewiggestrigen kommen auf ihre Kosten, schließlich lassen sich viele Bands anlässlich solcher Veröffentlichungen dazu verlocken, <strong>mal wieder mehr olle Kamellen im Set unterzubringen</strong>.</p>
<h4>Plumpe Geldmache?</h4>
<p>Ankreiden kann man nun allerdings, dass es sich hierbei um eine <strong>faule Vorgehensweise</strong> handelt. Durchaus bieten diese Neuauflagen im Normalfall viel Inhalt für ein schmales Budget, denn&nbsp;üppige Booklets, hochwertige Aufmachungen und tonnenweise Bonusmaterial sind hier Usus. Die Band braucht sich da in der Regel nicht einmal wirklich anzustrengen. Hier wird ein neues Artwork in Auftrag gegeben, dort noch jemand mit dem neuen Mastering beauftragt, und die Liner-Notes sind auf der nächsten Busfahrt auch schnell geschrieben. <strong>Songwriting und Recording? Nicht nötig. Eine neue Abmischung? Eher die Ausnahme.</strong></p>
<p>Manche Kapellen legen sich bei ihren Neuauflagen natürlich richtig ins Zeug, da wollen wir mal nicht gleich alle über einen Kamm scheren. <strong>PAIN OF SALVATION</strong> haben sich bei der Neuauflage zu &#8222;Remedy Lane&#8220; einen komplett neuen Mix in den renommierten Fascination Street Studios geleistet und obendrein eine Live-Version des Albums dazugepackt, <strong>die sich als echter Mehrwert erweist</strong>. Gerade weil die Abmischung des Originals vielen Fans ein Dorn im Auge gewesen ist, wurde die Neuauflage mehr als wohlwollend aufgenommen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TnhNPM1A4t8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Einen Schritt weiter sind vor einer Weile <strong>SONATA ARCTICA </strong>gegangen, als diese ihr erstes Album komplett neu aufgenommen haben. Finanziell und zeitlich zweifellos ein deutlich aufwändigeres Unterfangen, das im Endeffekt zwar nicht überall auf Gegenliebe gestoßen ist, immerhin aber von Einsatz zeugt. <a href="https://demonszone.com/2017/01/23/w-a-s-p-re-idolized-uk-tour-and-re-recording-the-crimson-idol/">Ein ähnliches Vorgehen</a> haben nun <strong>W.A.S.P.</strong> mit ihrem Meisterwerk &#8222;The Crimson Idol&#8220; angekündigt – eine sichere Investition ist es allemal. <strong>Und spannender als ein stumpfes Remaster noch dazu.</strong></p>
<p>Das Phänomen beschränkt sich auch <strong>nicht allein auf die Musik</strong>. Gerade im Videospiel-Bereich sind Remaster in letzter Zeit ein viel diskutiertes Thema geworden. Statt eine richtige Neuauflage zu zimmern, wird da einfach fix die Auflösung angepasst, dann werden noch ein paar Komfortfeatures im Code untergebracht, und schon kann die Kasse klingeln. Dass der Plan aufgeht, lässt sich am Beispiel der <strong>FINAL FANTASY</strong>-Reihe ablesen, und auch etliche andere Serien präsentieren die Publikumslieblinge ein zweites Mal. Hallo <strong>CALL OF DUTY</strong>.</p>
<h4>Verschärfung bestehender Problematiken</h4>
<p>Der normale Konsument kauft natürlich das, was ihn anspricht. Geld ist hierbei aber auch ein Faktor, da nur die wenigsten von uns schwerreich sein dürften und sich <strong>nach Herzenslust der Gönnung hingeben können</strong>. Gehen wir nun einmal ganz unwissenschaftlich vor und behaupten einfach, dass die Käufer monatlich nur einen bestimmten Betrag für Musik ausgeben und darüber hinaus nichts mehr kaufen, auch wenn es sie interessiert.</p>
<p>Nun fließt also ein Teil des verfügbaren Geldes in Aufgewärmtes. Und das in einer Branche, deren Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage ohnehin schon <strong>mehr als gestört ist</strong>. Ein möglicher Effekt hiervon ist, dass noch weniger vom Kuchen für neue Bands übrig bleibt, sofern man diesen denn die gleiche Klientel unterstellt. Es ist schon länger der Fall, dass viel frisches Blut einen Platz für sich beanspruchen möchte, <strong>die Platzhirsche aber nach wie vor aktiv sind</strong>. Dies wird mit der aktuellen Schwemme aufgewärmter Klassiker noch einmal untermauert.</p>
<p>Im Endeffekt bestimmt aber ohnehin der Hörer, wohin die Reise geht. Wenn sich diese Neuauflagen wirklich gut verkaufen, dann besteht auch eine gewisse Nachfrage nach aufpolierten Klassikern. Ist es da richtig, <strong>tadelnd mit dem Finger zu wedeln</strong> und auf die Probleme der Branche zu verweisen? Immerhin darf doch jeder Hörer frei entscheiden, wofür er sein Geld ausgeben möchte. Genauso kann man es keiner Band verübeln, die eigene Vergangenheit noch einmal aufzuarbeiten und in ein schöneres Gewand zu kleiden.</p>
<p>Es wird auf jeden Fall interessant, den weiteren Verlauf hinsichtlich dieser Thematik zu beobachten. Möglicherweise handelt es sich ja auch nur um <strong>einen kleinen Hype</strong>, der uns in ein paar Jahren nur noch ein müdes Lächeln abringt. Nun wollen wir natürlich wissen, wie ihr zu diesem Thema steht! Willkommene Reise in die Vergangenheit oder lästige Erscheinung, die bald vorübergeht?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/remaster-hype-fanservice-oder-buhmann/">Remaster – Hype, Fanservice oder Buhmann?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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