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	<title>Five Finger Death Punch Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Five Finger Death Punch Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Vergessene Rockstars &#8211; live on stage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 09:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[dimebag darell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute geht es mal um etwas historisches: Pantera!<br />
Alte Männer &#038; alte Helden und dazu neue Ideen von Sebastian.<br />
Wie steht ihr zu der „alten Garde“?!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>So, mal alle Hände hoch &#8211; <strong>Rex Brown</strong>, wem sagt der Name was? <strong>KILL DEVIL HILL</strong> jemand? Nein? Mann ey, ihr Proleten!</p>
<p>Ok, mal zur Sache. <strong>Rex Brown</strong> hat natürlich eine sehr bewegte Vergangenheit, und jeder in unseren Reihen, der ein bisschen was auf sich hält, sollte ihn natürlich als den Bassisten von <strong>PANTERA</strong> kennen. Das ist quasi <strong>die</strong> wichtige Metalband aus den Neunziger Jahren. Nur, was ist heute? Von <strong>Phil Anselmo</strong> hört man ab und zu noch etwas, wenn er mit <strong>DOWN</strong> unterwegs ist (bei denen <strong>Brown</strong> ja eine Zeit lang noch mitgespielt hat), oder sich irgendwo fragwürdige Eskapaden auf der Bühne leistet (ob man das auf <strong>DOWN</strong> bezieht oder &#8222;nur&#8220; auf <strong>Anselmo</strong>s persönliches Verhalten, ist jedem selbst überlassen). <strong>Vinnie Paul Abbott</strong>, der Überschlagzeuger der ehemaligen Groovemetaler, ist mit seiner Band <strong>HELLYEAH</strong> on tour. Alle drei verbliebenen Mitglieder von <strong>PANTERA</strong> sind also noch in der Szene unterwegs.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/keZ-GsRRVlQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dennoch, so richtig im Gespräch scheinen ihre Projekte nicht mehr zu sein. Ob der Erfolg von <strong>PANTERA</strong> auch an der Zusammensetzung der Musiker gelegen haben mag, sei dahingestellt. Die Band kam bestimmt auch einfach zum richtigen Zeitpunkt und die vier Musiker haben begriffen, was in der Zeit in der Szene los war, und haben das gebracht, was nötig war, um neue Schübe und Einflüsse reinzubringen. Dafür wurden sie zu Stars, man erkannte sie überall auf der Straße. Das volle Programm quasi. Zu Recht.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-27041 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Pantera-emo_kill-24026468-800-524-300x197.png" alt="" height="197" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Pantera-emo_kill-24026468-800-524-300x197.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Pantera-emo_kill-24026468-800-524-750x491.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Pantera-emo_kill-24026468-800-524.png 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Dass <strong>Brown</strong>, <strong>Abbott</strong> und <strong>Anselmo</strong> heute teilweise gar nicht mehr miteinander reden, ist Schade. Aber letzten Endes etwas, was nur sie betrifft und womit auch nur sie selbst umgehen müssen. Dennoch scheint generell ihre Präsenz in der Szene gefühlt ziemlich nachgelassen zu haben. <strong>HELLYEAH</strong> waren zwischenzeitlich mit <strong>FIVE FINGER DEATH PUNCH</strong> auf Tour, und <strong>DOWN</strong> konnte man in jüngerer Vergangenheit auch mal auf dem <strong>SUMMERBREEZE</strong> oder dem <strong>Rock Hard Festival</strong> sehen. <strong>Rex Brown</strong> hat vor ein paar Jahren ein Buch veröffentlicht, in dem er seine Sicht über den Werdegang von <strong>PANTERA</strong>, deren Mitgliedern und Umfeld schildert. An sich eine interessante Lektüre. Aber auch &#8222;nur&#8220; eine Sicht unter mehreren. Korrekterweise müsste man in solchen Fällen die Erzählungen von soviel beteiligten Personen wie möglich einholen, und eigentlich ist das auch ein Thema für sich.</p>
<p>Worum es mir geht: manchmal scheint eine Band größer zu sein, als ihre Mitglieder. Klar, niemand kann die Fähigkeiten und Einflüsse von <strong>Dimebag Darell</strong> negieren. Dennoch war <strong>PANTERA</strong> ein Gemeinschaftsprojekt, welches nur durch den Einsatz und das Können aller vier Bandmitglieder zu der Band geworden ist, die sie zu ihren Hochzeiten war. Natürlich gehört Metal glücklicherweise auch nicht vorrangig zu den Musikgenres, die mehr vom roten Teppich und dem Herumreichen von Persönlichkeiten lebt, aber ich finde es doch auffällig und ein wenig Schade, wie sehr die verbliebenen Musiker dieser Band wieder ein Stück weit in der Versenkung verschwunden sind. Für viele sind <strong>PANTERA</strong> bis heute ein Identifikationsmerkmal. Es geht auch nicht darum, so eine Band um jeden Preis oben zu halten, sondern viel mehr darum, ein wenig den &#8222;Kontakt&#8220;, soweit möglich, zu solch prägenden Musikern nicht zu verlieren. Ihre musikalischen Werdegänge sind ja trotzdem noch interessant.</p>
<p><strong>KILL DEVIl HILL</strong> &#8211; <a href="https://killdevilhillmusic.com/">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/KillDevilHillMusic/">Facebook</a></p>
<p><strong>DOWN</strong> &#8211; <a href="http://www.down-nola.com/">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/down/">Facebook</a></p>
<p><strong>HELLYEAH</strong> &#8211; <a href="http://hellyeahband.com/">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/hellyeahband/">Facebook</a></p>
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		<title>Senf der Woche #8: KOMMA RUNTER!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bohren Und Der Club Of Gore]]></category>
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		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Trivium]]></category>
		<category><![CDATA[while she sleeps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-15744"></span><br />
Thema heute: Das innere Feuer mit Feuer bekämpfen oder es lieber verrauchen lassen&nbsp;&#8211; welche Musik bringt dich wieder runter, wenn du gerade voll im Aggro-Modus bist?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank"><strong>Jonas</strong></a>&nbsp;mit&nbsp;Jalapeño meint:</span></p>
<p>Kennst du diese Situation? Du sitzt im Bus, der sich plötzlich mit <strong>Schulkindern</strong> füllt. Mit einem verzweifelten Blick auf die Uhr stellst du fest, dass es ein Fehler war, die Überstunden am Freitag abzubauen, um früher nach Hause gehen zu können. Du zwängst dich an schätzungsweise <strong>einhundert kleinen Trend-verseuchten Longshirt-Kindern</strong> vorbei und kannst erst aufatmen, als du endlich an der Tür angekommen bist. Bevor sich der letzte <strong>Assi in Adidas-Trainingsjacke</strong> vom Eingangsbereich entfernt hat, muss ein genervtes Räuspern her, was du selbst durch deine voll aufgedrehten Kopfhörer nicht hören kannst.</p>
<p>Wie komme ich nach sowas wieder runter? Erst brauche ich eine ordentliche Portion Riffage, um auch den letzten verstörten Blick der eindeutig <strong>erzkonservativen Kirchenomas</strong> im Bus zu vergessen. Diese Aufgabe erledigen <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> mit <em>&#8222;Be(lie)ve&#8220;</em>, <em>&#8222;Love At War&#8220;</em>, <em>&#8222;Hearts Aside Our Horses&#8220;</em> und <em>&#8222;Life In Tension&#8220;</em>. Letzteres enthält den passenden Text: &#8222;Hope you know, hope you know, this music is our therapy&#8220;. Danach gebe ich mir <strong>CATTLE DECAPITATION</strong>, um mich daran zu erinnern, dass nicht die gesamte Menscheit dumm und egoistisch ist. &#8222;How can you look me in the eyes and tell me you&#8217;re proud of what you&#8217;ve done within this life?&#8220; (<em>&#8222;Not Suitable For Life&#8220;</em>), summe ich in mich hinein, bevor ich ins traute Heim trete. Dort erledigen <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong> auf dem Plattenteller den Rest meiner Therapie.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha/" target="_blank"><strong>Sascha</strong></a><strong>&nbsp;</strong>extra scharf&nbsp;meint:</span></p>
<p>Wenn ich einmal richtig schlechte Laune habe und&nbsp; ziemlich im Aggro-Modus bin, gibt es im Regelfall zwei Devisen, wie ich mich mit Musik wieder runterbringen kann. Die ruhigere Variante ist mit melancholischem, ruhigen Melodeath à la <strong>INSOMNIUM</strong>. Dabei kann ich mich gern ins Bett legen, und mir einen Song wie <em>&#8222;While We Sleep&#8220;</em>, <em>&#8222;The Promethean Song&#8220;</em> oder <em>&#8222;One For Sorrow&#8220;</em> reinhauen. Das kann teilweise eine echt <strong>meditative Wirkung</strong> haben. Die Jungs können aber auch härtere Sachen, wie zum Beispiel <em>&#8222;Ephemeral&#8220;</em>, der dann eher zu meiner zweiten Kategorie passt.</p>
<p>Diese ist nämlich die altbekannte Aggro-Variante. Wenn ich wütend bin, brauche ich manchmal eben auch <strong>treibende Musik</strong> – und ich denke, das geht nicht nur mir so. Da kann ich mich auch gerne mal über <strong>FIVE FINGER DEATH PUNCH </strong>(vor allem ihre ersten beiden Alben) und <strong>DEVIL YOU KNOW </strong>freuen. Oder wie wäre es mit ein paar Songs von <strong>TRIVIUM</strong>? Wichtig ist nur, dass es fetzt. (Naja gut, außer Grindcore vielleicht. Damit kann ich echt nichts anfangen!)</p>
<p>Es muss also nicht immer Musik sein, die einen drauf vorbereitet, jemandem gleich eine reinzuhauen, sein Schlafzimmer zu zerlegen oder seinen Teddy gegen die Wand zu schmeißen. Manchmal kann ich mich auch<strong> mit ruhigeren Tönen runterbringen</strong>, aber manchmal braucht es eben auch <strong>Aggro-Mucke zur Aggro-Stimmung</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank"><b>Robert</b></a>&nbsp;al arrabiata meint:</span></p>
<p>Wenn der Puls auf 180.000 ist, die Pumpe geht und ich so richtig angepisst bin, dann hilfts mir oftmals, <strong>Feuer mit Feuer zu bekämpfen</strong>. Obwohl diese Platten in den Diskographien der jeweiligen Bands wohl ziemlich geächtet sind, greife ich häufig zu &#8222;St. Anger&#8220; oder &#8222;God Hates Us All&#8220;. Man kann besonders über erstere viel Negatives sagen. Was für mich aber außer Frage steht, ist, dass ich selten eine so ehrlich abgefuckte und ungeschönt aggressive Platte gehört hab. <strong>Kathartisch</strong>.</p>
<p>Wenns ruhigere Töne sein sollen, um die Seele noch mehr baumeln zu lassen, als zu &#8222;St. Anger&#8220;, dann greife ich zu <strong>BOHREN UND DER CLUB OF GORE</strong>. Wie soll man noch gestresst sein, wenn hier <strong>nur 15 bpm laufen</strong>? Mein Favorit &#8222;Sunset Mission&#8220; ist außerdem der <strong>perfekte</strong> <strong>Soundtrack zu nächtlichen Autofahrten im Regen</strong>. Tempoüberschreitung ausgeschlossen.</p>
<p>Darüber hinaus gehen auch Soundtracks immer. Favoriten hierbei: <strong>MICHAEL MCCANN</strong>, <strong>ELENI KARAINDROU</strong>, <strong>HANS ZIMMER</strong>, <strong>DAFT PUNK</strong> und <strong>CLINT MANSELL</strong>. Wenn auch das nicht hilft, dann kommt sogar melancholische, vorwiegend skandinavische Popmusik zum Einsatz. <strong>JENNIE ABRAHAMSON</strong>, <strong>ANE BRUN</strong>, <strong>LONDON GRAMMAR</strong> und <strong>AGNES OBEL</strong> sind hier nur einige Namen.</p>
<p>Besondere Nennungen: <strong>PETER FOX</strong>, <strong>PETER GABRIEL</strong>, <strong>LES DISCRETS</strong>, <strong>KAUAN</strong>, <strong>NEST</strong>, <strong>R.O.M.E.</strong>, <strong>PINK FLOYD</strong>, <strong>SWANS</strong>, <strong>MY SLEEPING KARMA</strong>, <strong>TOUNDRA</strong> und sicher noch hunderte mehr &#8230;</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>WITH FULL FORCE 2016 &#8211; Festivalbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[FeeLikes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 05:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
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		<category><![CDATA[With Full Force]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer, Sonne und gute Laune &#8211; ja, mein Sommerurlaub stand mal wieder an. Doch nein, es ging nicht nach Malle oder irgendeinem anderen Postkarten-Strand. Um ehrlich zu sein, ist es das genaue Gegenteil davon. Dreckig, laut, ein Großteil der Leute ist ständig ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sommer, Sonne und gute Laune &#8211; ja, mein Sommerurlaub stand mal wieder an. Doch nein, es ging nicht nach Malle oder irgendeinem anderen Postkarten-Strand. Um ehrlich zu sein, ist es das genaue Gegenteil davon. Dreckig, laut, ein Großteil der Leute ist ständig besoffen und für Heuschnupfen-Opfer wie mich der absolute Albtraum. Schauplatz: Ein karger Acker zwischen Mini-Flugplatz und Baggersee, im noch viel kargeren Roitzschjora bei Löbnitz. Hier wird nun das inzwischen 23 Jahre alte <strong>WITH FULL FORCE FESTIVAL</strong> abgehalten und mich zieht es schon das 8. Mal hin.</p>
<p>Auf dem Gelände angekommen wird das Auto erst mal zur ultimativen Koje umgebaut. Sollte es euer Wagen hergeben, hier die Anleitung: Rückbänke umklappen, Vordersitze so weit es geht nach vorn schieben und die Rückenlehnen bis zum Anschlag nach hinten. Im Idealfall ergibt das eine mehr oder weniger ebene Fläche, jedoch gut genug um eine Luftmatratze zu deponieren. Jetzt der Clou: alle Fenster mit einer Rettungsdecke (der silbernen Seite nach außen) abkleben. Voila! Der Innenraum heizt sich tagsüber nicht so stark auf wie gewohnt und erst recht nicht so heftig wie in einem Zelt. Und wenn ihr nichts habt um eure Getränke zu kühlen, einfach ab damit in den Fußraum zum Aufbewahren, dann werden diese zumindest nicht brühend warm. Aber genug der Camping-Tipps. Während sich der Pöbel Abends im Partyzelt schon mal den ersten Kater antrainierte, begebe ich mich um 2 Uhr dann doch lieber ins Bett. Denn, oh Wunder, am nächsten Morgen ballert der Planet von oben schon wieder so stark, dass ab 8 Uhr kein schlafen mehr möglich war. Hätte ich jetzt einen Kater wäre ich ganz schön im Arsch.</p>
<h3>FREITAG</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4114" aria-describedby="caption-attachment-4114" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.impericon.com/de"><img decoding="async" class="wp-image-4114 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-300x200.jpg" alt="With Full Force Crowd" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4114" class="wp-caption-text">CROWD | Foto: Michael Bomke</figcaption></figure>
<p>Ich bin noch keine 20 Stunden hier und fühle mich schon als hätte ich im Dreck geschlafen. Für Körperhygiene war zum Glück noch reichlich Zeit bevor <strong>NORMA JEAN</strong> um 13:45 Uhr das Festival einläuten sollten. Und das taten sie, die nicht mehr ganz so jungen Herren sprangen kreuz und quer über die Bühne, wie es heute manche Band in ihren goldenen 20ern nicht mehr hinbekäme. Endlich, ich bin in Festivallaune. Nun aber erst mal eine Runde durch die Fressbuden und Einkaufsläden ziehen. Das Impericon-Zelt ist wie immer überfüllt und die Verköstigungen sind die selben wie in den letzten Jahren.</p>
<p>Ein wenig später stand mein erstes Interview mit den Jungs von <strong>GROOVENOM </strong>aus Dresden an, welche sich beim Online-Bandvoting einen Slot auf der <strong>Hammer-Stage</strong> ergattern konnten. Aber dazu dann später mehr. Apropo&#8230;die <strong>Hammer-Stage</strong>. Zum ersten Mal gab es ja eine 3. Bühne. Jetzt mal ehrlich, da wird dem Zuschauer im hintersten Winkel des Festivalgeländes eine winzige Bühne mit eher unterdurchschnittlichem Sound hingeklatscht, dann noch mit dem Namen eines größeren Magazins versehen und das soll dann geil sein? Ich weiß nicht, ich jedenfalls hatte nach 2 Abstechern genug von dieser Bühne. Der Sound war wirklich furchtbar wenn man sich nicht direkt parallel zur Bühne hinstellte. Ein paar Quadratmeter mehr Platz für die Musiker und eine etwas bessere Anlage hätten hier echt schon Wunder bewirkt.</p>
<p>Nun ja, der Abend rückte näher und ich musste mir irgendwie dieses Trauerspiel um <strong>Chris Barnes</strong> antun, ich habe immer noch die <strong>SIX FEET UNDER</strong> DVD vom Full Force 2004 und gucke sie gerne. Doch was die Jungs an dem Tag fabrizierten war jämmerlich. Nicht nur, dass ausschließlich Material von den Gaveyard Classics Cover Alben gespielt wurde, nein, es war auch einfach nicht tight. Langsam wurde es Zeit für den ersten Headliner: <strong>SLAYER</strong>. Stammgäste des Festivals trifft es auch ganz gut, ich frage mich echt wie lange das <strong>WFF</strong> diese Kombo noch auf ihre Bühne lassen will, langsam is echt mal gut. Zumindest hab ich meine 3 Lieblingssongs gehört. Naja, zum Glück gibt es ja noch die <strong>Knüppelnacht</strong>! <strong>INQUISITION</strong> bolzen sich mitten in der Nacht ihre Gliedmaßen wund, doch bei einem Blick zur Bühne wurde ich stutzig. Das sind nur 2 Leute? Aus der Anlage hört man eine fette Black-Metal Kombo die aber nur aus 2 Leuten besteht? Entweder haben die beiden gute Techniker oder hier wurde viel mit Backingtracks gearbeitet. Nach <strong>VADER</strong> wurde ich dann aber doch zu müde und machte mich mit einem Gute-Nacht-Bier in Richtung Auto-Bett.</p>
<h3>SAMSTAG</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4111" aria-describedby="caption-attachment-4111" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.impericon.com/de"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4111 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-300x200.jpg" alt="August Burns Red" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4111" class="wp-caption-text">AUGUST BURNS RED | Foto: Michael Bomke</figcaption></figure>
<p>Am Samstag konnte man durchaus etwas länger schlafen, denn Dank Abwesenheit der Sonne und Regen, blieb einem auch nicht mehr viel übrig. Das Wetter wurde auch partout nicht besser. Kurz bevor <strong>ANNISOKAY</strong> in der <strong>Hardbowl</strong> den Tag eröffneten, hörte es erst auf mit dem nicht so fröhlichen Geplätscher. Allerdings blieb es stets ungewiss ob es nicht gleich wieder beginnen würde. Doch die Jungs ließen sich davon nicht abschrecken. Die Zeltbühne füllte sich rasant und die Band gab in ihren 30 Minuten alles bis hin zur Wall of Death. Gleich im Anschluss betraten <strong>MONUMENTS</strong> aus London die Bühne und bolzten sich durchs Zelt und der charismatische Sänger hat bisher als einziger Musiker dieses Wochenendes einen positiven und bleibenden Eindruck hinterlassen. Währenddessen wurde es auf der <strong>Mainstage</strong> etwas bunt. <strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</strong> brachten die Leute ordentlich in Tanzlaune. Ich muss sagen, dass es auf der großen Bühne besser funktioniert hat, als ich es erwartet hätte. Respekt!</p>
<p>Danach spulten <strong>EKTOMORF</strong> ihre Show im Eiltempo ab und irgendwie hatte ich die Ungarn besser in Erinnerung. Bei <strong>BEHEMOTH</strong> war ich leider auch etwas ernüchtert. Die schöne Bühnendeko von vor 2 Jahren fehlte komplett, bis auf das Backdrop. Aber dafür hat musikalisch alles gepasst: solides Set, guter Sound, weiter so. Zwischendrin hab ich auch <strong>RISE OF THE NORTHSTAR</strong> nochmal kurz meine Aufmerksamkeit gewidmet. Fetter Sound: Check! Sänger der live null so klingt wie auf Platte: Check! Brutaler Moshpit: Check! Und wieder weg. Bei <strong>HATEBREED</strong> wollte der Funken auch nicht so recht überspringen, <strong>Jamey Jastas</strong> Stimme wirkt inzwischen recht müde und so richtig Spaß machten nicht einmal mehr die Klassiker. Da nun alle dem Fußballfieber verfielen, nutzte ich die Gelegenheit um in Ruhe ohne Wartezeit duschen zu gehen und dann gemütlich zu <strong>AMON AMARTH</strong> zu watscheln. Denkste! Verlängerung. Elfmeterschießen. Man könnte meinen, unsere Nationalmannschaft hat alles daran gesetzt die Schweden heute nicht mehr spielen zu lassen.</p>
<p>Um ca. 23:45 Uhr war es dann doch so weit. Ein unglaublich fetter Sound konnte mich auch über die Tatsache hinwegtrösten, dass es das Bühnenbild vom vorletzten Jahr ist. Und jedes Mal wenn ich die Wikinger da oben stehen sehe, frage ich mich warum ich immer noch kein Methorn habe. Noch vorm Ende des Sets, nach Guardians of Asgard, begab ich mich zur Hardbowl in der Hoffnung dass hier auch nach hinten geschoben wurde und ich noch etwas von <strong>THE BROWNING</strong> mitbekam. Und tatsächlich, die Jungs aus Kansas hatten erst angefangen. Wer also auf 90er Jahre Eurodance und Moshparts steht, kommt hier absolut auf seine Kosten. Jedoch verblasste ihr Auftritt in meinen Augen, angesichts der Tatsache dass ich gerade von <strong>AMON AMARTH</strong> kam und hier beim Sound einfach Welten dazwischen lagen. Bei <strong>CYPECORE</strong> habe ich dann aber kapituliert. Ich konnte die Band in ihren selbstgemachten Borg-Kostümen einfach nicht ernst nehmen, auch wenn das was da aus den Lautsprechern kam gar nicht so verkehrt klang.</p>
<h3>SONNTAG</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4112" aria-describedby="caption-attachment-4112" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.impericon.com/de"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4112 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-300x200.jpg" alt="Lionheart" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4112" class="wp-caption-text">LIONHEART | Foto: Michael Bomke</figcaption></figure>
<p>Der letzte Tag begann zum Glück mit etwas besserem Wetter und nachdem ich gekonnt <strong>TO THE RATS AND WOLF</strong> verpasst hatte, startete ich mit <strong>BEARTOOTH</strong> in den Tag. Die Band um den alten <strong>ATTACK ATTACK</strong>-Sänger machte einen soliden Eindruck aber hatte mich leider auch nicht vom Hocker reißen können. Ich weiß zwar nicht mehr wie ich es geschafft habe <strong>BURY TOMMOROW</strong> zu verpassen, da ich mich eigentlich darauf gefreut hatte, aber mit der Show von <strong>LIONHEART</strong> war das schnell vergessen. Etwas traurig war jedoch der Umstand, dass es ihre einzige Show beim <strong>WITH FULL FORCE</strong> sein würde, da sich die Californier nach den noch verbleibenden Shows trennen werden (wir berichteten). Kurz darauf betrat meine frühere Lieblings-Liveband die Mainstage: <strong>AUGUST BURNS RED</strong>. Leider war ich auch hier wieder sehr ernüchtert. Zu groß finde ich die Bühne für eine solche Band und auch konnte ich mich mit dem musikalischen Kurs der letzten Alben nicht so ganz anfreunden. Und noch bevor die Christ-Corer ihr Set durch hatten, begab ich mich lieber zurück zur Hardbowl und gab noch <strong>THY ART IS MURDER</strong> eine Chance. Mächtige Töne schellten durch meine Ohren, jedoch war die Band ohne ihren charmanten Sänger nicht dieselbe, so brutal sie es auch versuchten.</p>
<p>Ein Blick auf meinen Running-Order-Zettel verriet mir, dass es jetzt einfach an der Zeit war nach Hause zu fahren. Keine Band interessierte mich hier noch, außer vielleicht zu sehen wie sich <strong>VARG</strong> auf dieser Mini-Playbackshow-Bühne schlagen würden, aber dies hab ich mir einfach verkniffen. Irgendwie war das Festival dieses Mal eine kleine Enttäuschung und ich wollte mir einfach noch weitere ersparen. Darüber hinaus war ich auch einfach zu fertig von den ständigen Wetterwechseln.</p>
<p>Auf der Rückfahrt habe ich mich gefragt, mit was das <strong>WITH FULL FORCE</strong> nun diese massive Preiserhöhung rechtfertigt? Etwa für diese kleine zusätzliche 3. Bühne? Falls ja, dann baut entweder diese Bühne weiter aus oder verzichtet gänzlich darauf. Es ist ohnehin gemein sich als Zuschauer zwischen 3 Bands entscheiden zu müssen. Manchmal reicht es ja schon zwischen 2 Bühnen hin- und herzurennen. Investiert doch lieber mal in andere Acts die man nicht schon gefühlt 10 Mal bei euch gesehen hat. Ohne es böse zu meinen, aber ich bin froh das nächstes Jahr nicht wieder <strong>MOTORHEAD</strong> auf dem Line-up stehen wird. Doch ich bin sicher es wird vermutlich <strong>IN FLAMES, PARKWAY DRIVE, HEAVEN SHALL BURN</strong> sein oder irgendwas anderes das in den letzten 5 Jahren weit oben auf den Plakaten zu finden war. Jedenfalls einer der üblichen Verdächtigen. Und dann muss ich mich wirklich fragen: Hab ich da eigentlich noch Lust drauf?</p>
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		<title>Lohnt sich das With Full Force Festival?</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2016 12:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stellt euch vor, ihr befändet euch inmitten von Staub, sengender Hitze, lebloser Körper und Menschen die in Scharen zum Wasserloch wandern – was klingt als würde man sich mitten in der Handlung eines Mad Max Films befinden, sind eigentlich nur die Bedingungen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lohnt-sich-das-with-full-force-festival/">Lohnt sich das With Full Force Festival?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellt euch vor, ihr befändet euch inmitten von Staub, sengender Hitze, lebloser Körper und Menschen die in Scharen zum Wasserloch wandern – was klingt als würde man sich mitten in der Handlung eines <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mad_Max:_Fury_Road">Mad Max </a>Films befinden, sind eigentlich nur die Bedingungen mit denen ihr euch anfreunden müsst, wenn das <a href="http://withfullforce.de/index.php">WITH FULL FORCE FESTIVAL</a>&nbsp;auf eurem Plan steht.</strong></p>
<p>Nachdem letztes Jahr kurz vorm Sonntags Headliner <strong><a href="https://www.facebook.com/inflames/?fref=ts">IN FLAMES</a></strong>&nbsp;wegen eines Unwetters von apokalyptischen Ausmaßen das Festival abgebrochen wurde, geht das <strong><a href="https://www.facebook.com/WithFullForceSummerOpenAir/?fref=ts">WITH FULL FORCE</a></strong> dieses Jahr in die 23. Runde. Auch wenn die Schweden&nbsp;dieses Jahr scheinbar nicht dazu kommen, ihren verpassten Auftritt vom letzten Jahr nachzuholen, haben die Veranstalter trotzdem wieder ein abwechslungsreiches Line-Up für euch zusammengestellt.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3135 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/wff_lineup-214x300.jpg" alt="WFF-LINEUP" width="214" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/wff_lineup-214x300.jpg 214w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/wff_lineup.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px" />
<p>Ihr dürft euch auf Klassiker freuen wie unter anderem&nbsp;<strong><a style="font-weight: bold;" href="https://www.facebook.com/slayer/">SLAYER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/OfficialAmonAmarth/?fref=ts">AMON AMARTH</a> ⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/sixfeetunder/?fref=ts">SIX FEET UNDER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/WallsofJericho/?fref=ts">WALLS OF JERICHO</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/vader/?fref=ts">VADER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/LOTDOfficial/?fref=ts">LEGION OF THE DAMNED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/cocksparreruk/?fref=ts&amp;rf=110329428990125">COCK SPARRER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/EktomorfOfficial/?fref=ts">EKTOMORF</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/behemoth/?fref=ts">BEHEMOTH</a></strong>&nbsp;und <strong><a href="https://www.facebook.com/Trivium/?fref=ts">TRIVIUM</a>.</strong>&nbsp;Diese machen das Event für langjährige Besucher immer noch interessant genug, sofern man nicht der Meinung ist, man hat manche dieser Bands schon oft genug auf diesen Bühnen gesehen. Inzwischen&nbsp;wurde der Fokus des Festivals in den letzten Jahren deutlich&nbsp;mehr auf den Impericon-Konsumenten gelegt, mit dabei: <strong><a href="https://www.facebook.com/fivefingerdeathpunch/?fref=ts">FIVE FINGER DEATH PUNCH</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hatebreed/?fref=ts">HATEBREED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/architectsuk/?fref=ts">ARCHITECTS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/augustburnsred/?fref=ts">AUGUST BURNS RED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/annisokay/?fref=ts">ANNISOKAY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/BuryTomorrow/?fref=ts">BURY TOMORROW</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/breakdownofsanity/?fref=ts">BREAKDOWN OF SANITY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/lionheartca/?fref=ts">LIONHEART</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/thisismonuments/?fref=ts">MONUMENTS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/rotnsofficial/?fref=ts">RISE OF THE NORTHSTAR</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/STYGoc/?fref=ts">STICK TO YOUR GUNS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/theamityafflictionofficial/?fref=ts">THE AMITY AFFLICTION</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Strayfromthepath/?fref=ts">STRAY FROM THE PATH</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/TheBrowningOfficial/?fref=ts">THE BROWNING</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/thyartismurder/?fref=ts">THY ART IS MURDER</a></strong>&nbsp;und <strong><a href="https://www.facebook.com/WBTBWBofficial/?fref=ts">WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</a></strong>.<br />
Viel interessanter dürfte für einige Dauerbesucher allerdings das erstmalige Aufstellen einer 3. Stage sein, auf der 15 weitere Bands spielen dürfen, inklusive der 6 Gewinner eines Band-Votings, die sich nun einem größeren Publikum präsentieren dürfen. Auf der Metal-Hammer-Stage findet ihr: <strong><a href="https://www.facebook.com/thehirscheffekt/?fref=ts">THE HIRSCH EFFECT</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/VargOfficial/?fref=ts">VARG</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/unleashthesky/?fref=ts">UNLEASH THE SKY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/stepfatherfred/?fref=ts">STEPFATHER FRED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Raunchy-178505178340/?fref=ts">RAUNCHY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/SmokeTheSky/?fref=ts">SMOKE THE SKY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/wirsindarktis/?fref=ts">ARKTIS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/SIBERIANMEATGRINDER/">SIBERIAN MEAT GRINDER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hammercult/?fref=ts">HAMMERCULT</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/watchthemfade/?fref=ts">WATCH THEM FADE</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/crymynamemetal/?fref=ts">CRY MY NAME</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/CADAVERESBAND/">CADAVRES</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/groovenom/?fref=ts">GROOVENOM</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/thematterofchina/">THE MATTER OF CHINA</a></strong>&nbsp;und <strong>TRAILER PARK SEX</strong>. Das bisherige, wohl noch unvollständige Line-Up, könnt ihr auf der Internet- oder Facebook-Seite des WFFs einsehen.</p>
<blockquote><p>Jeder, der&nbsp;auf modernen Metal bzw.&nbsp;Metalcore steht, kommt dieses Jahr definitiv auf seine Kosten</p></blockquote>
<p>Also, lohnt es sich denn nun, den Weg zum selbst ernannten härtesten Acker Deutschlands auf sich zu nehmen? Ich sage ja! Denn aus rein organisatorischer Sicht lief&nbsp;letztes Jahr alles sehr kontrolliert und friedlich ab und ich gehe fest davon aus, dass dieses hohe Niveau gehalten wird. Musikalisch betrachtet wird das Festival immer moderner und bietet zwar seinen Besucher-Veteranen etwas weniger traditionellere Metal- und Punk-Bands. Aber jeder,&nbsp; der&nbsp;auf modernen Metal bzw.&nbsp;Metalcore steht, kommt dieses Jahr definitiv auf seine Kosten&nbsp;und bekommt obendrein noch ein paar spektakuläre Headliner und Topacts serviert. Ich persönlich bin gespannt was <strong>AMON AMARTH</strong>&nbsp;aus ihrer Headlinerposition herausholen, denn ihre Bühnenbilder waren bisher jedenfalls immer sehr überwältigend und ich kann mir vorstellen, dass sich die Wikinger&nbsp;hier was besonderes einfallen lassen um die Menge zum Kochen zu bringen.</p>
<p>Apropo kochen&#8230;da die Meteorologen uns dieses Jahr einen noch wärmeren Sommer als den letzten vorhersagen, verspricht es ein sprichwörtlich heißes Festival zu werden. Im Verhältnis zu anderen fällt das <strong><a href="http://withfullforce.de/index.php">WITH FULL FORCE</a></strong>&nbsp;auch eher selten ins sprichwörtliche Wasser, lediglich kleine Schauer suchen&nbsp;vereinzelt&nbsp;mal das Gelände heim, aber nichts, was die pralle Sonne nicht in 1-2 Stunden wieder gerichtet hätte. Damit ihr nicht in der zu erwartenden Gluthitze umfallt, packt euch ausreichend&nbsp;<span style="text-decoration: line-through;">Bier </span>Wasser ein, das ihr im Laufe des Tages schön ausschwitzen könnt. Wer noch nicht so viel Festivalerfahrung hat und noch Tipps und Hilfe braucht, der schaut einfach mal beim Alex rein, der erklärt euch auf was ihr achten solltet:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Hw-IiDtVqMc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lohnt-sich-das-with-full-force-festival/">Lohnt sich das With Full Force Festival?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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