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	<title>Flöten Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Flöten Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Fränder &#8211; Langweiliges, traditionelles Folkgedudel?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 06:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FRÄNDER &#8211; Fränder Veröffentlichungsdatum: 05.11.2017 Dauer: 45:80 Minuten Label: Clockwork Studio/Dugout Studio Stil: Schwedisch Folk Ist das noch Metal? Als ich das Debut-Album von FRÄNDER bekommen habe, wurde mir etwas von düsterer Stimmung und Gitarren versprochen. Härteren Gitarren. Aber Fehlanzeige &#8211; hier ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FRÄNDER</strong> &#8211; Fränder<br />
Veröffentlichungsdatum: 05.11.2017<br />
Dauer: 45:80 Minuten<br />
Label: Clockwork Studio/Dugout Studio<br />
Stil: Schwedisch Folk</p>
<h3>Ist das noch Metal?</h3>
<p>Als ich das Debut-Album von <strong>FRÄNDER</strong> bekommen habe, wurde mir etwas von düsterer Stimmung und Gitarren versprochen. Härteren Gitarren. Aber Fehlanzeige &#8211; hier gibt es nur <strong>Akustik-Gefiedel und dazu Flöten und Violinen</strong>. Oben drauf noch eine Sängerin mit klarer Stimme. Düster ist hier auch nichts. Kurzzeitig fragte ich mich, ob ich das richtige Album in der Hand hatte. Aber ja, es stand <strong>FRÄNDER</strong> drauf. Naja, dann hab ich es doch mal durch gehört.&nbsp;</p>
<p><strong>FRÄNDER</strong> ist ungefähr das, was man sich <strong>auf einem schwedischen Folksfest als Hintergrundmusik</strong> vorstellen kann. Mich erinnern sie sehr an <strong>FAUN</strong>, bloß dass hier nur schwedisch gesprochen wird. Ich mag die Sprache sehr, von daher &#8211; kein Problem. Aber wer hier Lyrics verstehen will, muss wohl den Übersetzer zücken. <strong>Die Platte beginnt sehr ruhig und bleibt es auch</strong>. Die Titel sind alle langsam, haben zwar stellenweise ein paar schnellere Parts, aber große Überraschungen gibt es hier nicht. Allerdings regnet es quasi Ohrwürmer. Beispielsweise &#8222;<em>Vabadus</em>&#8220; ging mir durch den mehrstimmigen, eingängigen Refrain<br />
ewig nicht aus dem Kopf.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-22689" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/press1_color-1024x683.jpg" width="991" height="661" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/press1_color-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/press1_color-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/press1_color-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/press1_color-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/press1_color.jpg 1450w" sizes="(max-width: 991px) 100vw, 991px" /></p>
<h3>Was macht FRÄNDER denn so toll, dass sie neun Punkte bekommen?</h3>
<p>Ganz einfach: Der Hörer spürt, dass die Mitglieder aufeinander eingespielt sind, was eine <strong>einzigartige Harmonie</strong> mit sich bringt. Eingespielt in dem Sinne, da drei von ihnen Geschwister sind &#8211; sieht man nicht &#8211; hört man aber, finde ich. Die Leute <strong>sind sich vertraut und tragen das auch nach außen</strong>. Zum Beispiel im Instrumental-Stück &#8222;<em>Isen som brast i skratt</em>&#8220; (was soviel bedeutet wie &#8222;Das Eis zerbricht in Lachen&#8220;) merkt man das sehr am Zusammenspiel der Instrumente. Was mich vor allem begeistert, ist die Vielzahl an Melodien, in denen<strong> alle Instrumente perfekt aufeinander abgestimmt sind, und dann dieses Taktgefühl ohne Drums</strong> &#8211; einfach genial. Wer selbst Musiker ist, wird wissen, dass das gar nicht so leicht ist. Und dann noch <strong>mehrstimmiger Gesang dazu</strong>. Kurz gesagt: <strong>FRÄNDER</strong> haben ordentlich was auf dem Kasten.</p>
<p>Ihre Vielfalt verdeutlichen sie auch im Titel &#8222;<em>Gnistan</em>&#8222;, wo sich die Band etwas orientalischer versucht. Und ja, das klappt auch! Wer sich ab und zu an die guten alten Zeiten bekannter Mittelalter- oder Folk-Bands zurück erinnert, oder Bands wie <strong>NEUN WELTEN</strong> mag, wird hier sehr glücklich. Die <strong>Songs bauen Spannung auf und erzählen ihre Geschichten</strong>. Aber ist das Metal? Definitiv nicht. Es ist <strong>Folk, nicht mehr und nicht weniger</strong>. Und verdammt nochmal nicht düster. Dieses Quartett bekommt es hin, dass irgendwie alle Titel positiv erscheinen. Ob der Gitarrist in Zukunft auch mal zur E-Gitarre greift, ein Schlagzeug dazu kommt oder sogar mal gegrowlt wird? Wer weiß. Notwendig ist es in meinen Augen aber nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZYZc9tS0894?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/frandermusic/">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.frander.se/band/">Bandseite</a></p>
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		<title>THE RUINS OF BEVERAST &#8211; Vertonter Schamanismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2017 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE RUINS OF BEVERAST &#8211; Exuvia Veröffentlichungsdatum: 05.05.2017 Dauer: 01:07:38 Min. Label: Ván Records Genre: Black/Death/Doom Wenn man sich das Cover von &#8222;Exuvia&#8220; so ansieht, dann schwant einem Übles. Herr Meilenwald hat sich doch nicht etwa an das Thema Schamanismus gewagt? Peinlicher ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE RUINS OF BEVERAST </strong>&#8211; Exuvia<br />
Veröffentlichungsdatum: 05.05.2017<br />
Dauer: 01:07:38 Min.<br />
Label: Ván Records<br />
Genre: Black/Death/Doom<span id="more-16855"></span></p>
<p>Wenn man sich das Cover von &#8222;Exuvia&#8220; so ansieht, dann schwant einem Übles. Herr <strong>Meilenwald</strong> hat sich doch nicht etwa an das Thema Schamanismus gewagt? Peinlicher geht es nicht! Hat er zu viel Konservenmusik aus der Fußgängerzone konsumiert, oder ist er jetzt auf einem dieser spirituellen Trimm-dich-Pfade, die gefühlt jeder dritte Mensch in den Wechseljahren beschreitet, angekommen?</p>
<p>Ich kann euch beruhigen, der ehemalige Schlagzeuger von <strong>NAGELFAR</strong> war weder zu lange im Dschungelurlaub, noch hat er die Midlife-Crisis. Stattdessen befasst er sich mit einem sehr ernsten Prozess, ja geradezu Ritual, welches seine Band durchläuft.</p>
<p>&#8222;Exuvia&#8220;, was so viel wie &#8222;Häutung&#8220; in der Insektenwelt bedeutet, beschreibt ein weiteres Mal den stetigen Fortschritt von <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>. Stillstand ist sozusagen der Tod. Der fünfte Output in gut 14 Jahren Bandhistorie ähnelt frappierend seinem Vorgänger &#8222;Blood Vaults&#8220; in Hinsicht auf die Schwere der Saiteninstrumente.</p>
<p><em>Bereit für den Trip? Dann trete</em> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Jz57VzkPC4k">HIER</a> <em>deine Reise an.</em></p>
<h4>Wiege dich in Trance</h4>
<p>Von einem abrupt endendem Sample eines Schamanen, der eine Formel vor sich hinzumurmeln scheint, erhebt sich mit ruhigen Gitarren die magische Präsenz vom Titelsong <em>&#8222;Exuvia&#8220;</em> mit federleichtem Frauengesang. Kurz darauf ertönt es, das wohlige Growling von <strong>Alexander von Meilenwald</strong>, welches so unnachahmlich in Black-Metal-Gefilde jederzeit abdriftet. Auffällig ist wieder einmal, wie einzigartig dieser Musiker Songs komponiert und das &#8222;Exuvia&#8220; tatsächlich als erstes Album in einem richtigen Studio aufgenommen wurde. Alles andere nahm <strong>Meilenwald</strong> nämlich im Proberaum auf.</p>
<p>Nicht viele Leute können alle Instrumente einspielen, schon gar nicht so simpel und doch erhaben. Das Gefühl, in einen faszinierenden Ozean aus Atmosphäre einzutauchen, wird auf dieser Scheibe mehr als deutlich.</p>
<p>Spätestens ab der achten Minute befindet sich der Hörer vollkommen in dieser geheimnisvollen Klangwelt von <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>. Das Lauschgift wirkt stark. Immer wieder verführen einen die repetitiven Töne. Der majestätische Gesang und ein astreines Gitarrensolo verstärken diese Prozedur um ein Vielfaches, bis sich das Konstrukt zu einem wahnhaften Gesamtwerk hochschaukelt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16873" aria-describedby="caption-attachment-16873" style="width: 318px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-16873" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/alexandervonmeilenwald-200x300.jpg" width="328" height="492" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/alexandervonmeilenwald-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/alexandervonmeilenwald.jpg 640w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16873" class="wp-caption-text">Alleinkämpfer der Extraklasse: <strong>Alexander von Meilenwald</strong></figcaption></figure>
<h4>THE RUINS OF BEVERAST &#8211; immer tiefer in eine Welt aus Magie</h4>
<p>So lässt sich auch der Rest des Albums beschreiben. Auch wenn sich die Stücke voneinander im Detail unterscheiden, so klingen sie wie ein großes Werk. <em>&#8222;Surtur Barbaar Maritime&#8220;</em> besticht durch knüppelnde Passagen, die ordentlich ballern, und hat doch einen interessanten Touch von einem Marsch aufzuweisen. Auch hier wartet der Track mit einem in sich fließendem Finale auf, das gekonnt alle Elemente vom Anfang vereint. <em>&#8222;Maere (On A Stillbirth&#8217;s Tomb)&#8220;</em> versprüht mit seinem absolut stimmigen Gitarrenbild und dem genialen Takt am Schlagzeug ein düsteres Dschungelflair. Es ist fast beängstigend, wie viel authentische Ausstrahlung Musik besitzen kann.</p>
<blockquote><p>In Gedanken bewege ich mich hier immer tiefer in labyrinthartige Tropengebiete, die Orientierung ist schon längst verloren gegangen. Aber das ist egal, ich muss immer tiefer in dieses Milieu eindringen, bis ich mein (mir noch unbekanntes) Ziel erreicht habe.</p></blockquote>
<p>Kommen wir nun zu meinem Liebling auf der Platte. <em>&#8222;The Pythia&#8217;s Pale Wolves&#8220;</em> wartet mit einem animalischen Rhythmus auf, dabei kommen verfremdete Laute wie aus einem anderen Universum zum Vorschein, die sphärischen cleanen Momente sind auch hier präsent. Tatsächlich scheinen auch alte Referenzen an die ersten Alben durch, welche ich natürlich mehr als willkommen heiße. Zur Mitte hin kommt die gewohnte Reizüberflutung und am Ende der Blastbeat, sowie schräge Tastenklänge.</p>
<h4>Das letzte Drittel</h4>
<p><em>&#8222;Towards Malakia&#8220;</em> verbreitet von der ersten Sekunde an ein mulmiges Gefühl. Dies hält verdammt lange an. Erst nach knapp 7 Minuten befreien einen die Trommeln und der Blastbeat. Übrigens bedeutet das Wort &#8222;Malakia&#8220; so viel wie &#8222;Krankheit&#8220; oder &#8222;Unnatürliche Lust&#8220;. Die andere Bedeutung, nämlich &#8222;Masturbation&#8220;, steht natürlich auch im Raum, aber ich überlasse es lieber dem Hörer, an welche Bedeutung er glaubt. Den Abschluss macht<em> &#8222;Takitum Tootem&#8220;</em>, eine Beschwörung in Noten, welche durch konstantes Drumming und kehliges Gekeife seinen Charme entwickelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-ruins-of-beverast-vertonter-schamanismus/">THE RUINS OF BEVERAST &#8211; Vertonter Schamanismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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