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	<title>Florida Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Florida Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>OBITUARY &#8211; Video zu &#8222;Ten Thousend Ways To Die&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2017 19:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Death Metal-Bands machen nur noch Comic-Videos und in Florida schneits? Jut, die &#8222;Cause Of Death&#8220;-Zeiten sind vorbei, trotzdem sind OBITUARY noch immer eine absolut ernst zu nehmende Größe im Geschäft, vor allem live. Was man sich hierbei allerdings gedacht hat, weiß ich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/neu-obituary-video-zu-then-tousend-ways-to-die-neu/">OBITUARY &#8211; Video zu &#8222;Ten Thousend Ways To Die&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Death Metal-Bands machen nur noch Comic-Videos und in Florida schneits? Jut, die &#8222;Cause Of Death&#8220;-Zeiten sind vorbei, trotzdem sind <strong>OBITUARY</strong> noch immer eine absolut ernst zu nehmende Größe im Geschäft, vor allem live.</p>
<p>Was man sich hierbei allerdings gedacht hat, weiß ich nicht. Das neueste Video vom heute erschienenen Album &#8222;Obituary&#8220; (via Relapse Records) heißt <em>&#8222;Ten Thousend Ways To Die&#8220;</em> und ist grad mal ein paar Stunden alt. Und möchte unbedingt angeschaut werden! Wer Protagonisten erkennt, darf diese gerne nennen. Gibts was zu gewinnen? Schaumer mal!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tEznVpX4MBE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ist das Kunst, oder kann das weg? Was sagt ihr?</p>
<p><a href="http://www.obituary.cc/index.html">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/ObituaryBand/?fref=ts">Facebook</a></p>
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		<title>Homicidal Violence &#8211; HATESONGS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2016 05:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 29.4.2016 Dauer: 43:37 Label: Eigenproduktion HOMICIDAL VIOLENCE sind eine Death Metal Band aus Bayern, die sich bereits im Jahre 2000 gegründet hat. Zwei Jahre später veröffentlichte man dann das Debütalbum „Hatesongs“. Hä? Ist der Typ harte? Warum schreibt der jetztn Review ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/homicidal-violence-hatesongs/">Homicidal Violence &#8211; HATESONGS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 29.4.2016<br />
Dauer: 43:37<br />
Label: Eigenproduktion</p>
<p><strong>HOMICIDAL VIOLENCE</strong> sind eine Death Metal Band aus Bayern, die sich bereits im Jahre 2000 gegründet hat. Zwei Jahre später veröffentlichte man dann das Debütalbum „Hatesongs“. Hä? Ist der Typ harte? Warum schreibt der jetztn Review zu ner 14 Jahre alten Platte? Hat der den DeLorean von seinen Eltern gekriegt oder ist er die neue Inkarnation von Dr. Who? Weder noch!</p>
<p>Es handelt sich hier um die remasterte Version des Debütalbums, um die Wartezeit auf den Nachfolger zu verkürzen, der gerade in der Mache ist. Ein durchaus legitimer Zug, wenn man bedenkt, dass die Band für 13 Jahre in der Versenkung verschwunden war. Seit 2004 hat man nichts mehr von den Bayern gehört, doch Mitte 2015 fanden zwei der drei Ursprungsmitglieder wieder zusammen und werden nun durch einen neuen Klampfer komplettiert. Für die Ursprungsaufnahmen und den neuen Mix war Schlagwerker Michael Gürkel zuständig. Zwar hört man, dass es sich nicht um eine High End Studioarbeit handelt, allerdings ist es im Vergleich mit vielen anderen DIY „Produktionen“ überdurchschnittlich gut gemacht. Der Sound ist druckvoll und differenziert, für meinen Geschmack könnte er aber erdiger, organischer und voller klingen. Vor allem das Schlagzeug ist recht dünn und klickerig.</p>
<p>Bereits zum Termin der Erstveröffentlichung konnte „Hatesongs“ gute Kritiken in z.B. Rock Hard und Hammer einheimsen, auch die Online Community war schwer begeistert. Wie sieht das heute aus?</p>
<p>„Hatesongs“ ist kein Wein, die Songs sind über die Jahre vermutlich nicht besser geworden, zumal sich die Metalwelt natürlich auch weiterentwickelt hat. Trotzdem kann man mit den 10 Tracks, die alles andere als altbacken (Alliterationen FTW!) wirken, sehr viel Spaß haben.</p>
<p>Hier ballert einem gut gemachter Brutal Death Metal um die Ohren, der sowohl Einflüsse von der amerikanischen Ostküste als auch der skandinavischen Schule aufweist. Schnelle Tremologitarren sägen vor sich hin, unterstützt von einem manischen Schlagzeug, die Lyrics werden abwechslungsreich vorgetragen, der Bass übernimmt eher Statistenrolle.</p>
<p>Die Old Schoolig wirkenden Tempovariationen innerhalb der Songs stehen HOMICIDAL VIOLENCE durchaus gut zu Gesicht, sorgen aber dafür, dass einzelne Passagen weniger tight klingen, als sie sollten. Vor allem bei <em>„Opposite Reality“</em> scheint das Schlagzeug wegzurennen.</p>
<p>Ungeachtet dessen wirken <strong>HOMICIDAL VIOLENCE</strong> technisch ausgefeilter, als ein Großteil des restlichen Untergrunds.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_2548" aria-describedby="caption-attachment-2548" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-2548" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/12592390_1697839330469260_9136120362247276381_n.jpg" alt="Homicidal Violence in aktueller Besetzung" width="960" height="665" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/12592390_1697839330469260_9136120362247276381_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/12592390_1697839330469260_9136120362247276381_n-300x208.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/12592390_1697839330469260_9136120362247276381_n-750x520.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/12592390_1697839330469260_9136120362247276381_n-85x60.jpg 85w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-2548" class="wp-caption-text">Homicidal Violence in aktueller Besetzung</figcaption></figure>
<p>Was die Ami-Einflüsse anbelangt, so werden Erinnerungen an <strong>SUFFOCATION</strong> oder <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> geweckt, in den melodischeren Gefilden wie z.B. in <em>„Failure of Humanity“</em> eher an frühe <strong>AMON AMARTH</strong>. Diese Melodien graben sich schnell ins Ohr, was auch daran liegt, dass sie recht häufig wiederholt werden und so vereinzelt zu Längen werden. „Hatesongs“ ist manchmal überraschend einfach, dabei aber äußerst simpel und schafft es trotzdem, oder gerade deshalb, Spaß zu machen. Wer mit den oben genannten Bands was anfangen kann, der sollte hier definitiv ein Ohr riskieren! Es wird sich zeigen, wie das neue Material im Vergleich zum alten klingt, und ob der Weggang von Gründungsgitarrist Gary Kietz einen schweren Verlust darstellt.</p>
<p>Die abschließende Liveversion von <em>„Deathmachine“</em> hätte ich nicht gebraucht, allerdings ist es schon okay, den Song als Bonustrack auf die CD zu packen. Da <strong>HOMICIDAL VIOLENCE</strong> live ohne Bass agieren, wirkt die Aufnahme etwas dünn und lässt auch einige spielerische Unsauberkeiten entdecken. Trotzdem denke ich, dass das live durchaus Spaß macht.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/homicidalviolence/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://homicidalviolence.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/homicidal-violence-hatesongs/">Homicidal Violence &#8211; HATESONGS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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