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	<title>folkmetal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>SCIMITAR &#8211; Parodie oder todernst?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2019 12:40:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei manchem, was wir vorgelegt bekommen sind wir unsicher, ob es ernst gemeint ist. Oft ist es das auch nicht, aber zeigt das recht schnell. SCIMITAR lassen uns da etwas länger im Unklaren.</p>
<p>Wie unser Urteil ist liest du hier:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/scimitar-shadows-of-man/">SCIMITAR &#8211; Parodie oder todernst?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">
<h2>SCIMITAR &#8211; &#8222;Shadows of Man&#8220;</h2>
<p>Veröffentlichungsdatum: 23.08.2019<br />
Länge: 48:57 min<br />
Label: Self-Release<br />
Genre: Folk/ Melodic Death</div></div></div><br />
&nbsp;</p>
<p>Ich muss zugeben: Ein bisschen schmunzeln musste ich ja schon, als ich das Bandfoto von <strong>SCIMITAR</strong> gesehen habe. Und ich war mir nicht ganz sicher, ob die Jungs das ernst meinen oder ob sie eher eine Parodie auf die altbekannten Folk- und Pagan Metal Bands darzustellen versuchen. Aber letztendlich zählt ja nicht das Bandfoto, sondern die Musik- und die hat mich überrascht!</p>
<p>Gleich der erste Song <em>&#8222;State of Nature&#8220;</em> fängt, zumindest für meine Hörgewohnheiten, sehr ungewöhnlich an &#8211; nämlich mit Vogelgezwitscher und einer Westerngitarre! Mit Flöten oder Streichinstrumenten hätte ich ja gerechnet, aber Western? Auch wenn sich wenig später noch E-Gitarre und Schlagzeug dazugesellen, es bleibt ein verhältnismäßig ruhiger, &#8222;naturbelassener&#8220; Song. Und er kommt, bis auf vereinzelte growls, komplett ohne Gesang aus.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-34051" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/218263-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/218263-300x229.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/218263-750x573.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/218263.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Ganz im Gegensatz zum zweiten Track, <em>&#8222;Knights Collapse&#8220;</em>. Hier gibts ordentlich Gesang, unter anderem den Folk-typischen Chorgesang. Der klingt auch wirklich gut, was man leider von dem, was der Sänger da alleine ins Mikrophon krächzt, nicht wirklich behaupten kann. Das ist mir zu sehr runtergerattert. Dadurch versteht man kaum ein Wort, und das obwohl die Kanadier von <strong>SCIMITAR</strong> auf Englisch singen. An sich hätte die schnellen Gesangspassagen gut reingepasst, aber die Umsetzung ist wieder so ein Fall von &#8222;gewollt und nicht gekonnt&#8220;.</p>
<h3>Experiment gescheitert?</h3>
<p>Zum Glück sind die folgenden Songs von diesem Problem nicht betroffen, und ich erwische mich beim dritten Titel <em>&#8222;Flayed on the Birch Rack&#8220;</em> das erste Mal beim <strong>Mitnicken</strong>. Ganz so schmissig wie bei <strong>ENSIFERUM</strong> sind die Songs fast alle nicht, aber die Kombination aus Folk-Elementen und bösem Gesang geht schonmal in die Richtung. Kaum verwunderlich, sagen <strong>SCIMITAR</strong> doch selbst, musikalisch vorallem von den Finnen von <strong>ENSIFERUM</strong> inspiriert zu worden zu sein.</p>
<p><iframe title="Scimitar - Knights Collapse (Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Q-Weoj3Zc7A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mein persönlicher Favorit ist übrigens erst gegen Ende des Albums zu finden, und zwar <em>&#8222;Shadows of Man II_ Cataclysm&#8220;</em>. Das ist eine Qualität, wie ich sie gerne zu Hören bekomme. Melodisch, geht gut ins Ohr und der (auch hier überzeugende) Brüllgesang sorgt dafür, dass das Ganze nicht zu &#8222;dudelig&#8220; wird. Dieser Song bekommt auf jeden Fall einen dicken Pluspunkt und ist eine <strong>Hörempfehlung</strong>!</p>
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