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	<title>frenemy society Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>FRENEMY SOCIETY &#8211; Sterbeskunst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 06:12:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Montag setzt der Woche schonmal dir Hörner auf... Mit FRENEMY SOCIETY haben wir hier ein Crossover-Werk - einem Genre dem ja oft das Ableben schon beschienen wird von mancher Seite.</p>
<p>Wie untot oder lebendig es ist versuchen die Jungs aus Nordhausen uns zu zeigen. Ob und wie das klappt schaut sich mal Daniel an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/frenemy-society-ars-moriendi/">FRENEMY SOCIETY &#8211; Sterbeskunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">FRENEMY SOCIETY &#8211; &#8222;Ars Moriendi&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 41:52 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Nu-Metal/Crossover </div></div></div></p>
<p>Ja, der Titel des Albums bedeutet tatsächlich auch den Titel des Artikels hier. &#8222;Ars Moriendi&#8220; nennt sich das Debüt der <strong>Nordhausener</strong> (witzig, dass ich da an <strong>Korn</strong> denken muss) von <strong>FRENEMY SOCIETY</strong>, welches Anfang November das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat und mir nun zugespielt wurde. Auf den Socials der Band liest man bereits, dass sie sich nicht auf irgendein Genre festlegen wollen, aber schon mit dem<strong> Nu-Metal</strong> liebäugeln, bzw. auch <strong>Crossover</strong> sicher eine treffende Beschreibung ihres Stils sei. Wie oft liest man heutzutage, dass beides nicht mehr funktioniert, oder gar <strong>tot</strong> sei. Ich bin gespannt und lass mich mal darauf ein.&nbsp;</p>
<h4>DUOLINGO</h4>
<p>Ich bin ja nun wirklich nicht drin in der Materie, aber beim Albumcover muss ich erstmal an <strong>Black Metal</strong> denken. Noch jemand? Irgendwie finde ich aber gut, dass dadurch direkt <strong>Aufmerksamkeit</strong> geweckt wird. Mit der Pole Position kommt man direkt zum Punkt. <em>&#8222;Wake Up&#8220;</em> fordert genau das, was der Name sagt und schafft das auch bereits ab der ersten Sekunde. Sofort brettern die Gitarrenwände auf einen nieder und der namensgebende Satz wird durch das allseits beliebte<strong> F-Wort</strong> untermauert. Leider wird der Text mit einem Stilmittel dargeboten, das ich persönlich absolut nicht mag: <strong>Deutsch und Englisch in einem Song</strong>. Damit kam ich noch nie klar, weil es sich in meinen Ohren einfach beißt. Dafür macht der Song an sich wirklich Spaß und ich fühle mich auch ein wenig an die <strong>goldene Ära</strong> des Nu-Metal erinnert. Auf Albumlänge kommt besagter<strong> Sprachwechsel</strong> leider noch des Öfteren vor, was das Hörerlebnis für mich stellenweise sehr <strong>anstrengend</strong> macht. Die Titel, welche allerdings nur auf eine Sprache setzen machen <strong>klanglich</strong> aber reichlich her. Ich bin wirklich angetan vom <strong>Sound</strong>, besonders, wenn man sich die Veröffentlichungen anhört, welche vor dem Album erschienen sind.<em> &#8222;The Darkness&#8220;</em> beispielsweise erschien bereits 2015 auf einer EP und klingt auf &#8222;Ars Moriendi&#8220; um Welten <strong>besser und runder</strong>.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-34791 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Der <strong>Gesang</strong> selbst bewegt sich recht <strong>abwechslungsreich</strong> zwischen rap-ähnlichen Vocals und Shouts und weiß <strong>größtenteils</strong> auch zu überzeugen. Leider klingen die nicht aggressiven Parts teilweise <strong>unausgereift</strong> beziehungsweise erzwungen. Ich kann mir vorstellen, dass man dies eventuell mit gesungenen Refrains ausmerzen könnte. Wäre definitiv mal einen Versuch wert. Denn was mir auch schmerzlich fehlt, sind <strong>Melodien</strong>. Hier und da findet man zwar ein paar Ansätze, aber eingängige Hooks vermisse ich komplett. Der einzige <strong>Lichtblick</strong> zu diesem Thema kommt ausgerechnet erst am Ende und nennt sich <em>&#8222;Lass mich los&#8220;</em>. Hier zeigen <strong>FRENEMY SOCIETY</strong>, dass sie es doch können. Bitte in Zukunft mehr davon! Trotz der überwiegenden Kritikpunkte muss ich der Band aber zwei Dinge anrechnen, und diese wiegen dann auch schwer: <strong>Mut und Kreativität</strong>! Laut eigener Aussage machen die Herren, worauf sie eben Bock haben, und das sollen sie auch gern weiter so tun. Für meine Begriffe nur gern melodischer.&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/frenemysociety">FRENEMY SOCIETY im facebook</a></p>
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