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	<title>german Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 May 2019 22:48:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>german Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<item>
		<title>DŸSE in Halle &#8211; Bock auf Synapsenfasching?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 05:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DESERT SWEET]]></category>
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		<category><![CDATA[VORDEMFALL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Irgendwo zwischen Noise Rock, Punk und Metal verankert, mit schon fast dadaistischen Texten in verschiedensten Sprachen, mähen die beiden Jungs mit ihrer schier unerschöpflichen Energie alles nieder… "<br />
Klingt nicht nur progressiv - ist es auch! Und Live demnächst zu erleben!<br />
Wo genau, sagen wir dir! Schau unbedingt mal rein ...<br />
PS: Bonzengulasch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dyse-konzert-vorbericht-2019/">DŸSE in Halle &#8211; Bock auf Synapsenfasching?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird kuschelig. Es wird warm. Und es wird garantiert verdammt feucht.</p>
<p>So sind die Erfahrungen, die ich bislang auf <strong>DŸSE</strong>-Konzerten hatte. Alles zappelt, der Schweiß tropft von der Decke und Wahnsinn klingt aus allen Kehlen. Klingt nach Spaß? Ist Spaß!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ndUHEb_LvME?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Irgendwo zwischen Noise Rock, Punk und Metal verankert, mit schon fast dadaistischen Texten in verschiedensten Sprachen, mähen die beiden Jungs mit ihrer schier unerschöpflichen Energie alles nieder. Wer gern zählt und vertrackte Rhythmiken mag, sollte seine pure Freude mit ihren kreativen Auswüchsen haben. Dabei sind <strong>DŸSE</strong> weniger ernsthaft als<strong> THE HIRSCH EFFEKT</strong>, aber ebenso chaotisch, energetisch und versiert. Und sie haben mit ihrer selbstironischen Art doch etwas von den ganz frühen <strong>ÄRZTE</strong>n.</p>
<p>Im Vorprogramm werden die Berliner von <strong>VORDEMFALL&nbsp;</strong>und <strong>DESERT SWEET</strong> aus Magdeburg den Club vorheizen. <strong>VORDEMFALL</strong> umschreiben sich ebenfalls als Noise Rock. Währenddessen gehören <strong>DESERT SWEET</strong>, die im Januar erst ihr Album &#8222;Five Nights Alive&#8220; veröffentlicht haben, eher in die psychedelische Garage Rock-Schiene. Zwischen den sonst so inflationär in Halle angespülten Stoner/Heavy Psych-Kombos muten sie so beim ersten Reinhören angenehm anders an. Noch ein bisschen oldschooliger. Und vor allem beschwingter.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1831404955/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=343476799/transparent=true/" seamless=""><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span><a href="http://desertsweet.bandcamp.com/album/five-nights-alive">Five Nights Alive by Desert Sweet</a></iframe></p>
<p><strong>VORDEMFALL</strong> jonglieren mit Elementen des Krautrock. Sind deutlich experimenteller, auf ihre Art psychedelisch. Das kommt vielleicht auch durch die weiblich, leiernde Stimme. So richtig meins ist das nicht &#8230; aber die Chancen stehen gut, dass mir live besser gefällt, was sie so darbieten.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=3218248080/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless=""><a href="http://vordemfall.bandcamp.com/track/smile">Smile by VORDEMFALL</a></iframe></p>
<p>Beide Vorbands kenne ich noch nicht aus dem Direktkontakt und bin gespannt, was <a href="https://www.facebook.com/kautz666/">Kautz</a> uns für ein Konzertpaket geschnürt hat. Hier geht&#8217;s zu den Bandcampseiten von <a href="https://desertsweet.bandcamp.com/"><strong>DESERT SWEET</strong></a> und <a href="https://vordemfall.bandcamp.com/"><strong>VORDEMFALL</strong></a>. Und zur <a href="http://dyse-band.de/"><strong>DŸSE</strong></a>-Webseite. (Ja, die letzte EP heißt wirklich &#8222;Bonzengulasch&#8220;.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die kommenden Tourdates:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>10.05.2019 E-Werk Erlangen</strong><br />
<strong>11.05.2019 Hot &#8211; Alte Bude Magdeburg</strong><br />
<strong>26.06.2019 Raut-Oak-Fest Riegsee</strong></p>
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		<title>THE OCEAN &#8211; In einem Land vor unserer Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 11:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[german]]></category>
		<category><![CDATA[Jonas Renkse]]></category>
		<category><![CDATA[Katatonia]]></category>
		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Ocean]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE OCEAN ist alles andere als eine Unbekannte unter dem Radar der Progressive-Metal-Hörer. </p>
<p>Unlängst haben sie ein neues Werk veröffentlicht. Gastautor Paul hat sich den komplexen Wälzer vorgeknöpft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h1 style="text-align: center;">The Ocean – &#8222;Phanerozoic I: Palaeozoic&#8220;</h1>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02.11.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 47 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Metal Blade Records<br />
<strong>Genre:</strong> Post Metal/Progressive Metal</p>
<p></div></div></div>
<h4>Phanerozoikum! Wie bitte? Paläozoikum! Gesundheit?!</h4>
<p>Was sich&nbsp;im ersten Moment nach stinklangweiligem Geographie-Unterricht anhört, ist auf den genaueren Blick mehr als nur Äon und Ära der Entwicklung unseres blauen Planten. Das Lineup-Karussel um Gitarrist und Songwriter <strong>Robin Staps</strong>&nbsp;<strong>THE OCEAN</strong> tauft ihr neuestes Konzept-Album nach einem Erdzeitalter und führt damit auch die Reihe von wissenschaftlich angehauchten Konzept-Alben weiter. Damit hat sich die <strong>Post/Progressive-Metal</strong> Band, deren Sound von schweren Riffs und symphonischen Elementen wie Streichinstrumente und Synths geprägt ist, bereits einen Namen gemacht. Wer sich in die Story der Lyrics einarbeiten möchte und solch ungewöhnliche Songtitel wie &#8222;<em>Ordovicium: The Glaciation of Gondwana&#8220;&nbsp;</em>verstehen will, muss durchaus gründlich recherchieren. Das beweist erneut, wie ausgearbeitet und mit Leidenschaft die Band die Alben und das jeweilige Konzept angeht, auch weil es scheint, als esse <strong>Robin Staps</strong> ein Lexikon zum Frühstück.</p>
<p>Doch wie sehr kann der Nachfolger des Albums &#8222;Pelagial&#8220; überzeugen, das immerhin oft als <strong>Meisterwerk</strong> in den Progressive Metal-Kreisen gelobt wird?</p>
<h4>Spoiler: Erstaunlich gut!</h4>
<p>Der Zuhörer wird hier über die gesamte Laufzeit von einer Welle an brachialen Riffs, kalten Synths und kraftvollem Gesang überrollt. Ausschlaggebend ist hierfür vor allem der perfekt abgestimmte Mix und die kristallklare Produktion, die das Album zum wirklichen Hörgenuss über die Lautsprecher machen. Hinter der Komposition der einzelnen Songs und dem insgesamten Hörfluss steckt <strong>viel Köpfchen</strong>. Somit werden die Sludge/Post-Metal-artigen Gitarrenparts immer im richtigen Moment von ruhigeren Passagen abgelöst. Diese erzeugen mit Streichinstrumenten und anderen Tricks <strong>emotionale Tiefe</strong>. Auch das Piano kommt in diesen Passagen deutlich zum Ausdruck, wie zum Beispiel am Ende von &#8222;<em>Silurian&#8220;</em>. Dadurch wird grandios Atmosphäre aufgebaut.</p>
<p>Der Fluss und die zusammenhängende Geschichte wirken so <strong>durchdacht und nahtlos</strong>, dass man selbst beim fünften Durchlauf Probleme hat, einzelne Songs zu bestimmen. Dadurch wird das Album nicht nur&nbsp;im Bezug auf das &nbsp;Konzept eine Reise durch die Erdgeschichte. Der Zuhörer wird von der Musik&nbsp;quasi wie Wasser von einem Schwamm aufgesaugt! Dazu trägt jedes der Bandmitglied mit seinen eigenen Qualitäten bei. Allem voran <strong>Paul Seidel</strong>s Arbeit am Schlagzeug ist über die gesamte Laufzeit erfrischend. Hier gelingt definitiv der Spagat zwischen Begleitung und Solo-Instrument.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Nt6IpvnGt4A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Beim ersten Mal ein wenig unbeeindruckt von den Riffs, klatschte mir beim zweiten Durchlauf <strong>die Offenbarung</strong> quasi ins Gesicht. Druckvoll, schwer und fett legen diese zwar nicht überaus komplexen, aber <strong>klug ausgearbeiteten Riffs</strong> zusammen mit dem stark abgemischten Bass das musikalische Fundament, das nur so vor Emotion und Power trieft.</p>
<p>Um das Ganze musikalisch jetzt noch auf das nächste Level zu bringen,&nbsp;tun <strong>Rossetti</strong>s Vocals ihr Übriges. Die kommen sowohl clean als auch harsch und in jeder Tonhöhe wunderbar zum Ausdruck. Auch Gastsänger <strong>Jonas Renkse</strong> vom Genre-Kollegen <strong>KATATONIA</strong> hört sich an, als wäre er seit Jahren in der Band.</p>
<h4>Perfekte Wahl für den entsprechenden Song!</h4>
<p>Obwohl jeder einzelne Titel auf seine eigene Art überzeugt, sind <em>&#8222;Devonian&#8220;</em> oder <em>&#8222;Permian: The Great Dying&#8220;</em> sowie der Opening Track für mich als Highlights hervorzuheben! Einziger Kritikpunkt ist eventuell die relativ kurze Laufzeit von nur 47 Minuten. Dieses Problem sollte jedoch gelöst werden, sobald 2019/2020&nbsp;der nächste Teil (&#8222;Phanerozoic II&#8220;) der uns präsentierten Geschichte erscheint. Außerdem heißt es doch so schön: <strong>&#8222;Qualität über Quantität!&#8220;</strong></p>
<p><strong>THE OCEAN</strong> sind zwischen Weihnachten und Silvester in Deutschland auf Tour. Hier kannst du sie erleben:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>27. Dezember 2018 – Rostock<br />
</strong><strong>28. Dezember 2018 – Jena<br />
</strong><strong>29. Dezember 2018 – Nürnberg<br />
</strong><strong>30. Dezember&nbsp;2018 – Berlin</strong></p>
<p>Zur Webseite der Band geht&#8217;s <strong><a href="https://www.metalblade.com/theocean/">hier</a></strong>.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Paul</strong></em></p>
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		<item>
		<title>APALLIC – Verharren im Wachkoma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 09:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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		<category><![CDATA[Apallic]]></category>
		<category><![CDATA[Boersma Records]]></category>
		<category><![CDATA[concept]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Progressive Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>APALLIC – Of Fate And Sanity Veröffentlichungsdatum: 02.06.2017 Dauer: 52:44 Label: Boersma Records Genre: Progressive Death Metal Anstatt direkt ins Album hinein zu hören, widme ich mich dieses Mal zunächt dem Pressekit, welches mir zu den Audiodateien gereicht wird. Deutsche Band, fünfköpfig ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/apallic-verharren-im-wachkoma/">APALLIC – Verharren im Wachkoma</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><strong>APALLIC</strong> – Of Fate And Sanity<br />
Veröffentlichungsdatum: 02.06.2017<br />
Dauer: 52:44<br />
Label: Boersma Records<br />
Genre: Progressive Death Metal</p>
<p>Anstatt direkt ins Album hinein zu hören, widme ich mich dieses Mal zunächt dem Pressekit, welches mir zu den Audiodateien gereicht wird. Deutsche Band, fünfköpfig aus Emden, 2015 ihre Debut-EP &#8222;Somnium&#8220; veröffentlicht&#8230;&nbsp;Die Einflüsse sind wohl <strong>AT THE GATES</strong>, <strong>OPETH</strong>,<strong> DEATH</strong>, <strong>ENSLAVED</strong>, <strong>BE&#8217;LAKOR</strong> und <strong>AMON AMARTH</strong>. Das klingt schon einmal nicht übel, alles recht mächtige und gut auskomponierte Musik. Desweiteren wird mir ein übergeordnetes Konzept versprochen – nicht nur instrumental, sondern auch die Songtexte betreffend. Ich habe großen Respekt vor demjenigen, der es vermag, gute Texte zu schreiben. Netterweise ist auch ein Lyric Sheet, das mich&nbsp;durch die Story führen soll, angehängt &#8211; doch dazu später mehr.</p>
<h4>Konzept? Nette Idee &#8230;</h4>
<p>Das Album hat einen konkreten Protagonisten, der im Wachkoma liegt und mit der Suche nach seinem Aufenthaltsort, seiner Geschichte und seines eigenen Selbst beschäftigt ist. Doch nicht nur das, auch Probleme, Konflikte und die Person selbst sollen sich über die Dauer des Albums&nbsp;entwickeln.</p>
<p>Das Konzept des Wachkomapatienten klingt spannend. Das Promokit beinhaltet weitere Erläuterungen zur Entwicklung der Persona. Neugierig lese ich die Ausführungen im Lyric Sheet, erwarte eine packende persönliche Geschichte&#8230; Doch Pustekuchen! Der Song <em>&#8222;Days Before The Black&#8220;</em> handelt, wie der Titel schon verrät, von den Erinnerungen an die Zeit vor den Ereignissen, &#8222;die ihn in den heutigen Zustand versetzt haben.&#8220; Der Textausschnitt, der als Veranschaulichung&nbsp;mitgeliefert wird, ist allerdings total nichtssagend. Schade. Ich hatte mir eine plastische Story gewünscht &#8230;</p>
<blockquote><p>COLLECTING THE PICTURES OF FORGOTTEN MEMORIES, UNSCRAMBLING THE SEGMENTS OF MY YESTERDAYS, REVIVE THE TALES TO CLEAR UP MY SANITY</p></blockquote>
<p>Bei den anderen Songs verhält es sich nicht anders. Berichtige mich, wenn ich mich irre – aber solch belangloser und unkonkreter Schreib, der mir hier gezeigt wird, mit dem sogar geworben (!) wird, lässt einen&nbsp;doch sehr ernüchtert zurück und ich beschließe, mich nicht tiefergehend&nbsp;mit den Lyrics zu befassen (die ich leider auch nicht im Internet finden kann) und widme mich nun den akustischen Aspekten.</p>
<p><iframe width="1140" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F245755105&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=1140&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
<p>Die Produktion ist &#8218;flawless&#8216;, wie man so schön sagt. Die Abmischung klingt ordentlich nah am&nbsp;schwedischen Vorbild. Die Sounddecke ist durchweg recht dick, die Gitarren nehmen oft die Rhythmik der Doublebasssalven auf, was dem Bass leider die Luft zum Atmen nimmt. Dieser geht auf dem Album komplett unter – bis auf <em>&#8222;A Taste Of Lethe&#8220;</em>,&nbsp;welcher der letzte und gleichzeitig eindeutig stärkste Song des Albums ist. Allerdings strapaziert&nbsp;er mit seiner Dauer von&nbsp;14 Minuten die Grundidee leider etwas über.&nbsp;Zehn Minuten hätten nach meinem Empfinden wohl vollends ausgereicht, um alle Ideen und Entwicklungen dieses Finales auszuformulieren. Neben benanntem Song, gibt auch <em>&#8222;Days Before The Black&#8220;</em>&nbsp;Hoffnung auf ausdifferenziertere Songs. Die Band ist noch recht frisch auf dem Markt und hat noch viel Entwicklungspotenzial – wenn sie sich in Zukunft hieran orientieren, sehe ich für mich die berechtigte Hoffnung, dass die kommenden Veröffentlichungen eher meinen Geschmack treffen.</p>
<p>Einen wirklichen Höhepunkt des Albums kann ich allerdings auch nach dem fünften Hören noch nicht ausmachen. Generell lässt sich über die Songs rein soundtechnisch und kompositorisch nichts gravierend Schlechtes sagen – wirkliche Jubelschreie können sie mir allerdings auch nicht entlocken. Schwer, rollend und voll ins Fressbrett hauen&nbsp;<strong>APALLIC&nbsp;</strong>mir über fünfzig Minuten lang ihren progressiven Death um die Ohren, wobei für meinen Geschmack der progressive Anteil noch deutlich ausgebaut werden könnte. Nun, manch einer mag vollkommen zu Recht anmerken, dass allzu verkopfte Musik nicht jedermenschs Sache sei, aber ich persönlich mag es eben doch soweit durchdacht, dass ich auch nach mehrmaligen Hören noch Neues entdecken kann.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F223365860&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=1140&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
<p>Das Riffing ist recht stereotypisch, der Gesang immer passend zusammengesetzt aus Screams und Growls und die Songs wechseln in sich angemessen zwischen ruhigeren und härteren Passagen. Ich bin nicht sicher, ob ich das dem Album so anlasten kann, aber ich habe den Eindruck, dass die doch sehr dominante Härte dazu führt, dass das melodische Finetuning ins Hintertreffen gerät.</p>
<p>Viel mehr bleibt mir zum Album der Ostfriesen tatsächlich nicht zu sagen, weil es in meinen Ohren auch wirklich nichtssagend ist. Mit einem zugedrückten Auge, weil ich das Entwicklungspotenzial sehe und den generell gut gelungenen Sound und dessen zeitweise&nbsp;Nähe zu <strong>OPETH</strong>&nbsp;schätze, gibt es eine gut gemeinte Sechs.</p>
<p>In die EP von 2015 kannst du <a href="https://apallic.bandcamp.com/releases">hier</a> hineinhören.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die ultimative Bestimmung &#8211; STREAMS OF BLOOD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[blasphemy halls]]></category>
		<category><![CDATA[Blast]]></category>
		<category><![CDATA[dark funeral]]></category>
		<category><![CDATA[german]]></category>
		<category><![CDATA[katharsis]]></category>
		<category><![CDATA[Old School]]></category>
		<category><![CDATA[raw]]></category>
		<category><![CDATA[streams of blood]]></category>
		<category><![CDATA[watain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>STREAMS OF BLOOD – Ultimate Destination MMXVII Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017 Dauer: 43 Min. Label: Blasphemy Halls Stil: (Raw) Black Metal Vor Kurzem wurde ich auf eine interessante Konzertveranstaltung im kommenden Herbst aufmerksam. &#8222;Die Zeremonie der Schatten&#8220; wird dem Untergrund-Black-Metal huldigen und dabei mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-ultimative-bestimmung-streams-of-blood/">Die ultimative Bestimmung &#8211; STREAMS OF BLOOD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>STREAMS OF BLOOD</strong> – Ultimate Destination MMXVII<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017<br />
Dauer: 43 Min.<br />
Label: Blasphemy Halls<br />
Stil: (Raw) Black Metal</p>
<p><span id="more-17021"></span></p>
<p>Vor Kurzem wurde ich auf eine interessante Konzertveranstaltung im kommenden Herbst aufmerksam. &#8222;Die Zeremonie der Schatten&#8220; wird dem Untergrund-Black-Metal huldigen und dabei mit illustren Acts der deutschen Szene, wie etwa dem Geheimtipp <strong>MEMBARIS</strong> und den fanatischen <strong>CHAOS INVOCATION</strong>, aufwarten. Auch die aus Bayern stammenden Schwarzheimer <strong>STREAMS OF BLOOD</strong> werden zugegen sein und sicher neben Material ihres aktuellsten Outputs &#8222;Allgegenwärtig&#8220; einige Brecher aus der hier rezensierten Platte &#8222;Ultimate Destination&#8220; zum Besten geben. Ein Fest für Freunde rohen, ungeschliffenen Black Metals? Zumindest auf Konserve werde ich mich davon überzeugen können.</p>
<p>Denn &#8222;Ultimate Destination&#8220; erfährt nun 4 Jahre nach der Erstveröffentlichung mit dem Zusatz &#8222;MMXVII&#8220; (2017) eine aufgearbeitete Neuauflage. Neben leichten Farbanpassungen im Coverartwork wurde vor allem am Drumsound gewerkelt, welcher nun durchaus druckvoller und tiefenlastiger daherkommt. Insgesamt gesehen bleibt der Sound jedoch rau, ziemlich derb und nichts für Schöngeister.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Altbewährte Rezeptur</h3>
<p>Doch was bietet uns das Duo in musikalischer Hinsicht? Nach einem durchaus stimmigen, aber dennoch schon tausendmal in dieser Form gehörten, <em>&#8222;Intro&#8220;</em> geht es bei <em>&#8222;Road to Ruin&#8220;</em> sofort mit extremen Blasts und schneidenden Gitarrenwänden in die Vollen. Dazu spuckt Sänger und Gitarrist<strong> Thymos</strong> Gift und Galle und packt zuweilen eine ordentliche Schippe Brutalität in Form von Growl-ähnlichen Lauten darauf. Das Ganze erinnert mich teils stark an des Debüt &#8222;Rabids Death Curse&#8220; von <strong>WATAIN</strong>. Leider fehlt es auf &#8222;Ultimate Destianation MMXVII&#8220; jedoch ein wenig an der Spielfreude, die zumindest damals noch die schwedischen Schwarzheimer in ihrer Musik an den Tag legten.</p>
<p>Die Drums ballern unaufhörlich, die Gitarren sägen und alles in allem wird extrem solide Kost geboten, nur fehlt mir persönlich ein wenig der eigene Charakter in der Musik. Auch zeitweilige Ausflüge in den Midtempobereich, wie bei<em> &#8222;The Master&#8220;</em> oder leichte Thrash-Metal-Einflüsse wie bei <em>&#8222;Inner Tyrant&#8220;</em>, können die Musik nur für kurze Zeit auflockern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 300px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17053 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Streams_Of_Blood_Band-300x200.jpg" width="356" height="237" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Streams_Of_Blood_Band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Streams_Of_Blood_Band-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Streams_Of_Blood_Band-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Streams_Of_Blood_Band.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 356px) 100vw, 356px" /></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die ultimative Bestimmung?</h3>
<p>Letztendlich wissen<strong> STREAMS OF BLOOD</strong> jedoch genau was sie tun. Teils manisch prügelnd wie <strong>DARK FUNERAL</strong> zu ihren besten Zeiten, teils rauh und unnahbar wie <strong>DARKTHRONE</strong>s Klassiker, stellt &#8222;Ultimate Destination MMXVII&#8220; alle Jünger der alten Schule zufrieden. Speziell in Songs wie dem Rausschmeißer <em>&#8222;New World Order&#8220;</em> oder dem mächtigen <em>&#8222;Temple of Blood&#8220;</em> geht das Rezept vollends auf. Dies verdankt der Sound und Stil definitiv dem sehr direkten und tighten Schlagzeugspiel von Fellverdrescher <strong>Blood Hammer</strong>, welcher mittlerweile auch bei den Ösis von <strong>BELPHEGOR</strong> die Trommelstöcke schwingt.</p>
<p>Zudem ist der Klang der Platte sehr treffend gewählt. Das Schlagzeug hämmert nun, zumindest in der Neuauflage, extrem heftig und der Gitarrensound ist, wenn auch die Saitenfraktion häufig extrem simpel spielt, kalt und erbarmungslos. Der Bass dröhnt vor sich hin und setzt Old School Black Metal-typisch nur wenig Akzente.</p>
<p>Letztendlich liefert &#8222;Ultimate Destination MMXVII&#8220; bewährte Kost. Der aktuelle Langspieler der Bayern &#8222;Allgegenwärtig&#8220; hingegen gefällt mir eine ganze Ecke besser. Gereifter und fokussierter wirkt die Band auf diesem Album. In der Retrospektive zeigt die Neuauflage des Vorgängeralbums, was roher Black Metal aus deutschen Landen liefern kann. Ähnliche Highlights, wie die letzten Alben von <strong>KATHARSIS</strong>, liefern <strong>STREAMS OF BLOOD</strong> nicht ab, stärken jedoch meiner Meinung nach den deutschen Metal-Untergrund.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cyPj1u9QDAA?start=828&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/StreamsOfficial/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://streamsofblood.bandcamp.com/music">Bandcamp</a></p>
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		<title>Chronik einer deutschen Kultband &#8211; Nagelfar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 08:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Szene]]></category>
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		<category><![CDATA[the ruins of beverast]]></category>
		<category><![CDATA[Van Records]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Monaten berichteten wir über die geplante Neuauflage beziehungsweise Erweiterung der Diskographie des deutschen Black-Metal-Urgesteins NAGELFAR auf Vinyl und CD über das &#8222;hauseigene&#8220; Label Ván Records. Nun ist es am 10. Februar 2017 endlich soweit. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Vor einigen Monaten <a href="https://silence-magazin.de/the-past-is-alive-nagelfar-re-releases/">berichteten</a> wir über die geplante Neuauflage beziehungsweise Erweiterung der Diskographie des deutschen Black-Metal-Urgesteins <strong>NAGELFAR</strong> auf Vinyl und CD über das &#8222;hauseigene&#8220; Label <strong>Ván Records</strong>. Nun ist es am 10. Februar 2017 endlich soweit. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, um euch mit dem Schaffen dieser für mich ganz besonderen Band vertraut zu machen. Zudem skizziere ich die anderen musikalischen Betätigungsfelder der Protagonisten.</h4>
<p><span id="more-13278"></span></p>
<p>Zum Anfang gehen wir weit zurück in das Jahr 1993. Die zweite Welle des Black Metal kommt langsam aber sicher in seine Blütephase und namenhafte Bands wie etwa<strong> IMMORTAL</strong>, <strong>DARKTHRONE</strong>, <strong>EMPEROR</strong> und <strong>BURZUM</strong> veröffentlichen Klassikermaterial und prägen das Genre nachhaltig. In Deutschland ist von Black Metal noch nicht wirklich viel zu sehen und zu hören. Nationale Größen wie <strong>SECRETS OF THE MOON</strong> oder <strong>DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT</strong> brauchen noch ein paar Jahre, um aus der Taufe gehoben zu werden.</p>
<p>So fanden sich nun 1993 <strong>Alexander von Meilenwald</strong> am Schlagzeug und <strong>Zorn</strong> an der Gitarre zusammen um ihre Vision von &#8222;schwarzem Metall&#8220; zu realisieren und benannten ihre Band <strong>NAGELFAR</strong>. Der Name &#8211; im Original Naglfar, wie auch die deutlich bekanntere schwedische Black-Metal-Band &#8211; bezeichnet das Totenschiff, welches in der nordischen Mythologie zur Dämmerung der Götter in See stechen würde. Ein wahrhaft endzeitlicher Name!</p>
<blockquote><p><strong>Meilenwald</strong> zur Gründung der Band: &#8222;Es war die Faszination der Musik. Die Musik, die wir damals spielten, war quasi Death Metal. Eigentlich eher Krach, haha. Irgendwann stellten wir dann fest, daß sich unsere musikalischen Vorlieben etwas gewandelt haben. Also begannen wir mit einer neuen Band mit neuer Musik.&#8220;&nbsp; (Quelle:<a href="http://www.legacy.de/stories/archiv/item/18521-nagelfar"> www.legacy.de</a>)</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die frühen Demo-Tage</h2>
<p>In den ersten 2 Jahren der Bandexistenz gab es jedoch kein vollständiges Line-Up, bis 1995 im Aachener Raum <strong>Sveinn von Hackelnberg</strong> am Bass und <strong>Jander</strong> am Gesang zur Band stießen. Das erste Demo &#8222;Als die Tore sich öffnen&#8220; wurde noch im gleichen Jahr in kleiner Stückzahl veröffentlicht. Von Anfang an zeigte sich der Anspruch, schwarzmetallische Gewalt mit großer Epik, einem Gespür für Melodie und durchdachten lyrischen Konzepten zu verbinden, selbst wenn das Ganze, wie zu dieser Zeit üblich, noch sehr rau und nach Low-Fi klang.</p>
<p>Das zweite Demo &#8222;Jagd&#8220; (1996) wurde den großen Ambitionen schon deutlich mehr gerecht. Die Komplexität der Songs und die spielerische Klasse der Band reifte und dennoch ging es weiterhin in großen Teilen grimmig und brutal zur Sache. Auch die Variabilität von <strong>Jander</strong>s Gesang war hier schon sehr gut zu erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/qlVL3TzM8NI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Debütalbum</h2>
<p>1997 war es nach einer gemeinsamen Split mit <strong>DARK EMBRACE</strong>, in welcher Sänger <strong>Jander</strong> ebenfalls tätig war, und einem unterzeichneten Plattenvertrag mit dem deutschen Label <strong>Kettenhund Records</strong>, Zeit für das Debütalbum &#8222;Hünengrab im Herbst&#8220;. Und dieses KANN meiner Meinung nach zu Recht als Meilenstein des deutschen Black Metals bezeichnet werden. Alle auf den Demos herausgearbeiteten Stilistiken wurden ausgebaut, verfeinert und auch klanglich durch die Aufnahmen im damals noch jungen <strong>Stage One Studio</strong> von <strong>Andy Classen</strong>, seines Zeichens Gitarrist der Kult-Thrasher von <strong>HOLY MOSES</strong> oder auch den längst vergessenen <strong>RICHTHOFEN</strong>, in das rechte Licht gerückt. Schwarzmetallische Brachialität kombiniert mit tollen Melodien und epischem Songwriting, erzeugten Hymnen und Werke wie etwa <em>&#8222;Schwanengesang&#8220;</em>, <em>&#8222;Der Flug des Raben&#8220;</em> oder das schon vom ersten Demo bekannte<em> &#8222;Seelenland&#8220;</em>. Nach über 20 Jahren des Bestehens hat dieses Album nichts von seinem Glanz verloren, klingt auf der einen Seite charmant nach dem &#8222;Geist&#8220; der 90er und wirkt auf der anderen Seite alles andere als altbacken. Bei einer solch leidenschaftlichen Darbietung und so guten Songs ist dies aber auch kein Wunder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Wertensuche Fährtensuche Gefährtensuche<br />
Auf den verborgenen Pfaden der Ahnen<br />
Wohin führt er uns?&#8220; (aus dem Song<em> &#8222;Hünengrab im Herbst&#8220;</em>)</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=S43UNJ7bzjU</p></blockquote>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>&#8222;Sronntgorth&#8220; oder von einer großen konzeptionellen Hürde</h2>
<p>Das Zweitwerk <strong>NAGELFAR</strong>s &#8222;Sronntgorth: die Macht erfaßte das Meine wie die Angst das Blut der Anderen&#8220; folgte 2 Jahre später und stellt das mit Abstand ambitionierteste Werk der Aachener dar. Die Idee einer totalen Sonnenfinsternis, dem Sterben des Planeten, alles aus Sicht des Kriegers <strong>Sronntgorth</strong> erzählt, wurde in 5 überlange Kapitel gegliedert, wovon vier die Jahreszeiten und den Verfall symbolisieren und der Schlusspart <em>&#8222;Willkommen zu Haus&#8220;</em> das Ende und den großartigen Abschluss dieser Dystopie heraufbeschwört. Das <strong>Sronntgorth</strong>-Konzept jedoch findet seinen Ursprung in den Anfangstagen der Band und wurde schon auf den vorherigen Veröffentlichungen behandelt. Bis auf das Kapitel <em>&#8222;Herbst&#8220;</em>, welches auf dem ersten Album Platz fand, waren die Darbietungen jedoch deutlich rauer und minimalistischer.</p>
<p>Somit stellt das Album eher eine Wiederaufnahme und Vergrößerung einer alten Idee dar und wurde auch von der Bandseite eher als Compilation, denn als vollwertiges Album betrachtet. Besonders interessant ist der Einsatz elektronischer Elemente, die im vierten Kapitel <em>&#8222;Winter&#8220;</em> in einen rein elektronischen Song münden, an dem sich bis zum heutigen Tage die Geister scheiden. Ich kann mich nach all den Jahren des Hörens nicht wirklich damit anfreunden. Andererseits war die Kompromisslosigkeit und das im wahrsten Sinne des Wortes Pfeifen auf Konventionen eine tolle Sache, die die Band damals schon vom in der Black-Metal-Szene verhafteten rückwärtsgewandten Denken abhob. <strong>NAGELFAR</strong> zogen ihr Ding durch und entwickelten gerade deshalb einen ganz eigenen Sound, der immer klar im Black Metal verwurzelt war und dennoch herrlich frisch und unverbraucht klang. Hervorheben möchte ich noch das musikalische Hauptmotiv <strong>Sronntgorth</strong>s, welches in jedem Song Verwendung findet und immer wieder in abgewandelter Form eingebaut wurde. Dadurch wird eine große Albumidentität geschaffen und dieses Motiv fräst sich unbeirrbar in die Gehörgänge. Hört euch einfach das Album an und ihr wisst wovon ich spreche.</p>
<blockquote><p><strong>Meilenwald</strong> zur Idee und Umsetzung der <strong>Sronntgorth</strong>-Thematik: &#8222;Die Idee dazu ist eigentlich sehr alt. Wir hatten schon nach dem ersten Kapitel (vom ersten Demo &#8211; Anm. d. Verf.) die Idee, das Konzept, so es abgeschlossen werden würde, als Ganzes zu präsentieren, um zu sehen, wie sich die einzelnen Teile miteinander vereinen lassen. Es war einfach das musikalische Experiment, die Herausforderung, die uns reizte.&#8220; (Quelle: <a href="http://www.legacy.de/stories/archiv/item/18521-nagelfar">www.legacy.de</a>)</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-76OsLOjH1A?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>&#8222;Virus West&#8220; &#8211; auf neuen Pfaden</h2>
<p>Schon während der Aufnahmen zu &#8222;Sronntgorth&#8220; verließ Sänger <strong>Jander</strong> die Band und kehrte zudem der gesamten Metalszene den Rücken. Es sollte jedoch nicht das letzte Mal gewesen sein, dass man etwas von ihm hörte. Im befreundeten Musiker <strong>Zingultus</strong>, der damals bei <strong>GRAUPEL</strong> und <strong>DESECRATION</strong> tätig war und heutzutage bei <strong>ENDSTILLE</strong> seine Stimmbänder malträtiert, wurde letztendlich Ersatz gefunden. Die Bandmitglieder hatten außerdem in den 90er-Jahren mit einigen anderen Leuten den sogenannten &#8222;Wod-Ván&#8220; gegründet, einen losen Zusammenschluss befreundeter Black-Metal-Musiker aus dem Raum Aachen. So kam es, dass speziell <strong>Alexander von Meilenwald</strong> auch bei anderen Projekten dieses &#8222;Zirkels&#8220; mitwirkte und dies teils heute noch tut. Etwa beim kultigen Demoprojekt <strong>HEEMAT</strong> oder der War-Metal-Band<strong> TRUPPENSTURM</strong>.</p>
<p>Doch zurück zum Totenschiff. Das Bandgefüge schien vorerst stabil, im Label <strong>Ars Metalli</strong> wurde ein neuer Partner gefunden und bevor ein neues Album erschien, steuerte die Band noch die Songs<em> &#8222;Moment der Hysterie&#8220;</em> zu einer Split mit <strong>BLUTTAUFE</strong> und dem heute begehrten Sammlerstück &#8211; der Wurzelgeister Compilation &#8211; den Song <em>&#8222;Der Erlösung Totgeburt&#8220;</em> bei. Diese waren keinesfalls auf dem produktionstechnischen Standard der Langspielplatten, sondern roh, unterproduziert und allgemein eher an den Demotagen orientiert. Diese Rückbesinnung sollte sich auf dem leider letzten Album &#8222;Virus West&#8220;, welches 2001 erschien, bemerkbar machen. Die Band wollte einen sehr rohen Klang, entschied sich schlussendlich jedoch durch das erneute Aufnehmen in den <strong>Stage One Studio</strong>s für einen Kompromiss, um keinen zu harten Bruch im Hauptschaffen der Band zu erzeugen.</p>
<p>&#8222;Virus West&#8220; kam somit deutlich grimmiger und gitarrenorientierter daher, enthielt jedoch alle bekannten und geliebten Trademarks. Die Epik war vorhanden, auch das Gespür für tolle Melodien und doch klang die Band nie so brutal wie auf diesem Album. Der abschließende Song <em>&#8222;Meuterei&#8220;</em> dürfte wohl zu einem der besten Black-Metal-Songs aller Zeiten gehören. Auch wenn damals noch nicht abzusehen war, dass dies der offizielle Abgesang der Band sei, so stellt dieses Werk und speziell dieser Song einen wahrhaftig mächtigen Abschluss dar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/3q7XLS1FFXE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der Abgesang und was danach kam</h2>
<p>Im Jahr 2003&nbsp; ließ Gitarrist <strong>Zorn</strong> verlauten, dass er nicht mehr die Motivation und Hingabe für die Band aufbringen könne und entschied zusammen mit <strong>Meilenwald</strong> die Band auf Eis zu legen, da <strong>NAGELFAR</strong> nur mit beiden Akteuren existieren könne. Zuvor war noch die &#8222;Ragnarök&#8220;-EP aufgenommen worden, von der jedoch nur wenige Exemplare existieren, die unter Freunden und nahe stehenden Personen verteilt wurden. Das Material wird auf der im Zusammenhang mit den Wiederveröffentlichungen erscheinenden Compilation &#8222;Alte Welten&#8220; erstmals offiziell zugänglich gemacht.</p>
<p>Nichtsdestotrotz sollte das Ende der Band jedoch nicht das künstlerische Ende der Beteiligten bedeuten. <strong>Meilenwald</strong> begann unverzüglich mit den Arbeiten an seinem Projekt <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong> und schafft damit bis heute extrem starke Alben in der Schnittmenge von Black Metal, Death Metal, Doom, Ambient und experimenteller Musik. Ex-Bassist <strong>Sveinn</strong> gründete, in der Motivation, das erste Album des neuen Projekts <strong>Meilenwald</strong>s zu veröffentlichen,<strong> Ván Records</strong> (der Name leitet sich wiederum vom zuvor angesprochenen &#8222;Wod-Ván&#8220; ab). Dieses Label bekam spätestens mit dem Erfolg der Occult-Retro-Rocker<strong> THE DEVIL´S BLOOD</strong> eine Menge Aufmerksamkeit und gehört heute zu einem der bekanntesten und qualitativ stärksten Indie-Labels der gesamten Metalszene.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YShbDj_CCA0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch auch Gitarrist <strong>Zorn</strong> tobt sich musikalisch weiterhin mit seinem Projekt <strong>SIMPLE EXISTENZ</strong> aus, welches auch auf der kürzlich <a href="https://silence-magazin.de/geisterasche-zusammenkunft-compilation/">vorgestellten Zusammenkunft Compilation</a> mit dem Demo-Song<em> &#8222;Lava&#8220;</em> vertreten war. Stilistisch deckt die Musik eine extrem große Bandbreite extremer Metal- und Rockmusikarten ab. Auf dem letzten Song <em>&#8222;Schaben&#8220; </em>des bislang einzigen Albums &#8222;Das Leben vor dem Tod&#8220;, kehrte sogar <strong>Jander</strong> zurück ans Mikro und lieferte eine absolute authentische und heftige Gesangsdarbietung ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/VjCDNRY0STo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zingultus</strong> hingegen arbeitete in den Jahren nach <strong>NAGELFAR</strong> vermehrt an den beiden Alben seiner alten Band <strong>GRAUPEL</strong> und ist zudem seit dem Ausstieg des ehemaligen <strong>ENDSTILLE</strong>-Sängers <strong>Iblis</strong> bei den Kielern aktiv und überzeugt auch dort mit einer sehr starken Sangesleistung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/iKvZ0p3G5QQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Letztendlich gibt es meiner Meinung nach mehr als genug von sehr guten deutschen Black-Metal-Kombos, auch wenn diese nicht gerade dafür bekannt sind, das gesamte Genre geprägt zu haben, wie etwa die skandinavischen oder französischen Vorreiter. In früheren Tagen schaffte es eine Band wie <strong>NAGELFAR</strong> jedoch ihre ganz eigene und bis heute extrem hochwertige Interpretation dieser dunklen Spielart abzuliefern und ist deshalb nach wie vor ein Name der immer wieder genannt wird, wenn es um großartigen, einheimischen Black Metal geht.</p>
<p>Wer das Schaffen der Band bis jetzt noch nicht auf dem Schirm hatte, sei angehalten, ein wenig Zeit in die Werkschau der Aachener zu investieren. Die Wiederveröffentlichungen über <strong>Ván Records</strong> und das Zugänglichmachen alten Archivmaterials bieten dazu eine gute Gelegenheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir stiften Panik und bleiben unerkannt dabei &#8211; Meuterei.&#8220; (aus dem gleichnamigen Song <em>&#8222;Meuterei&#8220;</em>)</p></blockquote>
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		<title>Geisterasche &#8211; Zusammenkunft Compilation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 11:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[compilation]]></category>
		<category><![CDATA[geisterasche]]></category>
		<category><![CDATA[german]]></category>
		<category><![CDATA[nemesis sopor]]></category>
		<category><![CDATA[simple existenz]]></category>
		<category><![CDATA[weird fate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Dezember veröffentlicht Geisterasche Organisation eine Compilation namens &#8222;Zusammenkunft&#8220;. Das Label veranstaltet ebenfalls die kleine aber feine jährliche Konzertreihe gleichen Namens in Kaiserslautern, wo schon solch illustre Untergrundperlen wie etwa MEMBARIS, F41.0 oder auch die Polen von FURIA aufspielten. Auf der neuen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/geisterasche-zusammenkunft-compilation/">Geisterasche &#8211; Zusammenkunft Compilation</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Dezember veröffentlicht <strong>Geisterasche Organisation</strong> eine Compilation namens &#8222;Zusammenkunft&#8220;. Das Label veranstaltet ebenfalls die kleine aber feine jährliche Konzertreihe gleichen Namens in Kaiserslautern, wo schon solch illustre Untergrundperlen wie etwa <strong>MEMBARIS</strong>, <strong>F41.0</strong> oder auch die Polen von<strong> FURIA</strong> aufspielten.</p>
<p>Auf der neuen Compilation finden sich 26 teils unveröffentlichte und exklusive Stücke deutscher Black Metal Bands, die einen guten Querschnitt durch den aktuellen Untergrund darstellen. Mit dabei unter Anderem die Dresdener Band <strong>NEMESIS SOPOR</strong>, welche im Februar 2017 über eben jenes Label ihr Drittwerk &#8222;MMXL&#8220; veröffentlichen werden, der für mich sehr große Geheimtipp <strong>WEIRD FATE</strong>, <strong>SIMPLE EXISTENZ</strong> <strong>(Zorn</strong>, ex-<strong>NAGELFAR </strong>Gitarrist) und die Münchner <strong>SAECULUM OBSCURUM</strong>.</p>
<p>Weiterhin erwähnenswert ist, dass der Sampler kostenfrei jeder Bestellung bei Geisterasche beiliegt, solange der Vorrat reicht. Dies soll keine direkte Werbung darstellen, um euch zum Bestellen zu bewegen, nur lege ich jedem Black Metal Fan nahe, zumindest ein Ohr zu riskieren.</p>
<p>Hier ist der Sampler-Beitrag von <strong>WEIRD FATE</strong>, um euch ein wenig auf den Geschmack zu bringen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="https://weirdfate.bandcamp.com/track/defeating-the-sun">https://weirdfate.bandcamp.com/track/defeating-the-sun</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abschließend noch die komplette Tracklist und der offizielle Pressetext:</p>
<p>CD-1:</p>
<ol>
<li>Der Rote Milan – Das Ende des Tempels</li>
<li>Nemesis Sopor – Despot</li>
<li>F41.0 – E.V.A.</li>
<li>Vargsheim – Die Netzuhr</li>
<li>Magoth – Requiem Deus</li>
<li>Hands That Lift The Oceans – Giants</li>
<li>Moonfrost – Erschynige</li>
<li>Weird Fate – Defeating The Sun</li>
<li>Saeculum Obscurum – Savior</li>
<li>Wolfhetan – …aus nichts</li>
<li>Astus – Of fire &amp; uttermost dark waters</li>
<li>The Great Cold – Aurai</li>
</ol>
<p>CD-2:</p>
<ol>
<li>A Sable Opiate – Dark Clouds Have Gathered</li>
<li>Ekstasis – Kontrolle</li>
<li>Daemonheim – Atem der Leere</li>
<li>Frostreich – Join The Wind</li>
<li>Atrorum – Menschsein</li>
<li>Fallen Tyrant – Astronomy</li>
<li>ORB – Trapezoeder</li>
<li>Hysterie – Am Schwarzen See</li>
<li>Simple Existenz – Lava</li>
<li>Atavus – Agitation</li>
<li>AVOWAL – The Eternized I</li>
<li>Verweser – Der Einsame Sargreiter</li>
<li>Signum: Karg – Supernova</li>
<li>Asarhaddon – Haginthorn</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote data-secret="bgmK1oAfDx" class="wp-embedded-content"><p><a href="https://geisterasche.de/geisterasche-organisation-praesentiert-zusammenkunft/">Geisterasche Organisation präsentiert &#8222;Zusammenkunft&#8220;</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://geisterasche.de/geisterasche-organisation-praesentiert-zusammenkunft/embed/#?secret=bgmK1oAfDx" data-secret="bgmK1oAfDx" width="600" height="338" title="&#8222;Geisterasche Organisation präsentiert &#8222;Zusammenkunft&#8220;&#8220; &#8212; Geisterasche Organisation" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/geisterasche-zusammenkunft-compilation/">Geisterasche &#8211; Zusammenkunft Compilation</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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