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	<title>Given By The Flames Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Given By The Flames Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>GIVEN BY THE FLAMES im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 12:10:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Given By The Flames]]></category>
		<category><![CDATA[gothic]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues aus Japan! </p>
<p>Metalcore-Fans dürfen jetzt besonders hellhörig werden, denn Saskia hat GIVEN BY THE FLAMES Frontman Will zum Interview getroffen:<br />
Wie Gothic und Metalcore zusammenpassen Und welchen Effekt japanische Polizeikontrollen bei tourenden Bands hinterlassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/given-by-the-flames-im-interview/">GIVEN BY THE FLAMES im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hin und wieder meine Live-Reviews aus&nbsp;<strong>Japan&nbsp;</strong>verfolgt hat, wird dabei unter anderem auch auf den Namen&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong>gestoßen sein. Vor meiner Rückkehr nach Deutschland habe ich mich mit&nbsp;<strong>Willian,&nbsp;</strong>dem Frontman der&nbsp;<strong>Gothic-Metalcore</strong> Band zusammengesetzt und über ihre Musik, ihr Album, die Tourpläne der Band und ihre Zusammenarbeit mit&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> gesprochen. Tatkräftige Unterstützung hatte ich dabei von meiner regelmäßigen Konzertbegleitung <strong>Melissa,&nbsp;</strong>die auch die&nbsp;<strong>englische Transkription&nbsp;</strong>dieses Interviews übernommen hat.&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>&#8222;Visual Kei ist weit weniger tiefgründig als Gothic, viel mehr ist es ein bisschen wie eine &#8222;cringy&#8220; Version des Emo-Genres.&#8220;</h3>
</blockquote>
<p><em><strong>S:</strong>&nbsp;</em><strong>Fangen wir einfach mit den klassischen Fragen an: Wer steckt hinter&nbsp;GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong><strong>und wie würdest du eure Musik beschreiben?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Wir sind fünf Jungs die zusammen Gothic-Metalcore spielen. Sowohl die Band als auch unsere Musik sollen die verschiedenen, versteckten Emotionen widerspiegeln, die sowohl wir als auch unser Publikum empfinden. Unser Publikum soll sich wohlfühlen ihren Emotionen freien Lauf zu lassen.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S:</strong></em><strong> Die Veröffentlichung eures Albums steht kurz bevor. Wie lange habt ihr insgesamt daran gearbeitet und gab es irgendwelche interessanten Erlebnisse während des Entstehungsprozesses?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Wir haben ungefähr ein Jahr lang an dem Album gearbeitet. Im August letzten Jahres haben wir angefangen dem dem Konzept zu arbeiten und haben zwei, drei Songs aufgenommen und eine Single veröffentlicht. Anfang diesen Jahres haben wir dann die restlichen zehn Songs aufgenommen, im Endeffekt haben wir also 10 Songs in ein oder zwei Monaten aufgenommen. Das war hart, also, die Songs in so kurzer Zeit zu schreiben. Es ist unser erstes Full-Length Album, also bin ich ein bisschen nervös, da ich nicht weiß, was die Leute erwarten. Wir haben auf jeden Fall unser Bestes gegeben.&nbsp;</p>
<p><iframe title="GIVEN BY THE FLAMES - OROBAS (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WdV6xclj5M8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Konzept ist ein gutes Stichwort. Die Namenswahl der Songs ist wirklich interessant, welches Konzept steckt dahinter?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Irgendwann hatten wir die Idee, die einzelnen Songs nach Dämonen zu benennen und dachten uns &#8222;Fuck, yeah!&#8220; (lacht). Also haben wir es einfach gemacht. Ich fand die Geschichte des Christentums, aber auch die Geschichte Satans schon immer unheimlich spannend. Und die ganze Entstehung der Dämonen, ihre Ursprung und alles. Daher kam die Idee.</p>
<p><strong><em>M:&nbsp;</em>Stellen die Lyrics also sozusagen eine Interpretation der einzelnen Dämonen dar?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Ja und nein. Ich habe die Lyrics zuerst geschrieben und bin nicht dem dem Ziel &#8222;Ich schreibe jetzt einen Song namens Amon&#8220; an die Sache herangegangen. Es war vielmehr so, dass die Lyrics teilweise einfach zu den jeweiligen Dämonen passten.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Ihr werdet teilweise mit Visual Kei Bands verglichen, wie stehst du dazu?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Unser Look ist anders und definitiv auch unsere Lyrics. Visual Kei Bands sind viel mehr wie, also, wie als wir vielleicht 14 Jahre alt waren und uns super Emo fühlten. Aber dann auch nicht Emo. Visual Kei ist weit weniger tiefgründig als Gothic, viel mehr ist es wie eine &#8222;cringy&#8220; Version des Emo-Genres. Für viele ist es schwierig, die Lyrics zu verstehen. Unsere Musik funktioniert in Englisch einfach besser, leider ist das in Japan manchmal schwierig. Und in Japan gibt es eigentlich keinen Gothic-Metal, von daher.&nbsp;</p>
<p><em><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34411" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8238-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8238-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8238-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8238-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8238.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />S:&nbsp;</strong></em><strong>Kommen wir mal zurück zum Metalcore. Ihr habt auf eurem Album Nils von WALKING DEAD ON BROADWAY gefeatured, wie kam es zu der Zusammenarbeit?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Als die Jungs hier in Japan getourt haben, haben wir eine Show zusammen gespielt. Außerdem waren mein Bassist Yan und ich auch Roadies für den Rest der Tour, also waren wir die ganze Zeit dabei. Obwohl wir nur eine Show zusammen gespielt haben, haben wir trotzdem viel Zeit miteinander verbracht, haben viel geredet und uns echt gut verstanden. Nils ist ein echt guter Kerl. Bei unserer gemeinsamen Show hat er sogar einen unserer Songs gesungen und dadurch kam eine echt gute Beziehung zustande. Also habe ich ihn einfach gefragt, ob er Lust auf ein Feature hätte, da wir gerade an einem neuen Album arbeiten und er sagte nur &#8222;Ja sicher! Lass uns das machen!&#8220;</p>
<p><em><strong>S: </strong></em><strong>Wie sind die Aufnahmen dann abgelaufen?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Ja, wir haben ihm den Song und meine Lyrics geschickt. Tatsächlich hat er für seinen Part aber seine eigenen Lyrics geschrieben. Es war eine echt gute Erfahrung und wir sind immer noch in Kontakt miteinander.&nbsp;</p>
<p><em><strong>M:</strong></em><strong> Während einer Tour lernt man einander ohnehin viel besser kennen, oder?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Ja, absolut.</p>
<blockquote>
<h3>&#8222;Oh mein Gott, die haben uns angehalten! Wir müssen hier weg!&#8220;</h3>
</blockquote>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Stichwort Tour! Wie sehen eure Pläne für kommende Touren aus, sowohl in Japan als auch im Ausland?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Wir sind uns noch nicht zu 100% sicher. Wir haben unsere anstehende Album-Release Tour und dann noch eine größere Show mit einer Band aus dem Ausland, allerdings kann ich noch keine Namen nennen. Ehrlich gesagt war ich so auf das Album fokussiert, dass ich mir darüber kaum Gedanken gemacht habe. Wir haben unsere eigene Release-Tour, aber damit war es das erstmal auch. Ich schätze, wir werden vielleicht 3 oder 4 Musikvideos für das Album produzieren, ich liebe es einfach Musikvideos zu machen. Vielleicht können wir nächstes Jahr im Ausland touren, aber wer weiß. Wir müssen sehen wie das Album ankommt und all das.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Ihr wart schon einige Male auf Tour, nicht nur mit WALKING DEAD ON BROADWAY, gab es im Allgemeinen mal irgendwelche besonderen Ereignisse, die dir im Gedächtnis geblieben sind?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Wir wurden des Öfteren mal ohne ersichtlichen Grund von der Polizei angehalten. Einmal hatte ich meinen Führerschein nicht bei mir, sondern irgendwo im Kofferraum, also bat ich die Polizei kurz zu warten sodass ich ihn holen kann. Wir waren da gerade mit&nbsp;<strong>MAKE THEM SUFFER&nbsp;</strong>auf Tour und während ich meinen Führerschein holte, habe ich der Band gesagt, dass wir gerade von der Polizei angehalten wurden. Der Bassist war darüber ziemlich erschrocken und meinte nur &#8222;Oh mein Gott, die haben uns angehalten! Wir müssen hier weg!&#8220;. Ich versuchte ihn irgendwie zu beruhigen, weil das alles nur schlimmer gemacht hätte und sagte ihm, er solle einfach hinten bleiben. Das war ziemlich lustig. Deren Bassist ist echt einer der witzigsten Typen, die ich je kennengelernt habe.</p>
<p><iframe title="GIVEN BY THE FLAMES - SIREN (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yrb2_PkHEG4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>S: </strong></em>&nbsp;<strong>Du hattest eben eure anstehende Release-Tour erwähnt. Habt ihr irgendwelche Erwartungen oder Pläne für die Tour?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Im Moment wollen wir unsere Shows einfach genießen. Bisher sind wir es gewöhnt unsere alten Songs zu spielen, aber mit dem neuen Album wird das ganz anders. Wir haben ja gerade erst angefangen diese Songs live zu spielen. Vielleicht können wir das nicht ganz so sehr genießen, weil wir uns mehr konzentrieren müssen, damit wir keine Fehler machen. Wir müssen öfter spielen und mehr proben um besser zu werden. Ansonsten musste ich einfach nur singen und wusste, wann ich Sachen wie &#8222;Wake the fuck up guys!&#8220; einwerfen konnte, jetzt muss ich da viel mehr nachdenken. Ich denke, wir müssen uns alle noch an die neuen Songs gewöhnen.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Gerade hast du ja schon ein bisschen die Interaktion mit der Crowd angesprochen. Für jemanden, der noch nie in Japan war oder sich einfach für die Szene hier interessiert, wie würdest du sie beschreiben?</strong></p>
<p><strong>Willian: <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34418" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8573-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8573-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8573-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8573-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8573.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong>Hmm, das ist gar nicht so einfach. Ich glaube, MCs sind ein gutes Beispiel. Selbst für viele kleine Bands ist es hier wichtig, kleine Ansprachen von teilweise fünf Minuten zu halten. Das ist irgendwie verrückt. (lacht) Ich mag diese MCs nicht besonders. Vielleicht mal, wenn etwas schief geht und die Show irgendwie weitergehen muss, aber ansonsten &#8230; vielleicht, wenn wir eine große Band wären und viele Leute kämen um uns zu sehen und die uns auch vertrauen. Aber wir sind immer noch eine Indie-Band. Meistens erwarten die Leute dann keine Ansprache oder irgendeinen emotionalen Scheiß. Dieser ganze emotionale Kram, das steckt alles in unseren Songs. Alles was wir machen müssen ist spielen und dafür sorgen, dass die Leute, die zu unseren Shows kommen eine gute Zeit haben. Das Publikum in Japan ist einfach sehr still und sie hören einfach zu, aber oftmals hören sie dem, was gesagt wird, nicht zu. Also sagen wir einfach nichts. Wir spielen einfach unsere Show uns zeigen, wer wir sind. Und wir sagen &#8222;Danke!&#8220;, danke, dass ihr ein Ticket gekauft habt und gekommen seid, aber das war es auch. Wenn ihr quatschen wollt, ich bin immer am Merch. Ansonsten sind die Shows hier ziemlich ruhig, weil die Leute schüchtern sind. Viele lassen einfach nicht los und sorgen sich einfach um alles, das ist schade. Es wäre schön, wenn die Leute aufhören würden sich um Dinge zu sorgen die nicht existieren und einfach mehr aus sich herauskommen würde. Das macht die Shows auch viel besser.&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>&#8222;Meistens erwarten die Leute dann keine Ansprache oder irgendeinen emotionalen Scheiß. Dieser ganze emotionale Kram, das steckt alles in unseren Songs.&#8220;</h3>
</blockquote>
<p><em><strong>M:&nbsp;</strong></em><strong>Ich würde gerne nochmal aufs Thema Tour zurückkommen. Da wir ja schon über die Unterschiede zwischen japanischen und ausländischen Crowds gesprochen haben, hättet ihr eine Best Case Szenario Vorstellung für eine zukünftige EU-Tour?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Ich habe immer ziemlich viel Zeit vor dem Computer verbracht und YouTube-Videos geguckt, es gibt so viele Festivals bei euch, das ist echt cool. Vor allem das Impericon-Festival, dort spielen so viele krasse Bands. Ich wünschte, ich könnte dort einmal spielen. Nicht einmal gegen Bezahlung, ich würde einfach nur dort spielen wollen. Ansonsten&#8230; Deutschland wäre echt toll, ich sagte ja bereits, dass wir dort einige Freunde haben. Aber das ist echt schwierig, vor allem wegen des Geldes. Eine EU-Tour wäre aber großartig, ich liebe es zu reisen. Das ist manchmal schwierig, wenn man in einer Band ist. Aber so könnte man das verbinden und viele neue Leute kennen lernen, zusammen trinken und all das.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Willian, danke für deine Zeit heute! Gibt es zum Abschluss noch etwas, dass du unseren Lesern mitteilen willst?</strong></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34421" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8443-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8443-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8443-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8443-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8443.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Willian:&nbsp;</strong>Zuallererst will ich all jenen danken, die uns bei unserem Album unterstützt haben. Unserem Label, Marina &#8211; sie hat jede einzelne Tour mit ausländischen Bands organisiert, also will ich vor allem ihr danken. Und natürlich den Jungs, die auf unserem Album gefeatured sind. Nils von <strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>und drei weitere, japanische Bands. Vor allem Nils, weil wir hier eine großartige Zeit hatten und seine Band einfach unheimlich nett war. Eigentlich möchte ich einfach allen danken, weil das etwas ist, was ich sonst nicht oft mache. (lacht) Ansonsten, seid nicht schüchtern und sprecht mich einfach am Merch an. (lacht)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch&nbsp;<strong>SILENCE&nbsp;</strong>sagt hier noch einmal danke an&nbsp;<strong>Willian&nbsp;</strong>für das spaßige Interview und an meine Interviewpartnerin&nbsp;<strong>Melissa,&nbsp;</strong>die auch bei der Veröffentlichung dieses Interviews eine tatkräftige Unterstützung gewesen ist. Wer jetzt neugierig geworden ist und mehr über&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES </strong>und <strong>Gothic-Metalcore </strong>erfahren möchte, der findet&nbsp; <a href="https://www.facebook.com/pages/category/Musician-Band/Given-By-The-Flames-762103140650911/">hier</a> einen Link zur Facebook-Seite der Jungs.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/given-by-the-flames-im-interview/">GIVEN BY THE FLAMES im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>SECRETS in Tokio &#8211; &#8222;Kind, kein Stage Diving mit der teuren Kamera!&#8220;</title>
		<link>https://silence-magazin.de/secrets-in-tokio-hatsudai-wall-2019/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=secrets-in-tokio-hatsudai-wall-2019</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[CVLTE]]></category>
		<category><![CDATA[From The Abyss]]></category>
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		<category><![CDATA[RNR Tours]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt zu Gast bei Freunden oder so ... Naja nicht ganz, dafür aber eine Japan-Tour von US-Amerikanern. Auch was feines!<br />
Direkt aus Tokyo berichtet unsere hauseigene "Tricia Takanawa" von diesem mehrtätigen Konzerterlebnis mit NORTHERN CROSSROADS, SECRETS und CVLTE und vielen Anderen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/secrets-in-tokio-hatsudai-wall-2019/">SECRETS in Tokio &#8211; &#8222;Kind, kein Stage Diving mit der teuren Kamera!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Besuch aus weiter Ferne! Um genauer zu sein aus den&nbsp;<strong>USA.&nbsp;</strong>Im Rahmen ihrer &#8222;<strong>&#8222;Fragile Figures Anniversary Tour&#8220;&nbsp;</strong>haben&nbsp;<strong>SECRETS</strong> durch die <strong>Unterstützung von RNR Tours </strong>auch einen Abstecher nach <strong>Japan&nbsp;</strong>gemacht.&nbsp;In&nbsp;<strong>Tokyo&nbsp;</strong>haben die Jungs direkt zwei Mal Halt gemacht und selbstverständlich konnte ich mir diese beiden Dates nicht entgehen lassen. Daher war ich wie so oft mit meinem treuen Begleiter, meiner Kamera, vor Ort um das Ganze in Wort und Bild für euch festhalten zu können.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-32179 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2007-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2007-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2007-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2007-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2007.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>Tag 1 &#8211; Hatsudai WALL</h3>
<p><strong>Applaus!&nbsp;</strong>Es ist Donnerstag Abend und ich habe gelernt, dass es sinnvoll ist, das Haus vor Beginn der&nbsp;<strong>Rush Hour&nbsp;</strong>zu verlassen. Wer von euch schon mal in&nbsp;<strong>Tokio&nbsp;</strong>war weiß, dass die Rush Hour quasi Krieg ist. Ohne mich wie üblich zu Verlaufen komme ich im Club&nbsp;<strong>Hatsudai WALL&nbsp;</strong>an &#8211; als Konzertfotografin mittlerweile meine <strong>absolute Nemesis,&nbsp;</strong>denn die Beleuchtung dort ist eher suboptimal. Aber wie immer versuche ich das beste daraus zu machen. Ansonsten ist&nbsp;<strong>Hatsudai WALL&nbsp;</strong>ein <strong>gemütlicher, kleiner Club</strong>. Der Sound ist gut und auch die Atmosphäre angenehm. Die&nbsp;<strong>Uhrzeit&nbsp;</strong>dürfte wohl auch die&nbsp;<strong>Nemesis&nbsp;</strong>für die Support Bands sein, denn wie so häufig haben bisher nur wenig Leute den Weg in den Club gefunden. Nichtsdestotrotz geht es für die erste Band pünktlich auf die Bühne.&nbsp;</p>
<h4>Auftakt mit&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS</strong></h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32180 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8677-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8677-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8677-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8677-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8677.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Die junge Band habe ich mittlerweile schon öfter gesehen &#8211; heute habe ich&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>dann auch zum zweiten Mal vor der Linse. Heute ist es glaube der <strong>dritte oder vierte Auftritt</strong>, den ich von der Band sehe. Das erste Mal ist ungefähr drei, vier Monate her und was soll ich sagen, in der Zeit hat sich <strong>wirklich etwas getan.</strong>&nbsp;Ein paar Leute wagen sich sogar vor die Bühne, obwohl trotz der üblichen <strong>Redepausen&nbsp;</strong>nicht viel Interaktion vorhanden ist. Der Sound und vor allem der Gesang hat sich dafür <strong>deutlich verbessert</strong><strong>,&nbsp;</strong>was mich freut. Der Sound von&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>ist von der prägnanten, hohen Stimme im&nbsp;<strong>cleanen Gesang&nbsp;</strong>ausgezeichnet und diese Passagen klingen jetzt viel besser. Nach ca 20 Minuten ist das Opening Set schon vorbei. Mal schauen, welche Fortschritte die Jungs gemacht haben, wenn ich ihnen das nächste Mal über den Weg laufe. Jetzt wird es aber Zeit für&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rUoLR0HcB6U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>GIVEN BY THE FLAMES</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32232" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8952-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8952-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8952-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8952-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8952.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Erneut <strong>alte Bekannte!</strong> Die düsteren Herren habe ich im Dezember als Support für&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>fotografiert und nicht nur ihr düsterer Look hat <strong>Eindruck hinterlassen.&nbsp;</strong>Es haben sich in der Zwischenzeit immer noch nicht viele Leute in der Venue eingefunden, dafür haben sich die Anwesenden aber näher zur Bühne bewegt. Nachdem ich&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong>nun schon einige Male gesehen habe weiß ich, dass ihr von Bands wie&nbsp;<strong>MOTIONLESS IN WHITE&nbsp;</strong>inspirierter Sound das Publikum deutlich <strong>anheizt&nbsp;</strong>&#8211; so auch heute Abend. Mit bekannten Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Ronove&#8220;&nbsp;</em>oder neueren Werken wie&nbsp;<em>&#8222;Siren&#8220; </em>kommt&nbsp;<strong>Stimmung&nbsp;</strong>auf. Dazu trägt wohl auch bei, dass <strong>GIVEN BY THE FLAMES </strong>eine Band ist, die <strong>keine großen Reden </strong>schwingt, sondern einfach macht. Mit dieser <strong>Präsenz&nbsp;</strong>auf der Bühne wundert es mich nicht, dass langsam auch das Publikum in Fahrt kommt. Zum Finale des Auftritts wird sogar kurz&nbsp;<strong>gemosht.&nbsp;</strong><strong>Applaus&nbsp;</strong>für&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NMYmL5vsdHw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Einprägsam: MIST</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32233" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9131-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9131-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9131-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9131-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9131.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Für uns Deutsch-Muttersprachler klingt dieser Bandname im ersten Moment wohl etwas verwirrend. Das Erscheinungsbild der Band ist <strong>ähnlich einprägsam&nbsp;</strong>wie das von&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES,&nbsp;</strong>denn&nbsp;<strong>MIST&nbsp;</strong>betreten die Bühne in auffälligen&nbsp;<strong>Ledermasken.&nbsp;</strong>Ihre Musik ist etwas softer, eingängige <strong>weibliche Clean-Vocals</strong> die sich mit i<strong>ntensiven Screams</strong> abwechseln. Am Besten zusammenfassen lässt sich das wohl als&nbsp;<strong>Metalcore</strong> mit&nbsp;<strong>elektronischen Einflüssen.&nbsp;</strong>Ehrlich gesagt kann ich zu&nbsp;<strong>MIST&nbsp;</strong>gar nicht viel mehr sagen, außer, dass sie&nbsp;<strong>einige&nbsp;</strong>Leute angezogen haben. Ich hätte an dieser Stelle gerne einen YouTube-Link oder ähnliches eingefügt, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt.&nbsp; Leider war es für mich <strong>unmöglich</strong> irgendwelche Informationen über die Band zu finden. Alles in alles ein &#8230; faszinierender Auftritt, über den ich ehrlich gesagt bis heute gemischte Gefühle habe. Gar nicht wegen der Musik der Band, die elektronischen Einflüssen gefallen mir sehr. Die Bühnenpräsenz, nun, ausnahmsweise habe ich mich hier freiwillig sehr schnell mit meiner Kamera <strong>zurückgezogen. </strong><strong>BDSM-Masken mit Hasenohren</strong> wirken auf mich mittlerweile etwas unheimlich &#8211; allerdings wären meine Begegnungen mit japanischen Gasmasken-Bands mittlerweile eine eigene Kolumne wert. Aber, wie so oft ist auch das ein Fall von Geschmack.&nbsp; Damit ihr nicht auch noch Alpträume bekommt, weiter zur nächsten Band, die von einigen als das nächste <strong>&#8222;ganz große Ding&#8220;&nbsp;</strong>beschrieben wird:</p>
<h4>PALEDUSK</h4>
<p>Als die Jungs aus&nbsp;<strong>Fukuoka&nbsp;</strong>die Bühne stürmen, ändert sich die Atmosphäre im mittlerweile ordentlich gefüllten Club abrupt. Instinktiv <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32270" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9468-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9468-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9468-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9468-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9468.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />springe ich zur Seite, denn es heißt&nbsp;<strong>Moshpit-Alarm! PALEDUSK&nbsp;</strong>schlagen deutlich <strong>härtere Töne</strong> an, das spiegelt sich auch im Publikum wider. Die vorderen Reihen<strong> toben</strong> und ich muss aufpassen, mich nicht schon wieder zu verletzen. Dass es schon während der ersten beiden Songs&nbsp;<em>&#8222;F.T.F.&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Blue Rose&#8220;&nbsp;</em>so&nbsp;<strong>intensiv&nbsp;</strong>zugeht, spricht ganz für den&nbsp;<strong>guten Ruf</strong>, den die Band sich in Japan mittlerweile erarbeitet hat. Auch ich habe dabei schon viel Gutes über die Band gehört und sehe sie heute zum&nbsp;<strong>ersten Mal&nbsp;</strong>live. Obwohl die Bühne ziemlich klein ist, hindert es die Jungs nicht im geringsten daran, eine wirklich <strong>wilde Show&nbsp;</strong>abzuliefern. Nach&nbsp;<em>&#8222;Backtalk&#8220;</em> gibt es in den ersten Sekunden von&nbsp;<em>&#8222;SAVE ME / SAVE YOU&#8220;&nbsp;</em>quasi eine kurze Verschnaufpause, bis mein<strong> Fotografen-Fluchtinstinkt</strong> mich dazu zwingt Schutz vor dem Pit zu suchen. Besagter Song ist übrigens ein<strong> Anspieltipp</strong>, erinnert er mich doch stark an die&nbsp;<strong>britische Core-Größe ARCHITECTS.&nbsp;</strong>Mit&nbsp;<em>&#8222;Lovers&#8220;&nbsp;</em>und dem äußerst eingängigen Track&nbsp;<em>&#8222;Lights&#8220;</em> (ein weiterer Anspieltipp) schließen <strong>PALEDUSK&nbsp;</strong>ihr Set ab. Puh, Zeit, um sich einen Moment auszuruhen! Hier war viel Bewegung im Spiel, vor allem Gitarrist <strong>Daisuke&nbsp;</strong>ist ein absolutes Energiebündel und rennt auch mal mitsamt Gitarre im Publikum herum. Nachdem&nbsp;<strong>PALEDUSK&nbsp;</strong>ihrem Ruf schon auf dieser kleinen Bühne gerecht worden sind, freue ich mich auf ihre Show im&nbsp;<strong>GARRET UDAGAWA&nbsp;</strong>in wenigen Tagen. Jetzt wird es aber Zeit für den Headliner des Abends&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lGv8QtljHck?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>SECRETS &#8211; Fragile Figures Greatest Hits</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32272" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9698-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9698-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9698-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9698-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9698.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Insgesamt&nbsp;<strong>zwei Setlists&nbsp;</strong>haben&nbsp;<strong>SECRETS&nbsp;</strong>mit nach Japan gebracht: eine &#8222;normale&#8220; und eine&nbsp;<strong>Greatest Hits&nbsp;</strong>Setlist ihres zweiten Albums &#8222;Fragile Figures&#8220;. Wie die Überschrift verrät, stehen heute Abend die Greatest Hits auf dem Programm. Der Club hat sich mittlerweile noch mehr gefüllt und alles drängt sich nach vorne. Einige&nbsp;<strong>dehnen und strecken&nbsp;</strong>sich bereits, um sich für die letzte Runde heute Abend aufzuwärmen. Wenige Augenblicke später geht es auch direkt los und&nbsp;<strong>SECRETS&nbsp;</strong>eröffnen ihr Set mit&nbsp;<em>&#8222;Ready for Repair&#8220;.&nbsp;</em>Der Teil der Crowd, der sich eben noch aufgewärmt hat, ist nun am springen und moshen und der Club bebt.&nbsp;<strong>SECRETS</strong> ziehen in Japan ein durchaus <strong>großes Publikum</strong> an und heizen diesem auch ordentlich ein. Neben Klassikern wie&nbsp;<em>&#8222;Live Together, Die Alone&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;How We Survive&#8220;,&nbsp;</em>welche die Stimmung bis zur letzten Reihe ordentlich antreiben, gibt es mit&nbsp;<em>&#8222;Maybe Next May&#8220;&nbsp;</em>auch ruhigere Momente &#8211; ein angenehm ausgewogenes Set. Übrigens werden auch neuere Titel wie <em>&#8222;Strangers&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Waste Away&#8220;&nbsp;</em>unter den&nbsp;<strong>Greatest Hits&nbsp;</strong>untergebracht. Das freut nicht nur mich, denn diese beiden Songs sind tatsächlich meine <strong>persönlichen Favoriten</strong>, sondern auch das Publikum &#8211; das rastet nämlich weiter munter aus und reißt die <strong>Hände in die Luft</strong>. <strong>Zugabe&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Finale&nbsp;</strong>des Abend ist die Ballade&nbsp;<em>&#8222;Sleep Well, Darling&#8220;,&nbsp;</em>ein angenehmer Ausklang für dieses&nbsp;<strong>rasante Konzert.&nbsp;</strong><strong>SECRETS</strong> nehmen sich anschließend noch Zeit für ihre Fans, machen fleißig Fotos und signieren Merchandise. Nach diesem Abend werden sich auch die Fans gut schlafen &#8211; ich für meinen Teil freue mich auf&nbsp;<strong>Konzert Nummer zwei in ein paar Tagen.&nbsp;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/c9oppcUWMxY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Tag 2 &#8211; GARRET UDAGAWA</h3>
<p>Auf zu&nbsp;<strong>Runde Zwei&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Shibuya!&nbsp;</strong>Das&nbsp;<strong>GARRET&nbsp;</strong>ist immer wieder einen Abstecher wert. Die Venue ist etwas größer, die Atmosphäre dadurch aber etwas weniger intim. Meiner Meinung nach ist es allerdings deutlich <strong>angenehmer</strong> hier zu <strong>fotografieren</strong>. Für die meisten Konzertbesucher ist das natürlich irrelevant, denn was zählt sind <strong>Sound</strong> und <strong>Atmosphäre</strong> und das saß hier bisher immer. Ich bin mir sicher, heute wird keine Ausnahme. Dank des Wochenendes sind heute trotz des frühen Einlass schon deutlich mehr Leute hier, was wohl auch an den namenhaften Supports liegt. Dazu aber später mehr, denn jetzt heißt es <strong>auf ins&nbsp;</strong><strong>Getümmel!&nbsp;</strong></p>
<h4>CVLTE &#8211; Die Überraschung des Abends</h4>
<p>Zugegeben, meine Teil-Überschrift aus der Zukunft verrät schon, was jetzt kommt &#8211; nämlich&nbsp;<strong>CVLTE&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Sapporo,&nbsp;</strong>ein mir zu Beginn dieses<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32276" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0140-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0140-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0140-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0140-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0140.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Konzertes noch völlig unbekannter Name. Bevor ich mich vor der Bühne platziere, werden mir die Jungs sogar noch <strong>empfohlen</strong>. Die <strong>Spannung steigt! </strong>Genremäßig bewegt sich die Gruppe um&nbsp;<strong>Frontman Aviel</strong> fernab vom Metalcore, erinnert stellenweise an&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET </strong>oder <strong>PVRIS. </strong>Damit unterscheiden sie sich vom heute Abend dominierenden Genre und sind <strong>erfrischend abwechslungsreich.</strong> Und der Sound der Band spricht für sich. <strong>CVLTE&nbsp;</strong>haben eine souveräne und vor allem <strong>charismatische Präsenz</strong> und ziehen das Publikum wahrlich in ihren Bann. Der beste Beweis dafür, dass Alter nicht immer ausschlaggebend ist.&nbsp; <strong>CVLTEs&nbsp;</strong>Auftritt fliegt an mir vorbei &#8211; schade! Ich bin mehr als <strong>positiv überrascht</strong> und hätte mir gerne noch ein paar mehr Songs angehört. Aber dafür gibt&#8217;s ja zum Glück <strong>Streamingdienste</strong>, hier geht es nämlich mit härteren Klängen weiter.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Hqtsi1MqERs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>FROM THE ABYSS</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-32283 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0566-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0566-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0566-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0566-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0566.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Während das Publikum vor einem Moment noch ruhig und nahezu gebannt vor der Bühne stand, ahne ich, dass es bei&nbsp;<strong>FROM THE ABYSS&nbsp;</strong>nicht mehr so ruhig zugehen wird. Das&nbsp;<strong>GARRET&nbsp;</strong>ist mittlerweile ordentlich voll und einige Leute quetschen sich zur Bar durch &#8211;&nbsp;<strong>Sicherheitsabstand und so.&nbsp;</strong>Den gibt es für mich nicht, ich quetsche mich nach vorn. Kaum angekommen, beginnt die <strong>musikalische 180 Grad-Wendung</strong> des Abends.&nbsp;<strong>Harte Gitarren&nbsp;</strong>und eingängige&nbsp;<strong>Screams&nbsp;</strong>treiben die Crowd an und auch auf der Bühne herrscht jetzt Kontrastprogramm.&nbsp;<strong>FROM THE ABYSS&nbsp;</strong>sind mir übrigens auch noch unbekannt, gefallen mir aber gut. Vor allem&nbsp;<em>&#8222;The Crown&#8220;&nbsp;</em>geht mir besonders ins Ohr. Dem Publikum scheinbar auch, denn der Band wird ordentlich&nbsp;<strong>zugejubelt.&nbsp;</strong>Besonders in den vorderen Reihen wird ausgiebig die <strong>Nackenmuskulatur trainiert. FROM THE ABYSS&nbsp;</strong>machen Dampf! Obwohl das Set recht kurz ist, wirken einige Gesichter nahezu erschöpft.&nbsp;<strong>Saubere Arbeit&nbsp;</strong>nenne ich das. Hoffentlich sind noch einige Kraftreserven vorhanden, denn die nächste Band ist keine geringere als:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/R2HjBgYUk4E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>MAKE MY DAY</h4>
<p>Ja ja, ihr kennt mich &#8211;&nbsp;<strong>Metal mit elektronischen Einflüssen&nbsp;</strong>und mein Herz ist erobert. Das haben&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>im vergangenen <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32284" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1036-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1036-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1036-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1036-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1036.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dezember als Support von&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>schon geschafft. Umso mehr freue ich mich, die Band jetzt noch einmal vor der Linse zu haben. Einige in Merch gekleidete Mädels freuen sich augenscheinlich auch sehr, Plätze in der&nbsp;<strong>ersten Reihe&nbsp;</strong>ergattert zu haben. Manche stehen schon seit Beginn des Abends dort. Ich nehme meinen üblichen&nbsp;<strong>Sicherheitsabstand&nbsp;</strong>ein, denn es wird sich schon fleißig für den&nbsp;<strong>Pit aufgewärmt.&nbsp;</strong>Hilft leider nichts, denn in dem Moment als&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>die Bühne stürmen, kriege ich direkt einen Fuß ab. Autsch. Schon beim ersten Ton <strong>rastet die Crowd aus,&nbsp;</strong>Arme fliegen in die Luft und in den vorderen Reihen wird teils aufgeregt gesprungen. Schon im Dezember war ich von der&nbsp;<strong>energiegeladenen Performance&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>angetan, das ist heute nicht anders. Vor allem&nbsp;<strong>Sänger Isam&nbsp;</strong>ist ein&nbsp;<strong>Wirbelwind&nbsp;</strong>auf der Bühne &#8211; kein Wunder, dass diese Energie sich aufs Publikum überträgt. Dass die Band ein wahrer <strong>Publikumsliebling</strong> ist zeigt sich vor allem durch die<strong> Textsicherheit</strong> einiger Fans. Songs wie <em>&#8222;Taste of Secrets&#8220;&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>&#8222;Crowned Victim&#8220;&nbsp;</em>werden einfach mitgegröhlt. Auch der Auftritt von&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>fliegt an mir vorbei. Zum Glück gibt es auch in diesem Fall Streamingdienste, die übrigens auch die <strong>neue Single</strong> <em>&#8222;Searching for the Fate&#8220;&nbsp;</em>anbieten.&nbsp;<strong>Reinhören lohnt sich!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/G1HQCeuzT14?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>PALEDUSK</h4>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32287" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1725-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1725-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1725-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1725-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1725.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Das ganz große Ding&#8220; &#8211; Runde 2!&nbsp;</strong>Nachdem der Auftritt von&nbsp;<strong>PALEDUSK&nbsp;</strong>am Donnerstag schon beeindruckend war, bin ich gespannt, was mich heute erwartet. Schließlich bietet das&nbsp;<strong>GARRET&nbsp;</strong>nochmal mehr Platz zum austoben &#8211; für Band als auch Publikum. Ich hocke versteckt am Rand als die Jungs aus Fukuoka die Bühne betreten. Andere Venue, aber eine genauso&nbsp;<strong>ekstatische </strong>Reaktion des Publikums. Hier passiert so viel, ich weiß ehrlich gesagt mal wieder nicht, worauf ich achten soll.&nbsp;<strong>Sänger Kaito&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Gitarrist&nbsp;</strong><strong>Daisuke&nbsp;</strong>gehören definitiv zu den energetischsten Künstlern, die ich je gesehen habe. Es ist demnach keine Überraschung, dass <strong>ordentlich gemosht wird. </strong>Zwischendurch habe ich es geschafft, von der einen Seite der Venue zur anderen zu schleichen &#8211; und sitze fest.&nbsp;<strong>An dem Circle Pit komme ich nicht vorbei. PALEDUSK&nbsp;</strong>liefern auch heute wieder einen&nbsp;<strong>Abriss&nbsp;</strong>ab. Die ähnelt bis auf wenige Ausnahmen der von Donnerstag, an dieser Stelle entschuldige ich mich, da ich die Namen der Songs nicht parat habe.&nbsp;Nach zwei Auftritten stimme ich den zahlreichen positiven Meinungen die ich bisher über&nbsp;<strong>PALEDUSK&nbsp;</strong>gehört habe absolut zu: eine weitere,&nbsp;<strong>großartige Core-Band&nbsp;</strong>aus Japan, die nicht nur auf Platte gut klingt, sondern vor allem live ihr&nbsp;<strong>Potential&nbsp;</strong>voll ausschöpft. Ein Blick in das verschwitzte, glückliche Publikum genügt. Damit aber noch nicht genug, der <strong>Hauptdarsteller</strong> des Abends fehlt nämlich noch!&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-32289" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1356-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1356-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1356-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1356-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1356.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>SECRETS</h4>
<p>Die zweite Show in Tokio ist gleichzeitig auch das&nbsp;<strong>Japan-Tourfinale&nbsp;</strong>der Band aus&nbsp;<strong>Kalifornien.&nbsp;</strong>Das ist der erste Japan-Besuch der Band,<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32294" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2611-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2611-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2611-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2611-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2611.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> entsprechend groß ist auch das Publikum, dass die Jungs anziehen. Bereits am Donnerstag war&nbsp;<strong>HATSUDAI WALL knüppelvoll,&nbsp;</strong>auch heute stehen die Leute dicht an dicht gedrängt. Einige Gesichter kommen mir sogar bekannt vor. Heute Abend wird eine andere Setlist gespielt &#8211; für viele wohl ein Grund <strong>wiederzukommen.</strong> Los geht es direkt mit&nbsp;<em>&#8222;How We Survive&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Artist vs. Who&#8220;</em>. Da es sich bei dieser Tour um eine <strong>Jubiläums-Tour</strong> handelt, ist es offensichtlich, dass &#8222;Fragile Figures&#8220; auch den heutigen Abend dominiert. Für mich persönlich sehr <strong>nostalgisch</strong>, da ich mit diesem Album zur Band gefunden habe. Auch das Publikum freut es, denn es wird wieder&nbsp;<strong>lautstark mitgesungen.&nbsp;</strong></p>
<p>Einige Songs, die ich lange nicht mehr gehört habe, haben es auf die heutige Setlist geschafft, wie zum Beispiel <em>&#8222;The Wild&#8220; </em>und&nbsp;<em>&#8222;Heartbreak Kids&#8220; </em><strong>&#8211; yay!&nbsp;</strong>Gerade als ich dachte, dass es hier etwas weniger&nbsp;<strong>Action&nbsp;</strong>gibt, wird mein Gedankengang just von einigen <strong>C</strong><strong>rowdsurfern&nbsp;</strong>unterbrochen. Vor allem während des vorletzten Songs&nbsp;<em>&#8222;Dance of the Dead&#8220;</em> wird es noch einmal <strong>richtig krass:&nbsp;</strong>Während einige Fans munter zur Bühne crowdsurfen, kommen&nbsp;<strong>Kaito,&nbsp;</strong>Sänger von&nbsp;<strong>PALEDUSK&nbsp;</strong>und der Frontman der Band&nbsp;<strong>FOAD&nbsp;</strong>die&nbsp;<strong>SECRETS&nbsp;</strong>auch auf dieser Tour begleitet haben, auf die Bühne und singen den Song gemeinsam. Auch meine&nbsp;<strong>Fotografen-Kollegin Ayo&nbsp;</strong>legt einen fast legendären Stagedive <strong>mit ihrer Kamera</strong> hin. Und was mache ich? Ich stehe geschockt an der Seite und hoffe, dass ihrer Ausrüstung nichts passiert. Da fehlen mir glatt die Worte &#8211;&nbsp;<strong>ein wirklich krönender Abschluss.&nbsp;</strong>Die erneute Zugabe von&nbsp;<em>&#8222;Sleep Well Darling&#8220;&nbsp;</em>kommt mehr als passend um nach diesem&nbsp;<strong>aufregenden Set&nbsp;</strong>wieder runterzukommen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-32293" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2716-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2716-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2716-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2716-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2716.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nach diesem Konzert brauche ich erst mal einen Drink, wirklich dringend. Was schon <strong>sehr stark anfing</strong>, hat sich im Laufe des Abends noch weiter gesteigert. Während ich beobachte, wie die Fans fleißig Merch kaufen und mit der Band plaudert, ziehe ich im Kopf mein Resümee <strong>beider Konzerte</strong>.&nbsp; Wenn ihr bis hier her gelesen habt &#8211; Respekt wenn ihr es getan habt &#8211; dann ahnt ihr sicher wieder, dass beide Shows&nbsp;<strong>sehr gut&nbsp;</strong>waren.&nbsp;<strong>HATSUDAI WALL</strong> ist zwar etwas unangenehm zum fotografieren, aber dafür machen Konzerte dort immer Spaß, sind sehr atmosphärisch und intim. Der heutige Abend lässt sich einfach als&nbsp;<strong>&#8222;Abriss&#8220;</strong> &#8211; von der ersten bis zur letzten Band. Hier möchte ich euch auch von dieser&nbsp;<strong>Wall of Text&nbsp;</strong>erlösen und ans Herz legen, die fleißig im Text verteilten YouTube-Links anzuklicken. Für ganz Neugierige gibt es hier wie immer auch die&nbsp;<strong>Social Media Infos&nbsp;</strong>der einzelnen Bands. (Bis auf&nbsp;<strong>MIST,&nbsp;</strong>auch nach mehrmaligem Suchen konnte ich keine Infos zur Band finden)</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/northerncrossroadsjapan/">NORTHERN CROSSROADS</a> auf Facebook</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Given-By-The-Flames-762103140650911/">GIVEN BY THE FLAMES</a> auf Facebook</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/Paledusk/">PALEDUSK</a> auf Facebook</p>
<p><a href="https://twitter.com/hashtag/cvlte">CVLTE</a> auf Twitter</p>
<p><a href="http://www.fromtheabyssjpn.com/home/">FROM THE ABYSS</a> offizielle Website</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/MAKEMYDAYjp/">MAKE MY DAY</a> auf Facebook</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/secretsofficial/">SECRETS</a> auf Facebook</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/secrets-in-tokio-hatsudai-wall-2019/">SECRETS in Tokio &#8211; &#8222;Kind, kein Stage Diving mit der teuren Kamera!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</title>
		<link>https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schalten erneut nach Tokyo, wo wir vom zweitem Teil des Tourfinales von ANNISOKAY berichten.<br />
Irgendwie passend: Dinge die zuende gehen und die man feiert... </p>
<p>Darum die Frage: Wie schließt ihr 2018 ab? Laut und krachend oder redend und lachend?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es am Freitag im&nbsp;<strong>Club Garret Udagawa&nbsp;</strong>schon einen starken Auftakt gab, ging es für&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>erstmal weiter nach&nbsp;<strong>Osaka,&nbsp;</strong>während ich meinen Tag mit meinem lieben Freund Lightroom verbracht habe. Fotos sortieren und bearbeiten sich ja nicht von alleine. Zwei Tage später hat es die Herren aus Deutschland für ihre letzte Japan-Show zurück nach Tokio verschlagen &#8211; schließlich gibt es hier noch mehr Clubs, die unsicher gemacht werden wollen.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-30481" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-300x199.jpg" alt="" width="350" height="232" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Endhaltestelle: Zirco Tokyo</h3>
<p>Mit meiner üblichen Konzertausrüstung im Gepäck mache ich mich gegen 16:00 Uhr auf nach<strong> Shinjuku</strong>. Mein Plan überpünktlich an der Venue zu erscheinen wurde &#8211; erneut &#8211; von den <strong>verwirrenden Tokioter Bahnhöfen</strong> zunichte gemacht. Wer einmal hier war weiß vermutlich, worüber ich spreche. Nach einer geschlagenen Viertelstunde habe ich endlich den richtigen Ausgang gefunden und erscheine schon jetzt halb zerstört im Club. Bin ich den ganzen Weg vom Bahnhof gerannt, um nichts zu verpassen? Vielleicht. Letztendlich habe ich auch nichts verpasst, denn irgendetwas in der Organisation hat sich verschoben und das <strong>Konzert beginnt später.</strong>&nbsp;Macht aber nichts! Ich begrüße in Ruhe&nbsp;<strong>Marina,&nbsp;</strong>die natürlich auch den heutigen Abend organisiert hat. Danach ist noch genug Zeit um beim Soundcheck von&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>zuzuschauen und die reizenden Herren von&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>kennenzulernen. Aber genug um den heißen Brei geredet! Langsam füllt sich der vom Merch- und Bar-Area getrennte Konzertsaal: Mein Stichwort, sich an <strong>vorderste Fotofront</strong> zu begeben!</p>
<h4>NORTHERN CROSSROADS</h4>
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<p>Auch am heutigen Abend eröffnet wieder eine recht junge Band: Die <strong>Post-Hardcore</strong> Kapelle&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Tokio.&nbsp;</strong>Einen kleinen <strong>Teaser</strong> zum anstehenden Auftritt habe ich bereits eher gesehen und gehört, umso gespannter bin ich auf die <strong>komplette Performance</strong> der Band.&nbsp; Ähnlich wie am Freitag ist der Club zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr <strong>überschaubar gefüllt</strong>. Kein Wunder, trotz Verspätung beginnt das Konzert wie immer sehr zeitig. Das hält die Band aber keineswegs davon ab, <strong>wirklich alles</strong> zu geben.&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>spielen vor allem Songs von ihrer EP &#8222;Dimensions&#8220;. Vor allem der gleichnamige Song hat außerordentliches&nbsp;<strong>Ohrwurmpotenzial.&nbsp;</strong>Mittlerweile sollte ja bekannt sein, dass ich eine absolute Post-Hardcore Anhängerin bin, demnach trifft die musikalische Mischung die&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>darbieten genau meinen Geschmack. Instrumental habe ich an dem Spiel zwischen härteren und eher &#8222;soften&#8220; Melodien absolut nichts auszusetzen. Hier sollte ich auch anmerken, dass japanische Bands&nbsp;<strong>technisch&nbsp;</strong>oft auf&nbsp;<strong>wirklich hohem Niveau</strong> spielen. Auch diese junge Band ist da keine Ausnahme. Bis ich mit dem cleanen Gesang warm geworden bin dauert es ein, zwei Songs.&nbsp;<strong>Die Screams überzeugen mich dafür direkt.&nbsp;</strong>Kaum mache ich mich für den nächsten Song bereit, ist der Auftritt schon vorbei.&nbsp;<strong>In der Kürze liegt die Würze</strong> ist hier wohl eine treffende Beschreibung. Das bisher anwesende Publikum sollte jetzt zumindest gut aufgewärmt für die nächste Band sein, denn es geht weiter mit &#8230;&nbsp;</p>
<h4>GIVEN BY THE FLAMES</h4>
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<p>&#8230; der&nbsp;<strong>Gothic-Metalcore&nbsp;</strong>Band&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES.&nbsp;</strong>Klingt nach einem interessanten Konzept? Ist es auch! Die Band betritt in einheitlich <strong>schwarzer Kleidung</strong>, teilweise mit <strong>schwarzer Körperbemalung</strong>, die Bühne. Es wird auch nicht lange gefackelt und das mittlerweile deutlich gewachsene Publikum weiter angeheizt. Musikalisch wird es jetzt deutlich<strong> härter und düsterer</strong> &#8211; das kommt an. Vor allem in den ersten Reihen werden die Fäuste erhoben,<strong> geheadbangt</strong> und teilweise auch <strong>gemosht</strong>. Auf der Setlist steht heute unter anderem die neuste Single&nbsp;<em>&#8222;Abaddon&#8220;&nbsp;</em>sowie&nbsp;<em>&#8222;Ronove&#8220;.&nbsp;</em>Letzterer Song beinhaltet eine kleine <strong>Überraschung</strong>:&nbsp;&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> <strong>Frontman&nbsp;Nils&nbsp;unterstützt</strong>&nbsp;<strong>GBTF-Sänger&nbsp;Willian&nbsp;</strong>hier auf der Bühne.&nbsp; Zum Abschluss des Songs gibt es noch eine <strong>innige Umarmung </strong>&#8211; was für eine Performance! Das Publikum rastet aus und auf der Bühne geht es vom ersten Moment an ohnehin&nbsp;<strong>voller Energie&nbsp;</strong>zur Sache. Ich weiß gar nicht, was ich zuerst fotografieren soll. Umherwirbelnde Gitarristen und Bassisten? Check. Den Frontman und die konstante <strong>Publikumsinteraktion</strong>? Check. Oder doch&nbsp;<strong>Willians emotional-erschöpftes Knien&nbsp;</strong>in der Mitte der Bühne? Check. Bei meinem permanenten hin und her rennen merke ich gar nicht, wie schnell der Auftritt vorbei ist. Sowohl die <strong>Bühnenpräsenz</strong>&nbsp;als auch die Musik von&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong>hinterlassen bei mir einen&nbsp;<strong>bleibenden Eindruck.&nbsp;</strong>Dass ich nach einer Performance für einen Moment <strong>sprachlos</strong> vor der Bühne stehe kommt äußerst selten vor und spricht wirklich für die Band. Gespannt auf die nächste Band ziehe ich mich kurz in den Merchbereich zurück.&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>ist der nächste Name auf der heutigen Running Order &#8211; und angesichts der zahlreichen, in&nbsp;<strong>HNIB-Merch gekleideten Fans&nbsp;</strong>die vor der Bühne warte, entscheide ich meine Pause zu beenden. Zeit, sich einen guten Platz zu sichern.&nbsp;<strong>Der nächste Auftritt wird heiß!</strong></p>
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<h4>HER NAME IN BLOOD</h4>
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<p>Habe ich&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>tatsächlich schon vor einigen Tagen als Support von&nbsp;<strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS&nbsp;</strong>gesehen und weiß, was mich jetzt erwartet? Vielleicht. Freue ich mich wie ein kleines Kind, die Jungs jetzt selbst vor der Linse zu haben? Aber sowas von. Angesichts der oben genannten Fans bin ich nicht die Einzige, die sich auf die Band freut. Genau wie am Freitag füllt sich der Club auch erst jetzt ordentlich. Allerdings sind&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong><strong>sehr bekannt in Japan</strong> und ziehen zahlreiche Fans an. Nach wenigen Augenblicken verdunkelt sich der Club auch wieder und meine Ohren werden von&nbsp;<strong>freudigen Jubelrufen&nbsp;</strong>des Publikums erfüllt. Zum bekannten Song <em>&#8222;Eye of the Tiger&#8220;</em>&nbsp;<strong>stürmen</strong> die Jungs aus Tokio die Bühne.&nbsp;<strong>Und schon jetzt bebt der Club.&nbsp;</strong>Müsste ich den Anfang dieses Sets mit einem&nbsp;<strong>HNIB Song beschreiben, trifft&nbsp;</strong><em>&#8222;Power&#8220;&nbsp;</em>wohl am ehesten zu. Selbstredend steht der Titel auch auf der Setlist. Auf der Bühne passiert so viel, dass ich froh bin, einige Momente festhalten zu können.&nbsp;<strong>Frontman Ikepy&nbsp;</strong>lässt &#8211; passend zum Konzept des neuen Albums &#8211; die Muskeln spielen.&nbsp;<strong>Drummer Maki,</strong> von dem ich leider kein Bild erhaschen konnte, ist ein wahres Biest am Schlagzeug.&nbsp;Und die beiden Gitarristen&nbsp;<strong>TJ und Daiki&nbsp;</strong>sowie Bassist&nbsp;<strong>Makoto&nbsp;</strong>fegen über die Bühne. Leider bekomme ich nicht mit, ob&nbsp;<strong>Ikepy,&nbsp;</strong>wie des Öfteren während ihrer Auftritte,&nbsp;<strong>Daiki buchstäblich auf den Arm nimmt.&nbsp;</strong>Wie ihr lesen könnt, auch&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>sind live definitiv etwas für Augen und Ohren. Den Reaktionen des Publikums zufolge bin ich wieder nicht alleine mit dieser Meinung. Die Setlist ist bunt gemischt mit Songs des neuen Albums &#8222;Power&#8220;, sowie altbekannten Liedern<strong>&nbsp;</strong>wie&nbsp;<em>&#8222;Bakemono&#8220;.&nbsp;&nbsp;</em>Der Auftritt kommt mir&nbsp;<strong>recht kurz&nbsp;</strong>vor, was aber daran liegen kann, dass ich wie immer nur durch die&nbsp;<strong>moshende Menge&nbsp;</strong>schleiche. Bei so viel <strong>Action auf und vor der Bühne&nbsp;</strong>vergisst man schnell die Zeit. Abschließend versammeln sich in&nbsp;<strong>alter HNIB-Manier Daiki, Makoto und TJ&nbsp;</strong>und halten die Rückseiten ihrer Instrumente, auf die mit <strong>gutem, alten Gaffer Tape die Katakanasilben &#8222;A&#8220;, &#8222;NI&#8220;, und &#8222;SU&#8220; für ANNISOKAY&nbsp;</strong>geklebt wurden. Danach heißt es runter von der Bühne, die übliche Umbaupause und Vorhang auf für:&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY.&nbsp;</strong></p>
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<h4>WALKING DEAD ON BROADWAY</h4>
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<p>Ein letztes Mal&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio.&nbsp;</strong>Ein kleiner Wermutstropfen, ganz ähnlich wie auch am Freitag verlassen bereits jetzt einige Leute das Konzert. Nun gut, Reisende soll man nicht aufhalten. Trotz kleinerer Crowd ist die heutige Show größer als das letzte Konzert,&nbsp;<strong>aber dennoch eine intime Clubshow.&nbsp;</strong>Während das Intro&nbsp;<em>&#8222;Dead Era&#8220;&nbsp;</em>ertönt, wird die Band vom jubelnden Pubklikum empfangen. Ohne viele Worte geht es direkt mit Vollgas und <em>&#8222;Red Alert&#8220;&nbsp;</em>los. Trotz minimal geschrumpfter Crowd ist die <strong>Stimmung nach wie vor sehr gut</strong> &#8211; auch heute enttäuscht das Tokioter Publikum nicht.&nbsp;<strong>Frontman Nils&nbsp;</strong>revanchiert sich direkt und demonstriert seine&nbsp;<strong>verbesserten Japanischkenntnisse.&nbsp;</strong>Weiter geht es mit&nbsp;<em>&#8222;The Fire Never Lies&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Dead End Utopia&#8220;</em> und&nbsp;<strong>einem ordentlichen Moshpit.&nbsp;</strong>Obwohl die heutige Venue es schwierig macht, sich nach einer Wall of Death von der Bühne ins Publikum zu begeben, kommt&nbsp;<strong>Crowdinteraktion trotzdem nicht zu kurz.&nbsp;</strong>Wofür gibt es denn auch zahlreiche Stangen über der Bühne, an der Frontman sich festhalten und irgendwie Richtung Menge klettern kann? Bevor es nach&nbsp;<em>&#8222;Gospel of the Kingdom&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;Song of Courage&#8220; </em>mit dem finalen Song weitergeht, lässt es sich die Band nicht nehmen, nochmal allen Beteiligten&nbsp;<strong>&#8222;Danke&#8220; zu sagen.&nbsp;</strong>Sowohl den zahlreichen Support-Bands als auch wieder&nbsp;<strong>Marina vom MHz Fest</strong>, die sich in den letzten Tagen um die Gäste aus Deutschland gekümmert hat. Von mir als auch vom Publikum einen <strong>großen Daumen nach oben für die Dankbarkeit der Band.&nbsp;</strong>Noch lange nicht müde geben sowohl Band als auch Publikum während&nbsp;<em>&#8222;Benevolent Warfare&#8220;&nbsp;</em>weiter alles &#8211; von Erschöpfung keine Spur. Trotz der energiegeladenen Stimmung ist es Zeit für eine Zwangspause vor dem großen Finale mit&nbsp;<strong>ANNISOKAY.&nbsp;</strong>Die Zeit lässt sich natürlich trotzdem gut nutzen: <strong>Am Merchverkauf bildet sich schon eine Schlange.</strong>&nbsp;</p>
<h4>ANNISOKAY</h4>
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<p>Pünktlich zum letzten Act des Abends finden sich die Meisten wieder vor der Bühne ein. Die&nbsp;<strong>letzte Japan-Show des deutschen&nbsp;</strong><strong>Exportschlagers&nbsp;</strong>will natürlich in Gänze genossen werden. Noch einmal drängt sich die geballte Crowd nach vorn, ich &#8211; mein Objektiv schützend &#8211; irgendwo mittendrin. Kaum betritt die Band die Bühne,&nbsp;<b>&nbsp;fliegen fiebernd Fäuste&nbsp;</b>nach oben. Was die Songauswahl ausgeht, fällt diese ganz ähnlich zum Konzert am Freitag aus &#8211; also eine gute Mischung aus altem und neuem Material. Auch&nbsp;<strong>Sänger Dave&nbsp;</strong>lässt es sich nicht nehmen, dem Publikum wieder ganz nahe zu kommen und <strong>taucht halb ins Publikum,&nbsp;</strong>welches noch einmal voll aufdreht. <strong>Moshpit</strong><strong>&nbsp;</strong>inklusive. Zum großen&nbsp;<strong>Japan-Finale&nbsp;</strong>geben&nbsp;<strong>ANNISOKAY alles &#8211;&nbsp;</strong>das&nbsp;<strong>Bassist Peter nicht zur Stammbesetzung&nbsp;</strong>gehört merke ich kaum. Dass die heutige Show zu den größeren der Tour gehört, merke ich schnell am eigenen Leib. Hier herrscht&nbsp;<strong>deutlich mehr Bewegung</strong>. So übrigens auch auf der Bühne &#8211; etwas mehr Platz muss schließlich ausgenutzt werden.&nbsp;Die&nbsp;<strong>Energie färbt aufs Publikum ab.&nbsp;</strong>Während ich versuche hier und da noch ein paar gute Bilder zu machen, fällt mir auf, dass trotz der englischen Texte Leute vereinzelt mitsingen. Von wegen Sprachblockade,&nbsp;<strong>Musik überwindet wahrlich Grenzen.&nbsp;</strong>Eine Tatsache, die mir übrigens schon am Freitag aufgefallen ist: wie viele kaukasische Gesichter ich im Publikum sehe. Neben den japanischen Fans sind auch einige <strong>Fans aus Europa und Nordamerika</strong> anwesend. Einerseits Touristen, andererseits auch Austauschstudenten. Neben guter Musik werden also gleich noch ein paar Kontakte geknüpft. Stichwort Kontakte: Selbstverständlich vergessen&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>die <strong>harte Arbeit hinter den Kulissen</strong>, die&nbsp;<strong>Marina&nbsp;</strong>über diesen kurzen Zeitraum geleistet hat nicht <strong>und bedanken sich herzlichst.&nbsp;</strong>Für mich geht es für die letzten Songs und die&nbsp;<strong>Zugabe&nbsp;</strong>auch einmal hinter die Kulissen, oder eher die Seite der Bühne. Schließlich soll es auch mal Fotos von&nbsp;<strong>Drummer Nico&nbsp;</strong>geben, Der abschließende Blick, der sich mir dort bietet, verdeutlicht noch einmal, das&nbsp;<strong>Musik alle Grenzen überwindet.&nbsp;</strong>Egal woher man kommt, egal welche Sprache man spricht &#8211; manchmal findet man sich in einem Club, egal an welchem Ort und&nbsp;<strong>feiert einfach die Musik, die uns alle verbindet und zusammenbringt. So beendet man ein gelungenes Tourfinale!</strong></p>
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<h4><strong>FAZIT</strong></h4>
<p>Puh. Die Bands sind erschöpft, die Fotografin ist erschöpft &#8211; erst mal ein <del>Bier</del>&nbsp;Wasser, zumindest für mich. Nach einer kurzen Pause für alle nehmen sich sowohl&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY als auch ANNISOKAY&nbsp;</strong>wie jeden Abend wieder geduldig Zeit für ihre Fans. Autogramme, Fotos, ein bisschen Quatschen &#8211; was das Herz begehrt. So <strong>verfliegt auch der Rest des Abends</strong> wie die vorangegangenen Shows und es ist Zeit, die Sachen zu packen &#8211; schließlich will ich nicht den letzten Zug verpassen und Nachts durch Shinjuku irren. Mit einer vollen SD-Karte, neuen Bekanntschaften und zahlreichen Eindrücken geht es für mich nach Hause. Zum Glück habe ich wie immer viel Zeit beim Sortieren und Editieren, um das Erlebte Revue passieren zu lassen. Kurz und knapp:&nbsp;<strong>Es hat sich absolut gelohnt.&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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