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	<title>Godspeed You! Black Emperor Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Godspeed You! Black Emperor Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DEAF ROW FEST VI &#8211; In Weite und Tiefe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-vi-in-weite-und-tiefe/">DEAF ROW FEST VI &#8211; In Weite und Tiefe</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Jena heißt es in einer Woche wieder &#8222;Sieben (Bands) auf einen Streich!&#8220;, wenn das kuschelige Kassablanca die Türen für das diesjährige <a href="https://www.facebook.com/events/300130747054340"><strong>DEAF ROW FEST</strong> </a> am 23.09.2017 öffnet. Ein langer Abend voll spannender Kapellen erwartet mich.&nbsp;Wie auch <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/">im letzten Jahr</a>, bin ich mit einem Großteil der Bands, die vom Team eingeladen worden sind, noch nicht vertraut. Nachdem ich aber bei der vergangenen Auflage des Festivals vollkommen von der Fähigkeit der Gastgeber, ein überragendes Line Up zusammenzustellen, überzeugt wurde, stört mich dieser Umstand überhaupt nicht.</p>
<p>Vor allem die großen Headliner <strong>AHAB</strong> und <strong>ESBEN AND THE WITCH</strong> sind mir immerhin vom Hörensagen bekannt. Daneben können mich aber im Vornherein auch&nbsp;<strong>PIJN</strong> und <strong>SPOIWO</strong> überzeugen und lassen mich gespannt wie ein Flitzebogen den 23.09. herbeisehnen.</p>
<blockquote><p>Wer ist <strong>DAS</strong> denn bitte &#8230; ?</p></blockquote>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dhUwUBJz9ik?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doomwalze <strong>AHAB</strong>&nbsp;aus dem beschaulichen Heidelberg tragen an diesem Abend besonders dick auf und werden ihr komplettes Debütalbum &#8222;The Call Of The Wretched Sea&#8220; zum Besten geben. Ruhig und getragen, und doch deutlich mit weniger Schwere vermittelt das Berliner Post-Rock Trio <strong>ESBEN AND THE WITCH</strong>, das mit von zarten Klängen getragenen Frauengesang zum Träumen verleitet. Jetzt bitte ein bisschen Leiden und Weinen!</p>
<p><a href="https://esbenandthewitch.bandcamp.com/album/older-terrors">Older Terrors by Esben and the Witch</a></p>
<p>Ganz neu auf der Bildfläche sind die Briten von&nbsp;<strong>PIJN</strong>, die das Festival eröffnen werden. Grad erst frisch aus der Presse ist ihre erste EP gehüpft und überrennt mich schon beim ersten Reinhören mit einer aggressiv-atmosphärischen Mischung. Dazu ein Gesang, der mir die Kauleiste eindrückt und einer guten Portion Chaos sowie versöhnlichen, ruhigen Interludes. Wie sie so aus den Boxen schallen, bin ich noch skeptisch, verspreche mir aber ein überzeugendes Live-Erlebnis. Das Team des <strong>DEAF ROW</strong> beschreibt: &#8222;Man stelle sich vor, dass <strong>Aaron Turner</strong> mit <strong>OLD MAN GLOOM</strong> oder alten <strong>ISIS</strong>, im Gewand genau dieser zwei Bands, eine <strong>GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR</strong> Cover-Platte aufgenommen und seinen ekelhaft großartigen Gesang drauf gepackt hätte.&#8220; Why not?</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_vpb5rC3rpg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus der Asche von <strong>OMEGA MASSIF</strong>&nbsp;gestiegen &#8211; bzw. vom Gitarristen <strong>Michael Melches</strong> mitbegründet &#8211; werden <strong>CRANIAL</strong> ihr Brett über die Jenaer Bühne fegen lassen. Ebenfalls postig, aber deutlich rauer und gnadenloser als <strong>PIJN</strong> dreschen die vier Hamburger auf ihre Instrumente ein und walzen mit höchst effektbeladenen Gitarren und dem sich kaum davon unterscheidbaren Gesang durch die Walachei. Halt deine Dritten fest, sonst musst du sie später aus dem Putz pulen!</p>
<p><a href="https://momentofcollapserecords.bandcamp.com/album/dark-towers-bright-lights">Dark Towers / Bright Lights by CRANIAL</a></p>
<p><strong>SPOIWO</strong>&nbsp;kenn ich nicht. Hör ich rein und bekomme sofort Gänsehaut bis in den Himmel. Die Musiker waren bereits als Support für <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong> unterwegs und schlagen mit ihrem Sound wieder den Bogen zum sehr ruhigen Teil des Abends, indem sie beeindruckend weite Klangflächen schaffen. Ich fühle mich ins letzte Jahr zurück versetzt als <strong>RADARE</strong>, die&nbsp;ebenfalls im Rahmen des <strong>DEAF ROW</strong> spielten, mich dank ihrer cineastischen Musik kunstvoll aus dem Konzertsaal in die Weiten meines Kopfkinos katapultierten. Ich bin mir sicher, dass auch die Polen in diesem Jahr für eine fantastische Ruheinsel während des langen Abends sorgen können.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UA-ksrcFG3U?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch <strong>GOLD</strong> aus den Niederlanden sind für mich noch ein unbeschriebenes Blatt. Sie klingen auf den ersten Eindruck auch recht unaufgeregt. Atmosphärischer Frauengesang auf getragenen Gitarren. Effekte hier und da, manchmal verdickt mit einer ordentlichen Zerre zu kratzenden Klangflächen. Auch an Synthies wird hier nicht gespart. Überzeugen können sie mich jetzt und hier nicht &#8211; ich bin allerdings gespannt, ob sie mich live vor Ort abholen und begeistern können.</p>
<p><a href="http://gold-vanrecords.bandcamp.com/album/optimist">Optimist by GOLD</a></p>
<p>Den Sprung von Neuseeland nach Deutschland hat das musizierende Geschwisterpaar von <strong>A DEAD FOREST INDEX</strong> gewagt und somit möglich gemacht, endlich auch in unseren Gefilden zu spielen. Im vergangenen Jahr mit <strong>CHELSEA WOLFE</strong> auf großer Tour, bringen sie eine latent larmoyante und doch schwebende Atmosphäre hervor. Klares, ruhiges Riffing und zweistimmiger Gesang wissen mich erfolgreich einzulullen&#8230; und leider auch schnell zu langweilen.</p>
<p><a href="https://adeadforestindex.bandcamp.com/album/in-all-that-drifts-from-summit-down">In All That Drifts from Summit Down by A DEAD FOREST INDEX</a></p>
<p>Zwischen den Bands legt <a href="https://www.facebook.com/aehm.net"><strong>AEHM</strong></a>&nbsp;kunstvoll mit echtem(!) Vinyl auf und lässt die wabernde Atmosphäre auch über die Umbaupausen nicht zusammenfallen.</p>
<p>In die diesjährigen Bands (und noch viele weitere) kannst du auch über unsere handverlesenen Spotify-Playlist <a href="https://open.spotify.com/user/smm666/playlist/1HO6DqekDrjeAiRPH43rj3">THIS is Metal!</a> reinhören.</p>
<p>Was? &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;DEAF ROW FEST VI</p>
<p>Wann? &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;23.09.2017</p>
<p>Wo? &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kassablanca Jena</p>
<p>Preis: &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 20€&nbsp;VVK / 25€ AK</p>
<p>Genre: &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Funeral Doom, Post Rock, Post Metal, Experimental, Instrumental, Alternative, Ambient</p>
<p>Bands: &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>&nbsp;AHAB,&nbsp;ESBEN AND THE WITCH, SPOIWO, PIJN, CRANIAL, GOLD,&nbsp;A DEAD FOREST INDEX</strong></p>
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		<title>Aus den Tiefen #23: TANGLED THOUGHTS OF LEAVING</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 15:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Godspeed You! Black Emperor]]></category>
		<category><![CDATA[ISIS]]></category>
		<category><![CDATA[Perth]]></category>
		<category><![CDATA[Tangled Thoughts Of Leaving]]></category>
		<category><![CDATA[The Dillinger Escape Plan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-23-tangled-thoughts-of-leaving/">Aus den Tiefen #23: TANGLED THOUGHTS OF LEAVING</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potential, etwas anders zu machen, als alle Anderen.</strong></em></p>
<p>Was war das letzte am schlechtesten besuchte Konzert einer grandiosen Band, auf dem ihr wart?<br />
Ich muss ehrlich zugeben, dass es bei mir ne Weile her ist, seitdem ich zuletzt das Gefühl hatte, dass ich Zeuge davon werde, wie gerade Perlen vor die Säue geworfen werden. Vielleicht war ich einfach zu lange nicht auf kleineren Konzerten. Wer weiß.</p>
<p>Ein Auftritt, der mir jedoch noch ewig im Gedächtnis bleiben wird, ist der der australischen Progressive/Post Rock/Post Metal/Jazz/Ambient/Noise Band <strong>TANGLED THOUGHTS OF LEAVING</strong>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11883 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/tangled-bild.jpg" alt="TANGLED THOUGHTS OF LEAVING " width="1200" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/tangled-bild.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/tangled-bild-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/tangled-bild-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/tangled-bild-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/tangled-bild-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<p>Vor ungefähr anderthalb Jahren sorgten viele glückliche Umstände dafür, dass die vier Musiker von dem anderen gottverdammten Ende der Welt ausgerechnet in meiner Stadt landeten. An einem Dienstag. Vor acht Gästen. Inklusive mir.</p>
<p>Dass das Musikerdasein alles andere als glamourös und ruhmreich ist, muss ich vermutlich niemandem erzählen, doch betrachten wir nicht nur die Schattenseiten. Denn <strong>TANGLED THOUGHTS OF LEAVING</strong>&nbsp;sind ungelogen eine der talentiertesten Livebands, die ich jemals live sehen durfte!</p>
<p>Besonders Schlagzeuger <strong>Behn Stacy</strong> hat bei mir bleibenden Eindruck hinterlassen. Nicht, weil sein Spiel von sagenhafter Geschwindigkeit oder Extreme geprägt gewesen wäre, sondern weil er sich zu jeder Zeit mit äußerster Präzision und Vielseitigkeit mit dem jeweils prominenten Instrument (oftmals dem Piano) ergänzt. Klingt verschriftlicht leider weitaus unspektakulärer, als es anzusehen war, aber wenn ihr euch ein vermenschlichtes Uhrwerk vorstellen müsstet, dann hättet ihr ein ziemlich passendes Bild.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4141355108/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=4083730996/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;https://music.tangledthoughtsofleaving.com/album/tiny-fragments&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;Tiny Fragments by Tangled Thoughts of Leaving&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Meine Aufmerksamkeit für <strong>TANGLED THOUGHTS OF LEAVING</strong> wurde jedoch nicht auf diesem Konzert geweckt, sondern schon einige Jahre zuvor, als ich über ihre phänomenale erste EP „Tiny Fragments“ aus dem Jahre 2008 stolperte, deren Eröffnungstrack mir den Eindruck vermittelte, es hier mit Jazzmusikern zu tun zu haben, deren Tourette weit fortgeschritten ist. Wie <strong>THE DILLINGER ESCAPE PLAN</strong> in instrumentalem Gewand bohrten sich die Jungs aus Perth in meine Gehörgänge und begeisterten mich auf mehreren Ebenen. Denn hier werden Mathcorepassagen geboten, jazzige Breaks, klassisch angehauchte Pianopassagen und atmosphärischster Post Rock bzw. Post Metal, der sich vor Größen wie <strong>GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR</strong> oder <strong>ISIS</strong> keineswegs verstecken muss.</p>
<p>Bot die erste EP bereits bemerkenswerte Songs, die gleichermaßen vertrackt wie entspannend waren, so wurde diese Mischung auf dem Debütalbum „Deaden The Fields“ nur noch weiter verfeinert und ausgearbeitet. Durch Saxophone, Synthies und weitere Instrumente, die im Vorfeld nicht oder nicht so eingesetzt wurden, gelang es den Australiern nicht nur, die bereits vorhanden Elemente noch stimmiger einzusetzen, sondern auch ihr Spektrum noch weiter zu erweitern. Ergebnis dessen ist, dass die mit bis zu 17 Minuten meist überlangen Songs niemals langweilig werden und von Stoner über Jazz bis zu Progressive Rock alles mögliche beinhalten, was die Jungs imstande sind zu spielen. Zu keiner Zeit hat man das Gefühl, dass sich gerade an einer Stilistik vergriffen wird, die nicht passt oder nicht beherrscht wird.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3481722190/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;https://music.tangledthoughtsofleaving.com/album/deaden-the-fields&#8220;&amp;amp;amp;amp;gt;Deaden the Fields by Tangled Thoughts of Leaving&amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Als hätte man bislang nicht schon eine breite Palette an Möglichkeiten genutzt, wurde auf dem zweiten Album „Yield To Despair“ noch mehr experimentiert. Diesmal mit mehr Noise und Field Recordings. Brachte man es mit dem Debütalbum innerhalb von 62 Minuten auf sechs Songs, so schafft „Yield To Despair“ ganze fünf Songs in 70 Minuten.</p>
<p>Doch nicht nur aufgrund dieser ausufernden und dennoch kurzweiligen Spiellängen besitzt die Musik von <strong>TANGLED THOUGHTS OF LEAVING</strong> eine ungeheure Epik. Und dies ist nur eins der zahlreichen Attribute, die auf das Werk des Quartetts aus Perth zutreffen. Schönheit, Trauer, Energie, Melancholie, Wahn, Sinn, alles Worte und Gefühle, zwischen denen ich hin und her taumele, wenn ich mich zurücklehne und sowohl Ohren als auch Geist der Musik öffne.</p>
<p>Bislang haben die Australier zwei Full Length Alben und vier EP&#8217;s veröffentlicht, die alle auf ihrer <a href="http://music.tangledthoughtsofleaving.com/" target="_blank">Bandcamp</a> Seite verfügbar sind und die ich euch allesamt wärmstens empfehlen kann.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/TangledThoughtsOfLeaving/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://music.tangledthoughtsofleaving.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-23-tangled-thoughts-of-leaving/">Aus den Tiefen #23: TANGLED THOUGHTS OF LEAVING</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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