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	<title>Grand Sounds PR Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 17:21:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Grand Sounds PR Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ERSEDU und die Farbe Rot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 04:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cinematic Symphonic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[ERSEDU]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Sounds PR]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmutiger und gefühlvoller Death Metal von orchestralem Ausmaß. Das erste Kapitel von ERSEDUs Farbenlehre macht Lust auf mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ersedu-gore/">ERSEDU und die Farbe Rot</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">ERSEDU &#8211; &#8222;GORE&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>19. Mai 2026<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>15:36 Minuten<br />
<strong>Label: </strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Cinematic Symphonic Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Von der ukrainischen Band&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> gibt es bis jetzt nur eine Handvoll Veröffentlichungen. Neben ein paar Singles ist vor allem die 2021 erschienene Split EP &#8222;Bestia&#8220; erwähnenswert. Dieses sechs Lieder starke Release haben&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> zusammen mit ihren langjährigen Freundinnen und Freunden von <strong>IGNEA</strong> aufgenommen. Wer reinhören möchte, <a href="https://ignea.bandcamp.com/album/bestia" target="_blank" rel="noopener">findet hier den Bandcamp-Link</a>. Im Januar 2026 begann dann die Promo-Phase für die nun veröffentlichte EP &#8222;GORE&#8220;, als&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> die erste Vorab-Single&nbsp;<em>&#8222;Offering&#8220;</em> präsentierten. Mit der zweiten&nbsp;<em>&#8222;Eros&#8220;</em> ging es im April weiter, und nun können wir das Viertelstündige Werk in seiner Gänze hören und genießen.</p>
<p><iframe title="Eros" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/RfQRt8PyIME?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Farbenlehre: Kapitel 1</h3>
<p>&#8222;GORE&#8220; ist nicht einfach nur eine EP, sondern der Beginn einer ganzen Serie.&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> widmen sich in dieser Reihe den Farben und ihrer Bedeutungen. Wie der Titel und das Artwork vielleicht schon erkennen lassen, handelt es sich beim ersten Kapitel der Serie um die Farbe Rot. Rot ist die erste Farbe, die das menschliche Auge erkennen kann. Als Mensch, der durch eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rot-Gr%C3%BCn-Sehschw%C3%A4che" target="_blank" rel="noopener">x-chromosomal rezessiv vererbte Sehschwäche</a> ebendiese Farbe nicht sehen kann, bin ich wohl genau die richtige Person, um über diese EP zu schreiben. Glücklicherweise werden zum Hören von <strong>symphonischem Death Metal</strong> keine Sehtests benötigt.</p>
<h3><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-52053" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-841x1024.jpg" alt="" width="841" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-841x1024.jpg 841w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-247x300.jpg 247w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu-750x913.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/ersedu.jpg 986w" sizes="(max-width: 841px) 100vw, 841px" /></a><br />
Blutrote Filmmusik</h3>
<p>&#8222;GORE&#8220; wird durch das einminütige und hochgradig atmosphärische Intro&nbsp;<em>&#8222;God Of War&#8220;</em> eingeleitet. Darauf folgt das nicht minder cinematisch überwältigende aber ebenso brachiale erste Lied&nbsp;<em>&#8222;Offering&#8220;</em>. Gewaltige Riffs wechseln sich mit atmosphärischer Stimmung ab, und tiefe Growls stehen klassischem Ariengesang gegenüber. Man mag beim Hören stellenweise an den symphonischen Black Metal von&nbsp;<strong>DIMMU BORGIR</strong> erinnert werden, und dann wieder Parallelen zu Filmmusikgrößen wie&nbsp;<strong>Howard Shore</strong> denken. Auf den weiteren Tracks&nbsp;<em>&#8222;Reap Souls&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Eros&#8220;</em> wird diese musikalische Linie erfolgreich fortgeführt. Klassische Themen und Death Metal Riffs stehen hier anfangs oft für sich, vermengen sich aber vor allem zu Ende der jeweiligen Stücke zu einem atemberaubenden Klangerlebnis.</p>
<p><iframe title="Offering" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/_Ue4Q9X8Qgg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Death Metal für Gefühle, Sinne und Instinkte</h3>
<p>Rot als Farbe des Blutes und des Krieges, aber auch der Reife, der Liebe und der Energie ist ein vielfälig einsetzbares Stilmittel. Auf der EP &#8222;GORE&#8220; kommen positive und negative Assoziationen mit dieser Farbe zusammen und vereinen sich in einem vielseitigen Sound. Für&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> hat auch der fortwährende Krieg im Heimatland der Band seine Spuren in Musik und Thematik hinterlassen. &#8222;GORE&#8220; ist aufgewühlt, brutal, und doch von Elementen wie Neubeginn, Mut und Anmut durchzogen.&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> berufen sich auf instinktive Wahrnehmung und auf die Welt der Sinnlichkeit sowie der Gefühle.</p>
<p>Und für Fans, die gerne mehr als nur die auditive Erfahrung mitnehmen, haben&nbsp;<strong>ERSEDU</strong> ein ganz besonderes Bundle im Angebot. Es gibt nämlich zusätzlich zu den Aufnahmen noch ein Artbook, Patches, einen Schal, einen Flaschenöffner, einen Untersetzer, Kettenanhänger, sowie kleine Überraschungen, die eigenhändig von der Band ins Paket gelegt werden. Dieses und andere Angebote können <a href="https://ersedu.band/merch" target="_blank" rel="noopener">auf der Merchseite der Band</a> bestellt werden.</p>
<p><a href="https://ersedu.band/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Homepage von&nbsp;ERSEDU</strong></a><br />
<a href="https://ersedu.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bandcamp Profil von ERSEDU</strong></a><br />
<strong><a href="https://www.youtube.com/@ERSEDUBAND/featured" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal von ERSEDU</a></strong></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Grand Sounds PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ersedu-gore/">ERSEDU und die Farbe Rot</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>HELL TREPANNER lassen Tod und Teufel tanzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Artem Astaroth]]></category>
		<category><![CDATA[Awakening Records]]></category>
		<category><![CDATA[Dragón Verde Estudios]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Sounds PR]]></category>
		<category><![CDATA[Hell Trepanner]]></category>
		<category><![CDATA[Lima]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Destruktor]]></category>
		<category><![CDATA[Old School Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Panolo Aggressor]]></category>
		<category><![CDATA[Pax Necromanza]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Sound of Perserverance Studios]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HELL TREPANNER reißen musikalisch tiefe Löcher in die Erde und erwecken somit die höllische Dämonenwelt des Death Metal.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hell-trepanner-the-consecration-of-eternal-impurity/">HELL TREPANNER lassen Tod und Teufel tanzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">HELL TREPANNER &#8211; The Consecration of Eternal Impurity</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20. März 2026<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>47:37<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://awakeningrecordscn.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Awakening Records</a><br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Old School Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Seit 2015 wüten <strong>HELL</strong> <strong>TREPANNER</strong> aus dem Süden der peruanischen Hauptstadt Lima. Nach ein paar Demos, einem Split-Album und zwei EPs hat die Band nun mit &#8222;The Consecration of Eternal Impurity&#8220; ihr erstes Album fertiggestellt. In Dreierbesetzung haben&nbsp;<strong>HELL TREPANNER</strong> acht Lieder aufgenommen, die zusammen mit dem Intro&nbsp;<em>&#8222;Profane Sacramentum&#8220;</em> eine Spielzeit von etwas mehr als einer Dreiveiertelstunde erreichen. Die Bandmitglieder&nbsp;<strong>Panolo Aggressor</strong> (Schlagzeug),&nbsp;<strong>Neil Destruktor</strong> (Gitarre), und&nbsp;<strong>Pax Necromanza</strong> (Bass und Gesang) sind allesamt tief im peruanischen Metal Untergrund verwurzelt, und sind auch in Bands wie&nbsp;<strong>RITO PROFANATORIO</strong>,&nbsp;<strong>NEFASTO</strong>,&nbsp;<strong>EVIL SPECTRUM</strong>,&nbsp;<strong>ENSSEMINIS</strong>,&nbsp;<strong>EVIL PRIEST</strong>,&nbsp;<strong>NECROFAGORE</strong>, oder&nbsp;<strong>DISINTER</strong> aktiv.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HELL TREPANNER (PE) - Blaspheming in Primordial Tongues" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IEJOPlnXN-8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/HELL-TREPANNER-PHOTO-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-51009" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/HELL-TREPANNER-PHOTO-1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/HELL-TREPANNER-PHOTO-1-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/HELL-TREPANNER-PHOTO-1-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/HELL-TREPANNER-PHOTO-1-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/HELL-TREPANNER-PHOTO-1.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>Barbarische Blasphemie</h3>
<p>Ihren Musikstil bezeichnen&nbsp;<strong>HELL TREPANNER</strong> als <strong>Barbarischen Death Metal Holocaust</strong>. Nun ja, die Wortwahl ist nicht die schönste. Jedoch steckt dahinter in erster Linie <strong>brutaler und kompromissloser Old School Death Metal</strong>. Das Trio aus Peru hat sich also nicht zum Ziel gesetzt, das Genre neu zu erfinden. Vielmehr wird auf &#8222;The Consecration of Eternal Impurity&#8220; der klassische und erbarmungslose Sound der 80er zelebriert. Rasend schnelle Rhythmen, monströser Groove, rasiermesserscharfe sowie kurze Soli, und brachiale Growls. Der eine oder andere Breakdown wie beispielsweise im Song&nbsp;<em>&#8222;Barbaric Desecrator&#8220;</em> darf natürlich nicht fehlen. Textlich spielt sich &#8222;The Consecration of Eternal Impurity&#8220; ebenfalls genretypisch zwischen Blasphemie, Tod, satanischen Ritualen und Unheil ab.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/hell-trepanner-logo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-51010" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/hell-trepanner-logo.jpg" alt="" width="1000" height="656" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/hell-trepanner-logo.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/hell-trepanner-logo-300x197.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/hell-trepanner-logo-750x492.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<h3>Hochgeschwindigkeitsbegräbnis</h3>
<p>Das Album &#8222;The Consecration of Eternal Impurity&#8220; wurde in den&nbsp;<strong>Dragón Verde Estudios</strong> in Lima aufgenommen, in den&nbsp;<strong>Sounds of Perserverance Studios</strong> gemischt und gemastert, und erscheint beim chinesischen Label&nbsp;<strong>Awakening Records</strong> (nicht zu verwechseln mit dem in England ansässigen gleichnamigen Label für arabisch-muslimische Musik).&nbsp;<strong>HELL TREPANNER</strong> reißen musikalisch tiefe Löcher in die Erde und erwecken somit die höllische Dämonenwelt des Death Metal. Große Überraschungen oder progressive Ansätze sollte man hier nicht suchen. Stattdessen ballern und wüten&nbsp;<strong>HELL TREPANNER</strong> eine Dreiviertelstunde lang und lassen bei Hochgeschwindigkeit Tod und Teufel tanzen.</p>
<p><a href="https://helltrepanner.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>bandcamp Profil von HELL TREPANNER</strong></a></p>
<hr>
<p>Das Promomaterials wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Grand Sounds PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Zurück in finstere Epochen mit DUSK</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dusk-repoka/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dusk-repoka</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 08:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>
		<category><![CDATA[Dusk]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Sounds PR]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial Metal]]></category>
		<category><![CDATA[San José]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DUSK besinnen sich auf ihre alten Tage zurück und covern einen Klassiker. Trotz voller Fahrt voraus und brutaler Härte bleibt hier vieles auf der Strecke.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dusk-repoka/">Zurück in finstere Epochen mit DUSK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DUSK &#8211; &#8222;Repoka&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>29. August 2025<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>15:20 Minuten<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Industrial Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>DUSK</strong> wurden im Jahr 2016 in der Hauptstadt Costa Ricas San José gegründet. Auf ihren ersten beiden Veröffentlichungen widmete sich die Band vor allem dem Industrial Metal, bevor sie anno 2019 zunehmend Einflüsse aus dem Atmospheric Black Metal zufügte. Im selben Jahr hatten&nbsp;<strong>DUSK</strong> übrigens die Ehre, in ihrer Heimatstadt für&nbsp;<strong>SAMAEL</strong> das Publikum einzuheizen. Nach zwei EPs und fünf Alben scheint eine gewisse Rückbesinnung auf die Ursprünge stattgefunden zu haben. Mit ihrer vier Tracks starken EP &#8222;Repoka&#8220; verweisen&nbsp;<strong>DUSK</strong> nämlich auf ihr erstes Album &#8222;Epoka&#8220;, welches sie 2018 veröffentlichten. Uns erwartet etwas Nostalgie, ein gewisser Feinschliff und eine Überraschung.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Demons be Driven   .2.25" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dfSBap3Pcxc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Flashback 2018</h3>
<p>Der Langspieler &#8222;Epoka&#8220; erschien ein Jahr nach der EP &#8222;Eko&#8220; und stellte wahrscheinlich den bisherigen Höhepunkt des&nbsp; harschen Industrial Metal Sounds von&nbsp;<strong>DUSK</strong> dar. Auf der EP &#8222;Repoka&#8220; präsentiert die Band aus Costa Rica neue Versionen von drei der Albumtracks. Und als kleines Sahnehäubchen gibt es zum Schluss noch eine sehr interessante Coverversion des&nbsp;<strong>SLAYER</strong> Klassikers&nbsp;<em>&#8222;Raining Blood&#8220;</em>. Von letzterem Titel mal abgesehen haben sich&nbsp;<strong>DUSK</strong> sehr nah an ihren eigenen Originalen orientiert. Die Songtitel wurden um den Zusatz&nbsp;<em>&#8222;.2.25&#8220;</em> ergänzt und das Cover Artwork sieht aus, als wäre es in der selben Session entstanden wie das Original von 2018.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-49003" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/BAND-1-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/BAND-1-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/BAND-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/BAND-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/BAND-1-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/08/BAND-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Kleine Updates</h3>
<p>Den größten Unterschied kann man im ersten Track&nbsp;<em>&#8222;Dark Shaman&#8220;</em> wahrnehmen. Im Gegensatz zur &#8222;Epoka&#8220; Version ist&nbsp;<em>&#8222;Dark Shaman .2.25&#8220;</em> etwa eineinhalb Minuten kürzer. Außerdem kommen die Percussion weniger zur Geltung, beziehungsweise sind die übersteuerten Effekte und brutalen Blast Attacken deutlich mehr im Vordergrund. Diese Methode kam auch bei den nächsten Stücken&nbsp;<em>&#8222;Demons Be Driven .2.25&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Directive 7 .2.25&#8220;</em> zum Einsatz. Somit sind die ersten drei Tracks &#8222;Repoka&#8220; vordergründig lautere, konzisere und weniger melodische Versionen von drei &#8222;Epoka&#8220; Tracks. Und dann ist da natürlich noch das ziemlich totgehörte und viel zu oft gecoverte Stück zum Abschluss. Hier haben sich&nbsp;<strong>DUSK</strong> allerdings alle Mühe gegeben, ihre Umsetzung von&nbsp;<em>&#8222;Raining Blood&#8220;</em> so authentisch wie möglich zu gestalten, ohne gänzlich den Bezug zum Original zu verlieren.</p>
<p>Was von &#8222;Repoka&#8220; im Gedächtnis bleibt sind drei minimale Feinschliffe aus der Gründungsphase der Band. Als Teil der Bandhistorie ist die EP eher zwischen &#8222;nett&#8220; und &#8222;belanglos&#8220; anzusiedeln.</p>
<p><a href="https://linktr.ee/dusk27" target="_blank" rel="noopener"><strong>linktr.ee von DUSK</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Grand Sounds PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dusk-repoka/">Zurück in finstere Epochen mit DUSK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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