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	<title>Grindcore Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Mar 2026 10:35:19 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Grindcore Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>VOR DIE HUNDE preschen durch den Markt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[anditydita]]></category>
		<category><![CDATA[Deathgrind]]></category>
		<category><![CDATA[Deep Deep Pressure Studios]]></category>
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		<category><![CDATA[Tobias Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Die Hunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tolles Produkt, Kaufempfehlung: Grindcore für den bewussten Konsum! Mit Raphael geht es hier VOR DIE HUNDE. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vor-die-hunde-weltmarktfuehrer-befiehl-wir-entfolgen/">VOR DIE HUNDE preschen durch den Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">VOR DIE HUNDE &#8211; Weltmarktführer Befiehl: Wir EntFolgen</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13. März 2026<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>34:30 Minuten<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://defyingdanger.de/shop" target="_blank" rel="noopener">Defying Danger Records</a> / <a href="https://www.necrorecords.com/" target="_blank" rel="noopener">Necro Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Grindcore / Death Grind</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Das mittelständische Unternehmen&nbsp;<strong>VOR DIE HUNDE</strong> wurde im Jahr 2017 geplant und gegründet. Schon im Folgejahr konnten die vier Kaufmänner aus Niederbayern bereits ihr erstes Produkt &#8222;<a href="https://vordiehunde.bandcamp.com/album/ein-gehirn-w-scht-das-andere" target="_blank" rel="noopener">Ein Gehirn Wäscht Das Andere</a>&#8220; vorstellen. Anno 2019 fingen&nbsp;<strong>VOR DIE</strong> <strong>HUNDE</strong> an, ihre Produkte auch direkt von der Bühne aus der Kundschaft anzuwenden, und im Jahr 2021 legten sie mit &#8222;<a href="https://vordiehunde.bandcamp.com/album/auch-opfer-unter-den-deutschen" target="_blank" rel="noopener">Auch Opfer Unter Den Deutschen</a>&#8220; ein erfogreiches Zweitwerk nach. Die darauffolgende kreative Phase währte länger und wurde nun mit der Veröffentlichung von &#8222;Weltmarktführer Befiehl: Wir EntFolgen&#8220; beendet. Zusammen mit den Vertragspartnerinnen Defying Danger Records und Necro Records planen&nbsp;<strong>VOR DIE HUNDE</strong> hiermit die komplette Übernahme der Marktführung in Sachen&nbsp;<strong>Hochgeschwindigkeitsgeballer</strong>. Was sich liest wie ein marktwirtschaftliches Märchen aus dem fernen Kaufland ist die wahrhaftige Erfolgsgeschichte der Passauer Grindcore Band&nbsp;<strong>VOR DIE HUNDE</strong>.</p>
<p><iframe title="Vor die Hunde – Bonzenschussgerät (German Deathgrind / Grindcore)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Tcat1_oLgws?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Sarkastisch aus der Krise</h3>
<p>Hinter der Rolle des nach Profitmaximierung strebenden Unternehmens steckt tatsächlich eine Band, die dem Kapitalismus überhaupt nichts abgewinnen kann.&nbsp;<strong>VOR DIE HUNDE</strong> präsentieren sich in ihren Texten und ihrer Haltung klar antifaschistisch. Als Stilmittel verwenden sie vorrangig Sarkasmus und Zynismus. Die Schreibart der Texte erinnert dabei oft an den Humor von&nbsp;<strong>BURNOUT OSTWEST</strong> bzw.&nbsp;<strong>TEAM SCHEISSE</strong> oder auch an die Deathgrind Protagonisten&nbsp;<strong>JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE</strong>. So handeln die Text auf &#8222;Weltmarktführer Befiehl: Wir EntFolgen&#8220; von unserer kaputtgewirtschafteten ersten Welt, wo der Markt so lange regelt, bis die Spaltung im nächsten Kollaps mündet. Dabei verwendet die Band äußerst gelungene Wortspiele, die auch der ein oder anderen Germanistikstudentin gefallen könnten. Bei Titeln wie<em> &#8222;Siegheilpraktiker&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Betriebsklimasünder&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Verbraucherschutzanzug&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Kriegswirtschaftsnobelpreisträgerrakete&#8220;</em>, oder&nbsp;<em>&#8222;Kaufkraft Durch Freude&#8220;</em> treffen sich zynische Freude und bittere Realität.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Vor_die_Hunde_Logo_White_1Line_withWire.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-50767" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Vor_die_Hunde_Logo_White_1Line_withWire-1024x507.jpg" alt="" width="1024" height="507" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Vor_die_Hunde_Logo_White_1Line_withWire-1024x507.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Vor_die_Hunde_Logo_White_1Line_withWire-300x149.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Vor_die_Hunde_Logo_White_1Line_withWire-750x371.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Vor_die_Hunde_Logo_White_1Line_withWire.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h3>Lean Production</h3>
<p>Schon auf ihrem zweiten Langspieler &#8222;Auch Opfer Unter Den Deutschen&#8220; haben&nbsp;<strong>VOR DIE HUNDE</strong> ihre Produktion verschmälert und parallel die Effizienz vergrößert. In musikalischen Termini heißt das, sie haben sich vom Crust Punk abgewendet und in Richtung Grindcore orientiert. Diese Entwicklung wurde bei der Produktion von &#8222;Weltmarktführer Befiehl: Wir EntFolgen&#8220; konsequent fortgesetzt. Das Ergebnis ist ein <strong>knackiges Death Grind Album</strong>. Ja, und eigentlich ist daran auch alles super, denn die Mischung aus einem Sound, den man stellenweise mit&nbsp;<strong>NASUM</strong> oder&nbsp;<strong>ROTTEN SOUND</strong> vergleichen kann und den genannten Texten ist ja auch wunderschön. Nun wollen wir aber ehrlich sein, denn diese einen Elefanten im Raum kann man selbst im heftigsten Breakdown nicht wegmoshen.&nbsp;<strong>VOR DIE HUNDE</strong> klingen hier als Gesamtkonzept wirklich sehr ähnlich wie&nbsp;<strong>JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE</strong>. Das ist nichts Schlimmes, denn schließlich sind&nbsp;<strong>JAKA</strong> eine großartige Band. Und wenn das alles ist, was es zu bemängeln gibt, dann ist das ein gutes Zeichen.</p>
<p><strong>Homepage <a href="https://www.vordiehunde.de/">VOR DIE HUNDE</a></strong></p>
<hr>
<p>Das Pressematerial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von <strong>VOR DIE HUNDE</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Pressefoto:&nbsp;<strong>KEKS Fotografie</strong> (<strong>Tobias Klein</strong>)</p>
<p>Artwork:&nbsp;<strong>anditydita</strong></p>
<p>Aufnahme / Mix / Master:&nbsp;<strong>Lukas Haidinger</strong> |&nbsp;<strong>Deep Deep Pressure Studios</strong></p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Vor_die_Hunde_Bandphoto-11.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-50766 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Vor_die_Hunde_Bandphoto-11-683x1024.jpg" alt="" width="683" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Vor_die_Hunde_Bandphoto-11-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Vor_die_Hunde_Bandphoto-11-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Vor_die_Hunde_Bandphoto-11-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Vor_die_Hunde_Bandphoto-11.jpg 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vor-die-hunde-weltmarktfuehrer-befiehl-wir-entfolgen/">VOR DIE HUNDE preschen durch den Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Hackepeters Eiterbeulen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 12:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Crustcore]]></category>
		<category><![CDATA[Deathgrind]]></category>
		<category><![CDATA[Deathinteresse Records]]></category>
		<category><![CDATA[EITER]]></category>
		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>
		<category><![CDATA[Grindpunk]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt so Bands, da denkt man schon beim Namen in eine gewisse Richtung. Hier jetzt einige Infos zu "Gewalt" von EITER. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eiter-gewalt/">Hackepeters Eiterbeulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">EITER &#8211; &#8222;GEWALT&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>30. Juni 2023<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>19:18<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://deathinteresse-records.gitlab.io/" target="_blank" rel="noopener">Deathinteresse Records</a><br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Powergrind</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>EITER&nbsp;</strong>sind eine Band aus Münster in Westfalen, deren Mitglieder auf jahrelange Erfahrung im Musikgeschäft zurückblicken. Vor etwa zehn Jahren wurden dann die Fundamente für die Formation mit dem unangenehmen Namen gelegt. Seitdem gab es zwei Releases: das Debutalbum &#8222;<a href="https://eiter666.bandcamp.com/album/hassbatzen" target="_blank" rel="noopener">Hassbatzen</a>&#8220; im Jahr 2015 und die eitrige Weihnachtsbescherung &#8222;<a href="https://eiter666.bandcamp.com/album/es-eitert-sehr" target="_blank" rel="noopener">Es eitert sehr&#8230;</a>&#8220; im Jahr 2019. Das Nachfolgewerk ist unter den im Jahr 2020 aufgetretenen Umständen entstanden. Lockdown hier, Kontaktbeschränkung da, und im Handumdrehen sind Proberaumsessions oder gar gemeinsame Aufnahmen kompliziert bis unmöglich. So fanden Songwriting und Recording vorerst in unterschiedlichen Wohnungen statt, bevor das Schlagzeug nachträglich nochmal bei <strong>Go-Recording</strong> eingeprügelt wurde. Wer jetzt noch nicht vom Bandnamen&nbsp;<strong>EITER</strong> abgeschreckt wurde, mag denken, das klinge alles ziemlich nach <strong>Gewalt</strong>. Und so heißt das Album ja auch.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="EITER - Kiefermief (official music video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UUr6c8jN0Bo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Knochenmühlenpunk</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-42353" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo2-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo2-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo2-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo2.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />&#8222;Gewalt&#8220; ist ein wütendes Album. Das Quintett aus der Stadt des westfälischen Friedens verwöhnt unsere Ohren mit einer zuckersüßen Mischung aus Grindcore, Crustcore, Death Metal und kleinen Portiönchen Sludge und Black Metal. Man mag stellenweise an Bands wie&nbsp;<strong>JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE</strong>,&nbsp;<strong>POOSTEW</strong> oder&nbsp;<strong>YACØPSÆ&nbsp;</strong>erinnert werden. In diesem Sinne geht es kurz, knackig und stets schmerzhaft zur Sache. Dreizehn Lieder, von denen nur zwei Stück über<strong> zwei Minuten</strong> dauern hacken mit der sanften Geschmeidigkeit von 666 Fleischermessern drauf los. Dabei sind&nbsp;<strong>EITER</strong> keineswegs von blinder Wut oder stumpfem Zerstörungswahn getrieben. Nein, ganz im Gegenteil: die Agenda der Lärmattacken steht klar im Zeichen des <strong>Antifaschismus</strong>, und auch der Transphobie versetzt die Band im Song&nbsp;<em>&#8222;Geschlechtsverkehrt&#8220;</em> eine donnernde Schelle.</p>
<p>Für fast zwanzig Minuten leuchtet die Welt blutrot, wenn &#8222;Gewalt&#8220; im CD-Fach liegt. Was danach bleibt ist viel Rauch und vielleicht auch das Verlangen, noch einmal auf PLAY zu drücken.&nbsp;<strong>EITER</strong> sorgen für kurzweiligen Spaß, gezielten Stressabbau und verbreiten dabei wichtige Inhalte. Für Letztere muss man stellenweise gut hinhören &#8211; es ist eben immer noch Grindcore.</p>
<p>Das Bildmaterial wurde uns freundlicherweise von <strong>Jan Hoffmann</strong> / <strong>Anger Management</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-42354" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo3-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo3-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo3.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Line Up</strong>:</p>
<p>Kotze: <strong>Striego</strong><br />
Axt: <strong>Flo</strong><br />
Säge: <strong>Matthes</strong><br />
Beil: <strong>Tom</strong><br />
Kessel: <strong>Leo</strong></p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/eiter.grind" target="_blank" rel="noopener">Facebook Profil von EITER</a><br />
<a href="https://www.instagram.com/eiter.666" target="_blank" rel="noopener">Instagram Kanal von EITER</a><br />
<a href="https://eiter666.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">bandcamp Profil von EITER</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/channel/UCzm7q5tTf9wnQE9EVfR67Lg" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal von EITER</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eiter-gewalt/">Hackepeters Eiterbeulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>MACABRE DEMISE: Die Grindcore One-Man-Army schlägt wieder zu</title>
		<link>https://silence-magazin.de/macabre-demise-awakening/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=macabre-demise-awakening</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 06:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brutal Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deathgrind]]></category>
		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>
		<category><![CDATA[Landshut]]></category>
		<category><![CDATA[Macabre Demise]]></category>
		<category><![CDATA[Rebirth the Metal Productions]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Partyplatte incoming!<br />
Wir haben MACABRE DEMISE im Plattenspieler und es scheint wie ein Bier zu sein: Schmeckt mit Freunden einfach besser... Was es zu kritteln gibt sagen wir dir aber natürlich</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/macabre-demise-awakening/">MACABRE DEMISE: Die Grindcore One-Man-Army schlägt wieder zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">MACABRE DEMISE &#8211; &#8222;AWAKENING&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>17. Januar 2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>32:43 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Rebirth the Metal Productions<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Brutal Death Metal / Grindcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Was im 2007 mal als kleines Projekt gedacht war, hat sich seitdem zur ernsthaften <strong>One-Man-Army</strong> entwickelt. Die Rede ist&nbsp;<strong>MACABRE DEMISE</strong>, deren einziges Mitglied Andreas sich seit über einem Jahr durch die Musikgeschichte hackt. Seit 2010 müssen immer mal wieder Bühnen dran glauben, wenn&nbsp;<strong>MACABRE DEMISE</strong> auftreten. Außerdem sind in der Zwischenzeit eine Handvoll EPs und Langspieler auf den Markt geworfen worden, bei denen sich intensiv dem <a href="https://silence-magazin.de/tag/grindcore" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Grindcore</strong></a> und dem <a href="https://silence-magazin.de/tag/deathmetal" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Death Metal</strong></a> gewidmet wurde. Das neue Jahrzehnt beginnt der Solokünstler aus Landshut mit der Veröffentlichung seines <strong>dritten Albums</strong>. Das neue Stück heißt &#8222;Awakening&#8220; und ist seit dem 17. Januar zum Download oder als CD bei <a href="https://www.facebook.com/rebirththemetalproductions" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rebirth the Metal Productions</a> erhältlich.</p>
<h2>Im Alleingang gegen die Zombieapokalypse</h2>
<p>Hinter dem Coverartwork, welches sehr an die &#8222;Walking Dead&#8220; Comics erinnert, verbergen sich <strong>32 Minuten pure Gewalt</strong>. Andreas Rieger hat sämtliche Spuren eingespielt und <strong>hackt</strong>, <strong>growlt</strong>, <strong>hämmert</strong>, <strong>wütet</strong> und <strong>gurgelt</strong> sich fröhlich durch die elf Tracks. Dabei wird oft <strong>zwischen Midtempo etwas schnelleren Attacken</strong> abgewechselt. Besonders rasante Angriffe wie im Lied &#8222;<em>Mirror</em>&#8220; kommen hingegen seltener vor; bieten dann aber eine willkommene Abwechslung. Eine starke <strong>Varianz</strong> ist wiederum in den musikalischen Motiven zu finden.&nbsp;<strong>MACABRE DEMISE</strong> füllen jeden einzelnen Track mit vielfältigen Variationen in Riffing, Breaks und Themen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Macabre Demise - Mirror (Living Dead TV) EXCLUSIVE" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/57VGB9Yt9zo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Abgrundtief und brutal</h2>
<p>Was mir am stärksten auffällt sind die <strong>unfassbar tiefen und intensiv brachialen Growls</strong> von Andreas. Die gurgelnden Grunzer bewegen sich in Etagen weit unter manchen Kellern. Leider übertönt der sehr präsente Gesang ab und an die musikalische Landschaft auf &#8222;Awakening&#8220;. Das wiederum ist sehr schade, weil <strong>viele gut arrangierte Passagen</strong> im Songwriting somit etwas zu wenig Beachtung erhalten. Die sehr schöne Ballade &#8222;<em>Darkness</em>&#8220; zum Beispiel verliert leider etwas an Charme durch die <strong>Omnipräsenz</strong> der Stimme. An anderen Stellen wie im Song &#8222;<em>Prelude to Kill</em>&#8220; fallen die <strong>humorvoll eingesetzten Breaks</strong> wieder besser auf und können dementsprechend gewürdigt werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35257 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/Macabre-Demise-Logo-Black-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/Macabre-Demise-Logo-Black-300x182.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/01/Macabre-Demise-Logo-Black.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Inhaltlich ist hier ein Brutal und Grind Album im klassischen Stil geboten. Es geht um <strong>Tod</strong>, <strong>Dunkelheit</strong>, <strong>Blut</strong> und <strong>Gedärm</strong>, <strong>Gehirne</strong> sowie damit verwandte Themen. Die musikalische Verpackung, die <strong>MACABRE DEMISE&nbsp;</strong>dazu anbieten, erinnert mich an Kollegen wie&nbsp;<strong>DEBAUCHERY</strong>,&nbsp;<strong>COLLAPSE</strong> 7, <strong>PUNGENT STENCH </strong>oder&nbsp;<strong>MUCUPURULENT.&nbsp;</strong>Wer auf brutalen Death Metal steht und Gore Grind, Zombiefilmen oder abwechslungsreichem Songwriting nicht abgeneigt ist, kann hiermit viel Freude haben. Irgendwie fehlt mir aber <strong>der gewisse Funke</strong>, an dem ich sagen könnte, &#8222;Awakening&#8220; wäre mehr als eine von vielen feierbaren Death Grind Scheiben. Irgendwie alles schön und auch klug gemacht, aber auch nicht wirklich etwas herausragend Besonderes.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/macabredemise/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>MACABRE DEMISE</strong> auf Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/macabre-demise-awakening/">MACABRE DEMISE: Die Grindcore One-Man-Army schlägt wieder zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Rat King &#8211; Grind-Falter schlüpft aus Sludge-Kokon</title>
		<link>https://silence-magazin.de/rat-king-vicious-inhumanity/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rat-king-vicious-inhumanity</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 06:22:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>
		<category><![CDATA[Rat King]]></category>
		<category><![CDATA[Seattle]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Within the Mind Records]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Bock auf Death, Grind und Sludge hat, sollte sich mal schnell dieses Album geben! Wer RAT KING schon kennt wird eine gute Überraschung erleben!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rat-king-vicious-inhumanity/">Rat King &#8211; Grind-Falter schlüpft aus Sludge-Kokon</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">RAT KING &#8211; &#8222;Vicious Inhumanity&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>17. Januar 2020<br />
<strong>Länge:</strong> 33:16 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Within the Mind Records<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Death Metal / Grindcore / Sludge</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Wer den Rattenkönig aus dem grungigen <strong>Seattle</strong> in seiner bisherigen Schaffensphase verfolgt hat, hat sicherlich <strong>intensive und mächtige, schleppende Rhythmik</strong> im Ohr. Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 hat sich die Band auf ihrer EP &#8222;<a href="https://ratkingband.bandcamp.com/album/1564" target="_blank" rel="noopener noreferrer">1564</a>&#8222;, der <a href="https://ratkingband.bandcamp.com/album/rat-king-warhead-7-split" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Split</a> mit <strong>WARHEAD</strong> sowie dem ersten Album &#8222;<a href="https://ratkingband.bandcamp.com/album/garbage-island" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Garbage Island</a>&#8220; in erster Linie dem <a href="https://silence-magazin.de/tag/sludge" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Sludge</strong></a> verschrieben. Einflüsse aus <a href="https://silence-magazin.de/tag/deathmetal" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Death Metal</strong></a> oder <a href="https://silence-magazin.de/tag/grindcore" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Grindcore</strong></a> waren damals bereits ein zentraler Bestandteil der Musik von&nbsp;<strong>RAT KING</strong>, jedoch standen die behäbigen Attacken noch im Vordergrund.</p>
<h2>Mehrere Gänge hochgeschaltet</h2>
<p>Umso mehr war ich überrascht, als ich zum ersten Mal in den zweiten Langspieler des Trios aus Washington State hören konnte. Das neue Album trägt den schicken Namen &#8222;<a href="https://ratkingband.bandcamp.com/album/vicious-inhumanity" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vicious Inhumanity</a>&#8220; und kann über das Label Within the Mind Records <a href="https://withinthemindrecords.bigcartel.com/product/rat-king-vicious-inhumanity-cd" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bestellt</a> werden. <strong>RAT KING</strong> geben aber der ersten Sekunde <strong>Vollgas</strong>. Wo Death, Grind und Gore bisher nur Anleihen für den sludgigen Sound der Band waren, wird auf der neuen Scheibe <strong>direkt und kompromisslos</strong> losgeballert. Da braucht es auch kein Intro, keinen großen Aufbau oder eine Akklimatisierungsphase. &#8222;Vicious Inhumanity&#8220; startet direkt auf der <strong>Überholspur</strong> und wirft somit die Hörenden ins kalte Wasser, welches da sagt: &#8222;Ja genau! DAS ist unser <strong>neuer Sound</strong>&#8222;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rat King - &quot;Borratanico&quot; (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZEUtVicsdkQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Nuevo Rey Rata?</h2>
<p>Tatsächlich hat sich innerhalb der letzten vier Jahre einiges im Hause&nbsp;<strong>RAT KING</strong> getan. Einfacher ist es jedoch, erstmal aufzuzählen was seit &#8222;Garbage Island&#8220; gleich geblieben ist. Die <strong>Artworks</strong> von Bassist und Sänger Daniel Racines ähneln einander thematisch und stilistisch. Auch die <strong>Besetzung</strong> der Band ist unverändert. Darüber hinaus sind <strong>schleppende und breitschultrige Passagen</strong> und Themen in der Musik auf &#8222;Vicious Inhumanity&#8220; nicht gänzlich verschwunden. Besonders in den Tracks &#8222;<em>Soledad</em>&#8220; und &#8222;<em>Rotting from Inside</em>&#8220; gibt es noch viel Sludge-, Post-Metal- oder auch Doom-Einflüsse zu hören.</p>
<p>Verändert hat sich wiederum nicht nur das durchschnittliche <strong>Tempo</strong>, denn auch im <strong>Sound</strong> ist eine deutliche Entwicklung zu erkennen. So sind warme Blues Klänge nahezu komplett aus dem Repertoire verschwunden. Demgegenüber haben metallene <strong>Stakkati</strong> auf der Gitarre eine deutliche präsentere Rolle eingenommen. Außerdem sind Bass, Gitarre und am offensichtlichsten der Gesang <strong>um mehrere Etagen tiefer</strong> als auf bisherigen Veröffentlichungen. Darüber hinaus ist &#8222;Vicious Inhumanity&#8220; deutlich besser produziert als alle bisherigen Erzeugnisse von&nbsp;<strong>RAT KING</strong>. Letzteres kommt vor allem Schlagzeuger Carlos Delgado zu Gute. Und dann ist da noch die Sache, dass über die Hälfte der Songs auf dem neuen Album in <strong>spanischer Sprache</strong> von Ricardo und Daniel Racines gegrowlt wird; der Vorgänger &#8222;Garbage Island&#8220; war komplett auf englisch.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rat King - &quot;Chaleco De Billetes&quot; (official audio)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/cGjnh6FnVoA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Desarollo en progreso</h2>
<p><strong>RAT KING</strong> sind dabei, sich neu zu erfinden. Mit ihrem zweiten Langspieler haben sie einen großen Schritt getan, um ihren eigenen Stil weiterzuentwickeln. Nach und nach legen die drei Musiker ihre Lethargie ab, ohne dabei die Wurzeln in Sludge und Doom völlig über Bord zu werfen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass &#8222;Vicious Inhumanity&#8220; ein sehr wichtiges Album für die fortlaufende Entwicklung von&nbsp;<strong>RAT KING&nbsp;</strong>sein wird. Ebenso kann ich mir vorstellen, dass sie ihren Stil weiter ausarbeiten und schon bald noch viel großartigeren Output haben als dieses sehr hörenswerte Album.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/ratkingseattle/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>RAT KING</strong> auf Facebook</a></p>
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		<title>The Bastard Within &#8211; ein krachend lautes Debut</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-bastard-within-better-dead-than-friends/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-bastard-within-better-dead-than-friends</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 07:31:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[CN Sid]]></category>
		<category><![CDATA[Davide Stura]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Gianluca Sulpizio]]></category>
		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Talley]]></category>
		<category><![CDATA[The Bastard Within]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast ein halbes Jahrzehnt haben THE BASTARD WITHIN mit ihrem Debütalbum auf sich warten lassen. Ob sich die Starbesetzung aus DYING FETUS, CONVICTION und Co. bewährt hat, erfahrt ihr hier!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>THE BASTARD WITHIN &#8211; &#8222;BETTER DEAD THAN FRIENDS&#8220;</strong></h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.12.2019<strong><br />
Länge: </strong>28:59 Min<strong><br />
Label: </strong>Immortal Souls Productions<strong><br />
Genre: </strong>Grindcore / Death / Thrash<br />
</div></div></div></p>
<p>Bald ist es ein <strong>halbes Jahrzehnt</strong> her, dass die <strong>Grindcore Supergroup THE BASTARD WITHIN</strong> sich zusammengefunden haben. Alleine die Zusammensetzung der Band ließ nicht nur mir die Kinnlade gen Boden fallen. Und doch ließ man die Fans erstmal warten, bis im Herbst 2019 endlich die ersten Teaser für das erste Album &#8222;Better Dead Than Friends&#8220; auf dem <a href="https://www.youtube.com/channel/UCERHWcddnzskaETKBfX9iHA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YouTube Kanal</a> erschienen. Nach so viel Wartezeit sind die Erwartungen natürlich nochmal zusätzlich größer.</p>
<h2><strong>Das Who&#8217;s Who des Grind und Death</strong></h2>
<p>Das <strong>Line-Up</strong> von<strong> THE BASTARD WITHIN</strong> ist eine ausführliche Zusammenfassung von allem und jedem mit Rang und Namen in der aktuellen Welt des Grind/Death/Thrash. Da ist zunächst die <strong>Stammbesetzung</strong> bestehend aus <strong>Sänger CN Sid</strong> (<strong><a href="http://www.node.it/portal/?cat=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NODE</a>, <a href="https://www.facebook.com/ConvictionGrind/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CONVICTION</a></strong>), <strong>Gitarrist Gianluca Sulpizio</strong> (<strong>CONVICTION</strong>), <strong>Bassist Davide Stura</strong> (<strong><a href="https://www.facebook.com/anyface.metal/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ANY FACE</a></strong>) und <strong>Schlagzeuger Kevin Talley</strong> (<strong><a href="https://www.facebook.com/DyingFetus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DYING FETUS</a>, <a href="https://www.facebook.com/MiseryIndex" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MISERY INDEX</a></strong> <a href="https://www.metal-archives.com/artists/Kevin_Talley/5485" target="_blank" rel="noopener noreferrer">und viele mehr</a>). Aber damit noch lange nicht genug! Wie es sich für ein <strong>Grindcore-Klassentreffen</strong> gehört, wurden auch noch Gastmusiker für die Platte eingeladen. So geben sich auch <strong><a href="https://www.metal-archives.com/bands/Sadist/2663" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SADIST</a> Sänger Trevor</strong>, <strong>Jason Netherton</strong> (<strong>MISERY INDEX, <a href="https://www.facebook.com/Asphaltgraves" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ASPHALT GRAVES</a></strong>),<strong> <a href="https://www.youtube.com/channel/UCi6oO-PHMGLS7RIlKSlu1KQ" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mara Lisenko</a></strong>, <strong><a href="https://www.metal-archives.com/artists/Stefania_Minervino/554193" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefania Minervino</a></strong> (<strong>TOO LATE, <a href="https://www.metal-archives.com/bands/Haddah/3540378250" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HADDAH</a>, <a href="https://www.metal-archives.com/bands/Spoiled/3540438504" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPOILED</a></strong>) und <strong>Juri Bianchi</strong> (<strong>ANY FACE, HAYMA, <a href="https://www.discogs.com/artist/1178352-Addiction-Crew" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ADDICTION CREW</a></strong>) die Ehre, <strong>THE BASTARD WITHIN</strong> zu unterstützen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-35096 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/019969.jpg" alt="" width="1450" height="727" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/019969.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/019969-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/019969-1024x513.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/019969-555x278.jpg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/019969-750x376.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h2><strong>Keine Kompromisse, keine Gefangenen</strong></h2>
<p>Inhaltlich wie auch musikalisch hauen mir <strong>THE BASTARD WITHIN</strong> in etwas weniger als einer halben Stunde um die Ohren, was ich von einem <strong>guten Grindcore Album</strong> erwarte: nur Songs unter zweieinhalb Minuten, Geschwindigkeiten zwischen <strong>Vollgas</strong> und <strong>Maschinengewehrfeuer</strong>, intelligente Breaks zwischen den Knüppelpassagen, abwechslungsreicher Gesang. Bei letzterem Punkt trumpfen besonders Gaststars<strong> Stefania</strong> und <strong>Mara</strong> auf, die mit ihren Einschüben eine Atmosphäre erzeugen, die an <strong>Crust</strong>,<strong> Anarchopunk </strong>und<strong> D-Beat</strong> erinnert.</p>
<p>Außerdem spielen <strong>THE BASTARD WITHIN</strong> auf &#8222;Better dead than friends&#8220; die <strong>ehrlichste Form des Grindcore</strong>: das Grundgerüst aus Hochgeschwindigkeits-Hardcore-Punk vermengt sich mit Songstrukturen des <strong>Thrash Metal</strong> und der tieftönenden Brutalität des <strong>Death Metal</strong>. Was hier abgeliefert wird ist Grind im klassischen Sinne, klingt aber keineswegs wie die xte Kopie von<strong> NAPALM DEATH</strong> oder <strong>CARCASS</strong> &#8211; selbst, wenn der Titeltrack &#8222;<em>Better dead than friends</em>&#8220; in knackigen fünf Sekunden über die Bühne geht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THE BASTARD WITHIN – Boredom + Shaman 3.0 /from debut album 2019/" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YWCZ22dzemY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Kurz, hart und krachig</h2>
<p>&#8222;Better dead than friends&#8220; <strong>knallt</strong> von Anfang an voll rein und hört weder am Ende des Album noch beim fünften Durchhören in Folge damit auf. <strong>THE BASTARD WITHIN</strong> haben zwar fast fünf Jahre auf ihr erstes Werk warten lassen, aber nicht im Ansatz enttäuscht. Stattdessen ist ein <strong>solides</strong>, <strong>ehrliches</strong> und <strong>brutal starkes</strong> Album erschienen, mit dem sich Fans von Grindcore, Crustcore, Stenchcore, D-Beat, Thrash Metal, Death Metal und Anarcho-Punk gemeinsam die Nächte um die Ohren schlagen können.</p>
<hr>
<p>Die Band auf <a href="https://www.facebook.com/the.bastard.within/">Facebook</a> und <a href="https://www.youtube.com/channel/UCERHWcddnzskaETKBfX9iHA">Youtube</a></p>
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		<item>
		<title>Tod im Kaufhaus &#8211; ANAL CUNT Gitarrist verunglückt</title>
		<link>https://silence-magazin.de/tod-im-kaufhaus-anal-cunt-gitarrist-verunglueckt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tod-im-kaufhaus-anal-cunt-gitarrist-verunglueckt</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 17:05:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[anal cunt]]></category>
		<category><![CDATA[grind core]]></category>
		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>
		<category><![CDATA[josh martin]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ANAL CUNT werden vom Unglück verfolgt. Erneut stirbt ein Mitglied. Diesmal leider durch einen selbstverschuldeten Unfall.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tod-im-kaufhaus-anal-cunt-gitarrist-verunglueckt/">Tod im Kaufhaus &#8211; ANAL CUNT Gitarrist verunglückt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ausgesprochen unglückliches Ende hat das Herumhampeln auf einer Rolltreppe für <strong>ANAL CUNT-Gitarrist</strong> <strong>Josh Martin</strong> genommen. Martin soll in der <strong>Providence Place Mall</strong> in Providence, Rhode Island versucht haben, auf dem<strong> Treppengeländer</strong> einer<strong> Rolltreppe</strong> herunterzurutschen. Dabei verlor er alsbald den Halt und soll ein Stockwerk tiefer zuerst auf einem Tisch aufgekommen sein, wobei er sich <strong>schwere Kopfverletzungen</strong> zugezogen habe.</p>
<h4>Josh Martin wurde nur 45 Jahre alt.</h4>
<p>Er war seit<strong> 1996</strong> Teil der <strong>legendären Grindcore-Kombo ANAL CUNT</strong> aus&nbsp;<strong>Massachusetts</strong>. Sie waren international für ihren provokanten, abgefahrenen Stil bekannt. 2011 löste sich das Projekt auf, nachdem Sänger <strong>Seth Putnam</strong> an einem Herzinfarkt verstorben war.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/8qeY3XizrS8?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Quelle:&nbsp;https://pitchfork.com/news/josh-martin-guitarist-of-anal-cunt-dead-after-escalator-accident/</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tod-im-kaufhaus-anal-cunt-gitarrist-verunglueckt/">Tod im Kaufhaus &#8211; ANAL CUNT Gitarrist verunglückt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ROTTEN SOUND – Sieben Fliegen mit einer Platte</title>
		<link>https://silence-magazin.de/27313-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=27313-2</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 10:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Abuse to suffer]]></category>
		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>
		<category><![CDATA[Rotten Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Season of Mist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Qualität statt Quantität!<br />
So kann man wohl zusammenfassen, was ROTTEN SOUND hier zusammenballern.<br />
Grindig solide mit Ecken und Kanten... mehr sagt dir Mario!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/27313-2/">ROTTEN SOUND – Sieben Fliegen mit einer Platte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>ROTTEN SOUND</strong> – „Abuse to Suffer“</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 09:52<br />
<strong>Label:</strong> Season of Mist<br />
<strong>Genre:</strong> Grindcore</div></div></div>
<p>„Stets gut gelaunt mit <strong>ROTTEN SOUND</strong>!“ – diese schlicht, aber dennoch ergreifende Redewendung vermag meinen Frust nur ungenügend zu kaschieren, denn immer, immer, <strong>IMMER</strong> bekomme ich die EPs der finnischen Knüppeltruppe auf den Tisch. Es begann seinerzeit mit „Species at War“, setzte sich mit „Napalm“ fort und endet heute mit <strong>„Suffer to Abuse“</strong>, welches selbstredend nicht zu verwechseln mit dem im Jahre 2016 veröffentlichten Album „Abuse to Suffer“ ist.</p>
<p>Jetzt könnte ich natürlich, als Reaktion auf diesen aus meiner Sicht nicht tolerierbaren Zustand, laut <strong>„MENNO“</strong> kreischen, mit zornesrotem Kopf den linken Fuß aufstampfen und dem Chef eine gesalzene Abmahnung verpassen. Oder ich füge mich meinem Schicksal lächelnd, denn sind wir doch mal ehrlich: Ob Langspielplatte oder Extended Play, <strong>ROTTEN SOUND</strong> bieten schlichtweg rotten sound und wissen selbst mit kürzester Spielzeit zu begeistern, denn Qualität siegt immer über Zeit.</p>
<p>So benötigt das Quartett aus Suomi selten mehr als zwei Minuten, um dem Hörer vor den Boxen die Qualle aus dem Drömel zu sensen. Doch Obacht! Die Jungs um <strong>Mika Aalto</strong>, die von vorschnellen Kritikern gerne in die Grind/Black/Death-Schublade gepackt werden, sehen ihre Wurzeln selbst im vom Hardcore Punk beeinflussten Grindcore der Achtzigerjahre und lieferten mit eingangs erwähntem Minialbum „Napalm“ dereinst eine wundervolle Hommage an die Granden jener Zeit, <strong>NAPALM DEATH</strong>.</p>
<p>Und so beginnt die Reise auf „Suffer to Abuse“ tatsächlich vor gut 30 Jahren und führt uns durch das berühmte Dreiländereck des Raukasus, beginnend im wilden Grindistan, weiter über das kleine Doomänien und endet schließlich in der Hauptstadt Krachsachstans, Crustiania, die idyllisch mitten in der doch recht unruhigen Enklave Berg-Karakrach gelegen.</p>
<p>Ein wahrer Augen-, äh, Ohrenschmaus, aus dem der Opener <em>„Privileged“</em> sowie <em>„Harvester of boredom“</em>, <em>„One hit wonder“</em> und das abschließende <em>„Slaves of lust“</em> hervorstechen.<br />
So befördern uns <strong>ROTTEN SOUND</strong> mit sieben Titeln in knapp 10 Minuten ganz dicht ans <strong>Extremnirvana</strong> und lassen den Rezensenten calmiert von einer Abmahnung für den Chef absehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong><em>Dies ist ein Beitrag von Gastautor:</em> Mario</strong></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/27313-2/">ROTTEN SOUND – Sieben Fliegen mit einer Platte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KNELT ROTE &#8211; ein Album der (reinen) Extreme</title>
		<link>https://silence-magazin.de/27286-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=27286-2</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/27286-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2018 09:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alterity]]></category>
		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[KNELT ROTE]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear War Now! Productions]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=27286</guid>

					<description><![CDATA[<p>Musik, um Nachbarn zu stressen und das Hirn freizublasen: KNELT ROTE<br />
Mit ihrem neuen Album liefern Sie ab und Saskia (heißt Sie willkommen!) sagt dir wie sehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/27286-2/">KNELT ROTE &#8211; ein Album der (reinen) Extreme</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>KNELT ROTE&nbsp;&#8211; &#8222;Alterity&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;15.05.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 21:21 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Nuclear War Now! Productions<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Hardcore</div></div></div>
<p>Eine nicht unwesentliche Anmerkung am Anfang: Solltet ihr <strong>KNELT ROTE</strong>s<strong> „Alterity“</strong> – wie ich – in ordentlicher Laustärke und mit wummernden Bässen genießen wollen, warnt eure Mitbewohner, Eltern, Nachbarn – wer auch immer sich in Hörweite befindet. Denn mit „Alterity“ liefern die Jungs von <strong>KNELT ROTE </strong>ein Album der reinen Extreme ab. Bereits der Opener <em>„Lachesis“</em> lässt erahnen, in welche Richtung das neue Werk der Band geht: verstörende Geräusche, nahezu manische Gutturals und viel Geschick an den Instrumenten. Während <em>„Rumination“ </em>fast schon melodische Töne anschlägt, ist <em>„Genetic Memory“ </em>ein Paradebeispiel für die Masse an instrumentaler Gewalt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27288 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/793600-300x283.jpg" alt="" width="300" height="283" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/793600-300x283.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/793600-1024x967.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/793600-750x708.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/793600.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Stellenweise bleibt die eingängige Stimme des Sängers dabei aber auf der Strecke und tritt quasi in den Hintergrund. Die sieben Songs fließen nahtlos ineinander über, steigern den Grad der Intensität von Track zu Track – immer schneller, immer lauter. Die meisten Songs auf „Alterity“ kratzen nur an der Drei-Minuten-Marke. Während der kurzen Spielzeit von knapp 21 Minuten habe ich vergeblich auf ein Highlight gewartet, aber einen Song, der besonders heraussticht gibt es – zumindest für mich – nicht. „Alterity“ ist vielmehr ein Spiel mit den immer gleichen, aber äußerst wirksamen Elementen, welche den Zuhörer dennoch zu fesseln wissen. <em>„Black Tripytch“ </em>bildet den (intensiven) Abschluss und entlässt den Hörer dennoch sehr abrupt aus der zuvor aufgebauten musikalischen Fessel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>KNELT ROTE</strong> auf <a href="https://nuclearwarnowproductions.bandcamp.com/album/alterity"><strong>Bandcamp</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/27286-2/">KNELT ROTE &#8211; ein Album der (reinen) Extreme</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Cthulhus&#8216; Cover des Monats #8 &#8211; März 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[artsy]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[blyh]]></category>
		<category><![CDATA[emo]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme]]></category>
		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>
		<category><![CDATA[lingua nada]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[noise metal]]></category>
		<category><![CDATA[rolo tomassi]]></category>
		<category><![CDATA[setsuko]]></category>
		<category><![CDATA[surf rock]]></category>
		<category><![CDATA[will haven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwas verspätet, dafür umso gehaltvoller: Die März-Ausgabe des "Cover des Monats".<br />
Lasst euch überraschen und nehmt ein paar schöne Geheimtipps mit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-8-maerz-2018/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #8 &#8211; März 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Nanu, was ist denn hier passiert? Schon so spät? Die besten Cover des März gibt es mit etwas Verspätung, ich bitte meine Wenigkeit zu entschuldigen!</h4>
<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. <em><strong>Cthulhu</strong></em>&nbsp;fasst für euch die <strong>5&nbsp;besten Cover des vergangenen Monats</strong> zusammen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit. <strong>Warnung an Langweiler:</strong> Alle Genres können vertreten sein, egal wie weit sie vom Metal entfernt sind!</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26397" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Art-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Art-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Art-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Art-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Art-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Art.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>V.</strong></em> <strong>ROLO TOMASSI</strong> – &#8222;Time Will Die And Love Will Bury It&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 02.03.2018<br />
Label: Holy Roar Records</h4>
<p>Dieses Album läuft seit der Veröffentlichung bei mir rauf und runter. Dass die Briten sich noch in solch eine Ekstase hineinsteigern würden, hätte ich mir nie ausgemalt. Denn dieses wunderschöne Biest aus Synths und herrlichem Songwriting perfektioniert den Stil von <strong>ROLO TOMASSI</strong>. Es gibt zwar genügend Berührungspunkte zu Genre-Kollegen, bleibt durch die Arrangements trotzdem einzigartig. In einer fast schon logischen Folge hebt sich das seichte Artwork von allen anderen Alben ab, die mir in diesem Monat gefallen haben. Vielschichtig tänzelt die Arbeit von <strong>Simon Moody</strong> auf jedem<strong> ROLO TOMASSI</strong> Album &#8211; die Band ist mit ihm befreundet und seine Inspirationsquelle sind immer nur Text und Musik. Diese Cover steigern meine Vorfreude auf neues Material der Mathcorer ins Unermessliche.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26395" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0963488332_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0963488332_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0963488332_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0963488332_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0963488332_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0963488332_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>IV</strong></em>.<strong>&nbsp;WILL HAVEN&nbsp;</strong>– &#8222;Muerte&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.03.2018<br />
Label: Minus Head</h4>
<p>Noise ist ein Genre, dass immer gerne total selbstreflektierend und möglichst bewusst seine Ästhetik wählt. Alles wirkt gekonnt, nichts improvisiert. <strong>WILL HAVEN</strong> sind seit gefühlten Ewigkeiten im Noise Metal unterwegs und haben sich eben mit dieser Darstellung angefreundet. Minimalistisch und mit einem starken Kontrast versehen, hebt sich das neue Album dennoch vom Rest der Diskografie ab. Die Fotografie als Essenz des Artworks bleibt bestehen. Trotzdem ist die Umsetzung so gekonnt und brachial wie noch nie zuvor auf einer LP der US-Amerikaner. Man scheint zusammen mit <a href="https://www.instagram.com/mrcobra/">Michael Cobra</a> die kitschigen Metal-Elemente etwas vergessen zu wollen. Ich hoffe, dass sich dieser Trend für die Gruppe aus Sacramento fortsetzt, schließlich sind sie auch musikalisch an einem gewissen Wendepunkt angekommen.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26393" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>.<strong> BLYH</strong> – &#8222;Transparent To The World&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.03.2018<br />
Label: The Crawling Chaos Records</h4>
<p>Habe ich hier geschummelt? Ja, vielleicht wurde ein bisschen außer Acht gelassen, dass<strong> BLYH</strong> bereits 2017 den Kracher &#8222;Transparent To The World&#8220; auf die Welt losgelassen hatten. Der bittere, verabscheuende Ton des Debüts war auf der Kassettenversion schon gut zu greifen gewesen. Desto besser wurde natürlich der neue Mix für die Vinyl-Version und der kam mit einer neuen detaillierteren Version des Artworks. Hinter diesem unschuldigen Cover mag man zwar die argen Black Metal-Töne nicht vermuten, es beeinflusst den Hörprozess jedoch maßgeblich. Ich weiß nicht, ob ich dieses Album schon zu oft erwähnt habe, aber musikalisch ist das nämlich auch ein absoluter Genuss. Wer die dreckigen Töne von <strong>ABKEHR</strong> gern in eine andere melodische Tiefe versetzt hören möchte, wird hier seine Zuflucht finden.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26390" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><strong>&nbsp;<em>II</em>. SETSUKO – &#8222;The Shackles Of Birth&#8220;</strong><br />
<strong> Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong><br />
<strong> Label: Dog Knights Productions</strong></p>
<p>Kommen wir wieder in andere Gefilde, denn dieser emotionale Grindcore zielt auf ein komplett anderes Erlebnis ab. Rapide tauche ich in die typischen Grindcore-Riffs ab und finde mich in einer ganz anderen Geschichte wieder. Märchenhaft führt die Scheibe den Hörer durch eine Geschichte voller negativer Emotionen, die sich im Artwork von Sänger <strong>Jakob Wikström</strong> fortzsetzt. Diese Stimmung setzt sich im gesamten Layout fort &#8211; immer in der perfekten Balance zwischen Detailverliebtheit und striktem Minimalismus. Aber schätzt es einfach selbst ein, ob diese Story etwas für euch sein könnte:&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;I watch my thousandth footprint stalk me through a cold and hollow night. There is nothing for me to wait for but for light to bend and lie.&#8220;</strong></p></blockquote>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26388" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover-1024x1024.png" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover-1024x1024.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover-300x300.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover-750x750.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover.png 1416w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><strong><em>I</em>. LINGUA NADA – &#8222;Snuff&#8220;</strong><br />
<strong> Veröffentlichungsdatum: 21.03.2018</strong><br />
<strong> Label: Käptn Platte / Dog Knights Productions</strong></p>
<p><strong>LINGUA NADA</strong> bringen endlich ein Debüt-Album raus, hieß es vor einer Weile. Wer den Stil der extravaganten Leipziger bereits kannte, wusste sofort, es wird ein audiovisueller Genuss. Zuerst wurde lediglich ein &#8222;stinknormales&#8220; Artwork veröffentlicht, das eher durch seinen &#8222;Gruselfaktor&#8220; besticht als diese Sonderedition von <strong>Dog Knights Productions</strong> aus Großbritannien. Innerhalb der vielen Collagen entdecke ich immer wieder neue Hingucker, kompositorisch komplett frei wirkende Elemente und Momente, die so nur durch die besten Zufälle der letzten Jahre entstanden sein können. Das Fass der Begeisterung bringt dann eben diese fast schon sinnbefreite Fotomontage zum Überlaufen &#8211; <strong>Dog Knights Productions</strong> und <strong>LINGUA NADA</strong> sei Dank. Den wilden Mix höre ich auch schnell in der Musik wieder &#8211; alle Genres von Emo über Surf Rock und Shoegaze treffen sich auf diesem artsy Projekt zum Kaffeetrinken. Alles in allem die ersten Musik gewordenen Memes, die nicht nur durch pure Absurdität an Relevanz gewonnen haben.</p>
<p>Vorbestellen konnte man das Album in der &#8222;normalen&#8220; Version übrigens auch über ein kleines Browser-Game, in welchem drei versteckte Wörter den Weg zum neuen Album leiteten. <a href="http://linguanada.com/gamesite/">Und ja, das Spiel war genauso abgespaced.&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-8-maerz-2018/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #8 &#8211; März 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Die Hölle besucht Berlin &#8211; Full Of Hell im Cassiopeia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2017 07:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Cancer Clan]]></category>
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		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Power Violence]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag, den 30.06.2017 spielten FULL OF HELL wieder in Berlin. Dass ich ihr neues Album live erleben darf, ist keine Selbstverständlichkeit. Wer das Gelände rund um das Cassiopeia in Berlin kennt, der weiß warum ich skeptisch war. Es liegt etwas tiefer ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-hoelle-besucht-berlin-full-of-hell-im-cassiopeia/">Die Hölle besucht Berlin &#8211; Full Of Hell im Cassiopeia</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 30.06.2017 spielten <strong>FULL OF HELL</strong> wieder in Berlin. Dass ich ihr neues Album live erleben darf, ist keine Selbstverständlichkeit. Wer das Gelände rund um das Cassiopeia in Berlin kennt, der weiß warum ich skeptisch war. Es liegt etwas tiefer als die Straße und bei derartigen Überschwemmungen <strong>tut sich vielleicht eine ganz andere Hölle auf</strong>. Doch die relativ starken Regenfälle des Vortages änderten nichts daran, dass alles seinen gewohnten Gang nahm. Außer der riesigen Fütze zwischen Skate-Halle und Club, dem sich selbst von Wasser befreienden Vorzelt und meinen pitschnassen, nicht gerade wetterfesten Schuhen, deutete nichts mehr darauf hin, was hier gestern noch tobte.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/die-hoelle-besucht-berlin-full-of-hell-im-cassiopeia/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-hoelle-besucht-berlin-full-of-hell-im-cassiopeia">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Umso größer ist die Vorfreude dann, als <strong>GOD&#8217;S AMERICA</strong> etwas verspätet die Bühne betreten. Während der gewohnt kurzen, brutalen Performance warte ich bereits sehnsüchtig auf die beiden kommenden Bands. Aber wird mir schon ordentlich eingeheizt, schließlich versteht sich die Gruppe aus aus Las Vegas auf Power Violence. In der knappen Viertelstunde hämmern sie dabei zwar einige interessante Riffs herunter, &nbsp;dabei bleibt es dann aber auch. Zu meinem Glück reicht schnelle Musik um abzuschalten und meinen Nacken aufzuwärmen. Nach einer Pause, die gefühlt dreimal so lang wie die Spieldauer von <strong>GOD&#8217;S AMERICA</strong> anhält, zahlt sich diese Vorbereitung dann auch aus.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/die-hoelle-besucht-berlin-full-of-hell-im-cassiopeia/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-hoelle-besucht-berlin-full-of-hell-im-cassiopeia">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CANCER CLAN</strong> aus meinem kleinen Städtchen Potsdam grooven und der Menge gefällt es sichtlich. Inzwischen hat sich der Club auch gefüllt, die ersten Leute scheinen wach zu werden. Pits gibt es aber noch keine. &nbsp;Obwohl der Sänger sich vor der Bühne ordentlich austobt, bleibt es bis auf ein paar Mosh-Attacken ruhig. Da bereue ich auch nicht, vor Beginn der Show die Tour-Edition des neuen <strong>FULL OF HELL</strong>-Albums und beim Distro-Stand die neue<strong> INCENDIARY</strong> Scheibe gekauft zu haben. Letztere sollte sich jeder Hardcore Fan übrigens definitiv anhören, sie ist wahrscheinlich das beste was<strong> Closed Casket Activities</strong> dieses Jahr zu bieten hat. Meine beiden Platten werden jedenfalls nicht verletzt und fristen weiterhin ihr Dasein im Karton. Einige lustige Ansagen des Schlagzeugers später ist das nur noch zur Hälfte mit T-Shirts eingedeckte Quartett auch schon fertig. Mir hat es außerordentlich gefallen, für das neue Album der Jungs reicht das Taschengeld dann leider nicht.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/die-hoelle-besucht-berlin-full-of-hell-im-cassiopeia/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-hoelle-besucht-berlin-full-of-hell-im-cassiopeia">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach unendlicher Vorfreude ist es soweit: <strong>FULL OF HELL</strong> betreten die Bühne des kleinen Clubs. Die Menge drängt immer mehr nach vorne, die Luft im Raum ist zum Schneiden, Angst macht sich breit. Alles das sind Erscheinungen von Ehrfurcht und des etwas vorangeschrittenen Abends. Kaum wird <em>&#8222;Deluminate&#8220;</em> mit dem gesprochenen Intro eingeläutet ist es dann um die meisten Leute geschehen. Auch wer sie bereits live gesehen hat, muss demnächst jede Gelegenheit nutzen um dieSE US-Amerikaner zu bewundern. Mit &#8222;Trumpeting Ecstasy&#8220; haben sie sich wieder selbst übertroffen. Außerdem beweisen sie, dass es auch simpel gehen kann. Die experimentellen Noise-Elemente wurden zwar wie immer eingebaut, dennoch ist das Ziel der neuen Platte viel offensichtlicher.</p>
<p>Das beweist auch die Performance der neuen Songs. Was den ein oder anderen überraschen dürfte: Es wird noch brutaler als bei den Aufnahmen. Sänger und Soundboard-Experte<strong> Dylan Walker</strong> gibt alles und öffnet direkt vor den Augen der Zuschauer ein Höllentor. Da hieß es dann sich festzuhalten, um nicht vom Moshpit mitgerissen zu werden. Die Botschaft von <strong>FULL OF HELL</strong> kam also bei den Zuschauern an. &#8222;Wir haben uns gefunden. Das ist unser Meilenstein.&#8220;, müssten sie eigentlich stolz verkünden. Stattdessen sind sie zu Scherzen aufgelegt. &#8222;Unsere Freunde werden uns auslachen, weil wir so ein langes Set gespielt haben.&#8220;, sagen sie vor der Zugabe, die keine drei Minuten dauert und einen Song umfasst. Kein Wunder, dass sie dann von anderen Grindcore-Bands gemobbt werden. Dazu kommt, dass die Noise-Breaks zwischen den Liedern allein wahrscheinlich länger waren als der Auftritt von <strong>GOD&#8217;S AMERICA</strong>. Kleiner Scherz am Rande: Sogar mein Gemächt ist länger als deren Show. Obwohl ich mir bei meiner Angst um meine neuen Alben nicht sicher sein kann. Während jedes Liedes wird so stark gemosht, dass ich diese nämlich nicht unbewacht stehen lassen konnte.</p>
<p>Bei<strong>&nbsp;FULL OF HELL</strong> kommt dank der Soundeffekte Vorfreude auf jeden Song wie <em>&#8222;Crawling Back To God&#8220;</em> auf. Die Masse bemerkt das auch und bewegt sich in einer Symbiose aus Wut und Verzweiflung voran &#8211; ein spektakulärer Anblick. Als dann während <em>&#8222;Gnawed Flesh&#8220;</em> die prominente Zeile &#8222;Man will fail. Man will always fail.&#8220;, die unersättlichen Lungen des Sängers verlässt, ist es auch um mich komplett geschehen. So eine junge, gute Grindcore-Band muss man mal gesehen haben! Danke an das <strong>Cassiopeia</strong> Berlin und alle Bands für den gelungenen Abend, der auch noch zu einer sehr humanen Zeit zu Ende ging.</p>
<p><a href="https://cassiopeia-berlin.de/">Cassiopeia Berlin</a><br />
alle Fotos von <a href="http://www.kandziora-photo.de/">Joerg Kandziora</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/seedsofrape/">GOD&#8217;S AMERICA</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/CancerClan666/?fref=ts">CANCER CLAN</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/fullofhell/?fref=ts">FULL OF HELL</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-hoelle-besucht-berlin-full-of-hell-im-cassiopeia/">Die Hölle besucht Berlin &#8211; Full Of Hell im Cassiopeia</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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