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	<title>groovenom Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>groovenom Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Metalacker Tennenbronn &#8211; Metal im tiefsten Schwarzwald</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 05:23:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schwarzwald ... für jeden etwas dabei: die Großeltern schauen die Klinik und du kannst auf dem Acker moshen!</p>
<p>Bereits zum achten Mal jährt sich der Metalacker und wir waren dabei!<br />
Und Du beim 9. Mal hoffentlich auch?!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metalacker-tennenbronn-2019/">Metalacker Tennenbronn &#8211; Metal im tiefsten Schwarzwald</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Wiese <strong>mitten im Schwarzwald</strong>, etwas außerhalb vom ruhigen Dorf <strong>Tennenbronn</strong>. Auf unserem Planeten gibt es wohl nur wenige noch ruhigere Orte &#8230; das ändert sich jedoch jährlich am letzten August-Wochenende. Ein Team aus allen möglichen Helfern stampft hier innerhalb weniger Tage ein Festivalgelände für <strong>rund 6000 Besucher</strong> an zwei Tagen aus dem Boden. So wird der Acker jedes Jahr zur kurzzeitigen Pilgerstätte für Fans der harten Musik. Der <strong>Metalacker</strong> <strong>Tennenbronn </strong>zeichnet sich bei dieser (geringen) Besucherzahl als <strong>gemütliches Festival</strong> mitten im Wald aus. Zudem ist das Gelände von einer Hanglage geprägt. So kann man sich vorne in die Crowd stürzen, hat aber auch vom Berg aus im Sitzen einen tollen Blick auf die Bühne. Und auch die <strong>Line-Ups der vergangenen Jahre lassen sich sehen</strong>: Unter anderem beschallten schon <strong>SEPULTURA, EQUILIBRIUM, BATTLE BEAST&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong> das Areal.</p>
<p>2019 steigt die Metal-Party bereits<strong> zum achten Mal,</strong> ich selbst bin nun zum fünften Mal dabei. Was der Metalacker dieses Jahr zu bieten hat, erfahrt Ihr hier.</p>
<h2>Der erste Tag</h2>
<p>Freitag, 18:00 Uhr. Die Heavy-Metal-Band&nbsp;<strong>AEONBLACK&nbsp;</strong>betritt die Bühne. Noch hält sich eine eher kleine Menge im Infield auf, und diese auch vorrangig an besagtem Hang. Echten <strong>&#8222;Deutschen Heavy Metal&#8220;</strong> verspricht die Band und liefert diesen <strong>gepaart mit Thrash-Elementen</strong>. So gelingt es <strong>AEONBLACK</strong>, die Besucher gut auf das Wochenende einzustimmen.</p>
<p>Mit <strong>GROOVENOM&nbsp;</strong>folgt dann die (für mich)<strong> größte Überraschung</strong> des Festivals. Der <strong>Modern Metal mit starken Elektro-Einflüssen</strong> funktioniert live unfassbar gut. Ein ziemlich amüsanter Moment tritt auf, als auf einmal Techno über den Acker schallt und sich jeder kurz wundert, sich dann aber so richtig zum Beat bewegt. Insgesamt bringen <strong>GROOVENOM&nbsp;</strong>ordentlich Abwechslung zum ohnehin schon breit gefächerten Line-Up. Vielleicht regen sie sogar den ein oder anderen Hasser jeglicher elektronischer Musik zum Nachdenken an.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34211" aria-describedby="caption-attachment-34211" style="width: 443px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-34211" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-300x169.jpg" alt="" width="453" height="255" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0007.jpg 1450w" sizes="(max-width: 453px) 100vw, 453px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34211" class="wp-caption-text">Groovenom auf dem Metalacker</figcaption></figure>
<p>Die nächste Band im Programm trägt dann auch schon einen wohlbekannten Namen: <strong>NOTHGARD</strong>. Auch die <strong>Epic Melodic Death Metaller</strong> reißen das inzwischen recht große Publikum mit. Dabei spielen sie Songs der neuesten Platte &#8222;Malady X&#8220;, aber auch alte Lieder wie <em>&#8222;Warhorns of Midgard&#8220;.&nbsp;</em></p>
<h3>Der Headliner &#8211; Gloryhammer</h3>
<p>Als Headliner des Abends treten <strong>GLORYHAMMER&nbsp;</strong>auf die Bühne. Ein über jeden Zweifel erhabener Auftritt, trotzdem können die <strong>Power-Metaller</strong> mich persönlicher leider auch live nicht abholen. Dem Rest der Besucher scheint es jedoch anders zu gehen &#8211; <strong>der Acker bebt</strong>.&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss des Freitags bilden <strong>CYPECORE</strong>. Auch um diese späte Zeit (ab 0:30 Uhr) bringen die Mannheimer den Pit mit satten <strong>Melodic-Death-Metal</strong>-Riffs ins Rollen. Dabei liefern sie eine gute Show, bei der sie nur durch LEDs auf den Anzügen, Nebelmaschinen und Licht<strong> tolle Effekte</strong> hervorzaubern.</p>
<h4>Der zweite Tag</h4>
<p>Zu Beginn des Samstag gibt es gleich eine große Besonderheit: Die junge Band&nbsp;<strong>BLÄCKWOOD&nbsp;</strong>eröffnet den Tag. Die <strong>Metalcore-Formation</strong> stammt direkt aus dem Veranstaltungsort Tennenbronn und bringt deshalb auch <strong>eine Menge Fans</strong> mit. Diese toben beim erst dritten Auftritt der Band vor der Bühne. Auch musikalisch bieten <strong>BLÄCKWOOD</strong> viel: Die Metalcore-Songs mit bewegenden Melodien, harten Breakdowns, aber auch sanft und weich klingenden Passagen reißen das Publikum mit. <strong>Circle Pits</strong> <strong>und Wall of Deaths</strong> findet man um diese frühe Uhrzeit sonst nicht unbedingt auf dem Acker.&nbsp;</p>
<p><iframe title="BLÄCKWOOD - live - Metalacker 2019 - Tennenbronn" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mfAeY21D6YY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weitermachen dürfen <strong>THE TASTE OF CHAOS.&nbsp;</strong>Der Bereich vor der Bühne ist dabei merklich leerer geworden. Auch ich selbst führe mir die <strong>Metalcore</strong>-Band vom oberen Bereich des Hangs zu Gemüte, finde aber dennoch Gefallen daran. So geht es auch den vor der Bühne verbliebenen &#8211; an Bewegung mangelt es jedenfalls nicht.</p>
<p>Die Death-Metal-Band&nbsp;<strong>NECROTTED&nbsp;</strong>schaue ich mir ebenfalls vom Hang aus an. Die Jungs bringen jedem anwesenden Fan dieses extremen Metalstils viel Spaß (und Nackenschmerzen). Man merkt jedoch, dass davon nicht allzu viele anwesend sind. So schlägt die Härte der Musik auch nur begrenzt in gute Stimmung um. Dennoch füllen&nbsp;<strong>NECROTTED&nbsp;</strong>eine sonst entstandene Lücke im Line-Up gut aus.&nbsp;</p>
<p>Dafür strömen die Metal-Fans daraufhin vor die Bühne, auf der nun <strong>WARKINGS&nbsp;</strong>stehen. Die erst vor kurzem gegründete Band setzt sich aus Mitgliedern verschiedener bekannter Metal-Bands zusammen. Ihre Identitäten verbergen diese jedoch unter <strong>Totenkopf-Masken</strong>. Für den Song <em>&#8222;Sparta&#8220;&nbsp;</em>betritt die<strong> &#8222;Queen of the Damned&#8220;</strong> die Bühne. Diese unterstützt den Klargesang durch gekonnte Growls. Zudem übernimmt sie den Gesang bei einem Cover von&nbsp;<strong>AMON AMARTH</strong>. Mit <strong>Powermetal</strong>-Songs wie<em> &#8222;Gladiator&#8220;</em> und <em>&#8222;Give &#8218;em War&#8220; </em>macht die Band ihrem Namen dabei alle Ehre.&nbsp;</p>
<p>Jetzt dürfen <strong>PARASITE INC&nbsp;</strong>ran. Die <strong>Melodic-Death-Metal</strong>-Band bringt mit ihrem modernen Stil den Moshpit zum Beben. Leider hören sich die meisten Riffs und Melodien ziemlich ähnlich an. Deshalb schaffen es die Aalener auch nicht, mich abzuholen. Insgesamt liefern sie trotzdem einen starken Auftritt und bringen viel Bewegung in die Crowd.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_34210" aria-describedby="caption-attachment-34210" style="width: 295px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class=" wp-image-34210" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002-300x169.jpg" alt="" width="305" height="172" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/IMG-20190904-WA0002-750x422.jpg 750w" sizes="(max-width: 305px) 100vw, 305px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-34210" class="wp-caption-text">Parasite Inc auf dem Metalacker</figcaption></figure>
<h3>Der Headliner &#8211; Eluveitie</h3>
<p>Wie das mit der Abwechslung richtig geht, zeigt der Headliner des Samstags. Die <strong>Folk-Metal-Giganten&nbsp;ELUVEITIE&nbsp;</strong>zeigen, warum sie diesen Status mehr als zurecht innehaben. Ein <strong>Feuerwerk aus harten Riffs, Double-Bass und Blastbeats mit Screams und Growls</strong> hagelt auf die Fans ein. Klänge von Flöten, Harfen und weiteren Instrumenten ziehen mich unablässig in seinen Bann. Die zarte Stimme der<strong> Sängerin Fabienne Erni</strong> krönt das Klangbild perfekt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Eluveitie - live - Metalacker 2019 - Tennenbronn" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/t9yz2FQoTgY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Den Abschluss bilden&nbsp;<strong>VEX</strong>. Was ihre eigenkreierte Genre-Bezeichnung&nbsp; <strong>&#8222;Groovecore&#8220;&nbsp;</strong>bedeutet, demonstrieren die Vier mit aller Stärke: eine wunderbare Mischung aus vielen verschiedenen Metal-Genres aus unterschiedlichen Jahrzehnten und Hardcore. Dabei mangelt es insbesondere an <strong>Abwechslung und vor allem Groove</strong> nicht. Und so reißen <strong>VEX&nbsp;</strong>zum Ende des Festivals nochmal richtig ab.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auch die achte Auflage des Metalackers war ein <strong>voller Erfolg</strong>! Fans aller möglicher Metalgenres kamen aufgrund der<strong> kleinen, aber dennoch sehr vielseitigen Bandauswahl</strong> voll auf ihre Kosten. Zudem waren auch die Rahmenbedingungen wie Bewirtung, Parkplätze und so weiter sehr angenehm gestaltet. Ich persönlich werde das <strong>charmante Festival</strong> nächstes Jahr definitiv wieder besuchen, und hoffe, den einen oder anderen Leser durch diesen Artikel ebenfalls dorthin bewegen zu können!</p>
<p><strong><a href="http://www.metalacker.de">Website</a></strong></p>
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		<title>Knallhart #10 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 11:20:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir feiern ein erstes kleines Jubiläum: 10 Wochen versorgen wir euch nun schon wöchentlich mit dem neuesten Scheiß aus Metal und Rock. Was gefällt euch an unserem Newsformat, was können wir besser machen? Lasst uns Eure Ideen da!</p>
<p>Und natürlich haben wir auch diese Woche wieder die volle Ladung News im Gepäck: Freut euch auf heiße neue Songs von DESERTED FEAR, CANDLEMASS und Co., neues Material von Urgesteinen wie Skid Row, AC/DC und den Scorpions und jede Menge Neuigkeiten rund um das neue Tool-Album, Ozzys Gesundheitszustand und Rammsteins neues Musikvideo. Wo könnt ihr die neue Chester-Bennington-Doku sehen? Und was sagt Steven Wilson zum Brexit?<br />
Das alles gibt's bei uns - drum lasst es euch nicht entgehn', hier kommt KNALLHART #10!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-10-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #10 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>RAMMSTEIN teasern erstes Musikvideo an</h3>
<p>&#8222;Das sieht ja ganz schön nach <em>&#8222;Halleluja&#8220;</em> aus!&#8220; Das ging während der letzten Tage wohl den meisten <strong>RAMMSTEIN-Fans</strong> durch den Kopf. Ob der Song endlich sein wohlverdientes <strong>Musikvideo</strong> bekommt oder gar ein ganz neues Stück das Bild zum Ton erhält, das werden wir hoffentlich zeitnah erfahren.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FRammstein%2Fposts%2F10156609494387713&amp;width=500" width="500" height="650" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3><strong>Harte Zeiten für alle Ozzy-Fans</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31092" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ozzy_2017-656x369-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ozzy_2017-656x369-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ozzy_2017-656x369.jpg 656w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wie gestern verkündet wurde, mussten alle kommenden Tourstationen von <strong>OZZY OSBOURNE</strong> in <strong>Europa abgesagt</strong> werden. Der <strong>Prince of Darkness</strong> wurde nämlich von einer <strong>Grippe</strong> flachgelegt, die sich jetzt als <strong>schwere Entzündung</strong> der oberen Atemwege entpuppt hat. Somit haben seine Ärzte aufgrund der aktuellen Winterbedingungen in Europa von der Tour abgeraten, da sonst die Gefahr besteht, dass sich eine ernsthafte Lungenentzündung entwickelt.</p>
<p><strong>Ozzy</strong> selbst sagte dazu in einem Statement:</p>
<p>&#8222;Ich bin am Boden zerstört, weil wir die <strong>Europa-Tour verschieben</strong> müssen. Es scheint, als ob sich alles, was ich seit Oktober anpacke, in Scheiße verwandelt. Zuerst die<strong> Infektion</strong> in meinem <strong>Daumen</strong> und jetzt die <strong>Erkrankung mit Grippe und Bronchitis</strong> […] Ich möchte mich bei allen Fans <strong>entschuldigen</strong>, die so zu mir gehalten haben über die Jahre, bei der Band, der Crew und bei <strong>JUDAS PRIEST</strong>, weil ich alle hängen lasse. Wie auch immer, ich verspreche, dass die Tour mit <strong>JUDAS PRIEST</strong> durchgezogen wird. Wir sind dabei, die Termine neu zu planen, und wollen im September starten. Nochmal, ich entschuldige mich bei allen. Gott schütze euch. Ich liebe euch alle – <strong>Ozzy&#8220;</strong></p>
<p>Wie im Statement angedeutet, ist es nicht das erste Mal, dass <strong>Ozzy</strong> Tourdaten verschieben muss. Bereits im letzten Oktober musste er sich aufgrund einer Infektion im Daumen einer Operation unterziehen und einige Shows absagen. In den letzten Tagen hatte <strong>Ozzy</strong> sich auch geäußert, dass seine Hustenanfälle so schlimm geworden seien, dass ihm Blutgefäße im Auge geplatzt seien. Die Konzertkarten werden Ihr Gültigkeit behalten, aber es ist wohl auch eine Rückgabe möglich.</p>
<p><strong>Uns bleibt an dieser Stelle nur, Ozzy alles Gute und eine schnelle Genesung zu wünschen – und dann natürlich auf eine schnelle Wiederholung der Europakonzerte für alle Fans zu hoffen.</strong></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>STEVEN WILSON sorgt sich um Brexit-Folgen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31093" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51.jpg 1590w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ihr habt zwischen all den <strong>Nachrichten</strong> über den <strong>Brexit</strong> längst den<strong> Überblick</strong> verloren?<strong> STEVEN WILSON</strong> geht es genauso. Der sagte im<strong> Interview</strong> mit&nbsp;<a href="http://www.goetiamedia.com/" target="_blank" rel="noopener">GoetiaMedia.com</a>:&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Ehrlich, im Moment habe ich keine Ahnung, was da vor sich geht. Ich habe <strong>keine Ahnung</strong>! Ich meine, ich lese jeden Tag die News und ich verstehe nicht, was los ist. [Der Brexit] könnte nicht mal stattfinden. Für mich scheint es da tatsächlich eine starke Möglichkeit zu geben, dass es nicht mal weitergehen könnte. Also warte ich derzeit ab. [&#8230;] Und wenn es nicht passiert, wäre das<strong> wunderbar</strong> für&#8230; ich denke, die meisten <strong>Künstler</strong> denken so.&#8220;</em></p>
<p>Müssen <strong>europäische Fans</strong> nach dem <strong>Brexit</strong> um weitere <strong>Liveacts des Briten</strong> fürchten? Möglicherweise: <em>&#8222;Wenn es doch weitergeht&#8230; Ich habe noch nicht viel darüber nachgedacht, aber das wird die Sache sehr erschweren. Ganz einfache Sachen wie <strong>Merchandise</strong> und<strong> Tshirts</strong> verkaufen&#8230; Ich meine, ich lebe davon. Ich gebe das ganze Geld, das ich verdiene, für die Shows aus, also bin ich auf die Shirts<strong> angewiesen</strong>. Wenn ich plötzlich auf diese Sachen schwer besteuert werden würde, nur auf diese kleinen Sachen&#8230; Du fängst an, zu denken: &#8218;Na gut, weißt du was? Ist es mir das überhaupt wert, nach <strong>Europa</strong> zu fahren?&#8216; Und ich denke, das wird ein Riesenproblem&#8230; wenn es passiert.&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>Too Young To Die: Chester-Bennington-Doke auf Arte</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31094" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0-300x179.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0-750x447.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0.jpg 950w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />LINKIN PARK-Fans</strong> aufgepasst: Der<strong> TV Sender Arte</strong> widmet dem verstorbenen und legendären Frontmann<strong> Chester Bennington</strong> eine Episode seiner <strong>Dokureihe &#8222;Too Young To Die&#8220;</strong>. Die Folge wird den Titel <strong>&#8222;Chester Bennington – A Voice Of Pain&#8220;</strong> tragen und gute 50 Minuten Spielzeit haben. Laut Regisseur Frank Diederich handelt die Doku sämtliche Lebensabschnitte des Sängers ab, von seiner Kindheit bis zur musikalischen Entwicklung und natürlich der Karriere mit <strong>LINKIN PARK</strong>.</p>
<p>Welche inneren Dämonen er zu bekämpfen hatte, wird natürlich auch eine tragende Rolle spielen, sowie die Worte einiger Personen, die ihm am Nächsten standen. Erstausstrahlung ist am <strong>1. März um 21:50 auf Arte</strong>, sowie im Anschluss bis <strong>Ende März</strong> in der <strong>Mediathek</strong>.</p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3><strong>PINK FLOYD</strong> Groupies und Gitarrenliebhaber aufgepasst&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31095" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8230; denn <strong>David Gilmour</strong> hat sich entschieden, 120 Gitarren aus seiner Sammlung für gute Zwecke zu verkaufen. Die guten Stücke sind von 27.-31. März bei <strong>Christie´s</strong> in London zu sehen, einen Teil der Sammlung gibt es dann von 7-11.Mai in Los Angeles zu bestaunen. Versteigert werden sie schlussendlich von 14.-19. Juni in New York.</p>
<p>Der Schwerpunkt der Sammlung des ehemaligen <strong>PINK FLOYD-</strong><strong>Sängers</strong> und <strong>Gitaristen</strong> liegt dabei auf seinen <strong>Fender Modellen</strong>. So sind unter anderem <strong>Telecaster, Stratocaster, Broadcaster</strong> und <strong>Esquire</strong> unter den zu versteigernden Gitarren zu finden.</p>
<p>Eines der Highlights dürfte sicherlich die <strong>1969er schwarze Stratocaster</strong> sein, mit der Gilmour die weltbekannten Alben <strong>&#8222;The Dark Side oft he Moon&#8220;, &#8222;Wish you were here&#8220;, &#8222;Animals&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Wall&#8220;</strong> eingespielt hat. Für dieses Stück wird ein Verkaufswert zwischen 100.000 und 150.000 $ erwartet.</p>
<p><strong>Gilmour</strong> selbst sagt: <em>&#8222;Diese Gitarren waren sehr gut zu mir und haben mir viele Stücke geschenkt über die ganzen Jahre. Sie haben sich selbst mehr als bezahlt gemacht und jetzt ist es Zeit, dass sie weiterziehen.&nbsp; […] Gitarren sind gemacht, um gespielt zu werden und es ist mein Wunsch, dass wo immer sie schließlich landen, sie weiterhin dem Besitzer das Geschenk der Musik machen. […] Mit der Versteigerung der Gitarren hoffe ich, etwas gutes zu tun, dort wo es nötig ist und auch durch meine Wohltätigkeitsorganisation etwas Gutes in der Welt zu schaffen.&#8220;</em></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Tool teasen neue Animationen &#8211; Album im April?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31096" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover-300x160.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Endlich ist es soweit! Das neue Album von<strong> TOOL</strong> kommt im <strong>April</strong> raus. Das hat zumindest <strong>Drummer Danny Carey</strong> am Wochenende in einem Interview verraten. Eigentlich sollte es ja im Dezember schon erscheinen, so hieß es noch Anfang Dezember. Aber da sind wir nicht kleinlich – Hauptsache, es kommt. Und jetzt soll es wirklich soweit sein, denn <strong>TOOL</strong> haben sogar ihre <strong>Webseite</strong> komplett neu gestaltet. Mit zwei animierten Videos inklusive! Sie gehen jeweils ca. 10 Sekunden. <a href="https://www.toolband.com/"><strong>HIER</strong></a> könnt ihr gleich mal einen Blick riskieren! Was haltet ihr davon? Es passt sehr gut zur Band – und ich hab richtig Bock auf das neue Album.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>TÝR erzählen vom neuen Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31097" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tyr-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tyr-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tyr.jpg 550w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach<strong> 5 Jahren</strong> des Wartens sind auch <strong>TÝR</strong> so langsam bereit, uns was Neues für die Ohren zu präsentieren! Der Frontmann der <strong>färöischen Folk Metaller Heri Joensen</strong>&nbsp;sagte, das neue Album &#8222;Hel&#8220; wird ganz besonders nah an dem Sound dran sein, den<strong> TÝR</strong> erzeugen wollen. Aus einem ganz einfachen Grund: Mehr Zeit!</p>
<p><em>&#8222;Im Studio hat man immer eine Deadline. Du musst dich beeilen. […] Diesmal haben wir die Aufnahmen in unseren privaten Studios gemacht und hatten alle Zeit, die wir gebraucht haben, um es so gut zu machen, wie wir wollten. Das hat definitiv einen großen Unterschied gemacht.&#8220; </em></p>
<p>Bei diesem Album haben auch die anderen Bandmitglieder ihren Teil zu den Kompositionen beigesteuert. Auch der neue Schlagzeuger <strong>Tadeusz Rieckmann</strong> ist eine große Bereicherung, sagte <strong>Joensen:</strong>&nbsp;<em>&#8222;Er ist genau der richtige Drummer für diese Band. Er hat es technisch drauf, aber hat auch einen richtig guten Groove und spielt mit Leidenschaft, das seht ihr, wenn ihr ihn live seht. Er liebt was er tut.&#8220;</em> Am <strong>8. März</strong> kommt <strong>&#8222;Hel&#8220;</strong> in die Läden, danach gehen<strong> TÝR</strong> erstmal auf<strong> Tour</strong>.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>MOTÖRHEAD-Gitarrist bringt ein Soloalbum raus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31098" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach <strong>5 Jahren</strong> Arbeit ist es endlich fertig! Oder besser – fast. Im Sommer soll das <strong>Debüt-Album</strong> von <strong>Phil Campbell</strong> rauskommen. Der <strong>Gitarrist von MOTÖRHEAD</strong> hat sich dafür berühmte Gäste geholt: Unter anderem sind <strong>Rob Halford</strong> von <strong>JUDAS PRIEST, Dee Snider</strong> von <strong>TWISTED SISTER</strong>, <strong>Chris Fehn</strong> von <strong>SLIPKNOT</strong> und der Sänger von <strong>UGLY KID JOE, Whitfield Crane</strong>, mit dabei.</p>
<p>Neben der Soloplatte ist <strong>Campbell</strong> auch mit anderen Projekten beschäftigt. Erst letztes Jahr hat er mit seinen<strong> Söhnen Todd, Dane</strong> und <strong>Tyla</strong> das erste Album als <strong>PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS</strong> veröffentlicht, und er hat auch mit einem Buch angefangen. Es soll<em> &#8222;weniger eine Autobiografie werden, sondern mehr eine Sammlung von wilden Geschichten über verrückte Dinge, die auf Tour passiert sind.&#8220;</em> Das Projekt habe er aber zugunsten seiner Bands erst einmal zurückgestellt – <strong>Music first!</strong></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><strong>Die Altrocker von SKID ROW nehmen neues Album auf</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31099" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-300x155.jpg" alt="" width="300" height="155" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-300x155.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-1024x528.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-750x387.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd.jpg 1164w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und die nächsten Veteranen, die noch nicht genug haben: Die Hard Rocker von <strong>SKID ROW</strong> gehen ab der nächsten Woche in Nashville, Tennessee ins Studio. Und das mit Produzent <strong>Michael Wagener</strong> der bereits 1989 und 1991 die beiden legendären Alben <strong>&#8222;Skid Row&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Slave To The Grind&#8220;</strong> produziert hat. Die Herrschaften arbeiten dann am letzten Kapitel der <strong>„United World Rebellion“</strong> Triologie.</p>
<p>Das Album wird das erste mit dem neuen Sänger <strong>ZP Theart</strong>, der zuvor bei <strong>DRAGONFORCE, TANK</strong> und <strong>I AM I</strong> aktiv war und 2016 zur Band gestoßen ist.</p>
<p>Bei dem Album wurde auch kreative Unterstützung durch einige Songwriter eingeholt, so haben unter anderem <strong>Corey Taylor</strong> und 2 Mitglieder der Band <strong>HALESTORM</strong> an dem Album mitgewirkt. Auch <strong>Marti Frederiksen</strong>, der bereits mit <strong>AEROSMITH</strong> und <strong>DEF LEPPARD</strong> gearbeitet hat, war mit von der Partie. Im Gegensatz zu den ersten beiden,2013 und 2014 erschienen Teilen der Trilogie wird der letzte Teil ein komplettes Album in voller Länge.</p>
<p>In einem Interview mit <strong>Metal Wani</strong> im letzten Herbst sagte Bassist <strong>Rachel Bolan</strong> über das neue Material:<em> &#8222;Wenn wir es vor Zuschauern spielen, sind die diese total aufgeregt und meinen, dass könnte die zweite Hälfte von <strong>&#8222;Slave to the Grind&#8220;</strong> sein, oder auch direkt vor &#8222;Youth gone wild&#8220; auf unserer ersten Platte sein. Das ist ein echt gutes Gefühl!&#8220;</em></p>
<p><strong>SKID ROW </strong>werden 2019 auf einigen Festivals in Europa zu finden sein, unter anderem in Deutschland auf dem <strong>Bang Your Head!!</strong>, in England beim <strong>Download</strong> und in Skandinavien beim <strong>Sweden Rock Festival</strong> und <strong>Norway Rock ´19.</strong></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>ACDC: Brian Johnson kommt zurück für neues Album</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31100" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson-300x229.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson-750x572.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson.jpg 980w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Gibt es noch Rettung für AC/DC?&#8220;</strong>, dachten sich viele, als nach ihrer &#8222;Rock or Bust&#8220;- Tour nur noch<strong> Angus Young</strong> als Ursprungsmitglied übrig geblieben war. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer! Denn <strong>Sänger Brian Johnson</strong> scheint wieder mit dabei zu sein bei den <strong>Rock-Ikonen.</strong>&nbsp;Im Gespräch mit der<strong> Death-Metal-Band TERRORIZER</strong> soll er gemeint haben: &#8222;Ich hab keine Lust mehr, es abzustreiten.&#8220;</p>
<p>Also: Er ist auf dem nächsten Album von<strong> AC/DC</strong> wieder als <strong>Sänger</strong> zu hören! Gerüchte darum gab es schon viele, seit vor einigen Monaten Fotos aufgetaucht waren, die<strong> Johnson</strong> mit den Gitarristen <strong>Angus</strong> und <strong>Stevie Young</strong>&nbsp;sowie dem Schlagzeuger<strong> Phil Rudd</strong> vor einem Studio zeigen. Nach seinem gefährlichen Hörsturz bei der letzten Tour hatte ihn <strong>GUNS’N’ROSES-Frontmann Axl Rose</strong> abgelöst, es hieß sogar, vielleicht könne er gar nicht mehr Musik machen. Von der Band kam noch kein Statement dazu.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>RAVENPATH veröffentlichen Teaser zum neuen Album</h3>
<p>Frischer Wind fetzt immer, und der kommt heute aus dem guden alden Zwiggau: Die <strong>Melodic Death Metaller RAVENPATH</strong> waren fleißig und haben einen neuen Langspieler namens &#8222;The Ravens Wisdom&#8220; auf die Beine gestellt. Der kommt zwar erst am<strong> 30. März</strong>, aber schon jetzt könnt hier mal reinlauschen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KQgV3zIB4UM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3><strong>KANSAS gehen ins Studio</strong></h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31101" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/B9321476228Z.1_20160328193824_000_GVHDTAHNC.1-0-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/B9321476228Z.1_20160328193824_000_GVHDTAHNC.1-0-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/B9321476228Z.1_20160328193824_000_GVHDTAHNC.1-0.jpg 534w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />KANSAS</strong> … wer jetzt einen schwarzen 67er Chevy Impala vor sich sieht, mit 2 jungen Geisterjägern am Steuer…. Der hat auch <strong>„Carry on my Wayward Son“</strong> im Ohr, die Titelmelodie der Serie <strong>„Supernatural“</strong>. Und richtig, die Band dahinter, das sind <strong>KANSAS</strong>!</p>
<p>Und jetzt gibt es gute Neuigkeiten für alle Fans des <strong>alten klassischen Prog Rock</strong>. Denn die alten Recken von <strong>Kansas</strong> wollen ab August ins Studio gehen, um ein neues Album aufzunehmen, das 2020 erscheinen soll. Nachdem nach 16 Jahren Abstand bereits 2016 das letzte Album der Haudegen entstanden ist, soll jetzt anscheinend noch einmal Fahrt aufgenommen werden.</p>
<p>In der aktuellen Bandbesetzung sind immerhin noch die 2 Gründungsmitglieder Gitarist <strong>Richard Williams</strong> und Schlagzeuger <strong>Phil Ehart</strong> und die 2 langjährigen Mitglieder <strong>David Ragsdale</strong> und <strong>Billy Greer</strong> am Start. Dazu kommen <strong>Zak Rizvi</strong> und das neueste Band-Mitglied <strong>Tom Brislin</strong>. Letzterer konnte schon einige Bekanntheit erlangen und war unter anderem mit <strong>MEAT LOAF, CAMLE</strong> und <strong>RENAISSANCE</strong> unterwegs. Außerdem war er Frontmann der Band <strong>SPIRALING </strong>und hat es auch schon zu einem Solo-Album gebracht.</p>
<p>Die nächsten Auftritte der Band sind bei der <strong>Rock Legends Cruise</strong> im Februar und anschließend wird die <strong>&#8222;Point of Know Return&#8220;-</strong>Jubiläumstour fortgesetzt.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>KVELERTAK bringen neues Material heraus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31102" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auch von<strong> KVELERTAK</strong> werden wir dieses Jahr noch einiges hören! Die <strong>Norweger</strong> haben <strong>Album Nummer 4</strong> angekündigt – sie hätten &#8222;eine ganze Menge Zeug&#8220; geschrieben. Der Nachfolger von &#8222;Nattesferd&#8220; wird das erste Album ohne den bisherigen <strong>Frontmann Erlend Hjelvik</strong> sein. Er wurde letztes Jahr von<strong> Ivar Nikolaisen</strong> abgelöst. <strong>Gitarrist Vilar Landa</strong> meinte zu ihrem neuen Sänger: <em>&#8222;Er ist schon lange Teil von <strong>KVELERTAK</strong> und hat auf ein paar Tracks für uns die <strong>Backing Vocals</strong> gesungen. Wir waren auch schon gemeinsam auf Tour, dadurch war er tatsächlich der einzige, den wir uns als Ersatz vorstellen konnten, als Erlend darüber gesprochen hat, zu gehen.“</em></p>
<p>Der neue Sänger passe super zur Band und hat sich in bisher 8 Konzerten bewiesen. Ein bisschen dauert es noch bis zum neuen Album, aber sie arbeiten kräftig daran, sagten die Musiker.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><strong>Es wird wieder giftig – die SCORPIONS tüfteln an einem neuen Album</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31103" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die deutschen Hardrock-Legenden sind laut Gitarrist <strong>Rudolf Schenker</strong> mit einem sehr bekannten (aber geheimen) Produzenten bei den Vorbereitungen für ein neues Album.</p>
<p>Zuletzt wurde 2017 eine Compilation mit alten und neuen Songs veröffentlicht, das letzte Studioalbum gab es 2015 mit <strong>&#8222;Return to Forever&#8220;</strong>&nbsp;zu hören. Das war auch die letzte Aufnahme mit dem langjährigen Schlagzeuger <strong>James Kottak</strong>, der die Band 2016 verlassen musste. Für ihn spielt seit dem kein geringerer als <strong>Mikkey Dee</strong> von <strong>MOTÖRHEAD</strong> in der Band!</p>
<p>Und der scheint wohl kräftig frischen Wind mitgebracht zu haben, wie <strong>Rudolf Schenker</strong> in einem Interview bei <strong>Headbangers Lifestyl</strong>e verriet:</p>
<p><em>&#8222;Wir haben die Idee für ein neues Album gefasst, weil <strong>Mikkey</strong> eine treibende Kraft bei den <strong>SCORPIONS</strong> wurde. Als wir um eine Veränderung kämpften und versuchten, uns in die Spur zu bringen, hat das nicht funktioniert, und da fanden wir <strong>Mikkey</strong>. Er passt perfekt in die Chemie bei den <strong>SCORPIONS</strong> und er ist eine unglaublich kreative Person. Damit haben wir die Chance erhalten, ein besonderes und frisches Album zu machen.&#8220;</em></p>
<p>Das klingt in meinen Ohren vielversprechend! Ich hoffe doch, dass hier auch eine Tour folgen wird, denn trotz des völlig überspielten <em>„Wind of Change“</em> haben die <strong>SCORPIONS</strong> richtig gute Alben geschaffen!</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Gleich Nummer 2 von GRETA VAN FLEET?</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31104" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-300x184.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-750x461.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />GRETA VAN FLEET</strong> arbeiten schon an ihrem zweiten Album! Nach ihrem <strong>bemerkenswerten Debüt</strong> letztes Jahr mit &#8222;Anthem Of The Peaceful Army&#8220; wollen sie gleich noch einen draufsetzen, hat<strong> Bassist Sam Kiszka</strong> verraten: <em>&#8222;Wir haben diesen Monat entschieden, dass wir so schnell wie möglich eine neue CD machen müssen.&#8220; </em></p>
<p>Das bedeutet für uns: Noch dieses Jahr können wir mit einer neuen Platte rechnen. Normalerweise ist ein zweites Album ja eher eine <strong>Schocksituation</strong> – nicht bei <strong>GRETA VAN FLEET.</strong> Sie wollen entspannt rangehen und sind gespannt, wie sich ihre Musik entwickeln wird. <strong>Kiszka</strong> meinte dazu: <em>“Ich denke, Album Nummer 2 wird sehr weltlich sein. Um die Welt touren – Japan zu sehen, Australien zu sehen – und all diese neuen Erfahrungen zu machen, diese Klänge… die Farben unserer Gedanken werden auf eine gewisse Weise in die Aufnahmen mit einfließen. Es befeuert unsere Kreativität, weil wir so viele schöne Dinge sehen, die wir vorher nicht kannten… Dieses Leben ist klasse.“</em></p>
<p>Album Nr. 1 war ja auf <strong>Platz 1</strong> der <strong>Billboard Rock Charts</strong> und auf Platz 3 der kompletten Album Charts, <strong>GRETA VAN FLEET</strong> waren gleich viermal für einen Grammy nominiert. Die Band müssen wir im Auge behalten!</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>DESERTED FEAR veröffentlichen zweite Single</h3>
<p>Man muss sie einfach lieb haben: Die <strong>Thüringer</strong> Jungs von <strong>DESERTED FEAR</strong> beschenken uns mit der zweiten Auskopplung <em>&#8222;Reflect The Storm&#8220;</em> aus ihrem kommenden Album &#8222;Drowned By Humanity&#8220;, das <strong>nächste Woche</strong> erscheint. Ob die genau so reinhaut wie <em>&#8222;The Final Chapter&#8220;</em>? Findet es heraus!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3TMI9UV3y9A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues CANDLEMASS-Musikvideo fest. Tony Iommi</h3>
<p>Was gibt es besseres, als ein <strong>nigelnagelneues Musikvideo</strong> der <strong>schwedischen Doom-Metaller CANDLEMASS</strong>? Richtig: eines mit <strong>Gastsolo</strong> von the-man-himself <strong>Tony Iommi</strong> von <strong>BLACK SABBATH</strong>. Das gute Stück trägt den spacigen Titel&nbsp;<em>&#8222;Astorolus &#8211; The Great Octopus&#8220;&nbsp;</em>und stammt vom neuen Album &#8222;The Door To Doom&#8220;, das am<strong> 22. Februar</strong> erscheint.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a8OT3W1TwJM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>GROOVENOM veröffentlichen 2. Teil ihrer Videotriologie</h3>
<p>Im Osten nichts neues? Von wegen: <strong>GROOVENOM</strong> lassen mit<em> &#8222;Grau&#8220;</em> den zweiten Teil ihrer <strong>Videotriologie</strong> auf die Welt los. Die Jungs aus <strong>Dresden</strong> spielen eine vertrackte Mischung aus <strong>Metal, Industrial, Synthwave und Hardcore</strong>. Klingt verrückt? Findet es raus!<br />
Am 29. März erscheint übrigens auch ihr neues Album &#8222;Wir müssen reden&#8220;, von dem auch die neue Single stammt. Den ersten Teil der Triologie findet ihr <a href="https://www.youtube.com/watch?v=mOsMn9zrZvM"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-uCrtjre3Lw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>LEPROUS covern MASSIVE ATTACK</h3>
<p>Dass sowohl<strong> LEPROUS</strong> als auch <strong>MASSIVE ATTACK</strong> geniale Bands sind, steht wohl fest. Jetzt haben die <strong>Norwegischen Progger</strong> sich den Song<em> &#8222;Angel&#8220;</em> ihrer britischen Kollegen geschnappt und ein schönes<strong> atmosphärisches Cover</strong> daraus gebastelt. Hört mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5VaRCjRpWBE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>ELLENDE veröffentlichen ersten Song vom neuen Album</h3>
<p>Der <strong>Titel</strong> könnte fast von <strong>EISREGEN</strong> stammen: Mit&nbsp; <em>&#8222;Du wärst eine schöne Leiche&#8220;</em> veröffentlichen <strong>ELLENDE</strong> aus <strong>Österreich</strong> die erste Single ihres neuen Albums &#8222;Lebensnehmer&#8220;. Natürlich wird das gute Stück, das am <strong>29. März</strong> erscheint, auch gleich live präsentiert: Vom <strong>27. bis 30. März</strong> sind die Jungs mit <strong>FIRTAN, SPIRAL SKIES</strong> und <strong>GROZA</strong> auf Tour in Deutschland unterwegs.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KyAxrhh0FtI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-10-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-10-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-10-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #10 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Ein Festival sie zu knechten &#8211; Brutal Party in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Festivalsaison steht quasi direkt vor der Tür, doch dabei gibt es nicht nur die großen Festivals à la&nbsp;<strong>Wacken&nbsp;</strong>und Co. im August. Nein! Schon im Mai könnt ihr getrost zu einer Vielzahl an Bands die Köpfe schütteln. Während Ende Mai das Black- und Pagan-Metal-lastige&nbsp;<strong>Dark Troll&nbsp;</strong>ansteht, gibt es schon am Wochenende vorher zur Abwechslung etwas Core. Von welchem Festival ich rede? Der&nbsp;<strong>Brutal Party&nbsp;</strong>in Berlin, die nunmehr zum zweiten Mal stattfindet, jedoch unter neuem Namen – natürlich unterstützt von&nbsp;<em><strong>SILENCE</strong></em>.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Facebook-Eventheader.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="394" class="alignnone size-large wp-image-15117" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Facebook-Eventheader-1024x394.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Facebook-Eventheader-1024x394.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Facebook-Eventheader-300x116.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Facebook-Eventheader-750x289.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Nachdem der Vorläufer, das&nbsp;<strong>Final Festival</strong>,<strong>&nbsp;</strong>am 21. Mai des letzten Jahres in sehr kleiner Runde und überwiegend regionalen Bands startete, schießt es dieses Jahr durch die Decke. Grund dafür ist nicht nur das Line-Up,&nbsp;welches auch Genregrößen wie&nbsp;<strong>ANY GIVEN DAY</strong>,&nbsp;<strong>GROOVENOM</strong> oder&nbsp;<strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER&nbsp;</strong>umfasst. Hinzukommen aber natürlich ebenso wieder Schmankerl aus der heimischen Szene.</p>
<p>Eine weitere Veränderung ist neben der Qualität des Line-Ups ebenso der Wechsel in eine neue Location. Während man vorher das vergleichsweise kleine&nbsp;<strong>Werk9&nbsp;</strong>mit rund 150&nbsp;Besuchern füllte, zieht man in diesem Jahr in das&nbsp;<strong>ASTRA Berlin</strong>, in das deutlich mehr Headbanger passen.</p>
<p>Doch wann findet dieses Kleinod nun statt? Beginn des eintägigen Festivals ist am <strong>Samstag, dem 20. Mai 2017 um 14 Uhr</strong>. Außerdem schlägt der Preis nicht teurer auf, als man bei einem Konzert mit deutlich weniger Bands zahlen würde. Das Ticket kostet nämlich <strong>im Vorverkauf nur 25 Euro</strong> (zzgl. VVK-Gebühr), sowie <strong>35 Euro an der Abendkasse</strong>.</p>
<p>Was haltet ihr davon? Ein Must-See-Line-Up zum vertretbaren Preis, oder fehlt euch noch etwas zur Perfektion?</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>Tickets könnt ihr <a href="https://www.eventim-light.com/de/shop/57445422e4b05c00b9019df1/de/event/5746e36ee4b05c5b62294a1b/">auf Eventim erstehen</a>.</p>
<p>Und hier geht es zur <a href="https://www.facebook.com/events/1056710151087771/">Veranstaltungsseite auf Facebook</a>.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Core Classics #16 &#8211; Confide</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2016 10:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[confide]]></category>
		<category><![CDATA[core classics]]></category>
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		<category><![CDATA[Eskimo Callboy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die Straße trauen!</b></p>
<p><strong>CONFIDE&nbsp;</strong>&#8211; Shout The Truth<br />
Veröffentlichungsdatum: 08.09.2009<br />
Länge: 45:45 Min.<br />
Label: Tragic Hero Records</p>
<p>Heute tauchen wir wieder in die Abgründe einer ganz besonders geliebten Szene, welche (natürlich) in den USA ihren Ursprung hat. Tausende Gummi-Armbänder und Emo-Frisen zeugen von dem Erfolg einer Welle, ausgelöst von Glätteisen-Fachverkäufern. So ähnlich sehen auch die süßen Schreihälse von <strong>CONFIDE</strong> aus und alle echten Metal-Fans müssen ganz stark bleiben, wenn sie dieses Album an ihre Ohren lassen. Der feuchte Teenie-Traum besteht nämlich aus einer großen Portion Synths, Autotune und poppigem Gesang. Jeder, der in den vergangenen Jahren auf Festivals nicht geschlafen hat, weiß, dass auch heute noch Bands den Party-Metalcore leben und erfolgreich damit sind. <strong>ESKIMO CALLBOY</strong>, <strong>TO THE RATS AND WOLVES</strong>, <strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</strong> und <strong>GROOVENOM</strong> sind gerade mal die bekanntesten der deutschen Szenevertreter, die beweisen, dass sich Pop, Synth-Mucke und Metal mischen lassen. Meinen persönlichen Geschmack mal ganz ausgenommen &#8211; ich könnte mir das auch nicht außerhalb von Festivals geben &#8211; lieben viele junge Menschen deren Sound und rutschen dadurch vielleicht auch in die Metal-Szene hinein. Schade ist nur, dass sie dort nicht gerade herzlich empfangen werden. Mein sehnlichster Wunsch ist es, eine neue Akzeptanz für diese neuen Kategorien von harter Musik zu schaffen, aber dafür ist der Metal wahrscheinlich zu spießig geworden. Das liegt vielleicht auch an dem Ghost-Writing, welches in der jungen Szene betrieben wird. Da schreiben Gitarristen anderer Bands gern mal ganze Alben für Newcomer, was auch mich an künstlerischer Integrität zweifeln lässt. Aber nicht bei allen Bands muss Kommerz zum Selbstzweck werden, manchmal hat man auch einfach Lust drauf.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12258 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Cover.jpg" width="488" height="488" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Cover.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Cover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Cover-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 488px) 100vw, 488px" /></p>
<p>So ähnlich wird sich das bei <strong>CONFIDE</strong> verhalten haben, die mit ihrem Cover von <em>&#8222;Such Great Heights&#8220;</em> (<strong>THE POSTAL SERVICE</strong>) ihren ganz eigenen, besonderen Hit landeten. Das hier eine Elektropop-Band gecovert werden wird, kann man schon am Anfang der Platte heraushören. Der Gesang bedient Klischees bis sich die Balken biegen, und so ist das auch mit dem Text. Dennoch bleibt man am Ball, wenn einem der ein oder andere Breakdown gefällt oder man generell sein heimliches Vergnügen gefunden hat. Bei der Besprechung des Albums ist jedoch wichtig zu wissen, dass es sich um ein Re-Release handelt, denn ein Jahr zuvor war es bereits ohne die drei Bonus-Tracks, darunter auch <em>&#8222;Such Great Heights&#8220;,</em> und mit einem anderen Sänger erschienen. &#8222;Shout the Truth&#8220; 2.0 wird jetzt vom neuen Schlagzeuger mit Gesang vertont. Dieser fühlt sich auch irgendwie richtiger an, als das was zuvor verzapft wurde. Man klatscht eine ordentliche Kelle Ton-Korrektur oder Autotune auf den Mann und schon passt es viel besser in das Gesamtkonzept.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12253 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/2293281868_aeabebd2d0.jpg" width="413" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/2293281868_aeabebd2d0.jpg 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/2293281868_aeabebd2d0-300x204.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 413px) 100vw, 413px" /></p>
<p>Wer dieses Debüt hört, wird sich wahrscheinlich denken, dass er lieber zu Hause im Black Metal-Kämmerlein geblieben wäre, aber vielleicht juckt es ihm auch im Tanzbein. Ich für meinen Teil habe immer gedacht, dass alle Leute die &#8222;pogen&#8220; statt &#8222;moshen&#8220; sagen, nicht zurechnungsfähig sein können. Ein anderes Wort als Pogo passt bei dieser Musik aber nicht, das habe ich eingesehen. Bei Synth-Lines die eine Identitätskrise vermuten lassen, kann man nur wie ein zugedröhnter Teenager, der ein Shirt mit der Aufschrift &#8222;Rawr means I love you in Dinosaur!!!&#8220; trägt, abzappeln. Dennoch kann der eigentliche Sänger nicht wirklich shouten beziehungsweise screamen, was man deutlich hört. Er klingt teilweise roh und brutal, aber leider so unpoliert und grün hinter den Ohren, dass es manchmal echt weh tut. Auf Songs wie <em>&#8222;I Never Saw This Coming&#8220;</em> hält sich das in Grenzen, aber trotzdem hofft man eines Tages miterleben zu dürfen, wie die schizophrenen US-Amerikaner sich entscheiden. Wofür? Na, ob sie lieber <strong>THE DEVIL WEARS PRADA</strong> oder <strong>OWL CITY</strong> wären. Natürlich ist der Vergleich mit <strong>OWL CITY</strong> eine Übertreibung, aber wenn man nur für ein Elektropop-Cover bekannt geworden ist, sollte man einen gewissen Standard bei seinen restlichen Liedern wahren. Das schaffen sie zum Teil sogar so gut, dass nicht nur der Stil des Screamers von späteren Bands gern übernommen wird, sondern auch der Text. Es ist kein Zufall, dass sich die Hälfte des Albums &#8222;Chasing Ghosts&#8220; der australischen Metalcore-Granaten <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> so anhört wie <em>&#8222;Millstone&#8220; </em>und so ziemlich jeder andere Song hier. Beide Bands hatten ähnliche Vorbilder, aber den Australiern sollte man doch den ein oder anderen Punkt auf dem Integritätstest streichen. Einfluss hin oder her, <strong>CONFIDE</strong> klangen immer noch einen Ticken anders als ihre Vorväter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12256 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/confide.jpg" width="500" height="332" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/confide.jpg 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/confide-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/confide-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Ruhige Passagen gibt es zu Genüge, vor allem dann, wenn man die unzähligen Clean-Gesänge mit einbezieht. <em>&#8222;00:00&#8220;</em> ist dann nicht unbedingt das Entspannendste, was die Band zu bieten hat. Durch Passagen fast absoluter Stille &#8211; in denen der Gesang in den Vordergrund tritt, zu finden auf <em>&#8222;If We Were A Sinking Ship&#8220; &#8211;</em> kann man<em> sich ausruhen und die Spin-Kicks für einen Moment vernachlässigen.</em> Trotzdem baut man in jeden Song so viele Breakdowns ein, dass der Zuhörer, selbst bei Anwesenheit von interessanten Riffs, diese innerhalb der nächsten halben Minute wieder vergessen hat. Wenn man wie ich einen grässlichen Musikgeschmack hat, dann vergisst man auch die fehlenden, spannenden Riffs und Soli, weil man wie ein kleines Mädchen bei <em>&#8222;Holes&#8220;</em> oder <em>&#8222;Vultures Among The Dead&#8220;</em> mitsingt. Der Höhepunkt dieser Praxis ist erreicht, wenn zu den ersten Keyboard-Tönen von &#8222;Such Great Heights&#8220; mit den Fingern auf dem Schreibtisch getrommelt wird. Dafür sollte man mich verteufeln oder zumindest in eine geschlossene Anstalt einweisen. Die immer gleichen Abläufe in der Songstruktur und die damit verbundenen gleich klingenden Instrumente schaden leider der Einprägsamkeit, sonst wäre dieses Album wahrscheinlich viel erfolgreicher gewesen.</p>
<blockquote><p>Fazit:</p></blockquote>
<hr>
<p>Diese Truppe hat Spaß daran, mit Klischees um sich zu werfen, aber ich habe leider auch Spaß an ihrer Musik. Viele Vorwürfe werden den Fans und Musikern der Trance- und Metalcore-Szene heute noch gemacht, aber manchmal darf es halt auch ein bisschen poppiger sein. Das würde zwar bei vielen Menschen das Weltbild zerstören, aber wenn sich&nbsp;<strong>TAYLOR SWIFT</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>CONVERGE</strong>&nbsp;&nbsp;in der eigenen Playlist abwechseln, lassen sich Vereinbarungen für radio-freundliche Gruppen treffen, oder nicht? Nur dem eigentlichen Radio-Rock bleibe ich abgeneigt, falls eine Band sich bewusst in dieses Genre &#8222;hineinentwickelt&#8220;, aber früher diese Musik eigentlich nicht machen wollte. Wenn man aber wie <strong>CONFIDE</strong> mit dem Grundgedanken startet, dass man gern Mainstream-Musikfan-freundliche Songstrukturen und Refrains haben möchte, dann bleibt die Integrität der Künstler bestehen. Jetzt entschuldigt mich, ich muss zum Intro von <em>&#8222;Such Great Heights&#8220;</em> pogen gehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GncK6IuY8OA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Days of Grace bringen das Steintor-Varieté zum Beben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 11:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Man, war das ein Fest bei der Record Release Show von DAYS OF GRACE! 26 Songs, (ich weiß selbst, dass ich im Review 27 geschrieben habe!) welche für 22 Jahre Bandgeschichte standen, wurden ohne nachzulassen auf das Publikum abgefeuert. Ein Hochgenuss, aber ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE">Man, war das ein Fest bei der Record Release Show von <strong>DAYS</strong> <strong>OF</strong> <strong>GRACE</strong>! 26 Songs, (ich weiß selbst, dass ich im Review 27 geschrieben habe!) welche für 22 Jahre Bandgeschichte standen, wurden ohne nachzulassen auf das Publikum abgefeuert. Ein Hochgenuss, aber fangen wir ganz am Anfang an.</p>
<p lang="de-DE">Irgendwie ist heute ein schöner Tag. 35 Grad, Sonne, Bikinis (okay, der Teil ist frei erfunden) und die Tatsache, dass heute eine Band spielt, die mir schon seit Jahren in den Ohren hängt. Wie schön ist da der Umstand, dass ich heute mal keinen Blackmetal oder sonst was ertragen muss, sondern von Arbeitswegen her genau die Musik hören darf die ich mag. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie ich mich in Konzertstimmung bekomme? Da gibt es nur eins: schwarze Sachen an, CD in den Player, aufdrehen und dann eine Flasche Jack Daniels köpfen! Dabei wird die Laune noch besser und steckt sogar den Mitbewohner samt Freundin an, sodass diese sich dazu entscheiden auch mitzukommen. Wieder ein Pärchen vor einem Samstagabend auf der Couch gerettet! Meine Arbeit scheint langsam Früchte zu tragen. Perfekt! Aber jetzt zur Veranstaltung.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Das ist man von den Herren in schwarz ja gar nicht gewöhnt!</p>
</blockquote>
<p><span lang="de-DE">Einmal angekommen fällt sofort auf, dass dieser Abend etwas Besonderes wird. Dabei hat die Band noch keinen Ton gespielt, aber trotzdem schon für ein angenehmes Gefühl gesorgt. Denn alle Männer von der Sicherheit tragen heute Bandshirts. Und zwar extra für sie Angefertigte! Da muss ich doch direkt mal fragen, was es damit auf sich hat. Im Gespräch mit einem „Guard of Metal“ stellt sich heraus, dass es sich bei der Security um eine Dresdner Rockertruppe handelt, die sich dem Schutz von Rock/Metal-Veranstaltungen verschrieben haben und den Abend ehrenamtlich absichern. Da liegt es auf der Hand, dass es keine Zusammenstöße zwischen Fans und Security gibt, sondern freudig miteinander umgegangen wird. Auch gibt es extra </span><strong><span lang="de-DE">DAYS</span></strong> <strong><span lang="de-DE">OF</span></strong> <strong><span lang="de-DE">GRACE</span></strong><span lang="de-DE">&#8211;</span><span lang="de-DE">Eintrittsstempel und für mich als Vertreter der Presse direkt eine Privatführung durch den Backstage-Bereich von der Band höchstpersönlich. Aber viel Zeit ist nicht, denn immerhin wollen alle Gäste begrüßt werden. So sieht man die Band bis wenige Minuten vor dem Gig im Gespräch mit Fans und/oder Freunden.<br />
</span></p>
<p><span lang="de-DE">Auch der Konzertsaal im Steintor-Varieté überzeugt auch vor dem Gig schon durch seine Anmut. Obwohl hier sonst nur Comedians oder Schlagersänger auftreten, scheint der Saal doch gut geeignet, um mal die Haare fliegen zu lassen! Pünktlich 21:30 Uhr geht es dann ohne viel Federlesen mit <em>„Coevolution“</em> (dem ersten Song von Logos) los. Eine knappe Sekunde später passiert es dann: </span><strong><span lang="de-DE">ICH</span></strong> <strong><span lang="de-DE">RASTE</span></strong> <strong><span lang="de-DE">AUS</span></strong><span lang="de-DE">! Aber nicht nur ich: Ab jetzt bekommen die knapp 70</span><span lang="de-DE">0 Besucher für zweieinhalb Stunden schonungslos aufs Mett! Volle Esse! Keine Gefangenen. <strong>Da hängt, wie man so schön sagt, „Lametta an der Schranke“!</strong> Fetteste Bestellung! Da bleibt keine Achsel trocken.</p>
<p></span></p>
<p lang="de-DE">Auf der Bühne geben sich zur Unterstützung der Gastgeber <b>GORILLA</b> <b>MONSOON</b>, <b>GROOVENOM</b>, <b>ANNISOKAY</b>, <b>BABY</b> <b>UNIVERSAL</b>, <b>DYING</b> <b>EMPIRE</b> und <b>THE</b> <b>HEADLESS</b> <b>HORSEMEN </b>die Ehre und heizen dem Publikum noch weiter ein.</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">Eine sehr gelungene Abwechslung, auch wenn der ein oder andere Gast es möglicherweise ein ganz klein wenig an der Sologitarre übertreibt. Na ja, nur weil man zusammen auf der Bühne steht, heißt das ja nicht, dass man nicht auch Fan ist. <strong>Alles in allem jedoch ein großes Fest</strong>, was kurz vor Ende mit <em>„Stuckstate“</em> (einem wahren „Klassiker“) seinen Höhepunkt erreicht (auch für meinen Nacken). Bis zum Ende keine Anzeichen von Erschöpfung auf der Bühne, jeder Song wird mit voller Kraft dargeboten. Es könnte nicht schöner sein! Oder doch?</p>
<p lang="de-DE">
<p><span lang="de-DE">Was leider gesagt werden muss, ist, dass der Sound über den gesamten Abend leider nicht vollends optimiert werden konnte. Irgendwie war die Stimme von Frontmann Peter über den Abend hinweg etwas verschwommen und schlecht zu hören. Das ist leider auch allen Fans, die ich nach dem Konzert befragt habe, aufgefallen. Wobei die erste Antwort immer war: „Es war geil!“, „</span><strong><span lang="de-DE">DAYS</span></strong> <strong><span lang="de-DE">OFFF</span></strong> <strong><span lang="de-DE">GRACEEE</span></strong><span lang="de-DE">!“, „Endlich wieder!“.</span></p>
<p lang="de-DE">Ob die Band jetzt etwas für den Sound kann, mag ich mal dahinstellen. Fakt ist, dass sie wirklich alles gegeben haben, um den Abend einzigartig zu machen. Und das war er auch! Besonders weil man gemerkt hat, wie viel Spaß die (nicht mehr ganz so) jungen Männer auf der Bühne hatten. <strong>Da ging es hauptsächlich um die Liebe zur Musik und darum, eine gute Zeit zu erleben.</strong> Und nachdem alles zusammengeräumt war, wurde es sich gemeinsam im Proberaum gemütlich gemacht. Also alles so wie man sich das vorstellt.</p>
<p><span lang="de-DE">Ich kann nur jedem, der es gestern nicht geschafft hat, empfehlen, beim nächsten Mal dabei zu sein! Denn eins ist sicher: Wenn </span><strong><span lang="de-DE">DAYS</span></strong> <strong><span lang="de-DE">OF</span></strong> <strong><span lang="de-DE">GRACE</span></strong><span lang="de-DE"> spielen, ist für gute Laune garantiert! Ich sage Dankeschön!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p lang="de-DE"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-7038 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-576x1024.jpg" alt="20160911_130319" width="576" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-576x1024.jpg 576w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-750x1333.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></p>
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		<title>Bombendrohung in Halle!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/bombendrohung-in-halle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bombendrohung-in-halle</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2016 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DAYS OF GRACE &#8211; Logos Veröffentlichungsdatum: 10.09.2016 Dauer: 58.03min Label: &#8211; Am kommenden Samstag, den 10.09.2016 lassen DAYS OF GRACE im Steintor Varieté in Halle/Saale die Bombe platzen! Zusammen mit Gastmusikern von GORILLA MONSOON, GROOVENOM, ANNISOKAY, BABY UNIVERSAL, DYING EMPIRE und THE ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> &#8211; Logos<br />
Veröffentlichungsdatum: 10.09.2016<br />
Dauer: 58.03min<br />
Label: &#8211;</p>
<p lang="de-DE">Am kommenden Samstag, den 10.09.2016 lassen <a href="http://daysofgrace.de/"><b>DAYS OF GRACE</b></a> im Steintor Varieté in Halle/Saale die Bombe platzen!</p>
<p lang="de-DE">Zusammen mit Gastmusikern von <a href="https://silence-magazin.de/gorilla-monsoon-ficken-dein-trommelfell/"><b>GORILLA</b> <b>MONSOON</b></a>, <b>GROOVENOM</b>, <b>ANNISOKAY</b>, <b>BABY</b> <b>UNIVERSAL</b>, <b>DYING</b> <b>EMPIRE</b> und <b>THE</b> <b>HEADLESS</b> <b>HORSEMEN</b> werden <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> 27 Songs (ja ihr lest richtig!) performen und dabei das neue Liedgut von „Logos“ auf die Menschheit loslassen. Und da wir mal wieder die ersten sind und euch natürlich nicht einfach so irgendwo hinschicken, informieren wir euch ganz genau, was es mit „Logos“ auf sich hat! Immerhin sind wir für den Metal da, so wie der Metal für uns da ist!</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Ein (sehr) langer Weg&#8230;</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Wie in einem<a href="https://silence-magazin.de/underground-daysofgrace/"> älteren Beitrag</a> bereits erwähnt, warten Fans seit langer Zeit auf etwas neues aus dem Hause <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b>. Und auch den Vieren aus Halle (Saale) war nicht klar, dass es sich so in die Länge ziehen würde. Denn bereits 2011 unternahmen sie den ersten Versuch, „Logos“ in einem Studio in <strong>Leipzig</strong> aufzunehmen. Allerdings entschieden sie damals, dass die Welt wohl noch nicht bereit sei. Und wie heißt es doch so schön? Was lange währt wird endlich (<b>BRUTAL</b>) gut! Letztendlich haben es <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> doch noch geschafft und der Welt 13 Songs beschert, die es in sich haben.</p>
<p lang="de-DE">Schon äußerlich macht „Logos“ eine unglaublich gute Figur. Conny Ochs von <b>BABY</b> <b>UNIVERSAL</b> erschuf ein Wesen mit 4 Armen, welches auf dem Boden sitzt, zwei Hände zum Gebet zusammenpresst und gleichzeitig die anderen beiden in die Luft streckt (schon faszinierend welche Möglichkeiten sich einem eröffnen, wenn man 4 Arme hat). Aufstrebend und nachdenklich zugleich, und trotzdem in einer Symbiose zueinander. Das passt perfekt zur Musik. Natürlich gibt es auch noch ein Booklet, wo man bei Bedarf alle Texte (geschrieben von Krystof Nought) nachlesen kann.</p>
<p lang="de-DE"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6966" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage-300x300.jpg" alt="startimage" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Ein Sound wie der Bart eines Kriegers!</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Was beim ersten Hören bei erhöhter Lautstärke sofort auffällt, ist der Sound: dieser ist wie der Bart eines Kriegers: Mächtig, schön und dicht! Da sollte man schon einen Lederriemen um seine Boxen schnallen und das Fenster öffnen, um eine sogenannte <b>ZERBERSTUNG</b> zu verhindern! Was ich oft bei „fetten Produktionen“ feststellen muss, ist, dass Details untergehen oder sich alles ab einem gewissen Schalldruck unschön überlagert. Das ist hier allerdings nicht der Fall und so macht das Zuhören in allen Lebenslagen Spaß. Sogar wenn man es mal ruhiger angehen lässt und die Scheibe auf einer Lautstärke hört, welche den Nachbarn nicht sofort dazu bringt die Polizei um Hilfe zu bitten.</p>
<p lang="de-DE">Da hat das <b>APE</b> <b>TO</b> <b>MAN</b> – Tonstudio von Sänger Peter alles richtig gemacht! Und das obwohl dieses in einem alten Keller eingerichtet und gleichzeitig der Bandraum von <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> ist. Wenn ich das nicht mit eigenen Augen gesehen hätte würde ich tief und fest an ein großes modernes Studio glauben und alles andere beim Namen meiner Mutter abstreiten! Tut mir leid, Mutti!</p>
<p lang="de-DE">Songwriting&#8230;.</p>
<p><span lang="de-DE">Genauso vielfältig und ausgeklügelt wie der Sound, ist auch das Songwriting. Neben stampfenden und erbarmungslosen Riffs, Blastbeats Basswänden und infernalischem Gebrüll, finden wir doch in jedem Song auch Schönheit, Detailreichtum, Gefühl und Witz. So hört man oft ausgeklügelte Melodien und die typischen Gitarrensolos von Leadgitarrist „Qno“, welche mit reichlich Wah-Sound gespickt sind und den Songs eine unverkennbare Note geben. Auch akustische Parts und klassische Instrumente finden wir an vereinzelten Stellen wieder. Über das Album verteilt sind drei instrumentale Stücke, welche eine Zeit zum Verschnaufen geben und die folgenden Titel passend einleiten. All das führt dazu, dass auch nach dem zehnten Mal hören von Langweile keine Spur ist. Im Gegenteil! Es wird immer besser! </span></p>
<blockquote><p>„<span lang="de-DE">Es bellt ein Hund, es brüllt ein Löwe“&#8230; </span></p></blockquote>
<p>… <span lang="de-DE">so heißt es in dem Lied <em>„Hardcore“</em> von </span><span lang="de-DE"><b>KNORKATOR</b></span><span lang="de-DE">! Und tatsächlich hat Sänger Peter Schulz im Vergleich zu den vorhergehenden Platten nochmal erheblich nachgelegt! Und das in zweierlei Hinsicht. Sein „Gebrüll“ ist so kräftig, authentisch und durchsetzungsfähig wie nie zuvor. Da passt der Vergleich mit dem Löwen wie die Faust auf das Auge passt! Gleichzeitig hört man nun auch ruhige Passagen, wo er „normal“, also clean, singt. Das verleiht den Songs gleichermaßen eine unglaubliche Kraft sowie auch Nachdenklichkeit (so schließt sich der Kreis zum Artwork). Und genau das ist es auch, was das Album noch ein Stück weiter aufwertet: Gefühlsspitzen, die aus all dem Getöse ausbrechen und den Hörer in die nächste Dimension bringen.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/r8nHyGe91yU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p><span lang="de-DE">Und was hat Albert Einstein damit zu tun?</span></p></blockquote>
<p><span lang="de-DE">Bevor sich die Platte mit dem Song <em>„Zenith“</em> verabschiedet, hört man das Glaubensbekenntnis von Albert Einstein, in welchem dieser sich deutlich für Demokratie, für Menschlichkeit und gegen Patriotismus und Gier ausspricht. Dies wird von </span><span lang="de-DE"><b>DAYS</b></span> <span lang="de-DE"><b>OF</b></span> <span lang="de-DE"><b>GRACE</b></span><span lang="de-DE"> in <em>„Zenith“</em> aufgenommen und lässt mich nochmal nachdenklich werden. Ein klares Statement gegen die ganze Dummheit, die uns aktuell umgibt und welches ich zu 100 Prozent vertreten kann. </span></p>
<p><span lang="de-DE">Abschließend bleibt zu sagen, dass sich </span><span lang="de-DE"><b>DAYS</b></span> <span lang="de-DE"><b>OF</b></span> <span lang="de-DE"><b>GRACE</b></span><span lang="de-DE"> mit „Logos“ selbst übertreffen! Jeder der auf ausgeklügelten, harten aber auch nachdenklichen und gefühlvollen Metal steht, sollte sich die Möglichkeit nicht entgehen lassen und die Vier bei ihrem Release am 10.09.2016 im Steintor besuchen! Das ist eure Chance an etwas Teil zu haben, was in dieser Form einzigartig ist (und natürlich auch, um </span><span lang="de-DE"><b>KOMPLETT</b></span> <span lang="de-DE"><b>AUSZURASTEN</b></span><span lang="de-DE">)! </span></p>
<p><span lang="de-DE">Einlass: 19.30Uhr<br />
Beginn: 21.00Uhr<br />
<strong>VVK 10€</strong><br />
<strong>AK: 13€</strong></span></p>
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		<title>New Wave of Mainstream, Groovenom und ein Abschied</title>
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		<dc:creator><![CDATA[FeeLikes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 09:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Popmusik und Metal gehen schon länger gerne mal Hand in Hand und die Dresdner von GROOVENOM haben sich dieses Genres grinsend angenommen. Was es mit dem Albumtitel &#8222;Pink Lion&#8220; auf sich hat und wie ihr Auftritt auf dem With Full Force Festival ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Popmusik und Metal gehen schon länger gerne mal Hand in Hand und die Dresdner von <strong>GROOVENOM</strong> haben sich dieses Genres grinsend angenommen. Was es mit dem Albumtitel &#8222;Pink Lion&#8220; auf sich hat und wie ihr Auftritt auf dem With Full Force Festival lief, erfahrt ihr im folgenden Interview:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/37vpczQkxSE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit diesem Video verabschiede ich mich nun auch offiziell von SILENCE und wünsche allen Lesern/Zuschauern weiterhin viel Freude und gute Unterhaltung. Auch ein großes Dankeschön an Alex und den Rest der Redaktion für die schöne und lustige Zeit.</p>
<p><strong>Macht weiter so! Man sieht sich in den Moshpits der Nation!</strong><br />
Euer FeeLikes</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Auch wir danken Feelikes für seine Zeit mit dem Magazin, grafisch, textlich und auf Reisen. Dir eine angenehme Zeit und wenn wir uns auf Festivals sehen, gibt&#8217;s einen Plausch beim Bier – halt die Ohren steif und viel Erfolg mit der Musik!<br />
Mit digitalem Handschlag und auf bald!<br />
Yeti//Schneemensch</p>
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