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	<title>Große Freiheit 36 Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Apr 2026 11:30:11 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Große Freiheit 36 Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>30 Jahre Wahnsinn &#8211; ein Abend mit KNORKATOR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 20:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Große Freiheit 36]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg 06.02.2026 KNORKATOR in der Großen Freiheit 36 auf dem Hamburger Kiez! Und Patrick und ich waren Dank Hamburg Konzerte Dabei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/30-jahre-wahnsinn-ein-abend-mit-knorkator/">30 Jahre Wahnsinn &#8211; ein Abend mit KNORKATOR</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg 06.02.2026 <strong>KNORKATOR</strong> in der Großen Freiheit 36 auf dem Hamburger Kiez! Und Patrick und ich waren Dank <a href="https://hamburgkonzerte.de/"><strong>Hamburg Konzerte</strong></a> Dabei.</p>
<p>Als ich gegen 18:00 Uhr ankomme, ist die Schlange schon recht lang und wird auch immer länger. Mein guter Freund und Kameramann <strong>Patrick</strong> und ich treffen uns vor Ort und gehen gemeinsam rein. Während er sich vorne schonmal umschaut. bring ich noch meine Jacke zur Garderobe.&nbsp;<br />
Hierzu werde ich nach unten geschickt. Denn ich glaube, die machen erstmal unten die Garderobe im Kaiserkeller voll, bevor sie die oben eröffnen um das ganze Klamotten Thema zu entzerren. Aber interessant ist hier die Art wie man bezahlt. Es gibt keine Marken für die Kleidung, sondern man bezahlt mit der jeweiligen EC-/Kreditkarte und braucht diese auch hinterher um seine Kleidung wieder abzuholen.</p>
<p>Danach geht&#8217;s wieder nach oben in die Freiheit und ab nach vorne, wo die erste und zweite Reihe schon voll sind. Auf der Bühne steht eine Leinwand, auf der Videos aus den verschiedensten Teilen der Welt aus vermutlich 30 Jahren laufen. Musikvideos wie <em>&#8222;Stayin&#8216; Alive&#8220;</em> von <strong>ROYAL REPUBLIC</strong>, aber auch von irgendwelchen Content Creatorn, wie einer Frau aus den USA, die Rage Running betreibt. Sie läuft und schreit dabei Lieder, die sie über Kopfhörer hört. Ein Fan hat ihr nach diesem <strong>KNORKATOR</strong> Konzert ein Video oder Bild davon geschickt und sie hat sich darüber sehr gefreut. Auch Werbung aus den 90ern ist zu sehen.</p>
<h3>Licht aus</h3>
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<p>19:00, es ist voll und das Licht geht aus. Während die Leinwand abgebaut wird, läuft vom Band der Song <em>&#8222;Jede Zelle meines Körpers ist Glücklich&#8220;</em> und die Menge singt aus voller Kehle mit. Gleichzeitig wird massig Nebel in die Freiheit gepumpt, so dass <strong>Silent Hill</strong> dagegen ein Witz ist!<br />
Dann betritt die Band die Bühne und alles wird in rotes Licht getränkt und düstere Klavierklänge ertönen und man sieht die Jungs nur schemenhaft. Es wirkt direkt etwas beklemmend, wenn dann auch noch <strong>Stumpens</strong> Stimme erklingt und die Worte spricht: &#8222;Das Unheil kommt auf leisen Sohlen. Vom Chaos manchmal schwer zu trennen.&#8220;! Somit eröffnet der Song <em>&#8222;Unheil&#8220;</em> vom letzten Album &#8222;Weltherrschaft für alle&#8220; den Abend.</p>
<p><strong>KNORKATOR</strong> bzw. hauptsächlich Sänger <strong>Stumpen</strong> führen dann mit allerlei Absurditäten und einem wilden Genre Mix durch den Abend.<br />
Etwas seltsam mutet der Bühnenaufbau an, denn unter anderem sitzt dort <strong>Agnetha</strong> („<strong>Nethi</strong>“), die Tochter des Sängers, auf einem Stuhl, schaut gelangweilt umher oder liest ein Buch. Eine dieser Absurditäten. Eine weitere folgt zugleich.<br />
Drei Songs lang dürfen die Fotografen Bilder aus dem Graben heraus machen. Das ist Standard auf den meisten Konzerten und Festivals. Gesagt, getan. Doch das die beiden einzigen Fotografen im Graben auch Teil der Show werden, damit hat wohl niemand gerechnet. Denn sie werden, kurz bevor <strong>Stumpen</strong> und <strong>Alf Ator</strong> den Track <em>&#8222;Es kotzt mich an&#8220;</em> dahin schmettern, auf die Bühne geholt.</p>
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<p>Etwas irritiert, folgen die beiden der Aufforderung von <strong>Stumpen</strong> und machen erst Fotos von der Band und dann von der Menge. Ohne Vorwarnung holen Keyboarder und Sänger dann Poolnudeln und &#8222;prügeln&#8220; munter auf die beiden Kameraträger ein. Natürlich während diese Fotos machen und auch nicht aufhören dürfen. Nachdem die beiden dann wieder im Graben sind, bedankt sich <strong>Stumpen</strong>: &#8222;Ich möchte mich recht herzlichen bedanken für euren Mut, für eure musikalische Kameradschaft.&#8220;<br />
Diesen Moment nutzt er auch um uns eine neue Geste beizubringen, wenn wir zufrieden sind: ein lautes &#8222;Kuckuck!&#8220;</p>
<p>Mit Song 4 in der Setlist gibt es auch den ersten wirklich Mitsingpart fürs Publikum. Hierfür steht ein Flipchart auf der Bühne mit den Worten aus dem Refrain von <em>&#8222;ISMUS&#8220;</em>. Und die Menge im Saal singt aus voller Inbrunst mit.<br />
Sechs Nummern später wird es das erste Mal sehr ruhig und mit &#8222;Hardcore&#8220; kommt die erste Ballade. Wieder gibt es Nebel in die Große Freiheit 36 alles ist in blaues Licht getaucht und jeweils ein Spotlicht scheint auf <strong>Alf</strong> am Keyboard und <strong>Stumpen</strong> in der Mitte. Der Kontrast ist schon schräg. Während der <strong>KNORKATOR</strong>-Sänger zuvor mehrfach unter Beweis gestellt hat, wie fit er mit über 60 noch ist., bleibt er dem Song angemessen hier sehr ruhig stehen. Allerdings mit einer Discokugel als Helm auf dem Kopf. Er strahlt richtig.<br />
Der Kontrast von Springball <strong>Stumpen</strong> zum Bassisten <strong>Buzz Dee</strong>, der relativ ruhig und meist sitzend den Abend verbringt, ist echt krass.&nbsp;<br />
Dann holt er einen Kescher hervor um Geld vom Publikum einzutreiben. Denn seine Frau sagte folgendes: &#8222;Komm mir ja nicht wieder nach Hause ohne das reiche Hamburger Volk ausgenommen zu haben.&#8220;<br />
Und tatsächlich kriegt er 10 Euro von einem jungen Mädchen namens <strong>Miriam</strong>. Das Geld gibt er <strong>Alf Ator</strong> mit den Worten: &#8222;Ich schulde dir noch was. Zuhause muss ich mir was überlegen.&#8220;<br />
Dann gibt er ihr einen Lautsprecher von einem zuvor vom Keyboarder zertrümmerten Keyboard. In dem langen Monolog kommt dann auch etwas, was Teil eines jeden <strong>KNORKATORS</strong> Konzert ist, der Sänger beginnt sich auszuziehen. An dieser Stelle ist es das Shirt, welches er dann <strong>Miriam</strong> zuwirft.<br />
Ja, eigentlich begann der Teil bereits als er irgendwann die Jacke ausgezogen hat.</p>
<h3>Lass doch mal die Jungen ran</h3>
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<p>Dann gibt es einen ersten Gesangswechsel, den nun kommen <strong>Stumpens</strong> Tocher <strong>Nethi</strong> und <strong>Alfs</strong> Sohn <strong>Tim Tom Thomas</strong> nach vorne und performen <em>&#8222;Ich verachte Jugendliche&#8220;</em>. Das ist wirklich ein witziger Kniff, den man von der 2025er Version schon auf dem &#8222;Weltherrschaft für alle&#8220; hören konnte.<br />
<strong>Tim Tom</strong> darf dann auch vorne bleiben, denn mittlerweile hat er es von seinem Vater übernommen den industrial Track <em>&#8222;Böse&#8220;</em> zu singen. <strong>Nethi</strong> sitzt derweil wieder auf ihrem Stuhl und liest ihr Buch weiter.<br />
Nach großem Lob für die &#8222;Brut&#8220; von<strong> Alf Ator</strong> gibts dann nochmal ein ordentliches Lob.<br />
Dann der nächste seltsame Aspekt der Show. <strong>Miriam</strong>, die die 10€ gegeben hat, wird nun gefragt ob sie gerne Eier isst. Da sie mit einem &#8222;Ja.&#8220; antwortet, brät der Sänger während des nächsten Songs 4 Eier für das Mädchen um die 20 Jahre alt. Zwischendurch wird sie gefragt ob sie sie beidseitig gebraten mag und ob sie die mit jemandem teilen möchte, wozu sie ihren Vater von weiter hinten heranwinkt.<br />
Mittlerweile sind wir bei <em>&#8222;Eigentum&#8220;</em> und damit auf Platz 10 der Setlist und knapp auf der Hälfte für den Abend. <strong>Alf Ator</strong> darf nun seine Stimme zum Besten geben und das Publikum singt mit. Dafür übernimmt der Sänger den Platz am Keyboard, bis er irgendwann während des Songs unter dem Aufbau fürs Schlagzeug eine Kiste mit Konfetti hervor holt, die er mit einem Blasgerät aus der Kiste direkt in die erste Reihe vom Publikum bläst.<br />
Wegräumen darf das Gerät dann Stagehand &#8222;<strong>Elsi</strong>&#8222;, bei dem sich dann auch bedankt wird.</p>
<h3>Langsam nähern wir uns dem Ende</h3>
<p>Auch beim <em>&#8222;Liebeslied&#8220;</em> zeigt die Crowd ihre Textsicherheit und unterstützt den <strong>KNORKATOR</strong> Frontmann kräftig, bei der in rotes Licht getauchten</p>
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<p>melancholischen Nummer. Genauso bei der Ballade <em>&#8222;Weg nach unten&#8220;</em>. Ursprünglich auf dem 2000er Album &#8222;Tribute an uns selbst&#8220; noch gesungen vom Vater, darf hier <strong>Nethi</strong> wieder ihr können zeigen und am Ende von ihrem Vater begleitet werden.<br />
Auch mein Highlight Song darf natürlich nicht fehlen und so gibt es kurz vor Ende auch noch <em>&#8222;Du nicht&#8220;</em>. Während der Strophen sitzt <strong>Nethi</strong> wieder auf ihrem Stuhl, guckt gelangweilt und liest ihr Buch um dann für den Refrain nach vorne zu kommen und gemeinsam mit ihrem Vater den Refrain zu singen.<br />
Auch eine schöne Szene ist im Publikum beim vorletzten Song des Abends zu sehen, als zwei Männer zur Ballade <em>&#8222;Wir werden alle sterben&#8220;</em> in der Menge einen Walzer versucht haben zu tanzen.&nbsp;</p>
<p>Aber es gibt auch eine Abweichung von der Setlist.<br />
<strong>Stumpen</strong> erzählt, dass er im Mövenpick-Hotel in der Schanze (Sternschanze) untergebracht ist. Dann stimmt er den Song <em>&#8222;Les Champs-Elysees&#8220;</em> von <strong>JOE DASSIN</strong> an und unterbricht das Publikum im ersten Refrain. &#8222;Ne ne, Stop. Da ist schon der Fehler. &#8222;Oh Schanze Lysee&#8220;.&#8220;!<br />
Dann unterbricht er auch <strong>Buzz Dee</strong>, der zuerst nicht zu reagieren scheint. Und teilt das Publikum. Die eine Hälfte singt &#8222;Schanze Lysee&#8220;, die andere &#8222;Ratatata&#8220;.<br />
Zum Schluss nimmt sich <strong>Stumpen</strong> knapp 3 Minuten Zeit um die Band vorzustellen und auch die Crew. Während der Show gab es ja meist eher Interaktion mit den Kindern, auch liebevoll als &#8222;DNA&#8220; bezeichnet werden, <strong>Buzz</strong> und <strong>Alf</strong>, aber das liegt nicht an einer geringeren Wertschätzung oder dergleichen. Die ist sichtlich vorhanden. Aber so funktioniert die Show halt.</p>
<p>Zum Abschluss gibt es dann mit <em>&#8222;Zähneputzen, Pullern und ab ins Bett&#8220;</em> nochmal nen richtigen rockigen Kracher und es wird komplett abgerissen, was bisher noch stand!</p>
<p>Mein erstes Fullshow Konzert von <strong>KNORKATOR</strong> und auch wenn nicht jeder Song was für mich war, hat es sich gelohnt! Zwei zufriedene Menschen und eine weitere gemeinsame Erinnerung! Ich komme gerne wieder!</p>
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<h3>Setlist aus 30 Jahren Wahnsinn</h3>
<p>1 Das Unheil<br />
2 Buchstabe<br />
3 Es kotzt mich an<br />
4 ISMUS<br />
5 Halb voll<br />
6 Hardcore<br />
7 Ich verachte Jugendliche<br />
8 Böse<br />
9 Extrawurst<br />
10 Besondrer Mann<br />
11 Alter Mann<br />
12 Eigentum<br />
13 DMT<br />
14 Unkraut<br />
15 Steh auf<br />
16 Liebeslied<br />
17 Fans<br />
18 Weg nach unten<br />
19 Schmutzfink<br />
20 Konflikt<br />
21 Du nich<br />
22 Warum<br />
23 A<br />
24 Wir werden alle sterben<br />
25 Zähneputzen, Pullern</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Hier geht es zur Seite von <strong><a href="https://knorkator.de/">KNORKATOR</a></strong>.<br />
Hier zur Seite von <a href="https://hamburgkonzerte.de/"><strong>Hamburg Konzerte</strong></a>.<br />
Und hier findet ihr die <a href="https://grossefreiheit36.de/"><strong>Große Freiheit 36.</strong></a></p>
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			</item>
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		<title>Deutschlands Meiste Band der Welt  oder auch: Knorkator auf Jubiläumstour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 18:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[30 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Große Freiheit 36]]></category>
		<category><![CDATA[Knorkator]]></category>
		<category><![CDATA[STP HAMBURG KONZERTE GMBH]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr steht auf skurrilen Humor, eine Live Show, bei der euch was geboten wird und gute Rockmusik? Dann haben wir hier nen Tipp!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knorkator-hamburg/">Deutschlands Meiste Band der Welt  oder auch: Knorkator auf Jubiläumstour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KNORKATOR</strong> sind die Meiste Band der Welt. Wieso dieser Name? Der Beiname stammt direkt von <strong>KNORKATOR</strong> selbst und ist ein ironischer Gag, der sich gegen sinnentleerte Superlative richtet – und damit exakt den Humor der Band trifft. Dieser ist auch in den Texten und ihren Auftritten zu finden.</p>
<p>Das erste Mal habe ich in den 90ern von der Band gehört, als Abends nach 22:00 Uhr auf VIVA2 <em>&#8222;Böse&#8220;</em> lief. Dann habe ich sie aus den Augen verloren und während Corona beim <strong>ONLINE MUSIC FESTIVAL</strong> (<strong>OMF</strong>) von<strong> Ingo Hampf</strong> (<strong>SUBWAY TO SALLY</strong>) wieder entdeckt. Und vorletztes Jahr dann auf dem 20 Jahre Maskenball von <strong>HÄMATOM</strong> als Vorband zum ersten Mal live erlebt. Daher freue ich mich sehr darauf, <strong>KNORKATOR</strong> dank Hamburg Konzerte in der Location <strong>Große Freiheit 36</strong> erneut zu sehen. Diesmal nur eben mit einem eigenen Konzert! Einem Konzert zum 30 jährigen Bestehen. 12 Alben und einige Singles sind in all den Jahren erschienen und die wollen gefeiert werden!</p>
<p>Die Band selbst zum Jubiläum:</p>
<blockquote><p>Zwar steht bei Wikipedia, Knorkator gäbe es schon seit 1994, aber das sind alles Fake-News, um uns unsere Jubiläums-Tour im Jahr 2025 madig zu machen! Um uns bloßzustellen als Deppen, die nicht mal bis 30 zählen können. Nix da! Wir halten es mit George Orwell: „Wer die Vergangenheit kontrolliert, beherrscht die Gegenwart.“</p></blockquote>
<p>Was für Musik machen <strong>KNORKATOR</strong>? Ich finde es schwierig ein exaktes Genre zu nennen, daher würde ich sagen Rockmusik mit teils gesellschaftskritischen Themen auf witzige oder auch skurrile Art verpackt und zum Nachdenken anregend.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="KNORKATOR - ISMUS (OFFICIAL VIDEO) @OffTheRoadStudios" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/L1ukLL192vg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Hier findet ihr weitere Termine der Tour:</div>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50262" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Knorkator-300x187.jpeg" alt="" width="876" height="546" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Knorkator-300x187.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Knorkator.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 876px) 100vw, 876px" />
<div>Die Tickets bekommt ihr <a href="https://knorkator.de/termine/">hier</a>. Aber viele Konzerte, inklusive dem in Hamburg, sind bereits ausverkauft.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Für eine sonstige Übersicht der Konzerte von <a href="https://hamburgkonzerte.de/">STP Hamburg Konzerte GmbH – Konzertveranstalter in Hamburg</a>.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Hier findet ihr den <strong><a href="https://youtube.com/@knorkator?si=FaPqOuthgEVEIm5F">YT</a> </strong>Kanal von <strong>KNORKATOR</strong>.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knorkator-hamburg/">Deutschlands Meiste Band der Welt  oder auch: Knorkator auf Jubiläumstour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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