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	<title>Grunge Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Grunge Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Von der Space Needle nach Mainhattan: BIRD&#8217;S VIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 08:10:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Köper]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Frankfurter Band beweist zweifelsohne, dass sie ihr Handwerk beherrscht, und dass ihr das Entertainment liegt.“ Die Rede ist von BIRD‘S VIEW und hier gibt’s alle Infos! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/birds-view-house-of-commando/">Von der Space Needle nach Mainhattan: BIRD&#8217;S VIEW</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">BIRD&#8217;S VIEW &#8211; &#8222;HOUSE OF COMMANDO&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>20. September 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://www.drakkar.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Drakkar Entertainment</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>32:12<br />
<strong>Genre:</strong> Alternative Rock / Grunge</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Das Grunge-Revival ist noch weit davon entfernt, an Intensität zu verlieren. Es könnt sogar sein, dass die Bewegung noch nicht einmal ihren Zenit erreicht hat. Mode, Musik, Attitüde und Ästhetik der 1990er sind allgegenwärtig im europäischen Stadtbild. Davon profitieren natürlich auch die Protagonist*innen der ersten Stunde:&nbsp;<strong>THE SMASHING PUMPKINS</strong> haben erst im August ein wirklich starkes Comeback Album veröffentlicht, und auch Spencer Elden (Cover Artwork-Star des <strong>NIRVANA&nbsp;</strong>Albums &#8222;Nevermind&#8220;) ist vor drei Jahren mal wieder ans Tageslicht gerückt, als er die Band wegen sexueller Ausbeutung verklagt hat. Und auch bei den neuen Spieler*innen auf dem Feld läuft es gut. Wir denken hier an den gefühlvollen Alterna-Grunge der Halleschen Band&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/tag/congoroo/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CONGOROO</strong></a>, oder die progressive Herangehensweise an den Sound der 90er von&nbsp;<strong>120 MINDS</strong> aus Hanau. Und auch die neue Riot Grrrl Bewegung um Bands wie&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/tag/24-7-diva-heaven/" target="_blank" rel="noopener"><strong>24/7 DIVA HEAVEN</strong></a> oder&nbsp;<strong>RIOT SPEARS</strong> ist natürlich ein wichtiger Aspekt dieser Bewegung. Das Augenmerk liegt hier nun auf der Metropole am Main, wo das Quartett&nbsp;<strong>BIRD&#8217;S VIEW</strong> innerhalb von sechzehn Monaten zwei Langspieler veröffentlicht hat.</p>
<p><iframe title="BIRD&#039;S VIEW - Pin Drop (Official Music Video) I Drakkar Entertainment 2024" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/HHR94qQZwVk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Rastlos und gefühlvoll</h3>
<p><strong>BIRD&#8217;S VIEW</strong> haben im Herbst 2019 begonnen, der goldenen Ära des Alternative Rock und Grunge neues Leben zu verleihen. Schnell erschienen die ersten EPs, und bis zum ersten Album-Release dauerte es nach den Lockdowns auch nicht mehr lange. Seither sind&nbsp;<strong>BIRD&#8217;S VIEW</strong> ständig unterwegs und verbreiten auf energiegeladenen Konzerten ihre emotionalen wie auch massiven Klänge. Ihre Heimat haben sie indes beim Heavy Metal Label&nbsp;<strong>Drakkar Entertainment</strong> gefunden, wo beide Alben auf CD und Vinyl veröffentlicht wurden.</p>
<p>Für ihr zweites Album &#8222;House of Commando&#8220; haben <strong>BIRD&#8217;S VIEW</strong> mit Howie Weinberg zusammen gearbeitet dessen Mastering auch schon legendäre Aufnahmen von&nbsp;<strong>THE SMASHING PUMPKINS</strong> oder den <strong>RED HOT CHILI PEPPERS&nbsp;</strong>verzaubert hat. Die Aufnahmen der elf Tracks fanden in Offenbach-Bieber unter Leitung von Tobi Wehner und Oli Rüger statt, wovon Letzterer auch für den Mix verantwortlich ist.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_46456" aria-describedby="caption-attachment-46456" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-46456" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/09/BV-CBH-Kolya-Merkel--1024x678.jpg" alt="" width="1024" height="678" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/09/BV-CBH-Kolya-Merkel--1024x678.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/09/BV-CBH-Kolya-Merkel--300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/09/BV-CBH-Kolya-Merkel--750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/09/BV-CBH-Kolya-Merkel-.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-46456" class="wp-caption-text">Foto: Kolya Merkel</figcaption></figure>
<h3>Quo Vadis Grunge?</h3>
<p>Zuvor war die Sprache von unterschiedlichen Ausführungen oder Adaptionen des Grunge Revivals. Wenn es um&nbsp;<strong>BIRD&#8217;S VIEW</strong> und &#8222;House of Commando&#8220; geht, offenbart sich ein Sound, der äußerst nah den Veröffentlichungen der 1990er ist. Schon das erste Lied&nbsp;<em>&#8222;Vienna&#8220;</em> erinnert sehr stark an die <strong>FOO FIGHTERS</strong> &#8211; an deren Song&nbsp;<em>&#8222;The Pretender&#8220;</em>, um genau zu sein. Derartige Vergleiche mit dem klassischen Alternative Rock Sound ziehen sich wie ein roter Faden durch das Album. Insbesondere Ähnlichkeiten mit der genannten Band von Dave Grohl können alle Nase lang entdeckt werden.</p>
<p>Andererseits legen&nbsp;<strong>BIRD&#8217;S VIEW</strong> in Sachen Entertainment eine ordentliche Nummer aufs Parkett. Von der bittersüßen Ballade&nbsp;<em>&#8222;Colorblind&#8220;</em> bis zum rasiermesserscharfen Banger&nbsp;<em>&#8222;More to come&#8220;</em> liefert die Band mächtig ab. Rhythmen, die den ganzen Körper bewegen, emotionale Harmonien, und der Nostalgie-Effekt sorgen für eine Menge Spaß. Was jedoch konstant mitschwingt, ist die fehlende Originalität, mit der sich&nbsp;<strong>BIRD&#8217;S VIEW</strong> (bis jetzt noch) nicht vom Sound ihrer Idole absetzen. Die Frankfurter Band beweist zweifelsohne, dass sie ihr Handwerk beherrscht, und dass ihr das Entertainment liegt. Was als nächstes folgen sollte, ist das erste&nbsp;<strong>BIRD&#8217;S VIEW</strong> Album mit austariertem&nbsp;<strong>BIRD&#8217;S VIEW</strong> Sound. Das Potential ist auf jeden Fall da, und ich freue mich, mehr von der vier Frankfurtern zu hören.</p>
<p><a href="https://www.birdsview.eu/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Homepage von BIRD&#8217;S VIEW</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von <strong>Supervillain PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>TIM&#8217;S FAVOURITE rütteln an der Demokratieverdrossenheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2024 09:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenveröffentlichung]]></category>
		<category><![CDATA[Elie de Backer]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[Hardlife Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Pauwels]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Pauwels]]></category>
		<category><![CDATA[Tim's Favourite]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf D'haese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in der Demokratie schläft, sollte sich besser wachrütteln lassen. Hierfür versorgen TIM'S FAVOURITE uns mit dem richtigen Soundtrack.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tims-favourite-amaconda/">TIM&#8217;S FAVOURITE rütteln an der Demokratieverdrossenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>TIM&#8217;S FAVOURITE &#8211; &#8222;AMACONDA&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>16. Januar 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>62:45<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Zen Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Die Geschichte der belgischen Band&nbsp;<strong>TIM&#8217;S FAVOURITE</strong> beginnt um die Jahrtausendwende, als die Band noch&nbsp;<strong>HEART OF DARKNESS</strong> hieß. Der Name mit Referent auf den Autoren&nbsp;<strong>Joseph Conrad</strong> wurde allerdings bald wieder abgelegt, da er schlichtweg ein wenig zu dunkel schien. Und so begab es sich, dass Gitarrist und Sänger&nbsp;<strong>Jan Pauwels</strong> sah, wie sein Neffe <strong>Tim&nbsp;</strong>die Demo-Aufnahmen der namenslosen Band auf dem Walkman hörte.&nbsp;<strong>Tim</strong> hatte wohl große Freude an der Musik, und somit stand der Name fest:&nbsp;<strong>TIM&#8217;S FAVOURITE</strong>. Seitdem hat die Band drei Alben veröffentlicht und über 100 Konzerte gegeben. Nun ist es Anfang 2024, und das Quartett meldet sich mit Langspieler Nummer 4 zurück. Hier ist&nbsp;&#8222;amaConda&#8220;.</p>
<p><iframe title="Tim&#039;s Favourite - A Deeper Advantage (lyrics video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/i9nOfHdSqI8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fahrt durch raue Gezeiten</h3>
<p>In ihren Anfangstagen waren&nbsp;<strong>TIM&#8217;S FAVOURITE</strong> noch sehr stark dem Thrash Metal zugewandt, doch über die Zeit wurde ihre Musik immer ausgefeilter, diverser und melodischer. Das neue Album&nbsp;&#8222;amaConda&#8220; weist eine starke Prägung der 1990er auf, die sich in Form von Grunge und Alternative Metal präsentiert. Aber der Thrash Metal ist aus dem progressiven Sound von&nbsp;<strong>TIM&#8217;S FAVOURITE</strong> nicht gänzlich verschwunden. In den harten Anschlägen und vielen <strong>mächtigen Groove Parts</strong> versorgt die Band das Publikum mit Sounds, die an frühe <strong>METALLICA</strong> erinnern können.</p>
<p><strong>Zen Metal</strong> nennen die vier Musiker ihren Sound, wenn sie gestochen scharfe Riffs an melancholischen Klangwelten reiben lassen und sedierende Strudel entstehen lassen. Besonders zur Mitte des Albums ist der psychedelische Einfluss stark, wofür das Stück&nbsp;<em>&#8222;Andy&#8217;s Fall&#8220;</em> als großartiges Beispiel dient. In diesem Muster bewegen sich&nbsp;<strong>TIM&#8217;S FAVOURITE</strong> über eine Stunde lang, während sie immer wieder für musikalische Sturmfluten sorgen, und die Wogen daraufhin wieder glätten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-45230" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/TimsFavourite-025.jpg" alt="" width="1200" height="799" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/TimsFavourite-025.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/TimsFavourite-025-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/TimsFavourite-025-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/TimsFavourite-025-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/TimsFavourite-025-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Geschichten aus rauen Zeiten</h3>
<p>Gedanken und Ausführungen über Freiheit und Unfreiheit ziehen sich wie ein roter Faden durch die Diskographie von&nbsp;<strong>TIM&#8217;S FAVOURITE</strong>. Alle vier Alben behandeln Themen wie Demokratie und Autokratie, Religion und Aufklärung, oder auch Krieg und Frieden. Das vierte Album&nbsp;&#8222;amaConda&#8220; dreht sich hierbei vor allem um die Fragilität von Demokratie und den erkämpften Freiheiten.&nbsp;<strong>TIM&#8217;S FAVOURITE</strong> mahnen an, dass es sich nicht um Selbstverständlichkeiten handelt, und dass Gier, Falschinformationen und gezielte Hetze in der Lage sind, eine Demokratie zu zerstören.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="amaConda" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dS1wQNTaxUw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wer in der Demokratie schläft&#8230;</h3>
<p>&#8230; sollte sich besser wachrütteln lassen. Hierfür versorgen&nbsp;<strong>TIM&#8217;S FAVOURITE</strong> uns mit dem richtigen Soundtrack. Die vier Belgier erinnern selbstbewusst, mit sympathischer Miene, aber auch mit ernstem Unterton daran, aktiv zu bleiben.</p>
<p>Das Promomaterial wurde uns freundlicherweise von&nbsp;<strong>Hard Life Promotion</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p><a href="https://timsfavourite.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Homepage von TIM&#8217;S FAVOURITE</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tims-favourite-amaconda/">TIM&#8217;S FAVOURITE rütteln an der Demokratieverdrossenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>RIOT IN THE ATTIC &#8211; auf der Überholspur durch schweren Wüstensand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2022 08:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Desert Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Monkey Road Records]]></category>
		<category><![CDATA[Riot in the Attic]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen Wüstenstaub und Überholspur geht es volltönend zur Sache. RIOT IN THE ATTIC tanzen mit schweren Stiefeln zwischen den Welten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/riot-in-the-attic-auf-der-ueberholspur-durch-schweren-wuestensand/">RIOT IN THE ATTIC &#8211; auf der Überholspur durch schweren Wüstensand</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">RIOT IN THE ATTIC &#8211; &#8222;THOSE WHO DON&#8217;T BELONG&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>11. November 2022<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="http://www.monkeyroadrecords.com" target="_blank" rel="noopener">Monkey Road Records</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>47:01 min.<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong> The Missing Link Between Stoner Rock and Hard Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Das Kölner Trio&nbsp;<strong>RIOT IN THE ATTIC</strong> wurde nach Veröffentlichung ihres ersten Albums &#8222;Dawn&#8220; als das verloren gegangene Bindeglied zwischen <strong>Stoner und Hard Rock</strong> bezeichnet. Ein Debut inmitten der Pandemie zu veröffentlichen mag erstmal gewagt klingen. Andererseits wusste im November 2020 noch niemand, in welcher Form und wie lange uns das Virus noch begleiten würde. Nicht dass wir heute viel schlauer wären, aber allem zum Trotze schlugen&nbsp;<strong>RIOT IN THE ATTIC</strong> im ersten Jahr des Coronazäns ein wie eine hochdosierte Spritze Vaxzeria. Noch bevor sich irgendjemand daran zerreißen konnte, ob denn ein Release ohne Möglichkeit zum Touren sinnvoll sei, hatte&nbsp;<strong>RIOT IN THE ATTIC</strong>-Songwriter <strong>Dan</strong> schon längst wieder Stift und Zettel in der Hand, um am zweiten Langspieler zu arbeiten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="RIOT IN THE ATTIC - Wandering Dog [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/E0u9qxlBKoQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Schwere Staubwolken wirbeln auf</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41239" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-5-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-5-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-5.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Musikalisch bewegen sich&nbsp;<strong>RIOT IN THE ATTIC</strong> auf ihrem zweiten Album wieder in ähnlichen Gefilden wie auf &#8222;Dawn&#8220;. Zentnerschwere Hard Rock Riffs walzen gnadenlos nach vorne, während der fuzzgeladene Stoner und Desert Rock Sound für zusätzliche Trockenheit sorgt. Ein bisschen Grunge schwingt immer mit, was dem Klangbild letzten Endes einen düsteren Farbton verpasst. Und es ist ebenjene Dunkelheit, in der sich &#8222;Those Who Don&#8217;t Belong&#8220; vom vorigen Album unterscheidet.</p>
<p>Obgleich <strong>RIOT IN THE ATTIC</strong> es nach wie vor vor nach allen Regeln der Kunst krachen lassen, ist das neue Album doch deutlich nachdenklicher, als das Debut. Es sind Themen wie Isolation, Einsamkeit, Verlust und Abschied, die in nüchterner Selbstreflektion den roten Faden durch das Album gestalten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="RIOT IN THE ATTIC - All For One [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/W8Hi7RseJo0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Zwischen den Welten</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41238" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-1.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />So sehr&nbsp;<strong>RIOT IN THE ATTIC</strong> sich im Bindeglied zwischen Hard und Stoner Rock bewegen, sind gleichsam Ausreißer in beide Richtungen erkennbar. Neben rotzigen Hard Rock Knallern wie&nbsp;<em>&#8222;Drag Me Down&#8220;</em> sind es vor allem die atmosphärischen Stoner Rock Hymnen wie&nbsp;<em>&#8222;All For One&#8220;</em>, die dem Album ihre Würze geben. Wer es mit Vergleichen hat, mag einerseits eine beliebige<strong> Zakk Wylde</strong> Band sehen, während sich gegenüber&nbsp;<strong>DOZER</strong> aufbauen.</p>
<p>Hier mag Geschmack sicherlich eine Rolle spielen; dennoch erscheinen die Lieder mit Fokus auf Desert, Grunge oder Stoner deutlich ausgefeilter. Während vor allem in der ersten Hälfte des Album mit simplen Strukturen und flotten Rhythmen zum Tanz geladen wird, gestaltet sich der weitere Verlauf von &#8222;Those Who Don&#8217;t Belong&#8220; deutlich reflektierter und anspruchsvoller.</p>
<p>Was bleibt, ist in jedem Fall ein Album, das Fans vieler unterschiedlicher Richtungen abholen wird. Ignoriert man Skiptracks wie&nbsp;<em>&#8222;Wildlife&#8220;</em>, findet man ein Album vor, das sich voller Freude durch Schubladen und Kategorien hindurch bohrt.</p>
<p><a href="https://www.riotintheattic.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von&nbsp;<strong>RIOT IN THE ATTIC</strong></a></p>
<p>Die Bilder wurden uns freundlicherweise von <a href="http://noisolution.de/" target="_blank" rel="noopener">Noisolution</a> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/riot-in-the-attic-auf-der-ueberholspur-durch-schweren-wuestensand/">RIOT IN THE ATTIC &#8211; auf der Überholspur durch schweren Wüstensand</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Drei Debüts und eine Abrechnung &#8211; CONGOROO sind zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 11:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alterna-Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Frieder Does]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Jeschke]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[Halle an der Saale]]></category>
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		<category><![CDATA[Post-Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[Severin Schorkopf]]></category>
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		<category><![CDATA[Toolhouse Studios]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manche Bands ändern sich nie, andere legen einen Neustart hin.</p>
<p>Wozu CONGOROO zählen haben wir uns mal angeschaut.<br />
Da scheint ja was auf uns zuzukommen! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/congoroo-fly-on-the-pie-2021/">Drei Debüts und eine Abrechnung &#8211; CONGOROO sind zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2009 bereits gibt es das Hallenser Quartett <strong>CONGOROO</strong>. In der aktuellen Besetzung spielen dort die Brüder&nbsp;<em>Mathias</em> und&nbsp;<em>Stefan Schmidt</em> (beide: Vocals und Gitarre) sowie&nbsp;<em>Severein Schorkopf</em> (Bass) und&nbsp;<em>Gregor Jeschke</em> (Schlagzeug). Anno 2012 war das erste Album fertig <strong>(Debüt Nummer 1)</strong>, welches CONGOROO auf Konzerten unter die Leute brachten. Drei Jahre später war dann das Nachfolgewerk &#8222;Up there, not here&#8220; fertig, welches bis dato also einziges Album auf Streaming Plattformen gehört werden kann. Man kann also zurecht vom <strong>zweiten Debütalbum</strong> sprechen.</p>
<h4>&#8222;Man kann von einem richtigen Neustart sprechen&#8220;</h4>
<p>Das Jahr 2021 wiederum steht für die Neuerfindung, bei der <strong>CONGOROO wie Phönix aus der Asche auferstehen</strong>, beschreibt Bassist&nbsp;<em>Severin</em> die aktuelle Situation. &#8222;Wir fangen <strong>von Null</strong> wieder an&#8220;, ist eine passende Umschreibung für den aktuellen Status, in dem <strong>CONGOROO</strong> neues Material produzieren und somit auf ein neues Albumrelease zusteuern. Da ist es berechtigt zu sagen, dass sich die Band <strong>mit neuer Kraft und neuer Energie</strong> ein weiteres Mal auf ein Debüt vorbereitet &#8211; <strong>Debüt Nummer drei</strong> im neuen Soundgewand, der mehr nach <strong>CONGOROO</strong> klingt als je zuvor.</p>
<p><em>Severin</em> erklärt weiter, dass sich seit 2015 einfach sehr viel verändert hat: &#8222;Die Songs klingen jetzt einfach anders. Auch die Fans sind anders, da einige gegangen und andere gekommen sind. Auch wir haben uns in der Zwischenzeit verändert &#8211; also eigentlich kann man es als das erste Album von <strong>CONGOROO 2.0</strong> sehen&#8220;.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38076" aria-describedby="caption-attachment-38076" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38076" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/congoroo-fly-on-the-pie-online-cover-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/congoroo-fly-on-the-pie-online-cover-300x300.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/congoroo-fly-on-the-pie-online-cover-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/congoroo-fly-on-the-pie-online-cover.png 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38076" class="wp-caption-text">Abbildung: CONGOROO</figcaption></figure>
<h4>Der Weg zum &#8222;dritten ersten&#8220; Album führt über drei Singles</h4>
<p>Fertigstellung und Veröffentlichungstermin stehen noch nicht fest, aber es wird definitiv etwas auf die Ohren geben, das <strong>CONGOROO</strong> 2.0 den Hörenden präsentiert. In den <a href="https://tool-house.com/" target="_blank" rel="noopener">Toolhouse Studios</a> im sonnigen Rotenburg an der Fulda hat die Band mit <em>Frieder Does</em> drei Songs aufgenommen, mit denen das neue Material promotet wird. Die erste Single&nbsp;<em>&#8222;Fly on the Pie&#8220;</em> ist ab dem <strong>20. August 2021, 17:00 Uhr auf dem <a href="https://www.youtube.com/user/Congoroo/videos" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal</a></strong> der Band für Augen und Ohren zugänglich. Die nachfolgenden Singles werden wahrscheinlich im Herbst sowie Ende des Jahres ebenfalls mit eigenem Musikvideo erscheinen. Genaueres wird die Zukunft zeigen, aber wir können davon ausgehen, dass wir unterm Weihnachtsbaum bereits alle drei Vorab-Singles anhören können. Den ersten Teaser können wir uns jetzt schon einmal ansehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="&quot;Fly On The Pie&quot; (Trailer) - 20/08/2021" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zFl85touhJ0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>&#8222;Wir wurden fünf Jahre lang hingehalten&#8220;</h4>
<p>Die erste Single <em>&#8222;Fly on the Pie&#8220;</em> ist eine nachträgliche Abrechnung mit dem ehemaligen Produzenten der Band. Ein halbes Jahrzehnt lang waren in neues Album und weitere Produktionen in Planung, die letzten Endes niemals fertig gestellt wurden. <strong>Unterschätzt und nicht richtig wahrgenommen</strong> stand die Band am Ende da &#8211; ohne neues Album, ohne öffentlich sichtbare Fortschritte.</p>
<p>&#8222;Es hat damit angefangen, dass wir den Satz <strong>&#8218;Underestimate us&#8216;</strong> unterbringen wollten&#8220;, erinnert sich <em>Mathias</em> an den frühen Entstehungsprozess. Und&nbsp;<em>Severin</em> fügt hinzu &#8222;Uns war es wichtig, ein persönlichen Schlussstrich mit dieser Zeit zu ziehen&#8220;, und das tun <strong>CONGOROO</strong>, indem sie nicht nur einen mächtigen Song veröffentlichen. Auch das dazugehörig Video ist aufwändig und professionell produziert und sagt damit eindeutig &#8218;Wir wurden zu Unrecht unterschätzt!&#8216;. Für&nbsp;<em>Gregor&nbsp;</em>&#8222;gibt es keinen besseren Weg, diesen Schritt zu verarbeiten, als ihn in als Song und Video zu verpacken&#8220;. Vollgepackt mit persönlichen Referenzen sind Single und Video <strong>ein befreiender Akt für CONGOROO</strong>, oder wie&nbsp;<em>Stefan&nbsp;</em>sagt: &#8222;Ein ungewöhnliches Kapitel unserer Geschichte wird mit einem eher ungewöhnlichen Song abgeschlossen. Was passiert ist, ist eben passiert und dies ist unser Weg, das Kapitel zu beenden&#8220;.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38077" aria-describedby="caption-attachment-38077" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38077" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/congoroo-logo-dark@3x-300x124.png" alt="" width="300" height="124" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/congoroo-logo-dark@3x-300x124.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/congoroo-logo-dark@3x-1024x422.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/congoroo-logo-dark@3x-1536x633.png 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/congoroo-logo-dark@3x-2048x844.png 2048w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/08/congoroo-logo-dark@3x-750x309.png 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38077" class="wp-caption-text">Abbildung: CONGOROO</figcaption></figure>
<h4>&#8222;Wir haben Bock!&#8220;</h4>
<p>Ein halbes Jahrzehnt Pause ist natürlich ein lange Zeit, aber <strong>CONGOROO</strong> sind motivierter denn je, ihre neue Musik auf den Bühnen zu präsentieren.&nbsp;<em>Gregor</em> stellt klar, dass die Lust auf Musik und Konzerte gewaltig groß ist, und&nbsp;<em>Mathias</em> pflichtet mit &#8222;Word!&#8220; bei.</p>
<p>Nun geht es also wieder los beim Halleschen Quartett, und sie haben eindeutig klar gemacht, dass sie <strong>nicht unterschätzt werden sollten</strong>. Das zeigen sie auch im Musikvideo zur neuen Single, in der sie Badminton spielen &#8211; gegen sich selbst. <strong>CONGOROO</strong> sind wieder da, und wenn ihr auf gefühlvolle Rockmusik mit atmosphärischem Twist steht, solltet ihr auf jeden Fall die weitere Entwicklung der Band verfolgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>24/7 DIVA HEAVEN machen Stress gegen Ungleichheit und Langeweile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 07:24:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[24/7 Diva Heaven]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[noisolution]]></category>
		<category><![CDATA[Riot Grrrl]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grunge, Stoner, Punk ... ja, heute wird mal wieder der Tellerrand abgeleckt und der Horizont gechecked. Da sehen wir heute 24/7 DIVA HEAVEN ! </p>
<p>Wir wollen aber statt STRESS lieber an gute Emotionen apellieren, und die kann dieses Album auf jeden Fall erzeugen!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>24/7 DIVA HEAVEN &#8211; &#8222;STRESS&#8220;</strong></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19. März 2021<br />
<strong>Länge:</strong> 39:02<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://www.noisolution.de/">Noisolution</a><br />
<strong>Genre:</strong> <a href="https://silence-magazin.de/tag/grunge/">Grunge</a> / <a href="https://silence-magazin.de/tag/stoner-punk">Stoner Punk</a> </div></div></div></p>
<p>Es tut sich was im deutschen Grunge Punk! Ich möchte hier nur ein paar hoffnungstragende Namen nennen: <a href="https://riotspears.bandcamp.com/">RIOT SPEARS</a>, <a href="https://passionlesspointless.bandcamp.com/">PASSIONLESS POINTLESS</a>, oder auch <a href="https://tapeshapes.bandcamp.com/">TAPE SHAPES</a> stehen für eine Bewegung, die bei uns viel zu lange hat sich warten lassen. Aber jetzt ist sie da; und wie sie da ist! Und wo wir gerade bei <strong>Punk Rock, Grunge und Riot Grrrl</strong> sind, kommt hier eine der großartigsten Veröffentlichungen des noch jungen Jahres 2021: das Berliner Trio <strong>24/7 DIVA HEAVEN</strong> setzt mit &#8222;Stress&#8220; neue Maßstäbe. Auf pinkem Vinyl kommt hier eine geballte Ladung fuzziger Arschtritte und energetischer Sedierung.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="24/7 DIVA HEAVEN - POTFACE" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZpTjdAR8ER4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Getrieben von Stress und Ironie</h3>
<p><em>Kat</em>,&nbsp;<em>Mary</em> und&nbsp;<em>Karo</em> lieben es, mit Gegensätzen zu spielen, Extreme miteinander in Verbindung zu bringen und somit eine irre <strong>Energie</strong> zu erzeugen. Wie eine Katze auf einer Gummimatte bauen die drei Künstlerinnen elektrische Spannung auf, die sich dann wie in einem lauten <strong>Gewitter</strong> entladen muss. Ruhig-sedierender Desert Grunge wie im Lied <em>&#8222;Everyman&#8220;</em> sorgt für steigende Spannung, die an anderen Stellen wie im oben verlinkten Video &#8218;Potface&#8216; ihr Ventil findet. Grunge, Noise, Stoner Rock und Punk bedingen sich auf &#8222;Stress&#8220; gegenseitig und fügen sich zu einem fantastischen Gesamtwerk zusammen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="24/7 DIVA HEAVEN - BITTER LOLLIPOP" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LvjY5ap9xaA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Hoch die Fäuste &#8211; das ist die Diva Revolution!</h3>
<p><strong>24/7 DIVA HEAVEN&nbsp;</strong>hauen mächtig auf den Putz, <strong>lassen es krachen</strong> und verbreiten eine unfassbare Ladung an <strong>Spaß und Freude</strong>. Dabei geht es keineswegs um belanglose Themen oder eine Weltsicht durch rosarote Brillen. Beim Berliner Trio gibt es keinen Platz für Fremdenfeindlichkeit, Homophobie, Sexismus oder Rassismus. Dass der <strong>Kampf gegen Ungleichheit</strong> und ihre Apologet*innen alles anderes als ein Zuckerschlecken ist, wird auf &#8222;Stress&#8220; perfekt vertont. Manchmal ist das Leben eben auch wie der Versuch, mit Essstäbchen eine Buchstabennudelsuppe zu essen &#8211; stressig. Da lohnt es sich doch, die Faust in die Luft zu strecken und die wütenden sowie aufmunternden Texte der drei Diven zu verinnerlichen. Auch außerhalb der Musik engagieren sich <strong>24/7 DIVA HEAVEN</strong> beim Berliner Kollektiv <strong>Grrrl Noisy</strong> &#8211; schaut mal auf der <a href="https://www.grrrl-noisy.com/">Website</a> vorbei.</p>
<p><a href="https://247divaheaven.bandcamp.com/​"><strong>24/7 DIVA HEAVEN AUF BANDCAMP</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/24-7-diva-heaven-stress/">24/7 DIVA HEAVEN machen Stress gegen Ungleichheit und Langeweile</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DEAF ROW FEST VII &#8211; Die magische Sieben</title>
		<link>https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-vii-die-magische-sieben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deaf-row-fest-vii-die-magische-sieben</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 10:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[B R I Q U E V I L L E]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[deaf row fest]]></category>
		<category><![CDATA[Downfall Of Gaia]]></category>
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		<category><![CDATA[SOVIET SOVIET]]></category>
		<category><![CDATA[Sun Worship]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besser als jeder Sampler, versteht es das DEAF ROW, Musik zusammenzustellen und neue Horizonte zu öffnen!<br />
Wir sind zum dritten Mal dabei und ärgern uns nur, dass wir diese Konzertreihe nicht eher kannten.</p>
<p>Kommt mit nach Jena, wir sagen euch, was euch erwartet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder lädt <strong>DEAF ROW SHOWS</strong> zum <strong>DEAF ROW FEST</strong> und hat mit der diesjährigen Auflage die Sieben gleich doppelt erreicht. Wieder einmal werden sieben Bands das wunderbare <strong>Kassablanca</strong> in Jena beschallen. Zum siebten Mal in Folge. Am 29.09.2018 erwartet mich ein langer Abend, der hoffentlich ebenso befriedigend verlaufen wird wie die beiden Vorgänger <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena">2016</a> und <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-vi-jena-2017">2017</a>, die ich schon gemeinsam mit dem <a href="https://gutesende.de" target="_blank" rel="noopener">Yeti</a> bereits besuchen durfte.</p>
<p><strong>HEADS.</strong>, <strong>LENTO</strong> und <strong>SOVIET SOVIET</strong> sind mir namentlich geläufig, ich hatte allerdings noch nicht das Vergnügen mit selbigen. <strong>SUN WORSHIP</strong> habe ich hingegen schon einmal abfeiern dürfen und freue mich riesig darüber, sie im Programm für dieses Jahr entdeckt zu haben. Naja, und <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong>, die sind eine Größe, die man wohl einfach kennt.</p>
<h4>Oder eben auch nicht.</h4>
<p>Ich habe sie in den letzten (bestimmt drei, vier) Jahren ganz erfolgreich wegignoriert. Fehlen noch zwei Bands – und zu denen habe ich wirklich keinerlei Bezug – <strong>FOTOCRIME</strong> und <strong>BRIQUEVILLE</strong>. Zeit, den Horizont zu erweitern … aber was machen die alle eigentlich?!</p>
<hr>
<p>Den Reigen werden <strong>HEADS.</strong> eröffnen. Ich gebe zu, dass ich die deutsch-australische Kapelle bis dato nur vom Namen her kenne. Aus dem <strong>JAGUWAR</strong>-Dunstkreis. Mit noisigem, düsterem und waberndem Rock, der die Schwere von Sludge und den Dreck von Grunge in den Schuhprofilen mit sich trägt, stellen sie sich mir auf ihrem Langspieler “Collide” vor und versprechen damit ein vereinnahmender Start in den Abend zu werden.</p>
<p><a href="https://headsnoise.bandcamp.com/">&#8222;Collider&#8220; by HEADS.</a></p>
<p><strong>FOTOCRIME</strong> brechen mit dem, was das Opener-Trio anbringt und schmeißen mich in die Dark-Post-Punk-New-Wave-Sounds der tiefsten 80er. Synthielastiges Vor-Sich-Hinschunkeln, ein bisschen Leiden und Träumen – <strong>THE CURE</strong>, <strong>JOY DEVISION</strong> und <strong>SISTERS OF MERCY</strong> lassen grüßen. Ich bin gespannt, wie sich die aus den USA stammenden <strong>FOTOCRIME</strong> live machen. Denn solche Musik kenne ich bisher nur aus der Konserve,</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fyxtZCe59GI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Anknüpfend an die letzten Jahre wird es auch postig werden. <strong>BRIQUEVILLE</strong> sorgen für einen instrumentalen Sog, der live im besten Fall ordentlich zu hypnotisieren weiß. Die Belgier werden mit ihrer musikalischen Schwere dem Abend eine dramatische Wendung geben, um das Publikum auf <strong>SUN WORSHIP</strong> vorzubereiten, die episch und überwältigend das Kassablanca mit ihrem atmosphärischen Black Metal überrollen werden.&nbsp;<strong>Versprochen!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ERuuaOR3oj0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Wie soll es dann weitergehen? Nachdem doch schon gemetzelt wurde? Mit mehr Gemetzel!</h4>
<p>So zumindest versprechen es <strong>LENTO</strong> aus Italien. Ebenso wie <strong>SUN WORSHIP</strong> suchen sie das Jenaer <strong>DEAF ROW FEST</strong> nicht zum ersten Mal auf und holzen instrumental gut los. Ich weiß beim ersten Reinhören nicht so richtig, wohin es gehen soll. Post Black? Sludge? Auf jeden Fall:&nbsp;<strong>Chaos</strong>. Und ziemlich anstrengend. Puh, mal sehen, was das wird… <strong>LENTO</strong>s Landsleute von <strong>SOVIET SOVIET</strong>, die ich ja nun bisher auch nicht weiter kenne, fahren ebenfalls ordentliche Soundwände auf, funktionieren aber ganz anders. Weniger chaotisch, viel harmonischer. Irgendwas lässt mich mit <strong>PLACEBO</strong> assoziieren – Basssound und Rhythmusarbeit, vielleicht auch ein bisschen der nölende Gesang – so würde ich die Gemeinsamkeit lokalisieren. Alternative Rock mit einer Schippe postiger Träumerei obendrauf. Es schiebt romantisch vor sich hin. Ich bin höchst erquickt und sehe der Band gespannt entgegen.</p>
<p><a href="https://sovietsoviet.bandcamp.com/album/endless">&#8222;Endless&#8220; by SOVIET SOVIET</a></p>
<p>Headliner werden&nbsp;<strong>DOWNFALL OF GAIA&nbsp;</strong>sein. Ja, genau, die Wegignorierten. Erstkontakt sagt: <strong>Schön! Schnell! Düster!</strong> Black Metal also. Der Vergleich zu <strong>FALL OF EFRAFA</strong> ließ mich schon aufmerken, selbige wissen mich schon seit längerem gut zu begeistern. Und ja, nach den ersten Kostproben aus der Konserve könnten mir auch die atmosphärischen&nbsp;<strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> in Zukunft gut schmecken, wenn sie mich in Jena zu überzeugen wissen.</p>
<p>Umrahmt wird das diesjährige LineUp wieder von <a href="https://soundcloud.com/aehmaehm">aehm</a> an den (echten!) Plattentellern (für echtes Vinyl!), der in den letzten Jahren schon die passenden Töne zur Pausenuntermalung finden konnte. Ich freu mich drauf!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Jb_AMz5GTA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Was?</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;DEAF ROW FEST VII</p>
<p><strong>Wann?</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;29.09.2018</p>
<p><strong>Wo? &nbsp; &nbsp;</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kassablanca Jena</p>
<p><strong>Preis:</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 20€&nbsp;VVK / 25€ AK</p>
<p><strong>Genre: &nbsp;</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Post Rock, Post Metal, Post Punk, New Wave, Instrumental, Alternative, Noise, Black Metal, Sludge, Grunge</p>
<p><strong>Bands:</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<strong>HEADS., FOTOCRIME, B R I Q U E V I L L E, SUN WORSHIP, LENTO, SOVIET SOVIET, DOWNFALL OF GAIA</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-vii-die-magische-sieben/">DEAF ROW FEST VII &#8211; Die magische Sieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>THE DIVIDED LINE – Besänftigung und Härte in Harmonie</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-divided-line-besaenftigung-und-haerte-in-harmonie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-divided-line-besaenftigung-und-haerte-in-harmonie</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2018 10:14:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[The Divided Line]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Was haben Platon, die Stadt Toronto und Grunge gemeinsam? Wer sich jetzt einen Luftgitarre spielenden antiken Philosophen vorstellt, liegt knapp daneben. Stattdessen war das Liniengleichnis Platons, in dem die sinnlich wahrnehmbare Welt vom rein geistigen Gedankengut getrennt wird, Inspiration für den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>The Divided Line – &#8222;Paramnesia&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 23.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 27:28 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Hard Rock/Soft Grunge</div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was haben <strong>Platon</strong>, die Stadt <strong>Toronto</strong> und <strong>Grunge</strong> gemeinsam?</p>
<p>Wer sich jetzt einen Luftgitarre spielenden antiken Philosophen vorstellt, liegt knapp daneben. Stattdessen war das <strong>Liniengleichnis Platons</strong>, in dem die sinnlich wahrnehmbare Welt vom rein geistigen Gedankengut getrennt wird, Inspiration für den Bandnamen der kanadischen Rockband <strong>THE DIVIDED LINE</strong>.</p>
<p>Die neue Platte <strong>&#8222;Paramnesia&#8220;</strong> enthält teils meditative Klänge, ebenso wie <strong>progressive</strong> Elemente. Doch auch melodiöse, sogar <strong>radiotaugliche</strong> Passagen erhalten ihren Platz.<br />
So ganz dem Mainstream beugen will sich das Viergestirn jedoch nicht. Der Kern des Stils entstammt den alternativen Pfaden der <strong>Neunziger</strong> und bewegt sich irgendwo zwischen Alternative Rock (<strong>VERTICAL HORIZON</strong>) und Grunge (<strong>SOUNDGARDEN</strong>). Die Truppe erinnert an ein schlammigeres&nbsp;<strong>PUDDLE OF MUDD</strong> oder an die dunkleren Stücke von <strong>INCUBUS</strong>, während <strong>Greg Caves</strong> Vocals sich stimmlich an die von&nbsp;<strong>Jacoby Shaddix</strong> annähern. &nbsp;</p>
<p>Düster, zäh und eine Mischung, die in jede Situation passt. Leider verschwimmt der <strong>Radiosound</strong> der EP viel zu schnell zum bloßen <strong>Hintergrundgeräusch</strong>. Wo bleibt der <strong>Überraschungseffekt</strong>? &#8222;Paramnesia&#8220; bleibt insgesamt also eher eine Scheibe zum Nebenbeihören als zum richtig tief darin versinken. So sehr ich es auch versuche, richtige emotionale Mitgerissenheit will sich einfach nicht einstellen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LhKUZOLxjGw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>The Distillers &#8211; Neuanfang?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 06:57:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[brody dalle]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[pause]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[the distillers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brody Dalle is back! Die Röhre des Punk und Grunge meldet sich nach gut 12 Jahren Pause zurück. Lange war es still und Songs wie &#8222;The Craved Young Peeling&#8220;,&#160;&#8222;City of Angels&#8220; und &#8222;Drain The Blood&#8220;&#160;hallten ein dutzend Jahre ohne aktive Band durch ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brody Dalle</strong> is back! Die Röhre des Punk und Grunge meldet sich nach gut 12 Jahren Pause zurück.</p>
<p>Lange war es still und Songs wie <em>&#8222;The Craved Young Peeling&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;City of Angels&#8220;</em> und <em>&#8222;Drain The Blood&#8220;</em>&nbsp;hallten ein dutzend Jahre ohne aktive Band durch die Wohnzimmer der Fans.&nbsp;<strong>THE DISTILLERS</strong>, eine der wichtigsten Punk-Rock Bands der frühen 2000er, scheint nun wieder da zu sein! Ein Comeback?!</p>
<p><span id="more-24431"></span></p>
<p><strong>THE DISTILLERS</strong>&nbsp;starteten 1998. Die Band um <strong>Brody Dalle</strong>, eine der charismatischsten und rotzigsten Frontfrauen der Geschichte, brachte drei Alben heraus und diverse Singles. 2006 war dann, nach einigen Chartplatzierungen und Kultstatus, Schluss.<br />
12 Jahre nach ihrer Auflösung scheint es so, als würde die Band 2018 nun ihr Comeback feiern.</p>
<h2>“The Distillers 2018”</h2>
<p><strong>Brody Dalle </strong>veröffentlichte nun&nbsp;&nbsp;ein 30-sekündiges Video, dass neues Material teasert&nbsp;und die Worte “THE DISTILLERS 2018” enthält.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bdeu4RbjQcU/" data-instgrm-version="8">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 50.0% 0; text-align: center; width: 100%;">
<div style="background: url(data:image/png; base64,ivborw0kggoaaaansuheugaaacwaaaascamaaaapwqozaaaabgdbtueaalgpc/xhbqaaaafzukdcak7ohokaaaamuexurczmzpf399fx1+bm5mzy9amaaadisurbvdjlvzxbesmgces5/p8/t9furvcrmu73jwlzosgsiizurcjo/ad+eqjjb4hv8bft+idpqocx1wjosbfhh2xssxeiyn3uli/6mnree07uiwjev8ueowds88ly97kqytlijkktuybbruayvh5wohixmpi5we58ek028czwyuqdlkpg1bkb4nnm+veanfhqn1k4+gpt6ugqcvu2h2ovuif/gwufyy8owepdyzsa3avcqpvovvzzz2vtnn2wu8qzvjddeto90gsy9mvlqtgysy231mxry6i2ggqjrty0l8fxcxfcbbhwrsyyaaaaaelftksuqmcc); display: block; height: 44px; margin: 0 auto -44px; position: relative; top: -22px; width: 44px;">&nbsp;</div>
</div>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/Bdeu4RbjQcU/" target="_blank" rel="noopener">THE DISTILLERS 2018</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/nerdjuice79/" target="_blank" rel="noopener"> Brody D Homme</a> (@nerdjuice79) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-01-03T08:14:17+00:00">Jan 3, 2018 um 12:14 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" defer="" src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js"></script></p>
<p>Bislang gibt es leider noch keine genaueren Informationen seitens der Verantwortlichen. Egal, ob Tour oder neues Album &#8211; es gibt Hoffnung! Auch, in welcher Besetzung die Band auftreten wird, steht noch in den Sternen.</p>
<p>Die letzten Mitglieder der Band,&nbsp;<strong>Andy Granelli</strong> (Drums) und <strong>Ryan Sinn</strong> (Bass), hatten diese 2006 verlassen, woraufhin sich <strong>THE DISTILLERS</strong>&nbsp;auflösten. Sängerin <strong>Dalle</strong> und Gitarrist <strong>Tony Bevilacqua</strong> gründeten daraufhin die Band <strong>SPINNERETTE</strong>. <strong>Dalle</strong>&nbsp;selbst war auch als Solo-Künstlerin aktiv und veröffentlichte 2014 mit &#8222;Diploid Love&#8220;&nbsp;ihr letztes Solo-Album.<br />
Nun heißt es: hoffen!</p>
<hr>
<p><strong>Noch etwas Nostalgie:</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/W0jHnWbbFjI?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe><br />
<strong>Wiki der Band:</strong><br />
<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Distillers" target="_blank" rel="noopener">https://en.wikipedia.org/wiki/The_Distillers</a></p>
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		<title>Aus den Tiefen #48: WHALERIDER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 06:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[70s]]></category>
		<category><![CDATA[80s]]></category>
		<category><![CDATA[90s]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[Whalerider]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-49-whalerider/">Aus den Tiefen #48: WHALERIDER</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Zugegebenermaßen ist es bei mir schon etwas länger her, dass ich auf einem Konzert, das ich besucht habe, eine wirkliche Neuentdeckung machen konnte und eine Band kennenlernte, die ich vorher noch nie gehört habe, und die dennoch bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. Kürzlich kramte ich mal wieder einige CDs aus dem Regal, und stieß dabei auf eine Band, die für mich bei nem Konzert in meiner Stadt genau sowas geschafft hatte.</p>
<p>Es handelt sich um <strong>WHALERIDER</strong>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17616" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10.jpg" alt="WHALERIDER" width="850" height="568" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10.jpg 850w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter <strong>WHALERIDER</strong> stecken vier Jungs aus Mannheim, die sich Ende 2011 gründeten und ihren Sound selbst als &#8222;70&#8217;s Sludge-Pop&#8220; bezeichnen. Neben diesem recht weitreichenden Genrebegriff lassen <strong>WHALERIDER</strong> auch Elemente aus Grunge, Doom und Stoner Rock einfließen, was ihre Musik gleichermaßen groovend, eingängig und trotzdem nicht zu soft werden lässt. Dazu hier und da noch eine gehörige Portion Schwermut und fertig ist das hörenswerte Gesamtgemisch, dem man zum ersten Mal auf der 2012 erschienenen EP &#8222;Was it only a Dream&#8220; lauschen durfte.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2546747674/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://whalerider.bandcamp.com/album/was-it-only-a-dream&#8220;&amp;amp;amp;gt;Was it only a dream? by Whalerider&amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Bereits hier bewiesen <strong>WHALERIDER</strong>, dass ihre Songs nicht nur Einflüsse aus den 70ern, 80ern und 90ern aufweisen, sondern dass diese auch gekonnt verwoben und umgesetzt werden können, ohne inkonsequent zu wirken. Somit hat das süddeutsche Quartett zumindest meiner Meinung nach genug Potenzial unter der Haube, um Hörerschaften verschiedener Stilistiken zu sich zu holen.</p>
<p>Im November 2014 erschien das Full-Length-Debüt &#8222;Thanatos&#8220;, welches nicht nur mit mehr Songs, sondern auch mit noch mehr Reife bestach. Die Schwermut, die die EP noch zeichnete, ist auf dem Full-Length-Album nicht gänzlich gewichen, und dennoch gibt es mehr Momente, die zum Feiern und Glücklichsein einladen, was besonders live mitreißt und überzeugt.</p>
<p>Neben zwei Songs, die sich in früheren Stadien schon auf &#8222;Was it only a Dream&#8220; befanden, bietet &#8222;Thanatos&#8220; neun brandneue Stücke, die facettenreich, unkompliziert und packend sind.<br />
Dabei verfallen <strong>WHALERIDER</strong> nicht in irgendwelche Klischees, oder versuchen Popsongs zu schreiben, was Mammutstücke wie <em>&#8222;Feed my Affection&#8220;</em> oder das Titelstück eindrucksvoll belegen können. Bei den Songs, die die Acht-Minuten-Marke knacken, gelingt es der Band, sich nicht haltlos zu verrennen, sondern zu jedem Zeitpunkt dem roten Faden zu folgen und diesen so einzuspinnen, dass er auch von der Hörerschaft problemlos nachvollzogen werden kann. Die Kurzweiligkeit dieser Songs beeindruckt mich bis heute. Groß!</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3199236914/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;lt;a href=&#8220;http://whalerider.bandcamp.com/album/thanatos&#8220;&amp;amp;gt;Thanatos by Whalerider&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Nach der Veröffentlichung ihres Debüts wurde es still um <strong>WHALERIDER</strong>, was sich bis heute leider nicht geändert hat. Nur sporadisch gibt es Facebook Updates der Mannheimer, allerdings wurden die letzten Monate des Jahres 2016 als recht hektisch beschrieben, und in Aussicht gestellt, dass die Zukunft für manche Bandmitglieder anders aussehen werde, als für andere, was, zumindest für mich, nach Rotationen des Besetzungskarussells klingt. Wer weiß &#8230;</p>
<p>Auch, wenn ich bandinterne Schwierigkeiten und stressige Zeiten nachvollziehen kann, so hoffe ich doch, dass es irgendwann ein Wiedersehen mit den Jungs von <strong>WHALERIDER</strong> geben kann und sie sich nicht vom Weg abbringen lassen. Denn Potenzial gibt es hier auf jeden Fall! Bleibt nur zu wünschen, dass uns dieses in naher Zukunft zu Ohren kommt!</p>
<p>Beide Veröffentlichungen sind über Bandcamp und die Band selbst erhältlich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Whaleride/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a></p>
<p><a href="https://whalerider.bandcamp.com/album/thanatos" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-49-whalerider/">Aus den Tiefen #48: WHALERIDER</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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