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	<title>hamburg Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Apr 2026 11:44:34 +0000</lastBuildDate>
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	<title>hamburg Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>30 Jahre Wahnsinn &#8211; ein Abend mit KNORKATOR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 20:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Große Freiheit 36]]></category>
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		<category><![CDATA[Knorkator]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg 06.02.2026 KNORKATOR in der Großen Freiheit 36 auf dem Hamburger Kiez! Und Patrick und ich waren Dank Hamburg Konzerte Dabei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/30-jahre-wahnsinn-ein-abend-mit-knorkator/">30 Jahre Wahnsinn &#8211; ein Abend mit KNORKATOR</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg 06.02.2026 <strong>KNORKATOR</strong> in der Großen Freiheit 36 auf dem Hamburger Kiez! Und Patrick und ich waren Dank <a href="https://hamburgkonzerte.de/"><strong>Hamburg Konzerte</strong></a> Dabei.</p>
<p>Als ich gegen 18:00 Uhr ankomme, ist die Schlange schon recht lang und wird auch immer länger. Mein guter Freund und Kameramann <strong>Patrick</strong> und ich treffen uns vor Ort und gehen gemeinsam rein. Während er sich vorne schonmal umschaut. bring ich noch meine Jacke zur Garderobe.&nbsp;<br />
Hierzu werde ich nach unten geschickt. Denn ich glaube, die machen erstmal unten die Garderobe im Kaiserkeller voll, bevor sie die oben eröffnen um das ganze Klamotten Thema zu entzerren. Aber interessant ist hier die Art wie man bezahlt. Es gibt keine Marken für die Kleidung, sondern man bezahlt mit der jeweiligen EC-/Kreditkarte und braucht diese auch hinterher um seine Kleidung wieder abzuholen.</p>
<p>Danach geht&#8217;s wieder nach oben in die Freiheit und ab nach vorne, wo die erste und zweite Reihe schon voll sind. Auf der Bühne steht eine Leinwand, auf der Videos aus den verschiedensten Teilen der Welt aus vermutlich 30 Jahren laufen. Musikvideos wie <em>&#8222;Stayin&#8216; Alive&#8220;</em> von <strong>ROYAL REPUBLIC</strong>, aber auch von irgendwelchen Content Creatorn, wie einer Frau aus den USA, die Rage Running betreibt. Sie läuft und schreit dabei Lieder, die sie über Kopfhörer hört. Ein Fan hat ihr nach diesem <strong>KNORKATOR</strong> Konzert ein Video oder Bild davon geschickt und sie hat sich darüber sehr gefreut. Auch Werbung aus den 90ern ist zu sehen.</p>
<h3>Licht aus</h3>
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<p>19:00, es ist voll und das Licht geht aus. Während die Leinwand abgebaut wird, läuft vom Band der Song <em>&#8222;Jede Zelle meines Körpers ist Glücklich&#8220;</em> und die Menge singt aus voller Kehle mit. Gleichzeitig wird massig Nebel in die Freiheit gepumpt, so dass <strong>Silent Hill</strong> dagegen ein Witz ist!<br />
Dann betritt die Band die Bühne und alles wird in rotes Licht getränkt und düstere Klavierklänge ertönen und man sieht die Jungs nur schemenhaft. Es wirkt direkt etwas beklemmend, wenn dann auch noch <strong>Stumpens</strong> Stimme erklingt und die Worte spricht: &#8222;Das Unheil kommt auf leisen Sohlen. Vom Chaos manchmal schwer zu trennen.&#8220;! Somit eröffnet der Song <em>&#8222;Unheil&#8220;</em> vom letzten Album &#8222;Weltherrschaft für alle&#8220; den Abend.</p>
<p><strong>KNORKATOR</strong> bzw. hauptsächlich Sänger <strong>Stumpen</strong> führen dann mit allerlei Absurditäten und einem wilden Genre Mix durch den Abend.<br />
Etwas seltsam mutet der Bühnenaufbau an, denn unter anderem sitzt dort <strong>Agnetha</strong> („<strong>Nethi</strong>“), die Tochter des Sängers, auf einem Stuhl, schaut gelangweilt umher oder liest ein Buch. Eine dieser Absurditäten. Eine weitere folgt zugleich.<br />
Drei Songs lang dürfen die Fotografen Bilder aus dem Graben heraus machen. Das ist Standard auf den meisten Konzerten und Festivals. Gesagt, getan. Doch das die beiden einzigen Fotografen im Graben auch Teil der Show werden, damit hat wohl niemand gerechnet. Denn sie werden, kurz bevor <strong>Stumpen</strong> und <strong>Alf Ator</strong> den Track <em>&#8222;Es kotzt mich an&#8220;</em> dahin schmettern, auf die Bühne geholt.</p>
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<p>Etwas irritiert, folgen die beiden der Aufforderung von <strong>Stumpen</strong> und machen erst Fotos von der Band und dann von der Menge. Ohne Vorwarnung holen Keyboarder und Sänger dann Poolnudeln und &#8222;prügeln&#8220; munter auf die beiden Kameraträger ein. Natürlich während diese Fotos machen und auch nicht aufhören dürfen. Nachdem die beiden dann wieder im Graben sind, bedankt sich <strong>Stumpen</strong>: &#8222;Ich möchte mich recht herzlichen bedanken für euren Mut, für eure musikalische Kameradschaft.&#8220;<br />
Diesen Moment nutzt er auch um uns eine neue Geste beizubringen, wenn wir zufrieden sind: ein lautes &#8222;Kuckuck!&#8220;</p>
<p>Mit Song 4 in der Setlist gibt es auch den ersten wirklich Mitsingpart fürs Publikum. Hierfür steht ein Flipchart auf der Bühne mit den Worten aus dem Refrain von <em>&#8222;ISMUS&#8220;</em>. Und die Menge im Saal singt aus voller Inbrunst mit.<br />
Sechs Nummern später wird es das erste Mal sehr ruhig und mit &#8222;Hardcore&#8220; kommt die erste Ballade. Wieder gibt es Nebel in die Große Freiheit 36 alles ist in blaues Licht getaucht und jeweils ein Spotlicht scheint auf <strong>Alf</strong> am Keyboard und <strong>Stumpen</strong> in der Mitte. Der Kontrast ist schon schräg. Während der <strong>KNORKATOR</strong>-Sänger zuvor mehrfach unter Beweis gestellt hat, wie fit er mit über 60 noch ist., bleibt er dem Song angemessen hier sehr ruhig stehen. Allerdings mit einer Discokugel als Helm auf dem Kopf. Er strahlt richtig.<br />
Der Kontrast von Springball <strong>Stumpen</strong> zum Bassisten <strong>Buzz Dee</strong>, der relativ ruhig und meist sitzend den Abend verbringt, ist echt krass.&nbsp;<br />
Dann holt er einen Kescher hervor um Geld vom Publikum einzutreiben. Denn seine Frau sagte folgendes: &#8222;Komm mir ja nicht wieder nach Hause ohne das reiche Hamburger Volk ausgenommen zu haben.&#8220;<br />
Und tatsächlich kriegt er 10 Euro von einem jungen Mädchen namens <strong>Miriam</strong>. Das Geld gibt er <strong>Alf Ator</strong> mit den Worten: &#8222;Ich schulde dir noch was. Zuhause muss ich mir was überlegen.&#8220;<br />
Dann gibt er ihr einen Lautsprecher von einem zuvor vom Keyboarder zertrümmerten Keyboard. In dem langen Monolog kommt dann auch etwas, was Teil eines jeden <strong>KNORKATORS</strong> Konzert ist, der Sänger beginnt sich auszuziehen. An dieser Stelle ist es das Shirt, welches er dann <strong>Miriam</strong> zuwirft.<br />
Ja, eigentlich begann der Teil bereits als er irgendwann die Jacke ausgezogen hat.</p>
<h3>Lass doch mal die Jungen ran</h3>
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<p>Dann gibt es einen ersten Gesangswechsel, den nun kommen <strong>Stumpens</strong> Tocher <strong>Nethi</strong> und <strong>Alfs</strong> Sohn <strong>Tim Tom Thomas</strong> nach vorne und performen <em>&#8222;Ich verachte Jugendliche&#8220;</em>. Das ist wirklich ein witziger Kniff, den man von der 2025er Version schon auf dem &#8222;Weltherrschaft für alle&#8220; hören konnte.<br />
<strong>Tim Tom</strong> darf dann auch vorne bleiben, denn mittlerweile hat er es von seinem Vater übernommen den industrial Track <em>&#8222;Böse&#8220;</em> zu singen. <strong>Nethi</strong> sitzt derweil wieder auf ihrem Stuhl und liest ihr Buch weiter.<br />
Nach großem Lob für die &#8222;Brut&#8220; von<strong> Alf Ator</strong> gibts dann nochmal ein ordentliches Lob.<br />
Dann der nächste seltsame Aspekt der Show. <strong>Miriam</strong>, die die 10€ gegeben hat, wird nun gefragt ob sie gerne Eier isst. Da sie mit einem &#8222;Ja.&#8220; antwortet, brät der Sänger während des nächsten Songs 4 Eier für das Mädchen um die 20 Jahre alt. Zwischendurch wird sie gefragt ob sie sie beidseitig gebraten mag und ob sie die mit jemandem teilen möchte, wozu sie ihren Vater von weiter hinten heranwinkt.<br />
Mittlerweile sind wir bei <em>&#8222;Eigentum&#8220;</em> und damit auf Platz 10 der Setlist und knapp auf der Hälfte für den Abend. <strong>Alf Ator</strong> darf nun seine Stimme zum Besten geben und das Publikum singt mit. Dafür übernimmt der Sänger den Platz am Keyboard, bis er irgendwann während des Songs unter dem Aufbau fürs Schlagzeug eine Kiste mit Konfetti hervor holt, die er mit einem Blasgerät aus der Kiste direkt in die erste Reihe vom Publikum bläst.<br />
Wegräumen darf das Gerät dann Stagehand &#8222;<strong>Elsi</strong>&#8222;, bei dem sich dann auch bedankt wird.</p>
<h3>Langsam nähern wir uns dem Ende</h3>
<p>Auch beim <em>&#8222;Liebeslied&#8220;</em> zeigt die Crowd ihre Textsicherheit und unterstützt den <strong>KNORKATOR</strong> Frontmann kräftig, bei der in rotes Licht getauchten</p>
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<p>melancholischen Nummer. Genauso bei der Ballade <em>&#8222;Weg nach unten&#8220;</em>. Ursprünglich auf dem 2000er Album &#8222;Tribute an uns selbst&#8220; noch gesungen vom Vater, darf hier <strong>Nethi</strong> wieder ihr können zeigen und am Ende von ihrem Vater begleitet werden.<br />
Auch mein Highlight Song darf natürlich nicht fehlen und so gibt es kurz vor Ende auch noch <em>&#8222;Du nicht&#8220;</em>. Während der Strophen sitzt <strong>Nethi</strong> wieder auf ihrem Stuhl, guckt gelangweilt und liest ihr Buch um dann für den Refrain nach vorne zu kommen und gemeinsam mit ihrem Vater den Refrain zu singen.<br />
Auch eine schöne Szene ist im Publikum beim vorletzten Song des Abends zu sehen, als zwei Männer zur Ballade <em>&#8222;Wir werden alle sterben&#8220;</em> in der Menge einen Walzer versucht haben zu tanzen.&nbsp;</p>
<p>Aber es gibt auch eine Abweichung von der Setlist.<br />
<strong>Stumpen</strong> erzählt, dass er im Mövenpick-Hotel in der Schanze (Sternschanze) untergebracht ist. Dann stimmt er den Song <em>&#8222;Les Champs-Elysees&#8220;</em> von <strong>JOE DASSIN</strong> an und unterbricht das Publikum im ersten Refrain. &#8222;Ne ne, Stop. Da ist schon der Fehler. &#8222;Oh Schanze Lysee&#8220;.&#8220;!<br />
Dann unterbricht er auch <strong>Buzz Dee</strong>, der zuerst nicht zu reagieren scheint. Und teilt das Publikum. Die eine Hälfte singt &#8222;Schanze Lysee&#8220;, die andere &#8222;Ratatata&#8220;.<br />
Zum Schluss nimmt sich <strong>Stumpen</strong> knapp 3 Minuten Zeit um die Band vorzustellen und auch die Crew. Während der Show gab es ja meist eher Interaktion mit den Kindern, auch liebevoll als &#8222;DNA&#8220; bezeichnet werden, <strong>Buzz</strong> und <strong>Alf</strong>, aber das liegt nicht an einer geringeren Wertschätzung oder dergleichen. Die ist sichtlich vorhanden. Aber so funktioniert die Show halt.</p>
<p>Zum Abschluss gibt es dann mit <em>&#8222;Zähneputzen, Pullern und ab ins Bett&#8220;</em> nochmal nen richtigen rockigen Kracher und es wird komplett abgerissen, was bisher noch stand!</p>
<p>Mein erstes Fullshow Konzert von <strong>KNORKATOR</strong> und auch wenn nicht jeder Song was für mich war, hat es sich gelohnt! Zwei zufriedene Menschen und eine weitere gemeinsame Erinnerung! Ich komme gerne wieder!</p>
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<h3>Setlist aus 30 Jahren Wahnsinn</h3>
<p>1 Das Unheil<br />
2 Buchstabe<br />
3 Es kotzt mich an<br />
4 ISMUS<br />
5 Halb voll<br />
6 Hardcore<br />
7 Ich verachte Jugendliche<br />
8 Böse<br />
9 Extrawurst<br />
10 Besondrer Mann<br />
11 Alter Mann<br />
12 Eigentum<br />
13 DMT<br />
14 Unkraut<br />
15 Steh auf<br />
16 Liebeslied<br />
17 Fans<br />
18 Weg nach unten<br />
19 Schmutzfink<br />
20 Konflikt<br />
21 Du nich<br />
22 Warum<br />
23 A<br />
24 Wir werden alle sterben<br />
25 Zähneputzen, Pullern</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Hier geht es zur Seite von <strong><a href="https://knorkator.de/">KNORKATOR</a></strong>.<br />
Hier zur Seite von <a href="https://hamburgkonzerte.de/"><strong>Hamburg Konzerte</strong></a>.<br />
Und hier findet ihr die <a href="https://grossefreiheit36.de/"><strong>Große Freiheit 36.</strong></a></p>
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		<title>Universum25 treiben die Maschinen durch Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 19:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Knust]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[UNIVERSUM25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jungs von UNIVERSUM25 bringen am 20.02.2026 ihr neues Album "Maschinen wollen leben" auf den Markt. Natürlich darf da eine ordentliche Tour nicht fehlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/universum25-treiben-die-maschinen-durch-deutschland/">Universum25 treiben die Maschinen durch Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungs von <strong>UNIVERSUM25</strong> bringen am 20.02.2026 ihr neues Album &#8222;Maschinen wollen leben&#8220; auf den Markt. Natürlich darf da eine ordentliche Tour nicht fehlen.<br />
Diese startet einen Tag vor Album Release und führt mit 6 Terminen einmal quer durch die Republik.<br />
Hamburg kriegt also die komplette Premiere wenige Stunden vor allen anderen.</p>
<p>Und natürlich haben wir auch die Daten für euch:</p>
<p>19.02. HAMBURG, KNUST</p>
<p>20.02. KÖLN, LIVE MUSIC HALL</p>
<p>21.02. STUTTGART, WIZEMANN</p>
<p>26.02. BERLIN, S036</p>
<p>27.02. ERFURT, HSD</p>
<p>28.02. DRESDEN, TANTE JU</p>
<p>Die Karten könnt ihr <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/universum25-hamburg-2025/"><strong>hier</strong> </a>kaufen. Oder bei Eventim. Hab gesehen dort gibt es noch Karten für Hamburg.</p>
<p>Wir werden für euch im Hamburger <a href="https://www.knusthamburg.de/"><strong>Knust</strong> </a>dabei sein und ich freue mich schon sehr. Ob es eine Vorband geben wird, kann ich bis dato leider nicht sagen, denn bisher gab es keine Infos diesbezüglich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-50295 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/U25_Pressefotos_2022-1-©-Holger-Fichtner-scaled-1-300x191.jpg" alt="" width="631" height="402" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/U25_Pressefotos_2022-1-©-Holger-Fichtner-scaled-1-300x191.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/U25_Pressefotos_2022-1-©-Holger-Fichtner-scaled-1-1024x651.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/U25_Pressefotos_2022-1-©-Holger-Fichtner-scaled-1-750x477.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/U25_Pressefotos_2022-1-©-Holger-Fichtner-scaled-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 631px) 100vw, 631px" /></p>
<h3>Aber wer oder was sind <strong>UNIVERSUM25</strong>?</h3>
<p><strong>UNIVERSUM25</strong> ist eine deutsche Supergroup, also eine Band aus bereits bekannten Musikern aus verschiedenen anderen Bands und Stilen. Mitglieder der 2019 gegründeten Band sind <strong>Micha Rhein</strong>&nbsp;(<strong>IN EXTREMO</strong>),&nbsp;<strong>Rupert Keplinger</strong>&nbsp;(<strong>EISBRECHER</strong>,&nbsp;<strong>ANTITYPE</strong>),&nbsp;<strong>Pat Prziwara</strong>&nbsp;(<strong>FIDDLERS</strong>&nbsp;<strong>GREEN</strong>),&nbsp;<strong>Gunnar</strong>&nbsp;<strong>Schroeder</strong>&nbsp;(<strong>DRITTE</strong>&nbsp;<strong>WAHL</strong>) und&nbsp;<strong>Alex Schwers</strong>&nbsp;(<strong>SLIME</strong>). Ein bunt gemischter Haufen mit einer gemeinsamen Weltanschauung, die in ihren Texten auch nach Außen getragen wird. Unterlegt ist das ganze mit Crossover Punk. Ich habe sie nun zweimal live gesehen und kann sagen, sie beherrschen sowohl Club als auch Festival Shows.</p>
<p>Falls ihr gerne nochmal meine Gedanken zum ersten Album lesen wollt, dann guckt gerne <a href="https://silence-magazin.de/universum25-universum25/"><strong>hier</strong> </a>rein. Da gibts auch die Hintergründe zum Bandnamen.<br />
Sobald wir das zweite Album kriegen, hören wir natürlich auch gerne hier rein.<br />
Zwei Singles gibt es ja bereits. Die erste ist <em>&#8222;Roboter träumen&#8220;</em> und macht genau da weiter, wo das Debut Album aufgehört hat.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="UNIVERSUM25 - Wenn Roboter träumen (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JoouZe2ueLw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://headlineconcerts.de/">Headline Concerts &#8211; Headline Concerts</a></p>
<p><a href="https://universum25.com/">UNIVERSUM25</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/universum25-treiben-die-maschinen-durch-deutschland/">Universum25 treiben die Maschinen durch Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Magazin auf Abwegen? CYPRESS HILL im Stadtpark</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-magazin-auf-abwegen-cypress-hill-im-stadtpark/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=silence-magazin-auf-abwegen-cypress-hill-im-stadtpark</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 16:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[cypress hill]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Karsten Jahnke Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpark Openair]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Sven mischt sich demnächst unter buntes Volk! Ist das zu fassen? Wir finden, das dürfte spannend werden! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-magazin-auf-abwegen-cypress-hill-im-stadtpark/">Silence Magazin auf Abwegen? CYPRESS HILL im Stadtpark</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Silence Metal Magazin</strong> macht für euch diesen Sommer mal einen Ausflug in andere Gefilde. Die Jungs von <strong>CYPRESS HILL</strong> sind im Land und ich werde sie mit Unterstützung von <a href="https://kj.de/index.html">KARSTEN JAHNKE KONZERTE</a> im Stadtpark Open Air in Hamburg besuchen. Die Band ist eine von wenigen Bands auf meiner MUST SEE Liste.</p>
<h3>Silence goes Hip Hop?</h3>
<p>Nicht ganz, aber seien wir ehrlich, <strong>CYPRESS HILL</strong> gehört zu den <strong>HipHop</strong> Bands, die auch immer wieder Überschneidungen mit <strong>Rock/Metal</strong> haben. Songs wie <em>&#8222;Rock Superstar&#8220;</em> oder <em>&#8222;Can&#8217;t Get The Best Of Me&#8220;</em> enthalten sehr deutliche Metal Einflüsse. Damals auch <strong>Crossover</strong> genannt. Und zum anderen, wollen wir auch mal vergleichen, wie läuft ein Konzert im <strong>HipHop</strong> ab? Gibt es Unterschiede, oder besser noch Gemeinsamkeiten? Ich werde es für euch herausfinden.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Cypress Hill - (Rock) Superstar (Official Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/W4VpE-0zitU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wer ist CYPRESS HILL?</h3>
<p>1988 in LA gegründet, haben <strong>DJ Muggs</strong>, Rapper<strong> B-Real</strong> und <strong>Sen Dog</strong>, sowie Percussionist <strong>Eric Bobo</strong> (seit 1994) mittlerweile 10 Studioalben und 43 Singles veröffentlicht. Teilweise mit sehr langen Zyklen zwischen den Veröffentlichungen. Erst letzte Woche erschien ihr Album &#8222;Black Sunday live at the Royal Albert Hall&#8220;. Aufgenommen mit dem <strong>LONDON SYMPHONY ORCHESTRA</strong>. Dabei reicht die musikalische Palette von HipHop mit Latino Einflüssen, über zuvor erwähnten Crossover bis hin zu Reggae oder Dancehall.<br />
Sogar einen Stern auf dem Walk of Fame hat die Gruppe seit 2019.<br />
Ebenfalls bekannt sind die Jungs für ihren Einsatz zur Legalisierung von Cannabis, ein Thema, was auch immer wieder in Songs und Songtiteln auftaucht, wie zum Beispiel <em>&#8222;Hits From The Bong&#8220;</em> oder <em>&#8222;Dr. Greenthumb&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Cypress Hill - Dr. Greenthumb (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/lj9FVlEtknU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Sagtest du Tour?</h3>
<p>Ja, denn leider ist der Hamburg Termin schon <strong>ausverkauft</strong>. Die Jungs haben sich aber auch eine geile Open Air Location ausgesucht. Das Stadtpark Open Air bietet den Hamburgern im allgemeinen eine breite Palette an Konzerten im Sommer. Da ist von Rock, Metal, Mittelalter, Pop und so einiges mehr im Angebot. <strong>CYPRESS HILL</strong>, <strong>IGGY POP</strong>, <strong>WILL SMITH</strong>, das sind Namen, die man da unter anderem dieses Jahr auf dem Kalender findet.<br />
Und gerade dass es Open Air ist, dürfte den Jungs und ich vermute auch dem Publikum in Richtung Cannabis Konsum sehr zugute kommen. Wie ist da eigentlich aktuell die Rechtslage?<br />
Wichtig für mich: Wie viele Metal Heads werde ich treffen?&nbsp;</p>
<p>Aber zurück zur Frage: Tour. Ja, es gibt noch 4 weitere Deutschland Termine!</p>
<p><strong>CYPRESS HILL</strong> Termine in Deutschland:</p>
<p>HAMBURG Stadtpark Open Air &#8211; Di, 24.06.2025</p>
<p>FRANKFURT Sommerwiese &#8211; Mi, 25.06.2025</p>
<p>MÜNCHEN Zenith München &#8211; Mo, 07.07.2025</p>
<p>BONN Kunst!Rasen &#8211; Di, 08.07.2025</p>
<p>BERLIN Zitadelle Spandau &#8211; Mi, 09.07.2025</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Seite von <strong>CYPRESS HILL</strong> geht es <a href="https://cypresshill.com/">hier</a>.</p>
<p>Zum Support <strong>DJ VLADER</strong> <a href="https://djvlader.com/">this</a> way.</p>
<p>Zur Seite vom <strong>Stadtpark Open Air</strong> <a href="https://www.stadtparkopenair.de">hier</a>.</p>
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		<title>Fiddler&#8217;s Green &#8211; The Green Machine auf Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2024 08:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Fiddler’s Green]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Markthalle Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Speedfolk]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr habt Bock auf Irish Speedfolk und an Christi Himmelfahrt noch nichts vor? Dann guckt hier mal rein und lasst euch inspirieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/fiddlers-green-the-green-machine-auf-tour/">Fiddler&#8217;s Green &#8211; The Green Machine auf Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen, am Donnerstag, den <strong>09.05</strong>., besser gesagt:<strong> Christi Himmelfahrt</strong>, sind die Jungs von <strong>FIDDLER&#8217;S GREEN</strong> in der Hafenstadt Hamburg in meinem Konzertwohnzimmer der legendären Markthalle. Mit dabei haben sie die Kombo <strong>THE FEELGOOD MCLOUDS</strong>. 11 Shows haben die Speedfolker schon hinter sich und inklusive Hamburg folgen noch 5.</p>
<p>Ihr kennt keine der beiden Bands und wollt wissen, was die machen? Ich verrate es euch: <strong>FIDDLER&#8217;S GREEN</strong> spielen schnellen Irish Folk, genannt Speedfolk. Und <strong>THE FEELGOOD MCLOUDS</strong> spielen eine Mischung aus Punk und Irish Folk. Also eine gute Mischung für einen feuchtfröhlichen Tanz- und Feierabend!</p>
<p>Dabei werden sie einen bunten Mix aus alten und natürlich neuen Songs vom aktuellen Album &#8222;The Green Machine&#8220; präsentieren. Und wie man die Jungs so kennt, wird dort auch sicherlich viel Schabernack getrieben. Meine Sicht aufs Album, könnt ihr auch gerne <a href="https://silence-magazin.de/fiddlers-green-the-green-machine/">hier</a> nochmal lesen.&nbsp; Einige Songs davon durfte ich schon im Dezember auf der Eisheiligen Nacht Tour von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> erleben und habe daher richtig Bock auf die Show!</p>
<p>Und auch die<strong> THE FEELGOOD MCLOUDS</strong> haben erst im November ihr Album &#8222;Dance With Broken Bones&#8220; veröffentlicht. Ich bin sehr gespannt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FIDDLER&#039;S GREEN - THE BOG (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9sE4Uzruh8M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/fiddlers-green-the-green-machine-auf-tour/">Fiddler&#8217;s Green &#8211; The Green Machine auf Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>DOWNFALL OF GAIA &#8211; DISGUST?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 09:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Crust-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Downfall Of Gaia]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Silhouettes of Disgust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atmosphärischer Black Metal ist genau euer Ding? Dann solltet ihr mal bei DOWNFALL OF GAIA reinhören! Hier erfahrt ihr, warum. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/downfall-of-gaia-silhouettes-of-disgust/">DOWNFALL OF GAIA &#8211; DISGUST?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: center;"><strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> &#8211; &#8222;Silhouttes Of Disgust&#8220;<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 17. März 2023<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 45min.<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://www.metalblade.com/europe/de/">Metal Blade Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Atmospheric-/ Post-Black-Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neues aus den deutschen Post-Black-Metal-Gefilden: <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> haben mit &#8222;Silhouttes of Disgust&#8220; ihr mittlerweile <strong>sechstes Album</strong> am Start. Was uns da wohl erwartet? Riskieren wir doch mal ein Ohr!</p>
<p>&#8222;Silhouttes Of Disgust&#8220; wartet mit insgesamt <strong>acht Tracks</strong> auf, die eine Spielzeit von gut vier bis sieben Minuten aufweisen. Da bin ich von <strong>atmosphärischem (Post-)Black-Metal</strong> doch deutlich zeitintensivere Songs gewöhnt. Aber die verhältnismäßig überschaubare Zeit wird von <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> selbstverständlich gut gefüllt &#8211; <strong>vor allem mit Hall und Blast Beats</strong>. Diese beiden Charakteristika sind ausnahmslos in jedem Song zu finden. Und was sonst noch?</p>
<h3>Song für Song</h3>
<p>Gehen wir doch einfach der Reihe nach. <em>&#8222;Existence Of Awe&#8220;</em> heißt der erste Track, der bereits am 22. Februar als <strong>Single-Auskopplung</strong> veröffentlicht wurde. Und der geht schonmal tongewaltig los. Von einem stampfenden geht es zügig in einen treibenden Rhythmus über, dem dann sogleich die Blast Beats folgen. <strong>Sehnsuchtsvolle Melodien</strong> stimmen im Hintergrund mit ein und begleiten den intensiven Schreigesang.&nbsp; Ein Break nach etwa der Hälfte der Spielzeit leitet zu minimalistischem Geschrammel über, welches sich Schritt für Schritt &#8211; erst die Gitarre, dann der Gesang, schließlich die Blast Beats &#8211; zu einer <strong>beklemmenden Soundwand</strong> auswächst.</p>
<p>Der zweite Track <em>&#8222;The Whir Of Flies&#8220; </em>stimmt sich mit einem <strong>klappernden Schlagzeug</strong> und noch mehr Hall auf der Stimme vom Sänger ein. Wobei es &#8222;den&#8220; einen Sänger bei <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> gar nicht gibt &#8211; die zwei Gitarristen und der Bassist sind laut Band Bio alle mit von der Partie. Aber zurück zum Song. Der birgt nämlich noch ein längeres, <strong>ruhiges Instrumental</strong> in sich, dem aber &#8211; wie sollte es anders sein &#8211; schließlich auch wieder Blast Beats folgen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41762 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Downfall-of-Gaia-MAIN-by-David-Stoecklin-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Downfall-of-Gaia-MAIN-by-David-Stoecklin-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Downfall-of-Gaia-MAIN-by-David-Stoecklin-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Downfall-of-Gaia-MAIN-by-David-Stoecklin-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Downfall-of-Gaia-MAIN-by-David-Stoecklin-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Downfall-of-Gaia-MAIN-by-David-Stoecklin.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Das scheint generell das Konzept von <strong>DOWNFALL OF GAIA </strong>zu sein, und somit wagen sie bei &#8222;Silhouttes Of Disgust&#8220; <strong>keine größeren Experimente</strong>. <em>&#8222;While Bloodsprings Become Rivers&#8220;</em>, der dritte Track, setzt unvermittelt und heftig ein, der Hörer wird <strong>beinahe weggefegt</strong> von den durchdringenden, aber ebenso melodischen Klängen. Mit dem vierten Track <em>&#8222;Bodies As Driftwood&#8220; </em>will nochmal eine <strong>Vorab-Veröffentlichung</strong> genannt sein. Der Song lebt von vielen Rhythmuswechseln, die Blast Beats wechseln sich ab mit langsameren, aber ebenso eindringlichen Passagen.</p>
<p>Der nächste Track<em> &#8222;Eyes To Burning Skies&#8220; </em>empfängt den geneigten Hörer mit einem ruhigen, (be)drückenden Anfang, und: Mit <strong>Frauengesang</strong>! Damit hat er definitiv ein <strong>Alleinstellungsmerkmal&nbsp;</strong>gegenüber den anderen Songs auf &#8222;Silhouttes Of Disgust&#8220;. Die klirrende Gitarre stellt dazu die reduzierte Begleitung. Nachdem so fast die Hälfte des Songs mit<strong> ungewohnt zarten Klängen</strong> ausgestattet wurde, setzen dann unvermittelt aber doch wieder das Schlagzeug und der hallversetzte Schreigesang ein.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Optograms of Disgust" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ddPpnLEoJP8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit dem sechsten der insgesamt acht Tracks neigen wir uns bereits langsam dem Ende entgegen. <em>&#8222;Final Vows&#8220;&nbsp;</em>beginnt&#8230; <strong>abgehackt</strong>. Also wirklich: 2 Sekunden Geschrammel &#8211; Stille &#8211; 2 Sekunden Geschrammel &#8211; Stille. In puncto <strong>Variation</strong> eine gute Sache, aber nicht besonders angenehm zum Hören. <em>&#8222;Unredeemable&#8220;</em> ist mir da schon lieber mit seinem langen Instrumental-Intro. Am allerbesten finde ich aber den letzten Track:&nbsp;<em>&#8222;Optograms Of Disgust&#8220;.</em></p>
<p>Auch hier haben wir wieder ein ruhiges Gitarrenintro, aber dann setzen für meine Ohren besonders verzweifelt klingende Schreie à&nbsp;la <strong>LIVELOVER</strong> ein, gepaart mit treibendem Schlagzeugspiel. Dem folgt ein beklemmendes Gitarrenzwischenspiel, begleitet von einem regelmäßigen Pochen. Der Sound schwillt an und dann kommen &#8211; richtig &#8211; wieder die Blast Beats. Diesmal aber begleitet von <strong>besonders schrille Tönen</strong>. Es folgen ein abrupter Abbruch und ein leises, sirrendes Ausklingen. <em>&#8222;Optograms Of Disgust&#8220; </em>hat mich zum Abschluss nochmal überrascht und ist<strong> für mich der ergreifendste Song des ganzen Albums</strong>.</p>
<h3>Was lange währt, wird endlich gut!</h3>
<p>So könnte ich es sagen, wo doch der letzte Track mein Favorit ist. Aber ich möchte betonen, dass sich <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> über die gesamte Länge von &#8222;Silhouttes Of Disgust&#8220; hinweg auf einem <strong>sehr hohen musikalischen Niveau</strong> bewegen. Da kann man wirklich nicht meckern. Es finden sich auch etliche Variationen in den verschiedenen Songs, nur der O-Ton bleibt (fast) immer derselbe.</p>
<p>Für mich hat das Album eher das <strong>Problem, dass mich &#8211; bis auf den letzten &#8211; keiner der Tracks wirklich emotional erreicht</strong>. Ich kann nicht genau greifen, woran das liegt, und es ist ja auch eine sehr individuelle Sache. Dennoch würde ich jedem Freund des atmosphärischen Black-Metal ans Herz legen, dem Album eine oder auch zwei Chancen zu geben, denn <strong>Atmosphäre</strong> wird hier definitiv geboten. Und wer weiß &#8211; vielleicht kriegt es euch ja zusätzlich auf dieser speziellen, eigenen Ebene!</p>
<p><a href="http://downfallofgaia.com/">DOWNFALL OF GAIA</a></p>
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		<title>RIOT IN THE ATTIC &#8211; auf der Überholspur durch schweren Wüstensand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2022 08:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Desert Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Monkey Road Records]]></category>
		<category><![CDATA[Riot in the Attic]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen Wüstenstaub und Überholspur geht es volltönend zur Sache. RIOT IN THE ATTIC tanzen mit schweren Stiefeln zwischen den Welten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/riot-in-the-attic-auf-der-ueberholspur-durch-schweren-wuestensand/">RIOT IN THE ATTIC &#8211; auf der Überholspur durch schweren Wüstensand</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">RIOT IN THE ATTIC &#8211; &#8222;THOSE WHO DON&#8217;T BELONG&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>11. November 2022<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="http://www.monkeyroadrecords.com" target="_blank" rel="noopener">Monkey Road Records</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>47:01 min.<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong> The Missing Link Between Stoner Rock and Hard Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Das Kölner Trio&nbsp;<strong>RIOT IN THE ATTIC</strong> wurde nach Veröffentlichung ihres ersten Albums &#8222;Dawn&#8220; als das verloren gegangene Bindeglied zwischen <strong>Stoner und Hard Rock</strong> bezeichnet. Ein Debut inmitten der Pandemie zu veröffentlichen mag erstmal gewagt klingen. Andererseits wusste im November 2020 noch niemand, in welcher Form und wie lange uns das Virus noch begleiten würde. Nicht dass wir heute viel schlauer wären, aber allem zum Trotze schlugen&nbsp;<strong>RIOT IN THE ATTIC</strong> im ersten Jahr des Coronazäns ein wie eine hochdosierte Spritze Vaxzeria. Noch bevor sich irgendjemand daran zerreißen konnte, ob denn ein Release ohne Möglichkeit zum Touren sinnvoll sei, hatte&nbsp;<strong>RIOT IN THE ATTIC</strong>-Songwriter <strong>Dan</strong> schon längst wieder Stift und Zettel in der Hand, um am zweiten Langspieler zu arbeiten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="RIOT IN THE ATTIC - Wandering Dog [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/E0u9qxlBKoQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Schwere Staubwolken wirbeln auf</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41239" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-5-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-5-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-5.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Musikalisch bewegen sich&nbsp;<strong>RIOT IN THE ATTIC</strong> auf ihrem zweiten Album wieder in ähnlichen Gefilden wie auf &#8222;Dawn&#8220;. Zentnerschwere Hard Rock Riffs walzen gnadenlos nach vorne, während der fuzzgeladene Stoner und Desert Rock Sound für zusätzliche Trockenheit sorgt. Ein bisschen Grunge schwingt immer mit, was dem Klangbild letzten Endes einen düsteren Farbton verpasst. Und es ist ebenjene Dunkelheit, in der sich &#8222;Those Who Don&#8217;t Belong&#8220; vom vorigen Album unterscheidet.</p>
<p>Obgleich <strong>RIOT IN THE ATTIC</strong> es nach wie vor vor nach allen Regeln der Kunst krachen lassen, ist das neue Album doch deutlich nachdenklicher, als das Debut. Es sind Themen wie Isolation, Einsamkeit, Verlust und Abschied, die in nüchterner Selbstreflektion den roten Faden durch das Album gestalten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="RIOT IN THE ATTIC - All For One [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/W8Hi7RseJo0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Zwischen den Welten</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41238" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/Riot-in-the-Attic-Band-1.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />So sehr&nbsp;<strong>RIOT IN THE ATTIC</strong> sich im Bindeglied zwischen Hard und Stoner Rock bewegen, sind gleichsam Ausreißer in beide Richtungen erkennbar. Neben rotzigen Hard Rock Knallern wie&nbsp;<em>&#8222;Drag Me Down&#8220;</em> sind es vor allem die atmosphärischen Stoner Rock Hymnen wie&nbsp;<em>&#8222;All For One&#8220;</em>, die dem Album ihre Würze geben. Wer es mit Vergleichen hat, mag einerseits eine beliebige<strong> Zakk Wylde</strong> Band sehen, während sich gegenüber&nbsp;<strong>DOZER</strong> aufbauen.</p>
<p>Hier mag Geschmack sicherlich eine Rolle spielen; dennoch erscheinen die Lieder mit Fokus auf Desert, Grunge oder Stoner deutlich ausgefeilter. Während vor allem in der ersten Hälfte des Album mit simplen Strukturen und flotten Rhythmen zum Tanz geladen wird, gestaltet sich der weitere Verlauf von &#8222;Those Who Don&#8217;t Belong&#8220; deutlich reflektierter und anspruchsvoller.</p>
<p>Was bleibt, ist in jedem Fall ein Album, das Fans vieler unterschiedlicher Richtungen abholen wird. Ignoriert man Skiptracks wie&nbsp;<em>&#8222;Wildlife&#8220;</em>, findet man ein Album vor, das sich voller Freude durch Schubladen und Kategorien hindurch bohrt.</p>
<p><a href="https://www.riotintheattic.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von&nbsp;<strong>RIOT IN THE ATTIC</strong></a></p>
<p>Die Bilder wurden uns freundlicherweise von <a href="http://noisolution.de/" target="_blank" rel="noopener">Noisolution</a> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/riot-in-the-attic-auf-der-ueberholspur-durch-schweren-wuestensand/">RIOT IN THE ATTIC &#8211; auf der Überholspur durch schweren Wüstensand</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Elbriot is back in Town</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 12:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[bullet for my valentine]]></category>
		<category><![CDATA[caliban]]></category>
		<category><![CDATA[elbriot]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jinjer]]></category>
		<category><![CDATA[Kissin Dynamite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dunkle Wolken am Horizont 2019 sah es mit der Zukunft des ELBRIOTS noch alles andere als rosig aus. Da gab es nämlich für 2020 die Meldung, dass man den Hamburger Großmarkt nicht nutzen könne, weil dort das HARRY POTTER Stück im Mehr!Theater ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/elbriot-2022-vorbericht/">Elbriot is back in Town</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Dunkle Wolken am Horizont</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">2019 sah es mit der Zukunft des <strong>ELBRIOTS</strong> noch alles andere als rosig aus. Da gab es nämlich für 2020 die Meldung, dass man den Hamburger Großmarkt nicht nutzen könne, weil dort das <strong>HARRY POTTER</strong> Stück im <strong>Mehr!Theater</strong> für eine durchgängige und lange Spielzeit geplant war.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Deshalb hieß es, dass man sich einen neuen Ort fürs <strong>HAMMABURG</strong> und <strong>ELBRIOT</strong> suchen müsse.</span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><a href="https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=pfbid02i8Mx5VW1kJ1nEujgcR9ogJaW2NZv456Qou7uhQDFkdTYFfMmB9EaHbWiTxJjn5Bfl&amp;id=555710131107809" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> auf Facebook nachzulesen.</span></p>
<div class="fb-post" data-href="https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=pfbid02i8Mx5VW1kJ1nEujgcR9ogJaW2NZv456Qou7uhQDFkdTYFfMmB9EaHbWiTxJjn5Bfl&amp;id=555710131107809&amp;m_entstream_source=timeline" data-width="500" data-show-text="true">
<blockquote class="fb-xfbml-parse-ignore" cite="https://de-de.facebook.com/Elbriot/posts/2654256464586488"><p>Viele von euch haben es sicherlich schon den Medien entnommen und ja, es ist wahr: Hammaburg und Elbriot Festival werden&#8230;</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/Elbriot/">Elbriot Festival</a> am&nbsp;<a href="https://de-de.facebook.com/Elbriot/posts/2654256464586488">Montag, 12. August 2019</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p style="font-weight: 400;"><em><span style="font-weight: 400;">Dann kam Corona …<br />
</span></em></p>
<hr>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Ein erster Silberstreifen am Horizont…</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">… tat sich dann am 02.Juli 2021 auf, als das <strong>ELBRIOT</strong> sein Comeback an gewohnter Stelle in <strong>Hamburg</strong> auf dem <strong>Großmarkt</strong> für dieses Jahr verkündete. </span><span style="font-weight: 400;"><em>Und hier sind wir nun</em>, wenige Tage vor dem beliebten Festival!&nbsp;<br />
Seid dabei wenn am 20.08.2022 um 12:00 Uhr die Tore geöffnet werden.</span></p>
<hr>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Aber was wird geboten?</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Eröffnet wird das <strong>ELBRIOT</strong>&nbsp;um 12:50 durch die deutsche Posthardcore Band </span><b>OUR MIRAGE, </b><span style="font-weight: 400;">die diese Woche ein Video zum ihrem Song </span><i><span style="font-weight: 400;">Black Hole</span></i><span style="font-weight: 400;"> veröffentlicht haben. G</span><span style="font-weight: 400;">efolgt von </span><b>KISSIN DYNAMITE</b><span style="font-weight: 400;">, die mit ihrem Stadium Rock doch etwas aus der Reihe des Lineups fallen, aber ich freue mich sehr drauf, die Jungs zu sehen.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Gleich danach dann die Jungs von </span><b>CALIBAN </b><span style="font-weight: 400;">mit ihrem Metalcore. Für die Jungs dürfte es eine riesige Freude sein, hier spielen zu dürfen, da sie bislang noch nicht soviele Auftritte dieses Jahr hatten, obwohl sie mit Dystopia ein sehr geiles Album in diesem Jahr veröffentlicht haben. </span><span style="font-weight: 400;">Mit Seventh Rum of a Seventh Rum haben auch die Jungs der nächsten Band, nämlich </span><b>ALESTORM</b><span style="font-weight: 400;">, ein Album in diesem Jahr veröffentlicht. Die <strong>Review</strong> dazu könnt ihr <a href="https://silence-magazin.de/alestorm-seventh-rum-of-a-seventh-rum/">hier</a> lesen. Ich bin sehr gespannt ob sie ihre Riesige Ente dabei haben werden und was es sonst so für spaßige Einlagen gibt.</span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Zudem die Band, die in den letzten zwei Jahren einen riesigen Hype ausgelöst hat: </span><b>JINJER</b>. Sie<span style="font-weight: 400;"> durften die <strong>Ukraine</strong> verlassen um Konzerte außerhalb spielen zu können. </span><span style="font-weight: 400;">Den nächsten Slot verstehe ich tatsächlich nicht ganz, denn von </span><b>FEVER333</b><span style="font-weight: 400;"> habe ich vor dem </span><b>ELBRIOT</b><span style="font-weight: 400;"> nichts gehört. Aber sei es drum, bin ich auf ihren amerikanischen Crossover Sound sehr gespannt.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Und so kommen wir auch zur letzten Band vor dem Headliner, nämlich einer DER deutschen Heavy Metal Bands schlechthin: </span><b>ACCEPT</b><span style="font-weight: 400;">. Deren letztes Album kam 2021 auf den Markt und hört auf den Namen Too mean to die. Und mit ihrer Gründung 1980 haben die Jungs auch mächtig Erfahrung im Biz. </span><span style="font-weight: 400;">Den Headliner bilden </span><b>BULLET FOR MY VALENTINE. </b><span style="font-weight: 400;">Angefangen als Metalcore Band haben sie sich weiterentwickelt und sind nun in verschiedenen Genres zuhause.</span></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40726" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/401E704E-F6C8-4CBF-86AE-5624273CFD94-300x300.jpeg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/401E704E-F6C8-4CBF-86AE-5624273CFD94-300x300.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/401E704E-F6C8-4CBF-86AE-5624273CFD94-1024x1024.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/401E704E-F6C8-4CBF-86AE-5624273CFD94-150x150.jpeg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/401E704E-F6C8-4CBF-86AE-5624273CFD94-750x750.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/401E704E-F6C8-4CBF-86AE-5624273CFD94.jpeg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>&#8211;&gt; Tickets gibt es <a href="https://www.elbriot.de/">hier</a>. &lt;&#8211;<br />
</strong></p>
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		<title>VOLDT &#8211; Heavy Metal von der Waterkant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 10:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[vandalism]]></category>
		<category><![CDATA[VOLDT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl sich einige Bands in den letzten zwei Jahren aufgelöst haben, sind drei Hamburger mutig genug, den Versuch zu starten, sich einen Namen zu machen. VOLDT nennen sich die Jungs und haben am 08.04. ihr Debütalbum &#8222;Vandalism&#8220; veröffentlicht. Ganz neu sind sie ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">VOLDT &#8211; &#8222;Vandalism&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 08.04.2022<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; 42 Min. 24 sek.<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Blood Blast Distribution<br />
<strong>Genre:</strong> Heavy Metal </div></div></div></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Obwohl sich einige Bands in den letzten zwei Jahren aufgelöst haben, sind drei Hamburger mutig genug, den Versuch zu starten, sich einen Namen zu machen.</span> <b>VOLDT</b><span style="font-weight: 400;"> nennen sich die Jungs und haben am 08.04. ihr Debütalbum &#8222;Vandalism&#8220; veröffentlicht.</span> <span style="font-weight: 400;">Ganz neu sind sie allerdings nicht, denn 2019 hatten sie bereits eine EP mit dem Namen &#8222;Voken&#8220; veröffentlicht.</span></p>
<h3><strong>Die Fakten</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>VOLDT</strong> besteht aus den drei Musikern Alexander ’Al‘ Shirazi, Johannes Horas und Wanja Gröger. Die Band durchlief einige Phasen der Veränderung, bis sich schlussendlich das heutige Projekt <strong>VOLDT</strong> herausbildete.</span> <span style="font-weight: 400;">Ihr Debütalbum umfasst 8 Songs, läuft ca. 42 Min. und stellt ihre Interpretation des Modern Heavy Metals dar.</span></p>
<h3><strong>Ein wilder Ritt durch gesellschaftliche Themen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der erste Track der Platte heißt &#8222;</span><i><span style="font-weight: 400;">The great command&#8220;&nbsp;</span></i><span style="font-weight: 400;">und hat sogar schon ein zugehöriges Video. Das Intro legt direkt los und bestimmt gleich, wo es für den Song lang gehen soll &#8211; u</span><span style="font-weight: 400;">nd das ist direkt nach vorne.</span> <span style="font-weight: 400;">Sehr prägnant ist auch die Stimme des <strong>Sängers Alexander</strong>.</span> <span style="font-weight: 400;">Textlich behandelt man hier einen größenwahnsinnigen Machthaber, der seine Macht ausnutzt und sich darüber erfreut, seine Soldaten immer wieder in den sinnlosen Tod zu schicken. Ein Song, der nicht aktueller sein könnte.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="VOLDT - The Great Command (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MsBMKRzPqR8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Beim zweiten Song &#8222;</span><i><span style="font-weight: 400;">Headless haunting hound&#8220;&nbsp;</span></i><span style="font-weight: 400;">gefallen mir die Gitarrenparts echt gut.</span> <span style="font-weight: 400;">Das geht klanglich für mich stellenweise vom Heavy Metal in den Power Metal über.</span> An ein oder zwei Stellen wirkt das gesamte Soundpaket etwas chaotisch überladen, aber ich glaube, dass es sich hierbei um ein Stilmittel handelt.<span style="font-weight: 400;"> Denn in dem Track geht es darum, was passiert, wenn man dem eigenen Schweinehund in sich erliegt, und wie befreiend und gleichzeitig verdammend es sich anfühlen kann. Dieses Stilmittel sorgt aber auch dafür, dass man den Song nicht einfach nebenbei, sondern bewusst hören muss, womit <strong>VOLDT</strong> ihre Zuhörer direkt an die Musik binden.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">&#8222;Killing at the speed of light&#8220;&nbsp;</span></i><span style="font-weight: 400;">hat passenderweise ein paar Gesangsparts, die deutlich in Richtung Screams gehen. Passend deswegen, weil hier die Bereitschaft zu grenzenloser Gewalt unter dem Vorwand übergeordneter Ideologien besungen wird.</span> <span style="font-weight: 400;">Meines Empfindens nach hebt sich der Song auch rhythmisch vom Rest der Tracks ab. &#8222;</span><i><span style="font-weight: 400;">Symphony of suicide&#8220;&nbsp;</span></i><span style="font-weight: 400;">hingegen spricht ein sehr heikles Thema an. Das Wesen in diesem Song ist eine Metapher für eine Angst, die den Protagonisten letztendlich in den Selbstmord treibt. Ich finde, das Thema wird sehr gut beschrieben und auch musikalisch gut umgesetzt. Passend zum Schluss verklingt der Song in ausgedehntem Hall. Gefällt mir gut.</span></p>
<h3>Weiter gehts&#8230;</h3>
<p><i><span style="font-weight: 400;">&#8222;Monsters of the sea&#8220;&nbsp;</span></i><span style="font-weight: 400;">ist die dritte Videoveröffentlichung von <strong>VOLDT</strong>. Auch wenn es ein sehr seltsames Video ist, das sich nicht wirklich verändert &#8211; aber seht lieber selbst.</span> <span style="font-weight: 400;">Hier haben <strong>VOLDT</strong> eine Art Ballade mit viel Raum für die Melodie geschaffen.</span> <span style="font-weight: 400;">Der Song selbst verlegt die Echsenmenschen-Story unters Meer. Ein interessanter Ansatz, der mir als Lovecraft-Fan natürlich gefällt.</span>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VOLDT - Monsters of the Sea (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pLmlBnn_UZg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In &#8222;<em>Teachings</em>&#8220; wird dafür wieder sehr viel Fahrt aufgenommen, aber auch hier kommt die Melodie nicht zu kurz. Auch die Gesangsstimme ist nicht ganz so prägnant und omnipräsent wie in den meisten anderen Songs, was dem Track aber gut tut.</span> <span style="font-weight: 400;">Und auch hier befasst man sich verschnörkelt doch irgendwie mit aktuellen Themen, denn hier geht es um die kryptische Eingebung eines apokalyptischen Vorboten.</span> <span style="font-weight: 400;">Solcherlei Personen laufen derzeit ja mehrfach durch die Gesellschaft.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei &#8222;<em>Servant</em>&#8220; wird die Geschwindigkeit stellenweise wieder runtergefahren und mehr auf Melodie denn auf Rhythmus gesetzt. Das bedeutet allerdings nicht, dass es dem Song an Kraft fehlt, denn auch hier gibt es genug Platz, um Bass und Schlagzeug gezielt einzusetzen. </span><span style="font-weight: 400;">&#8222;<em>Shame or Glory</em>&#8220; wiederum thematisiert den Kreislauf des Lebens und fasst das Album damit noch einmal zusammen. Auch werden hier Melodien aus vorherigen Songs des Albums aufgegriffen, was das Album sehr gut abrundet.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="VOLDT - Shame or Glory (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HJSQQSWzcrw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zur Bandcamp-Seite von <strong>VOLDT</strong> geht es <a href="https://voldt.bandcamp.com/">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/voldt-vandalism/">VOLDT &#8211; Heavy Metal von der Waterkant</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Geschafft &#8211; VERSENGOLD endlich im Stadion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Sep 2021 07:06:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Barclaycard arena]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Versengold]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Gastautor Sven hat endlich mal wieder ein Konzert besuchen können - und das waren Versengold live in der Barclaycard Arena Hamburg! Geladen waren nur 650 Gäste. Wie sich ein solches Konzert in Pandemiezeiten anfühlt und ob es trotzdem zu einem unvergesslichen Erlebnis geworden ist, erfahrt Ihr hier!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>&#8230; zumindest für 650 Zuschauer.</h1>
<p>Es ist wieder soweit: Konzerte, und dann auch noch Indoor! Also die typische Sommerkonzert Klamotte rausgeholt: Kurze Hose, <strong>VERSENGOLD-</strong>T-Shirt und ein Hemd. Natürlich alles in Schwarz.</p>
<p>Denn &#8211; ihr mögt es schon erraten haben &#8211; es steht ein <strong>VERSENGOLD</strong>-Konzert aus dem Mai 2021 unter dem Motto Re/Start in der Barclaycard Arena in Hamburg an. Das heißt: 650 Gäste in einer Arena, die eigentlich um die 16.000 Leute fasst. Und so fühlt es sich dann auch an, als meine Frau und ich mit dem Auto auf dem fast leeren Parkplatz auf der Rückseite der Arena ankommen. Auch der Weg zum Eingang fühlt sich seltsam an. Normalerweise ist man es zu Veranstaltungen ja gewohnt, dass dort Menschenmassen um die Halle herum stehen, aber heute? Gar nichts. Auch die Eingänge sind fast leer. Auf dem Platz zwischen der Barclaycard Arena und dem Volksparkstadion sind auch nur 10 Leute in drei Gruppen zu sehen.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38189 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/1-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/1.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Einlass mit Hindernissen</h3>
<p>Wir kommen also zum ersten Eingang und werden vom dortigen Ordner direkt erstmal zum zweiten Eingang geschickt. Denn das ist die Unterteilung: Eingang oben ist für die Plätze auf den Rängen und der Eingang darunter für den Innenraum. Leider ist das nicht gut ausgeschildert. Die Anmeldung mit der Eventim App gestaltet sich leider auch etwas kompliziert. Hier treffen die Unübersichtlichkeit der App auf dem kleinen Bildschirm auf nervöse Nutzer. Nervös sind wir, wahrscheinlich, weil man in Zeiten von Corona keinen Stau verursachen will.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38190" aria-describedby="caption-attachment-38190" style="width: 215px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38190 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/2-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/2.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38190" class="wp-caption-text">Screenshot aus der EVENTIM (c) App</figcaption></figure>
<p>Als nächstes geht es durch die Kontrolle, alles wie gewohnt. Und in der Arena kurz vorm Eingang zum Infield weist uns eine der Ordnerinnen nochmal drauf hin, dass wir die ganze Zeit die Maske tragen müssen. Leider kann sie uns nicht sagen, ob wir während des Konzertes stehen dürfen oder die ganze Zeit sitzen müssen. Hier gibt es also Potential zur Nachbesserung. Und schon wird es richtig tricky, denn hier zeigt sich meiner Meinung nach eine der Schwächen des Konzepts. Es ist nicht wirklich ersichtlich, wonach die Reihen sortiert werden, die ausweisenden Schilder sind ein wenig klein und die Reihen etwas seltsam sortiert. Das sorgt auch bei vielen Gästen für Verwirrung, sodass wir einmal angesprochen werden, ob wir eventuell auf den Plätzen von jemand anderem sitzen.</p>
<p>Auch hier ist durchaus Verbesserungspotential vorhanden. Ich würde den Veranstalter zu gern fragen, was der Gedanke bei dieser Einteilung war. Aber egal, schnell noch Verpflegung holen, und dann geht es auch schon los.</p>
<h3>Lights off &#8211; Show on!</h3>
<p>Es ist 20:30 und das Publikum fängt an zu klatschen, um die Band auf die Bühne zu beschwören. Mir kommen die Tränen vor Freude. Das Licht geht aus, das Intro beginnt. Als ich hier und da sehe, dass einige Leute, auch in Ordner-Nähe, stehen, tun meine Frau und ich es ihnen gleich. Das bewirkt, dass plötzlich alle um uns herum aufstehen. Ein geiles Gefühl, stehende und klatschende Menschen um einen zu haben! Das Intro geht dann direkt in die Melodie von <em>„Durch den Sturm“ </em>über und der Sänger von <strong>VERSENGOLD</strong>, Malte Hoyer, begrüßt wie üblich das Publikum, was dann auch den Rest zum Aufstehen animiert. Die Stimmung ist perfekt, alle fangen an, vor Freude lauthals zu schreien und zu klatschen.</p>
<p>Gesanglich wird die Band tatkräftig unterstützt, nämlich von einem ca. 600 Personen starken, überaus textsicheren Publikum. Weiter geht es mit <em>„Sang und Klanglos“</em>, <em>„Verliebt in eine Insel“ </em>und dem <em>„Thekenmädchen“</em>. Letzteres natürlich nicht ohne die Einleitung, dass man dieses Lied all den Wirten und Thekenkräften widme, die in der Pandemie um ihre Jobs und Gewerbe zittern müssen. Außerdem wird mit dem Publikum natürlich der Refrain und die dazugehörige Fingerbewegung geübt. Malte bedankt sich dann beim Publikum, weil Hamburg wie immer schön laut sei. Das kann ich bestätigen!</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38192 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/4-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/4-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/4.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Altes, Neues und eine Ankündigung</h3>
<p>Nach dem Song verliert Malte noch ein Paar Worte zum neuen Album „Was kost die Welt“, welches 2022 erscheinen soll. Daraufhin greift Saitenhexer Dan ein und meint, dass er das anders sagen müsse, denn 2022 klinge zu weit weg.</p>
<blockquote><p>„Sag Januar, dann ist morgen Weihnachten und dann kommt Silvester. Frohes Neues.“</p></blockquote>
<p>Es folgt natürlich Gelächter bei Band und Publikum und direkt im Anschluss der Song <em>„Die Wilde Jagd“ </em>von kommenden Album. Für den gibt es sogar schon ein Video.</p>
<p>Der Sound ist zumindest bei uns ihn der Mitte sehr gut, mit etwas Hall, aber das trübt den Spaß nicht. Auch Lichttechnisch machen die Techniker wieder alles richtig, passend zum Song ist alles dunkel und in kalten Blautönen gehalten. Für den nächsten Song,<em> „Der Tag an dem die Götter sich betranken“</em>, fordert Flo das Publikum auf, mit ihm zu springen. Na, das machen wir doch direkt! Der Song geht fast nahtlos in <em>„Solange jemand Geige spielt“</em> über, und auch hier weiß die Band alle mitzureißen. Da ist der Spaß vorprogrammiert, wenn sich ein Teil des Publikums zum Refrain im Kreis dreht.</p>
<p>Jetzt kommt ein seltsam bedrückender Moment, denn Malte kündigt den Titel <em>„Winterflut 1717“</em> an und erklärt, wer der im Lied besungene &#8222;Cord&#8220; war, nämlich ein alter Seemann, der die Leute damals vor der Flut warnen wollte. Der Song ist textlich und melodiös auch so schon beklemmend. Wenn man dann aber an die Flut in Deutschland vor wenigen Wochen zurückdenkt, wird dieses Gefühl noch gesteigert. Auch hier ist auf der Bühne wieder alles in kaltem Blau gehalten.</p>
<h3>In eigener Sache</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-38193" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/5-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/5-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/5-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/5.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Malte erzählt uns jetzt ein wenig zur aktuellen Situation der Band in der Pandemie, wie seltsam dass auch für die Band sei, dass man sich auf Konzerte freue und diese dann doch absagen müsse. Deshalb seien sie als Band dazu übergegangen, nicht weiter als ein bis zwei Monate in die Zukunft zu planen. Was dann zu- oder abgesagt wird, sei dann eben so. Wenn man denn doch noch auftritt, heißt es einfach „Party Hard!“</p>
<p>Aber so hat jeder seine Methoden, um mit den Situationen in der Pandemie umzugehen. Passend zum Gesagten und dem wilden Feiern, wird <em>„Lichterloh“</em> gespielt, gefolgt von dem Titeltrack des neuen Albums <em>„Was kost die Welt“</em>. Natürlich erklärt Malte auch hier wieder, wo der Songtitel seine Inspiration fand, nämlich einem Klohäuschen, wo er genau so in die Wand geritzt stand.</p>
<p>Zuerst kriege ich es nicht ganz mit, denn der Song <em>„Haut mir kein&#8216; Stein“</em> treibt mir immer die Tränen in die Augen, aber dann macht meine Frau mich darauf aufmerksam: Viele der Gäste halten ihre Handys als Feuerzeug-Ersatz in die Luft und erzeugen so ein Lichtermeer. Das habe ich bisher auf keinem <strong>VERSENGOLD</strong>-Konzert erlebt, finde es aber sehr schön, wenn solch &#8222;neue&#8220; Dinge in alte Songs integriert werden. Weiter geht es dann mit <em>„Feuergeist“</em>, <em>„Biikebrennen“</em>, <em>„Hoch die Krüge“</em> und <em>„Braune Pfeifen“</em>.</p>
<h3>Besuch vom bandeigenen &#8222;Superstar&#8220;</h3>
<p>Dann stellen <strong>VERSENGOLD </strong>ihren dritten Song vom neuen Album vor. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann heißt er <em>„Bella Ciao mit mir in die Sterne“</em>, genau wissen wir das wohl erst zum geplanten Albumrelease am 28.01.2022.&nbsp; Auch ein Video zu dem Song kündigt Malte an. Das Lied ist gewohnt lustig und befasst sich auf die typische Bandart mit den verschiedenen Arten von Horoskopen, die es auf der Welt gibt. Und jetzt ist es endlich soweit, es kommt der Song, auf den ich gewartet habe: <em>„Butter bei die Fische“</em>. Denn bei diesem zieht sich der Bassist Eike Otten nach der zweiten Strophe immer hinter die Bühne zurück, um Platz für sein Alter Ego <strong>PURPLE OTTEN</strong> zu machen. Dieser Teil der Show gehört einfach dazu und das Publikum hat sichtbaren Spaß daran, mit diesem einmaligen Superstar ein wenig auszurasten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38194 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/6-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/6-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/6-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/6.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zum Schluss spielen sie noch einen schönen, alten <strong>VERSENGOLD </strong>Klassiker: <em>„Ich und ein Fass voller Wein“. </em>Das Publikum rastet aus und verhindert so die von der Band erbetene Ruhe, damit der Geiger Florian Janoske auf der Mandoline das Intro zum Song spielen kann. Malte nutzt das aus, um seinen Bandkollegen etwas zu necken:</p>
<blockquote><p>„Flo, haben wir es bald?“</p></blockquote>
<p>Alles lacht und klatscht. Hamburg ist laut, schon vergessen? Dann wird es ruhig und Flo kann endlich sein Intro spielen. Auch bei diesem Klassiker ist das Publikum textsicher wie eh und je, wenn es den Refrain ganz alleine singen muss. Ganz zum Schluss bedankt sich Malte im Namen der Band beim Veranstalter, der den Mut hatte, diese Konzertreihe ins Leben zu rufen und ihnen damit die Chance gegeben hat, in einem Lineup mit Bands wie <strong>MADSEN</strong>, <strong>SELIG </strong>und <strong>THEES UHLMANN </strong>zu spielen. Und auch bei uns Gästen bedankt er sich noch einmal, dass wir den Mut hatten, uns in dieser schweren Situation die Karten zu kaufen.</p>
<h3>Ein gelungener Abschluss und Balsam für die Seele</h3>
<p>Es folgt der „Abgesang“ und das Konzert ist beendet. Es war einfach ein geiler Abend. Auch wenn die Pandemie mehrfach thematisiert wurde, war sie für mich nicht so präsent. Meine Frau und ich konnten singen, springen, uns drehen und ich headbangen. Die Batterien sind wieder geladen, danke dafür!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/geschafft-versengold-endlich-im-stadion/">Geschafft &#8211; VERSENGOLD endlich im Stadion</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Ticket-Verlosung! HELHEIM in Hamburg auf &#8222;Strange Rain&#8220;-Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 10:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[VULTURE INDUSTRIES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bock auf Freitickets für HELHEIM?!<br />
Na, aber sicher?!<br />
Du hast die Chance auf 1x2 freien Eintritt für das Konzert im Hamburger Logo-Club.</p>
<p>Dort kannst du das neue Album live hören und gute Musik erleben! Wie?!<br />
Das sagen wir dir im Artikel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/helheim-strange-rain-tour-ticketverlosung/">Ticket-Verlosung! HELHEIM in Hamburg auf &#8222;Strange Rain&#8220;-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="itemIntroText">
<p>Mit <strong>HELHEIM</strong> kommt am 02.05.2019 eine echte norwegische Institution in Sachen <strong>Viking Metal</strong> ins <strong>Hamburger Logo</strong>. Für dieses Konzert ihrer momentan laufenden &#8222;Strange Rain&#8220;-Tour verlosen wir 1&#215;2 Gästelistenplätze.</p>
<p><em>Du kommst in den Lostopf, indem du uns <strong>bis einschließlich 30.04.2019</strong> eine Mail mit dem Betreff &#8222;<strong>HELHEIM</strong> Ticket-Verlosung&#8220; und deinem Namen als Inhalt an<strong> info@silence-magazin.de</strong> schickst. Wir losen am 01.05.2019 den glücklichen Gewinner aus.</em></p>
</div>
<div class="itemFullText">
<p>Erst vor wenigen Tagen, am 26.4.2019, haben <strong>HELHEIM</strong> ihr inzwischen zehntes Album &#8222;Rignir&#8220; veröffentlicht – und sie werden eine Auswahl ihres neuen Materials ganz sicher auch in Hamburg spielen.</p>
<p>Im Gepäck haben sie neben ihrem atmosphärisch-bombastischen &#8222;Norse-Metal&#8220; die ebenfalls norwegischen Kollegen von<strong> VULTURE INDUSTRIES</strong>, die Düster-progressives darbieten und die doomigen <strong>MADDER MORTEM</strong>. Das Paket wird von <strong>CAELESTIA</strong> aus Griechenland komplettiert.</p>
</div>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/I7HC9tHRT5o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hier geht es zu den Webseiten der Bands: <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=I7HC9tHRT5o">HELHEIM</a>, <a href="http://www.vulture-industries.net/">VULTURE INDUSTRIES</a>, <a href="http://www.maddermortem.com">MADDER MORTEM</a> </strong>und <strong><a href="https://www.facebook.com/caelestiaband/">CAELESTIA</a>. </strong></p>
<div class="itemFullText">
<p>Die Tour endet mit dem Konzert am 04. Mai 2019 im Dresdner Skullcrusher. Wer sich dieses Tourpaket also noch ansehen möchte, sollte sich beeilen!</p>
<hr>
<p>Die Verlosung wird durch <strong>Creative Eclipse PR</strong> ermöglich.</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/helheim-strange-rain-tour-ticketverlosung/">Ticket-Verlosung! HELHEIM in Hamburg auf &#8222;Strange Rain&#8220;-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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