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	<title>Hass Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Hass Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>GODES YRRE &#8211; Kubanischer Hass</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2017 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GODES YRRE &#8211; Inside The Whale Veröffentlichungsdatum: 11.08.2017 Dauer: 51:15 min. Label: Black Noise Stil: Avantgarde Metal/??? &#8222;GODES YRRE? (Zu deutsch &#8222;Gottes Zorn&#8220;) Nie gehört&#8220;. &#8222;Ach, die kommen aus Kuba? Das erhält man auch nicht alle Tage zur Besprechung&#8220;. So oder so ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GODES YRRE </strong>&#8211; Inside The Whale<br />
Veröffentlichungsdatum: 11.08.2017<br />
Dauer: 51:15 min.<br />
Label: Black Noise<br />
Stil: Avantgarde Metal/???</p>
<p>&#8222;<strong>GODES YRRE</strong>? (Zu deutsch &#8222;Gottes Zorn&#8220;) Nie gehört&#8220;. &#8222;Ach, die kommen aus Kuba? Das erhält man auch nicht alle Tage zur Besprechung&#8220;. So oder so ähnlich muss es sich in meinem Kopf angehört haben, als ich das Material erhielt. Aber da wusste ich noch nicht, was das für eine krude Angelegenheit wird.</p>
<h4>Verzerrte Stimmbänder und verwirrende Klänge</h4>
<p><strong>GODES YRRE</strong> gibt es schon seit 1994, allerdings machten sie da noch eine Mischung aus Death Metal, Grindcore und Doom Metal. Seitdem hat sich einiges getan. Satte 23 Jahre nach der Gründung kam nun das erste Album.</p>
<p>Schon <em>&#8222;The Sons Of Adam&#8220;</em>, der erste Kandidat, gestaltet sich als schwierige Hörprobe. Was sich der Mann da auf seiner Gitarre ausgedacht hat, klingt wie aus einer anderen Welt. Aber einer verwirrenden, in der alles verzogen und verbogen klingt. Auch der &#8222;Gesang&#8220; wurde total verzerrt und erinnert eher an eine Synchronisation aus dem <strong>Dragon Ball Z</strong>-Universum. Oder an <strong>C3PO</strong> auf einem miesen Pilztrip. Warum ich jetzt darauf komme? Fragt nicht, denn in so einer Welt ist alles unerklärlich. Das Ganze wirkt so schräg und verschwurbelt, dass einem vorerst keine Vergleichsmöglichkeiten einfallen, obgleich so ein Urteil auch positiv sein kann.</p>
<p>Was &#8222;Inside The Whale&#8220; jedoch anstrengend macht, ist nicht nur diese stark experimentelle Musikrichtung, sondern auch die Länge der Titel. Jeder von ihnen geht mindestens 7 Minuten und ist mit einem Drumcomputer ausgestattet. Mag sein, dass der Musiker genau diesen Klang dafür wollte, allerdings klingt das für mich eher steril und leblos. Da macht es der avangardistische Ansatz in <em>&#8222;A Stone In The Head&#8220;</em> auch nicht leichter, obwohl gerade dieser Song durchaus interessante Momente hat.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22152" aria-describedby="caption-attachment-22152" style="width: 325px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-22152 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-300x172.jpg" width="335" height="192" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-300x172.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-1024x585.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-750x429.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017.jpg 1450w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22152" class="wp-caption-text">Der Übeltäter hinter allem: Abel Oliva</figcaption></figure>
<h4>GODES YRRE sind mir zu anstrengend</h4>
<p>Aber solche Auszüge sind selten, denn neuartige Stücke (Trommeln) wie <em>&#8222;The Forgotten Father&#8220;</em> werden durch viel zu laute Keyboards zugekleistert. Dazu noch diese ständig verzerrte Stimme, die irgendwann einem nur noch auf den Keks geht.</p>
<p>Die Freude ist groß, schließlich &#8222;darf&#8220; ich mir noch 3 Nummern anhören. Und bis jetzt lief es ja &#8222;prima&#8220;. Konzeptalbum (Bibel, was sonst) hin oder her, wenn alles zu viel ist und nur noch stresst, dann hilft auch ein Konzept nicht viel. Und was sich der Musiker bei <em>&#8222;The Prodigal Son&#8220;</em> eingepfiffen hat, kann man nur erahnen. Die einzige Ausnahme ist vielleicht noch <em>&#8222;Seven Braids&#8220;</em>, weil es durch seine leicht düstere Melodie überzeugt. Irgendwie bin ich jetzt froh, dass das Album vorbei ist.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SitXZ3Sq8CM">HIER</a> wird das Nervenkostüm strapaziert</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>15 Jahre Metal, Madness, Maggots &#8211; Slipknots &#8222;Iowa&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2016 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[666]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Würden Corey Taylor, Shawn Crahan, Chris Fehn, Mick Thomson, James Root, Paul Gray, Craig Jones, Joey Jordison und Sid Wilson in einer Bar arbeiten und man verlange den härtesten Drink der Karte, so wäre dessen Name vermutlich &#8222;Iowa&#8220;. Was diese neun Herren ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="color: #000000;"><strong>Würden Corey Taylor, Shawn Crahan, Chris Fehn, Mick Thomson, James Root, Paul Gray, Craig Jones, Joey Jordison und Sid Wilson in einer Bar arbeiten und man verlange den härtesten Drink der Karte, so wäre dessen Name vermutlich &#8222;Iowa&#8220;. Was diese neun Herren tatsächlich unter besagtem Titel servieren, kann sich jeder, der entsprechend hart gesotten ist, seit dem 28. August 2001 anhören. Das Ergebnis monatelanger, psychisch zermürbender Studioarbeit. Ein Album, das sowohl revolutionierte, als auch schockierte, da es so dunkel und hasserfüllt anmutet, dass nicht mal der Teufel selbst es in einem Anlauf ganz durchhören könnte. Slipknots &#8222;Iowa&#8220; gleicht einem Tagebuch der Trübsal, einem akustischen Amoklauf, wenn man so will, und entführt den Hörer in die Gedanken einer psychotischen Band, die es schaffte, in einer Phase voller Depression und Drogenmissbrauch ihren Hass auf alles und jeden in Kreativität zu wandeln.</strong></span></p></blockquote>
<p><em><strong>Doch was steckt eigentlich hinter &#8222;Iowa&#8220; und der Naturgewalt SLIPKNOT selbst?</strong></em></p>
<h3>Die Band</h3>
<p><strong>SLIPKNOT</strong> ist eine der erfolgreichsten und abgefahrensten Bands der heutigen Zeit. Mit einer 2 Demos, 5 Studio-, einem Live- und einem Best Of-Album umspannenden Diskografie, einem eigenen Festival und atemberaubenden Liveshows, mauserten sich Corey Taylor und Co. von den kleinen lokalen Newcomern zu Legenden &#8211; ja sogar zu einer Art Kultur, sofern man Shawn Crahans Worten Glauben schenken darf. Dabei begann die Karriere der Masken-Metaller relativ normal. Gründung, ein paar Auftritte in örtlichen Veranstaltungsstätten, erstes Demo, personelle Umbesetzungen. Also nichts, was nicht jede Band durchläuft. Dabei hatten Slipknot sogar anfangs noch Probleme mit einer lokalen Radiostation in ihrem Heimatort Des Moines, Iowa, da deren Mitarbeiter das Neunergespann nicht leiden konnten und sich weigerten, das Demo der Gruppe auf ihrem Sender zu spielen. Einige Zeit später wurde dieser Konflikt im Song <em>&#8222;Spit It Out&#8220;</em> thematisiert. Nachdem Corey Taylor 1997 dazugestoßen war und während der Aufnahmen zum ersten Album Gitarrist und <strong>STONE SOUR</strong>-Kollegen Jim Root ins Boot holte, hatte sich eine erste stehende Besetzung eingependelt, die erst 2010 mit dem Tod des Bassisten und Gründungsmitglieds Paul Gray brechen sollte.</p>
<p>Nach den recht experimentellen ersten zwei Alben &#8222;Slipknot&#8220; (1999) und &#8222;Iowa&#8220; (2001), entwickelte die Band nach und nach einen eigenen Stil, der für den Nu Metal, dem <strong>SLIPKNOT</strong> oft zugeschrieben werden, eigentlich zu hart ist (die Band selber sagt, sie spiele &#8222;Metal-Metal&#8220;). Sie überführten diesen in die beiden folgenden Alben &#8222;Volume 3: The Subliminal Verses&#8220; (2004) und &#8222;All Hope Is Gone&#8220; (2008). Charakteristisch hierbei ist, dass die Balladen dieser Scheiben &#8211; bei denen sich viele damalige Fans entrüstet abwandten &#8211; aus der eigentlichen Gangart der Masken-Metaller herausfallen, jedoch bei mehrmaligem Hören die Kompetenz und das Feingefühl <strong>SLIPKNOT</strong>s aufzeigen. Mit der Neubesetzung an Bass und Schlagzeug veröffentlichte die Band 2014 ihr bisher letztes Studioalbum &#8222;.5: The Gray Chapter&#8220;, welches mit ziemlich gelungenen, wenn auch sterilen, Brettern aufwartet. So gut die Musik auch sein mag, gemütliche Studioarbeit oder Massentauglichkeit à la <strong>ONE DIRECTION</strong> waren bei <strong>SLIPKNOT</strong> jedoch von Anfang an nie vorgesehen. So wurde der damalige Drummer Joey Jordison bei den Aufnahmen zum Debütalbum mit Blumentöpfen beworfen. Dieser sagte auch 2011 im Interview mit dem Magazin Kerrang!, dass <strong>SLIPKNOT</strong> schon immer das getan hätten, was man von sonstigen Bands nie erwartet hätte. Aber warum? Vielleicht um gerade Massentauglichkeit vorzubeugen? Um der Kunst willen? Hinsichtlich des Phänomens <strong>SLIPKNOT</strong> wird die Antwort wohl eher Letzteres sein. Eine Band, die den Fokus derartig auf das Auftreten legt, wird wissen, dass sie damit gewisse Menschen anspricht, aber auch abschreckt, und möglicherweise gerade so ihre Fangemeinde gewonnen hat. Und natürlich dadurch, dass sie einen Hass auf alles und jeden vermitteln &#8211; dies jedoch so mitreißend verpackt, dass die Hörer nicht anders können, als im Takt ihre Nacken zu malträtieren.</p>
<blockquote><p>Woher genau kommt also der Erfolg?</p></blockquote>
<p>Eine recht interessante Theorie hierzu lautet, dass <strong>SLIPKNOT</strong> mit gerade diesem Hass auf Alles und Jeden die innersten Konflikte im Menschen (<em>Konkurrenz</em>, <em>Ekel</em>, <em>Hass</em>, <em>Liebeskummer</em>, etc.) behandeln würden und den Hörern somit, wenn auch teils unbewusst, aus der Seele sprächen.</p>
<p>Hierauf wäre dann auch die Beständigkeit der Fan-Demografie zurückzuführen, welche Shawn Crahan, im Interview mit dem Radiosender Full Metal Jackie, dazu veranlasste, <strong>SLIPKNOT</strong> als &#8222;Kultur&#8220; zu bezeichnen.</p>
<p>Das markanteste Merkmal sind jedoch die Masken, welche unmittelbar mit <strong>SLIPKNOT</strong> in Verbindung stehen. Ursprünglich wählten Shawn Crahan und Joey Jordison das Masken-Konzept, um die Musik, und nicht die Musiker, in den Vordergrund zu rücken, da sie so eine gewisse Privatsphäre hatten und lange Zeit tatsächlich mehr oder weniger anonym auftraten. Jedoch regte sich immer wieder Protest von der ebenfalls maskierten Band <strong>MUSHROOMHEAD</strong>, welche sich etwa zeitgleich mit <strong>SLIPKNOT</strong> gründete, ähnliche Musik spielte und nie ganz aus dem Schatten des Neunergespanns aus Iowa herauskam. Es entstanden unter dem Vorwurf des Ideenklaus immer wieder Konflikte zwischen beiden Bands.</p>
<p>Es lässt sich also definitiv sagen, dass <strong>SLIPKNOT</strong> eine Band wie keine andere ist und nicht nur durch ihren Erfolg an sich Respekt verdient hat, sondern auch dafür, dass sie diesen Erfolg, trotz einschneidender Umbesetzungen, welche jedoch die Qualität der Musik in keinerlei Hinsicht beeinflussten, bis heute fortsetzt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_6183" aria-describedby="caption-attachment-6183" style="width: 490px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6183 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/slipknot_1.jpg" alt="slipknot_1" width="500" height="391" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/slipknot_1.jpg 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/slipknot_1-300x235.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-6183" class="wp-caption-text">Slipknot 1999: (hinten v.l.n.r.) Shawn Crahan, Jim Root, Paul Gray, Joey Jordison, Craig Jones, Chris Fehn, Mick Thomson; (vorne v.l.n.r.) Corey Taylor, Sid Wilson</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>Das Album</h3>
</blockquote>
<p>Während die Mitglieder der Gruppe sich aus diversen Gründen sogar gegenseitig anfeindeten und auf der Band hoher Druck lastete, einen würdigen Debütnachfolger zu schaffen, ließen <strong>SLIPKNOT</strong>, auf Anweisung des Produzenten Ross Robinson, ihren Gefühlen freien Lauf und kreierten ein vertontes Monster. Aber nicht nur das Album selber, sondern schon das Drumherum sorgte für Aufsehen, da die Band noch vor Albumrelease die Single<em> &#8222;The Heretic Anthem&#8220;</em> in einer auf <em><strong>666</strong></em> Stück limitierten Auflage veröffentlichte. Taylors markanter Scream, der die Platte dominiert, reicht schon a cappella, um festzustellen, wie zerstört die menschliche Psyche sein kann. So finden sich hier Texte, wie z.B. &#8222;People Equal Shit&#8220; (dt. <span style="color: #0000ff;">&#8222;Menschen gleichen Scheiße&#8220;<span style="color: #000000;">)</span></span> oder auch &#8222;Fix my problems with the blade&#8220; (dt. <span style="color: #0000ff;">&#8222;Löse meine Probleme mit der Klinge&#8220;</span>). Jedoch ist es im Endeffekt das Gesamtpaket, welches verstört. So eröffnet mit <em>&#8222;515&#8220;</em> (hier wird mit der Telefonvorwahl des Heimatstaates der Band Bezug auf Iowa genommen) ein unstetes Rauschen und Fiepen das Album, welche hin und wieder eine &#8222;<strong>death</strong>&#8222;-schreiende, krächzende Stimme durchsickern lassen. Daraufhin wird ab <em>&#8222;People = Shit&#8220;</em> bis zum vergleichsweise ruhigeren <em>&#8222;Gently&#8220;</em> so roh durchgeknüppelt, dass Omas, Mütter, kleine Geschwister und Geistliche schneller Reißaus nehmen, als man selbst merkt, in welch vertonten Höllenschlund man sich begeben hat. Mit <em>&#8222;Left Behind&#8220;</em> nehmen <strong>SLIPKNOT</strong> wieder Fahrt auf und lassen das Werk am Ende im viertelstündigen Desaster <em>&#8222;Iowa&#8220;</em> enden, welches mit mal ruhigen, mal harten Passagen für ordentlich Gänsehaut sorgt. Bis dass der letzte Ton verklingt &#8230;</p>
<blockquote><p><em><strong>Wut, Abschottung und eine Kampfansage an die Popmusik sind nur ein Bruchteil der Themen, die auf &#8222;Iowa&#8220; verhandelt werden. Vielleicht macht aber auch gerade das die Besonderheiten, den Erfolg, ja vielleicht sogar den Charme &#8222;Iowas&#8220; aus: die pure Perfektion anhaltender Depression.</strong></em></p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_6184" aria-describedby="caption-attachment-6184" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-6184 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Slipknot_2.jpg" alt="Slipknot_2" width="600" height="397" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Slipknot_2.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Slipknot_2-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-6184" class="wp-caption-text">Slipknot 2014: (hinten v.l.n.r.) Sid Wilson, Mick Thomson, Corey Taylor, Jim Root, Chris Fehn, Shawn Crahan; (vorne v.l.n.r.) Alessandro Venturella, Craig Jones, Jay Weinberg (Bildquelle: Guitar Planet)</figcaption></figure>
<blockquote>
<h3>Die Faktoren</h3>
</blockquote>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Selbsthass</span></em>: Corey Taylor gab 2015 im Interview mit dem Metal Hammer an, er hätte nur noch &#8222;<span style="color: #0000ff;">gefressen und gesoffen</span>&#8220; und dies seien die einzigen Dinge gewesen, die ihn glücklich gemacht hätten, auch wenn es ihn zugleich nervte.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Eine nur spärlich funktionierende Bandgemeinschaft</span></em>: Mick Thomson beschwerte sich mehrfach über die aufkommende &#8222;<span style="color: #0000ff;">Sex, Drugs, Rock’n’Roll</span>&#8222;-Einstellung und feindete seine Bandkollegen dafür massiv an.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Private Probleme</span></em>: Taylor befand sich, nach eigener Angabe gegenüber dem Metal Hammer, in einer <span style="color: #0000ff;">unglücklichen Beziehung</span>. Zudem verlor DJ Sid Wilson kurz vor den Aufnahmen seinen Großvater.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Drogenmissbrauch</em></span>: Jim Root verfiel einer Reihe von Rauschmitteln und entwickelte eine <span style="color: #0000ff;">Abhängigkeit</span>, die er jedoch heute los ist.</p>
<p>Dazu kamen die Bedingungen im Studio. Ex-Drummer Joey Jordison erzählte 2011 im Interview mit dem Magazin Kerrang!, die <em><strong>Aufnahmen</strong></em> seien <em><strong>&#8222;völlig außer Kontrolle&#8220;</strong></em> gewesen und hätten darüber hinaus <em><strong>nackt und in einem viel zu engen Raum</strong> </em>stattgefunden, was vermutlich nicht unwesentlich zur geistigen Verfassung der Mitglieder beitrug. Die Arbeit an &#8222;Iowa&#8220; könnte man also, von der Anforderung an die Psyche der Musiker her, wohl eher mit einem Aufenthalt in einem militärischen Erziehungslager, als mit gemütlichen Studioaufnahmen mit den besten Freunden und Kollegen vergleichen. So soll Frontmann Corey Taylor (der die &#8222;Iowa&#8220;-Zeit in der Doku &#8222;Goat&#8220; als <em><strong>&#8222;härteste und schwärzeste Phase seines Lebens&#8220;</strong></em> bezeichnete) während der Aufnahmen mehrfach von <em><strong>Suizid</strong> </em>gesprochen und sich selbst verletzt haben, um das<em><strong> Maximum</strong> </em>seiner Leistung zu erreichen. Zudem ließ er sich mit <strong><em>heißem Kerzenwachs</em> </strong>bespritzen. Dennoch sagte Joey in &#8222;Goat&#8220;, dass alle noch so zermürbenden Aspekte der damaligen Zeit &#8222;Iowa&#8220; überhaupt erst zu dem gemacht haben, was es ist.</p>
<blockquote><p>Shawn Crahan fügte dem an, &#8222;Iowa&#8220; sollte das krasseste Werk überhaupt werden, das man veröffentlichen könne, ohne dass die Band weggesperrt werden würde.</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6182 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/sk_fullshow.jpg" alt="sk_fullshow" width="800" height="330" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/sk_fullshow.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/sk_fullshow-300x124.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/sk_fullshow-750x309.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>Die Bewertung</h3>
</blockquote>
<p>Ich höre <strong>SLIPKNOT</strong> seit einiger Zeit sehr gerne, da sie abwechslungsreich und einfach unheimlich talentiert sind. &#8222;Iowa&#8220; markiert eine tiefe, kaputte Schlucht in der Diskografie der maskierten Metaller, ist jedoch mitreißender und für mich 100 Mal gelungener, als jede noch so massentaugliche Popballade und wird daher in meinem Plattenregal vermutlich noch lange Zeit unter &#8222;H&#8220; für &#8222;Herzblatt&#8220; stehen, da <strong>SLIPKNOT</strong> bei ihrem Zweitling dort ansetzen, wo andere Bands aufhören. An den Grenzen jeglicher Leistung. Perfekt für die, denen das Extreme nicht extrem genug ist, die sich als Neueinsteiger ein Bild von <strong>SLIPKNOT</strong> verschaffen oder ihre Nachbarn einfach mit noch Härterem als den üblichen, verhältnismäßig trägen, Songs von<strong> HEAVEN SHALL BURN</strong> oder <strong>SUICIDE SILENCE</strong> ärgern wollen. Den Leuten, die sich mit dem Thema &#8222;Iowa&#8220; mehr beschäftigen wollen, empfehle ich die oben erwähnte Doku &#8222;Goat&#8220;, welche die Mitglieder <strong>SLIPKNOT</strong>s die Zeit der Aufnahmen reflektieren lässt.</p>
<p>Bewertung: 666 von 666 Maden im Speck.</p>
<hr />
<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von: Erik Müller</em></p>
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		<title>Ich hasse Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2016 05:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>AS WE FUCKED &#8211; Rimjob Veröffentlichungsdatum: 05.06.2016 Dauer: 36:00 Label: &#8211; Eigentlich wollte ich heute ein angenehmes Review zu dem neuen ersten Album von AS WE FUCKED schreiben. Denn dieses heißt „Rimjob“ und sah doch recht ansprechend aus. Und kleine Undergroundbands haben ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AS WE FUCKED</strong> &#8211; Rimjob<br />
Veröffentlichungsdatum: 05.06.2016<br />
Dauer: 36:00<br />
Label: &#8211;</p>
<p>Eigentlich wollte ich heute ein angenehmes Review zu dem neuen ersten Album von <strong>AS WE FUCKED</strong> schreiben. Denn dieses heißt „Rimjob“ und sah doch recht ansprechend aus. Und kleine Undergroundbands haben es genauso verdient gehört zu werden wie alle anderen auch.<br />
Leider ist mir das mit dem schönen Review nicht gelungen! Und warum? Das ist eigentlich relativ einfach: das nun Folgende hat mir so in der Seele wehgetan, dass ich mir innig gewünscht habe, es möge den Wert MINUS 7 in unserem ausgeklügelten Bewertungssystem geben!</p>
<p>Es ist ja sehr schön, wenn sich überall Bands gründen um der gemeinsamen Leidenschaft zu frönen! Die Liebe zum Metal ist überall stark! Also warum nicht einfach selbst eine Band aus dem Boden stampfen, frei nach dem Motto: „Kannst du spielen? Nein? Ich auch nicht! Dann wollen wir mal anfangen!“. Es geht doch nichts über einen starken Willen. Da muss man auch mal Abstriche machen.</p>
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<p>Manchen fällt es in den Schoß, andere müssen jahrelang üben. Aber wenn man das nicht tut, dann wird das auch mit der Musik nix. Und wenn man ein Riff nicht spielen kann, dann hilft es auch nicht, es noch viel schneller spielen zu wollen. Quasi: „Je schneller und lauter es wird, umso weniger werden die Leute merken, dass ich das Riff nicht beherrsche“. Die Leute merken es leider doch! Vielleicht nicht live, aber spätestens auf der CD. Da drängt sich natürlich sofort die Frage auf, warum der „Künstler“, der „Musiker“ es nicht selbst merkt?!?! Auch das Zusammenfügen von irgendwelchen Tönen zu einem Riffwirrwarr hilft nicht. Eigentlich hilft da gar nichts, außer sich nochmal auf den Arsch zu setzen und zu üben. Und zwar lange!</p>
<p>Zum Glück gibt es ja noch den Gesang. Wobei hier das Wort „Gesang“ irgendwie auch falsch gewählt ist. Denn auch nach dem Einhalten von ALLEN Toleranzwerten muss hier gesagt werden: Schluss! Aus! Aufhören! Das tut doch weh. Selbst in diesem Genre. Die Texte werden hingerotzt, als würde es dem „Sänger“ wehtun, die Wörter zu sagen. Die Schreistellen kann man sicherlich noch vor irgendwelchen Hardcore Underground Blackmetallern rechtfertigen, aber wenn es ins cleane geht, werden auch die ganz schnell Reißaus nehmen. Geht einfach nicht anders. Da würde wahrscheinlich auch Autotune an seine natürlichen Grenzen stoßen. Nur dass niemand &#8211; der bei Verstand ist &#8211; auf die Idee kommen würde, hier noch das Autotune anzuwerfen. NEU EINSINGEN ist die einzige Handlungsoption (Ich persönlich würde es ja einfach meinen Mitmenschen zuliebe ganz lassen)!</p>
<blockquote><p>Wo ist das verdammte Metronom, wenn man es einmal braucht?!</p></blockquote>
<p>Immerhin holpert das Schlagzeug nicht überall. Im Vergleich zum Gesang ist es sogar unheimlich genau und perfekt eingespielt. Eine Klanggewalt, die ihresgleichen bei den Göttern sucht! Witzig, was so ein Maßstabswechsel alles bewirken kann. Achso, Klang: habt ihr schon mal Musik mit dem Handy aufgenommen? So klingt es natürlich nicht, aber auch nicht viel besser.</p>
<p>Ich weiß gar nicht, was ich dazu noch sagen soll. Es tut mir auch irgendwie leid. Ich weiß sehr gut, wie viel Arbeit man in ein Album steckt. Oder sagen wir es anders: ich weiß wie viel Arbeit man reinstecken SOLLTE.</p>
<p>Positiv ist zu erwähnen, dass die Band auf jeden Fall noch sehr viel Potenzial hat! Und es heißt ja auch so schön, dass man ein hohes Haus mit einem starken Fundament ausstatten soll. Das Fundament ist zwar alles andere als stark, dafür der Keller tief. Sehr tief. Es kann also nur besser werden (alles andere will ich nicht akzeptieren).</p>
<p>Das wirklich einzig Gute ist, dass die Platte nur 36 Minuten geht. Denn nach 5 Minuten ist der Drang aus dem Fenster zu springen, sich zu erschießen, oder sich von einem Löwen zerfleischen zu lassen bereits so groß, dass jede weitere Minute völlig fahrlässig gewesen wäre. Danke Leute, ich lebe noch (auch wenn es echt knapp war).</p>
<p>Hier würde jetzt der Teil kommen, wo ich euch sage, dass ihr euch selbst ein Ohr machen sollt. Und wenn ihr auf Schmerzen steht, dann hört euch die neue Platte von <a href="https://www.facebook.com/awfmetal/"><strong>AS WE FUCKED</strong></a> an. Allen anderen kann ich nur raten, lasst die Finger davon. Jetzt aber Schluss damit! Fertig aus!</p>
<p>Es stellen sich mir nun folgende Fragen: War ich zu hart? Seht ihr das anders? Hatte ich vielleicht einfach einen schlechten Tag (jetzt auf jeden Fall) und sowieso gar keine Ahnung von richtiger Musik?<br />
Um es wieder gut zu machen, möchte ich jemandem &#8211; der die Band mag &#8211; mein Exemplar schenken. Auf das auch er leiden möge! Meldet euch einfach.</p>
<hr />
<p>Ich möchte mich an dieser Stelle bei der Band, meinem Untermieter, meinem Mitbewohner, meinen Ohren und meinem CD-Player entschuldigen. <strong>Entschuldigung</strong>!</p>
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