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	<title>Heavy Power Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Heavy Power Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ORDEN OGAN &#8211; ein Inferno?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 06:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brothers Of Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>
		<category><![CDATA[Final Days]]></category>
		<category><![CDATA[Gunmen]]></category>
		<category><![CDATA[Heart of the Android]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Inferno]]></category>
		<category><![CDATA[Orden Ogan]]></category>
		<category><![CDATA[Ylva Eriksson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag und wir starten mit einer Neuerscheinung!<br />
ORDEN OGAN drehen mit "Final Days" an der EPICness-Schraube.</p>
<p>Ob die auf 11 dreht oder zwischendrin abbricht und dem Metal das "Power" ausgeht?! Wir wissen da mehr …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/orden-ogan-final-days/">ORDEN OGAN &#8211; ein Inferno?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></strong></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>ORDEN OGAN</strong> – &#8222;Final Days&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 12.03.2021<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 50min.<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Genre:</strong> Power Metal</p>
<p></div></div></div></p>
<p>Vier Jahre ist es jetzt her, dass <strong>ORDEN OGAN</strong> ihr letztes Album &#8222;Gunmen&#8220; veröffentlichten. Zeit für etwas Neues! Mit &#8222;Final Days&#8220; präsentieren die Power-Metaller ein zehn Tracks starkes Album, das sowohl mit <strong>epischen Ohrwürmern</strong>, aber auch mit <strong>herzzerreißenden Balladen</strong> aufwartet. Damit kann man doch eigentlich nichts falschmachen?</p>
<p>Gleich der erste Song <em>&#8222;Heart Of The Android&#8220;</em> ist ein großer Favorit von mir. Der Refrain, gleichermaßen melodisch und episch, geht super schnell ins Ohr und <strong>verleitet zum Mitsingen aus tiefster Seele</strong>. Die eingängigen Refrains sind generell eine Stärke von <strong>ORDEN OGAN</strong> und finden sich in fast jedem Song, so auch im zweiten Track <em>&#8222;In The Dawn Of The AI&#8220;.</em></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-37323" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Unter dem Namen des dritten Tracks <em>&#8222;Inferno&#8220;</em> hätte ich mir allerdings etwas anderes vorgestellt. Ein Inferno halt! Dafür klingt er mir <strong>fast ein bisschen zu zahm</strong>. Der vierte Track <em>&#8222;Let The Fire Rain&#8220;</em> ist dann wieder voll nach meinem Geschmack, auch wenn ich finde, dass er <strong>noch einen Tick detaillierter oder noch bombastischer</strong> hätte sein können. Das Potenzial für &#8222;total epicness&#8220; ist jedenfalls da!</p>
<p>Der sechste Song <em>&#8222;Alone In The Dark&#8220;</em> ist nicht nur eine <strong>wunderschöne Ballade</strong>, sondern auch noch ein <strong>feature</strong> mit der bezaubernden <strong>Ylva Eriksson</strong> von <strong>BROTHERS OF METAL</strong>! Definitiv ein Highlight, auch wenn ich die <strong>Platzierung mitten im Album etwas seltsam</strong> finde. Ich hätte die Ballade eher ans Ende gestellt, denn so folgt den melancholischen Sehnsuchtstönen recht übergangslos wieder die mächtigen Powermelodien. Wobei der letzte Track <em>&#8222;It’s over&#8220;</em> schon auch gut als Abschluss passt.</p>
<p><iframe title="ORDEN OGAN - Heart Of The Android (2020) // OFFICIAL LYRIC VIDEO // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/USDlKRoAAY8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;Final Days&#8220; kann man glaube ich getrost als <strong>Konzeptalbum</strong> betiteln, sowohl thematisch als auch vom Klang zieht sich durch alle Songs <strong>ein roter Faden</strong>. Dazu ist sind die 50 Minuten auch gut am Stück zu hören. Dank ihrer eigängigen Motive funktionieren die Songs aber auch einzeln ganz wunderbar.</p>
<p>Was gibt es also zu meckern? Nicht viel. Allein, ich vermisse eine derart epische Hymne wie <em>„Gunman“</em>, <em>„Fever“</em> oder <em>„Fields of Sorrow“</em> auf dem Album. Tracks wie <em>&#8222;Heart Of The Android&#8220;</em> oder <em>&#8222;In The Dawn Of The AI&#8220;</em> sind zwar episch, aber <strong>dieser Hymnen Charakter fehlt mir irgendwie</strong>. Vielleicht legen <strong>ORDEN OGAN</strong> beim nächsten Album ja nochmal eine Schippe an Bombast und Ausdrucksstärke drauf – wie wär’s zum Beispiel mit einer epischen Alternativversion von <em>&#8222;Let The Fire Rain&#8220;</em>?</p>
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		<title>Witherfall &#8211; EP ohne echtes Potential?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 05:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Helloween Cover]]></category>
		<category><![CDATA[new EP]]></category>
		<category><![CDATA[Witherfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freunde des gepflegen "Tii'ätsch"  haben mit dem Bandnamen WITHERFALL ihre Freude ... ob das Album ebenso Spaß bereitet sagen wir dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/witherfall-vintage/">Witherfall &#8211; EP ohne echtes Potential?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Witherfall– &#8222;Vintage&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>22.03.2019<strong><br />
Länge:</strong> 40:46 Minuten <strong><br />
Label: </strong>Century Media Records<strong><br />
Genre: </strong>Heavy Power Metal </div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Band ist mir mal wieder nicht bekannt, aber ich hatte noch keine EP im Review, und das wollte ich ändern.</p>
<p>Also stürze ich mich in das Vergnügen und lausche gespannt. Und tatsächlich nimmt mich die Scheibe schnell mit!</p>
<h3>Länger als gedacht</h3>
<p>Zuerst führe ich mir dann doch kurz ein paar Informationen zur Band zu, die dann hier auch mit einfließen lassen möchte. Seit 2013 bestehend, haben die Kalifornier in der Zwischenzeit bereits 2 Alben aufzuweisen, die ich mir direkt mit anhöre um ein kleines Bild zu bekommen. Gerade das 2. Album &#8222;A Prelude to Sorrow&#8220; kann ich bedenkenlos weiterempfehlen. Es passt sehr gut zur Genre-Einordnung in der Heavy Power Metal Abteilung.</p>
<p>Jetzt mache ich mich aber dann doch über die aktuelle EP &#8222;Vintage&#8220; her. Immerhin insgesamt 8 Tracks mit knapp 41 Minuten Länge erwarten mich hier, was ich für eine EP schon beachtlich finde.</p>
<h3>Kalter Kaffee oder heißes Ding?</h3>
<p>Der namensgebende Track <em>&#8222;Vintage&#8220;</em> taucht bereits auch dem 2018 erschienen letzten Album auf. Und hier auf der EP erscheint er in 4 verschiedenen Variationen bzw. Parts. Dazu gesellen sich eine Akustik-Version von <em>&#8222;Ode to Despair&#8220;</em>, ebenfalls vom letzten Album, und 2 Coverversionen ( dazu später mehr ) und ein bisher als Single veröffentlichter Song: <em>&#8222;Long walk home (December)&#8220;</em>.</p>
<p>Tatsächlich geht mir die Musik sehr gut ins Ohr, verhalten, ruhig und mit auf der Stimme des Sängers aufbauend gefallen mir die ersten 3 Titel &nbsp;schon gut. Alle 3 sind als <em>&#8222;Vintage Medley&#8220;</em> betitelt und Akustik-Versionen die es schaffen mich zu fesseln, da die Melodien klasse sind und klasse gespielt werden. Dazu variiert die Stimme des Sängers hier sehr häufig, von normalem Gesang über schnelle, hektische Passagen bis hin zu enorm hohen Stellen. Und diese Herausforderungen wurden auch mit Bravour bewältigt!</p>
<p>In <em>&#8222;Vintage Medley Part II&#8220;</em> begeistert außerdem die Akustik-Gitarre. Die begleitet mit fast schon Flamenco-artigem Spiel und bekommt auch einige Solo-Parts.</p>
<h3>Schnöde Coverversion oder echte Hommage?</h3>
<p>Ich muss zugeben, das mir die ersten 3 Titel schon gefallen, ABER: Das Cover kriegt mich dann endgültig!</p>
<p>Hier wird mit einer großartigen Version <em>&#8222;A Tale that wasn´t right&#8220;</em> von <strong>HELLOWEEN</strong> gecovert, und das ebenfalls ohne Scheu. Schon das Original gefällt mir sehr gut, und diese Version steht da in nichts nach. Und da der Titel sicher nicht leicht umzusetzen ist, ziehe ich hier meinen Hut! 1-2 Gänsehaut-Momente vor dem Refrain sprechen hier für sich! Und meine Nachbarn werden diese Version in spätestens 2 Tagen auch auswendig können! <strong>GENIAL!</strong></p>
<p>Auch die Akustikversion von <em>&#8222;Ode to Despair&#8220;</em> hat Charme, <em>&#8222;The Long Walk Home (December)&#8220;</em> passt danach sehr gut ins Bild. Sehr ruhig und leicht melancholisch hat der Titel, auch trotz der ruhigen Grundstimmung der gesamten EP, für mich hier den Part der getragenen Ballade. Es folgt das zweite Cover <em>&#8222;I won´t back Down&#8220;</em> von <strong>TOM PETTY</strong>, das ebenfalls in einer langsamen Version umgesetzt ist, und auch gut klingt. Auch wenn ich nicht ganz sagen kann, warum gerade dieser Song zum Covern gewählt wurde.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Das fällt mir dieses Mal schwer. Wenn ich ein Fan Boy von <strong>WITHERFALL</strong> wäre, würde ich mich natürlich über einen neuen Tonträger freuen, keine Frage. Und die Scheibe hat auf jeden Fall auch eine tolle Qualität und gefällt mir sehr gut. Dennoch stellt sich mir im Hinterkopf die Frage, welche Daseinsberechtigung das Ganze als EP hat? Kein – wirklich – neuer Song drauf, lediglich <em>&#8222;Vintage&#8220;</em> wurde ausgebaut und mit mehreren Variationen wiedergegeben. Dazu 2 Coverversionen, eine Akustikversion eines eigenen Stückes vom letzten Album und die Albumversion von <em>&#8222;Vintage&#8220;</em>.</p>
<p>Es ist also für mich diese Art von Veröffentlichung, die eine tolle Zugabe als Zubehör zu einem Album in einer Fanbox oder limitierten Version ist. Oder als Bonustracks auf einer Live-Veröffentlichung. Aber als einzeln stehende EP sehe ich hier leider einfach keinen wirklichen Sinn dahinter, da der Mehrwert für den Fan gering ist. Ich kann mir vorstellen, dass wenn man sich die Scheibe ohne Angabe der Tracklist vorbestellt, eine gewisse Enttäuschung sicherlich vorprogrammiert ist. (Auch wenn die Vinylversion sehr schmuck aussieht!)</p>
<p>Dennoch muss ich trotzdem sagen, dass mir die EP musikalisch sehr gut gefällt. Ich finde die <em>&#8222;Vintage&#8220;</em>-Parts sehr gut umgesetzt, und von dem <strong>HELLOWEEN</strong>-Cover bin ich immer noch begeistert. Und so lässt mich meine erste EP im Review sehr zwiegespalten zurück.</p>
<p>Vielleicht hat der ein oder andere ja hier noch eine Meinung zu solchen Veröffentlichungen? Das würde mich auf jeden Fall interessieren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/witherfall-vintage/">Witherfall &#8211; EP ohne echtes Potential?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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