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	<title>Hegemone Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2018 09:26:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>HEGEMONE &#8211; zwischen zwei Welten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 10:11:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Eigenwillig? Ja. Unvergleichlich? Naja ..." </p>
<p>Wie eigenwillig? Entscheide selbst und sag uns, ob du mit Robert übereinstimmst.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>HEGEMONE &#8211; &#8222;WE DISAPPEAR&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;11.05.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;51:32 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Debemur Morti<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Black Metal/ Post Metal</div></div></div>
<p>Das Label <strong>Debemur Morti</strong> steht in meinen Augen für einen ganz besonderen Schlag an Bands, die in überwiegender Zahl ihre ganz eigenen künstlerischen Visionen verfolgen und darin oft erfrischender Weise kaum mit anderen Bands, gerade populärer Strömungen, vergleichbar sind.</p>
<p>Vor ein paar Wochen tauchten nun die Polen <strong>HEGEMONE</strong> zum ersten Mal in meinem Facebook Feed auf und machten mich mit ihrer ersten Single <em>&#8222;Π&#8220;</em> vom zweiten Album <strong>&#8222;We Disappear&#8220;</strong> ziemlich neugierig.</p>
<h4>Eigenwillig? Ja. Unvergleichlich? Naja &#8230;</h4>
<p>Schon beim Intro von <em>&#8222;Mara&#8220;</em> wachsen meine Erwartungen und ich rechne fast damit, als nächstes die Stimme von <strong>Nergal</strong>, oder <strong>Colin H. van Eeckhout</strong> zu hören. Nichts von beidem tritt ein, und dennoch haben wir die Grundpfeiler hier schonmal abgesteckt: Rezept ist schwarz gefärbter Post Metal, der immer wieder mit einigen, in Maßen überraschenden Elementen um die Ecke kommt, oder es versucht.</p>
<p>Zwar wurde der Sound im Vergleich zum Debüt deutlich weniger muffig gestaltet, allerdings gab es auch schmerzliche Verluste. So ist <strong>Jakub Kowalczyk</strong>, der &#8222;Luminosity&#8220; noch mit seinen Saxofon-Linien veredelte, nicht mehr dabei. Schade, denn gerade dieses Extra machte für mich noch einen besonderen Reiz aus, der kaum zu kompensieren ist. Besonders, da die Band nun in einem recht engen Korsett agiert.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eehhfgG9GIA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So pendelt sich das Zweitwerk &#8222;We Disappear&#8220; irgendwo zwischen packendem Cascadian Black Metal (<em>&#8222;Raising Barrows&#8220;</em>, <em>&#8222;Π&#8220;</em>) und Post Metal ein, der immer wieder mal Richtung <strong>CULT OF LUNA</strong> schielt und einige großartige Momente schafft. Die atmosphärische Dichte der Schweden wird aber nie wirklich erreicht, auch weil <strong>HEGEMONE</strong> dafür schlichtweg zu schroff agieren – und zwar gewollt. Dass sie Post und Black Metal beherrschen, steht außer Frage. In Zukunft sollten jedoch noch einige Schrauben angezogen werden, um die einzelnen Parts bewusster und ergreifender zu kombinieren und Längen zu vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://hegemone.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Hegemonepzn/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
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