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	<title>Hellraiser Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Dec 2024 19:47:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Hellraiser Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Als die Waffen kamen&#8230;. ein Abend mit KANONENFIEBER (und PANZERFAUST) in Leipzig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 19:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hellraiser]]></category>
		<category><![CDATA[Kanonenfieber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob in der Kürze wirklich die sprichwörtliche Würze liegt? Oimel hat das in seinem Bericht zum Konzert von KANONENFIEBER in Leipzig mal zusammengefasst. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-abend-mit-kanonenfieber-und-panzerfaust-in-leipzig/">Als die Waffen kamen&#8230;. ein Abend mit KANONENFIEBER (und PANZERFAUST) in Leipzig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr dieses Gefühl? Euer Lieblingsbier ist im Angebot und im Laden sind nur noch leere Kästen? Ihr freut euch seit Tagen auf diese eine Leckerei im Kühlschrank, die dann 5 Minuten vor euch der Mitbewohner wegfuttert? Nach Konzert und Party kommt ihr zu eurem Lieblingsspätimbiss und vor euch geht der letzte Döner über den Ladentisch? Hersteller XY setzt euren Lieblingssnack völlig grundlos ab, oder der Streamingdienst eure Serie?</p>
<p>Okay, ich denke es ist klar worauf ich hinaus wollte und jeder konnte sich eindenken – <strong>wir konservieren dieses Gefühl jetzt, ich komme später darauf zurück!</strong></p>
<h3>All die Jahre wieder…</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-46980 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-1.jpg" alt="" width="532" height="399" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-1-750x563.jpg 750w" sizes="(max-width: 532px) 100vw, 532px" /></p>
<h4><strong><em>(achja, kleiner Spoiler – ich nehme auf Konzertgeschehen und Setlist Bezug! Wer das also nicht vor dem eigenen Konzertbesuch lesen möchte, sollte hier stoppen)</em></strong></h4>
<p>Keine Sorge, hier kommt jetzt nicht der Einstieg mit den Hinweis auf <em>&#8222;Last Christmas&#8220;</em>… oh, jetzt hab ich es gesagt, <strong>den Ohrwurm des Todes gibt es nun gratis dazu</strong>, gern geschehen! Deutlich weniger besinnlich sollte es aber für mich werden, denn ich sang nach hartem Kampf noch den Nachwuchs ins Bett, nur um 5 Minuten später ins präparierte Auto zu springen und die wenigen Kilometer ins Hellraiser auf der Autobahn abzureißen.</p>
<p>Die Vorfreude trieb mich und das Gefährt vorwärts, ich parkte ab und sprang noch währenddessen aus dem Auto, um mich in die Schlange einzureihen. Und diese hatte es in sich! Der Eingang, der mir bekannt war wurde scheinbar umgebaut und ich fand mich in einer langen Reihe stehend. Diese wand sich in einer Kurve, bevor es noch durch den Biergarten ging und dann zum ehemaligen Eingang. Schon hier war das rege Interesse an der heutigen Veranstaltung klar erkennbar. Hier standen mehr Leute in der Schlange als bei manchem Konzert vor der Bühne.</p>
<h3><img decoding="async" class="wp-image-46981 alignleft" style="font-size: 16px;" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-2.jpg" alt="" width="378" height="504" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-2.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-2-750x1000.jpg 750w" sizes="(max-width: 378px) 100vw, 378px" /></h3>
<h3>Voll bis auf den letzten Platz</h3>
<p>Irgendwann schaffte ich es dann auch in die (un)heiligen Hallen &#8211; und siehe da, ich sah nichts. <strong>Die Hütte war einfach proppenvoll!</strong>&nbsp;</p>
<p>Ich bin durchaus die ein oder andere Menschenmenge gewöhnt &#8211; von unzähligen Stadion- und Konzertbesuchen &#8211; aber das hier war einfach unangenehm voll ab dem ersten Schritt. Selbst der Weg zu den Sanitäreinrichtungen war schon teilblockiert und es gestaltete sich somit schwierig erst einmal anzukommen. Glücklicherweise erspähte mein Matschauge kurze Zeit später eine Fotografin, der ich dann direkt folgte und einen lauschigen Eck-Platz links vor der Bühne bekam. Ich wusste: <strong>hier darf ich nie wieder weg, da komme ich nie wieder hin!</strong></p>
<p>Ich lauschte also nun voller Aufmerksamkeit der Vorband. Hier hatten sich <strong>PANZERFAUST</strong> aus Kanada angekündigt. Und – Holzfällerwitz, muss ja bei Kanada sein – wo gehobelt wird, da fallen Späne! Hier blieb kein Auge trocken und kein Stein auf dem anderen. Die 4 Herren donnerten ihr Repertoire ungebremst in die Menge. <strong>Highlight für mich war die Anordnung der Bühnenpräsenz</strong>, denn das Schlagzeug stand mittig und im Zentrum, während links und rechts die Saiteninsturmente bearbeitet wurden. Der Sänger stand dann im Rückraum leicht erhöht und nur halb beleuchtet und setzte dem imposanten Getöse mit seinen durchdringenden tief-dunklen Vocals die Krone auf. Dabei sahen die Bandmitglieder aus, als hätten sie durchaus in dem ein oder anderen Horror-Streifen mitspielen können, insbesondere der Sänger mit einer gewaltigen Statur und fieser Maske.</p>
<p><strong><img decoding="async" class=" wp-image-46985 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-3.jpg" alt="" width="381" height="508" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-3.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-3-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-3-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-3-750x1000.jpg 750w" sizes="(max-width: 381px) 100vw, 381px" /></strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<h3>Zur Vorband gabs nur zwei Meinungen &#8211; meine vs. der Rest des Publikums</h3>
<p>Musikalisch war das Ganze auf jeden Fall gut, und um mich herum gab es nur begeisterte Gespräche und Reaktionen auf die Band. <strong>Ich selbst muss zugeben, dass es&nbsp;mir selbst nicht ganz so lag.</strong> Für mich war es – insbesondere als Vorband – zu langatmig und irgendwie ein wenig zu… doomig. Keine gute Kombination um eine Masse anzuheizen &#8211; aber das war nur mein eigener Eindruck! Um mich herum waren die Meinungen sehr begeistert, und technisch gut gemacht war es allemal!</p>
<p>Die Jungs spielten 45 Minuten und gingen dann unter sehr viel Applaus und Begeisterung von der Bühne. Nun folgte die allseits beliebte Umbaupause. Die Zeit zog sich ein wenig, zumal jetzt auch wenn ich gewollt hätte, kaum eine Chance mehr Bestand den Platz zu verlassen. Fieses Gimmick zur Umbaupause: Die Pausenmusik war ähnlich wie das Intro zu <em>&#8222;Yankee Division&#8220;</em>, was für 30 Sekunden mal ganz nett ist. 30 Minuten recht nahe bei den Boxen war das schon eine harte Probe. Hier hätte es vermutlich auch die handelsübliche Metal-Dosis aus der Konserve getan, inklusive dem allseits beliebten <em>&#8222;Warriors Of The World&#8220; </em><strong>zum allgemeinen Fäuste recken von Bühne bis zum Pissoir.</strong></p>
<p>Irgendwann war die Bühne dann ausstaffiert, alle Lichter gecheckt und jedes Detail mühevoll hergerichtet, es wurde dunkel, es wurde kribbelig und dann kam mit großem Getöse <strong>KANONENFIEBER</strong> zum Zug! Und wie! Mit <em>&#8222;Großmachtfantasie&#8220;</em> und dem zugehörigen <em>&#8222;Menschenmühle&#8220;</em> ging es direkt in die Vollen! Stimmgewaltig mit einer unglaublichen Energie krachte die Musik ins aufgeheizte Publikum. Und es ging Schlag auf Schlag weiter. Die Band hat an und für sich eigentlich nur Bretter und eigentlich keine Skip-Songs, aber <em>&#8222;Sturmtrupp&#8220;</em>, <em>&#8222;Füsilier&#8220;</em> und <em>&#8222;Grabenlieder&#8220;</em> aneinandergereiht, gefolgt vom absolut für Live-Performance gemachten <em>&#8222;Maulwurf&#8220;</em> brachten die Menge zum brodeln! Und genau da kommen wir zum ersten&nbsp;</p>
<h3>Break:<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46984 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-Partybild-e1733318068918.jpg" alt="" width="418" height="515" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-Partybild-e1733318068918.jpg 952w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-Partybild-e1733318068918-244x300.jpg 244w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-Partybild-e1733318068918-832x1024.jpg 832w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-Partybild-e1733318068918-750x923.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 418px) 100vw, 418px" /></h3>
<p>Als ich die Band zuletzt im Hellraiser zusammen mit <strong>GRIMA</strong> sah, oder dieses Jahr auf dem Ragnarök-Festival, war das Publikum zum Großteil der Black-Metal-Fanschar zuzuordnen. Düstere Mienen, finstere Blicke, nickende Köpfe. Als maximale Körperregungen gab es gereckte Pommesgabeln und anerkennendes Klatschen. Diese Atmosphäre, zusammen mit der unbändigen brachialen Energie der Musik von <strong>KANONENFIEBER</strong> und den erschreckenden Kriegsszenarien, die als Antikriegsstimmung durch die Band erzeugt wurden, <strong>das war genau DAS was mich so unglaublich in den Bann zog und faszinierte.</strong> Ich war lange nicht mehr so nahe dran ein Fanboy einer Band zu sein, wie an diesem Projekt. Und niemand hätte wahrscheinlich damit gerechnet, wie sehr es durch die Decke gehen würde. Und genau das macht sich nun bemerkbar.</p>
<p>Das Publikum ist bunt gemischt, vom Metalrentner im ausgeblichenen <strong>MOTÖRHEAD</strong>-Shirt bis zu sehr vielen eindeutig der Core-Fraktion zuzurechnenden, jüngeren Fans der Band mit Caps usw. Das ist einerseits natürlich geil und freut mich auch sehr für die Band – und auch für die Thematik – dass so eine breite Menge erreicht werden kann. Andererseits tauchen damit eben auch konzerttypische Erscheinungen auf. Crowd-surfing, Circle-Pits und Wall Of Death sind an und für sich alles geile Sachen, aber zu den Texten, und der Stimmung? <strong>Mich persönlich hat das bei aller Begeisterung leider irgendwie sehr irritiert</strong>.</p>
<p>Wenn zum <em>&#8222;Maulwurf&#8220;</em>, dessen Text von der harten Arbeit der Mineure und in diesem Fall dem verschüttet-werden unter dem Schlachtfeld handelt, dann crowdsurfendes Publikum an einem vorbeiwabert,<strong> konterkariert das für mich die Stimmung des Songes</strong>. Kurzum gesagt: Mein Gefühl war dabei kein gutes, und ich hoffe einfach, dass die Message der Band inklusive ihrer Texte nicht vergessen wird und das Ganze vom feierwütigen Publikum zu einer &#8222;Kriegs-Party&#8220; gemacht wird, denn das gibt aus meiner Sicht weder das Thema noch die heutige Zeit her!</p>
<h3>Weiter im Text:</h3>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-46983 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-4.jpg" alt="" width="452" height="603" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-4.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-4-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-4-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-4-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 452px) 100vw, 452px" /></h3>
<p>Der <em>&#8222;Panzerhenker&#8220;</em> rundet das erste &#8222;Setting&#8220; ab, kurzer Zwischenspieler und die Jungs kommen als Matrosen wieder.&nbsp;</p>
<p><strong>Die eingeschworene Fanschar weiß natürlich was kommt,</strong> und <em>&#8222;Kampf und Sturm&#8220;</em> und <em>&#8222;Die Havarie&#8220;</em> werden lautstark durch die Menge getragen. Es ist eine unglaubliche Energie im Publikum, das wie schon erwähnt wahnsinnig dicht gedrängt ist und <strong>das Hellraiser gleicht einem Hexenkessel.</strong></p>
<p>Der nächste Kleidungswechsel folgt, und mit <em>&#8222;Die Feuertaufe&#8220;</em> knallt der Opener des ersten Albums in die begeisterte Menge. Es ist tatsächlich so, dass die Band eigentlich keine Skip-Songs hat, sondern auf den zwei Alben ein Kracher den nächsten jagt. Für mich persönlich fällt hier nur die <em>&#8222;Yankee Division&#8220;</em> raus, die ich nicht ganz so mag… die aber heute abend auch nicht auftauchte. Stattdessen wurde <em>&#8222;Lviv zu Lemberg&#8220;</em> präsentiert und danach folgte <em>&#8222;Waffenbrüder&#8220;</em>, was der einzige Song ist dem ich – auch wenn er auch ein bitteres Ende hat – ein wenig zu viel Pathos unterstellen würde. Stimmungstechnisch kann man hier den Bogen zu meinem Absatz oben schlagen, denn die feierwütige Menge liegt sich freudig-wogend in den Armen und besingt sich als Waffenbrüder. Ungeachtet der Tatsache, dass eben auch hier einer der Protagonisten des Songs in selbigem draufgeht und in fremder Erde sein Grab findet…</p>
<h3>Es wird Zeit fürs Sahnehäubchen&#8230;</h3>
<p>Nun kam der Moment, an dem mein langjähriges Gespür mir sagte, dass wir uns nun zu den letzten Songs vor der Zugabe bewegen. Ich entschied also aus taktischen Gründen, meinen Platz aufzugeben und besorgte mir ein Kaltgetränk um eine kleine Erkundungstour durch die Location zu starten. Das mache ich grundsätzlich gerne, insbesondere wenn ich darüber schreiben möchte, denn ich versuche dann zu schauen ob der Sound überall gut ist, wie die Meute insgesamt drauf ist, und vielleicht bekommt man hier und da auch noch den ein oder anderen Eindruck anderer Besucher mit.</p>
<p>Ich war also frisch versorgt, auf der Bühne startete mit fieser Maske unter der Pickelhaube das episch-düstere <em>&#8222;Ausblutungsschlacht&#8220;</em> und ich mäanderte durch die Halle. Hinten angekommen stand ich neben dem Mischpult, genoss den Anblick und die Musik und der Song endete. <strong>Ich war zufrieden mit meinem Platz für die Zugabe,</strong> der Abend war noch jung, die Meute hatte Bock. Ich nippte am Becher, schaute auf die Bühne… <strong>und das Saallicht ging an.</strong> Die Menschen um mich herum brachen zur Garderobe oder zum Außenbereich auf, nur ich stand wie vom Donner gerührt da und war mindestens vollständig perplex. Keiner brüllte nach Zugabe, keiner forderte die Band – und die kam auch nicht wieder, <strong>denn es war wirklich Schluss</strong>.</p>
<h3>So, hatten jetzt alle das Gefühl vom Beginn des Artikels konserviert?</h3>
<p>&nbsp;JETZT holen wir das wieder heraus, <strong>denn ich stand da wie ein kleines Kind, dem gerade jemand den Lolly geklaut hat</strong>. Sicherheitshalber checkte ich die Uhr und meine Notizen… Start 21:20 Uhr, und jetzt war es 22:35. Das waren also 1 Stunde 15 Min. Ich mag die Band, ich bin großer Fan, ich gehe total mit der Musik mit – aber DAS war mir zu wenig. Es war der Tourauftakt, es war eine volle Hütte, es war bombenstimmung. Das zweite Album ging förmlich durch die Decke und zwischenzeitlich auf die 1 in den Charts. Da sind mir 1 Stunde 15 Minuten zu wenig, das muss ich leider echt so sagen. Leicht konsterniert schaute ich nun dem ernüchternden Treiben der Menschen zu, und wie der Saal sich leerte, ehe ich zu meinem in Pole Position geparkten Auto und traurig-enttäuscht nach Hause startete.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46982 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-5.jpg" alt="" width="427" height="569" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-5.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-5-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-5-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-5-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 427px) 100vw, 427px" /></h3>
<h3>War das schon alles?</h3>
<p>Natürlich ist der Band überlassen, welche Lieder sie spielt und wie lange sie das tut – <strong>aber aus meiner Sicht war hier einfach noch Potential, um dem begeisterten Publikum den Abend von &#8222;cooles Konzert&#8220; zu &#8222;Oh mein Gott, das werde ich niemals vergessen&#8220; zu heben.</strong> Es ist natürlich Kritik auf einem hohen Maß, und ich weiß auch, dass die Truppe im letzten Jahr auf so ziemlich jeder Bühne gestanden hat, bis rauf zum legendären Hellfest. Aber dennoch bin ich der Meinung, dass ich bei einem Headliner einfach wenigstens 90 Minuten erwarten darf –<strong> eigentlich 90 Minuten plus Zugabe, wenn ich ehrlich bin.</strong></p>
<p>Ich kenne die Umstände nicht, aber da die Setlisten weiterer Shows nicht abgewichen sind in Länge und Liedwahl, gehe ich hier nicht von einer schlechten Verfassung oder ähnlichem aus. Mich hat es tatsächlich ein wenig mitgenommen, ich hab mich wochen- wenn nicht gar monatelang auf das Konzert gefreut. Ohne weiter auf der Länge herumhacken zu wollen, verstehe ich allerdings auch den Abschluss nicht ganz. Beide Alben enden mit einem ruhigen und sehr eindrücklichen Song, <strong>der die Stimmung der Alben absolut perfektioniert</strong>. Und zum Abschluss eines solchen Konzertes finde ich, dass entweder <em>&#8222;Verscharrt und ungerühmt&#8220;</em> oder <em>&#8222;als die Waffen kamen&#8220;</em> für eben genau diese Stimmung, die nur diese Band kann, einfach Pflicht ist. ( Davon abgesehen hätte ich wahnsinnig gerne auch <em>&#8222;Ritter der Lüfte&#8220;</em> im Programm gehabt… aber die können ja auch nicht jeden Song spielen )</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p><strong>Wer die Band noch nicht gesehen hat: GEHT HIN!</strong> Es ist ein Phänomen, es ist eine unfassbare Energie und ein richtig geiles Konzert, das steht fest! Meine Kritik bewegt sich hier auf einem hohen Level, und für meine Bedenken bezüglich der Gepflogenheiten im Publikum kann die Band natürlich nichts. Hier sind im Endeffekt alle selbst für ihr Erlebnis verantwortlich. Das ist auch kein Angriff auf die Band – denn ich kann natürlich auch verstehen, wenn die mal mit einer feierwütigen Meute durchdrehen will. Hier muss man aus meiner Sicht eben nur schauen, wie es passt und sich entwickelt. Und zur Länge der Show habe ich mich ebenfalls geäußert und würde als Fazit sagen: <strong>Grandioser Abend, nur leider zu kurz!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-abend-mit-kanonenfieber-und-panzerfaust-in-leipzig/">Als die Waffen kamen&#8230;. ein Abend mit KANONENFIEBER (und PANZERFAUST) in Leipzig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>HEAVYSAURUS in Leipzig &#8211; Dinometal für alle!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 07:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[dinometal]]></category>
		<category><![CDATA[heavysaurus]]></category>
		<category><![CDATA[Hellraiser]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie fühlt es sich an, mit dem Nachwusch auf ein Metalkonzert zu gehen? Geht das überhaupt? Die Antwort liefern ganz klar HEAVYSAURUS! Wie das Konzert der Dinometalband in Leipzig war, erzählt euch Daniel. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/heavysaurus-in-leipzig-dinometal-fuer-alle/">HEAVYSAURUS in Leipzig &#8211; Dinometal für alle!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Vergangenen Freitag, den</span> <strong>26. August</strong> war nun endlich der Tag gekommen, an dem wir unserem Nachwuchs (<strong>5</strong>) sein erstes Metalkonzert bescheren konnten. <strong>HEAVYSAURUS</strong>, eine seiner absoluten Lieblingsbands fand sich im <strong>Hellraiser</strong> in <strong>Leipzig</strong> ein und ich kann gar nicht sagen, wer eigentlich aufgeregter war&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<h3>ALLES GANZ ENTSPANNT</h3>
<p>Der Einlass ist für <strong>16:30 Uhr</strong> gesetzt und ich finde mich eine halbe Stunde eher am Tor zum<strong> Hellraiser</strong> ein, da ich mit den Dinos noch zu einem <strong>Interview</strong> verabredet bin. Kurze Absprache mit den netten Menschen der Location, ein paar neidische Blicke der Kinder neben mir (&#8222;ich will auch ein Interview machen!&#8220;), die gespannt auf den Einlass warten, und ich werde reingelassen. Das lief jetzt wirklich super entspannt und freundlich ab, von daher direkt mal <strong>liebe Grüße</strong> an das Team des <strong>Hellraiser</strong>! Wie besagtes Interview war, werde ich in einem gesonderten Artikel erzählen, das würde jetzt hier den Rahmen sprengen.&nbsp;</p>
<p>Während ich mich nun noch mit <strong>Riffi Raffi</strong> (Gitarre) unterhalte, öffnen sich auch pünktlich die Türen zur Location. Übrigens drinnen, denn das Wetter lässt zu wünschen übrig und auch vor Unwetter wird schon den ganzen Tag gewarnt. Also wurde das Konzert kurzerhand in Sicher- und Trockenheit verlegt. Wir sind nun mit unserem überaus unterhaltsamen Gespräch fertig und ich begebe mich auf die Suche nach meiner Familie. Das ist recht einfach, denn die vor Aufregung strahlenden Augen eines gewissen kleinen Mannes in selbstgemachter Metalkutte seh ich schon vom anderen Ende der Halle. Natürlich geht&#8217;s erstmal zum <strong>Merch</strong>, eindecken mit diversen Sachen, die das junge Fanherz noch höher schlagen lassen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40801 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_6349-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_6349-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_6349-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_6349-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_6349.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>JURASSIC START</h3>
<p>Ziemlich genau auf die Minute um <strong>17:30 Uhr</strong> geht es auch endlich los. Und was könnte hier als Introsong besser passen, als die unfassbar gute Musik aus <strong>Jurassic Park</strong>?! Untermauert mit einleitenden und vorstellenden Worten betreten <strong>HEAVYSAURUS</strong> nun die Stage. Ich gebe zu, nach all der Zeit, die ich schon mit der Musik und der Freude unseres Kurzen zugebracht hab, bekomme ich feuchte Augen. Es geht auch direkt gut ab und sämtliche anwesenden Kinder sind total aus dem Häuschen. Das trifft zum Großteil auch auf die Eltern zu, möchte ich mal behaupten. Ich für meinen Teil bin jedenfalls froh, dass ich Ohren hab, sonst hätte ich ein Rundumgrinsen. Jedenfalls gibt&#8217;s nach dem ersten Song erstmal eine witzige Begrüßung von<strong> Mr. Heavysaurus</strong> (Gesang), und die Kinder werden gebeten, auch schon der Sicht wegen, die<strong> ersten Reihen</strong> zu entern. Ab hier wird&#8217;s nun wirklich cool, denn die kleine, rockende Meute lässt sich dazu auch nicht bitten, und so sieht man vor der Bühne einen tobenden Mob aus <strong>Metalheads der jüngsten Generation</strong>. &#8222;Die Eltern bitten wir nach hinten zu gehn!&#8220; heißt es ja sowieso in <em>&#8222;Yeah Heavysaurus!&#8220;</em>.&nbsp;</p>
<p>Die Show besteht aus einem wirklich gelungenen Mix aus Album 1 und 2, als Highlights hier ganz klar<em> &#8222;Schatzsuche&#8220;</em>, <em>&#8222;Ufowerkstatt&#8220;</em> oder natürlich <em>&#8222;Kaugummi Ist Mega!&#8220;</em>. Da es sich hier aber an <strong>die Kleinsten</strong> unter uns richtet, wird nicht einfach nur eine Setlist gespielt, sondern zwischen den Songs immer mit <strong>Ansagen und Witzen</strong> mit den Kids interagiert. Ich sag nur &#8222;Stufe 4!&#8220;. Dadurch kommt auch viel mehr das Gefühl auf, dass man es hier wirklich mit einer &#8222;echten Band&#8220; aus <strong>Dinos</strong> zu tun hat. Macht riesen Spaß und begeistert auch die Erwachsenen. Diese kommen übrigens auch musikalisch auf ihre Kosten, denn zum Beispiel bei der Vorstellung der einzelnen Mitglieder und ihrer Instrumente werden <strong>bekannte Metalsongs</strong> angespielt, was bei den Großen natürlich auf reichlich Anklang stößt. Getoppt wird das dann auch noch vom<strong> FOO FIGHTERS</strong> Klassiker <em>&#8222;Pretender&#8220;</em>. Da gucken die Kleinen zwar verdutzt, aber es zeigt, dass die Dinos musikalisch auch wirklich was drauf haben. Besonders auch am <strong>Gesang</strong>, denn das klingt alles verdammt gut! Hut ab!&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40802 size-large aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_6353-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_6353-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_6353-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_6353-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_6353.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Ich hatte vorher irgendwo gelesen, dass das Konzert wohl &#8222;nur&#8220; eine Stunde gehen soll, allerdings spielten <strong>HEAVYSAURUS</strong> mit Zugaben gute<strong> 90 Minuten</strong>. Aufgrund der altersgerechten Uhrzeit war das aber wunderbar vertretbar! Und wenn ich ehrlich bin, ich hätte auch noch länger zuschauen können. Nicht nur wegen der Band selbst, viel mehr auch wegen der Kids, für die das einfach DER ABEND gewesen sein muss. Allen voran natürlich unser eigener, das werde ich noch lange in Erinnerung behalten! Ich kann nur sagen, ich wusste nicht, was mich hier genau erwarten würde, umso begeisterter bin ich nun! Allen Eltern mit <strong>kleinen Metalheads</strong> kann ich einen Besuch eines <strong>HEAVYSAURUS</strong> Konzertes nur wärmstens an&#8217;s Herz legen, ihr werdet es nicht bereuen! Denn uns wurde heute auch verraten, warum die Band das eigentlich alles macht. Die Antwort ist ganz<strong> einfach und logisch</strong>: &#8222;Damit eure Kinder in Zukunft nicht Helene Fischer hören!&#8220;&nbsp;</p>
<p>Danke <strong>HEAVYSAURUS</strong> und nochmals Danke auch an das <strong>Hellraiser</strong>, das war ein großartiger Abend!&nbsp;</p>
<p>Die Dinos sind übrigens nach wie vor noch auf ausgedehnter <strong>Tour</strong>, schaut doch gern mal auf der offiziellen Website vorbei und schnappt euch Tickets:</p>
<p><a href="https://www.heavysaurus.de/live/">www.heavysaurus.de</a></p>
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		<title>Leipzig, die Metal-Dinos kommen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 12:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[dinos]]></category>
		<category><![CDATA[heavysaurus]]></category>
		<category><![CDATA[Hellraiser]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein ganz besonderer Tipp für alle kleinen Metalheads aus und um Leipzig! Hier gibt's alle Infos zu HEAVYSAURUS im August! </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr war ich noch sehr neidisch auf die Metalkids <a href="https://silence-magazin.de/heavysaurus-dresden-veranstaltungstipp-fuer-metalheads/#rs-8138">in Dresden</a>, doch dieses Jahr erfüllt sich endlich auch für unsern Nachwuchs der Traum: <strong>HEAVYSAURUS</strong> kommen nach <strong>Leipzig</strong>! Und das schon diesen Monat, am Freitag, den <strong>26.8.</strong> im Rahmen ihrer &#8222;Retter der Welt&#8220; &#8211; Tour!&nbsp;</p>
<p>Stattfinden wird das Event im <strong>Hellraiser</strong>, und in freundlicher Zusammenarbeit mit der Band selbst und dem Team des <strong>Hellraiser</strong>, werde ich auch vor Ort sein, um euch im Nachgang von diesem Metalkonzert für die Kleinen zu berichten. Ich gebe zu, dass nicht nur unser Jüngster Fan der Dinos ist. Von daher freue auch ich mich sehr auf diesen Abend der besonderen Art. Dabei sind auch alle Daten perfekt auf Kinder abgestimmt: Einlass ist bereits um <strong>16:30 Uhr</strong> und los geht es dann eine Stunde später. Auch die<strong> Lautstärke</strong> ist auf die Ohren der jüngeren Zielgruppe ausgelegt.&nbsp;</p>
<p>Wer bisher noch nichts von DER Metalband für Kinder gehört hat, dem empfehle ich mal folgenden Song, welcher obendrein noch die Freundschaft zwischen <strong>HEAVYSAURUS</strong> und <strong>SALTATIO MORTIS</strong> symbolisiert. Und wenn ihr danach auch Bock habt: es gibt noch Tickets, welche ich euch natürlich unten verlinkt habe.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dinofreunde" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/_S6kVIgHEO8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Allen kleinen Metalheads wünsche ich jetzt schon ganz viel Spaß! Wir sehen uns am<strong> 26. August</strong>!&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40706 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/Hellraiser_HeavysaurusA1-scaled-1-725x1024.jpg" alt="" width="725" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/Hellraiser_HeavysaurusA1-scaled-1-725x1024.jpg 725w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/Hellraiser_HeavysaurusA1-scaled-1-212x300.jpg 212w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/Hellraiser_HeavysaurusA1-scaled-1-750x1059.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/Hellraiser_HeavysaurusA1-scaled-1.jpg 1027w" sizes="auto, (max-width: 725px) 100vw, 725px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ANKOR &#8211; Ein metallischer Familienausflug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Oct 2021 07:11:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Ankor]]></category>
		<category><![CDATA[Elyne]]></category>
		<category><![CDATA[Hellraiser]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Massive Music]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Stain The Canvas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manche Abende sind einfach unvergesslich. Das hat Saskia erlebt, gemeinsam mit Stain The Canvas, Elyne und Ankor im Hellraiser in Leipzig. FAKE ISLAND-Gitarrist Matsu war auch am Start. Neugierig? Hier erfahrt ihr mehr!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ankor-ein-metallischer-familienausflug/">ANKOR &#8211; Ein metallischer Familienausflug</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift dieses Live-Berichts mag die eine oder andere hochgezogene Augenbraue verursachen: <strong>Pop-Punk</strong> Saskia auf einem <strong>Metal-Konzert</strong>? Dann noch ausgerechnet mit der <strong>Familie</strong>? Tatsächlich ist dieser außergewöhnliche Familienausflug Teil einer besonderen Überraschung, aber dazu später mehr. Im Rahmen ihrer <strong>Music Resurrection Tour 2021&nbsp;</strong>legt die spanische Band&nbsp;<strong>ANKOR&nbsp;</strong>zusammen mit&nbsp;<strong>ELYNE&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>STAIN THE CANVAS&nbsp;</strong>aus Italien einen Stopp im Leipziger Club <strong>Hellraiser </strong>ein.</p>
<h3>Besuch aus weiter Ferne</h3>
<p>Dass ich nach zwei Jahren Corona-Abstinenz mal wieder ein Konzert besuche, hängt mit der <strong>Überraschung </strong>zusammen: nämlich <strong>MATSU, </strong>dem Gitarristen von <strong>FAKE ISLAND. </strong>Gemeinsam mit <strong>ANKOR </strong>tourte er 2019 durch <strong>Asien</strong>. Da er momentan in Deutschland ist, ist die Leipziger Show also der perfekte Zeitpunkt für einen kleinen Besuch. Was meine Familie damit zutun hat? Nun, meinen Führerschein besitze ich eher zu Dekorationszwecken und jemand musste <strong>MATSU </strong>und mich vom Brandenburger Hinterland nach Leipzig fahren&#8230; Ach, und Metal finden sie auch gut. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38343" aria-describedby="caption-attachment-38343" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38343 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3968-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3968-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3968-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3968-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3968-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3968.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38343" class="wp-caption-text">ANKOR</figcaption></figure>
<p>Nach dem obligatorischen Kulturprogramm aka Völkerschlachtdenkmal (Anmerkung: meine Knie waren <strong>nicht</strong> glücklich), geht es dank Google Maps nahezu problemlos auf nach&nbsp;<strong>Engelsdorf </strong>zum Club <strong>Hellraiser.&nbsp;</strong>Auf dem Weg prüfe ich gefühlt zum fünften Mal mein Fotoequipment, immerhin bin ich etwas aus der Übung. Trotz nicht mehr vorhandener Routine ist alles einsatzbereit, der Abend kann also losgehen.&nbsp;</p>
<h3>Surprise, surprise!</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38398" aria-describedby="caption-attachment-38398" style="width: 187px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38398 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_4234-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_4234-197x300.jpg 197w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_4234-672x1024.jpg 672w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_4234-750x1144.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_4234.jpg 951w" sizes="auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38398" class="wp-caption-text">ANKOR Gitarrist FITO und FAKE ISLAND Gitarrist MATSU</figcaption></figure>
<p><strong>DAVID </strong>und&nbsp;<strong>JESSIE</strong>&nbsp;von <strong>ANKOR </strong>sind in unseren Plan eingeweiht und durften sich vom Rest der Band nichts anmerken lassen. Damit wir einen ruhigen Moment erwischen, kommen wir vor Einlass am <strong>Hellraiser&nbsp;</strong>an. Wie verabredet holt uns Gitarrist <strong>DAVID </strong>und versteckt uns in einer unauffälligen Ecke, während er die Jungs und Mädels von <strong>ANKOR </strong>aus dem <strong>Tourbus </strong>holt. Nach kurzer Wartezeit kommen&nbsp;<strong>ANKOR&nbsp;</strong>nichtsahnend auf uns zu und werden nach knapp zwei Jahren von&nbsp;<strong>MATSU </strong>überrascht. Selbstverständlich mit den <strong>guten japanischen</strong> <strong>Calbee Kartoffelchips</strong> mit Pizzageschmack im Gepäck. Vor Einlass bleibt etwas Zeit zum Plauschen und um in nostalgischen Pre-Corona Erinnerungen zu schwelgen &#8211; ob&nbsp;<strong>stinkender Tofu </strong>allerdings eine gute Erinnerung ist, bleibt nach wie vor fraglich.</p>
<p>Wie üblich für eine Tour ist die Zeit begrenzt und&nbsp;<strong>ANKOR&nbsp;</strong>machen sich auf den Weg, letzte Vorbereitungen zu treffen. Für uns das Stichwort, uns&nbsp; in Richtung Eingang zu begeben. &#8222;Drei Songs, kein Blitzlicht&#8220; wird mir am Eingang noch einmal eindringlich vermittelt. Glücklicherweise habe ich diese &#8222;goldenen Regeln&#8220; nicht vergessen. Bis zum Beginn vergehen noch knapp 30 Minuten, genug Zeit für <strong>MATSU, </strong>neue Biersorten zu testen, während ich den&nbsp;<strong>gemütlichen </strong>Club weiter unter die Lupe nehme. Wie ich mitbekomme, bietet das <strong>Hellraiser</strong> neben der kleinen Venue auch noch einen Saal für größere Veranstaltungen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ANKOR - Holy Wolf [OFFICIAL VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yQeSXA1D2mg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Heute Abend sammeln sich bereits eine <strong>handvoll Fans</strong> vor der Bühne und warten auf die erste Band des Abends. Auf den zweiten Blick entdecke ich, dass besagte Fans&nbsp;<strong>STAIN THE CANVAS </strong>Merchandise tragen. Zugegeben, musikalisch sind mir alle drei Bands unbekannt. Nachdem ich aber das <strong>Stammpublikum</strong> entdeckt habe, bin ich neugierig. Bis zum Showbeginn sind es nur noch wenige Minuten, also sichere ich mir einen guten Platz, mache die Kamera bereit &#8211; und ab geht&#8217;s!</p>
<h3 style="text-align: center;">STAIN THE CANVAS&nbsp;</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38408" aria-describedby="caption-attachment-38408" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38408" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2985-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2985-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2985-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2985-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2985.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38408" class="wp-caption-text">STAIN THE CANVAS</figcaption></figure>
<p>Trotz des noch nicht allzu vollen Clubs stürmen&nbsp;<strong>STAIN THE CANVAS&nbsp;</strong>die kleine Bühne mit einem <strong>Enthuasiasmus</strong>, die ich so lange nicht mehr erlebt habe. Dass die italienische Band es genießt auf der Bühne zu stehen &#8211; vor allem nach dieser Zwangspause &#8211; ist vom ersten Moment an spürbar. Mit <em>&#8222;Crucible&#8220;&nbsp;</em>eröffnen&nbsp;<strong>STAIN THE CANVAS&nbsp;</strong>ihr Set und wirbeln ungebremst über die Bühne. Die zuvor erwähnten Fans kommen noch ein ganzes Stück nach vorn und gröhlen <strong>textsicher</strong> mit. Bevor es mit&nbsp;<em>&#8222;Like A God&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Fear From Nowhere&#8220;&nbsp;</em>weitergeht, stellen sich&nbsp;<strong>STAIN THE CANVAS&nbsp;</strong>kurz vor und begrüßen das Publikum. Ursprünglich stammt die Band aus&nbsp;<strong>Mailand&nbsp;</strong>und wurde 2017 gegründet.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38432" aria-describedby="caption-attachment-38432" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38432" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2690-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2690-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2690-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2690-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2690.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38432" class="wp-caption-text">STAIN THE CANVAS Frontman BRYAN MARTE</figcaption></figure>
<p>Ich möchte an dieser Stelle nochmal die <strong>Energie </strong>und <strong>Leidenschaft&nbsp;</strong>erwähnen, welche die fünf jungen Italiener auf der Bühne ausstrahlen &#8211;&nbsp;<strong>fantastico! </strong>Vor allem Frontsänger <strong>BRYAN MARTE </strong>stellt sich während der Show als absoluter <strong>Wirbelwind</strong> heraus. Das überträgt sich auch direkt auf die Crowd: Obwohl der Club noch nicht besonders voll ist, ist die Stimmung vor der Bühne <strong>sehr gut</strong>. Mit <em>&#8222;Hell Made Me&#8220; </em>laden <strong>STAIN THE CANVAS </strong>dann zu noch mehr Interaktion mit dem Publikum ein. Frontman&nbsp;<strong>BRYAN </strong>hält sein Mikro Richtung Crowd und die Fans der Band machen sofort mit. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Stain The Canvas - Condemned (feat. Telle Smith) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tcyu_Hj5P7w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38434" aria-describedby="caption-attachment-38434" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38434" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2726-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2726-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2726-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2726-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2726-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2726.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38434" class="wp-caption-text">STAIN THE CANVAS</figcaption></figure>
<p>Nach dieser Achterbahnfahrt nehmen sich <strong>STAIN THE CANVAS </strong>einen Augenblick Zeit, um ihre neue Single <em>&#8222;Condemned&#8220; </em>anzukündigen und die Bedeutung des Songs zu erklären. <em>&#8222;Condemned&#8220; </em>ist während des Lockdowns entstanden und beschäftigt sich mit der eigenen <strong>Machtlosigkeit</strong> in Zeiten der Pandemie, dem Verlust wertvoller Zeit und geliebter Menschen. Eine <strong>tiefgehende</strong> Botschaft, mit der sich vermutlich viele identifizieren können. Die Crowd reagiert entsprechend <strong>begeistert</strong> und feiert den neuen Song sichtlich. Die Single wird übrigens auch auf der anstehenden EP &#8222;We&#8217;re All Condemned&#8220; zu finden sein. Mit <em>&#8222;Overload.exe&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;End&#8220;&nbsp;</em>geben&nbsp;<strong>STAIN THE CANVAS&nbsp;</strong>noch zwei weitere Songs aus diesem Jahr zum Besten. Vor dem Abschluss ihrer Show richtet die Band noch&nbsp;<strong>dankende Worte&nbsp;</strong>an das Publikum, die anderen Bands und die Tourcrew. <em>&#8222;Anima&#8220; </em> ist der abschließende Song des Abends, bevor sich die Band verabschiedet und die Anwesenden für einen Plausch am Merch einlädt.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38437" aria-describedby="caption-attachment-38437" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38437" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2804-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2804-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2804-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2804-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_2804.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38437" class="wp-caption-text">STAIN THE CANVAS</figcaption></figure>
<p>Mit ihrer Show lässt die Band keine Wünsche offen: Reichlich Publikumsinteraktion und noch mehr Energie auf der Bühne ist die Kombination für eine <strong>starke Eröffnung&nbsp;</strong>des Abends. Vor allem für die <strong>anwesenden Fans&nbsp;</strong>der Band ein Fest! Für die nimmt sich die Band ein wenig später auch noch Zeit am Merchandise-Stand, macht Fotos und gibt Autogramme. Für mich persönlich sind&nbsp;<strong>STAIN THE CANVAS </strong>&#8211; und das ist ein ernstgemeintes <strong>Kompliment </strong>&#8211; sowohl musikalisch als auch optisch ein Baby von <strong>BRING ME THE HORIZON </strong>und <strong>GIVEN BY THE FLAMES</strong>. Die Band lässt nicht nur&nbsp;<strong>Emo-Herzen </strong>höher schlagen, sondern hat scheinbar auch das Interesse von&nbsp;<strong>alteingesessenen Metalern&nbsp;</strong>geweckt. Und das liegt definitiv nicht nur an der <strong>starken Ausstrahlung</strong> der Band, sondern auch an ihrem Sound. Das junge Alter der Band mag im ersten Moment täuschen, aber musikalisch wissen die Italiener ganz genau, was sie tun. Ich persönlich bin gespannt auf die <strong>Zukunft&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>STAIN THE CANVAS</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Stain The Canvas - Overload.exe (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gm0vHxrqPi0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>ELYNE</strong></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38454" aria-describedby="caption-attachment-38454" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38454" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3448-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3448-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3448-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3448-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3448.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38454" class="wp-caption-text">ELYNE</figcaption></figure>
<p>Während der Umbaupause füllt sich der Club nach und nach. Vor allem um den Barbereich, für Biernachschub muss schließlich gesorgt sein. <strong>ELYNE&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Ravenna, Italien&nbsp;</strong>stehen als nächstes auf dem Plan. Meine musikalischen Hausaufgaben habe ich erledigt und weiß, dass die <strong>2012 </strong>gegründete Band zwischen <strong>Metalcore </strong>und <strong>Alternative Metal</strong> einzuordnen ist. Zugegeben, nicht (mehr) mein Genre, aber ich bin gespannt. Kaum ist der finale Soundcheck abgeschlossen, geht es auch schon los. Das Publikum hat das scheinbar nur bedingt mitbekommen, aber während des Intros und des ersten Songs <em>&#8222;Wounds Are Gold&#8220;&nbsp;</em>wird es schnell voller vor der Bühne. Kein Wunder, denn&nbsp;<strong>ELYNE&nbsp;</strong>geben direkt <strong>Vollgas </strong>und liefern eine <strong>imposante Performance </strong>ab.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38463" aria-describedby="caption-attachment-38463" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38463" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3128-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3128-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3128-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3128-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3128.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38463" class="wp-caption-text">ELYNE</figcaption></figure>
<p>Obwohl die ganze Band vor&nbsp;<strong>Energie </strong>und&nbsp;<strong>Spielfreude&nbsp;</strong>strotzt, fällt mir vor allem Sänger&nbsp;<strong>DANIELE FACCANI </strong>auf, der das Publikum mit seiner Stimme direkt in seinen&nbsp;<strong>Bahn&nbsp;</strong>zieht. Noch etwas&nbsp;<strong>Headbangen&nbsp;</strong>mit der langen Mähne und die vorhandene Restschüchternheit der Crowd ist spätestens mit&nbsp;<em>&#8222;We The Hate&#8220;&nbsp;</em>gebrochen. Dabei handelt es sich übrigens um die neueste Veröffentlichung von&nbsp;<strong>ELYNE</strong>, die zusätzlich noch&nbsp;<strong>DEAD LIKE JULIET&nbsp;</strong>featured. Einmal quer durch die Diskographie von&nbsp;<strong>ELYNE&nbsp;</strong>geht es mit&nbsp;<em>&#8222;Throne of Thorns&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Ithaca&#8220;</em>, und&nbsp;<em>&#8222;Bulletproof&#8220;</em>. Dabei beweisen auch Gitarrist&nbsp;<strong>BRUNO STELLA </strong>und Bassist&nbsp;<strong>ALESSANDRO FARINA </strong>einmal mehr, wie man das Publikum ordentlich&nbsp;<strong>anheizt</strong>. Hinter mir hat sich mittlerweile nämlich ein kleiner&nbsp;<strong>Moshpit&nbsp;</strong>gebildet und ein paar Jungs wirbeln wild durch den Club. Während des Sets binden&nbsp;<strong>ELYNE&nbsp;</strong>immer wieder kurze Intromelodien in ihre Songs ein, was dem Auftritt einen <strong>atmosphärischen</strong> Touch verleiht &#8211; und der Crowd eine kurze Verschnaufspause bietet.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ELYNE - Throne Of Thorns (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/74DId3Iac-M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38464" aria-describedby="caption-attachment-38464" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38464" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3430-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3430-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3430-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3430-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3430-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3430.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38464" class="wp-caption-text">ELYNE</figcaption></figure>
<p>Dass&nbsp;<strong>ELYNE&nbsp;</strong>mit ihrer Musik und Performance einen positiven Eindruck beim Publikum hinterlassen, ist offensichtlich. Immer wieder werden Smartphones gezückt, um den <strong>eingängigen Auftritt </strong>digital festzuhalten. <strong>Metallischer Zuspruch </strong>wird selbstverständlich auch durch weit ausgestreckte &#8222;Pommesgabeln&#8220; ausgedrückt. Auch während der folgenden Songs&nbsp;<em>&#8222;Stand Tall</em><em>&#8222;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Outbreak&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Light It Up&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;All Star&#8220;</em> heizt die&nbsp;<strong>energiegeladene&nbsp;</strong>Performance die Crowd weiter an. Mich persönlich&nbsp;<strong>beeindruckt&nbsp;</strong>vor allem die cleane Stimme von Sänger <strong>DANIELE</strong>, die den Songs von <strong>ELYNE </strong>neben den gutturalen Vocals noch mehr&nbsp;<strong>Abwechslung&nbsp;</strong>verleiht. Während meiner Recherche ist mir übrigens der YouTube-Kanal von <strong>DANIELE </strong>aka <strong>DANNY METAL </strong>aufgefallen. Ich möchte hier nicht unbedingt Werbung machen, aber der Mann <strong>lebt </strong>für Musik &#8211; und ein <strong>Pokémon Metal </strong>Cover auf <strong>Italienisch </strong>kann ich nicht unkommentiert lassen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38467" aria-describedby="caption-attachment-38467" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38467" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3095-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3095-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3095-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3095-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3095-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3095.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38467" class="wp-caption-text">ELYNE</figcaption></figure>
<p>Was ich ebenfalls nicht unkommentiert lassen kann, sind die <strong>Fähigkeiten </strong>von <strong>ELYNE-Drummer DARIO CAPACCI</strong>. Es wird nämlich Zeit für das&nbsp;<strong>Drum Solo</strong> des Abends! Respektvoll geht der Rest der Band von der Bühne, sodass alle Augen auf Drummer&nbsp;<strong>DARIO&nbsp;</strong>gerichtet sind, der seine Skills demonstriert und gleichzeitig den nächsten Song&nbsp;<em>&#8222;Samsara&#8220; </em>einleitet. So <strong>begeistert </strong>man ein Publikum! Mit <em>&#8222;Wake Up&#8220; </em>schließen <strong>ELYNE </strong>ihr Set ab &#8211; fast. Es folgen <strong>dankende </strong>Worte an die anderen <strong>Bands</strong> sowie <strong>Veranstalter</strong> und <strong>Crew</strong>, bevor es mit <em>&#8222;Syncretism&#8220; </em>und <em>&#8222;Buried In The Sky&#8220; </em>&#8211; ganz zur Freude des Publikums &#8211; noch eine <strong>Zugabe </strong>gibt. Ein&nbsp;<strong>imposanter&nbsp;</strong>Auftritt von&nbsp;<strong>ELYNE</strong>, der nicht nur bei mir, sondern auch bei den anderen Anwesenden einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Das Publikum ist für <strong>ANKOR </strong>jetzt bestens vorbereitet. Während der Wartezeit sammeln sich die Leute wieder an der Bar, um noch etwas <strong>Hopfensmoothie-Energie </strong>zu tanken, oder am Merchandise Stand von <strong>ELYNE</strong>. Die nehmen sich nämlich auch Zeit für ihre (neugewonnenen) Fans.&nbsp;<strong>MATSU&nbsp;</strong>und ich kommen hier nach der Show noch einmal vorbei, jetzt ist nämlich Zeit für <strong>ANKOR</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ELYNE - Wounds Are Gold (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PCQVt7Qvkv8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">ANKOR</h3>
<p>Mittlerweile haben sich auch meine Eltern wieder im&nbsp;<strong>Hellraiser&nbsp;</strong>eingefunden.&nbsp;<strong>STAIN THE CANVAS&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>ELYNE&nbsp;</strong>waren etwas zu hart für ihren Geschmack, aber&nbsp;<strong>ANKOR&nbsp;</strong>wollen sich die Beiden nicht entgehen lassen. Bevor ich mich mit meiner Kamera vor die Bühne verziehe, gibt es von mir noch ein kurzes&nbsp;<strong>PSA&nbsp;</strong>(Parent Service Announcement) bezüglich&nbsp;<strong>Moshpits. </strong>Der Platz nahe der Bar wird also für sicher befunden. Spoiler: Meine <strong>Pit-Warnung</strong> war mehr als berechtigt.&nbsp; Nicht nur in den hinteren Reihen des <strong>Hellraiser&nbsp;</strong>hat es sich mittlerweile gut gefüllt, auch direkt vor der Bühne ist einiges los. Vor allem Dank der <strong>tollen</strong> Support Bands ist die Stimmung im Club super.&nbsp;<strong>Beste Voraussetzungen&nbsp;</strong>also für die letzte Band des Abends.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38474" aria-describedby="caption-attachment-38474" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38474 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3896-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3896-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3896-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3896-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3896-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3896.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38474" class="wp-caption-text">ANKOR</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38477" aria-describedby="caption-attachment-38477" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38477" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3914-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3914-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3914-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3914-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3914-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3914.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38477" class="wp-caption-text">ANKOR</figcaption></figure>
<p>Endlich ist es soweit und&nbsp;<strong>ANKOR stürmen</strong> mit <em>&#8222;Holy Wolf&#8220; </em>die Bühne. Ich habe bereits mehrfach die&nbsp;<strong>Energie&nbsp;</strong>der Vorbands betont, aber&nbsp;<strong>ANKOR&nbsp;</strong>legen von Anfang an noch eine Schippe extra drauf. Nach&nbsp;<em>&#8222;The Monster I Am&#8220; </em>folgt eine ordentliche Begrüßung des Publikums. Sängerin <strong>JESSIE WILLIAMS</strong> lässt es sich außerdem nicht nehmen, <strong>Ehrengast MATSU </strong>noch einmal extra zu begrüßen und vergangene Touren mit <strong>FAKE ISLAND </strong>zu erwähnen. Bassist <strong>JULIO LÓPEZ </strong>betont noch einmal stolz und <strong>breit grinsend </strong>sein <strong>FAKE ISLAND </strong>Shirt. Daraufhin wandert die eine oder andere Bierflasche zum Anstoßen in seine Richtung &#8211; <strong>Prost!&nbsp;</strong><em>&#8222;New Kingdom&#8220;&nbsp;</em>steht als nächster Song auf der Setlist.&nbsp;<strong>JESSIE&nbsp;</strong>überzeugt nicht nur durch ihre cleanen Vocals und Screams, sondern vor allem durch ihre&nbsp;<strong>einnehmende Ausstrahlung</strong>.&nbsp;<strong>ANKOR&nbsp;</strong>ziehen die Crowd mit Leichtigkeit in ihren Bann.&nbsp;Auch die beiden Gitarristen&nbsp;<strong>FITO MARTINEZ&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>DAVID ROMEU&nbsp;</strong>sind wahre Energiebündel. Vor allem&nbsp;<strong>FITO&nbsp;</strong>stellt sich schnell als absoluter Wirbelsturm auf der Bühne heraus. Neben seinem Gitarrenspiel machen seine <strong>vielfältigen Grimassen&nbsp;</strong>die Performance von&nbsp;<strong>ANKOR&nbsp;</strong>noch unterhaltsamer. So macht ein Konzert Spaß!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38471" aria-describedby="caption-attachment-38471" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38471" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3716-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3716-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3716-1024x698.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3716-750x511.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3716.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38471" class="wp-caption-text">ANKOR</figcaption></figure>
<p>Mit&nbsp;<em>&#8222;Nana&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Fences&#8220;&nbsp;</em>zeigen die Jungs und Mädels ihre musikalische <strong>Vielfältigkeit</strong>. Die bereits seit&nbsp;<strong>2003&nbsp;</strong>bestehende Band aus&nbsp;<strong>Tarragona (Katalonien)&nbsp;</strong>ist genremäßig nämlich äußerst&nbsp;<strong>flexibel&nbsp;</strong>und legt sich nicht auf eine Richtung fest. Diese Mischung macht&nbsp;<strong>ANKOR&nbsp;</strong>für mich besonders interessant, denn jeder Song ist eine kleine <strong>musikalische Wundertüte</strong>. So auch&nbsp;<em>&#8222;Ghost&#8220;</em>, ein etwas ruhigerer Song, der dem&nbsp;<strong>tanzenden&nbsp;</strong>Publikum eine kleine Pause zum Mitsingen gönnt. Mit Songs wie <em>&#8222;Interstellar&#8220;&nbsp;</em>stehen auch ältere Titel auf der heutigen Setlist. Es wird Zeit für ein wenig Plauderei mit der Crowd, worauf die vorderen Reihen auch&nbsp;<strong>munter&nbsp;</strong>eingehen. Es folgt <em>&#8222;Lost Soul&#8220;</em>, ein weiterer Song voller <strong>Überraschungen</strong>. Die ersten Sekunden täuschen mich und ich erwarte ein weiteres, ruhiges Lied &#8211; bis sich plötzlich hinter mir ein kleiner <strong>Moshpit </strong>auftut. Aus vergangener Erfahrung flüchte ich mich in Sicherheit.&nbsp; &nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ANKOR - Nana [OFFICIAL VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xI-vYUNdfaM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38480" aria-describedby="caption-attachment-38480" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38480" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_4141-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_4141-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_4141-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_4141-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_4141.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38480" class="wp-caption-text">ANKOR</figcaption></figure>
<p>Eins ist offensichtlich: Das Publikum&nbsp;<strong>feiert ANKOR.&nbsp;</strong>Wird nicht gemosht, wird entweder mitgegröhlt, getanzt, oder einige Augenblicke der Show mit dem Smartphone festgehalten. Für einige hier ist es das erste Konzert nach einer langen Auszeit. Vor allem einige Anwesende hinter mir haben sichtlich <strong>Spaß</strong> und öffnen immer wieder ihren eigenen, kleinen&nbsp;<strong>Circle Pit&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>moshen</strong> quer durch den Club. So bin ich auch nicht die Einzige, die während&nbsp;<em>&#8222;The Legend Of Charles The Giant&#8220; </em>und <em>&#8222;From Marbles To Cocaine&#8220; </em>noch weiter zur Bühne flüchtet, um nicht aus versehen mit Bier übergossen zu werden.&nbsp;<strong>ANKOR&nbsp;</strong>sind nicht weniger&nbsp;<strong>energetisch&nbsp;</strong>und lassen sich freudig auf Interaktionen mit dem Publikum ein. Zwei Jungs versuchen beispielsweise, ein <strong>Selfie </strong>vor der Bühne zu machen und Sängerin <strong>JESSIE </strong>steigt munter darauf ein und schnappt sich kurzum das Handy der Jungs. Auch die <strong>Chemie </strong>von <strong>ANKOR</strong> auf der Bühne ist&nbsp;<strong>bemerkenswert.&nbsp;</strong><strong>JESSIE&nbsp;</strong>regt mit kurzen Tanzeinlagen regelmäßig die Crowd an oder tanzt beinahe&nbsp;<strong>verführerisch </strong>mit Gitarrist <strong>FITO</strong>. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38483" aria-describedby="caption-attachment-38483" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38483" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3998-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3998-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3998-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3998-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3998.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38483" class="wp-caption-text">ANKOR</figcaption></figure>
<p>Auch&nbsp;<strong>Drummerin RA TACHE&nbsp;</strong>filmt im Hintergrund kurzzeitig mit. Die Leipziger Crowd ist eine&nbsp;<strong>Erinnerung&nbsp;</strong>wert! Aufgrund der kleinen Bühne sind sowohl <strong>RA&nbsp;&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>JULIO </strong>etwas weniger im Fokus, ich möchte aber erwähnen, dass die beiden locker genauso viel&nbsp;<strong>Energie </strong>und <strong>Freude </strong>versprühen wie der Rest der Band. Mit dem neueren Song <em>&#8222;Hill Valley&#8220; </em>steigt die Stimmung noch einmal. Die geschickte Kombination aus&nbsp;<strong>elektronischen Melodien&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Gitarren&nbsp;</strong>findet nicht nur bei mir Anklang. Neben <em>&#8222;Hill Valley&#8220; </em>reißt mich auch der folgende Song <em>&#8222;Walking Dead&#8220; </em>mit. Sängerin <strong>JESSIE </strong>demonstriert damit <strong>eindrucksvoll </strong>die Vielfältigkeit ihrer Stimme und die Gitarrensektion der Band ihr <strong>Können</strong> am Instrument. Das zusätzlich zur<strong> energiegeladenen</strong> Performance. <strong>ANKOR </strong>fordern die Crowd nämlich zum Hinsetzen und auf Kommando <strong>A</strong><strong>ufspringen </strong>auf. In den vorderen Reihen klappt das auch sehr gut &#8211; nur meine Knie sind (wieder) <strong>nicht </strong>glücklich. Das Publikum aber schon, so soll&#8217;s sein!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38484" aria-describedby="caption-attachment-38484" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38484 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3650-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3650-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3650-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3650-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3650-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3650.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38484" class="wp-caption-text">ANKOR</figcaption></figure>
<p>Stichwort nicht glücklich und auf die Gefahr hin, mir viele Feinde zu machen: Es folgt ein Song, der mir im Original ehrlich gesagt zu den Ohren heraushängt. Nämlich <em>&#8222;Bad Guy&#8220;&nbsp;</em>von&nbsp;<strong>BILLIE EILISH.&nbsp;</strong><strong>ANKOR&nbsp;</strong>performen&nbsp;<em>&#8222;Bad Guy&#8220;&nbsp;</em>tatsächlich in einer <strong>erträglichen </strong>Version, danke dafür. Beim nächsten Mal darf es trotzdem gerne ein anderer von den vielen spannenden <strong>ANKOR Coversongs </strong>sein. Die gibt&#8217;s übrigens auch alle auf <strong>YouTube. </strong>Vor dem letzten Song bedanken sich auch <strong>ANKOR </strong>bei ihren Fans, Vorbands, sowie den Veranstaltern und der Crew, die eine <strong>Europatour </strong>in diesen komplizierten Zeiten ermöglichen. Zum Abschluss zeigen&nbsp;<strong>ANKOR</strong> <em>&#8222;Shh&#8230; I&#8217;m Not Gonna Lose It&#8220; </em>noch einmal ihre Vielfältigkeit. Der bunte <strong>Genremix</strong>, unter anderem begleitet von einem&nbsp;<strong>rappenden FITO,&nbsp;</strong>kommt super beim Publikum an. Meiner Meinung nach der perfekte Abschluss eines <strong>so starken </strong>Auftritts! Neben&nbsp;<strong>STAIN THE CANVAS&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>ELYNE&nbsp;</strong>finden sich auch&nbsp;<strong>ANKOR&nbsp;</strong>kurze Zeit später im Merchandise-Bereich ein, quatschen mit Fans und machen Fotos. Schön, nach so langer Zeit endlich wieder ein Stück alte Normalität genießen zu können.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ANKOR - Shhh... I&#039;m Not Gonna Lose It [OFFICIAL VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GIAI8qwAxR4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Während unserer circa dreistündigen Heimfahrt lasse ich das Konzert noch einmal Revue passieren. Eine <strong>gelungene</strong> Überraschung, drei <strong>tolle</strong> Bands &#8211; so soll eine Rückkehr zu Konzerten sein. Selbst meine Eltern&nbsp;<strong>loben&nbsp;</strong>den Auftritt und die Musik von&nbsp;<strong>ANKOR. </strong>Mein musikalischer&nbsp;<strong>Favorit </strong>des Abends sind <strong>ELYNE</strong>, dennoch kann ich jedem alle drei Bands ans Herz legen. Eine sehr gut durchdachte Mischung, bei der für jeden Geschmack etwas dabei ist. Und die <strong>absolut starken </strong>Performances von <strong>STAIN THE CANVAS, ELYNE </strong>und <strong>ANKOR </strong>haben sogar mich mitgerissen, obwohl ich privat nicht mehr in diesem Genre unterwegs bin. Auch die Reaktionen des Publikums, das übrigens von<strong> junger Core-Fan</strong> bis <strong>alteingesessener Metaller</strong> reichte, sprechen für sich. Also, wie früher üblich findet ihr die Social Media Links der Bands am Ende des Artikels. <strong>Viel Spaß </strong>beim Auschecken!</p>
<p>Eine abschließende Anmerkung: Die&nbsp;<strong>Music Resurrection Tour 2021&nbsp;</strong>musste auf Grund der verschiedenen, sich stets ändernden Covid-Restriktionen leider <strong>vorzeitig abgebrochen</strong> werden. Die restlichen Dates sollen allerdings nachgeholt werden und es sollen&nbsp;<strong>zusätzliche&nbsp;</strong>Termine hinzugefügt werden. Wer jetzt also neugierig geworden ist, sollte die Bands im Auge behalten und sich Tickets für die <strong>neuen Shows&nbsp;</strong>sichern!</p>
<p><strong>ANKOR&nbsp;</strong>auf <a href="https://de-de.facebook.com/Ankormusic" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> und <a href="https://www.instagram.com/ankor_official/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p><strong>ELYNE&nbsp;</strong>auf <a href="https://de-de.facebook.com/elyneofficial" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> und <a href="https://www.instagram.com/elyneofficial/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p><strong>STAIN THE CANVAS&nbsp;</strong>auf <a href="https://de-de.facebook.com/StainTheCanvas/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> und <a href="https://www.instagram.com/stainthecanvasofficial/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p><strong>MASSIVE MUSIC&nbsp;</strong>auf <a href="https://de-de.facebook.com/massivemusicofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
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		<title>EQUILIBRIUM &#8222;Renegades&#8220;-Tour 2020 &#8211; Die &#8222;Abtrünnigen&#8220; sind am Start</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 11:37:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Equilibrium]]></category>
		<category><![CDATA[Hellraiser]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Of The Lost]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie vertreibt man sich die Zeit vor den Festivals? Na klar!<br />
Auf Tour!</p>
<p>Wir empfehlen euch daher jetzt die Tour von EQUILIBRIUM! Bald geht es los - wir sind auch dabei.</p>
<p>Alle Termine und welche Bands noch dabei sind - jetzt bei uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/equilibrium-renegades-tour-2020/">EQUILIBRIUM &#8222;Renegades&#8220;-Tour 2020 &#8211; Die &#8222;Abtrünnigen&#8220; sind am Start</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein halbes Jahr ist die neue <strong>EQUILIBRIUM-Scheibe</strong> &#8222;Renegades&#8220; nun schon alt &#8211; Zeit für die längst überfällige <a href="http://www.renegades-tour.com/"><strong>Konzerttour</strong></a>! Nachdem die neuen Hits im vergangenen Jahr schon auf diversen Festivals zum Allerbesten gegeben wurden, habt ihr jetzt die Chance, das ganze in <strong>lauschiger Klub-Atmosphäre</strong> zu erleben. Wir begeben uns dazu zum<strong> Tourstart</strong> nach <strong>Leipzig</strong>, wo<strong> Robse</strong> und Co. dem<strong> Hellraiser-Publikum</strong> ordentlich einheizen dürften. Und gute Freunde haben die Jungs (und Mädel) auch noch im Gepäck. <strong>LORD OF THE LOST</strong>, <strong>NAILED TO OBSCURITY</strong> und <strong>OCEANS</strong> sind mit von der Partie und dürften damit ein spannendes und abwechslungsreiches Lineup bilden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bock?? Alle Tourtermine im deutschsprachigen Raum und Tickets findet ihr hier:</strong></span></p>
<div class="el-content uk-panel">
<p>17.01.2020 | DE | <strong>LEIPZIG</strong> &#8211; HELLRAISER |&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34016.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
18.01.2020 | DE | <strong>BERLIN</strong> &#8211; FESTSAAL&nbsp;|&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34017.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
19.01.2020 | DE | <strong>WIESBADEN</strong> &#8211; SCHLACHTHOF&nbsp;&nbsp;|&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34018.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
26.01.2020 | DE | <strong>LINDAU</strong> &#8211; CLUB VAUDEVILLE&nbsp;&nbsp;|&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34020.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
30.01.2020 | AT | <strong>WIEN</strong> &#8211; SZENE&nbsp;&nbsp;| <a href="https://www.oeticket.com/equilibrium-renegades-tour-2020-wien-tickets.html?affiliate=F07&amp;fun=evdetail&amp;doc=evdetailb&amp;key=1764472$12002026&amp;xtcr=1&amp;xtmc=Equilibrium&amp;xtnp=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a> |<br />
31.01.2020 | DE | <strong>MÜNCHEN</strong> &#8211; BACKSTAGE WERK&nbsp;&nbsp;| <a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34021.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
01.02.2020 | CH&nbsp;| <strong>PRATTELN</strong> &#8211; Z7&nbsp;&nbsp;|&nbsp;<a href="http://www.z-7.ch/event.php?eventid=1718" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a> |<br />
07.02.2020 | DE | <strong>KÖLN</strong> &#8211; ESSIGFABRIK&nbsp;&nbsp;| <a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34022.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
08.02.2020 | DE | <strong>STUTTGART</strong>&nbsp;&#8211; LKA LONGHORN&nbsp; |&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34023.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
09.02.2020 | DE | <strong>HANNOVER</strong> &#8211; CAPITOL&nbsp;&nbsp;|&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34024.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
11.02.2020 | DE | <strong>SAARBRÜCKEN</strong> &#8211; GARAGE&nbsp;&nbsp;|&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34025.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
12.02.2020 | DE | <strong>NÜRNBERG</strong> &#8211; HIRSCH&nbsp;&nbsp;|&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34026.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Schwarz wie die Nacht – CRADLE OF FILTH und MOONSPELL in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2018 09:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[1755]]></category>
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		<category><![CDATA[cryptoriana]]></category>
		<category><![CDATA[Dani Filth]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Macht euch bereit, jetzt wirds düster! So oder so ähnlich war auch mein erster Gedanke, als ich am letzten Samstag den Hellraiser in Leipzig betrat. Überall tummelten sich mystische Gesellen in schwarzen Gewändern und fantastischen Masken – das weckt Erinnerungen an das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/24986-2/">Schwarz wie die Nacht – CRADLE OF FILTH und MOONSPELL in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Macht euch bereit, jetzt wirds <strong>düster</strong>! So oder so ähnlich war auch mein erster Gedanke, als ich am letzten Samstag den <strong>Hellraiser</strong> in<strong> Leipzig</strong> betrat. Überall tummelten sich mystische Gesellen in schwarzen Gewändern und fantastischen Masken – das weckt Erinnerungen an das alljährliche, ebenfalls in Leipzig stattfindende <strong>WGT</strong>. Schließlich ist auch <strong>Gothic Metal</strong> angesagt!&nbsp;<strong>CRADLE OF FILTH</strong> sind von der Insel rübergeschwommen, um Fans in ganz Europa mit ihrer Musik zu beglücken. Dabei haben sie ihre langjährigen Freunde und Brüder im Geiste <strong>MOONSPELL</strong> aus <strong>Portugal</strong> mit an Bord, die ebenso wie <strong>CRADLE</strong>&nbsp;ein neues Album im Gepäck haben. Eine Bombenkombi – so sahen das auch die Besucher des Hellraiser. Zum ersten Livetermin in Deutschland war die Bude knackevoll, sprich: schon Wochen vor dem Konzert restlos <strong>ausverkauft</strong>. But without further I do, lasst uns hinabgleiten in die finsteren Gefilde von <strong>Dani Filth</strong> und Co..</p>
<h3>EINE FEURIGE BRISE AUS DEM SÜDEN: MOONSPELL</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24990 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Jungs vom Metalflaggschiff Portugals <strong>MOONSPELL</strong> treten als ebenbürtige Vorhut der Briten auf. Und damit nicht zu knapp, schließlich haben sie für diese Tour ihr neuestes Album <strong>&#8222;1755&#8220;</strong> an Bord, das vorgestellt werden will (die <strong>Review</strong> zur Platte findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/moonspell-1755-ein-drama-auf-portugiesisch/">HIER</a>). Während <strong>CRADLE OF FILTH</strong> an diesem Abend mit 2 Stunden Show eine deutliche Überlänge hinlegen, knabbern <strong>MOONSPELL</strong> gerade so an einer <strong>Dreiviertelstunde</strong>. Nichtsdestotrotz zeigen die Herren, was sie nach wie vor auf dem Kasten haben. Als Opener legen sie an diesem Abend wie erwartet den ersten Song von &#8222;1755&#8220; vor, die überarbeitete Version des Hits <em>&#8222;Em Nome Do Medo&#8220;</em>. Ein Knaller, schließlich gehört der Song seit Jahren bei vielen Fans zu den Top-Favoriten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-24991 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6609-198x300.jpg" width="198" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6609-198x300.jpg 198w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6609-675x1024.jpg 675w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6609-750x1138.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6609.jpg 956w" sizes="auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px" />Mit <em>&#8222;1755&#8220;</em>, <em>&#8222;In Tremor Dei&#8220;</em> und <em>&#8222;Desastre&#8220;</em> folgt dann quasi die Tracklist der neuen Platte. Kraftvoll schaffen <strong>MOONSPELL</strong> eine überwältigende Atmosphäre, Sänger <strong>Fernando</strong>s charakteristische Gesangsstimme lässt die Luft brennen. Viel portugiesisches Publikum haben die Koryphäen angelockt, auch die portugiesische Flagge weht im Publikum. Kein Wunder, schließlich sind die neuen Stücke komplett in der <strong>Landessprache</strong> vertont und damit natürlich auf breite Begeisterung beim heimischen Publikum gestoßen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24992 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6600-2-194x300.jpg" width="158" height="244" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6600-2-194x300.jpg 194w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6600-2-662x1024.jpg 662w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6600-2-750x1161.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6600-2.jpg 937w" sizes="auto, (max-width: 158px) 100vw, 158px" />Allerdings lassen sich die Jungs auch bei den <strong>Klassikern</strong> nicht lumpen.<em> &#8222;Night Eternal&#8220;</em> mischt die Atmosphäre im Club ordentlich auf, die Party ist perfekt. Es fällt ehrlich schwer, bei all der Bewegung auf und vor der Bühne mitzuhalten. Schließlich mischt man noch weitere Songs des neuen Albums mit Hits wie <em>&#8222;Alma Mater&#8220;</em> und <em>&#8222;Full Moon Madness&#8220;</em>. Spätestens da ist das gesamte Publikum von den hitzigen Südländern mitgerissen und es wird klar, wo <strong>MOONSPELL</strong> trotz all der kleinen stilistischen Veränderungen der letzten Alben ihre Wurzeln haben: In der <strong>schwarzen</strong> <strong>Szene.</strong></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>DIE HELDEN DER NACHT: CRADLE OF FILTH</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24993 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6882-2-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6882-2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6882-2-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6882-2-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6882-2.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Schon kurze Zeit später betreten die <strong>Briten</strong> die Bühne und setzen alles daran, ihren Vorstreitern den Thron des <strong>Publikumslieblings</strong> streitig zu machen. <strong>Dani Filth</strong> und seine Crew zeigen, dass ihr weltweiter Erfolg nicht von ungefähr kommt. Gerne lassen sie sich vom begeisterten Publikum feiern und fahren schwere Geschütze auf. Dazu bieten sie ein durchmischtes Komplettpaket, dass die finsteren Herzen all ihrer Fans zum Schmelzen bringen dürfte. Von 1998 bis heute, von <em>&#8222;Beneath The Howling Stars&#8220;</em> bis <em>&#8222;Heartbreak and Seance&#8220;</em> ist quasi alles dabei.</p>
<blockquote>
<h4>Wer CRADLE OF FILTH kauft, bekommt sie auch. Immer.</h4>
</blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-24994 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2-300x207.jpg" width="300" height="207" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2-300x207.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2-1024x707.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2-750x518.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Dani</strong> glänzt mit seinem hervorragenden Stimmumfang und haut einen präzisen spitzen Schrei nach dem nächsten heraus, die die Wände des Clubs erzittern lassen. Selbst wenn man kein Fan dieser Band ist, muss man sich dennoch ihre grandiosen musikalischen Qualitäten eingestehen. Für die eingeschworene <strong>Fangemeinde</strong> gleicht das Konzert eher einem 5-Sterne-Buffet à la Gothic Metal: Eine Portion <em>&#8222;Bathory Aria&#8220;</em> mit einer Prise <em>&#8222;Her Ghost In The Fog&#8220;</em>, abgerundet mit etwas <em>&#8222;Dusk And Her Embrace&#8220;</em> und einer ausgewählten Menge frischer Songs von <strong>„Cryptoriana“</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24996 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6990-2-213x300.jpg" width="213" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6990-2-213x300.jpg 213w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6990-2-727x1024.jpg 727w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6990-2-750x1057.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6990-2.jpg 1029w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" />Zum Ärger vieler Fans und der Band gibt es im Publikum einige wenige, ziemlich auffallend alkoholisierte <strong>Crowdsurfer</strong>, die es sich scheinbar zum Ziel gemacht haben, einigen Leuten aus Publikum und Security ans Bein zu pissen, was immer wieder zu kleineren Tumulten in der Crowd führt. Nach einer Ansage <strong>Filth</strong>s ist dem jedoch größtenteils Einhalt geboten. Davon abgesehen leistet auch Co-Sängerin <strong>Lindsey Schoolcraft</strong> sowohl am Keyboard als auch gesanglich eine herausstechend starke Arbeit. Dabei ergänzt sie sich hervorragend mit <strong>Dani</strong>s Gesangsstimme.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-24997 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6785-2-183x300.jpg" width="183" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6785-2-183x300.jpg 183w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6785-2-626x1024.jpg 626w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6785-2-750x1227.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6785-2.jpg 886w" sizes="auto, (max-width: 183px) 100vw, 183px" />Die Briten schließen die erste Hälfte ihres Gigs mit <em>&#8222;</em><em>Know The Lion By His Claws&#8220;</em>&nbsp;und schmeißen nur wenige Minuten später noch 7 Songs hinterher. Eine <strong>umfangreiche</strong> Show, für mich fast etwas zu lang. Die eingeschworenen Fans durfte der Spielumfang allerdings freuen. Mit nur 3 Songs ist das neueste Album zwar nur spärlich vertreten, allerdings ist die abwechslungsreiche Setlist mit Songs aus <strong>10</strong> (!) verschiedenen (und damit fast allen bisher erschienenen) Alben doch recht beeindruckend. Zum Schluss lassen sich <strong>Dani Filth</strong> und Kollegen von ihren Fans noch einmal ordentlich feiern, bevor es für diesen Abend auch schon wieder in die Heia geht.</p>
<h3>MEIN FAZIT</h3>
<p>Dieser Abend war geprägt von zwei musikalisch sehr starken Bands, die sich im fast schon <strong>klassischen Doppelpack</strong> aufgemacht haben, ganz Europa und später auch Amerika mit ihrer Musik zu beglücken. Von <strong>CRADLE</strong> hätte ich mir gerne mehr Songs vom neuen Album gewünscht, unter dessen Flagge diese Tour ja fährt. Aber wer wagt bei dieser Songauswahl schon zu meckern? Schade fand ich die unausgeglichenen Spielzeiten – da wäre sicherlich noch einiges gegangen. Trotz alledem kann ich jedem, der für die Musik der beiden Gruppen etwas übrig hat, diese Tour nur ans Herz legen. Ihr werdet ganz sicher nicht enttäuscht werden von diesen zwei starken Koryphäen des <strong>Gothic Metals</strong>!</p>
<p>Wer Bock hat, noch an der <strong>Tour</strong> teilzunehmen, hat noch folgende Termine zur Auswahl:</p>
<p>03.02. Osnabrück +++ 04.02. Köln +++ 06.02. Bochum +++ 07.02. Frankfurt +++ 08.02. Nürnberg +++ 09.02. Saarbrücken +++ 10.02. CH-Pratteln +++ 23.02. Stuttgart +++ 24.02. TBA +++ 25.02. A-Dornbirn +++ 26.02. A-Wien +++ 27.02. München +++ 02.03. Flensburg</p>
<p>Tickets gibts <a href="http://metal-hammer.adticket.de/Schnellsuche.html?searchword=cradle+of+filth">HIER</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/24986-2/">Schwarz wie die Nacht – CRADLE OF FILTH und MOONSPELL in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>CRADLE OF FILTH mit MOONSPELL auf Tour &#8211; Europa sieht schwarz</title>
		<link>https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-mit-moonspell-auf-tour-europa-sieht-schwarz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cradle-of-filth-mit-moonspell-auf-tour-europa-sieht-schwarz</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 11:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit: Die Erfolgskombo um Dani Filth begibt&#160;sich&#160;2018 auf große Europatournee. Diese steht unter der Flagge des &#8222;Cryptoriana&#8220;-Albums, welches die Truppe diesen September rausgebracht hat. Mit von der Partie sind dieses mal MOONSPELL, das Gothic-Metalflaggschiff Portugals. Auch bei ihnen gab ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-mit-moonspell-auf-tour-europa-sieht-schwarz/">CRADLE OF FILTH mit MOONSPELL auf Tour &#8211; Europa sieht schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit: Die Erfolgskombo um <strong>Dani Filth</strong> begibt&nbsp;sich&nbsp;<strong>2018</strong> auf große Europatournee. Diese steht unter der Flagge des &#8222;Cryptoriana&#8220;-Albums, welches die Truppe diesen September rausgebracht hat. Mit von der Partie sind dieses mal <strong>MOONSPELL</strong>, das Gothic-Metalflaggschiff <strong>Portugals</strong>. Auch bei ihnen gab es eine gewaltige Neuerscheinung: &#8222;1755&#8220;, das in Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Charts eingezogen ist (die Review dazu gibts <a href="https://silence-magazin.de/moonspell-1755-ein-drama-auf-portugiesisch/">HIER</a>). Damit wird einem gleich das doppelte <strong>Releasepaket</strong> geboten, gewohnt finster und extravagant.</p>
<h3>DU WILLST DABEI SEIN?</h3>
<p>Wer Bock hat, dieser Tour beizuwohnen, hat gleich eine ganze Palette von Terminen zur Auswahl:</p>
<p>27.01.: Leipzig – 28.01.: Berlin – 29.01.: Hamburg – 30.01.: Bremen – 03.02.: Osnabrück – 04.02.: Köln – 06.02.: Bochum – 07.02.: Frankfurt – 08.02.: Nürnberg &#8211; 09.02.: Saarbrücken – 10.02.: Pratteln (CH) – 23.02.: Stuttgart – 24.02.: Mannheim – 25.02.: Dornbirn (AT) – 26.02: Wien (AT) – 27.02.: München – 02.03.: Flensburg</p>
<p>Wir werden am ersten Termin in <strong>Leipzig</strong> dabei sein und selbstverständlich berichten. Seid gespannt!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DNRIaeg6EyY?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>MTV Headbanger&#8217;s Ball Tour 2017 &#8211; Schwermetallische Spitzenklasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2017 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4 Bands, 4 verschiedene Genres, 4 Gründe, um hinzugehen: Das ist die MTV Headbanger&#8217;s Ball Tour 2017. Teilgenommen haben wir am 2. Termin in Deutschland, am 28.11. im Hellraiser Leipzig. Und was war das für ein Brett! Doch dazu später im Einzelnen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mtv-headbangers-ball-tour-2017-schwermetallische-spitzenklasse/">MTV Headbanger&#8217;s Ball Tour 2017 &#8211; Schwermetallische Spitzenklasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>4 Bands</strong>, 4 verschiedene Genres, 4 Gründe, um hinzugehen: Das ist die <strong>MTV Headbanger&#8217;s Ball Tour 2017</strong>. Teilgenommen haben wir am 2. Termin in Deutschland, am<strong> 28.11.</strong> im <strong>Hellraiser Leipzig</strong>. Und was war das für ein Brett! Doch dazu später im Einzelnen (den Vorbericht findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/headbangers-ball-tour-2017-die-legende-lebt/">HIER</a>). <strong>DESERTED FEAR</strong>, <strong>INSOMNIUM</strong>, <strong>OVERKILL</strong> und die <strong>Cavalera-Brüder</strong> mit ihrem <strong>ROOTS</strong>-Set waren mit von der Partie. Somit gab es eine verrückte Mischung aus nackenbrechenden Todesmetalriffs, tiefgehend-atmosphärischem aus dem Land des Melodic Death Metal, Thrash, bis die Luft brennt und brasilianischen Spirit der besonders schlagfertigen Art. Das dürfte wohl mit dazu beigetragen haben, dass der Club an einem Dienstagabend <strong>knackevoll</strong> war.</p>
<p>Besonders zu erwähnen sind übrigens ein paar interessante Daten: Nicht nur, dass das <strong>Erfolgsalbum</strong> <strong>&#8222;Roots&#8220;</strong> von <strong>SEPULTURA</strong> 2016 sein 20-jähriges Wiegenfest zelebrieren durfte (anlässlich dazu fand schon zum letzten Jahresende eine „Return To The Roots Tour“ statt, an die nun einfach angeknüpft wurde). Tatsächlich feiern <strong>DESERTED FEAR</strong> und <strong>INSOMNIUM</strong> dieses Jahr ihr 10- bzw. 20-jähriges Bandbestehen. Und <strong>OVERKILL</strong> setzen dem Ganzen die Krone auf: Ihr erstes Album „Feel The Fire“ erschien vor exakt 30 Jahren. Zufall? Ich glaube schon.</p>
<h3>NUN ABER MAL ZUR SACHE …</h3>
<h4>DESERTED FEAR</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23635" aria-describedby="caption-attachment-23635" style="width: 758px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23635 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7664-2-768x1024.jpg" width="768" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7664-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7664-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7664-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7664-2.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23635" class="wp-caption-text">DESERTED FEAR befinden sich bereits seit einiger Zeit auf internationalem Erfolgskurs. (Hier: Sänger Manuel Glatter mit Aushilfsbassist Chris (PATH OF DESTINY)</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-23632 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7673-2-225x300.jpg" width="236" height="315" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7673-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7673-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7673-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7673-2.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px" />An solch einer Tour der Extraklasse teilnehmen zu können, bedeutet der jungen Band aus <strong>Thüringen</strong> sicher eine ganze Menge. Umso komplizierter erscheint es natürlich, an das <strong>Niveau</strong> der restlichen Tourteilnehmer anzuknüpfen – was den Jungs aber mehr als gelungen ist. Am Anfang noch etwas skeptisch beäugt, schaffen sie es mit ihrer <strong>In-die-Fresse-Kombination</strong> aus schwedischem und amerikanischen <strong>Old School Death</strong>&nbsp;schnell, die Herzen des Publikums für sich zu gewinnen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23633 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7746-2-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7746-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7746-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7746-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7746-2.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Song für Song steigt die Begeisterung für die <strong>Sympathieträger</strong> der Stunde. Sie räumen ab mit einer gesunden Mischung von Songs all ihrer bisher erschienen Studioalben. Von &#8222;<em>The Fall of Leaden Skies&#8220;&nbsp;</em>über <em>&#8222;Kingdom of Worms&#8220;</em> bis hin zu <em>&#8222;Bury Your Dead&#8220;</em> ist für jeden Liebhaber todesmetallischer Klänge etwas dabei. Auffällig ist und bleibt die <strong>Authentizität</strong> der jungen Kerle, die sie seit der ersten Stunde auf der Bühne repräsentieren. Sie haben Spaß – und zeigen das ganz ungeniert, womit sie die meisten Herzen für sich gewinnen dürften.</p>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>INSOMINUM</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23636" aria-describedby="caption-attachment-23636" style="width: 758px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23636 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7802-3-768x1024.jpg" width="768" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7802-3-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7802-3-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7802-3-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7802-3.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23636" class="wp-caption-text">Aus der Melodic Death Metal Szene nicht mehr fortzudenken: INSOMNIUM.</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23638 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7773-2-225x300.jpg" width="240" height="320" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7773-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7773-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7773-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7773-2.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Wer diese Kombi schonmal live sehen durfte, weiß, welche Konstanten einen Gig dieser Erfolgstruppe aus Finnland auszeichnen: <strong>Qualität</strong>, Atmosphäre, ein <strong>unvergessliches</strong> Erlebnis. Und genau das erwartete auch das Publikum in <strong>Leipzig</strong>. Das war spätestens dann klar, als Drummer <strong>Markus Hirvonen</strong> zum Intro von <em>&#8222;The Primeval Dark&#8220;</em> ansetzte. Für mich ein persönliches Schmankerl: Im Großen und Ganzen präsentierten die Finnen eine <strong>&#8222;Hitparade&#8220;</strong> aus den Alben &#8222;Shadows Of The Dying Sun&#8220; und &#8222;One For Sorrow&#8220;. Meiner Meinung nach sind das 2 der besten Werke, mit denen <strong>INSOMNIUM</strong> die Szene bisher überrollt haben.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-23639 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7769-2-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7769-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7769-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7769-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7769-2.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Was folgt, ist ein atmosphärisches<strong> Gemetzel</strong> der Jungs, die sich schnell als <strong>Bühnensäue</strong> entpuppen. Mit perfekt abgestimmten Riffs und präzisen Drums heizen sie dem Club gehörig ein. Die schönsten Melodien werden getragen von gewaltigem Geballer. So spielen die Finnen einen ihrer besten Gigs, denen ich bisher beiwohnen durfte. Mit Knallern wie <em>&#8222;While We Sleep&#8220;</em>, <em>&#8222;Down With The Sun&#8220;</em> und <em>&#8222;One For Sorrow&#8220;</em> zeigen sie, dass die weltweite Anerkennung ihrer Musik nicht nur verdient, sondern schlichtweg hausgemacht ist.</p>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>OVERKILL</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23642" aria-describedby="caption-attachment-23642" style="width: 758px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-23642" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7863-2-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7863-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7863-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7863-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7863-2.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23642" class="wp-caption-text">Koryphäen des Thrash Metals: OVERKILL. (Hier: Sänger Bobby Blitz)</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-23643 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7871-2-225x300.jpg" width="269" height="359" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7871-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7871-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7871-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7871-2.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px" />Mit <strong>37</strong> Jahren Bandhistorie sind die <strong>alten Herren</strong> an diesem Abend am längsten im Geschäft – und das merkt man (oder eben nicht). Tatsächlich brettern sie mit <strong>spielerischer Leichtigkeit</strong> nackenbrechenden Thrash von der Bühne, dass die Anlagen nur so flattern. Mit derselben Leichtigkeit versenkte Gitarrist <strong>Derek Tailer</strong> außerdem während <em>&#8222;Rotten From The Core&#8220;</em> ein Pick in meinem Ausschnitt, als ich gerade Bandkollegen <strong>Bobby Blitz</strong> ablichten wollte. Ein Sinnbild für die &#8222;<strong>Attitude</strong>&#8220;&nbsp;dieser doch etwas in die Jahre gekommenen Jungs, die sich das aber kaum anmerken lassen: durchdrehen, Rock’n’Roll leben und spielen. Das <strong>Rockstar-Image</strong> klebt an diesen Vertretern einer Generation von Musikern, die langsam, aber sicher aus dem Bühnenlicht tritt.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23640 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7856-2-225x300.jpg" width="227" height="303" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7856-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7856-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7856-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7856-2.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px" /></p>
<p>Nichts destotrotz strahlen die Amerikaner mehr <strong>Energie</strong> aus als all ihre Vorgänger und Nachfolger an diesem Abend. Die Menge tobt bei Songs wie <em>&#8222;Hello From The Gutter&#8220;</em> und <em>&#8222;Ironbound&#8220;</em>, es riecht nach 10 verschiendenen Sorten <strong>Shampoo</strong>, so sehr würdigt das Publikum ihre Leistung. Mit<strong> OVERKILL</strong> holt man sich die Party ins Haus. So ist es kein Wunder, dass die gegen Ende erklingenden euphorischen &#8222;<strong>Fuck You</strong>&#8222;-Chöre zum gleichnamigen Song noch lange nachhallen.</p>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>MAX UND IGGOR CAVALERA: RETURN TO ROOTS</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23647" aria-describedby="caption-attachment-23647" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23647 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_8004-2-1024x768.jpg" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_8004-2-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_8004-2-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_8004-2-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_8004-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23647" class="wp-caption-text">Erinnerung an alte Zeiten: SEPULTURA-Mitgründer Max Cavalera</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23645" aria-describedby="caption-attachment-23645" style="width: 215px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23645 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7969-2-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7969-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7969-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7969-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7969-2.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23645" class="wp-caption-text">Max Cavalera spielt Berimbau, ein traditionelles brasilianisches Instrument.</figcaption></figure>
<p>Wer annimmt, dass dem stimmungsmäßig nichts hinzuzufügen wäre, irrt. Nach einigem technischen Hin und Her ballern die <strong>Cavalera-Brüder</strong>, <strong>SEPULTURA</strong>-Mitglieder der ersten Stunde, das legendäre Set von der Bühne. Akribisch wird (fast) jeder Song des Albums abgearbeitet. Und schon bei <em>&#8222;Roots Bloody Roots&#8220;</em> wird klar, wer den Preis für die krasseste Publikumsreaktion mit nach Hause trägt. Die Menge tobt, springt, grölt, der ein- oder andere Crowdsurfer schwimmt vorbei, <strong>Moshpits</strong> ohne Ende. Man fühlt sich wie in einer anderen Welt, schwer vorstellbar, dass auf die Vorleistung der anderen Bands noch etwas draufzusetzen wäre.</p>
<p>Das Publikum aus allen <strong>Altersklassen</strong> zeigt, wie einflussreich “Roots” tatsächlich damit war, aus dem <strong>Thrash</strong> heraus neue musikalische Wege zu ergründen und beispielsweise markante <strong>Hardcore</strong>-Elemente in den Fokus zu rücken. Auch wenn es nicht haargenau dasselbe Feeling wie noch vor <strong>20 Jahren</strong> und gerade <strong>Max Cavalera</strong> stimmlich wie äußerlich in die Jahre gekommen ist, so zeigt die</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23646" aria-describedby="caption-attachment-23646" style="width: 215px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23646 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7979-2-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7979-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7979-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7979-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_7979-2.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23646" class="wp-caption-text">Iggor Cavalera</figcaption></figure>
<p>Konstellation doch ganz deutlich, aus wessen Feder das Erfolgswerk stammt. Mit <em>&#8222;Breed Apart&#8220;</em>, <em>&#8222;Born Stubborn&#8220;</em> und <em>&#8222;Dictatorshit&#8220;</em> sorgen die <strong>Cavalera-Brüder</strong> beim Publikum für Seelenheil und angemessene sportliche Betätigung.</p>
<p>Zum Abschluss wird dann nochmal an die <strong>Legende</strong> angeknüpft und die Kombi knüppelt <em>&#8222;</em><em>Ace Of Spades&#8220;</em> von der Bühne – eine willkommene Abwechslung für diejenigen im Publikum, die sich mit dem überwiegenden <strong>Hardcore-Thrash</strong> doch nicht so ganz identifizieren können (wie mich zum Beispiel). Zum Schluss gibt es dann noch einmal <em>&#8222;Roots Bloody Roots&#8220;</em> auf die Löffel und die Botschaft ist klar: Hier haben sich die Väter des <strong>Durchbruchsalbums</strong> von ihrer besten Seite gezeigt und klargemacht, dass sie das brasilianische Feuer noch immer in sich – und weitertragen, aus dem dasselbe vor gut 20 Jahren entstanden ist.</p>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>MEIN FAZIT DES ABENDS</h4>
<p>Selten habe ich solch einen durchweg <strong>qualitativ hochwertigen</strong> wie stilistisch vollkommen durchmischten Abend erlebt. Die Zeichen für diese Tour stehen zweifellos auf Erfolg. Die vielen verschiedenen Stile tun der <strong>Atmosphäre</strong> verdammt gut und sorgen für ein gut gelauntes, heterogenes Publikum. Auf jeden Fall weiterzuempfehlen – und wer jetzt Bock auf einen <strong>Metalabend</strong> der <strong>Spitzenklasse</strong> bekommen hat, hat noch folgende Daten zur Auswahl:</p>
<p>04.12.: München – 07.12.: Pratteln (CH) &#8211; 08.12.: Oberhausen – 09.12.: Giessen – 11.12. Saarbrücken</p>
<p>Tickets und Infos gibt es <a href="https://www.metaltix.com/headbangers-ball-tickets-4898.html">HIER</a>.</p>
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		<title>Endzeit in Leipzig? Armageddon Tour 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 14:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Armageddon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2014 sah ich sie auf dem Rockharz, 2015 auf dem Metal Frenzy. Doch dieses Jahr wollten sich EQUILIBRIUM einfach nicht auf den Festivals blicken lassen, die ich besuchte. Da traf es sich gut, dass sie dieses Jahr ihr neues Album veröffentlichten und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/endzeit-in-leipzig-armageddon-tour-2016/">Endzeit in Leipzig? Armageddon Tour 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>2014 sah ich sie auf dem Rockharz, 2015 auf dem Metal Frenzy. Doch dieses Jahr wollten sich <strong>EQUILIBRIUM</strong> einfach nicht auf den Festivals blicken lassen, die ich besuchte. Da traf es sich gut, dass sie dieses Jahr ihr neues Album veröffentlichten und im Zuge der zugehörigen Tour auch in Leipzig Halt machten. Auch der Support auf der diesjährigen Tour kann sich sehen lassen: Auf Heidevolk und Nothgard freute ich mich bereits, Finsterforst hingegen würde ich schon irgendwie ertragen können. Am 24.09.2016 zog es mich also zum Hellraiser nach Leipzig, um mir die „Armageddon Tour 2016“ zu Gemüte zu führen.</p>
<h2>Volle Hütte zu jeder Zeit</h2>
<p>19.00 Uhr geht es los mit <strong>FINSTERFORST</strong>, und ich stelle fest: Es ist voll! Bei den meisten Konzerten, die ich in der Vergangenheit besucht habe, wurde es erst kurz vor dem Auftritt des Headliners wirklich voll. Das sieht heute ganz anders aus. Das entgeht auch dem Sänger von <strong>FINSTERFORST</strong> nicht, der uns später fragt, ob wir sonst nichts zu tun hätten. Was mich angeht, ist das echt eine saublöde Frage. Ich bin Student, natürlich habe ich nichts zu tun …</p>
<p>Nun gut, wie dem auch sei, zurück zum Konzert. Dem Titel des neuen Albums „YOLO“ entsprechend, betritt Sänger Oliver mit blinkender Leuchtbrille die Bühne. Kann man von halten, was man will. Ich mochte <strong>FINSTERFORST</strong> schon vorher nicht, und so sarkastisch das alles auch gemeint sein kann, ich find’s doof. Eines muss ich aber gestehen: Zwischen Titeln wie <em>„Auf Die Zwölf“</em>, <em>„YOLO“</em> oder <em>„Mach Dich Frei“</em> zum Abschluss, wird mir während des 35 Minuten langen Auftritts nicht langweilig, und die Band unterhält mich besser, als ich gedacht hätte. Ich bin positiv überrascht. Wenn ich selbiges nur vom Sound behaupten könnte! Der lässt nämlich mal wieder zu wünschen übrig und könnte viel besser abgemischt sein. Es geht natürlich noch schlimmer, aber dazu später mehr.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://scontent-ams3-1.xx.fbcdn.net/v/l/t1.0-9/13620300_1039876399399323_4090629112988959189_n.jpg?oh=747338ed2bcff7170cb3117173301666&amp;oe=5866E98C" width="960" height="960" /><figcaption itemprop="caption" class="wp-caption-text">Auch <strong>FINSTERFORST</strong> hat mit Titeln aus dem Album &#8222;YOLO&#8220; neues Material zu bieten.</figcaption></figure>
<h2>Kurzauftritt Nr. 2!</h2>
<p>Pünktlich 19.55 Uhr beginnt mit <strong>NOTHGARD</strong> die zweite Band ihren Auftritt. Auch hier ist der Sound nicht perfekt, aber das hindert mich nicht daran, die Band zu feiern und mich am Auftritt zu erfreuen. Die Band von <strong>EQUILIBRIUM</strong>-Gitarrist <strong>Dom</strong> liefert gut ab. Auch die Stimmung im Hellraiser ist hervorragend, und so habe ich bei diesem Auftritt meinen Spaß. Ein kurzer Spaß – auch dieses Set dauert nur 35 Minuten, dann ist der Auftritt auch schon wieder vorbei. Finde ich aber nicht weiter schlimm, da mich überlange Auftritte von Vorbands eher nerven als begeistern. Bei einer musikalischen „Vorspeise“ muss ich noch nicht satt werden, daher bin ich mit der Setlänge vollkommen zufrieden.</p>
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<h2>Es geht ja doch!</h2>
<p>Zwischen den Auftritten bewege ich mich nach draußen in den neu errichteten Außenbereich. Das ist auch bitter nötig, da die Luft im Hellraiser steht und sich stark erwärmt. Auch diesmal trifft mich die Hitze wie ein Schlag, als ich den Raum zum pünktlich beginnenden Auftritt von <strong>HEIDEVOLK</strong> betrete.</p>
<p>Das ist aber schnell vergessen, denn mir fällt etwas anderes auf. Etwas Positives: Der Klang ist hervorragend! Weniger laut als bei den vorherigen Auftritten, dafür viel angenehmer und besser verständlich erklingt der Folk- und Pagan-Metal der holländischen Formation in dem kleinen Konzertraum. Binnen weniger Augenblicke hellt sich meine Stimmung noch einmal deutlich auf. Der Auftritt dauert eine ganze Stunde, doch es gibt eigentlich keinen Augenblick, in dem ich mich dabei ertappe, mir das Ende des Auftritts herbeizuwünschen. Das habe ich schon ganz anders erlebt. Meine Stimmung ist auf einem hohen Level angelangt, sodass ich nun bereit für den Hauptakt des Abends bin: <strong>EQUILIBRIUM</strong>.</p>
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<h2>Zeit für das große Finale!</h2>
<p><strong>EQUILIBRIUM</strong> beginnt sogar zwei Minuten zu früh, sodass ich erst den Saal betrete, als der erste Song schon läuft. Es dauert keine fünf Sekunden, und jegliche Freude ist mir aus dem Gesicht gewichen: Nichts ärgert mich mehr als schlechter Sound bei einem Konzert. Nachdem der Opener <em>„Sehnsucht“</em> und das anknüpfende <em>„Erwachen“</em> ihr Ende finden, hoffe ich inständig, dass sich der Sound noch bessern möge. Immerhin ist die Stimmung ziemlich gut. Die Leute erfreuen sich am Auftritt und die Band hat Spaß. Das tröstet mich ein wenig, während die Band als dritten Song <em>„Katharsis“</em> spielt.</p>
<p>Im Anschluss daran verlangt die feiernde Menge nach <em>„Wirtshaus Gaudi! Wirtshaus Gaudi!“</em>!, Robse entgegnet müde: „Wir trinken doch nicht mehr!“, nur um als Reaktion auf folgende Pfiffe kurz darauf hinzuzufügen „Aber auch nicht weniger! Euch kriege ich immer!“ Es folgt nicht <em>&#8222;Wirtshaus Gaudi&#8220;</em>, aber dafür ein anderer Titel vom letzten Album. Das charakteristische Vogelzwitschern ertönt, und das jubelnde Publikum weiß Bescheid: Es ist Zeit für <em>„Waldschrein“</em>! Wie könnte die Menge nicht jubeln, handelt es sich doch um den wohl besten Song der jüngeren Bandgeschichte.</p>
<p>Und es wird sogar noch besser: Es folgt mein Lieblingstitel der neuen Platte, <em>„Heimat“</em>. Aber man kann nicht alles haben: Der Bass übersteuert so heftig, wie ich es selten erlebt habe. Die Vibrationen fahren mir durch Mark und Bein. Das Ganze wiederholt sich während des Songs ungefähr zehn Mal, sodass ich den Song nicht genieße, sondern fluchend den Kopf schüttle. Ich beschwere mich beim Tonmann in gebotener Kürze, denn zwischen den Titeln ist nicht viel Zeit. Vielleicht bilde ich es mir ein, aber ich meine, dass der Ton bei<em> „Karawane“</em> zumindest während der ersten beiden Minuten wieder ein wenig besser ist. Zum Ende hin steigt die Lautstärke aber erneut an. Da hat das Meckern wohl doch nicht geholfen.</p>
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<h2>Für Abwechslung ist gesorgt: Ausgewogenheit zwischen altem, neuem und ganz neuem Stoff</h2>
<p>Zeit für einen weiteren Klassiker: <em>„Blut im Auge“</em>! Wär‘ schon cool, wenn sich die Härchen an meinen Armen nicht wegen der erneut übersteuernden Bässe aufstellen würden. Für gewöhnlich ist es kein gutes Zeichen, wenn man die Vibrationen während des Auftritts im ganzen Körper spürt. Es kommt mir gar vor, als hätte man nochmal die Lautstärke nach oben geschraubt, da mir jetzt selbst die höheren Screams von Robse Schmerzen bereiten.</p>
<p>Nach dem achten Song des Abends, dem vorab zum Album veröffentlichten <em>„Prey“</em>, verlässt eine Dame hinter mir den Raum und lässt ihren Freund allein. Der Grund: Es ist ihr zu laut. Ich kann es verstehen. So richtig viel Spaß macht das nicht. Allerdings bin ich knausrig und will sehen, wofür ich gezahlt habe. Aufgeben gibt’s nicht, also wird das jetzt durchgezogen!</p>
<p>Nächster Song: <em>„Born To Be Epic“</em>. Der vielleicht umstrittenste Song der neuen Scheibe. Meine Begleiter feiern diesen Song und verteidigen diesen, während ich mich zusammen mit meinem, ebenfalls dem Metal frönenden, Vater immer wieder darüber wundere, wie man nach diesem Spannungsaufbau in der Strophe, den ganzen Titel mit einer völlig deplatzierten Flötenmelodie so versauen kann. Nun ja, Geschmäcker sind äußerst unterschiedlich.</p>
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<p><em>„Uns’rer Flöten Klang“</em> gefällt mir da schon viel besser. Das Lied ist rund und macht gute Laune. Das kann ich an diesem Abend gut gebrauchen. Es folgt ein weiteres Highlight, mit dem ich nicht gerechnet hatte:<em> „Himmelsrand“</em>! Wer einmal Skyrim gespielt hat, wird die Freude verstehen. Das epische Stück zum Spiel als Metal-Version schmeichelt den Ohren. Die Band hat ein gutes Händchen bewiesen, als sie sich entschied, gerade diese Melodie zu covern. Nach dem Song meint Robse im Spaß: „Ich habe in meinem Leben noch nie sowas Grauenvolles gehört!“ Selbstverständlich meint er damit die Mitgröhl-Versuche einiger Fans. Schmunzeln muss ich trotzdem, hätte dieser Spruch in der aktuellen Situation doch auch genauso gut von mir kommen können.</p>
<p>Die Band gibt noch einmal <em>„Unbesiegt“</em> zum Besten, bevor sie sich nach 65 Minuten zurückzieht. Natürlich war das nicht alles. Die Menge schreit nach einer Zugabe und bekommt sie. Es geht noch einmal los, diesmal mit <em>„Rise Again“</em>. Es folgen noch <em>„Freiflug“</em> und ein Stück aus einem älteren Album, ehe das Konzert nach 90 Minuten mit dem Titel <em>„Eternal Destination“</em> abschließt.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-8684 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Equillibrium-Armageddon-Tour-2.jpg" alt="Equillibrium Armageddon Tour" width="679" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Equillibrium-Armageddon-Tour-2.jpg 679w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Equillibrium-Armageddon-Tour-2-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" />
<p>Es ist das Ende eines langen, unterhaltsamen, aber doch nicht gänzlich zufriedenstellenden Abends. <strong>EQUILIBRIUM</strong> machen immer noch Spaß, aber die Tonqualität im Hellraiser war schon besser. Ich weiß, dass sie es viel besser können. Im März war der Sound bei <strong>VICTORIUS</strong>, den <strong>GRAILKNIGHTS</strong> und <strong>VAN CANTO</strong> hervorragend.</p>
<p>Ich werde mich davon nicht abschrecken lassen und sicherlich bald wieder in Leipzig vorbeischauen. Dann vielleicht mit besserem Ton und erneut hochmotivierten Bands.</p>
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