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	<title>hexer Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>hexer Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Das Vendetta Fest und die christliche Scharia (Tag 1, Freitag)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 06:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag, 14.04.2017 Es ist Karfreitag und sobald man die Nachrichten liest, kommt einem immer der gleiche Quark entgegen: Christlicher Ruhetag hier, christlicher Ruhetag da. Vom Tanzverbot merkt man in Berlin nicht ganz so viel, zumal es hier nur bis um 21 Uhr ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Freitag, 14.04.2017</h4>
<p>Es ist Karfreitag und sobald man die Nachrichten liest, kommt einem immer der gleiche Quark entgegen: Christlicher Ruhetag hier, christlicher Ruhetag da. Vom Tanzverbot merkt man in Berlin nicht ganz so viel, zumal es hier nur bis um 21 Uhr gilt. Außerdem hoffe ich, dass bei der kommenden Veranstaltung eh nicht so viel getanzt wird. Bei solchem Black Metal zu moshen ist eher unüblich. Mit einem säkulären Staat haben solche religionsgerechten Regelungen auch nicht viel zu tun. Entweder man behält den Feiertag zur Entlastung der arbeitenden Bevölkerung bei und scheißt auf die mit ihm einhergehende Regelung oder schafft ihn gänzlich ab. Mit beidem wäre ich durchaus einverstanden, weil mich der eigentliche Anlass des Osterfestes eher kalt lässt. Der einzige wirkliche religiöse Eingriff in das öffentliche Leben ist bei weitem keine christliche Version der Scharia, aber ähnlich unangepast an die moderne Gesellschaft. Ich darf denen gedenken und folgen, die es meiner Ansicht nach verdienen und muss mich nicht irgendeinem religiösen Druck beugen.</p>
<p>Für den Veranstalter eines Black-Metal-Festivals gibt es jedoch keinen Tag, der passender sein könnte. Mit viel Kitsch könnte man sich darauf aufhängen, dass Jesus an diesem Tag gekreuzigt wurde etc. Vendetta Records und die Bands haben jedoch genügend Anstand sich solche Klischees zu verkneifen. Und wie sieht es nun auf dem Gelände aus? Das <strong>Tiefgrund</strong> in Berlin bietet alle Voraussetzungen für ein Festival dieser Größe: genügend Platz zum Ausruhen, einen kleinen Merchandise-Raum, einen Vorplatz und einen süßen Konzertraum.<br />
Eine familiäre, herzliche und intime Atmosphäre wird auch durch die Nähe zwischen Besuchern und Bands geschaffen. Ich freue mich über das vollkommen vegane Buffet und meine Begrüßung durch den Veranstalter. Für ein Indoor-Festival dieser Größe zum Glück nicht ungewöhnlich. Sobald man sich innerhalb von fünf Minuten alle wichtigen Räumlichkeiten angesehen hat, kennt man sich auch schon aus. Erwartungsvoll schlage ich im Konzertraum mein Lager auf. Meine heutigen Highlights sollen eigentlich <strong>HEXER</strong> und &#8211; auf die ewige Leier eines anderen Festivalbesuchers hin &#8211; <strong>PARAMNESIA</strong> sein. Mal sehen wie mich die restlichen Bands abholen können.</p>
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<p><strong>VERHEERER</strong> dürfen die Show eröffnen. Die Flensburger machen von Anfang an gut Druck. Mit ihrer inzwischen etwas älteren Debüt-EP im Gepäck, überzeugen sie auf ganzer Linie. Das Gesamtpaket klingt etwas traditioneller als ich es erwartet hatte. Mit kaum Show, keinem unnötigen Gerede vor und nach den Liedern und hasserfüllten Melodien machen sie alles richtig. Genauso hatte ich meine Einführung in die Veranstaltung erwartet. Schade nur, dass die Herren nicht aus ihren Lederjacken herauskommen. Die Platte kann man sich nach so einem Auftritt jedoch durchaus gönnen.</p>
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<p>Nach post-rockiger Pausenmusik betreten <strong>HEXER</strong> die Bühne und machen ihrem Namen alle Ehre. Sie bringen Räucherstäbchen an Bass und Gitarre an. Zusammen mit einer Duftkerze sorgt das für einen angenehmen Geruch. Dadurch erschaffen sie für sich die perfekte Atmosphäre für ihren Blackened Doom Metal. Das von <strong>VERHEERER</strong> vorgegebene Tempo wird ausgebremst. Langsam und zehrend bohren sich die Riffs in die Gehörgänge der Besucher. Da verwundert es auch nicht, dass für eine kurze Zeit der Bass mit einem Bogen gespielt wird. Gefangen im Schneesturm von <strong>HEXER</strong>s verheerender, sorry den konnte ich mir nicht verkneifen, Musik, ist es schwer loszulassen und den Raum zu verlassen. Alle starren gebannt auf die Bühne bis der nächste Ausbruch wieder ein freudiges Grinsen in die Gesichter zaubert. Viele Tracks vom <a href="https://silence-magazin.de/hexer-das-uebel-kriecht-langsam-umher/">neuen Album &#8222;Cosmic Doom Rituals&#8220; </a>werden gespielt, was neuen Fans wie mir in die Hände spielt.<br />
Sie treten &#8211; entgegen der Stilvorschrift in einigen anderen Clubs &#8211; mit voller Bemalung auf. Selbst die Arme hat man sich angemalt, man meint es ernst. Die Dortmunder haben ordentlich doom und Wucht im Gepäck. Diagnose: selbst mal anschauen und genießen.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/das-vendetta-fest-und-die-christliche-scharia-tag-1-freitag/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-vendetta-fest-und-die-christliche-scharia-tag-1-freitag">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
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<p>Lang gezogene, schmerzerfüllte Schreie in mitten des Nebels liefert der erste internationale Gast. <strong>SOLBRUD</strong> reizen die Nebelmaschine vollends aus. Der Sound und die Atmosphäre stimmen erneut. Damit reihen sie sich sehr gut in den Tag ein. Außerhalb der eher entspannenden Musik fällt mir eine Äußerlichkeit auf, über die ich nicht hinwegkomme. Spielt der Schauspieler <strong>Chris Hemsworth</strong> (&#8222;Thor&#8220;) bei <strong>SOLBRUD</strong> Schlagzeug? Vielleicht ist es in der Halle einfach zu dunkel, aber ich könnte schwören, dass er aus einer gewissen Entfernung so aussieht.<br />
Musikalisch holt mich die stark vom Death Metal beeinflusste Shoegaze-Black-Metal-Mischung auch ab. Emotional angehaucht und weniger böse als <strong>HEXER</strong> betört diese meine Ohren.</p>
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<p>Ob <strong>PARAMNESIA</strong> bei solchen &#8222;Vorbands&#8220; mithalten kann? Die Franzosen spielen einen Stil, der an den Nerven zehren soll. Langatmige Passagen, die in gleich lang erscheinenden Abständen durch viel Gekrächze unterbrochen werden. Selten war mir so bewusst, warum es Leute gibt, die diese Richtung als Emo Black Metal bezeichnen. Der Sänger geht in seiner Rolle als gequälte Seele so sehr auf, dass er aus dem halben Spagat auf der Bühne gar nicht mehr herauskommt. So spät am Abend ist eine derartige Kombination nicht wirklich erfrischend und stimmt mich eher auf die kuschelige Heimreise ein. Dennoch beherrschen sie ihr Handwerk sehr gut und reißen mich mehr als nur ein paar Male mit. Emotionales Headbanging ist hier mehr als erwünscht. Ein wichtiger Soundeffekt, den eigentlich alle Bands hier nutzen ist der Hall. Jedes Mikrofon muss sich anhören als würde man direkt in die Alpen hereinbrüllen. Lawinen löst das zwar nicht aus, aber korrigiert Schwächen im Live-Gesang und sorgt für riesige Wände aus Ton. So sehr ich mir auch wünsche, dass mehr Bands ohne ihn auskommen, für viele ist es einfach zum Standard geworden. Umso mehr begeistern dann wohl die Vertreter, die es roh versuchen.</p>
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<p>Rohe Töne erwarte ich beim nächsten Auftritt nicht. Viel Aufwand und die bisher längste Umbauzeit benötigen <strong>FYRNASK</strong>. Sie lassen sich Zeit, damit auch alles schick aussieht. Nach <strong>HEXER</strong>s ausgiebiger Show, wollen die Bonner von <strong>FYRNASK</strong> noch einen drauflegen. Jedes Bandmitglied bekommt ein großes Gewand, welches nur beim Sänger das Gesicht nicht so wirklich verdeckt. Der posiert mit einem angeklebten Bart und viel Bemalung im Nebel, der sich um die mitgebrachten Geweihe und Laternen schlängelt. Sie sind auch die einzige Band mit Backdrop an diesem Tag und schrauben dementsprechend die Erwartungen in die Höhe. Für mich persönlich war es nie wichtig, wie eine Band oder die Bühne aussieht &#8211; Hauptsache es klingt gut. Leider kann ich mit der Musik nicht viel anfangen. Anscheinend muss einem das Auftreten der Truppe gefallen, um diese zu verstehen. Viel zu folkig und erzwungen monumental für mich. Aber immerhin passt die Musik erneut zum Outfit. Die Stilpunkte müssen sie sich also mit <strong>HEXER</strong> teilen. Dank der so ausgiebig verlängerten Umbauzeit verpasse ich auch leider das letzte Stück ihres Sets. Dadurch die letzte Bahn Richtung Heimat zu erwischen und um 3:00 Uhr anstatt um 6:00 Uhr zu Hause zu sein, lohnt sich jedenfalls.</p>
<p>Vielen Dank an <b>Void Revelations</b>&nbsp;(<a href="https://www.voidrevelations.com/">www.voidrevelations.com</a>)&nbsp;für die wunderschönen Fotos.</p>
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		<title>HEXER &#8211; das Übel kriecht langsam umher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 13:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>HEXER &#8211; Cosmic Doom Ritual Veröffentlichungsdatum: 14.04.2017 Dauer: 36:08 Min. Label: Vendetta Records Stil: Death/Black Doom HEXER überraschen einen tatsächlich in einigen Sachen. Nur 3 Lieder gibt es auf &#8222;Cosmic Ritual Doom&#8220; zu hören, dafür aber 36 Minuten lang. Klar, wenn man ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HEXER </strong>&#8211; Cosmic Doom Ritual<br />
Veröffentlichungsdatum: 14.04.2017<br />
Dauer: 36:08 Min.<br />
Label: Vendetta Records<br />
Stil: Death/Black Doom</p>
<p><span id="more-15860"></span></p>
<p><strong>HEXER</strong> überraschen einen tatsächlich in einigen Sachen. Nur 3 Lieder gibt es auf &#8222;Cosmic Ritual Doom&#8220; zu hören, dafür aber 36 Minuten lang. Klar, wenn man in doomigen Sümpfen wildert, darf es auch gerne ein wenig länger sein. Schnell noch einen klischeehaften Albumtitel auswählen und los geht die wilde Fahrt. Die ersten 3 Minuten wabert <em>&#8222;Merkaba&#8220;</em> ziemlich tiefenentspannt umher, bis der herbe Bass-Overkill über einen hereinbricht. Mit zweistimmigen Stimmbandmalträtierungen schleppt sich das Stück die nächsten 120 Sekunden wie ein angeschossenes Tier zum Tode. <strong>Drückt schon ordentlich</strong>, muss ich zugeben. Auch wenn der Ausbruch geordnet klingt und schnell verschwindet, die durchaus düstere Stimmung bleibt.</p>
<p>Hoffentlich kommt noch die totale Eruption, schließlich wurde im Beipackzettel noch was von Black-Metal-Einflüssen geredet. Denn bis jetzt regiert absoluter Zeitverlust und repetitives Geschwurbel.&nbsp;Allerdings sagt mir die trist wirkende Klangwelt (ca. 9:30 Min.) sehr zu. Das hat was ziemlich Eigenes und erinnert mich an alte Horrorfilme in Schwarz und Weiß. Das hält aber nicht lange an, denn wie aus dem Nichts poltern <strong>HEXER</strong> mit dumpfem Gedresche um die Ecke. Hier ist der Sound leider übersteuert und wirkt für mich keineswegs hart oder gar evil. Da kann der Sänger noch so keifen, wie er mag. Schnell setzen die Gitarren noch ein, das hilft wenigstens ein bisschen, um dann ein ziemlich seltsames Ende einzuleiten.</p>
<h4><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-16076" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/hexer_2-300x225.jpg" alt="" width="569" height="427" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/hexer_2-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/hexer_2-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/hexer_2-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/hexer_2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 569px) 100vw, 569px" /></h4>
<p>Akustische Hexereien findest du <a href="https://www.youtube.com/watch?v=J2BciRH5qNY">HIER</a></p>
<h4>Der Hexer ist ziemlich eigenwillig</h4>
<p>Im zweiten Drittel dürfen die sakralen Synthesizer den Anfang machen. Ein wenig wie <strong>URFAUST</strong> verändert sich der Song von gezielten Schlägen, die immer wieder in Pausen münden, zu einem orientalisch tönendem Konstrukt. Das sind dann wohl die erwähnten Elemente, welche Mythologie mit Sci-Fi vermengen sollen. Und ich muss gestehen, der Plan scheint gut aufzugehen, wenn auch nicht durch neuartige Ideen. Schlussendlich steigert sich das Lied in einen&nbsp;treibenden Rhythmus, nur um wieder in gänzlicher Langsamkeit zu versinken.</p>
<p><em>&#8222;Black Lava Flow&#8220;</em> macht hingegen seinem Namen alle Ehre. Vom gespenstischen Geschrei bis zum boshaften Einstieg entwickelt hier die Band etwas sehr interessantes. Qualvolle Minuten verstreichen, es wird im Zeitlupentempo gedoomt. Das steigert sich in simple und gleichzeitig treibende Gefilde. Auch hier ist der Bass präsenter als die Gitarren. Schade eigentlich, denn in den letzten Minuten von &#8222;Cosmic Doom Ritual&#8220; kommt dann so richtig Stimmung auf.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 638px;"><img decoding="async" class=" wp-image-16074" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/hexer_1.jpg" alt="" width="546" height="746" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/hexer_1.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/hexer_1-219x300.jpg 219w" sizes="(max-width: 546px) 100vw, 546px" /></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hexer-das-uebel-kriecht-langsam-umher/">HEXER &#8211; das Übel kriecht langsam umher</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Corpsepaint ist rassistisch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2017 10:04:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ahhhh&#8230;endlich in den Tiefen des Internets surfen. Und sich mal wieder so richtig aufregen. Klar, ich habe ja auch sonst nix zu tun. Unser heutiges Thema ist mal wieder der Black Metal. Was denn sonst. Alle anderen Arten des Metals sind ja ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/corpsepaint-ist-rassistisch/">Corpsepaint ist rassistisch!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ahhhh&#8230;endlich in den Tiefen des Internets surfen. Und sich mal wieder so richtig aufregen. Klar, ich habe ja auch sonst nix zu tun. Unser heutiges Thema ist mal wieder der Black Metal. Was denn sonst. Alle anderen Arten des Metals sind ja brav/erwachsen geworden. Dieses Mal geht es um <strong>Corpsepaint</strong>, also die furchterregende, oft auch peinlich aussehende Kriegsbemalung unserer Lieblingsmusiker. Zuerst befassen wir uns ein wenig mit der Geschichte des Corpsepaint und schauen danach auf die heutigen Reaktionen dazu.</p>
<h4>Ohne Farbe und fremdartig</h4>
<p>Bereits in den Anfangszeiten des Rocks schminkten sich namhafte Künstler wie <strong>ARTHUR BROWN</strong>, <strong>ALICE COOPER</strong> und auch <strong>KISS</strong> mit schwarzer und weißer Farbe, um ein gefährliches Image zu kreieren. Rebellisch sollte es sein. Schockierte Reaktionen wollten hervorgerufen werden und außerdem natürlich etwas gänzlich Neues. Obwohl es nicht immer klappte (<strong>KISS</strong>) oder eher psychedelisch (und faszinierend!) war wie bei <strong>ARTHUR BROWN</strong>, übernahmen in den Achtzigern und Neunzigern Pioniere wie <strong>HELLHAMMER</strong>, <strong>MERCYFUL FATE</strong> (1980!) oder <strong>SARCÓFAGO</strong> das Erfolgsrezept und kombinierten es gekonnt mit harten Klängen aus dem Höllenschlund. Für <strong>Martin Eric &#8222;Ain&#8220;</strong> (Ex-<strong>CELTIC FROST/HELLHAMMER</strong>) war es laut eigener Aussage ein Befreiungsschlag, ein Widerstand gegen die katholische Erziehung.</p>
<p>Also etwas, das einen tieferen Sinn hat. Selbst der historische Faktor hinterlässt indirekt seine Wurzeln und man liest von Geschichten über die Oskorei sowie Verfärbungen von Toten, welche als Inspiration dienten. Schenkt man dem Glauben, so ist es eine Erinnerung an die Toten und eine Variante der Einschüchterung (siehe Kriegsbemalung).</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15918" aria-describedby="caption-attachment-15918" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-15918 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-King-Diamond-2-300x266.jpg" width="300" height="266" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-King-Diamond-2-300x266.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-King-Diamond-2-1024x909.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-King-Diamond-2-750x666.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-King-Diamond-2.jpg 1166w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15918" class="wp-caption-text">Zwischen Rock und Metal: King Diamond</figcaption></figure>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9QLbp7ONyh0">HIER</a> findest du die kürzeste Geschichte vom Corpsepaint.</p>
<h4>Abgrenzung von der Menschlichkeit</h4>
<p>Stellt euch vor, ihr möchtet euch zur Zeit der ersten und zweiten Welle des Black Metals abgrenzen, da brutale Musik nicht mehr ausreicht und &#8222;eh alles gleich klingt&#8220;. Was tun? Richtig, man sucht sich einen Kleidungsstil, der sich vom damaligen Death-Metal-Trend abhebt, und schmückt sich mit Nieten, Patronengurten, Drudenfüßen, Kreuzen und unheimlichen Farben. Schließlich symbolisieren diese beiden Kontraste (schwarz/weiß) den perfekten Ausdruck vom (Leben und) Tod.</p>
<p>Doch wir leben im Jahr 2017. Und ich habe niemanden auf einem Konzert sagen hören:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Man, sehen die gefährlich aus, ich fürchte mich davor!</strong></p>
</blockquote>
<p>Gefühlt jede Black-Metal-Band benutzt Corpsepaint für Live-Shows und sorgt eher für Gelächter als Entsetzen. Ist diese Tradition zu oft benutzt worden und nur noch ein &#8222;notwendiger&#8220; Schachzug des Marketings? Wahrscheinlich gibt es noch von beiden Lagern Anhänger, wobei die eine Seite scheinbar mehr und mehr unsichtbar wird. Geht hier eine Ära zu Ende? Zum Glück nicht, wie ihr gleich lesen werdet.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15920" aria-describedby="caption-attachment-15920" style="width: 451px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-15920" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-Apologist-Tokyo-300x200.jpg" width="461" height="307" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-Apologist-Tokyo-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-Apologist-Tokyo-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-Apologist-Tokyo-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Corpse-Paint-Apologist-Tokyo.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15920" class="wp-caption-text">Mehr schlecht als Recht: APOLOGIST aus Tokyo</figcaption></figure>
<h4>Corpsepaint ist rassistisch!</h4>
<p>Kurze Erklärung: Unter Blackfacing versteht man im ursprünglichen Sinne eine Form von Theater- und Unterhaltungsmaskerade. Heutzutage verstehen einige von uns dies als Beleidigung gegenüber dunkelhäutigen Menschen.</p>
<p>Vor ein paar Tagen gab die deutsche Band <strong>HEXER</strong> (Review folgt!) auf Facebook Folgendes bekannt:</p>
<blockquote><p><span id="fbPhotoSnowliftCaption" class="fbPhotosPhotoCaption"><span class="hasCaption">&#8222;Aus gegebenem Anlass müssen wir mal etwas loswerden. In der kommenden Zeit wird es Konzerte geben, bei denen wir auf unsere Bemalung verzichten müssen. Während wir anfangs selbst gar nicht die Assoziation hatten, kam irgendwann der Begriff &#8222;Blackfacing&#8220; auf. Um Veranstalter/Innen und uns selbst bestimmte Situationen zu ersparen, sprechen wir seitdem jedes Mal an, dass wir schwarze Farbe als Grundie<span class="text_exposed_show">rung verwenden, um auf der Bühne als Personen zu verschwinden und damit unsere UV-Farbe deutlich mehr in den Vordergrund rückt.</span></span></span></p>
<p>Wir haben uns schon mehrmals gegen jegliche Art von Diskriminierung ausgesprochen und fühlen uns der autonomen und linken Szene verbunden. Es ist schade, unser Konzept verändern zu müssen und auf ein für uns wichtiges Element unserer Live-Rituale zu verzichten.</p>
<p>Wir respektieren diese Entscheidungen, aber eins sollte klar sein:<br />
Ihr verpasst was!&#8220;</p></blockquote>
<p>Ernsthaft? Versteht mich nicht falsch, ich begrüße es, wenn Leute sich wieder vom (Black) Metal provoziert fühlen. Aber das ist an <strong>uninformierter Dummheit</strong> nicht zu übertreffen. Politische Extreme bombardieren ihre eigenen Leute mit Vorwürfen, die nicht skurriler sein könnten. Es handelt sich noch nicht mal um die typischen dubiosen Gestalten der Szene, sondern um Leute, die sich ganz klar <strong><em>gegen </em>Rassismus</strong> und <strong>Faschismus</strong> aussprechen.</p>
<p>Viel schlimmer ist es allerdings, sich den Vorwürfen sofort zu beugen. Leute! Ihr seid keine &#8222;Nazis&#8220; weil ihr Farbe auf eurem Gesicht tragt! Lasst euch doch nicht so vorführen und spielt wie gewohnt mit euren Show-Elementen! Am Ende merken doch die Leute mit Verstand, wer wirklich seltsam agiert und wer nur ein Image vertritt. Spätestens, wenn man vor den Musikern steht und mit ihnen direkt kommuniziert und nicht über das Internet.</p>
<p><strong><em>Kunst darf nicht eingeengt werden. Oder etwa doch?</em></strong></p>
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		<title>V wie vorzüglich &#8211; Vendetta Fest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 07:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr habt keinen Bock auf Osterbräuche und dergleichen? Fasten ist euch kein Begriff? Die Manifestation des Atheismus in musikalischer Form gefällt euch besser als ein religiöses Fest? Dann dürfte euch die dritte Ausgabe des Vendetta-Fests am Karfreitag, den 14.04., in Berlin gefallen. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Ihr habt keinen Bock auf Osterbräuche und dergleichen? Fasten ist euch kein Begriff? Die Manifestation des Atheismus in musikalischer Form gefällt euch besser als ein religiöses Fest? Dann dürfte euch die dritte Ausgabe des Vendetta-Fests am Karfreitag, den 14.04., in Berlin gefallen. Im Tiefgrund spielt in zwei Tagen das Beste, was der Cascadian Black Metal zu bieten hat. Auch deutsche Szene-Bekanntheiten wie <strong>ULTHA</strong> und <strong>FYRNASK</strong> darf jeder Zuschauer genießen! Wer da nicht kommt, um dieser großartigen Auswahl von Vendetta Records zu lauschen, der hat nicht mehr alle Plattenteller im Regal.</p>
<p><span id="more-15729"></span></p>
<img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="315" class="wp-image-15737" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/14716035_10210551235638014_4934257325067829782_n.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/14716035_10210551235638014_4934257325067829782_n.jpg 828w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/14716035_10210551235638014_4934257325067829782_n-300x114.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/14716035_10210551235638014_4934257325067829782_n-750x285.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 828px) 100vw, 828px" />
<p>&nbsp;</p>
<p><!--more--></p>
<p>Als ob ein Line-Up mit<strong> ASH BORER</strong> und <strong>SOLBRUD</strong> noch nicht ausreichen würde, hat man sich kurzerhand <strong>HEXER</strong> geschnappt. Die präsentieren dort ihr&nbsp;neues Album erstmals in voller Länge. Wem die Deutschen in <strong>VERHEERER</strong> zu schnell und melodisch sind,&nbsp;nickt halt langsam zu <strong>FÒRN</strong> mit. Eins ist klar, es wurde sich um ein gutes und solides Programm bemüht, bei dem&nbsp;viele im Atmospheric Black Metal- Untergrund bekannte Bands in toller Atmosphäre aufspielen.</p>
<p>Das <em><strong>Silence</strong></em>-Magazin wird natürlich für alle, die es nicht schaffen, vor Ort sein und das Spektakel in schriftlicher Form festhalten. Mein persönliches Highlight dieses Line-Ups sind <strong>WOE</strong>, die mit ihrem neuen Album &#8222;Hope Attrition&#8220; den perfekten Nachfolger für &#8222;A Spell For The Death Of Man&#8220; rausgebracht haben. Wer die US-Amerikaner und alle anderen Bands hören möchte, sollte&nbsp;<a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/vendetta-fest-2017-compilation">hier</a> den kostenlosen Sampler von Vendetta Records herunterladen. Unschlagbar ist bei diesem Festival vor allem der Preis. Für 36, 00 Euro (zzgl. Versand) lass ich mich jedenfalls gern von diesen elf Bands berieseln! Einziger Nachteil: Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Berlin zwar zur Genüge, aber euer Zelt müsst ihr wahrscheinlich zu Hause lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tickets zur Veranstaltung bekommt ihr im <a href="http://vendettarecords.bigcartel.com/product/vendetta-fest-2017-ticket">Shop von Vendetta Records</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/309856239396520/">Hier geht&#8217;s zur Veranstaltungsseite auf Facebook</a></p>
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