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	<title>Hopeless Records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Hopeless Records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>STAND ATLANTIC &#8211; Zum Weglaufen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2022 15:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/stand-atlantic-f-e-a-r/">STAND ATLANTIC &#8211; Zum Weglaufen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>STAND ATLANTIC &#8211; &#8222;F.E.A.R.&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 06. Mai 2022<br />
<strong>Länge:</strong> 38:09<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://www.hopelessrecords.com/" target="_blank" rel="noopener">Hopeless Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Pop-Punk</p>
<p></div></div></div>
<p>Zwei Jahre nach Veröffentlichung ihres Albums &#8222;Pink Elephant&#8220; meldet sich die australische Pop-Punk Band <strong>STAND ATLANTIC&nbsp;</strong>mit neuem Material zurück! &#8222;F.E.A.R.&#8220; heißt das nunmehr dritte Album der Gruppe aus New South Wales und ist unter anderem das Resultat der strikten Corona Beschränkungen, die es nahezu unmöglich machten Konzerte zu spielen.&nbsp;<strong>STAND ATLANTIC&nbsp;</strong>haben sich dementsprechend ins Studio zurückgezogen und liefern nun <strong>1</strong><strong>4 </strong><strong>neuen</strong> <strong>Songs </strong>mitsamt&nbsp;einigen <strong>spannenden Features </strong>ab. Der abgekürzte Titel steht übrigens für &#8222;Fuck Everything and Run&#8220; &#8211; nachdem die bereits veröffentlichten Singles der Platte allerdings sehr <strong>vielversprechend</strong> waren bleibt zu hoffen, dass der Rest des Albums nicht zum <strong>Weglaufen </strong>ist. &nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40046 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/110176.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/110176.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/110176-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/110176-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h3>DEM UNTERGANG GEWEIHT&#8230;</h3>
<p>&#8230; war wohl die mentale Gesundheit vieler während der Pandemie. Dem ist auch Sängerin&nbsp;<strong>Bon Fraser&nbsp;</strong>nicht entgangen und das spiegelt sich in den Lyrics des <strong>mitreißenden&nbsp;</strong>Eröffnungsstücks <em>&#8222;doomsday&#8220;</em> sowie dem Rest des Albums wider. Mitreißend ist eine passende Beschreibung für die Musik von&nbsp;<strong>STAND ATLANTIC</strong>, denn auch der nächste Song gibt musikalisch Vollgas. <em>&#8222;pity party&#8220; </em>wurde vor knapp 3 Monaten veröffentlicht und featured die Elektro-Pop Sängerin&nbsp;<strong>ROYAL &amp; THE SERPENT</strong>. Nicht nur in <em>&#8222;pity party&#8220;</em>, sondern über das gesamte Album hinweg machen sich <strong>Pop- und Elektro Einflüsse</strong> in Form verschiedenster Effekte bemerkbar. Störend wirkt das keinesfalls, im Gegenteil, die musikalischen <strong>Experimente</strong> sind stimmig platziert.&nbsp; &nbsp;</p>
<p><iframe title="Stand Atlantic - pity party ft. Royal &amp; The Serpent [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Vc2xfpaEyMs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Außerdem bieten Songs wie&nbsp;<em>&#8222;van gogh&#8220;&nbsp;</em>den <strong>Punkelementen</strong> genügend Spielraum. Die Mischung macht&#8217;s &#8211; das beweist übrigens auch&nbsp;<em>&#8222;dumb&#8220;&nbsp;</em>ganz wunderbar. Obendrein kommt der Song noch mit einem Feature von&nbsp;<strong>TOM THE MAIL MAN&nbsp;</strong>daher, was besagte Mischung mit etwas <strong>Emo-Rap&nbsp;</strong>abrundet.&nbsp;<b>Energiegeladen&nbsp;</b>geht es weiter mit den bereits veröffentlichten Songs <em>&#8222;hair out&#8220;, </em>&nbsp;<em>&#8222;</em><em>deathwish&#8220; </em>und <em>&#8222;switchblade&#8220;</em>. <em>&#8222;deathwish&#8220;</em>&nbsp; liefert mit einem Feature von <strong>NOTHING, NOWHERE. </strong>eine explosive Kombination aus Pop-Punk und Emo-Rap. Wer an einer Auto-Tune Aversion leidet, wird an dem Song allerdings weniger Freude haben. Insgesamt aber laden die drei Songs regelrecht dazu ein die Boxen <strong>ordentlich aufzudrehen</strong> und die Nachbarn an dem&nbsp;<strong>musikalischen Spektakel&nbsp;</strong>teilhaben zu lassen.</p>
<h3>SORRY, NACHBARN.</h3>
<p>Tatsächlich lädt &#8222;F.E.A.R.&#8220; generell dazu ein, (sehr) laut gehört zu werden. Auch Songs die im ersten Moment ruhig wirken, wie<em> &#8222;nails from the back&#8220; </em>drehen ordentlich auf und klingen <strong>abwechslungsreich</strong>. Emotional wird es mit <em>&#8222;bloodclot&#8220;</em>, eine mitreißende Ballade im Pop-Punk Stil, die in typischer <strong>STAND ATLANTIC</strong>-Manier vor Energie strotzt.<br />
Mit <em>&#8222;</em>don&#8217;t<em> talk to me&#8220; </em>nimmt das Album wieder mehr Geschwindigkeit auf, spielt mit einem poppigen Refrain und <strong>Synth-Elementen</strong>. Ähnlich wie in <em>&#8222;deathwish&#8220;</em> und anderen Songs könnten diese elektronischen Spielereien manchen Hörern sauer aufstoßen.</p>
<p><iframe title="Stand Atlantic - hair out [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YcBHD3ye5-M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;x o&#8220;&nbsp;</em>ist ein kleines&nbsp;<strong>Überraschungspaket&nbsp;</strong>und definitiv ein&nbsp;<strong>Anspieltipp</strong>, aber auch hier sind die elektronischen Elemente recht dominant.&nbsp; Die musikalischen Überraschungen setzen sich mit <em>&#8222;cabin fever (<strong>feat. my literal mum</strong>)&#8220;</em>.&nbsp;<strong>STAND ATLANTIC </strong>kombinieren hier <strong>Rap-Elemente </strong>mit deutlich <strong>aggressiveren</strong> Vocals und&nbsp;<strong>Screams</strong>. Langweilig wird es mit &#8222;F.E.A.R.&#8220; also definitiv nicht. Das beweist auch der letzte &#8222;richtige&#8220; Song des Albums,&nbsp;<em>&#8222;molotov [OK]&#8220;</em>. Der Song wurde bereits vor circa 5 Monaten veröffentlicht und verzichtet auf&nbsp;<strong>Synth-Einflüsse</strong>, stattdessen stehen hier die Gitarren im Vordergrund. <strong>Moshpit-Potenzial&nbsp;</strong>ist hier garantiert!&nbsp;<br />
<em>&#8222;i wonder what kind of garlic bread they eat at MENSA&#8220;</em> ist quasi das Outro des Albums und kein richtiger Song. <strong>Knoblauchbrot</strong> wird mit keiner Silbe erwähnt, aber Hunger darauf habe ich jetzt trotzdem.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Stand Atlantic - molotov [OK] [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BmLwn-MGf1o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Mit &#8222;F.E.A.R.&#8220; knüpfen&nbsp;<strong>STAND ATLANTIC&nbsp;</strong>an ihre Vorgängeralben an und legen sogar noch eine Schippe drauf! Zum&nbsp;<strong>Weglaufen&nbsp;</strong>ist &#8222;F.E.A.R.&#8220; also keinesfalls. Vielmehr ist es eine Platte, die vor&nbsp;<strong>Energie </strong>und <strong>Live-Potanzial </strong>strotzt &#8211; und am besten <strong>laut </strong>gehört wird.&nbsp;Für einige mögen die Einflüsse von Pop, Elektro, und Emo etwas viel und eventuell abschreckend sein. Wer aber offen ist für <strong>frischen Wind&nbsp;</strong>im Genre, der wird mit&nbsp;<strong>STAND ATLANTIC&nbsp;</strong>viel <strong>Freude</strong> haben!&nbsp;</p>
<p><strong>STAND ATLANTIC&nbsp;</strong>findet ihr außerdem hier:</p>
<p>im <a href="https://www.standatlantic.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a><br />
auf <a href="https://www.facebook.com/StandAtlantic" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
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