<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>HOT WATER MUSIC Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/hot-water-music/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/hot-water-music/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 16 Sep 2018 17:49:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>HOT WATER MUSIC Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/hot-water-music/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>THE RUN UP &#8211; Good Friends, Bad Luck</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-run-up-good-friends-bad-luck/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-run-up-good-friends-bad-luck</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/the-run-up-good-friends-bad-luck/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2018 10:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Bristol]]></category>
		<category><![CDATA[HOT WATER MUSIC]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[rise against]]></category>
		<category><![CDATA[The Flatliners]]></category>
		<category><![CDATA[The Run Up]]></category>
		<category><![CDATA[uk]]></category>
		<category><![CDATA[ZSK]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=28821</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sonne scheint, der Wind weht um die Ohren - Skater-Wetter würd ich sagen...<br />
Passend dazu haben wir uns THE RUN UP gegeben und diese smarte EP in den Gehörgang gepresst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-run-up-good-friends-bad-luck/">THE RUN UP &#8211; Good Friends, Bad Luck</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THE RUN UP &#8211; &#8222;Good Friends, Bad Luck&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;28.09.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;14 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Uncle M Music / Real Ghost Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Punk-Rock/Melodic Punk</div></div></div>
<p>Kennt ihr die Melodic-Punk Band <strong>THE RUN UP </strong>aus dem fernen Bristol?</p>
<blockquote><p>Wenn nicht, solltet ihr sie jetzt besser kennenlernen.</p></blockquote>
<p>Die neue Fünf-Track-EP der Jungs aus England trägt den Namen „Good Friends, Bad Luck“ und ihre erste Single <em>„The Upside Of Being Down“</em> lässt auf sehr hohe Qualität hoffen.</p>
<p>Direkt der Opener, welcher mit <em>„Good Friends, Bad Luck“</em> ebenfalls der Titeltrack ist, überrascht sehr. Dieser Song ist nämlich eine Art Intro zu ihrer bereits genannten Singleauskopplung. Die fünf Jungs lassen den Hörer hier direkt wissen, dass man eher traurige und schlechte Zeiten auch mit fröhlichen und sehr hellen Melodien unterlegen kann. So startet das Intro melodisch und eingängig mit einem Konvolut aller Instrumente und im ersten <strong>„richtigen“</strong> Song setzt dann auch der Sänger, <strong>Larry</strong>, ein. Die Vocals des Frontmanns unterstreichen dabei die Instrumentierung noch einmal sehr fett und kreieren durch rausgerufene Lyrics und ein durchgehend fröhliches Gitarrenspiel, eine musikgewordene Freude.</p>
<p>Beim ersten Durchhören bleibe ich sogar direkt an einem Song hängen, <em>„Chasing Ghosts“</em> packt mich und lässt mich einfach nicht mehr los. Ich verspüre immer wieder den Anflug von Gänsehaut, sobald eben dieser läuft. Der Song erinnert mich stark an die Zeit, in der ich Punk entdeckt habe. Damals liefen Bands wie <strong>RISE AGAINST</strong> und <strong>ZSK</strong> rauf und runter &#8211; und dieser Song wirkt wie aus dieser Zeit gegriffen, mit seinen temporeichen Gitarren und dem perfekt passenden Gesang.<br />
<em>„Chasing Ghosts“</em> hebt sich auch durch seinen hervorragenden Refrain ab, welcher nach dem zweiten Durchlauf in einer Bridge mündet. Diese lässt mich einfach nur sprachlos zurück, schon das erste Mal als ich sie hörte. Die Instrumente werden reduziert und <strong>Larry</strong>s hervorragende Stimme damit unterstrichen. Das ist nicht nur emotional, sondern auch <strong>musikalisch fantastisch</strong>, da es sehr lang im Kopf hängenbleibt.</p>
<p>Leider fällt dadurch der Song <em>„Captain“</em> etwas in den Hintergrund &#8211; was keineswegs schlimm ist, da er allein von seiner Qualität sehr zum Gesamtkonstrukt passt. Er hebt sich nur nicht genug ab, um mit den anderen mithalten zu können. Abgeschlossen wird die EP dann nach knapp 14 Minuten mit <em>„Keep Going“</em>, welcher mich zwar zufrieden, aber auch etwas unruhig zurücklässt. Ich fühle mich von der Länge der EP dann doch etwas überrumpelt.</p>
<p>„<em>Keep Going“</em> hört sich sehr nach einem letzten Song an und hat eine leichte Farewell-Stimmung: Es ist ein Lied, welches man hört, wenn man in einem Zug sitzt und ein letztes Mal auf den Ort blickt, aus dem man gerade herausfährt.</p>
<blockquote><p>Ein Fazit zu ziehen, fällt mir nun recht leicht.</p></blockquote>
<p><strong>THE RUN UP</strong> schaffen es, mich mit 4 Songs und einem Intro zu überzeugen und ich möchte am liebsten direkt noch mehr hören. Die Texte sind wundervoll geschrieben, die Instrumente passen hervorragend zu der Stimme und eben diese setzt der Scheibe durch ihre Emotionskeule eine Kirsche auf das Häubchen. Alles zusammen ergibt ein sehr melodisches Punk-Konstrukt, welches man heute in dieser Form doch etwas länger suchen muss.</p>
<p>Meine einzige Kritik ist, dass man nach dem Hören einfach Lust auf mehr hat. Die EP ist nämlich mit vier Songs (plus Intro) etwas kurz geraten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Gastbeitrag von: Dave M.</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-run-up-good-friends-bad-luck/">THE RUN UP &#8211; Good Friends, Bad Luck</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/the-run-up-good-friends-bad-luck/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Progressive Traurigkeit &#8211; kann man den Screamo noch weiterentwickeln?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/progressive-traurigkeit-kann-man-den-screamo-noch-weiterentwickeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=progressive-traurigkeit-kann-man-den-screamo-noch-weiterentwickeln</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/progressive-traurigkeit-kann-man-den-screamo-noch-weiterentwickeln/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2016 10:35:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANORAK]]></category>
		<category><![CDATA[HOT WATER MUSIC]]></category>
		<category><![CDATA[Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Melanchonie]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Screamo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=4460</guid>

					<description><![CDATA[<p>ANORAK. &#8211; Enthusiasts And Collectors Veröffentlichungsdatum: 06.05.2016 Dauer: 46:06 min Label: Uncle M Music LIEBES TAGEBUCH, GESTERN BIN ICH AN EINEM SCHÖNEN HERBSTMORGEN MIT MEINER FREUNDIN AN DEN SEE SPAZIERT. DABEI HABEN WIR NUR PIANOS BECOME THE TEETH, LA DISPUTE, GLASS JAW ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/progressive-traurigkeit-kann-man-den-screamo-noch-weiterentwickeln/">Progressive Traurigkeit &#8211; kann man den Screamo noch weiterentwickeln?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>ANORAK. </b>&#8211; Enthusiasts And Collectors<br />
Veröffentlichungsdatum: 06.05.2016<br />
Dauer: 46:06 min<br />
Label: Uncle M Music</p>
<blockquote><p>LIEBES TAGEBUCH,</p></blockquote>
<p>GESTERN BIN ICH AN EINEM SCHÖNEN HERBSTMORGEN MIT MEINER FREUNDIN AN DEN SEE SPAZIERT. DABEI HABEN WIR NUR <b>PIANOS BECOME THE TEETH</b>, <b>LA DISPUTE</b>, <b>GLASS JAW</b> UND <b>HOT WATER MUSIC</b> GEHÖRT. DANN HAT SIE MIT MIR SCHLUSS GEMACHT.</p>
<p>So ungefähr fühlt es sich jedenfalls an, wenn man das Debüt-Album der Screamo-Truppe <strong>&#8222;anorak.&#8220;</strong> &#8211; ja, kleingeschrieben und mit Punkt &#8211; aus ganz Deutschland anhört. <b>Betroffen vom Leid</b> der besungenen Menschen, malt man sich da schon das ein oder andere persönliche Elend aus. Der Name soll übrigens Kunst sein und war das Resultat einer freiwilligen Trennung vom Namen &#8222;anchor of a pariah&#8220;. Ob die Band dabei ihre <b>Liebe für Jacken</b> im Hinterkopf hatte, bleibt wohl für immer ein Geheimnis.</p>
<p>In &#8222;Enthusiasts And Collectors&#8220; treffen Einflüsse aus allen Richtungen aufeinander: Eine wahre <b>Genreorgie</b>, bei der am Ende keiner mehr genau weiß, wer mit wem, wo und warum. Und das ist auch gut so, denn um Genrefindung sollte es bei keinem Album gehen, denn was zählt, ist das hierbei sehr gut gelungene Gesamtwerk. Hier tummelt sich alles von Indie über Melodic Hardcore bis zu Post-Hardcore und Post-Rock. So treffen direkt im ersten Song La Dispute-ähnliche Passagen auf eine äußerst gewöhnungsbedürftige, aber wiedererkennbare Scream-Technik.</p>
<blockquote><p>Dadurch wird der Hörer sofort darauf eingestimmt was gleich kommt: <b>Melancholie pur.</b></p></blockquote>
<p>Die vereinzelten Gang-Shouts lassen exzellente Live-Erlebnisse vermuten und die Texte sind zum Mitfühlen und Nachweinen geschrieben. Wer von langsamer, emotionaler Musik also nichts hält, sollte die Finger vom Album lassen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4465" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/band-bio-300x206.jpeg" alt="band-bio" width="300" height="206" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/band-bio-300x206.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/band-bio-1024x704.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/band-bio-750x516.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/band-bio.jpeg 1147w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Aber auch schnellere Abschnitte werden häufig auch mit dynamischen Vocals gut ausgefüllt und können überzeugen, wobei jedoch die <b>langsamen und atmosphärischen Stellen</b> das Album definieren. Hier dürfen die <b>Gitarren atmen</b> und das in den Mix gut eingearbeitete Schlagzeug gibt nur das Nötigste an Unterstützung. Die Instrumentation kann auch so einiges mehr als nur schnell und laut, beziehungsweise langsam und einfach, so sind die Riffs auf den meisten Songs zwar ähnlich, aber dennoch keineswegs recycelt oder geklaut.</p>
<p>Und bevor mir vorgeworfen wird, dass der Titel zu genrefeindlich und unbegründet ist: Auch Parts wie man sie vielleicht eher von <b>Steven Wilson und Konsorten</b> erwarten würde, kann man bei genauerem Zuhören entdecken. Das liegt vor allem daran, dass trotz der emotional bewegten Natur von Stimme und Text, die <b>Riffs</b> durchaus <b>fröhlich klingen</b> und auch den <b>&#8222;Catchyness&#8220;</b>-Faktor mitbringen, sei es nun mit oder ohne Sänger im Vordergrund.</p>
<blockquote><p>KANN SCREAMO PROGRESSIV SEIN?</p></blockquote>
<p>Langeweile kommt daher keinesfalls auf, wenn man die äußerst interessant strukturierten Songs hört. Und das trotz der ziemlich einseitig <b>traurigen lyrischen Betrachtungen</b>. Jedoch sind diese Texte nicht zu vernachlässigen, da sie sich mit <b>Krankheiten</b> zweierlei Art beschäftigen: <b>gesellschaftliche und persönliche</b>. Hier wird über die Bewältigung des Alltags &#8211; trotz <b>Zwangsneurosen</b> &#8211; geschrien und noch viel mehr, aber das möchte ich hier nicht alles verraten.</p>
<p>Wo die Vocals die Struktur vermissen lassen und zum Teil für den Hörer nicht erklärbare und <b>zufällig wirkende Umbrüche</b> aufweisen, weisen die Gitarren den Weg und leiten durch jeden Song. Den einzigen großen Abzug gibt es dennoch beim sehr <b>spärlich gesäten Gesang</b>, welcher in der ersten Hälfte des Albums definitiv noch <b>viel Arbeit</b> braucht, bis er auf eine Platte sollte. Da glaubt man kaum, dass an dieser hier schon <b>3 Jahre</b> gearbeitet wurde. Trotzdem waren es diese &#8211; für die Musiker wahrscheinlich sehr langen &#8211; Jahre definitiv wert und man darf ein äußerst interessantes Debüt-Album an die Ohren lassen.<br />
Für jeden sollte was dabei sein, sei es für den Hardcore-Teenie, Rock-Papa oder Prog-Opa, denn jeder Song weist mindestens ein oder zwei Stellen auf, die ihn von den anderen abgrenzen sollte. Der einzige Streitpunkt der Generationen, nach dieser äußerst positiven Review, sollten eher die <b>weinerischen Screams</b> sein.<br />
Diese werden von mir aufgrund persönlichen Geschmacks für sehr gut empfunden.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4463" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/anorak_enthusiatsandcollectors_cover_digital-300x300.png" alt="anorak_enthusiatsandcollectors_cover_digital" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/anorak_enthusiatsandcollectors_cover_digital-300x300.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/anorak_enthusiatsandcollectors_cover_digital-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/anorak_enthusiatsandcollectors_cover_digital-1024x1024.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/anorak_enthusiatsandcollectors_cover_digital-750x750.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/anorak_enthusiatsandcollectors_cover_digital.png 1134w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Den Indie und DIY-Ethos scheint die Band auch trotz Plattenvertrag durchdrungen zu haben: Sie veröffentlichten das <b>Album-Cover</b> in sage und schreibe <b>500 unterschiedlichen Ausführungen</b>. Diese unterscheiden sich alle durch das Polaroid-Foto auf dem Cover. Alle fotografischen Ergüsse stammen aus dem Foto-Projekt <span style="color: #333333"><b>„humans and landcapes“</b><span style="color: #333333"> des Gitarristen, welches die Betrachtung von Natur aus urbaner Perspektive zeigen soll.</span></span></p>
<p>Glücklicherweise darf ich noch anmerken, dass nicht, wie von vielen anderen Post-Hardcore- und Emo-Bands gewohnt, ab der Hälfte des Long-Players der <b>Druck fehlt</b>. Ganz im Gegenteil ist man die <b>gesamte Zeit gespannt</b> und wartet darauf, was die Musik als nächstes mit einem macht. Mit diesem Album werden <strong>&#8222;anorak.&#8220;</strong> hoffentlich auch die Anerkennung in der Szene finden, die sie verdienen. Und das auch, obwohl &#8211; oder gerade weil &#8211; sie sich musikalisch stark von den bekannten Szene-Kollegen wie <b>KMPFSPRT</b>, <b>HEISSKALT </b>und <b>MARATHONMANN </b>abzugrenzen wissen. (Das liegt daran, dass keiner der in dieser Rezension gezogenen Vergleiche mehrfachem Hören standhält.)</p>
<p>Beenden wir nun die ganze Euphorie hier mit meinem Tagebuch:</p>
<blockquote><p>ABER ES WAR MIR EGAL, DASS ES AUS WAR!</p></blockquote>
<p>DENN ICH HAB EINE GRUPPE GEFUNDEN DIE MIR HOFFNUNG SCHENKT, HOFFNUNG IN DIE SPRENGUNG VON GENRE-GRENZEN UND DAS VON EINER NOCH SO JUNGEN BAND. ABER AUCH EIN MULMIGES GEFÜHL. DENN ICH HABE NICHT DIE IM TEXT BESCHRIENEN KRANKHEITEN UND HABE NUR TRIVIALE PROBLEME. AB JETZT MUSS ICH NICHT MEHR DIE OBEN GELISTETEN BANDS HÖREN UND KANN ALL DAS, WAS SIE UND MEINE FREUNDIN MIR GABEN, VON NUR EINER QUELLE BEZIEHEN: <a href="https://www.facebook.com/anoraktheband/"><strong>ANORAK</strong></a>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/v8gWNuwewmo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: Jonas</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/progressive-traurigkeit-kann-man-den-screamo-noch-weiterentwickeln/">Progressive Traurigkeit &#8211; kann man den Screamo noch weiterentwickeln?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/progressive-traurigkeit-kann-man-den-screamo-noch-weiterentwickeln/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-16 02:25:08 by W3 Total Cache
-->