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	<title>hyperdaze Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>hyperdaze Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>VOID OF VISION &#8211; Positiv ohrenbetäubend!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 01:42:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[void of vision]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Der Fluch zu vieler guter Alben im Jahr 2019", so beschreibt es unser Daniel… </p>
<p>VOID OF VISION haben zudem auch noch unglaublich ansehnliche Musikvideos. Beides zusammen gibt es nun in unserem Beitrag!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/void-of-vision-hyperdaze/">VOID OF VISION &#8211; Positiv ohrenbetäubend!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">VOID OF VISION &#8211; &#8222;Hyperdaze&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13.09.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 30:53 Min.<br />
<strong>Label: </strong>UNFD<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<p>Seit ich mein Trommelfell mit Core kaputt mache, bin ich immer wieder über Bands aus <strong>Australien</strong> gestolpert, die sich nach wie vor in meinen liebsten Playlists tummeln. <strong>PARKWAY DRIVE</strong>,<strong> THE AMITY AFFLICTION</strong>, <strong>NORTHLANE</strong>,<strong> POLARIS,</strong> alles Bands aus Down Under. Und meiner Meinung nach alle verdammt stark und (nicht nur) von mir sehr geschätzt. Ich weiß nicht, ob da unten irgendwas im Wasser ist, oder woran auch immer es liegen mag, dass auch neue Entdeckungen stets in diese positiven Kerben schlagen.<strong> VOID OF VISION</strong> sind schon wieder so ein Fall. Diese kannte ich bisher überhaupt nicht und bereue das. Mit &#8222;Hyperdaze&#8220; liegt mir hier ihr aktuelles Album vor und der Fluch von 2019 schlägt nochmal zu.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-34496 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>LOGISCHE KONSEQUENZ</h4>
<p>Mein gewohntes Hörumfeld hat sich mit den Jahren etwas entwickelt und verändert. Mussten zu Beginn noch unbedingt Clean Vocals in den Songs sein, brauch ich mittlerweile einfach nur Eingängigkeit, Lieder die mich mitreißen, gern auch mit etwas mehr Härte und ohne Klargesang. Und nein, ich werde nicht trve. Jedenfalls scheint dieses Album das beste Beispiel für diese Entwicklung zu sein. Nach dem <em>&#8222;Overture&#8220;</em> betitelten Intro geht&#8217;s direkt in die Magengrube. <em>&#8222;Year Of The Rat&#8220;</em> ballert sofort schlagkräftig in eben jene und begeistert mit herrlich <strong>aggressiven Shouts</strong> und einem melodisch-überzeugenden Refrain mit <strong>Cleans</strong>. Das ist aber nicht der Standard, eher <strong>Nebensache</strong> auf &#8222;Hyperdaze&#8220;, denn <strong>VOID OF VISION</strong> können auch anders. Bereits beim folgenden <em>&#8222;Babylon&#8220;</em> wird auf den Gesang verzichtet und es scherbelt einfach nur. Aber eben nicht eintönig oder langweilig, sondern direkt <strong>unter die Haut</strong> und in&#8217;s Bein. Die Songs an sich geben sich generell nicht die größte Mühe, eine Spannung aufzubauen, oder große Bögen zu holen. Viel mehr kommt man immer <strong>direkt zum Punkt</strong>. Das wird besonders dann klar, wenn gänzlich auf <strong>Aggression</strong> gesetzt wird. Das wirkt alles durchaus <strong>stimmig</strong> und durchdacht. Zwischendurch werden die Sounds auch gern mal elektronisch <strong>verfremdet</strong> um sich aber sofort wieder zu entladen. All das funktioniert mit einer <strong>fantastischen Produktion</strong>. Die Riffs sind knallhart und die Drums lassen die Hirnwindungen zittern. So lob ich mir das! Was obendrein noch neben der Musik einen Pluspunkt verdient, sind die <strong>Musikvideos</strong> der Herren. Nicht selten erzählen diese Geschichten auf <strong>Kurzfilmniveau</strong>. Ich veranschauliche das mal mit <em>&#8222;If Only&#8220;</em> (welches ein absolutes Highlight des Albums ist):</p>
<p><iframe title="Void Of Vision - If Only [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UOSedIxPzkU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was mich bei all dem Spaß, den das Album macht, etwas unfröhlich stimmt, ist die <strong>Länge</strong> von &#8222;Hyperdaze&#8220;. Das angesprochene &#8222;Zum Punkt kommen&#8220; macht das Album dadurch ziemlich kurz. Gerade einmal eine <strong>halbe Stunde</strong> Hörerlebnis. Zieht man das Intro und das elektronische Instrumental<em> &#8222;Adrenaline&#8220;</em> ab, ist es sogar noch weniger. Da ich wirklich großen Gefallen an der Scheibe gefunden habe, ist es schon ärgerlich, dass man nicht sehr lange etwas davon hat. Ein weiterer Durchgang direkt im Anschluss schadet aber nicht, könnter glauben! Auch kann ich gerade erwähntes Instrumental nicht nachvollziehen. Klar, es bricht mit dem allgemein vorherrschenden, <strong>brachialen</strong> Soundgewand des Albums, aber fast schon <strong>zu sehr</strong>. Das wäre nicht nötig gewesen, da die kleinen elektronischen Kniffe in den Songs das Stück nicht rechtfertigen. Dann hör ich mir aber <em>&#8222;Splinter&#8220;</em> oder auch <em>&#8222;Decay&#8220;</em> an und hab diesen Schnitzer direkt wieder vergessen.</p>
<p><a href="https://facebook.com/voidofvision/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VOV im facebook</a>&nbsp;</p>
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