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	<title>Ich Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>Nargathrond &#8211; Ich bin dann mal Black Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 10:27:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NARGATHROND </strong>&#8211; Freigeist<br />
Veröffentlichungsdatum: 06.05.2017<br />
Dauer: 39:36<br />
Label: Independet/Eigenproduktion<br />
Stil: Modern/Death/Black/Core/Heavy</p>
<p><span id="more-17334"></span></p>
<p>Neulich trafen sich unsere Kollegen bei einer Redaktionssitzung und <strong>Alex</strong> händigte physische Promos aus. Mein Blick fiel auf das Jewelcase von <strong>NARGATHROND</strong>. Ein Cover mit Klischeevorlage stach sofort ins Auge, denn wie jeder weiß, sind Cover mit einem einzigen Musiker, der durch den Schnee mit der Gitarre stapft, etwas ganz besonderes. &#8222;Freigeist&#8220; nennt sich dieses Album und es besticht durch eine simple Aufmachung. Keine Songtexte, keine Farben und auf der Innenseite nur die nötigsten Informationen über Aufnahme und viele Gastbeiträge. Na da bin ich ja jetzt gespannt.</p>
<h4>Nargathrond versucht sich an Black Metal</h4>
<p>Moment. Habe ich die falsche CD erwischt? Alleinunterhalter <strong>Stefan</strong> (u. a. bei <strong>HIGURD</strong> und der typischen &#8222;Drei Wörter Core-Band&#8220; <strong>AS WE FUCKED</strong> aktiv) hat sich wohl den Spaß gemacht und mit Artwork und Bandnamen eine falsche Fährte gelegt. Anders kann ich mir den Anfang nicht erklären, denn statt prächtigem Black Metal höre ich nun dumpf produzierten, modernen Metal mit vielen Einsprengseln aus dem Core-Bereich. Zwischendurch quietscht der erste Gastsänger in hohem Falsett die <strong>platte Lyrik</strong> raus, dann gibt es wieder Death Metal-Vocals. Bis auf den Heavy Metal-Gesang ist das alles andere als ein guter Start.</p>
<p>Auch im kitschig betitelten <em>&#8222;Mein Menschenherz, Mein Überdruss&#8220;</em> wird das nicht besser. Der gute <strong>Stefan</strong> hat nämlich beschlossen auf Deutsch zu singen. Aber nicht auf hohem Niveau, wie es nur wenige aus unseren Gefilden schaffen, nein, er klagt sein Leid so unangenehm, dass es einem die Scham ins eigene Gesicht treibt.</p>
<blockquote><p>&#8222;Mutter bitte nimm mich mit, niemand sonst hat mich geliebt&#8220;</p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17349" aria-describedby="caption-attachment-17349" style="width: 198px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-17349 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/stefan-nargathrond.jpg" width="208" height="491" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/stefan-nargathrond.jpg 208w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/stefan-nargathrond-127x300.jpg 127w" sizes="(max-width: 208px) 100vw, 208px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17349" class="wp-caption-text">Der Übeltäter hinter dem Album</figcaption></figure>
<p>Frag dich mal warum. Solche Ergüsse passen nur zu gut zu diesem stumpfen rockigen Gewand. Plastisches Schlagzeug trifft auf Stoner-Bassspiel und schwachbrüstig verzerrte Gitarren. Bevor ich aber so richtig in Fahrt komme und meiner Abneigung freien Lauf lasse, muss ich trotzdem gestehen, dass die Passage mit dem &#8222;Solo&#8220; doch irgendwas hat. Kann man sogar hören. Tönt tatsächlich nach schönem Rock. 20 Sekunden später ist das aber Schnee von gestern. Jetzt wird wieder nachdenklich in Andacht geschwelgt. Flüsternd mit ruhiger Klampfe baut sich unerwartet ein Konstrukt auf, welches mit Klavier ausgeschmückt wird. Doch das Gesamtpaket artet erneut in voller Übelkeit aus. Immerhin kann man hier das erste mal von Black Metal-Einflüssen sprechen.</p>
<h4>Jetzt wird gewütet! Aber bitte ganz wild und unstrukturiert!</h4>
<p><strong>Angelo Sasso</strong> kommt jetzt so richtig in Fahrt und klöppelt <strong>künstlich</strong> durch die Wallachei. Austauschbare Riffs werden runtergeschrubt und vom leiernden Gesang bis hin zum Gekeife über <em>&#8222;Sturmgewalt&#8220;</em> oder den farblosen Gastbeitrag bei <em>&#8222;In This World&#8220;</em> möchte ich gar nicht näher eingehen. Schrecklich!</p>
<p>Auch der Metalcore-Anteil in <em>&#8222;Puking Blood&#8220;</em> (passender Titel!) lässt meine Seele nicht gerade vor Glück singen. Meinem Kaktus scheint es auch nicht zu gefallen, so wie der die Blätter hängen lässt. Da rettet das Growling aus der Kloschüssel auch nichts mehr. Deshalb habe ich den Eindruck, dass sich der Musiker nicht entscheiden konnte, welche konkreten Pläne er für seinen Musikstil hatte. Ich möchte nur anmerken, dass viele Köche den Brei verderben können.</p>
<p>Die Ohren können <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FezAsH4obpI">HIER</a> penetriert werden.</p>
<p>Den Titel als Kandidat für den schlechtesten Song 2017 hat sich übrigens <em>&#8222;Until Your Music Will Die&#8220;</em> gepachtet. Das ist eine bodenlose Frechheit. Im Anschluss wird lässig mit zugedröhntem Gesang durch die Gehörgänge geschlendert, dazu gibt es gesichtslose Leistung am Saiteninstrument. Ich habe den Eindruck, dass es nicht wirklich besser wird.</p>
<p>Der einzige Song, den man als Black Metal bezeichnen kann (<em>&#8222;Jagd der Dämonen&#8220;</em>) ist als bestes Stück auf diesem Album gekennzeichnet. Tatsächlich ein kleiner Lichtblick. Allerdings vergrault mich der Sänger durch den peinlichen Text endgültig. <em>&#8222;WTF&#8220;</em> sorgt danach für geistiges Erbrechen, denn nichts ist nerviger als kraftloses Screaming plus klebrig-süße Heulerei im Hintergrund.</p>
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		<title>PALLBEARER &#8211; ich raste vollends aus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 15:25:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PALLBEARER &#8211; Heartless Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017 Dauer: 59:59 Min. Label: Nuclear Blast Mit dem dritten Album so sagt man, steht oder fällt eine Band. Wie kann also eine Truppe, welche bereits 2 geniale Outputs veröffentlicht hat, das noch toppen? Ganz einfach. In dem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pallbearer-ich-raste-vollends-aus/">PALLBEARER &#8211; ich raste vollends aus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PALLBEARER </strong>&#8211; Heartless<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017<br />
Dauer: 59:59 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<span id="more-15505"></span></p>
<p>Mit dem dritten Album so sagt man, steht oder fällt eine Band. Wie kann also eine Truppe, welche bereits 2 geniale Outputs veröffentlicht hat, das noch toppen? Ganz einfach. In dem sie sich weiterhin auf ihre Stärken besinnt und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten festigt. &#8222;Heartless&#8220; bestätigt das vollends und kann ohne Zweifel mit den zwei Vorgängern mithalten.</p>
<p>Der Fünfer aus Little Rock, Arkansas, schafft es erneut sich neu zu erfinden, ohne dramatische Änderungen vorzunehmen. Das brachte immerhin einen Deal bei Nuclear Blast ein. Jetzt schreien sicherlich einige von euch &#8222;Kommerz!&#8220; oder &#8222;Hype!&#8220;, doch ich finde, das ist nur der gerechte Lohn für das erstklassige Schaffen von <strong>PALLBEARER</strong>. Es macht mir, im Gegensatz zu manch anderer Band, nicht das Geringste aus. Diese Band hat es verdient, bei den ganz Großen mitzuspielen. Und wenn ich groß meine, dann spreche ich hier von Meilensteinen wie <strong>WARNING</strong>, <strong>SOLITUDE AETURNUS</strong> oder gar <strong>CANDLEMASS</strong>. Da gibt es keine Widerrede.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DNl_18Kr56g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Mit schmerzender Brust und zittrigen Fingern</h4>
<p>Da bereits der Opener <em>&#8222;I Saw The End&#8220;</em> und sein Nachfolger <em>&#8222;Thorns&#8220;</em> bereits der breiten Masse zugänglich gemacht wurde (ersteres bekam ein hochwertiges Musikvideo spendiert), und einen ersten exquisiten Vorgeschmack auf den Rest des Albums präsentierte, war meine Erwartungshaltung dementsprechend groß.</p>
<p>Ich meine, habt ihr schon mal so was Schönes und Trauriges wie die Leadmelodie von <em>&#8222;I Saw The End&#8220;</em> oder<br />
die wuchtigen Akkorde in Verbindung mit einem vor Herzblut überquillenden Solo von <em>&#8222;Thorns&#8220;</em> gehört?</p>
<blockquote><p>Ganz großes Kino!</p></blockquote>
<p>Ihr könnt euch schon denken, dass mich dieses zeitlose Stück Musik völlig kirre macht. Dabei müsst ihr euch mal vor Augen halten, dass kein Song unter 5 Minuten auskommt, manchmal ufert das sogar bis zu 12 Minuten aus!</p>
<h4>PALLBEARER legen den Fokus auf Härte und Eingängigkeit zugleich</h4>
<p>Und das ungekünstelt und unverkrampft. Ich raste aus, ist das geil! In den ruhigen Momenten glänzt das Quartett mit schönen Tonfolgen, nur um sich majestätisch in voller Kraft zu entfalten (<em>&#8222;Lie Of Survival&#8220;</em>). Da schimmern auch ab und an Classic-Rock-Einflüsse durch (<em>&#8222;Dancing In Madness&#8220;</em>), die meine Schmelzsicherung im Hirn nur noch mehr zum Zerfließen bringt. Passend hierzu gibt es verhallten Gesang, der auch bei <strong>BLACK SABBATH</strong> gut zur Geltung kommen würde. Zu meiner Überraschung wartet der Track im letzten Drittel hingegen mit für <strong>PALLBEARER</strong> untypisch hartem Gesang auf. Ungewöhnlich, aber nicht schlecht.&nbsp;</p>
<p>Doom dich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WmfKPB7AGDc">HIER</a> in schiere Glückseligkeit</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15509" aria-describedby="caption-attachment-15509" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-15509 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band.jpg" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15509" class="wp-caption-text">Bodenständig und professionell: <strong>PALLBEARER</strong></figcaption></figure>
<p>Dieser Pfad findet seinen Höhepunkt in <em>&#8222;Cruel Road&#8220;</em>, wo die gesamte Saitenfraktion das Mikrofon bedienen darf. Das ganze Konstrukt wirkt dennoch erfrischend anders, als der Rest von &#8222;Heartless&#8220;. Bei diesem Titel kommt eine moderne Seite von <strong>PALLBEARER</strong> zum Vorschein, die komplett auf der harten Schiene fährt.</p>
<p>Und schon sind wir beim Namensgeber an vorletzter Stelle angelangt, obgleich <em>&#8222;Heartless&#8220;</em> alle Trademarks der Band ohne Umschweife auf den Punkt bringt, ist der Drops noch lange nicht gelutscht. Mit <em>&#8222;A Plea For Understanding&#8220;</em> haben die Amis den wohl anmutigsten und gleichzeitig ergreifendsten Song seit Langem geschrieben. Wie ein vertonter Sonnenaufgang/Sonnenuntergang. Dafür habe ich jetzt keine Worte mehr, außer das ich wohl die nächsten Tage mit einem heftigen Schlafdefizit zu kämpfen habe. Diese Platte raubt mir den Atem!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pallbearer-ich-raste-vollends-aus/">PALLBEARER &#8211; ich raste vollends aus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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