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	<title>im nebel der vergänglichkeit Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>Auf der Suche nach dem Selbst &#8211; TOTENGEFLÜSTER im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2018 10:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Symphonic Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Platte, die ich euch heute vorstellen werde, ist zwar schon etwas länger draußen. Allerdings bin ich erst kürzlich dazu gekommen, mich wirklich mit ihr und ihren Schöpfern auseinanderzusetzen und wollte euch das natürlich nicht vorenthalten! Bei &#8222;Im Nebel der Vergänglichkeit&#8220; handelt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/auf-der-suche-nach-dem-selbst-totengefluester-im-interview/">Auf der Suche nach dem Selbst &#8211; TOTENGEFLÜSTER im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>TOTENGEFLÜSTER&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Im Nebel der Vergänglichkeit&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 18.08.17<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 56 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Pale Essence Music<br />
<strong>Stil:</strong> Symphonic Black Metal</div></div></div>
<p>Die Platte, die ich euch heute vorstellen werde, ist zwar schon etwas länger draußen. Allerdings bin ich erst kürzlich dazu gekommen, mich wirklich mit ihr und ihren <strong>Schöpfern</strong> auseinanderzusetzen und wollte euch das natürlich nicht vorenthalten!</p>
<p>Bei <strong>&#8222;Im Nebel der Vergänglichkeit&#8220;</strong> handelt es sich um den zweiten <strong>Langspieler</strong> der deutschen <strong>Symphonic Black Metaler</strong> von <strong>TOTENGEFLÜSTER</strong>, einem noch relativ jungen Gespann, das seit 2007 aktiv ist und sich zunehmender Begeisterung in der Szene erfreut. Sie produzieren<strong> deutschsprachigen</strong> Black Metal (mit Ausnahme des Songs<em> &#8222;One with the Void&#8220;</em>) mit komplexen und tiefgründigen Texten, die sich irgendwo zwischen Seelensterben, <strong>Selbsthinterfragung</strong> und Verdammnis bewegen – nicht gerade untypisch für die Szene. Aber horchen wir mal rein.</p>
<h3>WENIG ÜBERRASCHUNGEN &#8211; DAFÜR KONSISTENZ</h3>
<p>Was das <strong>Cover</strong> verspricht, hält die Platte kompromisslos: Es gibt typischen <strong>Symphonic Black Metal</strong> mit allem, was dieses Genre definiert &#8211; Orchester, Chöre, fixe Riffs und noch fixere Drums. Die Stimme von <strong>Sänger Narbengrund-Nihilis</strong> passt zwar zur Mucke, geht aber leider oft im umfangreichen Melodienangebot unter. Sehr schade! Schließlich haben die genretypisch <strong>eklig-zerstörerischen</strong> Vocals durchaus <strong>Potential</strong>, das sie eben leider nicht ganz ausschöpfen können. Trotzdem ist die musikalische Leistung der Band nicht ohne: Vor allem die einzelnen <strong>Melodiestränge</strong> sind gut wiedererkennbar und auseinander zu halten, was jedem Song einen eigenen Charakter verleiht.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kmy0WCYlUOY?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der mit <strong>8 ½ Minuten</strong> längste Song des Albums <em>&#8222;Von purpurn blühender Dämmerung&#8220;</em> wird trotz seiner enormen Länge dank immer wechselnder Parts nicht langweilig. Daumen hoch dafür! Allerdings frage ich mich, was die ständigen, fast zufällig anmutenden <strong>Drumparts</strong> im Intro darstellen sollen – in meinen Augen wird dabei die sich aufbauende Atmosphäre gestört. <em>&#8222;Ich lebe&#8220;</em> hat zwar eine Menge <strong>Power</strong>, der <strong>Spannungsbogen</strong> des Songs wirkt bloß etwas verworren. Man startet hier mit fetten <strong>Blastbeats</strong>, um dann für einige Minuten in einen doomig-atmosphärischen Part überzugehen. Mag zwar irgendwie funktionieren, stört in meinen Augen allerdings den <strong>Hörfluss</strong>.</p>
<p>Mein persönliches <strong>Highlight</strong> ist <em>&#8222;Des Mondes bleiche Kinder&#8220;</em>. Hier hat man sich eine ganz besondere <strong>Gaststimme</strong> mit an Bord geholt:&nbsp;<strong>FIRTAN</strong>s Stimmgeber <strong>Philipp</strong>. Dessen einzigartige Vocals geben dem Song eine neue klangliche Dimension, außerdem wirken die Drums wesentlich präziser gesetzt als in anderen Stücken des Albums.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25480" aria-describedby="caption-attachment-25480" style="width: 990px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-25480 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Web_00_Band_preview.jpeg" alt="" width="1000" height="668" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Web_00_Band_preview.jpeg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Web_00_Band_preview-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Web_00_Band_preview-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Web_00_Band_preview-750x501.jpeg 750w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25480" class="wp-caption-text"><strong>TOTENGEFLÜSTER</strong></figcaption></figure>
<h4>EIN GESAMTKUNSTWERK</h4>
<p>Doch trotz aller Kritik muss man den fünf Herren zugute halten, dass sie mit &#8222;Im Nebel der Vergänglichkeit&#8220; ein <strong>grundsolides</strong> Album geschaffen haben. Besonders gefallen mir die kleinen <strong>Einspieler</strong> zwischen den Songs, die die Grenzen zwischen denselben enorm verschwimmen lassen. Dadurch entsteht eben keine bloße Aneinanderreihung von Titeln, sondern ein musikalisch <strong>abgeschlossenes</strong> Ganzes, das durch den rein instrumentalen Schlusstrack noch abgerundet wird. Geil!</p>
<h3>DIE KÖPFE VON TOTENGEFLÜSTER IM INTERVIEW</h3>
<p>Natürlich kommen bei solch einer noch relativ frischen Gruppe die einen oder anderen Fragen auf. Die habe ich Gitarrist <strong>Totleben</strong> und Sänger <strong>Narbengrund-Nihilis</strong> an die <strong>Corpsepaint-verzierten</strong> Köpfe geworfen – und einige sehr interessante Antworten erhalten.</p>
<p><strong><em>S</em>: Ein solides Album habt ihr da hingelegt. Meinen Respekt! Wie lange habt ihr an dem guten Stück gearbeitet?</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25475" aria-describedby="caption-attachment-25475" style="width: 223px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-25475 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Web_02_Totleben_Guitar_Artwork_Songwriting_preview-233x300.jpeg" alt="" width="233" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Web_02_Totleben_Guitar_Artwork_Songwriting_preview-233x300.jpeg 233w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Web_02_Totleben_Guitar_Artwork_Songwriting_preview-750x964.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Web_02_Totleben_Guitar_Artwork_Songwriting_preview.jpeg 778w" sizes="(max-width: 233px) 100vw, 233px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25475" class="wp-caption-text"><strong>TOTENGEFÜSTER</strong>-Gitarrist und Songwriter Totleben</figcaption></figure>
<p><strong>Totleben:</strong> Ich habe den Openertrack <em>&#8222;Ein Spiegel der nur Lügen speit&#8220;</em> bereits während der Mixphase unseres <strong>Debutalbums</strong> &#8222;Vom Seelensterben&#8220; im Jahre 2012 komponiert. Die restlichen haben sich dann nach und nach durch einen langen <strong>Reifungsprozess</strong> ergeben. Es gab Songs wie <em>&#8222;Von purpurn blühender Dämmerung&#8220;</em> oder <em>&#8222;Creatio Ex Nihilo&#8220;</em>, die bis zu<strong> ein Jahr</strong> benötigt haben, um ihre finale Form zu bekommen, oder solche, die innerhalb einer oder weniger Wochen direkt fertig waren, wie zum Beispiel<em> &#8222;Des Mondes bleiche Kinder&#8220;</em> und <em>&#8222;One with the Void&#8220;</em>.</p>
<p>Insgesamt hat das <strong>Songwriting</strong> deutlich mehr Zeit in Anspruch genommen als beim ersten Album. Damals habe ich viel in Sachen Produktion, Songwriting und Orchester <strong>dazugelernt</strong> und wollte das so gut wie möglich weiter ausbauen. Die Aufnahmen waren dann innerhalb von drei Monaten komplett im Kasten. Außerdem dachte ich mir auch das komplette <strong>Artwork</strong> dazu aus, machte die Photoshootings und produzierte die Videos zu <em>&#8222;Totengeflüster&#8220;</em> und <em>&#8222;One with the Void&#8220;</em>.</p>
<p><strong><em>S</em>: Mich persönlich hat das Artwork sehr begeistert. Wie ist das entstanden?</strong></p>
<p><strong>Totleben:</strong> Danke. Zunächst: Ich wollte ein Artwork gestalten, das der Masse des Albums gerecht wird, ohne es zu überladen. Mir ist bei Artworks eine gewisse <strong>Balance</strong> sehr wichtig und dass der Betrachter in eine eigene Welt eintauchen kann. Die Musik macht einen Teil des Albums, das Artwork und die Texte den restlichen Teil.</p>
<blockquote>
<h4>&#8222;Es soll ein Gesamtkunstwerk aus mehreren Elementen sein, die alle Sinne ansprechen.&#8220;</h4>
</blockquote>
<p><strong><em>S</em>: Wie war die Arbeit mit eurem Gastsänger Philipp und wie seid ihr zu der Auswahl gekommen?</strong></p>
<p><strong>Narbengrund-Nihilis:</strong> Bis dato habe ich die Texte immer erst auf bereits geschriebene, wenn auch noch nicht ganz fertige Stücke geschrieben. Ich habe meist ziemlich schnell eine grobe Vorstellung davon, wie die Vocals zu klingen haben. Der Refrain von <em>„Des Mondes bleiche Kinder“</em> war jedenfalls ein Part, bei dem ich ab der ersten Sekunde einen Gesang à la <strong>Philipp</strong> von&nbsp;<strong>FIRTAN</strong> haben wollte. Ich war damals wie heute doch ziemlich angetan von seiner Leistung auf <strong>„Niedergang“</strong>&nbsp;und da die Jungs sogar Freunde von uns sind, lag das natürlich nahe. Er willigte auch sofort ein und ich finde, dass sich das Ergebnis mehr als sehen lassen kann.</p>
<p><strong><em>S</em>: Woher kommt die Entscheidung für die Thematik eurer Songs und wer ist die treibende Kraft der Gruppe?</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25476" aria-describedby="caption-attachment-25476" style="width: 223px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25476 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Web_01_NarbengrundNihilis_Vocals_preview-233x300.jpeg" alt="" width="233" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Web_01_NarbengrundNihilis_Vocals_preview-233x300.jpeg 233w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Web_01_NarbengrundNihilis_Vocals_preview-750x964.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Web_01_NarbengrundNihilis_Vocals_preview.jpeg 778w" sizes="auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25476" class="wp-caption-text"><strong>TOTENGEFLÜSTER</strong>-Sänger Narbengrund-Nihilis</figcaption></figure>
<p><strong>Narbengrund-Nihilis:</strong> Was die Texte und die dazugehörigen Thematiken anbelangt, bin ich dafür verantwortlich. Da lasse ich mir als eher perfektionistisch veranlagter Menschling ehrlich gesagt auch nicht gerne reinreden.</p>
<p><strong><em>S</em>: Welchen Stellenwert hat die Band in eurem Leben und woher kommt eigentlich der Name &#8222;TOTENGEFLÜSTER&#8220;?</strong></p>
<p><strong>Totleben:</strong> Für mich hat&nbsp;<strong>TOTENGEFLÜSTER</strong> schon einen sehr hohen Stellenwert, weil es meine kreative Spielwiese darstellt. Ich möchte mich gemeinsam mit meinen Bandmitgliedern weiterentwickeln und Neues schaffen. Da ich auch die <strong>Plattenfirma</strong> &#8222;Pale Essence Music&#8220; gegründet habe, bei der <strong>TOTENGEFLÜSTER</strong> unter Vertrag stehen, bin ich auch so sehr viel mit der Verwaltung beschäftigt. Es soll aber kein <strong>TOTENGEFLÜSTER</strong>-exklusives Label sein, ich bin also gespannt, wo es in dieser Richtung noch hingeht.</p>
<p><strong>Narbengrund-Nihilis:</strong> Auch wenn ich bei weitem nicht so viel Zeit in die Band investiere wie es <strong>Totleben</strong> zu tun pflegt, ist mir die Band ungemein wichtig, da sie meinem Leben einen Sinn gibt. Das ist natürlich so eine Sache, was bedeutet <strong>&#8222;Lebenssinn&#8220;</strong> und was ist schon wirklich bedeutend im Leben? Aber die kreative Arbeit erfüllt mich und macht mich stolz.</p>
<blockquote>
<h4>&#8222;Ich liebe es einfach, zu schreien.&#8220;</h4>
</blockquote>
<p><strong>TOTENGEFLÜSTER</strong>&nbsp;steht für die unterdrückte Stimme unseres <strong>Ichs</strong>, das von den aufgedrückten <strong>Normen</strong> und Werten unserer Gesellschaft lebendig begraben wurde. Ein wesentlicher Aspekt vieler Songs ist die Selbstfindung: Wer bin „ich“? Und was von meinem Dasein ist<strong> fremdbestimmt</strong>? Wer ehrlich darauf antwortet, wird merken, dass vom „Ich“ eigentlich nicht viel übrig bleibt.</p>
<blockquote>
<h4>&#8222;Die Metalszene, so tolerant sie sich auch gerne gibt, drückt einem ebenfalls sehr viele Ideale auf.&#8220;</h4>
</blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25477" aria-describedby="caption-attachment-25477" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25477 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/03_preview-300x170.jpeg" alt="" width="300" height="170" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/03_preview-300x170.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/03_preview-1024x582.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/03_preview-750x426.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/03_preview.jpeg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25477" class="wp-caption-text"><strong>TOTENGEFLÜSTER</strong>-Sänger Narbengrund-Nihilis während des Videodrehs zu <em>&#8222;Totengeflüster&#8220;</em></figcaption></figure>
<p>Was man tragen darf, wie die Haare aussehen sollen und was <strong>„true“</strong> ist oder nicht. Das ist eigentlich ein Armutszeugnis für ein Subgenre, das ursprünglich aus diesen Zwängen ausbrechen wollte. <strong>Rebellion</strong> ist letztlich vielleicht doch ein kindliches und naives Unterfangen. Ach, und ich glaube, <strong>Totleben</strong> hat diesen Namen mal in den Raum geworfen und er fand einstimmig Zustimmung. Also, bei zwei von zwei Leuten, was ja die absolute Mehrheit ist!</p>
<p><strong><em>S</em>: Gut 10 Jahre existiert ihr nun schon. Wie sind eure weiteren Pläne für die Zukunft?</strong></p>
<p><strong>Totleben:</strong> Ich freue mich natürlich auf die weitere gemeinsame Zeit mit allen innerhalb der Band und darauf, das Wachstum von <strong>TOTENGEFLÜSTER</strong> gemeinsam zu erleben und zu gestalten. Es sind für die kommenden anderthalb Jahre <strong>zwei Veröffentlichungen</strong> geplant. Man kann also gespannt sein!</p>
<p><strong>Narbengrund-Nihilis:</strong> Komponieren, kreieren und das Ganze zum Besten geben. Und natürlich <strong>wachsen</strong> und gedeihen, sowohl als Band als auch menschlich.</p>
<hr>
<p>In diesem Sinne wünsche ich den zwei sympathischen Köpfen von <strong>TOTENGEFLÜSTER</strong> und dem Rest der Band viel Erfolg für die nächsten Jahre und bin gespannt, was ihre Feder noch so hervorbringen wird.</p>
<p>Website der Band:&nbsp;<a href="https://www.totengefluester.de/">https://www.totengefluester.de/</a><br />
Merch zum Album:&nbsp;<a href="https://vontiling.de/produkt-kategorie/bands/totengefluester/">https://vontiling.de/produkt-kategorie/bands/totengefluester/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/auf-der-suche-nach-dem-selbst-totengefluester-im-interview/">Auf der Suche nach dem Selbst &#8211; TOTENGEFLÜSTER im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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