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	<title>in the mouth of the devil Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>Geisterhaus aus Pappmaché &#8211; CONJONCTIVE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Mar 2017 07:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>CONJONCTIVE &#8211; In The Mouth Of The Devil Veröffentlichungsdatum: 10.03.2017 Dauer: 38:32 Min. Label: Tenacity Music Stil:&#160;Blackened Deathcore (Eigenbezeichnung&#8230;) Nyon, das beschauliche Städtchen am Genfersee,&#160;spielt nicht nur im europäischen Fußball-Kosmos eine große Rolle, sondern beherbergt mit CONJONCTIVE auch eine der hoffnungsvollsten Deathcore-Bands ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CONJONCTIVE</strong> &#8211; In The Mouth Of The Devil<br />
Veröffentlichungsdatum: 10.03.2017<br />
Dauer: 38:32 Min.<br />
Label: Tenacity Music<br />
Stil:&nbsp;Blackened Deathcore (Eigenbezeichnung&#8230;)<span id="more-15107"></span></p>
<p>Nyon, das beschauliche Städtchen am Genfersee,&nbsp;spielt nicht nur im europäischen Fußball-Kosmos eine große Rolle, sondern beherbergt mit <strong>CONJONCTIVE</strong> auch eine der hoffnungsvollsten Deathcore-Bands der Schweiz. Die Jungs und das Mädel ließen sich zwar einige Jährchen Zeit mit dem Debütalbum &#8222;Until The Whole World Dies&#8220;, doch dafür schlug dieses umso härter ein: 2014 gewann&nbsp;die Band&nbsp;mit der Single <em>&#8222;Somnambulant Cannibal&#8220;</em> <strong>bei der Schweizer Musikmesse m4music die Auszeichnungen für das &#8222;Demo des Jahres&#8220; und den &#8222;Vielversprechendsten Schweizer Rock Song&#8220;</strong>. Mit einer Deathcore-Nummer, ganz genau!</p>
<p>Nun folgt mit &#8222;In The Mouth Of The Devil&#8220; der zweite Album-Streich. Das&nbsp;Cover von <strong>Colin Marks</strong> (Rain Song Design)&nbsp;zieht mich direkt in seinen Bann, böse Erinnerungen an &#8222;American Horror Story&#8220; werden wach. <em>&#8222;Purgatory&#8220;</em>&nbsp;eröffnet die Platte mit mächtigen Streichern und atmosphärischem Anklang an&nbsp;<strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong>. Als die Spieluhr&nbsp;leise zu klimpern beginnt, wirkt das im thematischen Kontext von Geisterhäusern und Besessenheit allerdings etwas klischeebeladen. Schließlich chuggen die Gitarren ein &#8222;Welcome to&nbsp;Deathcore City!&#8220; durch die verlassenen Flure des Anwesens. Für den Anfang schon mal ganz gut!</p>
<h3>MIT CONJONCTIVE IM KELLER</h3>
<p>Ein Markenzeichen von&nbsp;<strong>CONJONCTIVE</strong>&nbsp;stellt die Verwendung männlicher und weiblicher Screams und Growls dar. Das finde ich an sich schon mal sehr spannend.&nbsp;Sängerin <strong>Sonia Kaya</strong>&nbsp;reicht stimmlich jedoch leider nicht&nbsp;an das hohe Niveau heran, das beispielsweise <strong>Simone Pluijmers</strong>&nbsp;seinerzeit bei <strong>CEREBRAL BORE</strong>&nbsp;etablieren konnte. Die Schweizerin klingt&nbsp;einfach zu bemüht nach&nbsp;fieser Blair Witch&nbsp;aus dem Keller, die tote Babys an der Wäscheleine aufhängt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LLdhRjoEZdQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ihr männlicher Kollege&nbsp;<strong>Randy Schaller</strong> läuft ihr in dieser Hinsicht eindeutig den Rang ab. Im Video zu <em>&#8222;Down Into The Abyss&#8220;</em> geben jedoch beide keine gute Figur ab. Ernsthaft, gebt den Sängern Mikros in die Hand! Die Musiker spielen ja auch nicht auf Luft-Instrumenten. Und so sieht das einfach ultra albern aus. Aber ich schweife ab &#8230;&nbsp;</p>
<h3>MIT BLASTBEAT-POWER AUF AUSGETRETENEN PFADEN</h3>
<p>Musikalisch haut das alles in allem schon gut rein. Besonders der Schlagzeuger ballert immer wieder Blastbeats und Doublebass-Läufe raus, dass es nur so raucht. Darüber hinaus lässt &#8222;In The Mouth Of The Devil&#8220;&nbsp;allerdings Abwechslung und Eingängigkeit vermissen. Die Gitarren-Fraktion liefert massig&nbsp;genretypisches Chugging und Breakdowns, wobei&nbsp;einige Parallelen zu&nbsp;bekannten Szenegrößen<strong>&nbsp;</strong>etwas zu offensichtlich hervortreten. <em>&#8222;You&#8217;re Next&#8220;</em>&nbsp;könnte beispielsweise astrein von den prä-<em>&#8222;Doris&#8220;</em>&#8211;<strong>SUICIDE SILENCE</strong> stammen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15111" aria-describedby="caption-attachment-15111" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-15111 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Conjonctive2017_web-1024x681.jpg" height="681" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Conjonctive2017_web-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Conjonctive2017_web-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Conjonctive2017_web-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Conjonctive2017_web-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Conjonctive2017_web.jpg 1967w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15111" class="wp-caption-text"><strong>CONJONCTIVE</strong></figcaption></figure>
<p>So stampfen und holzen <strong>CONJONCTIVE</strong> zehn Tracks lang über größtenteils ausgetretene Deathcore-Pfade, ohne je tiefer in unbekannte Gefilde vorzustoßen. Bis auf das Intro sind alle&nbsp;Songs ungefähr vier&nbsp;Minuten lang (+/- 20 Sekunden). Auch dies erzeugt auf Dauer eine gewisse Monotonie. Vereinzelte Synthie-Einschübe im Hintergrund, die an <strong>WINDS OF PLAGUE</strong> erinnern, können die starren und meist vorhersehbaren Songs nur wenig auflockern. Die weiblichen Screams stechen immer wieder hervor, jedoch fallen sie mir, wie gesagt, eher unangenehm auf.&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus gehen Inhalt und Form auf dem Album nicht so recht Hand in Hand.&nbsp;Auf mich wirken das &#8222;böse&#8220; Image und die morbiden Texte einfach&nbsp;zu gezwungen und damit irgendwie aufgesetzt. Als hätten sich ein paar Teenager bei Kerzenschein mit einem Ouijabrett und zu viel Gras auf dem Dachboden eingesperrt. Bestes B-Movie-Material! Von teils unrunden Intonationen wie &#8222;á-ttack&#8220; oder &#8222;á-byss&#8220; mal ganz abgesehen. Vielleicht sehe ich das zu kritisch. Aber solange man noch Texte versteht, müssen sich diese für mich auch dem natürlichen Sprachfluss angleichen. Selbst im Deathcore.</p>
<p><strong>CONJONCTIVE</strong> bei <a href="https://conjonctive.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a> und <a href="https://www.facebook.com/conjonctive/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><strong>CONJONCTIVE</strong> &#8222;In The Mouth Of The Devil&#8220; komplett bei <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tuRC-RHY1pY&amp;list=PLqjg6JntgxHTCGQn2DKEO8Pe6JyYdUbw8" target="_blank">YouTube </a>anhören</p>
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