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	<title>Inferno Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2021 23:00:33 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Inferno Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ORDEN OGAN &#8211; ein Inferno?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 06:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brothers Of Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>
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		<category><![CDATA[Ylva Eriksson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag und wir starten mit einer Neuerscheinung!<br />
ORDEN OGAN drehen mit "Final Days" an der EPICness-Schraube.</p>
<p>Ob die auf 11 dreht oder zwischendrin abbricht und dem Metal das "Power" ausgeht?! Wir wissen da mehr …</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></strong></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>ORDEN OGAN</strong> – &#8222;Final Days&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 12.03.2021<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 50min.<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Genre:</strong> Power Metal</p>
<p></div></div></div></p>
<p>Vier Jahre ist es jetzt her, dass <strong>ORDEN OGAN</strong> ihr letztes Album &#8222;Gunmen&#8220; veröffentlichten. Zeit für etwas Neues! Mit &#8222;Final Days&#8220; präsentieren die Power-Metaller ein zehn Tracks starkes Album, das sowohl mit <strong>epischen Ohrwürmern</strong>, aber auch mit <strong>herzzerreißenden Balladen</strong> aufwartet. Damit kann man doch eigentlich nichts falschmachen?</p>
<p>Gleich der erste Song <em>&#8222;Heart Of The Android&#8220;</em> ist ein großer Favorit von mir. Der Refrain, gleichermaßen melodisch und episch, geht super schnell ins Ohr und <strong>verleitet zum Mitsingen aus tiefster Seele</strong>. Die eingängigen Refrains sind generell eine Stärke von <strong>ORDEN OGAN</strong> und finden sich in fast jedem Song, so auch im zweiten Track <em>&#8222;In The Dawn Of The AI&#8220;.</em></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-37323" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Unter dem Namen des dritten Tracks <em>&#8222;Inferno&#8220;</em> hätte ich mir allerdings etwas anderes vorgestellt. Ein Inferno halt! Dafür klingt er mir <strong>fast ein bisschen zu zahm</strong>. Der vierte Track <em>&#8222;Let The Fire Rain&#8220;</em> ist dann wieder voll nach meinem Geschmack, auch wenn ich finde, dass er <strong>noch einen Tick detaillierter oder noch bombastischer</strong> hätte sein können. Das Potenzial für &#8222;total epicness&#8220; ist jedenfalls da!</p>
<p>Der sechste Song <em>&#8222;Alone In The Dark&#8220;</em> ist nicht nur eine <strong>wunderschöne Ballade</strong>, sondern auch noch ein <strong>feature</strong> mit der bezaubernden <strong>Ylva Eriksson</strong> von <strong>BROTHERS OF METAL</strong>! Definitiv ein Highlight, auch wenn ich die <strong>Platzierung mitten im Album etwas seltsam</strong> finde. Ich hätte die Ballade eher ans Ende gestellt, denn so folgt den melancholischen Sehnsuchtstönen recht übergangslos wieder die mächtigen Powermelodien. Wobei der letzte Track <em>&#8222;It’s over&#8220;</em> schon auch gut als Abschluss passt.</p>
<p><iframe title="ORDEN OGAN - Heart Of The Android (2020) // OFFICIAL LYRIC VIDEO // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/USDlKRoAAY8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;Final Days&#8220; kann man glaube ich getrost als <strong>Konzeptalbum</strong> betiteln, sowohl thematisch als auch vom Klang zieht sich durch alle Songs <strong>ein roter Faden</strong>. Dazu ist sind die 50 Minuten auch gut am Stück zu hören. Dank ihrer eigängigen Motive funktionieren die Songs aber auch einzeln ganz wunderbar.</p>
<p>Was gibt es also zu meckern? Nicht viel. Allein, ich vermisse eine derart epische Hymne wie <em>„Gunman“</em>, <em>„Fever“</em> oder <em>„Fields of Sorrow“</em> auf dem Album. Tracks wie <em>&#8222;Heart Of The Android&#8220;</em> oder <em>&#8222;In The Dawn Of The AI&#8220;</em> sind zwar episch, aber <strong>dieser Hymnen Charakter fehlt mir irgendwie</strong>. Vielleicht legen <strong>ORDEN OGAN</strong> beim nächsten Album ja nochmal eine Schippe an Bombast und Ausdrucksstärke drauf – wie wär’s zum Beispiel mit einer epischen Alternativversion von <em>&#8222;Let The Fire Rain&#8220;</em>?</p>
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		<title>Aus den Tiefen #31: AUÐN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2017 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[AUÐN]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Eistnaflug]]></category>
		<category><![CDATA[Inferno]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Battle]]></category>
		<category><![CDATA[Roadburn]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Heute ist mir mal wieder nach Black Metal. Und wie der ein oder andere richtig vermuten wird, schweift mein Blick somit nach Norden. Allerdings nicht nach Norwegen oder Schweden, sondern nach Island.</p>
<p>Dass dort oben irgendwas im Wasser sein muss, und die Dichte an guten Bands unverhältnismäßig hoch ist, gehört mittlerweile eigentlich zur Allgemeinbildung.</p>
<p>Die Band, von der ich heute schreiben will, nennt sich <strong>AUÐN</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<img decoding="async" class="size-full wp-image-13783" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/audn.jpg" alt="AUÐN" width="900" height="601" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/audn.jpg 900w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/audn-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/audn-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/audn-750x501.jpg 750w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" />
<p><strong>AUÐN</strong> wurden im Jahre 2010 gegründet und haben bislang ein selbstbetiteltes Album veröffentlicht, welches 2014 erschien. Obwohl die Band also bislang nur eine überschaubare Anzahl an Songs vorweisen kann, gewann das Quintett im vergangenen Jahr den Vorausscheid für den Metal Battle in Island und durfte somit nach Wacken reisen. Dort konnten die Jungs nicht nur ein großes Publikum begeistern, sondern letzten Endes auch den dritten Platz belegen. Dass die Jungs nebenbei gesagt auch noch hervorragende Skills in puncto &#8222;Starthilfe geben&#8220; besitzen, konnten sie am letzten Festivaltag unter Beweis stellen, da es unserem Gefährt offenbar so gut in Wacken gefiel, dass es dort gar nicht wieder weg wollte. Aber letzten Endes ist das ne andere Geschichte.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dopf_9eAb8A?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Sound von <strong>AUÐN</strong> lässt sich am ehesten als Atmospheric Black Metal bezeichnen. Die Songs sind dabei aber nicht mit Ambientpassagen bestückt und auch nicht so ausufernd, als dass sie in Post-Black-Metal-Gefilde vordringen würden. Dennoch gelingt es den Isländern, mit einfachen Mitteln Atmosphäre aufzubauen und vor allem durch Melodie zu fesseln.</p>
<p>In groben Zügen steht das Wort <strong>AUÐN</strong> für eine karge, wüstenartige Landschaft, die nichts gedeihen lässt und dennoch wunderschön ist. Hört man das Album der Isländer, so kann man sich ungefähr vorstellen, was sie bei der Namensgebung empfunden haben müssen.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1621131851/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;lt;a href=&#8220;http://audnofficial.bandcamp.com/album/au-n&#8220;&amp;amp;gt;Auðn by Auðn&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>&nbsp;<br />
Wie schon in Wacken bekannt gegeben wurde, arbeitet das Fünfergespann momentan an ihrem zweiten Album. Als wäre das nicht schon eine freudige Nachricht an sich, so wurde auch im vergangenen Herbst verkündet, dass das kommende Album über Season of Mist erscheinen wird. Eine mehr als passende Ergänzung für das französische Label!</p>
<p>Und auch bezüglich der Livepräsenz verbreiten sich <strong>AUÐN</strong> wie ein Lauffeuer. Die bislang bestätigten Konzerte in diesem Jahr heißen unter anderem <strong>Eistnaflug</strong>, <strong>Roadburn</strong> und<strong> Inferno Festival</strong>. Die Chancen stehen somit gut, die Jungs auch nochmal in unserer Nähe antreffen zu können. Solltet ihr die Gelegenheit dazu haben, dann nutzt sie unbedingt!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/audnofficial/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://audnofficial.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
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		<title>Autumn From Hell &#8211; Der Herbst wird höllisch gut!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2016 14:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon mal was vom Schützenhaus Hohenstein-Ernstthal bei Zwickau gehört? Nein? Asche auf dein Haupt, denn es wird höchste Eisenbahn, dass du mal einen Blick auf/in diese feine Location und das hier gepriesene Indoor-Festival wirfst. Schließlich wird das AUTUMN FROM HELL-Festival bereits zum ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/autumn-from-hell-der-herbst-wird-hoellisch-gut/">Autumn From Hell &#8211; Der Herbst wird höllisch gut!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mal was vom Schützenhaus Hohenstein-Ernstthal bei Zwickau gehört? Nein? Asche auf dein Haupt, denn es wird höchste Eisenbahn, dass du mal einen Blick auf/in diese feine Location und das hier gepriesene Indoor-Festival wirfst. Schließlich wird das <em><strong>AUTUMN FROM HELL</strong></em>-Festival bereits zum <strong>zehnten Mal</strong> aufgeführt und bietet für jeden Fan der härteren Gangart 2 Tage lang ein vielfältiges Angebot. 2007 gestartet, vergrößerte siche das Line-Up stetig und heute geben sich sogar Bands wie <strong>TANKARD</strong> die Ehre, in diesem Haus zu spielen. Aus 3 Bands wurden schnell 4 und schließlich pegelte sich der Durchschnitt bei 7-9 Bands ein. Vom <strong>25. bis zum 26. November</strong> stehen die Segel erneut ganz im Zeichen des <em><strong>räudigen und atmosphärischen Black Metal</strong></em>.  Akribisch achtet das Team darauf, nicht nur heimische Bands zu unterstützen, sondern legt großen Wert auch Highlights aus dem Ausland zu buchen. Schließlich soll ja für jeden etwas dabei sein.</p>
<blockquote><p>Schauen wir also genauer auf das diesjährige Line-Up</p></blockquote>
<h4></h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 400px"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10753" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/schuetzenhaus-hohenstein.jpg" alt="schuetzenhaus-hohenstein" width="400" height="188" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/schuetzenhaus-hohenstein.jpg 400w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/schuetzenhaus-hohenstein-300x141.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></div>
<h3>FREITAG:</h3>
<h4>Narvik</h4>
<p>Den Auftakt geben die Freiburger <strong>NARVIK</strong>, welche einen ordentlichen Einfluss an <em><strong>norwegischem </strong></em>und<em> <strong>schwedischem Black Metal</strong></em> vorweisen kann. Mit kehligem Gesang wird den <em><strong>90er Jahren gehuldigt</strong></em>, ohne dabei als bloße Kopie zu gelten. Auch für das Auge und die Nase ist gesorgt, legt doch die Band Wert darauf, jeden Sinn anzusprechen. Die Musik soll halt komplett berühren und verstören.</p>
<h4>Ad Cinerem</h4>
<p>Als hervorstechender Act zählen die Dresdner <strong>AD CINEREM</strong> mit ihrem schwermütigen <em><strong>Death Doom</strong></em> zu den Ausnahmen des sonst eher im Black Metal angesiedelten Programms. <em><strong>Finstere Growls</strong></em> und <em><strong>tief gestimmte Gitarren</strong></em> erwarten euch in Kombination aus kriechenden Rhythmen und voranmarschierenden Drums. Doch es ist immer Zeit für ruhige, zerbrechliche Momente, in denen die Zeit scheinbar stillsteht. Damit ihr aber nicht einschlaft, lockert die Band mit Double-Bass und Midtempo ihre Songs gekonnt auf.</p>
<h4>Enisum</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 358px"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10764" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/enisum-band.jpg" alt="enisum-band" width="358" height="363" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/enisum-band.jpg 358w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/enisum-band-296x300.jpg 296w" sizes="auto, (max-width: 358px) 100vw, 358px" /></div>
<p>Mit dem italienischen Quintett stampft ein besonders erhabenes Schmankerl auf euch zu. <em><strong>Eiskalte Riffs</strong></em> paaren sich mit hasserfülltem Gekeife, dazu gibt es kraftvolle Attacken von der Schießbude. Wer Bands wie <strong>DYNFARI</strong> oder <strong>SAOR</strong> gut findet, wird hier sein blaues Wunder erleben, denn an folkigen, fast schon schwerelos wirkenden Passagen wird nicht gespart. Lasst euch also von den überlangen Werken auf eine Reise mitnehmen und begeistern, wer den <em><strong>Hauptact für Freitag</strong></em> verpasst, ist selbst schuld!</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 407px"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10755" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/schützenhaus.jpg" alt="schuetzenhaus bühne" width="407" height="305" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/schützenhaus.jpg 407w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/schützenhaus-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 407px) 100vw, 407px" /></div>
<h3>SAMSTAG:</h3>
<h4>Asphagor</h4>
<p>Trotz schleppender Passagen, die immer wieder das Tempo drosseln, legt Österreichs Krachkapelle <strong>ASPHAGOR</strong> mit fast schon rockigem Schlagzeug die Messlatte für eingängigen, aber dennoch <em><strong>ehrlichen Black Metal</strong></em> hoch, der das ein oder andere Mal an alte <strong>IMMORTAL</strong> erinnert. Fast so alt wie das Festival, feiert auch die Band bereits ein Jubiläum (9 Jahre), das sich sehen lassen kann.</p>
<h4>Wandar</h4>
<p>Diese Band live zu erleben gleicht einer <em><strong>Schatzsuche</strong></em>, denn Halles Fünfer-Einheit spielt nicht an jeder Steckdose. In deutscher Sprache vorgetragen, entfalten sich <em><strong>majestätische Songs</strong></em>, die wie das Meer stürmisch und anmutig zugleich, den Hörer in seinen Bann ziehen. Stellt euch auf harsche Vocals und epische Rifflandschaften ein. Paganes Feeling (ohne fröhlichen Pseudo-Mummenschanz) trifft auf klirrenden Spirit.</p>
<h4>Werian</h4>
<p><strong>MOSAIC</strong> mussten für dieses Jahr leider absagen, doch für passenden Ersatz hat das <em><strong>Autumn From Hell</strong> </em>schon gesorgt. Aus dem schönen Thüringen wird euch das mysteriöse Duo <strong>WERIAN</strong> mit seinem hypnotischen und leicht schrägen Klangkonstrukt aus Black Metal und melodischen Klängen aus Doom und Stoner beglücken. Was sich hier komisch und seltsam liest, funktioniert in der Praxis einwandfrei. So kreiert man eine <strong><em>unvergleichliche Stimmung</em></strong>, die ihresgleichen sucht.</p>
<h4>Luctus</h4>
<p>Mit ordentlicher Thrashkante rollt der Panzer aus <em><strong>Litauen</strong></em> über eure Ohren und kredenzt alles, was der <em><strong>Black/Thrash Liebhaber</strong> </em>mag. Da dürfen Soli und ein dicker Bass natürlich nicht fehlen, um unaufhaltsam über die Bretter zu poltern. Simple, jedoch nie stumpfe Songs sorgen garantiert für einen verspannten Nacken am Morgen danach. Einen dicken Pluspunkt gibt es für die in der Landessprache verfassten Texte, welche das Hörerlebnis für euch definitiv interessant gestalten.</p>
<h4>Inferno</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 720px"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10762" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/inferno-band-czech.jpg" alt="inferno-band-czech" width="720" height="478" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/inferno-band-czech.jpg 720w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/inferno-band-czech-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/inferno-band-czech-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></div>
<p>Der <em><strong>Headliner am Samstag</strong></em> ist ein wahres Schwergewicht, was den Black Metal betrifft. Überhaupt kommt in den letzten Jahren eine fantastische Band nach der anderen aus der Tschechischen Republik. Hier könnt ihr ein <em><strong>Urgestein</strong></em> erleben, welches seit 1996 schon existiert und mittlerweile mit 6 Alben die Welt unsicher macht. Geheimnisvolle Klänge, vermischt mit der für das Land typischen Mystik, vereinen sich mit rasendem Drumming und okkulter Thematik und ergeben eine<em> <strong>originelle Mixtur</strong></em>. Ein <em><strong>Highlight</strong> </em>aus den böhmischen Landen, das jeder gehört/gesehen haben sollte, der mit Black Metal etwas anfangen kann.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Ich kann jedem, der sich für authentischen <strong>Black Metal</strong> begeistern lässt, diese Veranstaltung nur empfehlen, denn das Line Up klingt dermaßen vielversprechend, dass es garantiert unvergessliche Tage im Schützenhaus werden. Das Ambiente passt für so eine Veranstaltung gut, die Preise für die letzten Veranstaltungen waren auch mehr als gerechtfertigt (und günstig!). Eventuell sieht man sich ja!</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Zum Schluss nochmal die wichtigen Fakten:</p></blockquote>
<p>Datum: <strong>25.11.2016-26.11.2016</strong></p>
<p>Beginn: <strong>Freitag ab 21 Uhr. Samstag ab 18:30 Uhr.</strong><strong><br />
</strong></p>
<p>Tickets gibt es nur an der <strong>Abendkasse</strong>.</p>
<p>Homepage <a href="http://autumnfromhell.jimdo.com/">Autumn From Hell </a></p>
<p>Facebook <a href="https://www.facebook.com/events/172174256475314/">Autumn From Hell</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anschrift:</strong></p>
<p>Schützenhaus</p>
<p>Logenstraße 2</p>
<p>09337 Hohenstein-Ernstthal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/autumn-from-hell-der-herbst-wird-hoellisch-gut/">Autumn From Hell &#8211; Der Herbst wird höllisch gut!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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