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	<title>Inselpark Arena Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Jun 2026 10:55:08 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Inselpark Arena Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Wessels, Amaranthe, Epica auf Arcane Dimensions Tour: Ein Abend, Drei Welten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[amaranthe]]></category>
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		<category><![CDATA[Inselpark Arena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>3 Bands, ein Abend. Arcane Dimension Tour 2026. Lest hier ob die drei die Inselpark Arena in Hamburg zum Beben gebracht haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wessels-amaranthe-epica-auf-arcane-dimensions-tour-ein-abend-drei-welten/">Wessels, Amaranthe, Epica auf Arcane Dimensions Tour: Ein Abend, Drei Welten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Inselpark Arena</strong> im Hamburger Süden ist ein gerne besuchter Ort. Regelmäßig finden in der Multifunktionshalle auch Konzerte statt. Konzerte wie das von <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong>, <strong>AMARANTHE</strong> und <strong>EPICA</strong>.</p>
<h3>CHARLOTTE WESSELS &#8211; Yay or Nay?</h3>
<p>Ich habe mir einen Platz sehr weit vorne auf der linken Seite vor der Bühne gesichert. Solche Dinge gehen in dieser Halle recht gut. Auch wenn sie ausverkauft ist, was sie an diesem Abend allerdings nicht ist. Das sieht man alleine daran, dass der rechte Oberrang gesperrt ist. Und auf der linken Hallenseite ist die Tribüne zum Sitzen ausgefahren, wo sonst deutlich mehr Menschen stehen.</p>
<p>Opener des Abends ist <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong>.&nbsp;Ich kenne die Sängerin von ihrem gemeinsamen Song mit <strong>KISSIN DYNAMITE</strong>. Alles andere, was ich bisher von ihr gehört habe, war mir zu lasch und zu generisch. Entsprechend skeptisch bin ich, was mich hier erwartet.</p>
<p><strong>17:48 Uhr.</strong> Das Licht geht aus, während noch Musik vom Band läuft. Dann betreten vier Musiker die Bühne gefolgt von <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong>. Die Bühne wirkt irgendwie recht klein, aber im Gegensatz zu den beiden Nachfolgebands braucht die Frau auch keinen großen Bühnenaufbau! Im Grunde genommen reicht ihr mit Blumen umschlungener Mikrofonständer völlig aus.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52209" aria-describedby="caption-attachment-52209" style="width: 215px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-52209" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842.jpg 1088w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52209" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p class="p1"><span class="s1">Der geneigte Leser bemerkt vermutlich, dass meine Skepsis recht schnell verfliegt! Mit dem Opener <em>&#8222;Chasing Sunsets&#8220;</em> beweist die Sängerin sehr schnell, dass sie auch Power kann. Der Song bietet eine Mischung aus verspielten leichten Melodieparts und krassen Riffs. Das Publikum der <strong>Inselpark Arena</strong> ist direkt im Konzertmodus mit Waving Hands bis mindestens zum FOH und Teile der ersten Reihe Headbangen.<br />
Die Bühne erstrahlt in gelb orangenem Licht und ist in einen leichten Nebel getaucht.<br />
Auch in Track 2 wird der Nacken ordentlich gefordert. Hier zeigt sich sehr gut die Gesangsfähigkeit von <strong>CHARLOTTE</strong>. Auch </span>lichttechnisch macht man hier alles richtig. Dieses wird genutzt, um einen Unterschied zwischen ruhigen und harten schnellen Auf die Fresse Parts zu unterstreichen. Ruhige Passagen werden von sanftem Licht begleitet, während die härteren Momente deutlich hektischer ausgeleuchtet werden.</p>
<p class="p1">Gut gemacht ist auch der Übergang von <em>&#8222;The Crying Room&#8220;</em> auf <em>&#8222;Soft Revolution&#8220;</em>, denn am Ende setzt sie sich auf die Bühne, bleibt dort im Scheinwerferlicht sitzen und performt so zumindest den ersten Teil der Rockballade.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Tempest&#8220;</em> gibt es dann auch einen Song, der bisher auf keinem Album aufgetaucht ist, aber komplett ins Setting passt.&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss bildet <em>&#8222;The Exorcism&#8220;</em>. Ruhig, aber keineswegs zahm. Vor allem im Refrain zeigt <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong> noch einmal, dass sie auch beim Growling einiges zu bieten hat.</p>
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<h3>EPICA &#8211; Der Name ist Programm</h3>
<p>Nach meinem Gefühl müsste nun <strong>AMARANTHE</strong> dran sein. Nachdem die Crew alle Abdeckungen abgebaut hat und das eigentliche Bühnensetting präsentiert, kommen aber <strong>EPICA</strong> auf die Bühne. Allerdings mit einem Haken für die Fotografen. Denn Die Band hat festgelegt, dass der erste Song <em>&#8222;Apparition&#8220;</em> nicht fotografiert werden darf.<br />
<strong>Simone</strong> betritt die Bühne komplett in Schwarz. Über dem Kleid liegt ein ebenso schwarzer Schleier. Fast wie ein Trauergewand. Ich verstehe das Fotoverbot hier nicht. Für mich ist das ein Showelement wie alle anderen auch und nimmt meiner Meinung nach nichts vorweg. Aber zumindest meine Laune trübt das Ganze nicht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52239" aria-describedby="caption-attachment-52239" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-52239" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52239" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Stellenweise ist der Aufbau bei <strong>EPICA</strong> schon etwas ablenkend, weil man nicht genau weiß, wo man nun hingucken soll. Musiker? Bühnenbild?<br />
Aber gleichzeitig schafft er es auch mit seinen verschiedenen Bildern, eine weitere Ebene ins Konzerterlebnis einzubauen.<br />
Wir haben drei Songs hinter uns, die Band ballert einfach richtig und treibt an zum Headbangen, zum Mitsingen, zum Springen und Klatschen. Nach dem ersten Viertel des Sets ist klar: Das wird heute körperlich. Bis auf den Schlagzeuger &#8211; den kann ich von meiner Position aus nicht sehen &#8211; spielen alle Musiker mit dem Publikum. Ein Lächeln hier, eine Grimasse dort und immer wieder <strong>Simone</strong>, die mit &#8222;Hey, hey, hey&#8220; Rufen das Publikum anheizt.</p>
<p>Die Band weiß, wie sie die Menge zu Höchstleistungen treibt. Allerdings stört es mich ein wenig, dass die Band immer wieder kurz von der Bühne verschwindet. Das kostet mögliche Spielzeit und so wären meiner Meinung nach bestimmt noch zwei Songs mehr drin gewesen.</p>
<p>Immer wieder ein Highlight ist Keyboarder <strong>Coen Janssen</strong> mit seinem gebogenen tragbaren Keyboard. Aber auch das gesamte lockere Zusammenspiel der Bandmitglieder. Klar liegt der Fokus immer wieder auf Sängerin <strong>Simone</strong>, ihren Kleidern, ihrer vielseitigen Stimme und der Leichtigkeit, mit der sie sich bewegt. Oder auch ihren Headbang Parts. Dennoch merkt man wie gut <strong>EPICA</strong> als Band funktioniert, so wie man sich die Bälle zuspielt und miteinander interagiert.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52228" aria-describedby="caption-attachment-52228" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-52228" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52228" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Hervorheben möchte ich auch das Duett zwischen <strong>Simone Simons</strong> und <strong>Charlotte Wessels</strong> mitten in der Show. Die Stimmen der beiden Sängerinnen während <em>&#8222;Sirens &#8211; Of Blood And Water&#8220;</em> ergänzen sich einfach super. <strong>Simone</strong> klar und hoch und <strong>Charlotte</strong> tief und kratzig. Während dieses Songs ist alles in Blau getaucht und Nebel zieht über den Boden der Bühne. Aber kein kaltes Blau, eher ein magisches oder mystisches Blau.</p>
<p>Songtechnisch kann ich meine Highlights ganz klar in drei Tracks benennen: <em>&#8222;The Grand Saga &#8211; A New Ages Dawn Part IX&#8220;</em>, <em>&#8222;Cry For The Moon&#8220;</em> (mein wirklicher Alltime Favorite) und <em>&#8222;Beyond The Matrix&#8220;</em>. Vor allem diese drei zeigen für mich, wieso <strong>EPICA</strong> diesen Namen nicht nur trägt, sondern auch ausfüllt! Und das eben nicht nur in den Studio Aufnahmen, sondern vor allem Live mit voller Wucht!</p>
<p>Und so entlässt uns die Band nochmal mit einem fulminanten Finale und ein paar Metal Aerobics (&#8222;Springt mit mir Hamburg!&#8220;) bei<em>&nbsp;&#8222;Beyond The Matrix&#8220;</em> in die nächste Umbauphase für <strong>AMARANTHE</strong>.</p>
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<h3>AMARANTHE &#8211; Die spaßige Seite</h3>
<p><strong>20:50</strong> &#8211; Es wird dunkel, aber die Crew muss noch immer werkeln. Dann ertönen Geräusche wie im Maschinenraum eines Schiffs. Eine Melodie ertönt wie aus einem Film und eine weibliche Erzählerin vom Band schwört das Publikum ein.<br />
Nach und nach betreten die Mitglieder von <strong>AMARANTHE</strong> die Bühne unter klatschendem Takt durchs Publikum. Mit <em>&#8222;Fearless&#8220;</em> geht es direkt los. Nebelfontänen schießen vom Bühnenboden nach oben und die Halle ist sofort wach.<br />
Auch hier ist die Sängerin wild am Headbangen. Und trotz der Power, die sie versprühen und mit dem Publikum teilen, muss ich gestehen, dass mir der Auftritt ein wenig zu durchchoreographiert wirkt. Da hatten <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong> und auch <strong>EPICA</strong> mehr Leichtigkeit. Dabei hatte auch <strong>EPICA</strong> mit seinem aufwendigen Bühnenaufbau feste Abläufe. Dort wirkte das Ganze auf mich trotzdem etwas natürlicher.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52266" aria-describedby="caption-attachment-52266" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52266" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52266" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Highlight ist auf jeden Fall die Ballade <em>&#8222;Crystaline&#8220;</em>. <strong>Elize Ryd</strong> sitzt hier auf dem Bühnenboden. Alles ist in kühles Blau Weiß gehaucht. Während die Sängerin im Fokus des Scheinwerfers sitzt, ist der Rest der Bühne etwas dunkler gehalten. Die erste Strophe singt <strong>Elize</strong> und in der zweiten Strophe stößt dann <strong>Nils Molin </strong>für die männlichen Cleanvocals, von der linken Seite der Bühne dazu und setzt sich ebenfalls. Das bildet einen angenehmen Gegenpol zu den vielen energiegeladenen Songs und den ständigen Laser-Effekten.<br />
Ähnliches bietet vier Songs später <em>&#8222;Amaranthine&#8220;</em>. Hier steht erst Keyboarder <strong>Olof Mörck</strong> alleine auf der Bühne im Scheinwerferlicht und spielt erstmal ein Keyboard Solo und dann kommt <strong>Elize</strong> dazu um den Song als Akustik Version zu performen.</p>
<p>Ansonsten gibt es einen Powersong nach dem anderen, wobei mich tatsächlich wundert, dass die meisten Songs vom Vorletzten Album stammen, anstatt dem letzten. Aber egal von welchem Album die Songs stammen: Spaß macht das Ganze trotzdem jede Menge.</p>
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<h3>Fazit</h3>
<p>Würde ich wieder zu einer der drei Shows gehen? Trotz meiner Kritikpunkte? Absolut. Der Spaßfaktor überwiegt hier eindeutig. Und allein für <strong>EPICAs</strong> <em>&#8222;Cry For The Moon&#8220;</em> würde sich der Abend für mich schon wieder lohnen.</p>
<h3>LINKS</h3>
<p><a href="https://charlottewessels.nl/">CHARLOTTE WESSELS</a></p>
<p><a href="https://www.amaranthe.se/the-band">AMARANTHE</a></p>
<p><a href="https://www.epica.nl/">EPICA</a></p>
<p><a href="https://inselparkarena.de/">INSELPARK ARENA</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wessels-amaranthe-epica-auf-arcane-dimensions-tour-ein-abend-drei-welten/">Wessels, Amaranthe, Epica auf Arcane Dimensions Tour: Ein Abend, Drei Welten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eisbrecher und Heldmaschine &#8211; Eiszeit oder Heiße Nummer?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/eisbrecher-und-heldmaschine-live/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eisbrecher-und-heldmaschine-live</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 17:58:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Eisbrecher]]></category>
		<category><![CDATA[Heldmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Inselpark Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltfront Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heldmaschine und Eisbrecher - Zurück in die Eiszeit oder doch ein richtig heißer Abend? Unser Sven war für euch vor Ort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eisbrecher-und-heldmaschine-live/">Eisbrecher und Heldmaschine &#8211; Eiszeit oder Heiße Nummer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal bin ich in der <strong>Inselpark Arena</strong> in Hamburg Wilhelmsburg. Diesmal gibt es <strong>EISBRECHER</strong> und <strong>HELDMASCHINE</strong>.</p>
<p>Die Schlange wirkt zur selben Uhrzeit wie bei <strong>GODSMACK</strong> länger, was sich in der Halle aber nicht widerspiegelt. Vor Ort treffen meine Frau, Schwiegermutter und ich uns mit <span style="color: #800000;">Patrick</span>, meinem Stammfotografen und nem Kumpel und überbrücken gemeinsam die Wartezeit. Dann ist es soweit und die Tore der Halle öffnen pünktlich um 18:00 Uhr. Drinnen kommt man erstmal in einen Vorraum, in dem auch die beiden Merchstände stehen. Leider gefällt mir keines der Designs so 100%. Also rein in die Halle. An einer Zwischentür stehen <strong>Eugen</strong> und <strong>Marco</strong> von der <strong>HELDMASCHINE</strong> und verteilen ihre Flyer. Finde ich stark, dass sie das noch selbst machen.<br />
In der Halle geht es dann soweit nach vorne wie möglich. Zumindest für Patrick und mich. Der Rest von uns sucht sich einen Platz auf halber Höhe der Halle. Das erste was auffällt: die Oberränge sind geschlossen, nur hinten am Ende der Halle gibt es die Möglichkeit oben zu stehen. Das nächste ist dann die Größe der Bühne für die <strong>HELDMASCHINE</strong>, die sehr weit vorgezogen ist.<br />
Das dürfte auch der Grund sein, wieso die Jungs dann eben nicht mit ihren Segways auf die Bühne kommen, wie noch auf dem <strong>PLAGE NOIRE 2025</strong>. Gerade fällt mir beim Schreiben auf, dass beide Bands auf dem Festival waren.</p>
<h3>Das Empfangskomitee</h3>
<p><strong>19:08</strong> &#8211; <strong>EISBRECHER </strong>Sänger <strong>Alexander &#8222;Alexx&#8220; Wesselsky</strong> betritt die Bühne und moderiert den Abend an. &#8222;Moin. Alles klar? Na hallo Hamburg. Seid ihr alle da?&#8220; Das Publikum direkt &#8222;JA!&#8220;.<br />
Worauf <strong>Alexx</strong> auf seine gewohnt charmante arrogante Art: &#8222;Na na na, paar stehen noch draußen, also schwindelt den Onkel nicht an. Denn wir wollen heute vor allem eins sein, immer ehrlich!&#8220;.<br />
Dann entdeckt er im Publikum ein paar Besucher in Pokemonoutfits und lässt sich auch direkt zu einem Teil des <em>&#8222;Pokeraps&#8220;</em> hinreißen, den er damals für die deutsche Fassung eingesungen bzw. eingerappt hat.<br />
Zwei Eisbärkuscheltiere wirft er auch noch ins Publikum, nachdem er sagte: &#8222;Das hier ist kein Pokemon sondern ein Eisbär. Rettet die Eisbären, denn wenn wir die Eisbären retten, retten wir auch uns. Geil, oder?&#8220;.<br />
Aber ich komme nicht drüber hinweg, dass er PokemonS gesagt hat. WHY?<br />
Dann kündigt der er die <strong>HELDMASCHINE</strong> an und weist das Publikum drauf hin, die Arme oben zu haben und zu schreien, denn dann kommen sie.</p>
<h3>&#8222;Wenn die Nacht vom Leben Singt&#8220;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-48286 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_4684-300x200.jpg" alt="" width="423" height="282" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_4684-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_4684-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_4684-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_4684-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_4684.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 423px) 100vw, 423px" />
<p>Das ist auch überwiegend die Farbe des weiteren Abends, ergänzt um einige grün und gelb Töne. Allerdings scheint <strong>René</strong> die kleine Fläche der Bühne unterschätzt zu haben. Denn mit seinem fahrbaren Untersatz setzt er leicht gegen das Schlagzeug von Drummer <strong>Dirk Oechsle</strong>. Der <strong>HELDMASCHINE</strong> Frontmann weiß auf jeden Fall das Publikum in seinen Bann zu ziehen, mit Sprüchen wie zum Beispiel: &#8222;Hamburg schreit uns mal an. Wir können das ab.&#8220; &#8222;Wow, Hamburg. Ihr macht uns irre! Danke schön.&#8220;&nbsp;<br />
Nachdem die ersten fünf von 10 Songs zwar harter, aber eher langsamer Natur sind, wird <em>&#8222;Bestie&#8220;</em> mit den Worten &#8222;Hamburg, es wird jetzt schneller.&#8220; eingeleitet.<br />
&#8222;Übrigens, wir sind die <strong>HELDMASCHINE</strong>. Und wir sind total froh, dass hier vorne so viele bekannte Gesichter stehen. Das hilft uns sehr, vielen vielen Dank.&#8220; Denn vorne in der ersten Reihe stehen viele langjährige Fans, von denen einige sogar die komplette Europatour mitgereist sind. Alle gekleidet in Shirts der Band. An den Rest vom Publikum dann: &#8222;Aber auch ihr helft uns.&#8220;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-48292 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_4690-1-200x300.jpg" alt="" width="262" height="393" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_4690-1-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_4690-1-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_4690-1-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_4690-1.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 262px) 100vw, 262px" />
<p>Bei <em>&#8222;Schachmatt&#8220;</em> wird das Publikum gebeten im Refrain genau dieses Wort laut zu rufen. Natürlich darf auch der Einsatz von Laserlichtern nicht fehlen, die bis ans Ende der Halle, wenige cm unterhalb der Balustrade mit den Fans Muster erzeugen. Und auch das bekannte, martialisch verzierte Megafon kommt zum Einsatz. Abgeschlossen wird der Abend mit den Songs <em>&#8222;Springt!&#8220;</em>&nbsp;und <em>&#8222;®&#8220;.<br />
</em><strong>René</strong> bedankt sich nochmal bei den Fans und weist auf die eigene Headliner Tour im Oktober hin. Termine findet ihr <a href="https://www.heldmaschine.de/de/termine?view=gig">hier</a>.</p>
<p>Meine Highlights waren auf jeden Fall <em>&#8222;Karl Denke&#8220;</em>, <em>&#8222;Schachmatt&#8220;</em>, <em>&#8222;Springt!&#8220;</em> und das abschließende <em>&#8222;®&#8220;. </em>Insgesamt spielten die Jungs 6 Songs vom aktuellen Album und vier Klassiker.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/eisbrecher-und-heldmaschine-live/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eisbrecher-und-heldmaschine-live">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>&#8222;Volle Kraft voraus&#8220;</h3>
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<p><strong>20:10</strong> &#8211; Die Halle wird dunkel, dann betreten <strong>EISBRECHER</strong> die Bühne und alles wird in ein kaltes Weiß-Blau getaucht. Die Klänge von&nbsp; eisigem Wind, die allerdings auch für keine Abkühlung in der Halle sorgen, und düstere Klänge ertönen.<br />
Während das Intro <em>&#8222;Minus 90 Grad&#8220;</em> vom aktuellen Album &#8222;Kaltfront&#8220; erklingt, betritt Schlagzeuger <strong>Achim Färber</strong> die Bühne, gefolgt vom Rest der Band. Mit dem Kracher <em>&#8222;Everything is wunderbar&#8220;,</em> ebenfalls vom aktuellen Album, legt die Band direkt los. Kraftvolles Rot erstrahlt von der Bühne. Nach dem Intro und den ersten beiden Songs gibt es dann auch die erste Ansage: &#8222;Wir sind 100 Leute mehr als letztes Mal vor zwei Jahren. Ha Ha, Yeah, Danke schön! Wo sind die 100?&#8220; Und ganz viele Hände gehen hoch.<br />
Natürlich wird auch gefragt, ob man Spaß mit der <strong>HELDMASCHINE</strong> hatte &#8211; und das Publikum jubelt.<br />
Was das Licht betrifft, kommt es hier noch gezielter als bei der Vorband zum Tragen. Denn bei <em>&#8222;Antikörper&#8220;</em> wird die Halle in ein gespenstisches Minzgrün getaucht, was dafür sorgt, dass es sich sehr steril anfühlt. Sehr passend.</p>
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<p>Beim Spiel mit dem Publikum weiß man immer nicht, was beabsichtigter Spaß ist und was nicht. Aus dem Publikum ertönt die Forderung, dass sich der <strong>EISBRECHER</strong> Frontmann ausziehen solle. Er dreht sich zum Mikrofonständer und sagt &#8222;Na, klar.&#8220; Was wir aber nur anhand der Lippen sehen können, aber nicht hören, da er sein Mikro in die Hosentasche gesteckt hatte. Als es ihm auffällt, setzt er das Mikro ein und wiederholt &#8222;Na klar.&#8220; Ausgezogen wird aber nur die Jacke, die er einem Crewmitglied gibt. Er stellt ihn vor als <strong>Dozilla</strong>, oder so ähnlich. Schnell wischt sich <strong>Alexx</strong> noch den Schweiß vom Kopf mit nem Handtuch, dass ihm dieser Crewman dann entreißt. &#8222;Wird auch langsam komisch.&#8220; Das Publikum lacht. Dann Überleitung zum Song <em>&#8222;Dein Herz&#8220;</em>. &#8222;Und ein absoluter Fachmann für Herzen, ist Jürgen.&#8220; Und alles wird in ein Rot getaucht!<br />
<em>&#8222;Dein Herz&#8220;</em> und das nachfolgende <em>&#8222;Waffen, Waffen, Waffen&#8220;</em> sind dann auch die zwei Tracks in der Setlist, die irgendwie nicht so meins sind. Immerhin der Einstieg in letzteren mit <strong>Alexx</strong> in einem wilden Outfit mit Cowboy Hut, einer Mundharmonika und dem weißen Licht, welches den Nebel sehr geil zur Geltung bringt, ist richtig gut gemacht. Nach dem mittlerweile sechsten Song folgt dann zum Glück der Song</p>
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<p><em>&#8222;Leider&#8220;</em>, für mich einer meiner Highlight Songs.<br />
Darauf erfolgt dann die erste Überraschung des Abends. <strong>EISBRECHER</strong> spielen <em>&#8222;Die Hoffnung stirbt zuletzt&#8220;</em> für den man tatsächlich wie auf dem Album <strong>SOTIRIA </strong>aka <strong>EISBLUME </strong>auf die Bühne holt.<br />
Die zweite Überraschung erfolgt zwei Songs später mit dem zweiten Feature vom aktuellen Album &#8222;Kaltfront&#8220;. Und zwar taucht <strong>JOACHIM</strong> <strong>WITT </strong>für den Track <em>&#8222;Zeitgeist&#8220;</em> auf der Bühne auf.<br />
Dann folgt, was auf einem <strong>EISBRECHER</strong> Konzert immer dazu gehört. Wieder der Sound von eisigem Wind und diesmal künstlicher Schnee (Schaum) von der Decke. Dann kommen die Jungs in der wirklich heißen <strong>Inselpark Arena</strong> in dicken Winteroutfits auf die Bühne und es gibt die <em>&#8222;Eiszeit&#8220;</em> auf die Ohren! Immer wieder geil.<br />
Auch auch das Drum Solo genannt <em>&#8222;Färberspiel&#8220;</em> darf natürlich nicht fehlen.<br />
Dann folgt, meiner Meinung nach, Kritik an den ganzen Smartphones. <strong>Dozilla</strong> bringt <strong>Alexx</strong> eine Polaroid Kamera auf die Bühne. &#8222;Ich möchte gerne ein Foto von euch machen, denn ich finde heutzutage werden zu wenig Fotos gemacht. Egal wo man ist, wieso fotografiert eigentlich niemand mehr. Oder filmt paar Stunden auch mal was. Wieso schauen wir uns nicht unser Leben an, anstatt in dem Moment wo es passiert mal dabei zu sein.&#8220; Was bejubelt wird, obwohl wieder mehr als genug Personen ihre Smartphones in der Hand halten und genau das tun: filmen und fotografieren. Interessante Aussage, da ja das Thema aktuell durch die <strong>GHOST</strong> Tour sehr hochkocht.<br />
Leider kommt danach das <em>&#8222;Miststück&#8220;</em> in einer Akustik Version, von <strong>Jürgen</strong> auf der Akustikgitarre gespielt. Leider, weil es zwar nett war den Song so zu hören, aber ich hatte mich drauf gefreut die kraftvolle Nummer im &#8222;auf die Fresse&#8220; Klang zu hören.<br />
Ich hoffe das wird kein Teil der Setlist bei weiteren <strong>EISBRECHER </strong>Konzerten.<br />
Immerhin die nächsten acht Tracks sind richtige Kracher und geben nochmal Vollgas! Inklusive einem dritten Feature <em>&#8222;Auf die Zunge&#8220;</em> mit <strong>SCHATTENMANN</strong> Sänger <strong>Frank Herzig</strong>, der gleichzeitig Tonmann bei <strong>EISBRECHER</strong> ist. Hier sieht man dann auch, dass <strong>Frank</strong> die Shouts und Zweitstimme im Song macht.<br />
Zu <em>&#8222;This is Deutsch&#8220;</em> gibt es dann nochmal ein paar seltsam anmutende Outfits bzw. Hüte für die Band und ein Jagdhorn, von <strong>Alexx</strong> geblasen.</p>
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<p>&#8222;And this is eine wunderschöne Nacht, in der wunderschönen Stadt, in der Perle an der Elbe in Hambuuuuurg!&#8220;<br />
Auch bei <em>&#8222;FAKK&#8220;</em> spielt man perfekt mit dem Licht. Damals war alles im Video und auch das Cover der Single in gelb gehalten. Was liegt also näher als auch das Bühnenlicht in dieser Farbe zu halten?<br />
Vier der acht Songs sind die Zugabe. <em>&#8222;Zwischen uns&#8220;</em>, <em>&#8222;Was ist hier los&#8220;</em> und <em>&#8222;Verrückt&#8220;</em>, alles richtige Kracher und sehr gut zum Headbangen geeignet.<br />
Wie in den letzten Jahren, gibt es auch dieses Mal als Abschluss das <strong>FALCO </strong>Cover <em>&#8222;Out of the Dark&#8220;</em>.</p>
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<p><strong>Weitere Termine der Tour:</strong></p>
<p class="v1MsoNormal">&#8211; 09.05. Ludwigsburg (DE) | MHP Arena&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="v1MsoNormal">&#8211; 10.05. München (DE) | Zenith&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="v1MsoNormal">&#8211; 15.05. Berlin (DE) | Columbiahalle&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="v1MsoNormal">&#8211; 16.05. Leipzig (DE) | Haus Auensee&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="v1MsoNormal">&#8211; 17.05. Hannover (DE) | Swiss Life Hall&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier geht&#8217;s zu <a href="https://www.eis-brecher.com/">EISBRECHER</a>.</p>
<p>Hier geht&#8217;s zur <a href="https://www.heldmaschine.de/de/">HELDMASCHINE</a>.</p>
<p>Und hier seht ihr, was sonst noch so in der <a href="https://inselparkarena.de/event/">INSELPARK ARENA</a> geht.</p>
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		<title>Godsmack, P.O.D. und Drowning Pool &#8211; Oder auch Down the Memory Lane!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 08:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[drowning pool]]></category>
		<category><![CDATA[Godsmack]]></category>
		<category><![CDATA[Inselpark Arena]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[P.O.D.]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr wollt wissen, ob es sich lohnt, sollten DROWNING POOL, P.O.D. oder GODSMACK nochmal nach Deutschland kommen? Erfahrt es hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live/">Godsmack, P.O.D. und Drowning Pool &#8211; Oder auch Down the Memory Lane!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich die Ankündigung für die Tour gelesen hatte, war mir klar: da muss ich hin. Denn zumindest <strong>GODSMACK</strong> und <strong>P.O.D.</strong> höre ich bereits seit ihrer Hochzeit im Jahre 2001. Geguckt, wer der Veranstalter ist, meinem Freund und Fotografen <span style="color: #800000;">Patrick Burkhardt</span> bescheid gesagt und dank <strong>Hamburg Konzerte</strong> zum Konzert. Also zurück zum Freitag den <strong>11.04.</strong> in Hamburg, Wilhelmsburg in die dortige <a href="https://inselparkarena.de/"><strong>Inselpark Arena</strong></a>. Wenn ihr ein wenig mehr zu den Bands erfahren wollt, dann werft doch gerne mal einen Blick in meinen <a href="https://silence-magazin.de/godsmack-auf-grosser-world-tour/">Vorbericht</a>.</p>
<h3>Wenig Erwartung</h3>
<p><strong>17:10</strong> &#8211; Die Schlange am Eingang ist noch nicht lang. Aber <strong>DROWNING POOL</strong> sollen ja auch erst um 19:00 beginnen. Einlass ist schonmal pünktlich und auch mit dem Einlass für die Presse funktioniert alles sehr gut. Ein kurzer Blick auf den Merch und die Preise lässt dann auch direkt Patrick Lust auf nen neues Shirt oder was auch immer vergehen. 45€ fürn T-Shirt und 90€ fürn Pulli. Schnell weiter in die Halle, die noch recht leer wirkt. In der Ecke für die Fotografen gibt es dann noch ein wenig Zeit zum Plaudern und einen letzten Informationsaustausch mit dem Security Personal. Für mich geht es dann in die erste Reihe ziemlich weit Links. So habe ich zwar die Boxen direkt vor der Nase, aber erste Reihe ist erste Reihe!</p>
<p>Langsam, irgendwie sehr langsam füllt sich dann die Halle. Paar Pläuschchen mit meinem First Row Nachbar halten und die Mukke vom Band genießen! Das meiste von der Musik stammt aus dem <strong>NuMetal</strong>. Fünf Minuten vor Beginn wird die Musik auf einmal sehr laut. Gleich geht&#8217;s los.</p>
<h3>&#8222;One &#8211; Something&#8217;s got to give&#8220;</h3>
<p><strong>18:59</strong> ist es soweit, Drummer <strong>Mike Luce</strong> betritt die Bühne zum Sound von <em>&#8222;I Was Made For Loving You&#8220;</em> von <strong>KISS</strong>, gespielt vom Band. Gleichzeitig animiert er das Publikum zum Klatschen. Dieses fügt sich dem Wunsch auch direkt, mitgesungen haben wir ja schon. Aber hier merkt man, dass die Jungs schon über 20 Jahre Erfahrung auf dem Buckel haben. Dann folgt der Rest von <strong>DROWNING</strong> <strong>POOL</strong>. Die Stimme des Sängers gefällt mir. Schön dreckig, aber leider habe ich das Gefühl, dass er sie nicht komplett ausnutzt. Dafür ist sein Mikrofon Halter unterhaltsam, denn es wirkt wie ein Wanderstock, da er das Konstrukt die ganze Zeit mit sich rumschleppt.&nbsp; Was das Licht betrifft, so setzt man meistens auf blau-weißes Licht. Sechs Lieder gibt es auf die Ohren und direkt bei Song drei <em>&#8222;Step Up&#8220;</em> gibt es einen <strong>Moshpit</strong>. Des weiteren ein Cover zum <strong>BILLY IDOL</strong> Klassiker <em>&#8222;Rebel Yell&#8220;</em>. Gerade bei diesem Song ist die Stimmung natürlich sehr stark. Was will man hier auch falsch machen.<br />
Falsch machen es <strong>DROWNING</strong> <strong>POOL</strong> aber direkt im Anschluss. Denn die Ansprache zu <em>&#8222;Tear Away&#8220;</em> ist einfach zu lang. Auch wenn es immer wieder sehr geil aussieht, wenn die Leute ihre Smartphones als Lampen nutzen, so wie nach Sänger <strong>Ryan McCombs</strong> Aufforderung. Dann ist es soweit: &#8222;One more Song. One more Song. I bet you know what it is, right?&#8220;<br />
Sänger <strong>Ryan</strong> lässt das Publikum die Worte „Let the bodies hit the floor&#8220; steigernd wiederholen um noch einmal mit dem bekanntesten <strong>DROWNING POOL</strong> Song <em>&#8222;Bodies&#8220;</em> den Auftritt zu beenden.</p>
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<h3>&#8222;Boom! Here comes the Boom!&#8220;</h3>
<p>Und auch bei <strong>P.O.D.</strong> wird die Musik knappe fünf Minuten vor Beginn auf einmal sehr laut. Dann läuft &#8222;Für eine Handvoll Dollar&#8220; vom Band aus dem gleichnamigen Film komponiert von <strong>ENNIO MORRICONE.</strong>&nbsp;Die Fotografen werden in den Graben geführt und ich meine zu Patrick &#8222;Das ist ja wie bei Metallica.&#8220;. Zur Erklärung: <strong>METALLICA</strong> betreten die Bühne grundsätzlich zu <em>&#8222;The Ecstasy Of Gold&#8220;</em> von <strong>ENNIO MORRICONE</strong>.<br />
Dann geht es Schlag auf Schlag und die Band betritt die Bühne. Sänger <strong>Paul Joshua Sandoval</strong> hat einfach krass viel Energie, springt wild herum und begrüßt das Publikum direkt zu beginn mit einem „Hello Hamburg!&#8220;. Und los geht die Reise in die Jugend mit <em>&#8222;Boom&#8220;</em> bei welchem im ruhigen Part auch erstmal ein &#8222;Hamburg Moin. Moin Hamburg&#8220; rausgehauen wird und das Publikum begeistert. Auch zum nachfolgenden <em>&#8222;Satellite&#8220;</em> wird das Publikum ordentlich angeheizt. Die Jungs haben einfach knapp 30 Jahre Erfahrung und das merkt man. Das Publikum springt auch sonst auf Ansagen bezüglich Klatschen und dergleichen an.</p>
<p>Eins stört mich dann aber doch am an der Setlist. <em>&#8222;Drop&#8220;</em> haut nochmal richtig einen raus um dann mit <em>&#8222;I Got That&#8220;</em> einen so krassen Wechsel in der Stimmung einzuleiten. Das mag in der Vorbereitung auf den ebenfalls langsameren und eher HipHop artigen <em>&#8222;I Won&#8217;t Bow Down&#8220;</em> ja auch passend sein. Aber zu <em>&#8222;Drop&#8220;</em> für mich zu krass.</p>
<p>Bevor <strong>P.O.D.</strong> von der Bühne gehen, gibt es noch Publikumsinteraktion, bei der sie zum &#8222;Ole ole ole ole, <strong>P.O.D.</strong>&#8220; aufrufen und sich mehrfach bedanken, dass man die Band hört. Beim nachfolgenden <em>&#8222;Youth Of The Nation&#8220;</em> darf das Publikum dann das &#8222;We all, we are, Youth of the Nation&#8220; singen. Hier gibt es dann auch die ersten <strong>Crowd Surfer</strong>, die von der freundlichen Security in Empfang genommen und wieder in die Menge geschickt wurden.<br />
Inmitten von <em>&#8222;Southtown&#8220;</em> dann eine Bandvorstellung, wofür das Publikum zum Klatschen animiert wird. Diese mündet dann in einen riesen <strong>Circlepit</strong>, der wiederum in einen <strong>Moshpit</strong> übergeht. Bei <em>&#8222;Afraid To Die&#8220;</em> werden dann nochmal ordentlich die Arme hin und her gewedelt und Sänger <strong>Paul </strong>spricht zum Publikum &#8222;Don&#8217;t be afraid to live!&#8220;<br />
Zum Abschluss dann noch passender weise <em>&#8222;Alive&#8220;</em>! ein geiler Abschluss. vor allem für einen Special Guest wie<strong> P.O.D.</strong>! Das Publikum ist angeheizt und wartet aufs nächste Higlight des Abends: <strong>GODSMACK</strong>!</p>
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<h3>&#8222;Now I&#8217;m stronger than before&#8220;</h3>
<p>In der Umbauphase wird ein schwarzes Frontdrop mit dem weißen Symbol von <strong>GODSMACK</strong> vor der Bühne aufgehangen. Im Nachgang betrachtet ist das für mich unnötig, denn als es losgeht und das Banner fällt, steht da nicht etwa die Band auf der Bühne, sondern ein riesiger Monitor an der hinteren Wand. Auf diesem läuft erst ein Video von <strong>MIX MASTER MIKE</strong>, einem DJ aus den USA. Dieser macht, was ein DJ so macht und soll die Menge vermutlich schon mal aufheizen. Auf dem Bildschirm laufen den ganzen Abend die Musikvideos der Songs und die Wechsel werden mit einer Uhr dargestellt, die rückwärts läuft. Dann wechselt das Bild und wir sehen wie die Jungs von <strong>GODSMACK</strong> durch die Gänge der <strong>Inselpark Arena</strong> zur Bühne geht. Das bringt das Publikum dann wirklich zum Jubeln.</p>
<p>Mit der Gitarre in der Hand hüpft Sänger <strong>Sully Erna</strong> auf der Bühne zum Mikrofon und begrüßt das Publikum: &#8222;Yeah, Hamburg! Do you guys come here to party with Godsmack?&#8220;<br />
Der Mann hat das Publikum in der Hand, aber bei seiner unglaublich sympathischen Ausstrahlung auch kein Wunder. Los geht&#8217;s also mit <em>&#8222;Surrender&#8220;</em> und die Stimmung kocht jetzt schon. Das darauffolgende <em>&#8222;You And I&#8220;</em>, ist dann auch direkt mein erster Downer.&nbsp;<br />
Dafür merkt man beim Track <em>&#8222;When Legends Rise&#8220;</em>, dass auch <strong>GODSMACK</strong> Freude daran hat, das Publikum singen zu lassen.&nbsp;<br />
Mittlerweile befinden wir uns in der zweiten Hälfte des Konzerts und <strong>Sully</strong> leitet den Song <em>&#8222;Keep Away&#8220;</em> damit ein, wie er damals in den <strong>90ern</strong> seine erste Gitarre geholt hat und anfing Musik zu machen. Denn eigentlich ist er ja Drummer. Diese erste Gitarre hat er auch dabei und präsentiert sie uns stolz. Immerhin 30 Jahre alt. Respekt!<br />
Dann folgt <em>&#8222;Voodoo&#8220;</em>. Und hier wird auf dem Bildschirm das Symbol des Dämonen <strong>Astaroth</strong> immer wieder dargestellt. Daher die Frage, wie <strong>P.O.D.</strong> als christliche Band dazu stehen.</p>
<p>Wirklich spektakulär ist dann <em>&#8222;Batalla De Los Tambores&#8220;</em>, denn hier fährt Schlagzeuger <strong>Will</strong> mit seinem Schlagzeug nach vorne um sich diese dann mit <strong>Sully</strong> zu teilen, der ebenfalls auf einem beweglichen Schlagzeug sitzt und damit auf die Bühne fährt. Zu hören sind dann ungefähr 10 Minuten Drumparts aus Songs wie <em>&#8222;Walk This Way&#8220;</em> , <em>&#8222;Enter Sandman&#8220;</em> und weiteren. Es folgt noch <em>&#8222;Whatever&#8220;</em> und die Band verlässt für die Zugabe die Bühne. Alles wird Dunkel und das Publikum klatscht. Auf der Bühne kann man noch sehen, dass das Drumset von <strong>Will</strong> wieder hergerichtet werden muss, da <strong>Sully</strong> beim letzten Song dran rumgehangen hat.</p>
<h3>Encore</h3>
<p>Dann geht der Monitor wieder an und zeigt uns <strong>Sully Erna</strong> hinter der Bühne. Dort scherzt er mit jemandem von der Crew herum, ob das Publikum noch einen Song hören wollen würde. Gezeigt durch einen erhobenen Finger Richtung Kamera. Der Kerl von der Crew zeigt dann zwei Finger und das Publikum johlt lauter. Ebenso als der Crew Typ drei zeigt. <b>Erna </b>schüttelt fassungslos den Kopf und zeigt uns dann den Fuckfinger, gefolgt von drei Fingern. Dann geht er zur Bühne. Das Publikum ist begeistert.<br />
Auf der Bühne ist nun ein Klavier, zu dem <strong>Sully</strong> geht. An der Seite ist die Internetadresse <a href="https://www.scarsfoundation.org/">scarsfoundation.org</a> zu sehen.<br />
Der <strong>GODSMACK</strong> Sänger bedankt sich erstmal beim Publikum für den Support und dass wir weiterhin auf Konzerte gehen und Auftritte wie diese erst möglich machen. Auch hob er hervor, was für ein schönes Gefühl es ist, dass man auch so junge Besucher da hat.<br />
&#8222;Thank you for raising your Children to good music!&#8220;<br />
Dann wird es ernster, denn er erzählt von der Nonprofit Organisation, deren Adresse weiter oben steht. Er erklärt, dass diese gegründet wurde um Opfern von <strong>Sucht, Mobbing, PTBS, Depression</strong> und weiterem zu helfen. Er bittet auch, wenn man drunter leidet, oder jemanden kennt, der drunter leidet, ihn gerne an diese Organisation zu verweisen, die weltweit operiert. Und dann spielt er den Song <em>&#8222;Under Your Scars&#8220;</em> auf dem Klavier. Und ich muss echt heulen. Das kommt für mich sehr unerwartet und dementsprechend emotional ist der Song für mich. Mitten im Song erinnert <strong>Sully</strong> dann nochmal an all die Künstler, die durch Sucht und/oder Depression gestorben sind. Unter anderem <strong>CHRIS CORNELL</strong>, <strong>CHESTER BENNINGTON</strong>, <strong>AMY WINEHOUSE</strong> und <strong>EDDIE VAN HALEN</strong>! Dann sollen wir unsere Lichter rausholen und den Saal erhellen und gemeinsam einen Ohoh-Chorus starten, für all die geliebten, die wir verloren haben. Das ist wirklich emotional, Teil dieser Masse zu sein und seinen Verlust raussingen zu können!<br />
Dann wird das Video von <em>&#8222;Bulletproof&#8220;</em> begonnen und das Klavier von der Bühne geschoben.<br />
Zum Ende dann mein absolutes Highlight:<em> „I Stand Alone“</em>. Sofort startet das Publikum soweit ich es sehen kann Moshpits. Für mich einfach einer der geilsten <strong>GODSMACK</strong> Songs. Umso geiler als Publikum den Refrain mitzusingen.</p>
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<h3>Abschließendes Fazit</h3>
<p><strong>DROWNING POOL</strong> war der schwächste Akt des Abends. Hin und wieder wollte der Funke nicht so richtig überspringen. Und dann wiederum gab es Moshpits. Ein auf und ab der Stimmung.<br />
<strong>P.O.D.</strong> hatten für mich einen zu drastischen Cut in der Songauswahl. Ansonsten geiler Auftritt.<br />
<strong>GODSMACK</strong> haben einfach gerockt.<br />
Alle drei Bands haben mit dem Publikum interagiert, was gerade bei US Bands nicht immer der Fall ist. Und alle drei Bands kannten nur die Farben weiß, blau, gelb und rot für die Lichtanlage. Zumindest bei <strong>GODSMACK</strong> gabs auch nochmal einen Mix aus grün und blau. Und wenn man drauf geachtet hat, fiel einem auf, wie gut sich die beiden Ersatzmusiker <strong>Will Hunt</strong> (Drummer bei <strong>EVANESCENCE</strong>) und <strong>Sam Bam Koltun</strong> (Gitarrist bei <strong>DOROTHY</strong>) ins Zusammenspiel der Band eingefügt haben.</p>
<p>Hier findet ihr den Weg zu <a href="https://www.godsmack.com/">GODSMACK</a>.</p>
<p>Hier findet ihr <a href="https://payableondeath.com/">P.O.D.</a></p>
<p>Hier geht es zu <a href="https://drowningpool.live/">DROWNING POOL</a>.</p>
<p>Hier findet ihr die <a href="https://inselparkarena.de/">INSELPARK ARENA</a>.</p>
<p>Und hier <a href="https://hamburgkonzerte.de/">Hamburg Konzerte</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/godsmack-p-o-d-und-drowning-pool-live/">Godsmack, P.O.D. und Drowning Pool &#8211; Oder auch Down the Memory Lane!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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