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	<title>Iron Bonehead Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Mar 2020 13:04:21 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Iron Bonehead Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Beast of Revelation: der behäbige Marsch der toten Armee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 06:13:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[A. J. van Drenth]]></category>
		<category><![CDATA[Beast of Revelation]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Bagchus]]></category>
		<category><![CDATA[Death Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Iron Bonehead]]></category>
		<category><![CDATA[John McEntee]]></category>
		<category><![CDATA[niederlande]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"The Ancient Ritual of Death von BEAST OF REVELATION hört sich an wie eine winterliche Jam Session eines Doom Metal Drummers, eine Death Metal Gitaristen und eines Grindcore Sängers…"<br />
Jam-Sessions sind ja immer so 'ne Sache. </p>
<p>Ob sich das Album von seinem eigenen tonnenschweren Low Tempo herunterziehen lässt oder mit den harten Riffs nach vorne prescht sagen wir dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/beast-of-revelation-der-behaebige-marsch-der-toten-armee/">Beast of Revelation: der behäbige Marsch der toten Armee</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> BEAST OF REVELATION &#8211; &#8222;THE ANCIENT RITUAL OF DEATH&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 06. März 2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>43:47 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Iron Bonehead<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Doom Metal / Death Metal </div></div></div></p>
<p>Tod und Niedergang sind so zwei Sachverhalte, die passen einfach zusammen wie Arsch und Eimer. Der (Welt-) Untergang hat unweigerlich mit ziemlich viel Tod zu tun. Und auf der anderen Seite kann massenhaftes Sterben problemlos dazu führen, dass ein Kapitel in der Geschichte des Welt sich dem Ende neigt. Meistens ist ein solches Ende auch der Beginn von etwas Neuem, was die Sache mit dem <strong>Sterben und der Apokalypse</strong> nicht ganz so endgültig macht. Extreme Beispiele wären dafür die immer und immer wiederkehrende Erschaffung Midgards im Verständnis der nordischen Kulte oder auch Religionen, deren Angehörige ihre Seelen im Sinne der Reinkarnation recyclen. Aber ich möchte nicht noch weiter abschweifen&#8230;</p>
<h2>Ableben und Apokalypse</h2>
<p>Sucht man nach einer Verknüpfung von Tod, Untergang und Neustart in der europäischen Kultur, kommt man nur schwer an der <strong>Offenbarung des Johannes</strong> vorbei. Und dahingehend kann es doch für eine Band, deren Stil sich aus <a href="https://silence-magazin.de/tag/Deathmetal" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Death Metal</a> und <a href="https://silence-magazin.de/tag/Doom" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Doom Metal</a> zusammensetzt kaum ein besseres Thema geben. So in etwa könnte es geschehen sein, als sich das niederländische Trio&nbsp;<strong>BEAST OF REVELATION&nbsp;</strong>zusammentat, um die stampfende Behäbigkeit des Doom und die brachiale Gewalt des Death Metal miteinander zu kombinieren.</p>
<p><iframe title="Beast Of Revelation - Legions (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uMyYDN-6T1E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>In Zeitlupe in den Schlund der Hölle</h2>
<p>Düstere Untergangsmusik mit harten Riffs und tiefen Growls zu vermengen ist an sich keine neue Idee. Jedoch haben viele dieser Bands eine starke Affinität zu sedativen Kräutern. Wenn sich das sich auf die Musik auswirkt, entstehen oft Bands, die ein bisschen klingen wie <strong>ELECTRIC WIZARD</strong>. <strong>BEAST OF REVELATION</strong> wiederum hört man <strong>keine Kiffer Attitüde</strong> an. Hier gibt es nicht die geringsten Anzeichen von Sludge oder Stoner Doom. Stattdessen wird im <strong>tonnenschweren Low Tempo</strong> und <strong>abgrundtiefer Brutalität</strong> ein höllisches Szenario nach dem anderen bearbeitet. Einzig der letzte Track &#8222;<em>We, the Lords of Chaos</em>&#8222;, der einen leichten Black Metal Einschlag hat, bietet eine flotte und weniger tiefe Abwechslung. Abgesehen schaufeln sich <strong>BEAST OF REVELATION</strong> ohne jede Eile Schlag für Schlag in Richtung Erdkern.</p>
<p>Die Mitglieder des niederländischen Teufelsdreiers sind auch alles andere als Unbekannte. Am Schlagzeug sitzt etwa <strong>Bob Bagchus</strong>, der auch schon bei&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/tag/asphyx" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>ASPHYX</strong></a>,&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Hellehond-1993876777544200/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>HELLEHOND</strong></a>, oder&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/OfficialSoulburn/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>SOULBURN</strong></a> auf die Felle gehauen hat. Sämtliche werden Sateninstrumente wurden von <strong>A. J. van Drenth</strong> eingespielt. Diesen Künstler kennt man, wenn man sich schon mal mit <a href="https://www.metal-archives.com/bands/Beyond_Belief/2483" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>BEYOND BELIEF</strong></a>,<a href="https://www.metal-archives.com/bands/Throne/19374" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong> THRONE</strong></a> oder&nbsp;<a href="https://www.metal-archives.com/bands/Temple/3540342148" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>TEMPLE</strong></a> auseinandergesetzt hat. Zusammengehalten wird all dies vom düsteren Zeremonienmeister <strong>John McEntee</strong>, welcher sonst bei&nbsp;<a href="https://www.incantation.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>INCANTATION</strong></a> unterwegs ist.</p>
<p><iframe title="Beast Of Revelation - Ancient Ritual Of Death" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yUJgtAVyAzg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Im Marschschritt der toten Armee</h2>
<p>Dadurch dass die Rhythmen einander oft ähneln, leidet hier und da die Varianz von &#8222;The Ancient Ritual of Death&#8220;. Auch Johns Gesang ist zwar irre eindrucksvoll, aber bewegt sich oft in den gleichen Spektren. Somit bleibt es an den Riffs, <strong>Abwechslung</strong> auf das Album zu bringen. Das funktioniert zwar einigermaßen, jedoch auch nicht immer. Es sind einige <strong>Highlights</strong>, durch die sich manche Tracks vom Rest abheben. Bei &#8222;<em>The Fallen Ones</em>&#8220; ist das eindrucksvolle Intro, im Lied &#8222;<em>The Days of Vengeance</em>&#8220; ist es die Coda.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-35497 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/892218-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/892218-300x221.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/892218-750x554.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/892218.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Woran ich unweigerlich denken muss, wenn ich diese Platte höre, sind gleich zweierlei Vergleiche. Zum Einen hat das brachiale Element etwas von <a href="https://www.facebook.com/allshallperish" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>ALL SHALL PERISH</strong></a>, bevor sie dem Deathcore verfallen sind. Außerdem erinnert die schleppende Atmosphäre an&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Todistfreude" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>TOTENMOND</strong></a>s musikalische <a href="https://www.youtube.com/watch?v=AMD-ya9-unI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Darstellung schwerer Kriegsmaschinerie</a>. Wer sich den schleppenden Todesritt nach Hause holen möchte, kann sich &#8222;The Ancient Ritual of Death&#8220; als <strong>Vinyl, CD oder digitale Version</strong> bei <a href="https://ironbonehead.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Iron Bonehead</a> bestellen. Die Höhepunkte des Albums sind meiner Meinung nach die letzten zwei Tracks, weil hier durch den Black Metal Einschlag der größte Wiedererkennungswert vorliegt.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/officialbeastofrevelation/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>BEAST OF REVELATION&nbsp;</strong>auf Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/beast-of-revelation-der-behaebige-marsch-der-toten-armee/">Beast of Revelation: der behäbige Marsch der toten Armee</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>MATTERHORN &#8211; Eiskalt nicht verprügelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2018 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[crass cleansing]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Bonehead]]></category>
		<category><![CDATA[matterhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal schätzt sich eine Band völlig anders ein, als ihre Zuhörer: Ob das dieses Mal gut gelaufen oder total in die Hose gegangen ist, erfahrt ihr von Sebastian!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/matterhorn-eiskalt-nicht-verpruegelt/">MATTERHORN &#8211; Eiskalt nicht verprügelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">MATTERHORN &#8211; &#8222;CRASS CLEANSING&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.06.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 33:43<br />
<strong>Label:</strong> Iron Bonehead<br />
<strong>Genre:</strong> Metal/ Extreme/ Sludge</div></div></div></p>
<p>Mal vorweg &#8211; der <strong>Begriff &#8222;Metal&#8220;</strong> ist inzwischen ja ziemlich verkommen. Den einen reicht er als Überbegriff, den Kennern ist er viel zu allgemein und nichtssagend. Daher habe ich zwar etwas in Richtung <strong>traditionellen Heavy Metals</strong> erwartet, als ich diese Beschreibung des neuen Albums &#8222;Crass Cleansing&#8220; von <strong>MATTERHORN</strong> gelesen habe, wollte mich aber auch überraschen lassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/K2XWReoM66g?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und, nun ja&#8230; Meines Empfindens nach geht die ganze Sache ziemlich Richtung<strong> Stoner und Sludge</strong>. Wie sich nach fein-investigativer Recherche (hüstel) herausstellt, soll das Ganze E<strong>xtreme Metal</strong> sein. Klingt so das heutige Wahrzeichen der Schweizer? Die Band aus unserem Nachbarland klingt ein wenig, als hätte man <strong>Honigsirup</strong> in ihre<strong> Verstärker</strong> geschüttet. Alles ein wenig gedämpft, man bleibt leicht am Boden kleben, alles wirkt irgendwie träge. Dabei ist das Intro <em>&#8222;Diptyque&#8220;</em> noch irgendwie flippig anders.</p>
<p><em>&#8222;Violent Success&#8220;</em>, <em>&#8222;Teenage Emperors&#8220;</em> oder <em>&#8222;The Hornhead&#8220;</em>, die Titel sprechen schon ein bestimmtes Muster an, lassen gewisse <strong>Hintergedanken</strong> zum Konzept erahnen. Neue Ideen, Sounds oder ähnliches bringt das Trio aus Zürich in ihrem <strong>Debütalbum</strong> jedoch leider nicht mit. Ok, es soll&nbsp;<strong>E</strong><strong>xtreme Metal&nbsp;</strong>sein. Das kann man so wohl akzeptieren &#8211; oder man lässt es. Trotzdem. Um als Band Aufmerksamkeit zu bekommen, sollte da wahrscheinlich mehr kommen. Vielleicht bin ich aber einfach auch schon zu abgestumpft. Hört mal rein und sagt es mir!</p>
<p><a href="http://crass-cleansing.com/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/CrassCleansing/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://matterhorn.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Neues Heldentum &#8211; BÖLZER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 12:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Bölzer]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Duo]]></category>
		<category><![CDATA[Groove]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Bonehead]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BÖLZER – Hero Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016 Dauer: 47 Min. Label: Iron Bonehead Productions Stil: Black/Death Metal BÖLZER (vom schweizerdeutschen Wort &#8222;bölzen&#8220; abgeleitet und grob übersetzt so etwas wie &#8222;ballern&#8220; oder eine &#8222;Bombensache&#8220;) ist ein Duo, welches seit 2008 gemeinsam musiziert, und im Death und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/neues-heldentum-boelzer/">Neues Heldentum &#8211; BÖLZER</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BÖLZER</strong> – Hero<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016<br />
Dauer: 47 Min.<br />
Label: Iron Bonehead Productions<br />
Stil: Black/Death Metal</p>
<p><strong>BÖLZER</strong> (vom schweizerdeutschen Wort &#8222;bölzen&#8220; abgeleitet und grob übersetzt so etwas wie &#8222;ballern&#8220; oder eine &#8222;Bombensache&#8220;) ist ein Duo, welches seit 2008 gemeinsam musiziert, und im Death und Black Metal Untergrund mit bisher einem Demo (&#8222;Roman Acupuncture&#8220;) und zwei EPs (&#8222;Aura&#8220; und &#8222;Soma&#8220;) einigen Staub aufwirbeln konnte. Dabei überzeugten von Anfang an der Groove, die spezielle Art des Riffings und eine selbstverständliche Mischung aus Zutaten aller extremen Metalspielarten im Sound der Schweizer. Von diesen Qualitäten kann man sich zudem vor allem auch live überzeugen, bringen <strong>BÖLZER</strong> ähnlich wie ihre Duo-Kollegen von <strong>MANTAR</strong> teils mehr Druck und Power auf die Bühne als so manche mannschaftsstarke Band. 8 Jahre nach Gründung steht nun mit &#8222;Hero&#8220; die erste Full-Length in den Startlöchern und sie wird aufzeigen, ob die Stärken des Sounds gehalten und welche neuen Impulse gesetzt werden konnten.</p>
<p>Das Intro <em>&#8222;Urdr&#8220;</em> besteht einzig allein aus einer gepfiffenen Melodie, die unheilvoll stetig in ihrer Lauststärke ansteigt und schlussendlich von kräftigen Trommelrhythmen begleitet wird. Eine obskure Stimmung wird heraufbeschworen und leitet in den Opener <em>&#8222;The Archer&#8220;</em> über. Dieser prescht sofort geradlinig voran, zeigt jedoch ein etwas weniger todesmetallisches Riffing als eventuell erwartet, was mich anfangs verwunderte. Das Ganze wirkt auf mich etwas psychedelischer und baut mehr auf flächigen Songlandschaften auf. Spätestens im Refrain, als Sänger <strong>KzR</strong>s semiklarer Gesang einsetzt, steht fest, das <strong>BÖLZER</strong> einen anderen Weg als auf ihren vorherigen Veröffentlichungen einschlagen. Dieser neue und frische Ansatz überzeugt mich sofort und ich bin begeistert aufgrund dieser ganz eigenen Interpretation extremen Metals. Verstärkend kommt hinzu, dass der Klang der Platte extrem breit und heavy ausgefallen ist, weiterhin den charakteristischen Gitarrensound aufweist (<strong>KzR</strong> spielt wohl auf einer eigens entwickelten BC Rich Gitarre mit 10 Saiten und schickt sein Audiosignal durch mehrere Amps um diesen abgefahreren Sound zu erzeugen) und auch das Drumming extrem druckvoll und zugleich organisch klingt. Aufgenommen wurde in den szenebekannten Woodshed Studios mit Hilfe von <strong>Michael Zech</strong> (<strong>ASCENSION</strong>, <strong>SECRETS OF THE MOON</strong>) und <strong>Viktor Santura</strong> (<strong>DARK FORTRESS</strong>, <strong>TRIPTYKON</strong>). Die personelle Erfahrung die hier zum Tragen kommt, zahlt sich meiner Meinung nach komplett aus.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12121" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo-683x1024.jpg" width="500" height="750" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
<p>An dritter Stelle im Albumverlauf steht der Titeltrack <em>&#8222;Hero&#8220;</em> und startet ungewohnt schwarzmetallisch. Das Drumming <strong>HzR</strong>s spielt hier gekonnt mit Rhythmuswechseln und überzeugt auf ganzer Linie. Wiederum erschafft, neben dem <strong>Martin-van-Drunen</strong>-mäßigen Growlen, der kauzige Klargesang und gelegentliches Flüstern eine Epik und Eingängigkeit, die dem Ganzen eine sehr eigene Note verschafft. <em>&#8222;Phosphor&#8220;</em> beendet anschließend die erste Albumhälfte und lässt durch einen stark an <strong>BEHEMOTH</strong>s <strong>Nergal</strong> zu &#8222;The Satanist&#8220; Zeiten erinnernden Gesang aufhorchen.</p>
<p>In einem Metalforum las ich vor kurzem, dass <strong>BÖLZER</strong> mit dem Album im Endeffekt doch wieder &#8222;nur&#8220; 2 EPs aufgenommen hätten. Tatsächlich kann man das so sehen, denn einige Argumente sprechen dafür. So läutet <em>&#8222;Decima&#8220;</em> rein a capella die zweite Albumhälfte ein, welche nun etwas traditioneller deathmetallig zu Ohren schlägt und mehr an das ältere Material der Band erinnert.  <em>&#8222;I am III&#8220;</em> und<em> &#8222;Spiritual Athleticism&#8220;</em> wurden schon vorab, unter anderem auf Youtube, veröffentlicht und wo sich erst genannter Song eher sehr doomig und schwer entfaltet, besitzt <em>&#8222;Spiritual Athleticism&#8220;</em> echtes Ohrwurmpotenzial. Das Hauptriff des Songs ist sowas von eingängig und ich ertappe mich momentan ständig dabei, wie ich es nachsumme, oder dies zumindest probiere. Ob ich will oder nicht.</p>
<p>Zum Schluss spannt <em>&#8222;Chlorophyllia&#8220;</em> durch seine für Black und Death Metal Verhältnisse etwas unkonventionelle Stilistik und Tonaliät den Bogen wieder in Richtung Anfang des Albums und bietet damit ein gutes Gegenargument zur oben beleuchteten &#8222;2EP Sichtweise&#8220;.</p>
<p>Die abschließenden Worte:</p>
<blockquote><p>&#8222;Mother, forgive my vices</p>
<p>Hold me one last time</p>
<p>Mother, do not despair</p>
<p>See you on the other side &#8222;</p></blockquote>
<p>schaffen abermals eine großartige Epik und lassen das Album ausklingen. Ganz stark! Das sollte man gehört haben!</p>
<p>Somit bauen <strong>BÖLZER</strong> mit &#8222;Hero&#8220; auf ihrem bisherigen Fundament auf und erweitern ihre Stilistik um interessante Aspekte, wie etwa den sehr variablen Gesang. Das Endprodukt wirkt auf mich natürlich gewachsen und ich hoffe in Zukunft auf weitere großartige Musiker der beiden Schweizer!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_yH6j2Ym70g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Bölzer veröffentlichen neuen Song</title>
		<link>https://silence-magazin.de/boelzer-veroeffentlichen-neuen-song/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=boelzer-veroeffentlichen-neuen-song</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 20:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[25.11.2016]]></category>
		<category><![CDATA[Athleticism]]></category>
		<category><![CDATA[Bölzer]]></category>
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		<category><![CDATA[Hero]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Bonehead]]></category>
		<category><![CDATA[Schweitz]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritual]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Warten hat endlich ein Ende. Nachdem das Duo aus der Schweiz mit ihren hochgelobten Demos &#8222;Aura&#8220; und &#8222;Soma&#8220; viel Staub im Underground aufgewirbelt hatte, folgt nun endlich das langersehnte Debüt von BÖLZER. Bedeutungsvoll wurde es &#8222;Hero&#8220; getauft und es macht seinem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/boelzer-veroeffentlichen-neuen-song/">Bölzer veröffentlichen neuen Song</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Warten hat endlich ein Ende. Nachdem das Duo aus der Schweiz mit ihren hochgelobten Demos &#8222;Aura&#8220; und &#8222;Soma&#8220; viel Staub im Underground aufgewirbelt hatte, folgt nun endlich das langersehnte Debüt von <strong>BÖLZER</strong>. Bedeutungsvoll wurde es &#8222;Hero&#8220; getauft und es macht seinem Namen alle Ehre. Für die Kenner unter uns bedeutet das: altbekannte Trademarks, wie das einzigartige Gitarrenspiel und heftige Gewaltorgien. Jedoch klingt so mancher Song melodiöser. Der Gesang setzt viel auf klare Strukturen, aber keine Sorge, es bleibt genug Todesblei an den Songs haften. Wie ihr in diesem neuen Hörbeispiel erkennen könnt, growlt Sänger Okoi wie ein junger Lemmy, der den Death Metal für sich entdeckt hat. Das macht Lust auf mehr und wird keinen Fan des düsteren Death Metals enttäuschen.</p>
<p><a href="http://teamrock.com/feature/2016-10-24/listen-to-a-gargantuan-new-track-from-swiss-cult-metal-champions-boelzer">Hier</a> <strong>gelangt ihr zum Premierelink des neuen Songs von BÖLZER!<br />
</strong></p>
<p><strong>Zum Schluss noch für euch die wichtigen Fakten:</strong></p>
<p>Das Album wird über das Label <strong>Iron Bonehead </strong>am<strong> 25.11.2016 </strong>veröffentlicht. Natürlich in den beliebten Formaten CD und Vinyl.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/erosatarms/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
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