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	<title>Iron Savior Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Iron Savior Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SAVAGE CIRCUS &#8211; DREAMLAND MANOR [SILENCE-SCHATZSUCHE #7]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Sep 2019 09:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[Dreamland Manor]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Savior]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Carlsson]]></category>
		<category><![CDATA[Of Doom And Death]]></category>
		<category><![CDATA[Persuader]]></category>
		<category><![CDATA[Piet Sielck]]></category>
		<category><![CDATA[Savage Circus]]></category>
		<category><![CDATA[Schatzsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Stauch]]></category>
		<category><![CDATA[Thomen Stauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonntag ist Schatzsuche!<br />
SAVAGE CIRCUS - sagt dir nix?!<br />
Das wollen wir ändern, denn es lohnt sich!<br />
Da treffen Stimmgewalt und Thrash Deluxe aufeinander.</p>
<p>Und das Beste: Offiziell ist die Band noch aktiv. Die Hoffnung stirbt zuletzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/savage-circus-schatzsuche/">SAVAGE CIRCUS &#8211; DREAMLAND MANOR [SILENCE-SCHATZSUCHE #7]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Manche Metal-Alben sind nicht wie andere. In einem riesigen, unübersichtlichen Haufen aus mediokren bis akzeptablen Werken kommt es manchmal vor, dass man auf die eine außergewöhnliche, leuchtende Perle stößt. Eine Kreation, die aus allen Perspektiven Perfektion ausstrahlt – und dabei oft von viel zu wenigen Menschen wahrgenommen wird. Kommt mit den Autoren des Silence-Magazins auf eine Suche nach der goldenen Nadel im stählernen Heuhaufen der Metal-Musik! Wir präsentieren euch hier unsere persönlichen Schätze – Alben, die für uns die einen unter Tausenden darstellen, und die wir mit euch, liebe Leser, gerne teilen möchten. Auf zur SILENCE-Schatzsuche!</em></p>
<hr>
<p><strong>SAVAGE CIRCUS</strong>? Alteingesessenen Fans der europäischen Power-Metal-Szene könnte bei dem Namen ein Glöckchen im Hinterkopf bimmeln. War das nicht die Band, in der Ex-<strong>BLIND</strong>&#8211;<strong>GUARDIAN</strong>-Drummer <strong>THOMEN STAUCH</strong> nach seinem Ausstieg bei ersteren gespielt hat?</p>
<p>Das ist richtig! Und heute möchte ich euch nahebringen, warum sich hinter dem trashigen Cover des 2005er-Debuts der Band bis heute eins meiner Lieblingsalben des Genres versteckt.</p>
<h2>Die Band</h2>
<p>Die Band war ursprünglich eine Zusammenarbeit zwischen eben jenem Schlagzeuger, <strong>IRON</strong>&#8211;<strong>SAVIOR</strong>-Frontmann <strong>PIET SIELCK</strong> und einigen anderen, zu der Zeit weniger bekannten Gestalten. Als Sänger hatte man sich <strong>JENS CARLSSON</strong> von <strong>PERSUADER</strong> (anhören, gute Band!) geangelt.</p>
<p>Das Resultat war ein sehr interessantes! Es beruht auf dem Konzept frühen <strong>GUARDIAN</strong>-Speed-Metals, nimmt dieses, und führt es mit nie dagewesener Härte aus. Es verbindet dies mit dem Power-Drive von Uptempo-<strong>SAVIOR</strong>-Songs und gibt letzterem somit ein neues Gewand aus melodiöser Verspieltheit und anspruchsvollem Songwriting.</p>
<h2>Anders ausgedrückt:</h2>
<p><strong>SAVAGE</strong> <strong>CIRCUS</strong> spielen mit Thrash-Elementen gewürzten Power/Speed Metal mit episch-majestätischen Refrains, reich geschmückt mit <strong>energetischen Gitarrenmelodien</strong> und -harmonien (und ein bisschen Keyboard zur Unterstützung). Die kraftvollen und variationsreichen Vocals arbeiten sich dazu lyrisch durch diverse Fantasy-Universen.</p>
<p><iframe title="Savage Circus - Evil Eyes" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/UwwvS4bx-mk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gerade auch <strong>der Sänger</strong> ist zu loben! An die Kraft, die dieser Mann in den Lungen hat (<a href="https://youtu.be/8ObB9avM6w4?t=97">Checkt das!</a>), kommt meiner Meinung nach kaum ein anderer Metal-Sänger heran. Zudem scheint seine Stimme perfekt dafür gemacht zu sein, mit <strong>SIELCKS</strong> Backing Vocals als Einheit zu fungieren. Dies kommt auf dem Album wunderbar zur Geltung, da beide oft in druckvoller, harmonischer Kombination zusammen erschallen. Sogar die schnulzige Ballade des Albums (<em>&#8222;</em><em>Beyond Reality&#8220;</em>) ist aufgrund dieser Umstände ein Genuss!</p>
<p>Die Songs selbst haben generell sehr abwechslungsreiche, <strong>interessante Strukturen</strong>. Es gibt kein Filler-Material, keine fantasielosen Heavy-Metal-Songs. Es herrscht konstante Abwechslung zwischen epischem Bombast und treibender Energie, jeder Song sticht auf seine Art aus der Setlist heraus – und dennoch ergibt sich ein rundes Gesamtwerk.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Man spürt bei &#8222;Dreamland Manor&#8220; wirklich, mit welcher Frische und Motivation dieses Projekt ins Leben gerufen wurde. Dem zweiten Werk &#8222;Of Doom And Death&#8220;, wenn auch ein gutes Album, fehlt dies ein bisschen. Hier war <strong>SIELCK</strong> allerdings (eigenen Aussagen nach) beim Songwriting sehr auf sich allein gestellt, und <strong>STAUCH</strong>, eine der ursprünglich treibenden Kräfte, schon nicht mehr Teil der Band.</p>
<p>Schade, dass <strong>SAVAGE CIRCUS</strong> seit ca. zehn Jahren nichts von sich haben hören lassen. Und das trotz angeblich immer noch aktivem Status. Auch die Möglichkeit, die Band live zu sehen, blieb mir, als Fan erster Stunde, bisher leider verwehrt – <strong>und so sitze ich hier und warte immer noch auf ihre Wiederkehr.</strong></p>
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		<title>IRON SAVIOR &#8211; Hart wie Eisen oder weich wie Blei?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 06:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Savior]]></category>
		<category><![CDATA[Kill or get killed]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Erlöser kommt... jedenfalls will dieses PowerMetal-Album von IRON SAVIOUR das gern.</p>
<p>Wie überzeugend das klappt, an wen uns die Platte erinnert und wer da alles mitmischt sagen wir Dir!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Iron Savior – &#8222;Kill or get killed&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>15.03.2019<strong><br />
Länge:</strong> 53:56 Minuten <strong><br />
Label: </strong>AFM Records<strong><br />
Genre: </strong>Power Metal </div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim Durchblättern der Neuerscheinungen bleibt mein Blick direkt hängen. Gut, ich habe kurz <strong>IRON MAIDEN</strong> gelesen. Aber dann gefällt mir auch &#8222;Eiserner Retter&#8220; gut, und ich gebe mir das neue Album &#8222;Kill or get killed&#8220; von <strong>IRON SAVIOR</strong> auf die Ohren.</p>
<p>Und da werde ich auch nicht enttäuscht. Wuchtig, kraftvoll und schön treibend geht es vorwärts und mein banges Warten auf die Stimme des Sängers wird auch belohnt. Keine Höhenflüge oder Rob Halford-Schreie, dafür aber eine kernig-kräftige Stimme, die schön rau den Opener präsentiert und sich in den nächsten Tracks noch mehr entwickelt.</p>
<h3>Klassisch – aber kein Stück altbacken!</h3>
<p>Beim Klang der Mucke gehen mir sofort einige andere Bandnamen durch den Kopf, von <strong>ACCEPT</strong> über <strong>SAXON</strong> bis hin zu <strong>GRAVE DIGGER</strong>, und die Stimme erinnert schnell an <strong>DIRKSCHNEIDER</strong>. Die Lieder wecken einfach Erinnerungen an richtig guten alten Heavy Metal bzw. Power Metal. Besonders die Gitarren begleiten die Songs wuchtig-aggressiv, aber auch mit schrillen Höhenflügen. Dabei verleihen sie den Tracks die nötige Bissigkeit, bis dann die kräftige Stimme von Sänger Piet Slieck einsetzt. Das gefällt mir gut, mein Metalherz ist geweckt!</p>
<p>Insgesamt bieten die 11 Tracks keine weltbewegenden Neuerungen und sicher wird das Album auch nicht als wegweisendes Masterpiece in die Ruhmeshallen einziehen. Aber das ist gar nicht schlimm, denn es bietet dagegen etwas, das auf vielen Scheiben ein wenig verloren gegangen ist: die Seele des Metal! Nicht zu episch, keine Supergroup, keine Features von anderen Gruppen, keine Orchester oder was es eben noch so alles gibt. Einfach richtigen Metal im Stil der 80er Jahre, und das auch richtig gut gemacht!</p>
<p>Und nicht ohne Grund sind mir die oben genannten Bands eingefallen. Denn tatsächlich sind <strong>IRON SAVIOR</strong> so etwas wie die Bewahrer des &#8222;alten&#8220; deutschen Metals. Piet Slieck ist Gründungsmitglied von <strong>HELLOWEEN</strong> und schon vor der Bandgründung 1996 als Produzent von <strong>URIAH HEEP</strong>, <strong>BLIND GUARDIAN</strong>, <strong>SAXON</strong> und <strong>GAMMA RAY</strong> bekannt gewesen. Auch ein gewisser Kai Hansen (<strong>HELLOWEEN</strong> und <strong>GAMMA RAY</strong>) war für einige Zeit in der Band vertreten. Und die Herrschaften sind vielleicht älter geworden, aber haben es immer noch richtig drauf! Hier im Video ein kleiner Vorgeschmack:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cnMFjC7QMGc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Nix mit Ruh´ &#8211; das hier ist Trve!</h3>
<p>Das Album gefällt mir sofort. Es klingt genau zu 100% nach dem, was man erwartet, wenn man die Bandgeschichte überfliegt. Der Opener <em>&#8222;Kill or get killed&#8220;</em> geht direkt ins Ohr, schön wuchtig und schnell. In den nächsten 2 Tracks <em>&#8222;Roaring Thunder&#8220;</em> und <em>&#8222;Eternal Quest&#8220;</em> bekommen dann auch die beiden Gitarren ihre großen Auftritte, mit treibenden Riffs und verspielt-schnellen Einlagen. <em>&#8222;From dust and ruble&#8220;</em> hat dann einen etwas elektronischen Einstieg und erinnert mich an gute Songs der hierzulande schwer unterschätzten <strong>SCORPIONS</strong>. <em>&#8222;Sinner or Saint&#8220;</em> hebt die Stimme von Piet Slieck wieder gut hervor. Der Refrain bricht hier etwas mit der Melodie, aber bleibt gut im Ohr hängen. Der Refrain fällt auch bei <em>&#8222;Stand up and fight&#8220;</em> direkt auf, denn das Lied ist fast ein wenig zu soft. Ich war kurz davor, es zur &#8222;Schwachstelle&#8220; des Albums zu ernennen. Aber der Refrain verkehrt das ins Gegenteil, klasse gemacht!</p>
<p>Es gibt hier keinen wirklich schwachen Track. Jeder hat eine kleine Nuance, die ein wenig auffällt, und ihn von den anderen Liedern unterscheidet. Damit bleibt das Album insgesamt spannend! Ein wenig aus dem Rahmen fällt hier <em>&#8222;Until we meet again&#8220;</em>, das mit seiner ruhigen Art ein wenig den Job der Ballade auf dem Album übernimmt. Und auch das <strong>AC/DC</strong>-Cover <em>&#8222;Sin City&#8220;</em> zum Schluss ist noch einmal hörbar anders.<br />
Nach dem Hören bleibt: ein klasse Eindruck und Lust auf mehr!</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Mit gefällt das Album sehr gut, weil es &#8222;einfacher&#8220; Power Metal ist, der ohne viel Aufsehen und ohne zu epische oder zu abgefahrene Ausflüge in andere Genres das gesamte Album prägt.&nbsp; Der wird dafür absolut klasse abgeliefert und macht mir persönlich sofort Lust, in meiner Sammlung die Platten aus den 80er rauszukramen und darin zu schwelgen!</p>
<p>Ach ja, ein einziges kleines Manko habe ich zum Schluss: Das Schlagzeug könnte im gesamten Album dominanter sein. Einigen Tracks würde eine richtig schön losmarschierende Double-Bass noch das perfekte i-Tüpfelchen geben!</p>
<p>&nbsp;</p>
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