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	<title>ISIS Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Feb 2018 17:52:45 +0000</lastBuildDate>
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	<title>ISIS Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>A LIGHT WITHIN &#8211; Die vollendete Trilogie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 09:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Über fünf Jahre haben sich die Amerikaner von A LIGHT WITHIN Zeit genommen, um ihr dreiteiliges Werk zu erschaffen. Mit der EP &#8222;Epilogue&#8220; haben sie nun den Konzept-(Über)Langspieler vollendet und mit diesem eine mehr als 70 Minuten andauernde Reise durch ergreifende Atmosphären ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>A LIGHT WITHIN</strong> &#8211;&nbsp;&#8222;Epilogue&#8220; [EP]</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;02.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 21:44 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Static Tension Records<br />
<strong>Stil:</strong> Post&nbsp;Metal, Progressive Rock, Space Rock<br />
</div></div></div>
<p>Über fünf Jahre haben sich die Amerikaner von <strong>A LIGHT WITHIN</strong> Zeit genommen, um ihr dreiteiliges Werk zu erschaffen. Mit der <strong>EP</strong> &#8222;Epilogue&#8220; haben sie nun den <strong>Konzept-(Über)Langspieler</strong> vollendet und mit diesem eine mehr als <strong>70 Minuten</strong> andauernde Reise durch ergreifende Atmosphären fertiggestellt. In ihrer Mischung aus <strong>Post Metal</strong>, <strong>Prog</strong> und <strong>Space Rock</strong> sind sie sich über die Jahre treu geblieben und lassen kaum einen Spalt zwischen den drei einzelnen EPs. 2012 begann ihre Reise mit &#8222;Preface&#8220;, wurde 2015 mit &#8222;Body Matter&#8220; fortgesetzt und nun schließt sich das Buch. <strong>Vorerst</strong>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xC6vTna6Pl0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Wie die Mischung klingt? Erstaunlich gut!</h4>
<p>Wie eine stark verlangsamte Version von <strong>JUNIUS</strong>, <strong>deeper</strong> noch. Vielleicht auch beeinflusst von <strong>NEUROSIS</strong> oder<strong> ISIS.</strong> Und zu guter Letzt lässt mich auch eine Assoziation mit den&nbsp;<strong>DEFTONES</strong> nicht los. Vermutlich wird das ausgelöst durch Stimmlage und Ausdruck des Sängers. Als Fan der raueren Spielarten wünsche ich mir im Stillen doch &#8211; zumindest zeitweise &#8211; <strong>aggressiveren</strong> Gesang, der das Hörerlebnis noch ein bisschen mehr ins Extreme pushen könnte. Das aber nur am Rande. Insgesamt ist das, was <strong>A LIGHT WITHIN</strong> da hinzaubern, alles andere als&nbsp;&#8218;heavy&#8216; im klassischen Sinne, besticht aber durch <strong>Tiefe und mächtige, tragende Elemente</strong>. Mit den Jahren sind die Fünf schon deutlich schwerer unterwegs als noch zu Beginn ihrer Reise. Sie sind gewachsen und damit noch <strong>selbstbewusster</strong> geworden. Ausflüge von den emotionalen Wackersteinen (<em>#9 Shells</em>) zum postig faszinierenden Weltraumflug (<em>#27 Surrounded by</em> <em>Astronauts</em>) sind in den vier Songs der EP vereint worden.</p>
<p>Die Songnamen sind von Beginn des Dreiteilers an mit nicht-fortlaufenden Seitenzahlen betitelt, erweitert um Wörter wie&nbsp;<em>Grin</em>, <em>Between Shores</em> oder <em>To Have; To Hold&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>Educated Gentleman</em>. Tatsächlich erinnert es an Seitenauszüge aus <strong>Tagebüchern</strong>, die ausschnitthafte Betrachtung von seelischen Zuständen, verbaut in&nbsp;<strong>einnehmende</strong><strong>&nbsp;Soundscapes</strong>. Die Ideen sind im Studio wunderbar umgesetzt worden &#8211; die Dynamik ist äußerst <strong>feingliedrig</strong> und die Möglichkeiten das&nbsp;<strong>Panorama-Sounds</strong>&nbsp;sachkundig ausgeschöpft worden. Da macht das Hören aus rein technischer Sicht schon Spaß. Inwieweit das Mastering von <strong>TESSERACT</strong>s Acle Kahney seinen Anteil daran hatte, lässt sich von hier aus nicht sagen.</p>
<p>Mit &#8222;Epilogue&#8220; ist <strong>A LIGHT WITHIN</strong> ein schönes und abrundendes &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; <strong>Schlusswort</strong> gelungen, welches du dir <a href="https://alightwithin.bandcamp.com/album/2018-epilogue-ep">hier anhören</a> kannst. Wenn du nicht unbedingt Musik brauchst, die dir die Haut vom Gesicht kratzt und an Soundfinessen Freude haben kannst, solltest du dir nicht nur diese EP, sondern auch den <a href="https://alightwithin.bandcamp.com/">Dreiteiler in Gänze</a> gönnen.</p>
<h4>Nimm dir die Zeit, es lohnt sich!</h4>
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		<title>DEAF ROW FEST VI &#8211; In Weite und Tiefe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Jena heißt es in einer Woche wieder &#8222;Sieben (Bands) auf einen Streich!&#8220;, wenn das kuschelige Kassablanca die Türen für das diesjährige DEAF ROW FEST am 23.09.2017 öffnet. Ein langer Abend voll spannender Kapellen erwartet mich.&#160;Wie auch im letzten Jahr, bin ich ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Jena heißt es in einer Woche wieder &#8222;Sieben (Bands) auf einen Streich!&#8220;, wenn das kuschelige Kassablanca die Türen für das diesjährige <a href="https://www.facebook.com/events/300130747054340"><strong>DEAF ROW FEST</strong> </a> am 23.09.2017 öffnet. Ein langer Abend voll spannender Kapellen erwartet mich.&nbsp;Wie auch <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/">im letzten Jahr</a>, bin ich mit einem Großteil der Bands, die vom Team eingeladen worden sind, noch nicht vertraut. Nachdem ich aber bei der vergangenen Auflage des Festivals vollkommen von der Fähigkeit der Gastgeber, ein überragendes Line Up zusammenzustellen, überzeugt wurde, stört mich dieser Umstand überhaupt nicht.</p>
<p>Vor allem die großen Headliner <strong>AHAB</strong> und <strong>ESBEN AND THE WITCH</strong> sind mir immerhin vom Hörensagen bekannt. Daneben können mich aber im Vornherein auch&nbsp;<strong>PIJN</strong> und <strong>SPOIWO</strong> überzeugen und lassen mich gespannt wie ein Flitzebogen den 23.09. herbeisehnen.</p>
<blockquote><p>Wer ist <strong>DAS</strong> denn bitte &#8230; ?</p></blockquote>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dhUwUBJz9ik?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doomwalze <strong>AHAB</strong>&nbsp;aus dem beschaulichen Heidelberg tragen an diesem Abend besonders dick auf und werden ihr komplettes Debütalbum &#8222;The Call Of The Wretched Sea&#8220; zum Besten geben. Ruhig und getragen, und doch deutlich mit weniger Schwere vermittelt das Berliner Post-Rock Trio <strong>ESBEN AND THE WITCH</strong>, das mit von zarten Klängen getragenen Frauengesang zum Träumen verleitet. Jetzt bitte ein bisschen Leiden und Weinen!</p>
<p><a href="https://esbenandthewitch.bandcamp.com/album/older-terrors">Older Terrors by Esben and the Witch</a></p>
<p>Ganz neu auf der Bildfläche sind die Briten von&nbsp;<strong>PIJN</strong>, die das Festival eröffnen werden. Grad erst frisch aus der Presse ist ihre erste EP gehüpft und überrennt mich schon beim ersten Reinhören mit einer aggressiv-atmosphärischen Mischung. Dazu ein Gesang, der mir die Kauleiste eindrückt und einer guten Portion Chaos sowie versöhnlichen, ruhigen Interludes. Wie sie so aus den Boxen schallen, bin ich noch skeptisch, verspreche mir aber ein überzeugendes Live-Erlebnis. Das Team des <strong>DEAF ROW</strong> beschreibt: &#8222;Man stelle sich vor, dass <strong>Aaron Turner</strong> mit <strong>OLD MAN GLOOM</strong> oder alten <strong>ISIS</strong>, im Gewand genau dieser zwei Bands, eine <strong>GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR</strong> Cover-Platte aufgenommen und seinen ekelhaft großartigen Gesang drauf gepackt hätte.&#8220; Why not?</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_vpb5rC3rpg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus der Asche von <strong>OMEGA MASSIF</strong>&nbsp;gestiegen &#8211; bzw. vom Gitarristen <strong>Michael Melches</strong> mitbegründet &#8211; werden <strong>CRANIAL</strong> ihr Brett über die Jenaer Bühne fegen lassen. Ebenfalls postig, aber deutlich rauer und gnadenloser als <strong>PIJN</strong> dreschen die vier Hamburger auf ihre Instrumente ein und walzen mit höchst effektbeladenen Gitarren und dem sich kaum davon unterscheidbaren Gesang durch die Walachei. Halt deine Dritten fest, sonst musst du sie später aus dem Putz pulen!</p>
<p><a href="https://momentofcollapserecords.bandcamp.com/album/dark-towers-bright-lights">Dark Towers / Bright Lights by CRANIAL</a></p>
<p><strong>SPOIWO</strong>&nbsp;kenn ich nicht. Hör ich rein und bekomme sofort Gänsehaut bis in den Himmel. Die Musiker waren bereits als Support für <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong> unterwegs und schlagen mit ihrem Sound wieder den Bogen zum sehr ruhigen Teil des Abends, indem sie beeindruckend weite Klangflächen schaffen. Ich fühle mich ins letzte Jahr zurück versetzt als <strong>RADARE</strong>, die&nbsp;ebenfalls im Rahmen des <strong>DEAF ROW</strong> spielten, mich dank ihrer cineastischen Musik kunstvoll aus dem Konzertsaal in die Weiten meines Kopfkinos katapultierten. Ich bin mir sicher, dass auch die Polen in diesem Jahr für eine fantastische Ruheinsel während des langen Abends sorgen können.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UA-ksrcFG3U?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch <strong>GOLD</strong> aus den Niederlanden sind für mich noch ein unbeschriebenes Blatt. Sie klingen auf den ersten Eindruck auch recht unaufgeregt. Atmosphärischer Frauengesang auf getragenen Gitarren. Effekte hier und da, manchmal verdickt mit einer ordentlichen Zerre zu kratzenden Klangflächen. Auch an Synthies wird hier nicht gespart. Überzeugen können sie mich jetzt und hier nicht &#8211; ich bin allerdings gespannt, ob sie mich live vor Ort abholen und begeistern können.</p>
<p><a href="http://gold-vanrecords.bandcamp.com/album/optimist">Optimist by GOLD</a></p>
<p>Den Sprung von Neuseeland nach Deutschland hat das musizierende Geschwisterpaar von <strong>A DEAD FOREST INDEX</strong> gewagt und somit möglich gemacht, endlich auch in unseren Gefilden zu spielen. Im vergangenen Jahr mit <strong>CHELSEA WOLFE</strong> auf großer Tour, bringen sie eine latent larmoyante und doch schwebende Atmosphäre hervor. Klares, ruhiges Riffing und zweistimmiger Gesang wissen mich erfolgreich einzulullen&#8230; und leider auch schnell zu langweilen.</p>
<p><a href="https://adeadforestindex.bandcamp.com/album/in-all-that-drifts-from-summit-down">In All That Drifts from Summit Down by A DEAD FOREST INDEX</a></p>
<p>Zwischen den Bands legt <a href="https://www.facebook.com/aehm.net"><strong>AEHM</strong></a>&nbsp;kunstvoll mit echtem(!) Vinyl auf und lässt die wabernde Atmosphäre auch über die Umbaupausen nicht zusammenfallen.</p>
<p>In die diesjährigen Bands (und noch viele weitere) kannst du auch über unsere handverlesenen Spotify-Playlist <a href="https://open.spotify.com/user/smm666/playlist/1HO6DqekDrjeAiRPH43rj3">THIS is Metal!</a> reinhören.</p>
<p>Was? &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;DEAF ROW FEST VI</p>
<p>Wann? &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;23.09.2017</p>
<p>Wo? &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kassablanca Jena</p>
<p>Preis: &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 20€&nbsp;VVK / 25€ AK</p>
<p>Genre: &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Funeral Doom, Post Rock, Post Metal, Experimental, Instrumental, Alternative, Ambient</p>
<p>Bands: &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>&nbsp;AHAB,&nbsp;ESBEN AND THE WITCH, SPOIWO, PIJN, CRANIAL, GOLD,&nbsp;A DEAD FOREST INDEX</strong></p>
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		<title>Im Sog der Schwere &#8211; Doom over Leipzig 2017: Tag 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Freitag, Tag zwei des Doom Over Leipzig! Da es im UT heute schon früher losgeht, ich allerdings erst später dort sein kann, und die Spielzeiten außerdem nicht mehr so verteilt sind wie gestern, verpasse ich den Opener des zweiten Tages: ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-2/">Im Sog der Schwere &#8211; Doom over Leipzig 2017: Tag 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Es ist Freitag, Tag zwei des <strong>Doom Over Leipzig</strong>!</h4>
<p>Da es im UT heute schon früher losgeht, ich allerdings erst später dort sein kann, und die Spielzeiten außerdem nicht mehr so verteilt sind wie gestern, verpasse ich den Opener des zweiten Tages: <strong>SUMA</strong>.</p>
<p>Die Stimmen aus dem Volk sind geteilter Meinung zu der Show der Schweden. Während die einen das angeblich überaus fette Brett sehr loben, bemängeln andere, dass sie sich zu wenig von anderen Bands unterschieden hätten. Das letzte Album &#8222;The Order Of Things&#8220; bietet meines Empfindens nach gleichermaßen Raum für beide Aussagen: massive Musik, die das Rad allerdings nicht neu erfindet. Um die Livequalitäten beurteilen zu können, muss ich wohl auf die nächste Chance warten.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-2">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Die zweite Band des Tages heißt <strong>PINKISH BLACK</strong>.</p>
<p>Das texanische Duo ist mit ihrem letzten Album &#8222;Bottom Of The Morning&#8220; bereits auf Relapse Records gelandet und veranstaltet hier und heute eine ziemlich einzigartige Show. Geboten bekomme ich eine Mischung aus elektronischen Klängen, drückendem Bass und vereinzelt krummen Takten, die hemmungslos zu grooven wissen. Würde man <strong>THE ALGORITHM</strong> mit Weed und Pilzen füttern, dann könnte das Ergebnis in etwa so klingen. Dafür, dass es außer dem Schlagzeug kein „richtiges“ Instrument auf der Bühne gibt, kriecht ein ziemlich doomiger Sound durch den Saal, der mich sehr schnell begeistern kann. Die Zusammensetzung von Psychedeliceinflüssen, Dronesounds und abgefahrenen Synthesizerklängen ist so definitiv mal was Eigenes, nicht nur auf diesem Festival.<br />
Darüber hinaus sind Schlagzeuger <strong>Jon Teague</strong> und Synthiemeister <strong>Daron Beck</strong> perfekt aufeinander eingestimmt. Ein Blick, ein Nicken reichen hier aus, um genau zu wissen, was als nächstes kommt und den Einsatz der Stücke zielgenau zu treffen.<br />
Ein Auftritt, der zumindest mich begeistert und Lust auf mehr macht. Unbedingt nochmal anhören.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-2">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Es geht weiter mit <strong>ALARIC</strong>, die sich momentan zusammen mit <strong>PINKISH BLACK</strong> auf Tour befinden. Die Unterschiede zu den Tourkumpanen sind schnell ausgemacht: zum einen sind <strong>ALARIC</strong> zu viert unterwegs, und klingen andererseits deutlich introvertierter. Das Gesamtgemisch der Kalifornier setzt sich aus Post Punk und dunkelschwarzen 80er-Einflüssen zusammen, die durchaus gut funktionieren. Da mir die Umstellung von rosa-schwarz zu schwarz-schwarz allerdings nicht so leicht fällt, dauert es eine Weile, bis ich mich in den Sound von <strong>ALARIC</strong> einfinde, der den Saal anständig mit Publikum füllt. Während vor allem Sänger <strong>Shane Baker</strong> eine Performance darbietet, deren Emotionalität man ihm durchweg abnimmt, werden über die Dauer der gesamten Show Bilder auf die Wand hinter den Musikern projiziert, was die Stimmung zusätzlich unterstützt. Hier und da muss ich an <strong>BEASTMILK</strong> denken, während es mir doch bis zuletzt schwer fällt, mich gänzlich in <strong>ALARIC</strong>s Musik fallen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-2">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Es folgt ein noch krasserer Bruch, als zwischen den beiden Bands, die ich heute bereits gesehen habe. Die New Yorker von&nbsp;<strong>UNEARTHLY TRANCE</strong> sind angerückt, um in eine gänzlich andere Richtung zu stürmen. So spielt das Trio sludgigen Doom, der zwar dreckig-drückend ist, aber kaum etwas bietet, was im Ohr bleibt. Unearthly? Ja! Trance? Nein! Denn wirklich abgeholt werde ich hier nicht, obwohl einige Passagen durchaus zum Mitnicken einladen. Doch besonders da sich die Bass- und Gitarrenlinien nur in Ausnahmefällen klar voneinander unterscheiden, stellt sich mir das Gesamtpaket auf Dauer als ziemlich höhepunktsarm dar. Zeit für mich, um mal etwas frische Luft zu schnappen. Geschmäcker sind schließlich verschieden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-2">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Was <strong>OXBOW</strong> im Anschluss liefern, bewegt sich irgendwo in der Schnittmenge von Spoken Word Performances, Jazz, Noise, Rock, <strong>TOM WAITS</strong> artigen Geschichten und einer Stripshow. Denn Sänger und Frontsau <strong>Eugene Robinson</strong> kommt zunächst in einem Outfit auf die Bühne, das ihn wie einen Dorfprediger erscheinen lässt, nur um sich Song für Song immer weiteren seiner Kleidungsstücke zu entledigen. Die Musik, die dabei geboten wird, ist genauso schwer verdaulich, wie vereinnahmend. Obwohl mir kaum etwas im Ohr bleibt und man eigentlich weder mitsingen, noch mitnicken kann, wirkt der Auftritt auf mich extrem kurzweilig – ohne, dass ich hinterher richtig begreifen kann, was mich da eigentlich getroffen hat. Da <strong>OXBOW</strong> bereits mehr als 20 Jahre auf dem Buckel haben, ist der Saal auch brechend voll, auch wenn es offenbar auch noch anderen Leuten so geht wie mir, und sie nicht so ganz verstehen, was hier abgeht. Ich schätze, ich muss das demnächst mal bei meinem Therapeuten ansprechen und das Ganze langsam verdauen, denn ein Erstkontakt dieser Art ähnelt nem Rendezvous mit einem Schnellzug und lässt in den analytischen Gesprächen danach, aufgrund der Komplexität, die Kreation „Schach Metal“ entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sog-der-schwere-doom-over-leipzig-2017-tag-2">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Ich will ja nicht gegen <strong>UNEARTHLY TRANCE</strong> wettern, aber <strong>SUMAC</strong> kreieren zu dritt einen deutlich packenderen Sound.<br />
Aber wen wunderts? Schließlich beackert hier <strong>Aaron Turner</strong>, der mit <strong>ISIS</strong> ein ganzes Genre beeinflusst und mit seinem Label <strong>Hydra Head</strong> experimenteller Musik eine Plattform gegeben hat, die Gitarre und den Gesang.</p>
<p>Und ich muss sagen, dass die Wucht und Finsternis, in die <strong>SUMAC</strong>&nbsp;das Doom Over Leipzig im Verlauf ihrer fast einstündigen Spielzeit stürzen&nbsp;ungeheuer intensiv und packend ist. Dafür ist nicht nur <strong>Turners</strong> Bühnenpräsenz verantwortlich, sondern auch die musikalische Breite, die hier mit nur drei Instrumenten aufgefahren wird! Wie immer wieder alle drei Bandmitglieder gegeneinander arbeiten, nur um dann wieder zueinander zu finden, ist spektakulär! Sowohl Songs von &#8222;What One Becomes&#8220; als auch &#8222;The Deal&#8220; werden durch den Saal gefeuert, bis der Auftritt kurz nach halb 1 endet und <strong>Aaron Turner</strong> allen Anwesenden empfiehlt, sich die wenig später spielenden <strong>GROUPER</strong> noch anzusehen und sich etwas von der Liebe anzunehmen, von der jene Musik handelt. Eine Ansage wie ein Hammerschlag, nach einem Set, das keinen Stein auf dem anderen gelassen hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-16750" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_6904.jpg" alt="Doom Over Leipzig" width="5472" height="3648" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_6904.jpg 5472w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_6904-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_6904-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_6904-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_6904-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" /></p>
<h4>Ein eigenwilliger Ausklang&#8230;im Gotteshaus</h4>
<p>Nicht wenige leisten dem Rat Folge und finden sich wenig später in der nahe gelegenen <strong>Paul-Gerhardt-Kirche</strong> ein, um sich <strong>GROUPER</strong> anzusehen. Richtig gelesen, denn das Ambient-Projekt von<strong> Liz Harris</strong> tritt in einem Sakralbau auf. Wobei Auftritt wahrscheinlich nicht ganz das richtige Wort ist. Denn es gibt nicht wirklich eine Bühne. Im vorderen Teil wurde lediglich eine Leinwand aufgebaut, auf die Landschaftsaufnahmen projiziert werden, während die Musik von <strong>GROUPER</strong> von irgendwo her kommt. Veranstaltungen wie diese lösen bei mir immer einen bitteren Beigeschmack aus, und wecken paranoide Panik.</p>
<p>Musik, wie die von <strong>GROUPER</strong> ist unfassbar fragil, genauso wie die Atmosphäre, die sie erzeugen möchte. Jedes Klirren einer Bierflasche, jedes Lachen, jedes Gespräch, jedes fremde Geräusch arbeitet hier gegen die Musik und hindert diese daran, sich voll zu entfalten. Ein zusätzliches Problem ist, dass die Musik selbst nicht laut genug ist, als dass sie solchen Geräuschen entgegentreten, oder sie gar übertönen könnte. Irgendwann wird diese mangelnde Lautstärke für mich so anstrengend, dass es mir fast körperliche Schmerzen in den Ohren bereitet. Ich weiß nicht, ob es anderen Zuschauern so geht wie mir, oder ob die vermittelte Schwermut zu deprimierend für den Feierabend ist. Jedenfalls verlassen zunehmend mehr Leute die Kirche, während andere in der kompletten Dunkelheit der Kirche entschlummern. Nach knapp 40 Minuten endet die Projektion und startet von Neuem, was bei mir zusätzlich für Ernüchterung sorgt, da das leider offenbart, dass es zwischen Musik und Bild keinerlei konzeptionellen Zusammenhang gibt, auch wenn das vermutlich jammern auf hohem Niveau ist. Zu der Musik des Resttages passen <strong>GROUPER</strong> kaum, ins Konzept des <strong>Doom Over Leipzig</strong> aber durchaus. Da mich der Auftritt aber aus mehreren Gründen nicht komplett packt, plätschert die Musik relativ belanglos vor sich her und entlässt mich mit einem komischen Gefühl in die Nacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/doomoverleipzig/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.doomoverleipzig.com/" target="_blank">Website</a></p>
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		<title>Aus den Tiefen #36: GENERAL LEE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 12:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Cult of Luna]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[General Lee]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[ISIS]]></category>
		<category><![CDATA[Neurosis]]></category>
		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Es ist wieder mal Freitag. Was das heißt, ist mittlerweile eigentlich so gut wie klar: <del>Feierabend um 1, betrunken halb 2</del> Bands, die vielleicht noch nicht jeder kennt.</p>
<p>Diesmal schwenkt der Blick nach Französien, genauer nach Béthune, von wo aus bis Mitte letzten Jahres eine Band versucht hat, sich einen Namen zu machen. Aus verschiedenen Gründen war ihnen das jedoch nur begrenzt vergönnt, weswegen sich die sechs Jungs zu einem Schritt entschieden, der genauso sympathisch wie bedauernswert ist: sie lösten sich auf.</p>
<p><strong>GENERAL LEE</strong></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14953" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/General-Lee-Bandpic.jpg" alt="GENERAL LEE" height="891" width="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/General-Lee-Bandpic.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/General-Lee-Bandpic-300x278.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/General-Lee-Bandpic-750x696.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Jahre 2002 gegründet, verschrieben sich die Franzosen schnell dem Post Metal, dem sie einige Ingredienzen aus Hardcore und Doom beimengten.</p>
<p>Bereits 2003 erschien dann die erste EP &#8222;The Sinister Menace&#8220;, die aufgrund vertrackter Einschübe und weniger Hooks noch recht schroff klang, allerdings schon ein deutliches Gespür für Stimmungen offenbarte.</p>
<p>Abgesehen von einer Split mit <strong>AS WE BLEED</strong> im Jahre 2004, wurde es dann schon wieder ruhig um die Franzosen. Ganze fünf Jahre gingen ins Land, bevor das erste Album &#8222;Hannibal Ad Portas&#8220; erschien. Doch die Zeit, die seit der ersten EP vergangen war, muss Wunder gewirkt haben, da das Debütalbum in puncto Emotion, Ohrwurmpotenzial und Songwriting völlig neue Welten erreicht, die selbst die Besatzung der Enterprise (egal, welche!) vorher nicht zu Gesicht bekommen haben dürfte.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1786392032/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://generalee.bandcamp.com/album/hannibal-ad-portas&#8220;&amp;amp;amp;amp;gt;Hannibal Ad Portas by General Lee&amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Dass es nicht gerade wenig Bewunderer und Nacheiferer des Post-Metal-Dreigestirns <strong>CULT OF NEURISIS</strong> gab und bis heute gibt, ist hinlänglich bekannt. Umso erfreulicher war es, dass <strong>GENERAL LEE</strong> zwar die Beeinflussung durch die eben Genannten nicht zu übertünchen versuchten, sich aber dennoch ihren eigenen Stil erarbeiteten, der qualitativ in bedrohliche Nähe zu den Idolen vorstoßen konnte.</p>
<p>Das zweite Full Length Album &#8222;Roads&#8220; wurde 2010 veröffentlicht und stand seinem Vorgänger in kaum etwas nach. Melancholie, Energie, Ruhe, Sturm und Post Rock-artiger Bombast sind nur einige Stichworte, die mir zum Zweitling der Franzosen einfallen. Scheitern doch Unmengen von Bands bei dem Versuch, ein so diffiziles Gebilde wie Stimmung aufzubauen, so gibt es bei <strong>GENERAL LEE</strong> keinen einzigen Moment, in dem der Wechsel von fragiler Schwermut zu schleppender Aggression und zurück nicht präzise konzipiert und vollzogen wird!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1501204830/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://generalee.bandcamp.com/album/roads&#8220;&amp;amp;amp;gt;Roads by General Lee&amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Mein persönlicher Favorit &#8222;Raiders Of The Evil Eye&#8220; folgte im Jahre 2012 und begann damit, die bereits vorher gemeisterten Fähigkeiten im Post-Metal-Sektor mit gesteigerten Hardcoreanteilen zu vermengen. So strotzt das Drittlingswerk nicht nur vor gesteigerter Wut, sondern auch vor Gitarrenhooks, die die sieben Songs so übermäßig im Nachhirn verankert, dass es mir seit Jahren nicht gelingt, sie dort dauerhaft weg zu bekommen. Aber warum sollte ich auch?</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2773874094/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;lt;a href=&#8220;http://generalee.bandcamp.com/album/raiders-of-the-evil-eye&#8220;&amp;amp;gt;Raiders of the Evil Eye by General Lee&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Das letzte Album &#8222;Knives Out, Everybody!&#8220; spiegelt den Albumtitel exakt wieder und ist nur noch auf Krawall gebürstet. Die atmosphärischen Anteile der Anfangstage sind weitestgehend vergessen, stattdessen werden die Hardcoreanteile auf 11 gedreht und Größen wie <strong>BOTCH</strong> und <strong>CONVERGE</strong> gehuldigt. Mit dem Schwanengesang wurde noch einmal versucht, alles zu vernichten und dem Erdboden gleich zu machen, in der Hoffnung, dass nichts mehr steht, wenn sich die Band zur Ruhe legt.</p>
<p>Auch wenn mir dabei die stimmungsvollen Elemente etwas fehlen, so haben <strong>GENERAL LEE</strong> doch einen Brocken Musik kreiert, der einige Zeit braucht, um vollständig verdaut zu werden und so noch einige Zeit nachwirkt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/OsrErIBS_N4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am 23.02.2016, nach 15 Jahren des Bandbestehens, wurde via Facebook das Ende der Karriere, sowie das letzte Konzert verkündet, wonach <strong>GENERAL LEE</strong> verstummen sollten.</p>
<p>Nach wie vor sind alle Releases&nbsp;für n paar wenige Mark über die Bandcampseite erhältlich und dort auch zu streamen, was ihr unbedingt tun solltet!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/general.lee.rocks/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://generalee.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
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		<title>Premieren auf allen Ebenen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2017 14:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Agalloch]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
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		<category><![CDATA[kitshickers]]></category>
		<category><![CDATA[Kyuss]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KITSHICKERS &#8211; III.0 Veröffentlichungsdatum: 22.10.2016 Dauer: 60:30 Min. Label: Eigenveröffentlichung Genre: Artrock Wie viele Bands kennst du eigentlich aus unserem Nachbarland Luxemburg? Richtig, mir ist auch auf Anhieb nicht eine einzige in den Kopf gekommen. Selbst nach der Recherche bei den geliebten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/premieren-auf-allen-ebenen/">Premieren auf allen Ebenen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KITSHICKERS</strong> &#8211; III.0<br />
Veröffentlichungsdatum: 22.10.2016<br />
Dauer: 60:30 Min.<br />
Label: Eigenveröffentlichung<br />
Genre: Artrock<span id="more-12768"></span></p>
<p>Wie viele Bands kennst du eigentlich aus unserem Nachbarland Luxemburg? Richtig, mir ist auch auf Anhieb nicht eine einzige in den Kopf gekommen. Selbst nach der Recherche bei den geliebten <strong>Metal Archives</strong> muss ich zu meiner Schande gestehen, dass mir keine der dort aufgeführten Kapellen auch nur ansatzweise bekannt ist. Zeit wird´s also, dass ich endlich mal eine Band aus dem <strong><span lang="lb-Latn"><i>Groussherzogtum Lëtzebuerg</i></span></strong><i> </i><span lang="lb-Latn">den Zugang zu meinem Gehör gewähre. Bei dieser Premiere handelt es sich um die&nbsp;<strong>KITSHICKERS</strong> aus dem beschaulichen Dudelange. Bereits seit 1997 treiben sie in unserem Nachbarstaat ihr Unwesen und veröffentlichten nun mit &#8222;III.0&#8220; ihr mittlerweile 7. Studioalbum. Als ich las, dass es von niemand Geringerem als&nbsp;<strong>Magnus Lindberg</strong> von&nbsp;<strong>CULT OF LUNA</strong> gemixt und gemastert wurde, schoss mir die Aufregung sofort in den Körper.&nbsp; </span></p>
<p>Erstmal bleibt festzuhalten, dass die <strong>KITSHICKERS </strong>die allererste Band sind, die <strong>SILENCE</strong> eine LP zu Promotionszwecken zukommen lassen hat. Da konnte ich als leidenschaftlicher Plattenfetischist natürlich nicht Nein sagen und riss sie mir sofort unter den Nagel. Und das Teil hat es schon gut in sich! 2 schwarz-weiß marmorierte Platten, verpackt im edlen Gatefold, hinterlassen schon mal ordentlich Wirkung bei mir. Wer es nicht so mit Vinyl hat, kann sich die neue Veröffentlichung auch downloaden. CD-Sammler gehen leer aus! (VERDIENT!!!)</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12776" aria-describedby="caption-attachment-12776" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12776" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n.jpg" alt="Fertig machen zum Abheben" width="960" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12776" class="wp-caption-text">Fertig machen zum Abheben</figcaption></figure>
<h4>Die unglaubliche Mischung machts</h4>
<p>Eröffnet wird das gute Stück von <em>&#8222;Birth. Early Years. Void&#8220;</em>. Gute 3 Minuten dauert es, eh der Opener Fahrt aufnimmt und mich sofort in seinen Bann zieht. Melodisch schneidende Gitarren, gepaart mit einem sehr markanten Bass sorgen dafür, dass das neue Schätzchen der Luxemburger gleich mal ne ordentliche Hausnummer vorlegt. Und als ob es mit den Neuerungen noch nicht reicht, wird auch noch gesungen. <strong>Yann Dalscheid</strong>, der neue und erste (!) Sänger dieser Truppe, variiert dabei zwischen mitreißendem Klargesang und wahnsinnigen Screams, bei denen aber auch der Sinn für die Melodie absolut nicht zu kurz kommt. Melodie &#8211; richtig, die ist auch richtig fett! Gerade der Mittelteil, bei dem ein und dieselbe Melodie über 2 Minuten gezogen wird, hat es mir angetan, da hier eine unglaubliche Spannung aufgebaut wird, ehe ein Teil fast schon das Ende einleitet, der musikalisch irgendwo zwischen <strong>Black Metal</strong>,<strong> Postrock</strong>,<strong> Progressive Rock </strong>und<strong> Doom</strong> einzuordnen ist.<br />
Mit <em>&#8222;Awareness.I&#8220; </em>wird fortgefahren. Nachdenklich, ja fast schon melancholisch klingend, zieht sich dieser Song über knapp 8 Minuten. Gesang sucht man vergebens, dafür hat sich eine Violine in das Stück eingeschlichen. Diese passt auch wunderbar zu der Grundstimmung des Songs, der sich etwa ab der Hälfte immer mehr aufbaut und zum Schluss als epochales Klanggewitter endet.</p>
<blockquote><p>Versuchen die Jungs mich etwa zu hypnotisieren? Sie sind auf jeden Fall verdammt nah dran!</p></blockquote>
<p><em>&#8222;Growth&#8220;</em> beginnt mit Percussions, die dem Klang eines Schamanenspiels ähneln. Nach kurzer Zeit setzt dann aber die Saitenfront samt Sänger ein und erzeugen wahrlich himmlische Klangwelten. Die wiederkehrenden Riffs betreten dabei schon das ein oder andere Mal trockenste <strong>Stoner Rock-Gefilde</strong>, ohne aber szenetypisch zu übersteuern. Nach knapp 4 Minuten dann ein <strong>Schock</strong>! Gerade noch im Lied versunken, werde ich urplötzlich aus diesem Traum gerissen. Der einsetzende <strong>Elektrobeat</strong> sorgt dafür, dass ich mich erstmal kneifen muss, um festzustellen, ob ich nicht vielleicht doch hypnotisiert wurde. Bisher mochte ich solche Experimente überhaupt nicht, doch was soll ich sagen? Hier passt es einfach nur perfekt rein. Das liegt vielleicht auch daran, dass diese Passage nicht zu ausladend ist, sondern relativ zügig in einen postrockigen Teil übergeht.<br />
<em>&#8222;Rise&#8220; </em>startet ziemlich schleppend und verträumt, ehe die zweite Gitarre einsetzt und da ein wahres Brett rauszimmert. Auch in diesem Song, der mit 6:30 Min. übrigens der kürzeste der ganzen Platte ist, darf ein ausgiebiger Mittelteil nicht fehlen. Fast schon spacige Sounds beschließen <em>&#8222;Rise&#8220;</em>.<br />
Mit diesen Soundsamples startet auch <em>&#8222;Awareness.2. Peace&#8220;</em>, die Fortführung des Instrumentals der ersten LP. Dieses Mal darf auch Sänger <strong>Yann</strong> wieder mitwirken, dafür wurde die Violine verbannt. Das &#8222;Peace&#8220; im Titel passt genau richtig, macht sich doch bei mir friedlichste Stimmung breit, wenn dieser Song ertönt. Wahrscheinlich liegt das daran, dass hier die Stoner-Einflüsse am stärksten vertreten sind. Größte Auffälligkeit ist in diesem Stück das einminütige Schlagzeugspiel, was eigentlich nur aus rhythmischen Snare-Schlägen besteht, bei dem sich der Anschein breitmacht, dass der Rest der Band das Studio verlassen hat. Scheinbar mussten sie sich aber nur beraten mit welchem Riff sie dem Album aber nun noch endgültig die Krone aufsetzen können. Und diese kurze Denkpause hat sich zu 100% gelohnt!</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Kitshickers-III.0-02_presspic.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12774" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Kitshickers-III.0-02_presspic-1024x683.jpg" alt="kitshickers-iii-0-02_presspic" width="1024" height="683"></a>
<p><em>&#8222;Mindfulness&#8220; </em>beendet &#8222;III.o&#8220; (wie spricht man das eigentlich aus? Drei Null?) dann leider schon wieder. Meeresrauschen und melancholische Keyboardklänge prägen die erste Hälfte des Rausschmeißers, bevor sich wieder wie gewohnt Soundwände aufbauen. Passend zum Schluss haut nochmal jeder alles raus. Es wird ins Mikro geschrien, als ob man nie wieder seine Stimmbänder benötigt. Die Gitarrensaiten werden stranguliert und der Bass drückt, dass einem die Rückenhaare wegflattern. Ein rundum gelungenes Ende, auch wenn ich mir noch weitere 60 Minuten hätte geben können.</p>
<blockquote><p>So, jetzt erstmal Bier auf und zusehen, dass ich wieder festen Boden unter die Latschen kriege!</p></blockquote>
<p>Ich bin immer noch total überwältigt von diesem Werk. Ich hätte nie gedacht, dass mich diese Band so umhauen wird. Wer nach meinen geschriebenen Worten noch keine Vorstellung hat, wie diese Suppe klingt, hier mein Rezept:<br />
Man nehme eine Tasse <strong>ISIS</strong>, eine Messerspitze <strong>KYUSS</strong>, einen Esslöffel <strong>AGALLOCH</strong> und einen Teelöffel <strong>AMORPHIS</strong>. Das Ganze homogen verrühren und mit einer Prise Elektrobeats verfeinern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://kitshickers.bandcamp.com/" target="_blank"><strong>KITSHICKERS </strong>auf Bandcamp</a><strong><br />
<a href="https://www.facebook.com/kitshickers/?fref=ts" target="_blank">KITSHICKERS </a></strong>auf Facebook</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/premieren-auf-allen-ebenen/">Premieren auf allen Ebenen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Aus den Tiefen #23: TANGLED THOUGHTS OF LEAVING</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 15:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Godspeed You! Black Emperor]]></category>
		<category><![CDATA[ISIS]]></category>
		<category><![CDATA[Perth]]></category>
		<category><![CDATA[Tangled Thoughts Of Leaving]]></category>
		<category><![CDATA[The Dillinger Escape Plan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-23-tangled-thoughts-of-leaving/">Aus den Tiefen #23: TANGLED THOUGHTS OF LEAVING</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potential, etwas anders zu machen, als alle Anderen.</strong></em></p>
<p>Was war das letzte am schlechtesten besuchte Konzert einer grandiosen Band, auf dem ihr wart?<br />
Ich muss ehrlich zugeben, dass es bei mir ne Weile her ist, seitdem ich zuletzt das Gefühl hatte, dass ich Zeuge davon werde, wie gerade Perlen vor die Säue geworfen werden. Vielleicht war ich einfach zu lange nicht auf kleineren Konzerten. Wer weiß.</p>
<p>Ein Auftritt, der mir jedoch noch ewig im Gedächtnis bleiben wird, ist der der australischen Progressive/Post Rock/Post Metal/Jazz/Ambient/Noise Band <strong>TANGLED THOUGHTS OF LEAVING</strong>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11883 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/tangled-bild.jpg" alt="TANGLED THOUGHTS OF LEAVING " width="1200" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/tangled-bild.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/tangled-bild-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/tangled-bild-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/tangled-bild-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/tangled-bild-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<p>Vor ungefähr anderthalb Jahren sorgten viele glückliche Umstände dafür, dass die vier Musiker von dem anderen gottverdammten Ende der Welt ausgerechnet in meiner Stadt landeten. An einem Dienstag. Vor acht Gästen. Inklusive mir.</p>
<p>Dass das Musikerdasein alles andere als glamourös und ruhmreich ist, muss ich vermutlich niemandem erzählen, doch betrachten wir nicht nur die Schattenseiten. Denn <strong>TANGLED THOUGHTS OF LEAVING</strong>&nbsp;sind ungelogen eine der talentiertesten Livebands, die ich jemals live sehen durfte!</p>
<p>Besonders Schlagzeuger <strong>Behn Stacy</strong> hat bei mir bleibenden Eindruck hinterlassen. Nicht, weil sein Spiel von sagenhafter Geschwindigkeit oder Extreme geprägt gewesen wäre, sondern weil er sich zu jeder Zeit mit äußerster Präzision und Vielseitigkeit mit dem jeweils prominenten Instrument (oftmals dem Piano) ergänzt. Klingt verschriftlicht leider weitaus unspektakulärer, als es anzusehen war, aber wenn ihr euch ein vermenschlichtes Uhrwerk vorstellen müsstet, dann hättet ihr ein ziemlich passendes Bild.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4141355108/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=4083730996/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;https://music.tangledthoughtsofleaving.com/album/tiny-fragments&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;Tiny Fragments by Tangled Thoughts of Leaving&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Meine Aufmerksamkeit für <strong>TANGLED THOUGHTS OF LEAVING</strong> wurde jedoch nicht auf diesem Konzert geweckt, sondern schon einige Jahre zuvor, als ich über ihre phänomenale erste EP „Tiny Fragments“ aus dem Jahre 2008 stolperte, deren Eröffnungstrack mir den Eindruck vermittelte, es hier mit Jazzmusikern zu tun zu haben, deren Tourette weit fortgeschritten ist. Wie <strong>THE DILLINGER ESCAPE PLAN</strong> in instrumentalem Gewand bohrten sich die Jungs aus Perth in meine Gehörgänge und begeisterten mich auf mehreren Ebenen. Denn hier werden Mathcorepassagen geboten, jazzige Breaks, klassisch angehauchte Pianopassagen und atmosphärischster Post Rock bzw. Post Metal, der sich vor Größen wie <strong>GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR</strong> oder <strong>ISIS</strong> keineswegs verstecken muss.</p>
<p>Bot die erste EP bereits bemerkenswerte Songs, die gleichermaßen vertrackt wie entspannend waren, so wurde diese Mischung auf dem Debütalbum „Deaden The Fields“ nur noch weiter verfeinert und ausgearbeitet. Durch Saxophone, Synthies und weitere Instrumente, die im Vorfeld nicht oder nicht so eingesetzt wurden, gelang es den Australiern nicht nur, die bereits vorhanden Elemente noch stimmiger einzusetzen, sondern auch ihr Spektrum noch weiter zu erweitern. Ergebnis dessen ist, dass die mit bis zu 17 Minuten meist überlangen Songs niemals langweilig werden und von Stoner über Jazz bis zu Progressive Rock alles mögliche beinhalten, was die Jungs imstande sind zu spielen. Zu keiner Zeit hat man das Gefühl, dass sich gerade an einer Stilistik vergriffen wird, die nicht passt oder nicht beherrscht wird.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3481722190/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;https://music.tangledthoughtsofleaving.com/album/deaden-the-fields&#8220;&amp;amp;amp;amp;gt;Deaden the Fields by Tangled Thoughts of Leaving&amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Als hätte man bislang nicht schon eine breite Palette an Möglichkeiten genutzt, wurde auf dem zweiten Album „Yield To Despair“ noch mehr experimentiert. Diesmal mit mehr Noise und Field Recordings. Brachte man es mit dem Debütalbum innerhalb von 62 Minuten auf sechs Songs, so schafft „Yield To Despair“ ganze fünf Songs in 70 Minuten.</p>
<p>Doch nicht nur aufgrund dieser ausufernden und dennoch kurzweiligen Spiellängen besitzt die Musik von <strong>TANGLED THOUGHTS OF LEAVING</strong> eine ungeheure Epik. Und dies ist nur eins der zahlreichen Attribute, die auf das Werk des Quartetts aus Perth zutreffen. Schönheit, Trauer, Energie, Melancholie, Wahn, Sinn, alles Worte und Gefühle, zwischen denen ich hin und her taumele, wenn ich mich zurücklehne und sowohl Ohren als auch Geist der Musik öffne.</p>
<p>Bislang haben die Australier zwei Full Length Alben und vier EP&#8217;s veröffentlicht, die alle auf ihrer <a href="http://music.tangledthoughtsofleaving.com/" target="_blank">Bandcamp</a> Seite verfügbar sind und die ich euch allesamt wärmstens empfehlen kann.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/TangledThoughtsOfLeaving/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://music.tangledthoughtsofleaving.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-23-tangled-thoughts-of-leaving/">Aus den Tiefen #23: TANGLED THOUGHTS OF LEAVING</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Aus den Tiefen #17 &#8211; VÆRBITT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2016 12:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Bergen]]></category>
		<category><![CDATA[Emperor]]></category>
		<category><![CDATA[Enslaved]]></category>
		<category><![CDATA[ISIS]]></category>
		<category><![CDATA[Tid]]></category>
		<category><![CDATA[VÆRBITT]]></category>
		<category><![CDATA[Winterfylleth]]></category>
		<category><![CDATA[Wolves In The Throne Room]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Es wird Herbst. Und wie jedes Jahr sorgen die langsam aber beständig sinkenden Temperaturen, das triste Wetter sowie Regen und Sturm dafür, dass ich mich für die dunklere Hälfte des Jahres wieder mehr dem Black Metal hingezogen fühle.</p>
<p>Die Band, von der ich heute schreibe ist mir tatsächlich erst vor ein paar Tagen untergekommen. Keine Ahnung wie oder woher, aber so ist das ja meistens mit dem Internet, in dem einem reife Singlemütter ab 50, iPhone-Gewinne oder Bands jeglicher Couleur zugelaufen kommen, wie streunende Hunde in Osteuropa.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10316" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/vaerbitt-bandbild.jpg" alt="VÆRBITT" width="960" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/vaerbitt-bandbild.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/vaerbitt-bandbild-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/vaerbitt-bandbild-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/vaerbitt-bandbild-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>VÆRBITT</strong> ist eine noch recht junge Band aus der norwegischen (Black Metal) Hauptstadt Bergen und ehrlich gesagt kann ich die Langzeitwirkung der Jungs noch gar nicht abschätzen. Aber mir gefällt, was ich höre und 150 Likes auf Facebook lassen sich definitiv noch steigern!</p>
<p>Die Band gründete sich im Jahre 2011 und ist nach eigener Aussage von Künstlern wie <strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM</strong>, <strong>EMPEROR</strong>, <strong>ENSLAVED</strong> und&#8230; <strong>ISIS</strong> inspiriert. Schon allein die Aufzählung dieser Künstler zeigt, dass sich <strong>VÆRBITT</strong> zwar ihrer norwegischen Wurzeln bewusst sind, sich allerdings eher von den traditionellen Klängen entfernen, um der Atmosphäre Raum zu lassen. Dass dies auf ihrem Debütalbum „Tid“ in ausgiebiger Weise geschieht, sieht man nicht zuletzt daran, dass sich die Spiellänge der Platte auf über eine Stunde beläuft&#8230;bei drei (in Zahlen: 3) Songs!</p>
<p>Trotz der Gründung vor bereits fünf Jahren, wurde das erste Album der Norweger aus einer Vielzahl von Gründen erst im September diesen Jahres veröffentlicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fvaerbittband%2Fposts%2F665892663575713&amp;width=500" width="500" height="552" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Die Mixtur, die das Quintett aus Bergen auftischt, lässt neben den wohl mit der Muttermilch aufgesogenen Black Metal-Ingredienzien auch Einflüsse aus Post Rock und Doom Metal erkennen. Dies zeigt sich nicht nur in den teils wunderschönen Melodien, die sich in der Musik von <strong>VÆRBITT</strong> finden lassen, sondern auch in den schleppend schweren Passagen, die dennoch sehr organisch in den Gesamtsound integriert werden. So gelingt es der Band, Atmosphäre zu erzeugen bei der ich mir wünsche, mich umgehend in der auf dem Cover abgebildeten Landschaft wiederzufinden.<br />
Ein ums andere Mal muss ich beim Hören von „Tid“ an die von mir sehr geschätzten Briten von <a href="https://silence-magazin.de/ein-finsterer-blick-ins-jenseits-winterfylleth-the-dark-hereafter/" target="_blank"><strong>WINTERFYLLETH</strong></a> denken. Nicht nur die Gesänge ähneln sich etwas, sondern auch die Stimmung! So können <strong>VÆRBITT</strong> über weite Strecken eine ähnliche Erhabenheit in ihren Songs präsentieren, wie die Jungs aus Manchester.</p>
<p>Das Debütalbum „Tid“ ist vorerst nur als digitales Album über die <a href="https://vaerbitt.bandcamp.com/releases" target="_blank">Bandcampseite</a> der Norweger erhältlich. Dafür könnt ihr den Preis selbst wählen. Also hinterlasst den Jungs nen Like oder ein paar Mark, denn „Tid“ ist es wert, gehört zu werden.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/vaerbittband/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://vaerbitt.spotocracy.net/" target="_blank">Website</a></p>
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		<title>Ein Ozean aus Emotionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 15:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[11. Album]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Fire Within Fires]]></category>
		<category><![CDATA[ISIS]]></category>
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		<category><![CDATA[Oakland]]></category>
		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NEUROSIS &#8211; Fire Within Fires Veröffentlichungsdatum: 23.09.2016 Dauer: 40:53 Min. Label: Neurot Recordings/Cargo Stil: Post Metal/ Doom Metal &#160; Ohne Umschweife walzt Amerikas Urgestein aus Oakland in Sachen vertonter Apokalypse und Beklemmung auf ein Neues los. Der Schein trügt anfänglich, als die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NEUROSIS </strong>&#8211; Fire Within Fires<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.09.2016<br />
Dauer: 40:53 Min.<br />
Label: Neurot Recordings/Cargo<br />
Stil: Post Metal/ Doom Metal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ohne Umschweife walzt Amerikas Urgestein aus Oakland in Sachen vertonter Apokalypse und Beklemmung auf ein Neues los. Der Schein trügt anfänglich, als die ersten Töne meine Gehörgänge erreichen. Befinde ich mich in einem Traum? Exakt! <strong>In einem Albtraum</strong>! Nach circa dreieinhalb ruhigen Minuten ziehen mich die Könige der Dystopie runter in ihr neuestes Machwerk, welches auf den Namen &#8222;Fire Within Fires&#8220; getauft wurde. Unbändig wie ein Gorilla schlägt die <strong>eiserne Umarmung</strong> <em>&#8222;Bending Light&#8220;</em> zu und macht unmissverständlich klar: <strong>Du wirst leiden</strong>. Schmerzverzerrte Gemeinheiten werden mir zu getragenem Tempo entgegengebellt, <strong>CROWBAR</strong> lassen grüßen. Der Einstand ist geglückt und ich atme erleichtert auf. <strong>NEUROSIS</strong> können es immer noch, nach <strong>30 (!) Jahren Bandhistorie</strong> sind noch lange keine Ermüdungserscheinungen zu erkennen. Verstörend wird es im Anschluss, als <em>&#8222;A Shadow Memory&#8220;</em> in die gleiche Kerbe wie sein Vorgänger schlägt. Diesmal aber härter, zusätzliche progressive Passagen wechseln sich mit aggressiven Momenten ab.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8676 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/neurosis-band-urheber.jpg" alt="neurosis band (urheber)" width="1000" height="667" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/neurosis-band-urheber.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/neurosis-band-urheber-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/neurosis-band-urheber-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/neurosis-band-urheber-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />
<p><strong>Jetzt kann der miese Leidensprozess beginnen</strong></p>
<p>Wie eine bittere Pille, die es zu schlucken gilt, rollt und grollt <em>&#8222;Fire Is In The End Lesson&#8220;</em> in meinem Verstand umher, aber diesmal hört man leise im Hintergrund eine <strong>southernlastige Melodie</strong> sich ihren Weg bahnen. Der Verstand verflüchtigt sich und ehe sich der Rezensent versieht, wird im Takt die Mähne geschüttelt. Gleich noch mal! Und wieder! Jetzt die Lautstärke auf elf drehen! &#8230; Ihr merkt schon, das ist mein erstes persönliches Highlight auf dem 11. Album von <strong>NEUROSIS</strong>. Es bricht bereits der vorletzte Song an (<em>&#8222;Broken Ground&#8220;</em>) und nun zeigt sich das zweite Gesicht von <strong>NEUROSIS</strong>. Das Lärmkommando ist nicht nur für seine kranken Gewaltausbrüche bekannt, es kann auch unglaublich traurige balladeske, fast <strong>fragile Lichtblicke</strong> beschwören, in denen der Sänger mit tief grummelnder Stimme seine Botschaften verbreitet. Auch wenn nach kurzer Zeit die 40-Tonner-Gitarre losröhrt, wirkt es eher bedächtig als brutal. Und so klingt der Track leise aus, der Gesang begleitet mich verfremdet in die Tiefe des Ozeans aus Emotionen. Angekommen am Grund der Seele, erwartet mich <em>&#8222;Reach&#8220; </em>&#8211; der krönende Abschluss. Erstmals hört man hier mehrstimmigen Gesang, der auf mich wie ein finaler Schwanensang seine Wirkung entfaltet. Sanft bettet einen die Gitarre zur Ruh&#8216; und endlich kann ich loslassen. Dachte ich zumindest, aber <strong>NEUROSIS</strong> wären nicht sie selbst, wenn ihr Release zum Schluss keine Narben hinterlassen würde. Unruhig warte ich auf die letzte Eruption, die Minuten ziehen ins Land, dann kommt der akustische Entzug auf schnellen Schritten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FqQt8oWBN2k?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4><strong>Schon wieder eine Dreiviertelstunde um?</strong></h4>
<p>Es ist ein großer Pluspunkt, dass die Zeit wie im Flug verging, ist die Musik der &#8222;Post Metal-Erfinder&#8220; doch alles andere als leichte Kost. Trotz der ganzen Negativität schafft die Gruppe es immer wieder, Abschnitte in ihre Songs zu basteln, in denen ein kontinuierlich vorhandener Hoffnungsschimmer durchscheint. Dadurch zieht &#8222;Fire Within Fires&#8220; einen nicht zu sehr nach unten und der Grad der Erschöpfung hält sich in Grenzen. Zum Schluss möchte ich auf die Wichtigkeit dieser Band hinweisen. Wer schon immer wissen wollte, woher <strong>ISIS</strong>, <strong>MASTODON</strong>, oder sogar <strong>DISBELIEF</strong> ihren Input schöpfen, der kommt an dieser Institution nicht vorbei.</p>
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		<title>Extreme Unwetterwahrung, schwere Gewitter drängen über den Ozean zu uns</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.Grau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2016 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[ISIS]]></category>
		<category><![CDATA[russian circles]]></category>
		<category><![CDATA[Sumac]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SUMAC &#8211; &#8222;What One Becomes&#8220; Thrill Jockey/Rogh Trade &#160; Wie dunkle Gewitterwolken zieht das zweite Album „What One Becomes“ der amerikanischen SUMAC aus den Boxen. Ziehen langsam, schwer und bedrohlich, rauben die letzten Sonnenstrahlen und entführen den Hörer in ein Labyrinth aus ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/extreme-unwetterwahrung-schwere-gewitter-draengen-ueber-den-ozean-zu-uns/">Extreme Unwetterwahrung, schwere Gewitter drängen über den Ozean zu uns</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUMAC &#8211; &#8222;What One Becomes&#8220;<br />
</strong>Thrill Jockey/Rogh Trade</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie dunkle Gewitterwolken zieht das zweite Album „What One Becomes“ der amerikanischen <strong>SUMAC</strong> aus den Boxen. Ziehen langsam, schwer und bedrohlich, rauben die letzten Sonnenstrahlen und entführen den Hörer in ein Labyrinth aus verfallenen Fabrikgebäuden und grauen Betonklötzen.</p>
<p>Die Amis um Sänger/Gitarrist Aaron Turner (<strong>ISIS</strong>, <strong>OLD MAN GLOOM</strong>) und Bassist Brian Cook (<strong>RUSSIAN CIRCLES</strong>, <strong>BOTCH</strong>) erzeugen einen rasanten Mix aus Hardcore, Doom und Post-Metal  und lösen damit die Werkfertigkeit eines jeden Unwettergottes ab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2565" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/What_One_Becomes_cover-300x300.jpg" alt="What_One_Becomes_cover" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/What_One_Becomes_cover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/What_One_Becomes_cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/What_One_Becomes_cover.jpg 740w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Verstörend geht es los mit <em>„Image Of Control“</em>, dem ersten der fünf überlangen Lieder. Wolken formieren sich, verwachsen ineinander und nehmen das Licht. Die ersten Tropfen fallen auf den erhitzten Beton, eine erstickende Schwüle ergreift die Lunge, zieht sich zu. Und dann…</p>
<p><strong>&#8230;bricht es los!</strong></p>
<p>Dabei lassen sich<strong> SUMAC</strong> viel Zeit, leiten den Ausbruch ein, wieder und wieder, kitzeln an den Flanken des Sturms bis es kein Entrinnen gibt. Der extrem hallende Sound lässt der Musik viel Platz zum Atmen, aufgenommen in einer alten Kirche, die zum Studio umfunktioniert wurde, bringt Kurt Ballou (<strong>CONVERGE</strong>, Godcity Studios) den regenweisenden Blitz durch das Grollen der Songs. Dabei erinnert das ganz stark an alte <strong>NEUROSIS</strong>-Platten, wobei der Gesang nicht die Vielfältigkeit eines Scott Kellys erreicht, sondern eher in den heiseren Lagen eines Jaggers von <strong>DISBELIEF</strong> liegt.</p>
<p>War das Debüt „The Deal“ noch von einer konfusen Rohheit umgeben, ziehen die Amis mit dem zweiten Werk alle Register.</p>
<p>Am Anfang ist es schwierig, sich auf die Musik einzulassen, zu lang gezogen sind einzelne Parts, zu stark sind die noisigen Zwischensequenzen. Doch wenn man sich erst einmal darauf einlässt, den Blick auf städtische Ruinen kreisen lässt, bricht der Regen los. Mit dem siebzehnminütigen <em>„Blackout“</em>  geraten <strong>SUMAC</strong> in das Herz des Sturms, Ambient trifft auf Aggression, Melodien auf die Zerrissenheit des Kargen. Hier zeigen <strong>SUMAC</strong> ihre Qualitäten zur konfusen Komplexität ihrer Musik. Ein letztes Aufbäumen mit <em>„Will To Reach“</em> und dann Stille. Das Gewitter ist vorüber, die Sonne bricht hervor. Und alles erscheint leer.</p>
<p>Freunde von den oben erwähnten <strong>NEUROSIS</strong>, <strong>ISIS</strong> oder<strong> CONVERGE </strong>können hier bedenkenlos zugreifen, allen Anderen sei erstmal <em>&#8222;Rigid Man&#8220;</em> vom Album zum Kennenlernen empfohlen.</p>
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