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	<title>Japan Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Japan Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>UNPROCESSED in Tokio: Bass Drum oder Erdbeben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 18:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UNPROCESSED aus Deutschland spielen ihr erstes Konzert in Japan im Club Antiknock. Als Support mit dabei: die japanische Band SLOTHREAT! Wie das wohl war? Seid hier hautnah dabei in Saskias spannendem Bericht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/unprocessed-in-tokio-bass-drum-oder-erdbeben/">UNPROCESSED in Tokio: Bass Drum oder Erdbeben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehreren, unter anderem pandemiebedingten, Umplanungen ist es endlich so weit: Die Wiesbadener Metalcore-Virtuosen <strong>UNPROCESSED</strong> starten endlich ihre langersehnte Asientour, einschließlich zwei Konzerten in Japan. Die vierköpfige Band hat Stopps in <strong>Tokio</strong> und <strong>Osaka</strong> geplant und bietet neben ihren regulären Shows außerdem <strong>Masterclasses</strong> an. Eine ungewöhnliche, aber willkommene Ergänzung für eine Tour und vor allem spannend für Musiker, die den ein oder anderen Trick von <strong>UNPROCESSED </strong>lernen wollen. Da anderthalb Jahre Musikschule allerdings gezeigt haben, dass mein Talent für jegliche Art von Instrumenten sich in Grenzen hält, überspringe ich die <strong>Masterclass</strong>&nbsp;und berichte Euch lieber von <strong>UNPROCESSEDs </strong>erstem Konzert in <strong>Tokio</strong>.&nbsp;</p>
<h3>Willkommen in der Sardinenbüchse</h3>
<p>Das Event heute ist seit längerem <strong>ausverkauft&nbsp;</strong>und die Wahl der Location überrascht mich, denn das Konzert findet im Club&nbsp;<strong>AntiKnock&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Shinjuku&nbsp;</strong>statt. Eine nahezu legendäre Venue, vor allem für Underground Shows, aber auch räumlich begrenzt. Bereits beim Betreten des Clubs merke ich, dass das Layout etwas anders ist als üblich: Der Merchandise-Bereich befindet sich normalerweise direkt im Saal, wurde dieses Mal aber in einen Teil des Clubs verlegt, der normalerweise zum <strong>Backstagebereich</strong> gehört. Ich finde auch ziemlich schnell den Grund dafür, denn dank der ausverkauften Show ist die Kapazität des Clubs (ca. 300 Personen) komplett&nbsp;<strong>ausgereizt </strong>und die Leute stehen vom Saal bis in den Flur des Barbereichs.&nbsp;</p>
<p><strong>AntiKnock </strong>ist mittlerweile quasi mein zweites Wohnzimmer, aber so <strong>dermaßen voll </strong>habe ich den Club noch nie erlebt. Ihr habt bestimmt schon einmal die typischen Fernsehberichte von den vollen Bahnen in Japan und den berüchtigten <strong>Zugstopfern</strong> gesehen, oder? Genauso könnt ihr euch die Bude heute Abend vorstellen, brechend voll wie eine <strong>Sardinenbüchse</strong>, wie wir hier so schön sagen. Nach diesem Schock laufe ich auch direkt meinen Fotografenfreunden in die Arme, die mir heute Abend ziemlich leidtun. Ich glaube, das ist das erste Mal, dass ich froh bin, <strong>keine Fotos </strong>machen zu müssen. An dieser Stelle ein <strong>dicker Shoutout </strong>an <strong>LITCHI </strong>und <strong>JVN</strong>, die sich tapfer durch die Menge gekämpft haben und ihre Fotos für diesen Artikel zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-47951" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Live auf dem Fernseher im Backstage: SLOTHREAT</h3>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47954" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Überschrift verrät bereits, dass ich mir den Opening Act der Tour,&nbsp;<strong>SLOTHREAT</strong>, tatsächlich auf einem der Bildschirme im Backstage-/Merchandise-Bereich ansehe, weil es unmöglich ist, noch in den Saal zu kommen. Definitiv ein Wermutstropfen des heutigen Abends. Für eine Band wie <strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>wäre eine größere Location definitiv empfehlenswert gewesen. <strong>SLOTHREAT&nbsp;</strong>habe ich allerdings schon des Öfteren gesehen und sie gehören zu meinen <strong>absoluten Empfehlungen</strong>, wenn es um lokale Bands geht. Die fünfköpfige Band aus Tokio besteht seit <strong>2019 </strong>und ist vor allem für ihren hybriden Sound bekannt. Das heißt: intensiver, teilweise <strong>Metalcore-artiger Sound</strong> geht Hand in Hand mit wirklich <strong>wunderschönen</strong>, teils <strong>sanften Vocals</strong>. Heute Abend stehen insgesamt <strong>7 Songs </strong>auf der Setlist, also einmal quer durch ihre Diskographie der Band. <img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47961" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>SLOTHREAT </strong>bieten musikalisch ein breites Spektrum an, was ihren Sound äußerst <strong>vielseitig&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>abwechslungsreich </strong>macht. Passend zum Headliner tendieren sie heute Abend aber zur&nbsp;<strong>härteren, technischeren Seite </strong>ihres Repertoires.&nbsp;Von dem, was ich auf dem kleinen Monitor im Backstage erkennen kann, scheinen auch die Zuschauer das Set von&nbsp;<strong>SLOTHREAT&nbsp;</strong>zu genießen. Ich bin in der Vergangenheit bereits Zeugin von intensivem&nbsp;<strong>Headbangen </strong>in den ersten Reihen geworden, welches nahezu <strong>choreographische Präzision</strong> erreichte. Aber gerade wenn <strong>Knaller </strong>wie <em>&#8222;ILLUMINATE &#8211; (THEMIS Version)&#8220; </em>und <em>&#8222;Harmonize&#8220;</em> auf der Setlist stehen wie heute Abend, ist das kein Wunder. <strong>SLOTHREAT </strong>haben eine eingeschworene Fanbase in Tokio. Ich kann jedem Raten, sich die Band einmal <strong>Live</strong> anzuschauen, wenn sich die Gelegenheit bietet. Alternativ gibt&#8217;s ja zum Glück Services wie Spotify und YouTube, auf denen <strong>SLOTHREAT </strong>vertreten sind.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SLOTHREAT - ILLUMINATE (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7vKC_Ge6TEo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Exklusiv aus der PA Booth: UNPROCESSED</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47973" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ja, tatsächlich haben meine Begleitung und ich es noch irgendwie in den Saal geschafft. Zwar ohne <strong>Zugstopfer</strong>, aber mit reichlich Quetschen. Wir haben von den Veranstaltern freundlicherweise die <strong>Genehmigung</strong> erhalten, uns die Show von der <strong>PA Booth</strong> aus anzusehen, also buchstäblich zwischen dem Tontechniker und der Lichttechnikerin des Clubs. Tatsächlich war das auch die einzige Stelle, an der noch Platz war. Ich konnte bereits vor Beginn der Show einen Blick auf die <strong>Setlist</strong> erhaschen und war positiv überrascht. Insgesamt <strong>17 Songs </strong>stehen heute auf dem Plan, das ergibt also ein Konzert von circa&nbsp;<strong>80 bis 90 Minuten.&nbsp;</strong>Die Dauer ist für den Auftritt eines Headliners in Deutschland durchaus üblich, für japanische Verhältnisse aber ausgesprochen lang. Zum Vergleich:&nbsp;<strong>One Man Shows, </strong>also Konzerte, bei denen nur eine Band auftritt, dauern inklusive Zugabe mitunter nur <strong>eine Stunde</strong>. Natürlich variiert das von Band zu Band und es gibt auch längere Shows hier.</p>
<p>Aber genug des Vorgeplänkels, denn&nbsp;<strong>UNPROCESSED </strong>legen los und knüpfen mit <em>&#8222;Hell&#8220; </em>und <em>&#8222;Lore&#8220;</em> nahtlos ans Intro an. Schon während der ersten paar Songs kocht die Stimmung im Saal, obwohl die Zuschauer sich teilweise <strong>kaum<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47972" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> bewegen</strong> können. Ich traue meinen Augen nicht, als ich bemerke, dass einige&nbsp;<strong>Crowd Surfer&nbsp;</strong>es tatsächlich in die Luft geschafft haben. Bei&nbsp;<strong>Highlights</strong> wie <em>&#8222;Blackbone&#8220;</em> und dem kürzlich veröffentlichten <em>&#8222;Snowlover&#8220; </em>ist es allerdings kein Wunder, dass sich das Publikum nicht halten kann. Auch meine Begleitung, <strong>Matsu, </strong>Gitarrist von <strong>GUNGIRE </strong>ist Feuer und Flamme. Er kann den technischen Aspekt von&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>deutlich besser beurteilen als ich und ist begeistert von den Skills der Band.&nbsp;Die <strong>zwei Masterclasses</strong>, die zur Tour gehören, sind also eine einmalige Gelegenheit für Fans, die sich vor allem für den technischen Part interessieren. Aber <strong>UNPROCESSED </strong>reißen nicht nur durch reichlich <strong>Gitarrenaction </strong>mit, sondern auch mit <strong>eingängigen Vocals. </strong>Die kommen, neben den Gitarren, auch besonders gut zur Geltung, da beim Sound heute Abend nochmal eine Schippe draufgelegt wurde. Die Band hat nämlich <strong>ihren eigenen Sound Engineer</strong> mitgebracht, wodurch die Klangqualität ein <strong>neues Level</strong> erreicht.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Unprocessed - Blackbone (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GTlO8cQ0nVY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Vom Fotografen zum &#8222;Stage Diver Traffic Controller&#8220;</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47974" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mich überrascht vor allem der Kontrast zwischen den <strong>intensiven Screams</strong> und dem<strong> sanften cleanen Gesang</strong> von Sänger und Gitarrist&nbsp;<strong>Manuel. </strong>Zwischen all der Action verwandelt sich die Crowd vor allem während der ruhigen, melodischen Parts in ein <strong>Händemeer</strong>. Die <strong>Interaktion</strong> zwischen Band und Crowd ist<strong> makellos</strong>, es wird konstant miteinander interagiert und die Band feuert die Zuschauer weiter an. Was die Songauswahl des Abends angeht, kommen sowohl alte als auch neue Fans auf ihre Kosten, denn <strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>spielen sich einmal quer durch ihre Diskographie. Songs wie <em>&#8222;Abandoned&#8220;&nbsp;</em>von dem 2019er Album &#8222;Artificial Void&#8220; oder<em>&#8222;Orange Grove&#8220;&nbsp;</em>von der 2022 veröffentlichten Platte &#8222;Gold&#8220; gestalten die Setlist <strong>abwechslungsreich.</strong> Vor allem während der <strong>härteren&nbsp;</strong>Abschnitte der Songs vibriert es in der <strong>PA Booth&nbsp;</strong>teilweise so heftig, dass ich kurzzeitig überlege, ob es gerade ein leichtes <strong>Erdbeben</strong> gibt. Es stellt sich schnell heraus, dass es doch &#8222;nur&#8220; die&nbsp;<strong>Bassdrum </strong>ist. Die Atmosphäre in der Booth spiegelt übrigens die Stimmung vor der Bühne wider: Die Jungs hier können kaum stillstehen, während weiter vorne &#8211; trotz Platzmangel &#8211; tatsächlich ein kleiner Moshpit entsteht.&nbsp;</p>
<p>Als die Band das Publikum fragt, ob es <strong>&#8222;Lust auf etwas Verrücktes&#8220; </strong>hätte, kocht die Stimmung über.&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>rufen nämlich zum <strong>Crowdsurfen </strong>mit anschließendem <strong>Stagedive </strong>auf und wollen so viele Leute wie möglich <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47988" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> nacheinander auf die Bühne bringen. Die Band erklärt die Regeln, wie die ganze Aktion ablaufen soll, damit es ein <strong>sicheres Erlebnis&nbsp;</strong>für alle Beteiligten wird. Und es geht direkt in die Vollen: Ich verliere sogar den Überblick, wie viele Beine da gerade gleichzeitig in der Luft sind. <strong>Leo</strong>, der Fotograf der Band, wird zeitweise zum &#8222;Air Traffic Controller&#8220; nur eben für <strong>Stagediver </strong>auf der Bühne und mit Kamera und Blitz anstatt leuchtenden Stäben. An dieser Stelle übrigens ein <strong>großes Lob</strong> an die Band: Es wird konstant auf das Publikum geachtet und immer wieder gebeten, auf die Sicherheit aller zu achten. Vor allem, da es in dem überschaubaren Club&nbsp;<strong>keine Security&nbsp;</strong>gibt. Weder Band noch Zuschauer sind nach diesem <strong>Spektakel</strong> müde, stattdessen geben&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>mit heftigen Breakdowns weiter<strong> Vollgas</strong>. Und die PA Booth bebt schon wieder. Ein weiteres&nbsp;<strong>Highlight&nbsp;</strong>der Show ist das <strong>improvisierte Gitarrensolo</strong> von&nbsp;<strong>Manuel</strong>, bei dem so manche Kinnlade kurz herunterklappt.&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>liefern ein wahres Fest für <strong>Gitarren-Connoisseure</strong> ab.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Unprocessed - Snowlover" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1xOVSQXerQo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>&#8222;Go f*cking wild!&#8220;</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47987" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das muss man dem Publikum heute nicht zweimal sagen. Nachdem es mit <em>&#8222;Rain&#8220;&nbsp;</em>eine kurze&nbsp;<strong>Verschnaufpause&nbsp;</strong>gibt, geht es mit&nbsp;<em>&#8222;Longing&#8220;&nbsp;</em>nämlich wieder in die Vollen. Auf einen weiteren <strong>Moshpit</strong> folgt dann auch das Konzertäquivalent eines Leg Workouts &#8211; <strong>kollektives Springen</strong>. Wie war das noch mit dem Erdbeben vorhin? Während des letzten Songs,&nbsp;<em>&#8222;deadrose&#8220;,&nbsp;</em>verwandelt sich der Saal in ein&nbsp;<strong>Lichtermeer</strong>. Definitiv ein schöner Anblick und ein gelungenes <strong>Finale</strong>. Kaum hat die Band die Bühne verlassen, schallt es im Chor <strong>&#8222;One more Song!&#8220;, </strong>denn die Crowd ist nach über einer Stunde Show noch nicht müde. Der Wunsch wird ihnen erfüllt und es gibt nicht nur einen Song als Zugabe, sondern&nbsp;<strong>zwei. </strong>Den Anfang macht <em>&#8222;I Wish I Wasn&#8217;t&#8220;</em>, der mit einer weiteren <strong>Überraschung</strong> daherkommt. Das Publikum wird aufgefordert, sich <strong>hinzusetzen</strong> und <strong>auf Kommando</strong> zu <strong>springen</strong>. Tatsächlich klappt das auch wunderbar und der Saal sitzt bis zur letzten Reihe. Nur wir in der PA Booth fallen negativ auf und stehen, weil Platzmangel. Und ich hab&#8216; Rücken, Ihr kennt das ja. Kurz darauf stelle ich mir zum dritten Mal heute Abend die Erdbeben-Frage, während das Publikum ein weiteres, intensives <strong>Beintraining</strong> absolviert.&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Haven&#8220;</em>, vom <strong>2018er&nbsp;</strong>Album &#8222;Covenant&#8220; leitet das&nbsp;<strong>Grande Finale&nbsp;</strong>des Abends ein.&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>rufen ein letztes Mal dazu auf, alles zu geben, und die <strong>Crowdsurfer&nbsp;</strong>sind direkt wieder in der Luft. Wer dem Tokioter Publikum sagt<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47994" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> <strong>&#8222;Go f*cking wild!&#8220;</strong> kommt hier garantiert auf seine Kosten. Auch die Band <strong>wirbelt</strong> auf der kleinen Bühne noch einmal ordentlich herum und macht alles aus dem begrenzten Raum. Die Jungs sind dem Publikum <strong>extrem nah</strong> und es gibt reichlich Interaktion. Alle <strong>quetschen und drängen</strong> sich noch einmal nach vorne, und auf einmal gibt es Platz in den hinteren Reihen. Denn nachdem die letzten Töne gespielt sind, gilt es, <strong>Drumsticks </strong>und <strong>Picks </strong>zu fangen &#8211; heiß begehrtes Gut für die Fans. Ein letztes Mal wird kräftig in die Saiten gehauen, dann ist es Zeit für ein finales <strong>&#8222;Dankeschön!&#8220; </strong>und <strong>UNPROCESSEDs </strong>erstes Konzert in <strong>Japan</strong> ist vorbei. Während es sich auf dem Weg zur Bar staut, tummeln sich einige Interessierte noch um das Pult des Sound Engineers und versuchen, einen Blick zu erhaschen. Eine gute Idee, dem Stau aus dem Weg zu gehen. Ich würde sagen, trotz der <strong>logistischen Schwierigkeiten&nbsp;</strong>war die Show ein voller Erfolg und das Publikum <strong>sichtlich begeistert</strong>. Sogar nach dem Konzert, wie man anhand der zahlreichen <strong>verschwitzen</strong>, aber <strong>strahlenden</strong> Gesichter erkennen kann.&nbsp;</p>
<h3>UNPROCESSED auf Tour mit AUGUST BURNS RED</h3>
<p>Wenn Ihr&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>ebenfalls live sehen wollt, habt Ihr diesen Sommer die <strong>Gelegenheit</strong> dazu! Im <strong>August&nbsp;</strong>werden&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>nämlich die amerikanischen Core-Giganten von&nbsp;<strong>AUGUST BURNS RED&nbsp;</strong>als Support Act für insgesamt vier Konzerte begleiten, drei davon in <strong>Deutschland</strong>.</p>
<ul>
<li><strong>05. August 2025 Frankfurt</strong> &#8211; Batschkapp</li>
<li><strong>06. August 2025 Berlin</strong> &#8211; Columbia Theater</li>
<li><strong>08. August 2025 Köln</strong> &#8211; Essigfabrik</li>
</ul>
<p>Detaillierte Infos findet Ihr außerdem auf den <a href="https://www.instagram.com/unprocessedband/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Social-Media-</a>Kanälen von&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>sowie ihrer <a href="https://www.unprocessed.band/" target="_blank" rel="noopener">offiziellen Website</a>. Wenn Ihr außerdem weitere Infos über&nbsp;<strong>SLOTHREAT&nbsp;</strong>wollt, schaut einmal auf ihrem <a href="https://www.instagram.com/slothreat/" target="_blank" rel="noopener">Instagram-</a> oder <a href="https://x.com/slothreat?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank" rel="noopener">X</a>-Account, oder ihrer <a href="https://www.slothreat.com/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> vorbei.</p>
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		<title>Der Post-Hardcore-Geheimtipp aus Fukuoka: REX</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2025 09:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Fukuoka]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Rex]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>REX, eine Post-Hardcore-Band aus Fukuoka spielte kürzlich ein Konzert im Club Shinjuku „Antiknock“ und entpuppte sich als echter Geheimtipp. Saskia versorgt euch mit Infos!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als es mich vor einigen Wochen wieder einmal in mein &#8222;zweites Wohnzimmer&#8220;, und damit meine ich das Live House <strong>Shinjuku ANTIKNOCK</strong>, verschlagen hat, lautete mein ursprünglicher Plan: Fotografieren und ab nach Hause, damit ich vielleicht mal vor 3 Uhr nachts ins Bett komme. Konzertfotografen unter euch kennen das Problem. Plot-Twist: Den Plan habe ich so schnell verworfen, wie ich ihn gemacht habe, denn eine Band in dem Line-Up des Abends ist für mich besonders <strong>hervorgestochen</strong>. Nämlich die Post-Hardcore-Band&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Fukuoka, </strong>die den weiten Weg nach Tokio auf sich genommen hat. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, ist dies das zweite Mal, dass&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>eine Show in der japanischen Hauptstadt spielen.</p>
<p>Wie immer, wenn ich eine <strong>vielversprechende</strong> Band aus der hiesigen Szene finde, möchte ich euch diese natürlich nicht vorenthalten. Wenn ihr also an der japanischen <strong>Underground-Metal-Szene</strong> interessiert seid, seid ihr hier genau richtig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47800 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>In den Fußstapfen von &#8222;MILDRAGE&#8220; und &#8222;MAKE THEM SUFFER&#8220;</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47802" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173-1024x1536.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173.jpg 1044w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Die Band <strong>REX</strong> wurde ursprünglich 2020 gegründet, doch im Laufe der Jahre kam es zu mehreren Wechseln im Line-up. Mit dem Beitritt von Clean Vocalist <strong>Anrielle</strong> im August 2023 war die Band dann komplett. Zu den jetzigen Mitgliedern gehören außerdem Sänger <strong>wataru</strong>, die beiden Gitarristen&nbsp;<strong>i.say&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>yoko</strong>, Bassist&nbsp;<strong>aki </strong>sowie Drummer&nbsp;<strong>tsy</strong>.&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>zeichnet sich durch den dynamischen Wechsel von <strong>Anrielles&nbsp;</strong>cleanem Gesang, der mich persönlich ein bisschen an <strong>Symphonic Metal</strong> erinnert, und <strong>watarus&nbsp;</strong>intensiven Screams aus. Das Duo ergibt eine <strong>interessante</strong> und <strong>einzigartige</strong> Mischung, die man in dem Genre selten hört. Bands wie <strong>MILDRAGE&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>MAKE THEM SUFFER&nbsp;</strong>haben den Sound von&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>maßgeblich beeinflusst und zählen zu den größten&nbsp;<strong>Inspirationen&nbsp;</strong>der Band.&nbsp;</p>
<p>Im vergangenen Jahr haben&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>ein Musikvideo zu ihrem Song <em>&#8222;Sludge of Hole&#8220;&nbsp;</em>veröffentlicht, der von dem Manga&nbsp;<strong>&#8222;Dorohedoro&#8220;&nbsp;</strong>inspiriert ist. Vielleicht erkennen die Manga-Fans unter euch sogar einige Parallelen. Erst in diesem Monat hat die Band<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174-1024x1536.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174.jpg 1045w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /> außerdem&nbsp;<em>&#8222;<i><span style="font-weight: 400;">MAKHIA 2025 Remastered&#8220; </span></i></em><span style="font-weight: 400;">veröffentlicht. Der Song wurde ursprünglich von&nbsp;<strong>Anrielles&nbsp;</strong>Beitritt aufgenommen, erhält durch die Remastered Version und&nbsp;<strong>Anrielles&nbsp;</strong>Gesang aber ein neues Gewand, welches die volle <strong>Kraft</strong> des neuen Line-ups demonstriert. Mit <em>&#8222;<i>MAKHIA 2025 Remastered&#8220;</i></em> zeigen&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>eine härtere Seite, die an einigen Stellen an&nbsp;<strong>Metalcore&nbsp;</strong>erinnert und definitiv ordentlich&nbsp;<strong>Moshpit-Potenzial&nbsp;</strong>hat.&nbsp;<strong>Anrielles&nbsp;</strong>Gesang bietet daher einen erfrischenden Kontrast, der vor allem Live zum&nbsp;<strong>mitsingen </strong>einlädt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Live ist ein gutes Stichwort: Der lange Weg nach <strong>Tokio&nbsp;</strong>hat sich für&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>auf jeden Fall gelohnt, denn die Band konnte das lokale Publikum von sich überzeugen und einige neue Fans für sich gewinnen. Moshpit, Crowd Surfing &#8211; dem Tokioter Publikum hat die Performance definitiv zugesagt. Es bleibt also zu hoffen, dass es für&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>bald mehr Gelegenheiten geben wird, außerhalb von&nbsp;<strong>Fukuoka&nbsp;</strong>aufzutreten. Sollte jemand unter euch aber einmal nach&nbsp;<strong>Fukuoka&nbsp;</strong>verschlagen, empfehle ich euch, die <strong>lokale</strong>&nbsp;<strong>Musikszene </strong>zu unterstützen und die <strong>Livehäuser</strong> der Stadt unsicher zu machen. Und wenn ihr könnt, nehmt auf jeden Fall ein Konzert von <strong>REX&nbsp;</strong>mit &#8211; es lohnt sich!</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="REX - Sludge of Hole (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pmWHdGlLPxs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>REX auf Social Media</h4>
<p>Wenn ihr neugierig geworden seid und&nbsp;<strong>REX </strong>(ortsunabhängig) unterstützen wollt, dann findet ihr hier die Social Media Kanäle der Band.</p>
<ul>
<li><a href="https://rex-official.com/index.html" target="_blank" rel="noopener">Offizielle Website</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/rex_jpn/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://x.com/rex_jpn?lang=en" target="_blank" rel="noopener">X / Twitter</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/@REX_jpn" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></li>
</ul>
<p>Die Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:</p>
<p><strong>Uto Izuka&nbsp;</strong>(Artist Photo/Live Photo)</p>
<p><strong>Mayukh Banerji </strong>(Live Photo)</p>
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		<title>PARAMENA: Die japanische Djent-Mafia kommt nach Wacken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 13:32:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[djent]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Paramena]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken Metal Battle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die japanische Djent-Band PARAMENA hat das Wacken Metal Battle gewonnen und tritt am 1. August auf dem weltbekannten Festival auf. Saskia hat hier ein paar Infos für euch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/paramena-die-japanische-djent-mafia-kommt-nach-wacken/">PARAMENA: Die japanische Djent-Mafia kommt nach Wacken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im März wurden <strong>PARAMENA&nbsp;</strong>als Sieger der diesjährigen Ausgabe des <strong>WACKEN METAL BATTLE JAPAN&nbsp;</strong>gekrönt. Die sechsköpfige Band, bestehend aus Sänger&nbsp;<strong>Yu-To</strong>, Bassist&nbsp;<strong>Futa,&nbsp;</strong>den Gitarristen&nbsp;<strong>Saya, Zima&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Kou </strong>sowie Drummer&nbsp;<strong>Shunya,&nbsp;</strong>überzeugte beim Wettbewerb auf ganzer Linie und konnte sich somit einen Platz auf dem <strong>diesjährigen Festival Line-Up </strong>sichern.&nbsp;</p>
<p>Ursprünglich waren <strong>Yu-To</strong>, <strong>Kou</strong> und <strong>Futa</strong> Teil einer fünfköpfigen Metalcore Band. Im <strong>März 2022</strong> begann dann die Suche nach Mitgliedern für <strong>PARAMENA</strong>. Seit dem Beitritt von&nbsp;<strong>Saya, Zima&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Shunya&nbsp;</strong>im&nbsp;<strong>März&nbsp;</strong><strong>2023&nbsp;</strong>ist die Band in ihrer jetzigen Formation unterwegs. Der Name&nbsp;<strong>PARAMENA </strong>basiert auf einer Idee von Sänger <strong>Yu-To </strong>und ist eine Kombination der Worte &#8222;Paranormal Phenomena&#8220;: <strong>Para </strong>für &#8222;Paranormal&#8220; und&nbsp;<strong>Mena&nbsp;</strong>für &#8222;Phenomena&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="PARAMENA - Beyond the ArkLights feat. MASAToooN!（Official Music Video）" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QNA_8JHCATk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Die 30-Saiten Yakuza</h3>
<p><strong>PARAMENA </strong>bezeichnen sich selbst als <strong>&#8222;Djent Gokudou&#8220;</strong>. Übersetzt heißt das soviel wie <strong>&#8222;Djent Yakuza&#8220;</strong>, was die japanische Form der <strong>Mafia </strong>ist. Der Titel kommt auch nicht von irgendwoher, denn <strong>PARAMENA </strong>reizen das Genre voll und ganz aus und treiben es mit insgesamt <strong>30 Gitarrensaiten </strong>an die Spitze.&nbsp;Die <strong>drei Gitarristen</strong> der Band sind mit <strong>jeweils 8-saitigen Gitarren</strong> bewaffnet. Damit bei dem Schwall an Sound der Bass nicht untergeht, wird die&nbsp;<strong>Saitensektion&nbsp;</strong>von einem&nbsp;<strong>6-saitigen&nbsp;</strong><strong>Bass&nbsp;</strong>komplementiert. Auch wenn ich in Mathe nie die größte Leuchte war, sollte die Summe aller Saiten&nbsp;<strong>30</strong> sein. Wo wir gerade schon beim Thema sind: <strong>Djent&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Thall&nbsp;</strong>bieten die Basis für den Sound der Band.&nbsp;<strong>PARAMENA </strong>selbst beschreiben ihre Musik als &#8222;<strong>unregelmäßig</strong>, aber gleichzeitig <b>eingängig</b>&#8222;. &nbsp;</p>
<p>Die Bewerbung beim&nbsp;<strong>Wacken Metal Battle&nbsp;</strong>ist eine einstimmige Entscheidung der Band gewesen. Viele Bands, die in den vergangenen Jahren das hiesige <strong>Metal Battle</strong> gewonnen haben, haben viel Aufmerksamkeit erregen können.&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>erklärt, dass auch, wenn es vielleicht etwas weit hergeholt ist, sie der Welt zeigen möchten, was in <strong>Japan </strong>als <strong>&#8222;cooler Metal&#8220; </strong>empfunden wird.&nbsp;</p>
<p>Ihre Performance beschreiben&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>als &#8222;musikalisch ungewöhnlich und <strong>subversiv</strong>, aber gleichzeitig<strong> unterhaltsam</strong>&#8222;. <strong>PARAMENA </strong>wollen die <strong>Wacken-Crowd </strong>positiv überraschen. Die Band erklärt, dass es ihr Ziel ist, dem Publikum in <strong>Deutschland </strong>zeigen zu können, dass es auch in <strong>Japan&nbsp;</strong>eine so unheimlich coole Band gibt. &nbsp; &nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-46230 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Für&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>ist der Trip nach <strong>Wacken </strong>nicht nur das erste Festival im Ausland, sondern auch die<strong> erste Auslandsreise</strong> als Band. Dementsprechend freuen sich die Mitglieder nicht nur auf das <strong>Festival</strong> selbst, sondern auch über die Gelegenheit, als Band gemeinsam einmal<strong> neue Gefilde</strong> erkunden zu können. Das schließt selbstverständlich auch das&nbsp;<strong>Arsenal an Bands </strong>ein, welches <strong>Wacken </strong>zu bieten hat, denn das ist ein weiteres <strong>Highlight</strong> für die Band. Natürlich haben&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>auch&nbsp;<strong>Merchandise&nbsp;</strong>und Visitenkarten im Gepäck und würden sich freuen, wenn Ihr der Band einmal &#8222;Hallo&#8220; sagt.</p>
<p>Den Lesern von <strong>SILENCE&nbsp;</strong>möchte&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>abschließend noch folgende Botschaft mitteilen:&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir versprechen euch, dass wir eine bekannte Band werden und in Zukunft nicht nur in <strong>Wacken</strong>, sondern&nbsp;auch in anderen Teilen der Welt auftreten werden! Behaltet&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>daher auch zukünftig im Auge! Danke, dass Ihr den Artikel gelesen habt!&#8220;</p></blockquote>
<p>Für diejenigen unter euch, die&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>gerne <strong>live&nbsp;</strong>sehen möchten, hier noch ein paar <strong>wichtige Informationen</strong>:&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>treten am<strong> Donnerstag</strong>, den <strong>1. August</strong> <strong>ab 13:55 Uhr</strong> auf der <strong>Headbangers Stage</strong> auf. Nachdem ich die Band kürzlich selbst live erleben durfte, kann ich euch nur wärmstens empfehlen, einmal vorbeizuschauen.&nbsp;</p>
<p>Wie immer findet Ihr hier noch die verschiedenen Social Media Kanäle der Band:</p>
<p><strong>PARAMENA&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/jpndjentthall_paramena/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und&nbsp;<a href="https://x.com/jpndjentthall?lang=en" target="_blank" rel="noopener">X (ehemals Twitter)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/paramena-die-japanische-djent-mafia-kommt-nach-wacken/">PARAMENA: Die japanische Djent-Mafia kommt nach Wacken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>TIDEBRINGER Live in Tokio &#8211; Brachiale Flut im Moshpit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 10:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Called by Mercury]]></category>
		<category><![CDATA[Clone of Vengeance]]></category>
		<category><![CDATA[gungire]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[RNR Tours]]></category>
		<category><![CDATA[Tidebringer]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kanadische Metalcore Band TIDEBRINGER verschlägt es im Juni 2024 auf ihre erste Japan Tour! Wir waren für euch in Tokio mit dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tidebringer-live-in-tokio-brachiale-flut-im-moshpit/">TIDEBRINGER Live in Tokio &#8211; Brachiale Flut im Moshpit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr seid eingefleischte <strong>Metalcore-Fans </strong>und auf der Suche nach ein paar neuen, coolen Bands? Dann seid Ihr mit diesem <strong>Livebericht</strong> genau an der richtigen Stelle gelandet!&nbsp;Heute verschlägt es mich in den westlichen Teil von <strong>Tokio</strong>, genauer gesagt nach&nbsp;<strong>Nakano.&nbsp;</strong>Zugegeben, ich bin nicht besonders oft in der Ecke unterwegs, aber wenn die kanadische Metalcore Band <strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>dort ihre allererste Japan Tour eröffnet, ist das auf jeden Fall die Reise wert. Organisiert wurde die Tour mit der Unterstützung von <strong>RNR TOURS</strong>, mit denen ich bereits in der Vergangenheit mehrmals arbeiten durfte, da das Team des Öfteren einige spannende Bands nach <strong>Japan</strong> bringt. Als lokale Support Acts stehen außerdem <strong>GUNGIRE, CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>CLONE OF VENGEANCE </strong>auf dem Programm. Damit offenbare ich hier gleich den zweiten Grund, wieso es mich heute zum ersten Mal in das Live House <strong>Nakano MOONSTEP </strong>verschlägt: Ich stehe regelmäßig für <strong>GUNGIRE </strong>hinter der Kamera und mache fleißig Fotos für die Jungs und Mädels &#8211; so auch heute. Daher kann ich aus vorheriger Erfahrung auch jetzt schon verraten, dass das heute ein ziemlich heißer &#8211; und lauter &#8211; Abend wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-46157" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Die Sache mit dem Dezibel</h3>
<p>Am späten Nachmittag, pünktlich zum Soundcheck von&nbsp;<strong>GUNGIRE,</strong> trödele ich im Club&nbsp;<strong>MOONSTEP&nbsp;</strong>ein.&nbsp;<strong>Nakano&nbsp;</strong>liegt westlich von <strong>Shinjuku</strong> und ist von dort aus bequem zu erreichen. Da sich das Live House mitten in einem Wohngebiet befindet, ist der Eingangsbereich mit<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-46169 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-195x300.jpg" alt="" width="195" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-195x300.jpg 195w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-666x1024.jpg 666w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-750x1153.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign.jpg 943w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" /> diversen Warnungen zugepflastert, die die Gäste dazu auffordern, in den Abendstunden möglichst ruhig zu sein &#8211; verständlich. Außerdem hängen hier neben diversen Bandplakaten noch durchaus spannenden &#8222;Warnungen&#8220; bezüglich des Mitführens von Alkohol. Aber wie man so schön sagt: Bilder sprechen mehr als tausend Worte. Nach einem kurzen Kampf mit der Tür &#8211; Ziehen und Drücken ist so eine Sache für sich &#8211; kann ich mir dann endlich auch selbst ein Bild von der Venue machen. Klein, gemütlich, etwas dunkel &#8211; ein <strong>klassisches, japanisches Live House </strong>mit eigenem Charme. Während des Soundchecks wandere ich ein bisschen vor der Bühne herum und je näher ich den Boxen komme, desto mehr fühlt sich mein Kopf danach an, als würde er jeden Moment explodieren. Es ist <strong>unheimlich laut</strong>. <strong>GUNGIRE </strong>Sängerin <strong>Nana </strong>hat mich bereits vorgewarnt.</p>
<p>Ohrstöpsel sind ohnehin ein unverzichtbares Accessoire für Konzerte, aber besonders in Japan, wo es keine strengen Lautstärkeregulationen wie in Deutschland gibt, ist es besonders wichtig, immer ein ordentliches Paar Ohrstöpsel mit dabei zu haben. Meine Nachfrage beim Personal des Clubs bestätigt meine Sorge nochmal:&nbsp;<strong>120 Dezibel.&nbsp;</strong>Da klappt mir glatt kurz die Kinnlade runter. Der Tontechniker versichert sowohl der Band als auch mir, dass das während der Show kein Thema ist, und wenn der Saal voll ist, wird der Sound ohnehin gedämpft. <strong>Spoiler: </strong>Der Club ist der <strong>zweitlauteste</strong>, den ich je in Japan besucht habe. Lauter war nur eine Venue in <strong>Osaka</strong>. Nach dem Soundcheck bereiten <strong>Nana </strong>und ich das Merchandise von <strong>GUNGIRE </strong>vor und ich nutze die Zeit vor der Show, mich bei den Jungs von <strong>TIDEBRINGER </strong>vorzustellen. Erster Eindruck: <strong>Super sympathische</strong> Band. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tidebringer &quot;Awake in the Hollow&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Pq-cHbLJYwo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach und nach trudeln auch die Zuschauer ein, unter denen einige bekannte Gesichter sind, die regelmäßig zu <strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>Shows kommen. Wie ihr seht, gerade bei kleineren Konzerten hier ist die Atmosphäre durchaus <strong>familiär</strong>. Nachdem ich kurz Hallo gesagt habe, mache ich meine Kamera bereit und suche mir einen guten Platz, um den Anfang der Show zu fotografieren. Schließlich geht&#8217;s schon in wenigen Minuten los.</p>
<h3>GUNGIRE</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46167 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Da ich vor dem Auftritt bereits einen Blick auf die Setlist geworfen habe, weiß ich, dass heute Abend quasi drei&nbsp;<strong>Premieren&nbsp;</strong>für die Band anstehen.&nbsp;<strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>spielen nämlich drei neue Songs, die auf ihrem neuen <strong>Mini Album</strong> &#8222;Incitement&#8220; enthalten sind. Mit einer entsprechenden <strong>Überraschung</strong> eröffnen sie auch ihr Set. Bei den Fans kommt das wunderbar an, denn die sind sofort voll in ihrem Element, kommen ganz nah an die Bühne und reißen ihre Hände gen Saaldecke, während sich in der Mitte des Raumes schon ein kleiner <strong>Moshpit&nbsp;</strong>formt. Für mich ist das schon Show-Routine bei&nbsp;<strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>und ich suche mir die günstigste Position zum Fotografieren &#8211; schließlich bin ich auf <strong>Schlaghöhe</strong>. Der Reaktion des Publikums nach zu Urteilen kommen die neuen Songs sehr gut an: Die Setlist bietet genau den richtigen Mix zwischen <strong>emotionalen Momenten </strong>zum Mitsingen, wie beispielsweise <em>&#8222;Lakeside&#8220;, </em><strong>mitreißenden </strong>Gitarren und Breakdowns während <em>&#8222;Nothing In My Hands&#8220;</em> und <strong>bekannten Essentials</strong> wie&nbsp;<em>&#8222;Summer Lover&#8220;</em>.</p>
<p>Zwischendurch verschlägt es mich auch auf die Bühne &#8211; schließlich darf ich nicht vergessen, einige Fotos von Support Drummer<strong> Sujk </strong>zu schießen. Meine Aufgabe gestaltet sich heute Abend tatsächlich ziemlich schwierig, da es in der Venue finster wie im Entenarsch ist. Die <strong>Reaktionen des Publikums</strong> von der Bühne aus zu beobachten, macht trotzdem immer wieder <strong>Spaß.&nbsp;</strong>Von hier aus fällt mir auch erst auf, wie voll es heute tatsächlich geworden ist. Zum Ende des&nbsp;<strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>Sets begebe ich mich wieder mitten ins <strong>Getümmel</strong>, wo ich auch die Mitglieder von&nbsp;<strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>finde &#8211; die Jungs heizen die Stimmung ordentlich an und sind bei jedem Moshpit dabei. Als krönender Abschluss darf natürlich auch ein bisschen <strong>Crowdsurfing&nbsp;</strong>nicht fehlen &#8211; und auch da helfen&nbsp;<strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>kräftig mit. Ich sag&#8217;s ja immer wieder: Bei den kleinen, intimen Metalshows hier gibt es <strong>keine Grenzen</strong> und im Pit werden alle zu <strong>Freunden</strong>. Allein das ist immer wieder ein <strong>tolles</strong> <strong>Erlebnis</strong>. Nach dem verschwitzen Auftritt geht es während der Umbaupause in den zweiten Stock und an die Bar &#8211; und zum <strong>Merchandise</strong>. Richtig gelesen: <strong>Nakano MOONSTEP&nbsp;</strong>ist auf zwei Etagen aufgeteilt. Die Stimmung an der Bar ist mindestens genauso <strong>ausgelassen</strong> wie vor der Bühne, denn viele der Fans kennen sich schon untereinander und irgendwie haben die Shows immer etwas von einem kleinen <strong>&#8222;Familientreffen&#8220;</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Lakeside" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/1jBg7fP6Krc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>CALLED BY MERCURY</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-46172" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit&nbsp;<strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>steht jetzt eine<strong> jüngere Band</strong> auf dem Programm, die ich und einige andere heute Abend zum ersten Mal sehen. Nachdem ich vor dem Konzert die Socials der Band gecheckt habe, bin ich ziemlich gespannt, denn was mich jetzt erwartet, beschreiben die Jungs selbst als eine &#8222;Fusion von Rave und Metal&#8220;. Zu Beginn des Sets ist es leider noch etwas leer und ruhiger auf dem Floor, da einige der Gäste sich noch an der Bar und beim Merch in der zweiten Etage aufhalten. Der Performance von&nbsp;<strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>tut das aber keinen Abbruch, denn die geben auf der Bühne <strong>Vollgas</strong>. Unter anderem mit ihrer<strong> ersten Single</strong>&nbsp;<em>&#8222;Acid&#8220;</em>, die erst im <strong>Dezember letzten Jahres</strong> veröffentlicht wurde. Neben Rave-Elementen würzt die Band ihre Songs auch mit einigen <strong>Rap-Parts</strong>, wie zum Beispiel im Song <em>&#8222;Bummed&#8220;</em>, was eine erfrischende Überraschung ist. Nach und nach füllt sich der Floor nun auch mit mehr Zuschauern &#8211; die <strong>Vibrationen des Basses</strong> im zweiten Stock sind wohl ein klares Zeichen dafür, was hier gerade abgeht. Selbstverständlich sind auch&nbsp;<strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>wieder in der Crowd am Start und<strong> heizen</strong> die Stimmung vor der Bühne ordentlich an. Davon mal abgesehen ist eines der besten Dinge an der<strong> Underground Szene</strong> von Tokio, neue Bands zu entdecken &#8211; oftmals findet man dabei auch richtige <strong>Geheimtipps</strong>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Während im Publikum ein kleiner Moshpit ausbricht, wirbeln die Jungs von&nbsp;<strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>voller Energie über die Bühne. Mit Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Gargantua&#8220; </em>wird schnell klar, was mit &#8222;Rave Einflüssen&#8220; gemeint ist, denn für einen Moment fühle ich mich wirklich, als wäre ich von einer <strong>Metalshow</strong> mitten in einen <strong>Rave</strong> teleportiert worden. Der heftige <strong>Breakdown </strong>holt mich dann aber schnell wieder zurück in die <strong>metallische Realität</strong>. <strong>CALLED BY MERCURY </strong>nehmen einen musikalisch wirklich mit auf eine <strong>Achterbahnfahrt. </strong>Den Reaktionen des Publikums nach zu Urteilen war ich auch nicht die Einzige, die ziemlich überrascht von der Band war. Die <strong>lokale Szene</strong> hier ist eben immer wieder für eine <strong>Überraschung</strong> gut. Nach<strong> 25 Minuten</strong> ist der Auftritt vorbei, und während sich die Zuschauer fast schon routiniert an die Bar begeben, wird im Erdgeschoss also für die dritte und letzte Support Band vorbereitet.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gargantua" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/9nBi34n9i7g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>CLONE OF VENGEANCE</h3>
<p>Da es unten ziemlich heiß ist, vertreibe ich mir die Wartezeit auf&nbsp;<strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>ebenfalls an der Bar. Während ich mich mit einigen Gästen unterhalte, kommt das Thema <strong>Lautstärke</strong> noch einmal zur Sprache. Zeitweise konnten sie sich die Auftritte der Bands nicht<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-46174 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> vollständig ansehen, da es einfach <strong>zu laut</strong> war und sie eine Pause brauchten. Eventuell könnte der Club hier nachhelfen und bei Bedarf Ohrstöpsel zum Verkauf anbieten, wie es manch andere Venues hier machen &#8211; strenge <strong>Regulationen bzgl. Lautstärke</strong> wie in Deutschland gibt es hier &#8211; soweit mir das gesagt wurde &#8211; nämlich nicht.</p>
<p>Aber genug der Vorrede, denn es ist <strong>Stage Time</strong> für&nbsp;<strong>CLONE OF VENGEANCE</strong>! Die ich heute übrigens auch zum <strong>ersten Mal </strong>sehe. Die Band hat <strong>2022 </strong>ihre ersten Singles&nbsp;<em>&#8222;Reflection&#8220; </em>und <em>&#8222;Hiraeth&#8220;</em> veröffentlicht. Für <em>&#8222;Reflection&#8220; </em>haben sich <strong>CLONE OF VENGEANCE </strong>übrigens Unterstützung von <strong>Gaku Taura </strong>geholt, den einige von euch als Drummer von <strong>CRYSTAL LAKE </strong>kennen werden. Die Songs bieten eine gute Vorschau darauf, was das Publikum heute erwartet:&nbsp;<strong>Mitreißende Gitarren, eingängige Clean Vocals </strong>und <strong>Breakdowns, </strong>die es in sich haben. Ihren <strong>Metalcore Sound </strong>runden <strong>CLONE OF VENGEANCE </strong>mit einigen <strong>Nu Metal </strong>und <strong>Post Hardcore </strong>Elementen ab, was eine sehr gelungene Mischung ergibt. Vor allem die <strong>melodischen Parts</strong> gepaart mit cleanen Vocals gefallen mir sehr gut. Mittlerweile ist es auch wieder relativ voll geworden und die Band scheint einige, eingefleischte Fans mitgebracht zu haben, die ordentlich zur Atmosphäre der Show beitragen.</p>
<p>Allgemein scheint die Musik der Jungs wirklich gut beim Publikum anzukommen, denn kaum einer steht noch still. Bei der <strong>mitreißenden Bühnenpräsenz</strong> der Band ist das aber auch keine Überraschung. Mit&nbsp;<em>&#8222;Memories&#8220;&nbsp;</em>von ihrer kürzlich veröffentlichen EP &#8222;Fade In Fath&#8220; zeigen <strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>ruhigere Momente, die eine <strong>erfrischende Abwechslung</strong> bieten. Ein perfekter <strong>Singalong-Moment</strong>, würde ich sagen. Derweil nutze ich die kurze Moshpit Pause glatt dafür, ein paar Fotos für den Livebericht zu machen &#8211; sofern die sporadische Beleuchtung das zulässt. Zum Abschluss des Sets geht es noch einmal <strong>wilder&nbsp;</strong>daher: Schließlich muss das Publikum für <strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>ordentlich <strong>aufgewärmt</strong> sein. Was das betrifft, haben <strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>ganze Arbeit geleistet. Ich bin bespannt, auf welchen Shows ich der Band in Zukunft noch begegnen werde.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Memories" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/-8nCdvWHO4c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>TIDEBRINGER</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-46180" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Langsam aber sicher wird es Zeit für das Grande Finale des Abends: <strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>versprechen ein Fest für Core-Fans! Die fünfköpfige Band aus <strong>Kanada&nbsp;</strong>setzt sich zusammen aus Sänger<strong> Chris</strong>, den beiden Gitarristen&nbsp;<strong>Abel </strong>und&nbsp;<strong>Oliver, </strong>Bassist<strong> Kevin</strong> und&nbsp;Drummer<strong> Brandon</strong>. Nachdem ich die Jungs bereits bei den drei Support Bands im Pit gesehen habe, weiß ich bereits, dass ich mich jetzt auf einiges gefasst machen kann. Ich möchte hier übrigens noch einmal anmerken, dass ich es super sympathisch finde, wie&nbsp;<strong>TIDEBRINGER </strong>ihre Support Acts <strong>feiern </strong>und <strong>supporten</strong>. Das hat die Atmosphäre des Abends direkt noch einmal auf ein anderes Level gehoben. Entsprechend voll ist auch der Floor, denn neben den Fans tummeln sich hier auch die anderen Bands, um den <strong>Headliner</strong> des Abends entsprechend zu feiern. Wie zu erwarten geht es gleich zu Beginn des Auftritts <strong>in die Vollen: </strong>Nach dem Intro, welches in <em>&#8222;Kreature&#8220; </em>übergeht, folgt mit <em>&#8222;Hatewatching&#8220;</em> direkt ein Song, der es in sich hat &#8211; das Sprichwort &#8222;in der Kürze liegt die Würze&#8220; ist in diesem Fall eine passende Beschreibung. Wie bereits erwähnt bin ich auf <strong>Schlaghöhe,</strong> daher wahre ich lieber etwas <strong>Sicherheitsabstand </strong>vom <strong>Moshpit </strong>&#8211; dort fliegen mittlerweile nämlich Ellenbogen und diverse andere Körperteile. &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Den Sicherheitsabstand behalte ich auch während&nbsp;<em>&#8222;The Sickening&#8220;&nbsp;</em>bei, da die Pit-Situation sich nur <strong>intensiviert&nbsp;</strong>und ich meine Kamera gerne in einem Stück nach Hause nehmen möchte. Während der ruhigeren Momente voll&nbsp;<em>&#8222;Hell&#8220;</em> wage<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-46181" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> ich mich dann doch einmal näher an die Bühne. Vorher wirft mir&nbsp;<strong>GUNGIRE </strong>Bassist<strong> Taichi </strong>noch einen ungläubigen Blick zu und fragt mich, ob ich mir auch wirklich sicher bin. <strong>Berufsrisiko</strong> eben, denn die Gelegenheit muss ich einfach nutzen. Während der<strong> melodischen Parts</strong> <em>&#8222;Zero&#8220;&nbsp;</em>ergattere ich noch einmal die Chance, mich nach vorne zu schleichen, die mir aber leider vom sporadischen Licht zunichte gemacht wurde. Für <em>&#8222;No King&#8220;&nbsp;</em>suche ich Zuflucht bei den Sound Ingenieuren, die mich freundlicherweise neben sich fotografieren lassen. Da ihre Position etwas erhöht ist, hat man von hier eine besonders gute Aussicht auf das <strong>Spektakel</strong>. <strong>TIDEBRINGER </strong>liefern eine <strong>beeindruckende Performance </strong>ab und die Crowd ist definitiv nicht zu halten. Selbst <strong>Sujk, </strong>Support Drummer von <strong>GUNGIRE </strong>wirbelt förmlich durch den Pit. Eine weitere <strong>Überraschung</strong>, mit der ich heute nicht gerechnet habe.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tidebringer - &quot;Coward&quot; (Official Music Video) | BVTV Music" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1PCvpB47yTw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für die letzten Songs beschließe ich, die Show einfach zu genießen. Während&nbsp;<em>&#8222;Coward&#8220;&nbsp;</em>geben sowohl Band als auch Publikum noch einmal alles. Ich glaube, mittlerweile ist es hier drinnen so heiß geworden, dass <strong>Schweiß von der Decke tropft</strong>. <strong>TIDEBRINGER </strong>haben die Crowd wirklich gut im Griff im bieten zahlreiche <strong>intensive</strong> Momente um einfach nur&nbsp;<strong>abzugehen</strong>. Als dann aus dem Publikum wie im Chor &#8222;One more song!&#8220; erklingt wird deutlich, dass <strong>TIDEBRINGER </strong>auf ganzer Linie überzeugt haben. Weil nur ein Song zum Abschluss aber nicht genug ist, gibt es direkt zwei. <em>&#8222;Awake In The Hollow&#8220; </em>demonstriert wunderbar, dass auch für <strong>Singalongs </strong>prädestinierte, <strong>emotionale Melodien </strong>zum Repertoire der Band gehören. Da der heutige Abend ohnehin voller Überraschungen steckt, gibt es zum richtigen Abschluss einen noch unbetitelten, unveröffentlichten Song &#8211; wir dürfen also auf mehr gespannt sein. Eins ist sicher: Nach diesem Auftritt haben&nbsp;<strong>TIDEBRINGER </strong>einige <strong>neue Fans</strong> gewonnen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-46183 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Schweißgebadet und sichtlich erschöpft wandern die Leute ein letztes Mal heute Abend Richtung Bar, zum Rehydrieren, Merch signieren und Fotos machen, solange sich die Gelegenheit bietet. <strong>Alle Bands </strong>nehmen sich noch einmal Zeit für ihre Fans und die Stimmung ist entsprechend <strong>ausgelassen. </strong>Definitiv ein sehr angenehmer Ausklang eines <strong>gelungenen</strong> Konzertabends. Nach dem<strong> Zapfenstreich</strong> ist es auch für die Bands langsam an der Zeit, zusammenzupacken. Bevor es nach Hause geht, steht natürlich noch das <strong>obligatorische Gruppenfoto</strong> auf dem Programm. Ein <strong>Tourstart </strong>wie der heutige muss schließlich entsprechend festgehalten werden! An dieser Stelle noch einmal ein großer Dank an <strong>RNR TOURS</strong>, die es ausländischen Bands immer wieder ermöglichen, in <strong>Japan </strong>zu touren, und den hiesigen Fans die Möglichkeit bieten, neue Musik zu entdecken! Sowohl Bands, die hier auf Tour gehen wollen als auch Musikfans, die sowohl die <strong>internationale</strong> als auch <strong>lokale Szene</strong> entdecken wollen, sind bei <strong>RNR TOURS</strong> bestens aufgehoben! Und das ist auch das <strong>Schlusswort</strong> des heutigen Berichts, ich muss nämlich noch den letzten Zug erwischen. Ach, und die<strong> Socials</strong> aller Bands findet ihr wie immer direkt unter dem Artikel &#8211; jetzt ist es aber wirklich genug.&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/tidebringer_ca/" target="_blank" rel="noopener">Instagram&nbsp;</a></p>
<p><strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/gungire_jp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p><strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/called_by_mercury/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p><strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/cov_jp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p><strong>RNR TOURS&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/rnrtours/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tidebringer-live-in-tokio-brachiale-flut-im-moshpit/">TIDEBRINGER Live in Tokio &#8211; Brachiale Flut im Moshpit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Von Osaka nach Tokio: DIVIBE auf Album Release Tour</title>
		<link>https://silence-magazin.de/divibe-album-release-tour/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=divibe-album-release-tour</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2024 11:01:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Divibe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIVIBE auf "Brand Newness" Album Release Tour durch Japan. Unsere Saskia nimmt euch mit auf einen Konzertabend in Tokio. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/divibe-album-release-tour/">Von Osaka nach Tokio: DIVIBE auf Album Release Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen scrollte ich durch diverse Instagram-Reels und zwischen all den lustigen Vogelvideos und Eras Tour Mitschnitten tauchte eine Band auf, die ziemlich schnell mein Interesse geweckt hat. Wie der Titel bereits verrät, handelte es sich bei besagter Band um keine geringere als&nbsp;<strong>DIVIBE</strong>, eine Pop-Punk Band aus <strong>Osaka</strong>. Hinter dem Namen verbergen sich Sängerin <strong>Lisa </strong>und Gitarrist <strong>Masaki</strong>. Mit &#8222;BRAND NEWNESS&#8220; haben <strong>DIVIBE </strong>am <strong>13. Januar</strong> ihr&nbsp;<strong>Debütalbum </strong>veröffentlicht und ist mit der <strong>neun</strong> Songs umfassenden Platte jetzt auf <strong>Release Tour</strong>. Die 2019 gegründete Band machte am vergangenen Freitag im Rahmen ihrer Tour auch in <strong>Tokio</strong> Halt und da ich ohnehin vor Ort bin, konnte ich mir die vielversprechende Pop-Punk Band selbstverständlich nicht entgehen lassen. &nbsp;</p>
<h3>Von Konzerten und Kreuzungen</h3>
<p>Das Konzert findet im Club&nbsp;<strong>THE GAME&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Shibuya&nbsp;</strong>statt, ein <strong>Live</strong><strong>&nbsp;House</strong>, welches mir von vielen Events dort bereits bestens bekannt ist. Auf dem Weg dorthin bereite ich mich mental darauf vor, mich auf der berühmt-berüchtigten <strong>Shibuya</strong> Scramble Crossing mal wieder durch Menschenmassen zu drängen, um irgendwie zum Ziel zu kommen. Aber &#8211; und es folgt mein erstes <strong>Erfolgserlebnis</strong> des Tages &#8211; ich finde im Bahnhof einen Ausgang, der mich die Kreuzung umgehen lässt. Die ersten zwei, drei Male ist es vielleicht ganz lustig, aber wenn man dort regelmäßig unterwegs ist, ist es einfach nur Stress pur. Zumindest für mich als Dorfkind ist die Gegend mittlerweile meine persönliche Nemesis. Aber was tut man nicht alles für ein gutes <strong>Konzert</strong>, vor allem wenn der Rest des Weges ein vergleichsweise ruhiger Spaziergang durch <strong>Tokio </strong>ist. Am <strong>L</strong><strong>ive House</strong> angekommen hole ich zuerst meinen&nbsp;<strong>Staff Pass </strong>ab, da ich heute ebenfalls als Fotografin hier bin.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-45366" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Beim Betreten des Clubs bereue ich direkt meine heutige Outfitwahl, es ist nämlich verdammt warm in der kleinen Venue. Anbei noch ein kleiner Tipp für <strong>Konzerte in Japan</strong>: Bereitet euch darauf vor, nach Zigarettenrauch zu stinken, Rauchen ist nämlich in einigen Clubs gestattet und macht die ganze Angelegenheit um einiges stickiger. Das wäre spätestens auch mein Stichwort gewesen, den guten Eras Tour Hoodie heute im Schrank zu lassen. Aber genug der Vorrede, es ist Zeit, <strong>sich der Band vorzustellen</strong>! Auf dem Weg in den <strong>Backstage</strong> Bereich fällt mir auf, dass es heute Abend leider relativ leer ist. Allerdings ist es Freitag und kurz nach acht Uhr &#8211; einige Leute hängen eventuell noch auf der Arbeit fest, oder bei einer &#8222;Drinking Party&#8220; &#8230; oder bei anderen Events. Schließlich ist in <strong>Tokio</strong> immer etwas los. Das soll aber kein großes Problem sein, denn auf den ersten Blick wirkt die <strong>Stimmung</strong> ziemlich<strong> ausgelassen</strong>.&nbsp; &nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DIVIBE - Together 【Official Music Video】" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WE_af_206fE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span style="font-size: 16px;">Die schnellsten Tontechniker von Tokio</span></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-45372 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Neben Frontfrau&nbsp;<strong>LIisa </strong>und Gitarrist&nbsp;<strong>Masaki </strong>haben sich&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>für ihre Release Tour außerdem Bassist <strong>Yuki </strong>und Drummerin <strong>Mina</strong>&nbsp;als&nbsp;<strong>Support Member&nbsp;</strong>mitgebracht. Während die Band sich auf den Auftritt vorbereitet, begrüße ich noch einige bekannte Gesichter &#8211; unter anderem die Jungs von&nbsp;<strong>WORSTRASH</strong>, die heute auch hier gespielt haben. Kurz vor&nbsp;<strong>Stagetime </strong>bleibt noch ein wenig Zeit, das obligatorische Backstagefoto in dem äußerst schmalen Backstagebereich zu machen &#8211; bei mehr als einer Band ist dort quasi <strong>Kuscheln</strong> angesagt. Während sich&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>für den letzten <strong>Soundcheck </strong>auf die Bühne begeben, warte ich auf dem Floor, lausche den Pop-Punk Klassikern, die gespielt werden und beobachte, wie noch ein paar Zuschauer eintrudeln. Ihrem <strong>Enthusiasmus </strong>nach zu urteilen ist das sicher nicht das erste Mal, dass sie <strong>DIVIBE </strong>sehen. Die <strong>Businesskleidung </strong>verrät, dass es vermutlich direkt aus dem Büro zum Konzert geht. Das ist übrigens auch etwas, dass ich an Konzerten hier &#8222;besonders&#8220; finde und einen ganz eigenen <strong>Charme </strong>hat. &#8222;Salarymen&#8220; die nach einem 8+ Stunden Tag im Büro noch die Kraft haben zu einer Show zu gehen und voller <strong>Begeisterung</strong> ihre Lieblingsband zu unterstützen &#8211; <strong>Crowdsurfen im Anzug </strong>inklusive. Jetzt bin ich umso gespannter, was mich heute Abend mit&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>erwartet.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-45375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das ist auch das Stichwort: Die Musik stoppt, das Licht geht aus und&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>legen los! Mit <em>&#8222;Together&#8220; </em>eröffnet die Band den Abend und weckt damit direkt das Publikum auf. Der Song, der ebenfalls kürzlich ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WE_af_206fE">Musikvideo</a> erhalten hat, zieht die Zuschauer direkt näher zur Bühne. Leider scheint es ein paar <strong>technische Schwierigkeiten</strong> mit <strong>Masakis </strong>Gitarre zu geben. Scheint kein großes Problem zu sein, denn im Nu eilen zwei Techniker des Clubs zur Hilfe und nach etwas Fummelei scheint alles zu funktionieren. Der Performance schadet das ebenfalls nicht, denn Sängerin <strong>Lisa </strong>gibt ihr Bestes, die Crowd in ihren Bann zu ziehen. Nachdem das&nbsp; Problem gelöst ist, schiebt die Band am Ende des Songs eine kurze Ansage ein und nimmt den ganzen Zwischenfall mit <strong>Humor</strong>. Ich würde sagen, besser hätte die Band die Situation nicht händeln können.</p>
<p>Einen Moment später ist der holprige Start auch wie vergessen und es geht direkt mit dem nächsten Song weiter. Bei <em>&#8222;Crazy Night&#8220; </em>ist der Name auch Programm und das <strong>energiegeladene </strong>Publikum grölt und tanzt zu dem <strong>mitreißenden</strong> Song. Der Mix aus englischen und japanischen Lyrics lädt auch förmlich zum <strong>mitsingen </strong>ein und ich erwische mich dabei, wie ich mich hinter der Kamera von der <strong>Stimmung mitreißen </strong>lasse. Auch technisch läuft alles wie geschmiert &#8211; perfekte Voraussetzungen also für ein&nbsp;<strong>Gitarrensolo</strong> ganz nah an den Zuschauern. Das kommt definitiv sehr gut an &#8211; die Stimmung steigt und ich komme mittlerweile vom hin und her rennen ins Schwitzen. Dabei kommen wir doch gerade erst beim dritten Song an!&nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DIVIBE - ONE MORE DAY 【Official Music Video】" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kwolMU2z5ec?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Crowdsurfen im kleinen Kreis</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-45371" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ähnlich hitzig geht es auch während&nbsp;<em>&#8222;I MISS YOU&#8220;</em> zu. Ich fühle hier massive&nbsp;<strong>2010er Pop-Punk Vibes </strong>und dabei stillzustehen ist wirklich verdammt schwer. In unserem kurzen Plausch vor der Show hat <strong>Sängerin Lisa </strong>mir erzählt, dass Bands wie <strong>PARAMORE </strong>zu den größten Einflüssen von <strong>DIVIBE </strong>gehören und das zeigt sich hier deutlich. Nicht nur bei mir, sondern auch bei der Crowd scheint die Band damit voll ins Schwarze zu treffen. Nach einem kurzen <strong>MC,</strong> quasi einer kurzen Rede ans Publikum, steht&nbsp;<em>&#8222;HOT FLAME&#8220;&nbsp;</em>auf der Setlist des heutigen Abends. <strong>DIVIBE </strong>legen eine wirklich <strong>konstant energiegeladene</strong> und <strong>mitreißende Performance</strong> an den Tag, da macht nicht nur das Zuschauen <strong>Spaß</strong>, sondern auch das Fotografieren. <strong>Bassist Yuki </strong>wirbelt buchstäblich über die Bühne, spaziert hin und wieder Richtung <strong>Masaki </strong>und plötzlich hauen beide gemeinsam in die Saiten. Währenddessen ist <strong>Lisa </strong>dem Publikum zum Greifen nahe &#8211; <strong>DIVIBE </strong>liefern das volle Programm.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-45396" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-819x1024.jpg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x938.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1160w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Mit <em>&#8222;Here Now&#8220; </em>steht ein Song auf der Setlist, der bereits vor dem Album separat als einzelne <strong>Single</strong> veröffentlich wurde. Auf &#8222;BRAND NEWNESS&#8220; ist allerdings eine <strong>Akustik-Version</strong> des Titels enthalten. Selbstverständlich wird auch hier ordentlich in die Saiten gehauen und während die Band gemeinsam mit dem Publikum <strong>abrockt</strong>, schleiche ich mich kurz auf die Bühne um einige Fotos von <strong>Drummerin Mina </strong>zu machen. Jetzt bloß nicht stolpern! So ein <strong>Perspektivwechsel</strong> macht wirklich Spaß, vor allem, wenn man die Reaktionen des Publikums von der Bühne aus sehen kann. Aber die Angst über ein Kabel zu <strong>stolpern</strong> und mitten auf der Bühne gekonnt auf die Nase zu fallen ist sehr, sehr real.&nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Zum Glück hat auch heute wieder alles unfallfrei geklappt und ich verziehe mich pünktlich zum letzten&nbsp;<strong>MC </strong>des Abends wieder von der Bühne. <em>&#8222;EVERY ONE&#8220; </em>ist der vorletzte Song des Abends und liefert dank des ruhigen und <strong>melodischen </strong>Intros eine kurze <strong>Verschnaufpause</strong>. Spätestens zum Chorus ist aber mitsingen angesagt, denn auch&nbsp;<em>&#8222;EVERY ONE&#8220;&nbsp;</em>hat einen absolut <strong>unwiderstehlichen </strong>Refrain. In dem dazugehörigen Musikvideo könnt ihr gerne reinhören und euch selbst ein Bild machen. Zum nahenden Abschluss ist vor allem das Publikum in Stimmung für <strong>Crowdsurfen </strong>gekommen &#8211; im kleinen Kreis und im <strong>Anzug</strong> macht das gleich viel mehr Laune. Die Zuschauer tragen sich quasi gegenseitig vom Floor in Richtung Bühne, was für ein <strong>großartiger</strong> Anblick. Das ganze Spektakel zieht sich auch quer durch&nbsp;<em>&#8222;ONE MORE DAY&#8220;</em>, den letzten Song des Abends. Nur geht es dabei noch eine Stufe <strong>wilder</strong> zu.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DIVIBE - EVERY ONE 【Official Music Video】" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/En9Gogz5m0M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Stimmungsgaranten aus Osaka</h3>
<p>Den Vibe-Check haben&nbsp;<strong>DIVIBE </strong>mit <strong>Bravour</strong> bestanden und erhalten hiermit das Gütesiegel<strong> &#8222;Absolute Stimmungsgaranten&#8220;</strong>. Dass die Crowd nach einer<strong> Zugabe</strong> verlangt, bestärkt das nur noch. Und die soll das Publikum auch bekommen! Bei einem letzten, gemeinsamen Chorus geht es noch einmal heiß her. Buchstäblich, denn mittlerweile ist hier jeder ordentlich ins Schwitzen gekommen. Für die Performance von&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>spricht das jedenfalls Bände. Die Band hat sich von kleineren Startschwierigkeiten nicht abbringen lassen und ihre Show durchgezogen und dabei die Zuschauer in ihren <strong>Bann gerissen</strong>. Trotz des überschaubaren Publikums war die Stimmung heute Abend durchweg <strong>sehr gut</strong>. Irgendwie verleiht das dem Event auch eine <strong>familiäre</strong>&nbsp;<strong>Atmosphäre. </strong>Wie üblich wird es nach der Show Zeit für die Fans die Band am Merchandise stand zu treffen. Neben ihrem Album haben <strong>DIVIBE </strong>außerdem ziemlich <strong>schickes Merch</strong> mitgebracht, dass es auszuchecken gilt. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-45405" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ich packe währenddessen mein Equipment zusammen, um mich bald auf den Heimweg zu machen &#8211; der Bahnverkehr in Japan endet nämlich auch zeitiger als in Deutschland. Vorher nutze ich natürlich noch die Gelegenheit mich etwas mehr mit den Bands zu unterhalten. Eins steht jetzt schon fest: Sollte es&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>(hoffentlich) wieder nach Tokio verschlagen, bin ich definitiv wieder mit dabei! Gleiches gilt natürlich auch, falls ich mal in <strong>Osaka&nbsp;</strong>unterwegs sein sollte. Wenn ihr <strong>Fans&nbsp;</strong>von <strong>Pop-Punk</strong> und <strong>Emo</strong> sein solltet und zufällig einmal in <strong>Japan</strong> unterwegs seid, dann empfehle ich euch auf jeden Fall ein Konzert von&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>zu besuchen und die&nbsp;<strong>hiesige Konzertszene&nbsp;</strong>einmal näher kennenzulernen! Damit geht es für mich jetzt auch nach Hause &#8211; schließlich muss ich noch eine gewisse Kreuzung umgehen. In der Zwischenzeit findet ihr hier noch die&nbsp;<strong>Socials&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>DIVIBE:</strong></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/divibe_jp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram&nbsp;</a></p>
<p><a href="https://twitter.com/divibe_jp" target="_blank" rel="noopener">X</a> (aka Twitter)</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCOs0CGSFoMseGtP2nuAD9lQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></p>
<p><a href="https://www.tiktok.com/@divibe_jp" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a></p>
<p><a href="https://divibe.amebaownd.com/" target="_blank" rel="noopener">Offizielle Website</a></p>
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			</item>
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		<title>GUNGIRE &#8211; aus eins mach zwei</title>
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					<comments>https://silence-magazin.de/gungire-surge-scattered/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 12:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[gungire]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[mini album]]></category>
		<category><![CDATA[scattered]]></category>
		<category><![CDATA[surge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Trend geht ja zum Zweit-Mini Album. Daher gibt es heute eine zusammenfassende Review zu GUNGIRE und deren zwei Vertretern. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">GUNGIRE &#8211; &#8222;Surge&#8220; + &#8222;Scattered&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>11. November 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>self released<br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>33 min.<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Dass in Japan alles anders ist, sollte ja gemeinhin bekannt sein. Im Fall von <strong>GUNGIRE</strong> trifft das sogar mehrfach zu. Zum einen bin ich immer wieder über die Release Termine ihrer Veröffentlichungen verwundert und zum anderen haben sie sich dazu entschieden, innerhalb von nicht einmal einem Monat zwei Mini Alben zu veröffentlichen. Da nun am <strong>11.11.</strong> das Zweite mit dem Namen &#8222;Surge&#8220; ansteht und dieses mit dem Vorgänger &#8222;Scattered&#8220; zusammen 10 Songs ergibt, fass ich die Beiden nun einfach mal zu einem vollwertigen Album zusammen.&nbsp;</p>
<h3>SOMMER IM HERBST</h3>
<p>Eröffnet wird der ganz Spaß von <em>&#8222;Summer Lover&#8220;</em>, welches für meine Begriffe eigentlich der perfekte Einstieg in die 10 Songs darstellt, vereint es doch bereits alle Elemente, die<strong> GUNGIRE</strong> so eigenständig machen. Seien es die Instrumente, die vortrefflich auf den Punkt platziert und gespielt sind, oder die markante Stimme von Frontfrau <strong>Nana</strong>. Hier trifft die Metalcore Keule schon mit voller Wucht. Schaut man sich außerdem die zierliche Erscheinung von <strong>Nana</strong> an, wird man sich recht schnell die Frage stellen: &#8222;Wo holt die das nur her?!&#8220; Ihre Screams sind nämlich verdammt stark und brauchen sich hinter gestandenen Größen aus dem Bereich nicht verstecken. Respekt! Bei Songs wie zum Beispiel <em>&#8222;Imperfection&#8220;</em> kann man sich davon ganz besonders überzeugen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="GUNGIRE - Rotten Vegetable ( Live MV )" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qG9FFYp0h8I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die erste Hälfte (also &#8222;Scattered&#8220;) wird mit <em>&#8222;Circle Of Wrath&#8220;</em> abgerundet, welches zusammen mit <em>&#8222;Bad Karma&#8220;</em> die 2 Songs darstellt, die man vor Release noch nicht kannte. Beide haben mich genauso abgeholt, wie alles, was ich vorher schon gehört hab. Teil 2 und somit &#8222;Surge&#8220; wird von<em> &#8222;Rotten Vegetable&#8220;</em> (<strong>GUNGIRE</strong>s erster Single überhaupt) eröffnet. Hier allerdings in einer neuen &#8222;Surge Version&#8220;, welche die Nummer für meine Ohren nochmal ne ganze Spur feiner macht. Da wurde nochmal ordentlich Hand an Aufnahme und Produktion gelegt. Ziemlich beachtliche Steigerung, wenn man bedenkt, dass <strong>GUNGIRE</strong> erst vergangenes Jahr gestartet sind. Hier tummeln sich dann neben dem bereits bekannten <em>&#8222;Logout&#8220;</em> auch noch 3 weitere Tracks, von denen mich <em>&#8222;Missing Home&#8220;</em> richtig umhaut. Ich möchte mal vermuten, dass das quasi DIE <strong>Live Nummer</strong> schlechthin sein wird. Nicht nur wegen entsprechenden Lyrics, auch, weil es irgendwie eine Brücke zu vergangenen Tagen des Metalcore schlägt. Tempo, Soli, alles so Sachen, die das klangliche Gesamtbild herrlich auflockern. <em>&#8222;Stir Up&#8220;</em> spielt auf der anderen Seite auch mit ein paar <strong>synthetischen Sounds</strong>, was ebenfalls für angenehme Abwechslung im Song sorgt.&nbsp;</p>
<h3>FAZIT</h3>
<p><strong>GUNGIRE</strong> erfinden das Rad nicht neu, das möchte ich an der Stelle mal klarmachen. ABER wenn man ein Ohr für Metalcore hat und so wie ich noch reichlich Sympathie für das Land der aufgehenden Sonne hegt, sollte man der jungen Band unbedingt mal Aufmerksamkeit schenken. Denn ich habe bisher noch keinen Core gehört, der besonders in den Clean Vocals soviel Atmosphäre aus Japan versprüht. Das ist natürlich der Stimme von <strong>Nana</strong> geschuldet, aber auch irgendwie den Lyrics. Denn diese strahlen eine herrliche <strong>Leichtigkeit</strong> aus. Man will nicht aufgesetzt böse klingen, sondern singt einfach, worauf man grad Lust hat. Das finde ich sehr erfrischend. In Gänze fehlt es dem &#8222;Album&#8220; allerdings auch ein bisschen an Abwechslung. Da könnte in Zukunft gern mal etwas ruhiges dazwischen sein. Einfach um die klassische Metalcore Schiene mal etwas zu durchbrechen. Langweilig sind die beiden Mini Alben keinesfalls, aber <a href="https://www.youtube.com/watch?v=h17kIoY2akw&amp;pp=ygUUZ3VuZ2lyZSBpbXBlcmZlY3Rpb24%3D">klickt doch mal hier</a> und ihr seht, warum ich das so sehe. Auch könnten die Songs etwas mehr Länge vertragen. Für Genre Fans mit Japanfimmel sind &#8222;Scattered&#8220; und &#8222;Surge&#8220; aber definitiv Pflicht!&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-44942 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/345467643_1235677490408879_8744088214485542998_n-1024x688.jpg" alt="" width="1024" height="688" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/345467643_1235677490408879_8744088214485542998_n-1024x688.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/345467643_1235677490408879_8744088214485542998_n-300x202.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/345467643_1235677490408879_8744088214485542998_n-750x504.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/345467643_1235677490408879_8744088214485542998_n.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>GUNGIRE</strong> Socials:&nbsp;</p>
<ul>
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		<title>BURNT TAPES Live &#8211; In Tokio brennt der Moshpit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 14:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[As We Like]]></category>
		<category><![CDATA[Awesome &roid]]></category>
		<category><![CDATA[Burnt Tapes]]></category>
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		<category><![CDATA[Euphoric]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir reisen ja für Konzertbesuche auch mal etwas weiter... Heute auch mal wieder: Japan!<br />
Saskia berichtet uns wie gewohnt von der Insel und hat sich als Clubkonzert AWESOME &#038;ROID und BURNT TAPES gegeben - obendrauf gabs AS WE LIKE, EUPHORIC und JAPANESE FOOTBALL - wie das alles in einen Club und Abend passt erfährst du nur bei uns!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es mich vor wenigen Tagen schon zum Tourauftakt von&nbsp;<strong>BURNT TAPES&#8216;&nbsp;</strong>&#8222;Sad in Japan&#8220; Tour nach Yokohama verschlagen hat, geht es am heutigen Samstag weiter zum <strong>Tourfinale</strong> nach Tokio. Genauer gesagt in den Club&nbsp;<strong>Warp</strong> in&nbsp;<strong>Kichijoji</strong>. Wieder mit an Bord ist selbstverständlich der Co-Headliner, die japanische Pop-Punk Band&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID</strong>, sowie drei ziemlich spannende Support Bands. In Tokio strahlt die Sonne, die Kameratasche ist gepackt, die Konzertbegleitung ist ebenfalls am Start &#8211; beste Voraussetzungen also für einen gelungenen Konzertabend.&nbsp;</p>
<h3>Durch den Taifun&#8230;</h3>
<p>Beste Voraussetzungen, zumindest Wettermäßig, haben die Jungs von&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID</strong> leider nicht. Die sind nämlich gerade auf dem Rückweg von ihrer Show in&nbsp;<strong>Nagoya&nbsp;</strong>und die Nachwirkungen des gestrigen&nbsp;<strong>Taifuns&nbsp;</strong>spielen ihnen ziemlich übel mit. Hier in&nbsp;<strong>Tokio&nbsp;</strong>ist davon bedingt auch noch etwas zu spüren: beispielsweise in Form von Zugausfällen und Verspätungen, die mir auf dem Weg zur Arbeit heute Morgen <strong>Deutsche Bahn Flashbacks&nbsp;</strong>verschafft haben. Nach&nbsp;<strong>Kichijoji&nbsp;</strong>hingegen schaffe ich es sogar überpünktlich, da bleibt glatt noch genug Zeit für einen Kaffee. Bei den beiden Bands läuft es weniger gut, denn ein eben veröffentlichter Twitter-Post verrät, dass das&nbsp;<strong>Tourmobil&nbsp;</strong>auf Grund von wetterbedingten Straßensperren einige Umwege fahren muss &#8230; hoffentlich schaffen sie es noch rechtzeitig zu ihren Sets.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-42514" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Kurz vor 18:00 Uhr komme ich an der Venue an, geplanter Start ist um <strong>18:30 Uhr</strong>. Auch an Samstagen beginnen Konzerte hier im Vergleich zu Deutschland relativ zeitig, was damit zusammenhängen mag, dass die letzten Züge hier mitunter schon vor Mitternacht fahren. Trotz der Tatsache, dass es Samstag ist, ist der Club noch ziemlich leer. Ich hoffe, dass es sich bis zum Auftritt der ersten Band noch etwas füllt, sonst könnte das eine ziemliche ruhige Punk-Show werden&#8230;</p>
<h4>AS WE LIKE</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-42515" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9516-Enhanced-NR-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9516-Enhanced-NR-300x186.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9516-Enhanced-NR-1024x636.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9516-Enhanced-NR-750x466.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9516-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Als ich mich die Treppen hinunter zur Bühne begebe, bewahrheiten sich meine Befürchtungen des leeren Clubs &#8211; leider. Eine handvoll Leute tummeln sich beim Merch und an der Bar. Davon abgesehen schlägt der Fluch des frühen Konzertbeginns aber auch heute wieder zu. Von dem leeren Saal lassen sich&nbsp;<strong>AS WE LIKE&nbsp;</strong>aber nicht abschrecken &#8211; die Band stürmt voller&nbsp;<strong>Spielfreude&nbsp;</strong>die Bühne. Die Fünf geben direkt vom ersten Song an&nbsp;<strong>Vollgas</strong> und machen mit ihrem <strong>mitreißenden Pop-Punk</strong> Sound reichlich Stimmung. Auch wenn das Publikum leider noch etwas zurückhaltend ist, machen&nbsp;<strong>AS WE LIKE&nbsp;</strong>musikalisch sehr viel Spaß. Auch die Jungs scheinen reichlich <strong>Spaß</strong> zu haben, so wie sie über die Bühne wirbeln und springen.</p>
<p>Mit überraschenden&nbsp;<strong>Easycore-Elementen&nbsp;</strong>verleihen sie ihrem Set eine Extraportion Abwechslung. Das heizt die Stimmung beim vorhandenen Publikum sichtlich an. Für mich sind&nbsp;<strong>AS WE LIKE</strong>, die es übrigens erst seit 2021 gibt, als Eröffnung des Abends definitiv eine gelungene Überraschung. Pop-Punk Fans die sich nach frischem Wind sehnen, sollten unbedingt einmal bei der japanischen Band vorbeischauen. Ich für meinen Teil habe des Set sehr genossen und hätte mir glatt noch 1, 2 Songs mehr angehört &#8211; aber das ist bei dem strikten Zeitplan nicht drin. Schließlich ist es bald Zeit für die nächste Band des Abends.</p>
<h4>EUPHORIC</h4>
<p>Langsam aber sicher füllt sich die Venue, vor allem der Bereich der Bar im Erdgeschoss ist mittlerweile ziemlich <strong>lebendig</strong>. Rechtzeitig zum<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-42518" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Beginn der zweiten Band des Abends,&nbsp;<strong>EUPHORIC</strong>, geht&#8217;s für mich aber zurück in den Keller Richtung Bühne. Als die ersten Klänge der&nbsp;<strong>Melodic Punk&nbsp;</strong>Band dann aber durchs Gebäude schallen, zieht es immer mehr neugierige Zuschauer in den Saal. Die dreiköpfige Band schließt mit ihrer&nbsp;<strong>energiegeladenen&nbsp;</strong>Performance nahtlos an die erste Band an und der flotte Sound der Band macht wirklich <strong>Spaß</strong>. Nur das Publikum wirkt zu diesem Zeitpunkt leider noch etwas schüchtern und abgesehen von rhytmischen Kopfnicken und Fußstapfen ist nicht viel Bewegung zu sehen &#8211; schade! <strong>EUPHORIC </strong>sind musikalisch nämlich äußerst spannend. Die bisher gespielten Songs sind abwechslungsreich und erinnern mich teilweise an ältere&nbsp;<strong>Emo-Bands </strong>aus meiner Jugend. Ach, die Nostalgie. Achtung, (schlechter) Wortwitz:&nbsp;<strong>EUPHORIC&nbsp;</strong>strotzen während ihres Auftritts vor&nbsp;<strong>Euphorie</strong> und langsam aber sicher färbt diese sogar ein wenig aufs Publikum ab. Was aber möglicherweise auch am steigenden Alkoholkonsum liegen mag&#8230;&nbsp;</p>
<p>Mittlerweile haben es auch <strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID </strong>durch den Taifun geschafft und trudeln in der Venue ein. Ganz <strong>kollegial</strong> geht&#8217;s trotz Verspätung fix zum Auftritt der Support Band um sich gegenseitig zu ünterstützen &#8211; das lockert direkt die Stimmung und sorgt für strahlende Gesichter auf und vor der Bühne. Was will man mehr? Zum Ende des Auftritts füllt sich der Club noch einmal deutlich, denn es ist beinahe an der Zeit für die dritte und letzte Vorband des Abends. Bevor die Crowd zum <strong>&#8222;auftanken&#8220;</strong> an die Bar strömt, gibt&#8217;s noch einen letzten Applaus für&nbsp;<strong>EUPHORIC </strong>&#8211; den haben sie sich verdient!</p>
<h4>JAPANESE FOOTBALL</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-44428" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich weiß nicht, was in der Zwischenzeit passiert ist, aber in der Umbaupause ist der Club plötzlich <strong>rappelvoll</strong> geworden. Beim Namen&nbsp;<strong>JAPANESE FOOTBALL </strong>könnte bei einigen kurz Verwunderung aufkommen &#8211; nein, die Band ist keine Coverband von <strong>AMERICAN FOOTBALL</strong>. Viel mehr ist besagte Band eine Inspiration für die vierköpfige Band <strong>JAPANESE FOOTBALL</strong>, die erst vor wenigen Jahren grgründet wurde und &#8211; so wird gemunkelt &#8211; nicht nur für&nbsp;Emo Fans, sondern auch für <strong>Whiskyliebhaber </strong>besonders zu empfehlen ist. Gespannt warte ich in den nunmehr hinteren Reihen auf den Beginn des Sets und bin neugierig, wieso an der Bar immer wieder über <strong>Whisky</strong> gesprochen wurde. Hauptsächlich geht&#8217;s aber natürlich um Musik &#8211; und dafür ist jetzt Zeit! Sowohl die anderen Bands als auch das Publikum drängen sich voller <strong>Aufregung</strong> dicht an der Bühne. Für mich ist der Auftritt von&nbsp;<strong>JAPANESE FOOTBALL&nbsp;</strong>heute eine Premiere, aber die Band scheint sich schon eine kleine Fanbasis aufgebaut zu haben.&nbsp;</p>
<p>Als die Band anfängt zu spielen, verstehe ich die Aufregung auch völlig. Die ruhige, einprägsame Mischung aus <strong>Mathrock</strong> und <strong>Midwest Emo</strong> lässt mein Elder Emo-Herz direkt höher schlagen. Die Melodien von&nbsp;<strong>JAPANESE FOOTBALL&nbsp;</strong>sind teilweise wirklich&nbsp;<strong>ohrwurmverdächtig&nbsp;</strong>und wechseln sich mit schnelleren, kraftvollen Parts ab, die jedem Song eine gewissen Würze verleihen. Eine Performance, die die Zuschauer wirklich in ihren <strong>Bann</strong> zieht, wie Songs wie&nbsp;<em>&#8222;These Days&#8220; </em>oder <em>&#8222;Escape&#8220; </em>beweisen. Dieses Set ist &#8211; wieder einmal &#8211; ein Beweis dafür, das man kleinen, japanischen Kellerclubs oftmals richtige musikalische <strong>Schätze </strong>finden kann. Ach, und was hat es nun mit dem <strong>Whisky</strong> auf sich? Diese Frage beantwortet sich während des MC&#8217;s der Band (wenn mich mein mäßiges Japanisch nicht völlig im Stich lässt): Gitarrist und Sänger <strong>Jack&nbsp;</strong>ist <strong>Whisky-Botschafter</strong> und hat einige <strong>edle Tropfen</strong> mitgebracht. Das erklärt auch den Trubel an der Bar. Dahin zieht es die Gäste übrigens zum Ende des gelungenen Sets übrigens auch wieder und die Umbaupause wird glatt zur kleinen <strong>Whiskyverkostung</strong> &#8211; eine weitere <strong>Premiere</strong>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-44446" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>AWESOME &amp;ROID</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-44448" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Pause wurde scheinbar gut genutzt und der Alkohol zeigt ebenfalls Wirkung, denn pünkltlich zum Auftritt der Co-Headliner&nbsp;<strong> AWESOME &amp;ROID</strong> lässt sich die Stimmung im Club als <strong>&#8222;feucht fröhlich&#8220;</strong> bezeichnen. Nach dem intimen Tourauftakt in Yokohama freut es mich umso mehr, dass beide Bands heute vor vollem Haus spielen können. Die Jungs von&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>tummeln sich auch in den vorderen Reihen, um ihre neugewonnen Tour-Buddies zu unterstützen. So eine Tour schweißt schließlich zusammen, vor allem, wenn man gemeinsam durch einen Taifun muss. Außerdem heizen <strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>die Stimmung im Publikum reichlich an, da macht allein das Zuschauen Spaß. Die heutige Setlist ist ähnelt der vom Tourauftakt, was aber absolut kein Problem ist, weil die Songs von&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>einfach unheimlich viel Spaß machen. Das spiegelt sich auch in der Crowd, da herrscht jetzt nämlich deutlich mehr Bewegung: Es wird mit erhobenen Händen (und Bierflaschen) geklatscht, mitgesungen und gefeiert.&nbsp;<strong>BURNT TAPES Frontman Phil&nbsp;</strong>stürzt sich sogar direkt in den Pit und geht mit dem Publikum beim&nbsp;<strong>Crowdsurfen&nbsp;</strong>auf Tuchfühlung. So stelle ich mir eine Pop-Punk Show vor!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Awesome &amp;roid - Yesterday [MUSIC VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IkIhP6Q74U0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und das Publikum offensichtlich auch! Vor allem&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROIDS&nbsp;</strong>neuer Song&nbsp;<em>&#8222;Supersonic&#8220;&nbsp;</em>entpuppt sich schnell als einer der Favoriten des Abends. Nicht zu vergessen&nbsp;<em>&#8222;Yesterday&#8220;</em>, der das Publikum ebenfalls ordentlich in Schwung bringt. Und wenn ich mit meiner Kamera vor <strong>Moshpits</strong> und <strong>Stagedivern</strong> flüchten muss, dann ist die Atmosphäre definitiv <strong>sehr gut</strong>. Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Minecraft&#8220;&nbsp;</em>sorgen ebenfalls für <strong>Action&nbsp;</strong>und die Crowd gröhlt leidenschaftlich mit. Nicht weniger actionreich geht es auf der Bühne zu, denn&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>sind wie immer voll in Fahrt. Dem Set der Band zuzuschauen (und es zu fotografieren) ist für mich ein absolutes&nbsp;<strong>Fest</strong>. Auch heute vergeht die Zeit (leider) wieder wie im Flug, aber das wird definitiv nicht mein letztes Konzert der Band gewesen sein &#8211; soviel ist sicher!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-44455" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0682-Enhanced-NR-1024x678.jpg" alt="" width="1024" height="678" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0682-Enhanced-NR-1024x678.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0682-Enhanced-NR-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0682-Enhanced-NR-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0682-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>BURNT TAPES</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-44456" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Puh, eine letzte, kurze Verschnaufpause, bevor es mit dem Headliner&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>weitergeht &#8211; die brauche ich jetzt wirklich. Ein bisschen melancholisch werde ich schon, schließlich ist das heute schon die letzte Show der Tour. Bei so guter Stimmung wie heute überwiegt aber selbstverständlich die <strong>Vorfreude</strong> auf den Auftritt der Band. Dafür ist es jetzt auch Zeit &#8211; also auf ins Gedränge! Wie zu erwarten ist die Crowd auch bei&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>äußerst lebending, Kein Wunder, schließlich machen die Jungs vom ersten Song an reichlich Stimmung und interagieren fleißig mit dem Publikum. Beispielsweise hat die Band in den vergangenen Tagen ein paar <strong>japanische Phrasen</strong> gelernt, das kommt hier besonders gut an. Ab und zu wird gewitzelt, lustig auf der Bühne posiert, all das macht <strong>BURNT TAPES </strong>sehr <strong>charmant </strong>und trägt zur ausgelassenen Stimmung bei. Die Setlist ähnelt ebenfalls der von Yokohama, was bei der mitreißenden Songauswahl nicht stört, da hört man gerne öfter zu. Vor allem, wenn die Crowd ebenfalls sichtlicht viel Spaß hat. Mal wird etwas <strong>gemosht,&nbsp;</strong>an anderer Stelle lassen sich&nbsp;<strong>Stagediver&nbsp;</strong>durch den Saal tragen &#8211; und ich renne mit meiner Kamera.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Burnt Tapes - GETITGOTITGOOD (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/D6UkxR2s-Vk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Selbstverständlich fehlt auch heute das&nbsp;<strong>GET UP KIDS&nbsp;</strong>Cover&nbsp;<em>&#8222;Holiday&#8220;&nbsp;</em>nicht, zu welchem&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>Frontman&nbsp;<strong>Hori&nbsp;</strong>wieder<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-44457" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0336-Enhanced-NR-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0336-Enhanced-NR-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0336-Enhanced-NR-1024x675.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0336-Enhanced-NR-750x494.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0336-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> auf die Bühne kommt &#8211; und einmal quer durch den Raum stagedived. Kurz darauf sorgt Bassist&nbsp;<strong>Tone&nbsp;</strong>für ein weiteres Highlight und begiebt sich zu den Zuschauern vor die Bühne und legt dort eine Performance der besonderen Art hin: Die Crowd sitzt um ihn herum, während der nächste Song eingeleitet wird und sobald es richtig los geht, springt die Menge auf und&nbsp;<strong>Tone</strong> spielt Bass mitten in einem&nbsp;<strong>Moshpit</strong>. Wow &#8211; was für ein Finale! Aber noch nicht ganz, denn es hallt <strong>&#8222;One more Song!&#8220;</strong> aus der Crowd. Es ist sogar noch Zeit für zwei Songs heute Abend! Mit dem <strong>THE MENZINGERS </strong>Cover <em>&#8222;Asshole&#8220;&nbsp;</em>läuten&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>ihre Zugabe ein, die daraufhin mit einem zweiten Mal&nbsp;<em>&#8222;Yuzi&#8220;&nbsp;</em>abgeschlossen wird. Ich habe mich sicherheitshalber in die letzten Reihen verzogen, denn vorne wurde es ziemlich&nbsp;<strong>wild</strong> &#8211; wie es sich eben für so ein <strong>Tourfinale</strong> gehört.&nbsp;</p>
<h3>Bis zum nächsten Mal, Japan!</h3>
<p>Damit geht eine ziemlich verschwitzte Performance auch schon zu Ende! Sowohl&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>haben heute Abend nochmal eine Schippe drauf gelegt und die Crowd zum Toben gebracht &#8211; so Stelle ich mir Pop-Punk Shows vor! Zum Abschluss gibt es noch ein Gruppenfoto von allem und damit ist der letzte Abend der <strong>&#8222;Sad in Japan&#8220;</strong> Tour abgeschlossen. Fast! Selbstverständlich nehmen sich die Bands noch Zeit mit ihren Fans zu quatschen, gemeinsam zu trinken und Fotos zu machen. Das ist der Vorteil einer kleinen Venue: Hier sind alle ganz nah beieinanander und die Künstler gibt&#8217;s quasi &#8222;zum anfassen&#8220;.&nbsp;</p>
<p>Obwohl alle vom Gedanken des Tourendes etwas traurig sind, lässt sich davon niemand herunterziehen. Im Gegenteil: Es wird schon über die nächste Japan-Tour diskutiert und über eine gemeinsame EU-Tour geträumt. Nach diesen Shows kann ich nur hoffen, dass diese Träume Realität werden, denn&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>in Kombination sollten sich Pop-Punk Fans nicht entgehen lassen. <strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>sind regelmäßig im europäischen Raum unterwegs, öfter auch in <strong>Deutschland</strong>. Solltet ihr also einmal die Gelegenheit dazum haben, die Band zu sehen &#8211; lasst euch das nicht entgehen! Als Fazit nach zwei Konzerten kann ich mit Sicherheit sagen: Die Shows der Jungs machen unheimlich viel <strong>Spaß</strong>, es lohnt sich <strong>garantiert</strong>!&nbsp;</p>
<p>Für alle Interessierten gibt&#8217;s hier unten wie üblich noch die Links zu den Wichtigen&nbsp;<strong>Socials&nbsp;</strong>alles Bands. Viel Spaß beim <strong>Stöbern</strong> &#8211; hoffentlich findet ihr die ein oder andere neue Band, die euch gefällt!&nbsp;</p>
<p><strong>BURNT TAPES:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/burnt.tapes/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/burnttapesmusic/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/burnt_tapes?lang=en" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
<li><a href="https://burnttapes.bandcamp.com/album/grower-ep" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></li>
</ul>
<p><strong>AWESOME</strong> <strong>&amp;ROID:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/aandrjpn" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/aandrjpn/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/AandrJPN" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a>&nbsp;&nbsp;</li>
</ul>
<p><strong>JAPANESE FOOTBALL</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.instagram.com/japanese.football/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>&nbsp;</li>
<li><a href="https://twitter.com/japafoot?s=21&amp;t=uMgug_k5_ka1Ntl_iDMAEA" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
</ul>
<p><strong>EUPHORIC</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://instagram.com/euphoric_official_?igshid=YzcxN2Q2NzY0OA==" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
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</ul>
<p><strong>AS WE LIKE</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://instagram.com/aswelikejp?igshid=YzcxN2Q2NzY0OA==" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
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</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-tokio-brennt-der-moshpit/">BURNT TAPES Live &#8211; In Tokio brennt der Moshpit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>BURNT TAPES Live in Yokohama &#8211; Punk mit Panoramafenster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 13:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Burnt Tapes]]></category>
		<category><![CDATA[emo]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[Yokohama]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die britische Punk Band BURNT TAPES geht gemeinsam mit AWESOME &#038;ROID auf "Sad in Japan" Tour 2023! Hier der Livebericht zum Tourauftakt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-yokohama-punk-mit-panoramafenster/">BURNT TAPES Live in Yokohama &#8211; Punk mit Panoramafenster</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In seltenen Fällen finde ich im &#8222;Requests&#8220;-Reiter meiner Instagram DM&#8217;s zwischen dubiosen Spam-Nachrichten tatsächlich auch mal ernstgemeinte, erfreuliche Anfragen. So erreichte mich vor einigen Woche eine Nachricht der Londoner Emo-Rock und Pop-Punk Band <strong>BURNT TAPES</strong>, die es für ihre &#8222;Sad in Japan&#8220; Tour tatsächlich in meine Nähe verschlägt. Nach kurzem Austausch mit der Band folgte dann direkt der Beschluss: Zwei ihrer insgesamt <strong>vier&nbsp;</strong>Shows in Japan werde ich als Fotografin begleiten. Den <strong>Tourauftakt </strong>in <strong>Yokohama</strong> sowie das <strong>Finale </strong>in Tokio, genauer gesagt <strong>Kichijoji</strong>. Mit dem japanischen <strong>Co-Headliner</strong> der Tour folgte dann direkt ein Highlight: Die Jungs von der Pop-Punk Band <strong>AWESOME &amp;ROID </strong>machen gemeinsam mit <strong>BURNT TAPES</strong> Yokohama, Osaka, Nagoya und Tokio unsicher.&nbsp;&nbsp;</p>
<h3>Konzert mit Aussicht &#8211; Japan macht&#8217;s möglich</h3>
<p>Zum Start der Tour verschlägt es mich in&#8217;s schöne Yokohama, das etwas südlich von Tokio in der Präfektur Kanagawa liegt. Nach knapp einer Stunde Zugfahrt komme ich an meiner Destination an. Ich habe extra etwas mehr Zeit eingeplant, denn den obligatorischen Besuch im <strong>Pokémon Center</strong> von Yokohama kann ich mir nicht entgehen lassen. Außerdem kann man nie genug&nbsp;<strong>Relaxo&nbsp;</strong>Plüschtie- &#8230; ich schweife ab. Vor so einem Konzert muss man sich selbstverständlich ordentlich stärken &#8211; also ab geht&#8217;s zum <strong>Ramen </strong>essen. (Anm.: Sollte es euch mal nach Yokohama verschlagen &#8211; probiert unbedingt<strong> Iekei Ramen</strong>!)</p>
<p>Nachdem jetzt auch mein Bauch dem von <strong>Relaxo</strong> ähnelt, ist das wohl mein Zeichen, mich auf dem Weg zur Venue zu machen. Und die Kalorien dann später im Moshpit zu verbrennen. Die heutige Location trägt den Namen <strong>Yokohama B.B. Street</strong>. Eine Premiere für mich, da ich bis zum heutigen Tag tatsächlich noch nie von dem Club gehört habe. Zu meiner Überraschung befindet sich dieser auch nicht wie so häufig in einem (mehr oder weniger dubiosen) Keller, sondern im <strong>12. Stock </strong>eines <strong>Einkaufszentrums</strong>. Konzert mit Aussicht &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes. &nbsp; &nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-42297 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>Pop-Punk in der Shopping Mall&nbsp;</h3>
<p>Klingt irgendwie wie aus einem amerikanischen Pop-Punk Musikvideo der 2000er Jahre, oder? Ist es auch fast. Ungefähr 30 Minuten vor Konzertbeginn finde ich mich in der Venue ein, die einen sehr gemütlichen DIY-Vibe ausstrahlt. Ich bin auf jeden Fall auf den Sound und &#8211; als Fotografin &#8211; auf das Licht gespannt. Bevor es losgeht kann ich dann auch zum ersten Mal persönlich mit den vier Jungs von&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>quatschen:&nbsp;<strong>Phil, Pan, Jo </strong>und&nbsp;<strong>Tone</strong> machen schon seit der Oberstufe gemeinsam Musik, spielen aber erst seit&nbsp;<strong>2014&nbsp;</strong>gemeinsam Live. Ein Blick in den Kalender verrät: nächstes Jahr steht schon das&nbsp;<strong>10. Jubiläum&nbsp;</strong>der unheimlich&nbsp;<b>sympatischen </b>Band an!</p>
<h4>SOCCER.</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-42295 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" data-wp-editing="1" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR-1024x687.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR-750x503.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bei guten Gesprächen vergeht die Zeit eben wie im Flug. Pünktlich um <strong>18:30&nbsp;</strong>steht die erste Band des Abends auf der Bühne.&nbsp;<strong>SOCCER.</strong>, heißt die noch jung anmutende Band. Das Alter spielt aber auch keine Rolle, denn mit ihren Instrumenten umzugehen wissen die Jungs auf jeden Fall. Ihr Stil erinnert mich an das Emo Genre in den 2000er Jahre mit vielen technischen Einflüssen. Teilweise überraschen mich vor allem die härteren, von Screams dominierten Momente. Mein persönliches Highlight des Sets von <strong>SOCCER. </strong>sind die melodischen und ruhigen Parts, die auch beim Publikum gut anzukommen scheinen. Leider ist der Club noch relativ leer, was allerdings auch daran liegt, dass die Show an einem frühen Abend am Dienstag stattfindet. Dadurch ist die Stimmung im Publikum <strong>noch </strong>ziemlich verhalten. Nach dem knapp zwanzigminütigen Set ist an der Zeit, die Umbaupause zu nutzen, um die Aussicht aus dem Club zu genießen. So etwas sieht man nicht alle Tage und sorgt für <strong>reichlich Staunen&nbsp;</strong>beim ersten Besuch.&nbsp;</p>
<h4>THE TIVA</h4>
<p>Nach einem kurzen Abstecher zum Merch verrät ein kurzer Blick auf die Uhr: Zeit für die nächste Band! Bei dem mitreißenden <strong>Rock-Duo</strong>&nbsp;<strong>THE TIVA </strong>wird die Atmosphäre langsam etwas lockerer, auch wenn leider nur wenig neue<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-42296 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Zuschauer dazugekommen sind &#8211; der Fluch von Konzerten an Wochentagen. Genremäßig bieten die Mädels einen starken Kontrast zur Vorband und bringen <strong>frischen Wind</strong> in das Pop-Punk und Emo dominierte Line-Up des Abends. Die Vocals steuert das Duo gemeinsam bei, was für klangliche Abwechslung sorgt. Ansonsten findet man auf der Bühne &#8222;nur&#8220; Gitarre und Drums. Das soll aber kein Hindernis sein, denn der eingängige Rock-Sound von <strong>THE TIVA</strong> weckt das Publikum nach und nach auf. Dass die beiden Damen ordentliche <strong>Stimmungskanonen&nbsp;</strong>sind ist nicht verwunderlich, schließlich haben die Musikerinnen dieses Jahr auch auf dem&nbsp;<strong>SXSW Fest&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Texas&nbsp;</strong>performt. Den Reaktionen des hiesigen Publikums hier in Yokohama nach zur Urteilen kommt die Band musikalisch sogar so gut an, dass sich der ein oder andere am Ende glatt noch eine&nbsp;<strong>Zugabe&nbsp;</strong>wünscht.&nbsp;</p>
<h4>AWESOME &amp;ROID</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-42300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dafür bleibt bei dem strikten Zeitplan heute leider keine Zeit, denn es folgt der obligatorische Set Change für den Co-Headliner der Tour: <strong>AWESOME &amp;ROID</strong>! Da ich den neusten Song der wortwitzigen Pop-Punk Band ja bereits neulich im&nbsp;<strong>Musicfriday&nbsp;</strong>hatte, freue ich mich natürlich umso mehr, die Jungs heute zum&nbsp;<strong>ersten Mal Live&nbsp;</strong>zu sehen. Kaum betreten die vier Jungs die Bühne, lockert sich die Atmosphäre im Raum noch einmal gewaltig. Kein Wunder, bei dem flotten, eingängigen Pop-Punk Sound der Band&nbsp;<strong>muss</strong> man sich einfach bewegen. Gesungen wird außerdem in Englisch, was das mitgröhlen direkt einfacher macht &#8211; das bei den mitreißenden Songs von <strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>nicht zu tun, ist nämlich gar nicht so einfach.&nbsp;<em>&#8222;Supersonic&#8220;</em>, der neuste Song der Band, bringt ordentlich Schwung in&#8217;s Publikum und spätestens bei <em>&#8222;Yesterday&#8220;&nbsp;</em>gibt es kein Halten mehr. Die Größe der Venue verleiht der Show eine <strong>tolle, intime Atmosphäre</strong> und erlaubt es<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-42301" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8122-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8122-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8122-1024x698.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8122-750x511.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8122.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> dem Publikum, ganz nah am Künstler zu sein.&nbsp;</p>
<p>Die Band <strong>fegt</strong> geradezu über die (interessant dekorierte) Bühne und zieht nicht nur die Crowd in ihren Bann. Auch ich als Fotografin hatte so viel Spaß an der Performance der Jungs, dass ich mich glatt dazu hinreißen lassen habe, das ganze Set von <strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>zu fotografieren anstatt &#8222;nur ein paar Fotos für den Artikel&#8220; zu machen. Die&nbsp;<strong>Energie,&nbsp;</strong>welche die Band auf der Bühne ausstrahlt, musste ich einfach festhalten. Pop-Punk Fans möchte ich an dieser Stelle&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>unbedingt noch einmal an&#8217;s Herz legen. Und wie es eben so ist, wenn man Spaß hat, vergeht die Zeit wie im Flug und es ist Zeit für den <strong>Headliner</strong> der Tour!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Awesome &amp;roid - Supersonic [MUSIC VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZD1yIXvdOw0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>BURNT TAPES</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-42304" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Rechtzeitig zum Konzert habe ich mich mit der Musik von&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>vertraut gemacht und tatsächlich lief ihr letztes Album &#8222;Never Better&#8220; während meiner Fahrt nach Yokohama auf <strong>Dauerschleife</strong>. Umso gespannter bin ich jetzt, die Jungs live spielen zu sehen. Während unserer Unterhaltung vor der Show erwähnten sie noch, dass sie vom Flug ziemlich müde wären und sie der <strong>Jetlag&nbsp;</strong>erwischt hätte. Als die Band aber die Bühne <strong>stürmt</strong>, ist davon absolut nichts zu sehen und <strong>BURNT TAPES </strong>strotzen vor <strong>Energie</strong>. Eröffnet wird das Set mit&nbsp;<em>&#8222;Robert Cop&#8220; &#8211;&nbsp;</em>ein flotter Song, der das Publikum direkt zur Bühne zieht und <strong>in</strong>&nbsp;<strong>Bewegung bringt</strong>. Mit&nbsp;<em>&#8222;Greek Wood&#8220;&nbsp;</em>spielt die Band auch ihre Single aus dem Jahr 2020, die auch Live dank der <strong>rauen Vocals</strong> unheimlich gut klingt.</p>
<p>Die Stimmung wird im Laufe des Auftritts immer <strong>ausgelassener</strong>: im Publikum wird getanzt, gefilmt und mit hoch <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-42305" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9155-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9155-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9155-1024x697.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9155-750x511.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9155.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> <strong>erhobenem&nbsp;Bier&nbsp;</strong><strong>lautstark mitgesungen</strong>. Letzteres vor allem bei&nbsp;<em>&#8222;Getitgotitgood&#8220;</em>, einem meiner persönlichen Favoriten und definitiv einem&nbsp;<strong>Highlight&nbsp;</strong>des Abends. Nachdem es mit&nbsp;<em>&#8222;Don&#8217;t Make Me Play Bocelli&#8220;&nbsp;</em><strong>emotionaler&nbsp;</strong>wird und ein Pärchen im Publikum leidenschaftliche Küsse austauscht, folgt ein weiteres Highlight:&nbsp;<em>&#8222;Holiday&#8220;</em>. Im letzten Jahr haben&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>das&nbsp;<strong>THE GET UP KIDS-Cover&nbsp;</strong>als Single veröffentlicht. Für die heutige Performance holen die Jungs außerdem&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>Frontman&nbsp;<strong>Hori</strong> als Unterstützung auf die Bühne. Spätestens jetzt kocht die Stimmung und in der Crowd gibt es kein Halten mehr &#8211; da tropft glatt der Schweiß von der Decke. Dass die Chemie zwischen den beiden Bands zu 100% stimmt, ist auf der Bühne mehr als offensichtlich. Auch ich hatte lange nicht mehr so viel&nbsp;<strong>Spaß </strong>auf einem Konzert!&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Burnt Tapes - &quot;Yuzi&quot; [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eoVbPTfUnl0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-42306" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit&nbsp;<em>&#8222;Yuzi&#8220;&nbsp;</em>gibt es zum Abschluss des Auftritts noch den&nbsp;<strong>meist gestreamten&nbsp;</strong>Song der Band. Dieser ist, wenn ich das richtig aufgeschnappt habe, übrigens tatsächlich von einen vergangenen Japanbesuch inspiriert &#8211; umso passender also für diese Tour. Sowohl Band als auch Publikum geben hier nochmal alles und der <strong>12. Stock </strong>bebt beinahe. So geht ein <strong>gelungener Tourauftakt</strong>! Zum Abschluss gibt es noch ein paar Fistbumps mit dem Publikum und dann geht es &#8211; dem strikten Zeitplan zufolge &#8211; auch direkt mit dem Set Change weiter. Leider bleibt auch bei <strong>BURNT TAPES </strong>heute keine Zeit für eine Zugabe, denn tatsächlich wird gleich noch eine weitere Band spielen. Es herrscht also straffes Programm hier in Yokohama, was bei Konzerten in Japan aber meistens üblich ist. Jetzt ist aber erstmal Zeit für etwas Kühles an der Bar &#8211; mir tropft nämlich auch schon des <strong>Schweiß</strong>. Was nach diesem Auftritt auch kein Wunder ist.</p>
<h4>SWITCHBLADE</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-42310 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach circa zwanzig Minuten geht es weiter mit dem finalen Act heute Abend&nbsp;&#8211;&nbsp;<strong>SWITCHBLADE</strong>! Die Band stammt aus Yokohama, ihr Auftritt hier in im Club ist also sozusagen ein&nbsp;<strong>Heimspiel</strong>. Die Pop-Punk und Emo Band hat im letzten Jahr ihr Album &#8222;Blue Matter&#8220; veröffentlicht und damit schon einige hiesige <strong>Fans</strong> gewonnen, die sich natürlich auch die Show heute nicht entgehen lassen. Leider ist die Atmosphäre mittlerweile deutlich ruhiger geworden, was schade ist. Musikalisch sind&nbsp;<strong>SWITCHBLADE&nbsp;</strong>sehr spannend, hätten mit ihrem melodischen Sound heute Abend besser als Vorband gepasst. Trotz dessen genieße ich &#8211; und das Publikum offensichtlich auch &#8211; das etwas <strong>ruhigere, </strong>aber trotzdem <strong>abwechslungsreiche </strong>Set. Vor allem bei den schnellen, eingängigen Songs taut die Crowd noch einmal auf und es kommt Bewegung auf. Die ruhigeren Songs bieten einen angenehmen Kontrast und ziehen einen mit ihrer Melodie in den Bann. Ich würde sagen: ein runder Abschluss für einen <strong>mehr als gelungenen&nbsp;</strong>Abend!</p>
<h3>Nächster Halt: Tokio</h3>
<p>Während es für mich zurück Richtung Tokio geht, geht es für <strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID</strong> weiter nach Osaka und Nagoya. Bis zum <strong>Tourfinale</strong> am Wochenende in&nbsp;<strong>Tokio&nbsp;</strong>muss ich diesen Abend erst einmal (in Bildern) verarbeiten. Obwohl der Club nicht rappelvoll war, war die Stimmung letztendlich&nbsp;<strong>sehr gut&nbsp;</strong>und das Publikum hatte schlichtweg <strong>Freude</strong> an dem Konzert. Was vermutlich auch an der direkten Nähen zu den Künstlern lag, mit denen man jederzeit ins Gespräch kommen konnte. Ebenfalls&nbsp;<strong>großartig&nbsp;</strong>war das Line-Up des Konzerts, welches genremäßig aufeinander abgestimmt war, aber zu keinem Zeitpunkt langweilig war, da jede einzelne Band durch ihren eigenen Stil&nbsp;<strong>hervorstechen&nbsp;</strong>konnte.</p>
<p>Ich für meinen Teil freue mich auf den&nbsp;<strong>Tourabschluss&nbsp;</strong>in wenigen Tagen, über den es selbstverständlich einen weiteren&nbsp;<strong>Livebericht&nbsp;</strong>geben wird! Bis dahin könnt ihr gerne in den&nbsp;<strong>Socials&nbsp;</strong>der heutigen Bands stöbern.</p>
<p>Okay, eine wichtige Sache noch &#8211; dann geht&#8217;s weiter mit den Socials. Sozusagen ein kleines <strong>Public Service Announcement</strong> für diejenigen, die Interesse an&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>haben: Die Jungs spielen an diesem Wochenende, genauer gesagt am&nbsp;<strong>Samstag,&nbsp;</strong>den&nbsp;<strong>24. Juni&nbsp;</strong>auf dem&nbsp;<strong>BOOZE CRUISE Festival&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Hamburg!&nbsp;</strong>Wer also in der Nähe wohnt oder generell ein Fan von Punk-Rock ist, sollte sich diese Sause keinesfalls entgehen lassen! Jetzt aber&nbsp;<strong>viel Spaß&nbsp;</strong>mit den Socials &#8211; oder beim <strong>Festivaltickets</strong> kaufen!&nbsp;</p>
<p><strong>BURNT TAPES:</strong></p>
<ul>
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</ul>
<p><strong>AWESOME</strong> <strong>&amp;ROID:</strong></p>
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</ul>
<p><strong>SWITCHBLADE:</strong></p>
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</ul>
<p><strong>THE TIVA: </strong></p>
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</ul>
<p><strong>SOCCER.:</strong>&nbsp;</p>
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<li>&nbsp;<a href="https://twitter.com/supersadsoccer" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
<li><a href="https://soccer1.bandcamp.com/album/im-looking-to-change-my-future" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-yokohama-punk-mit-panoramafenster/">BURNT TAPES Live in Yokohama &#8211; Punk mit Panoramafenster</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Zu Gast bei THE LOCAL PINTS &#8211; Ein feuchtfröhliches Erlebnis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 08:03:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Craftrock Brewing]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[The Cherry Cokes]]></category>
		<category><![CDATA[The Local Pints]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und weiter geht's mit Japan! Saskia, unsere Auslandskorrospondentin in Fernost, war bei THE LOCAL PINTS im Craftrock Brewing, Tokio, zu Gast! Was sie erlebt hat, erfahrt ihr hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zu-gast-bei-the-local-pints-ein-feuchtfroehliches-erlebnis/">Zu Gast bei THE LOCAL PINTS &#8211; Ein feuchtfröhliches Erlebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem hat es mich mal wieder zu <strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>verschlagen. Klingt vom Namen her nicht nach der typischen Konzertlocation? Ist es auch nicht &#8211; sondern viel besser. Genaueres darüber könnt ihr übrigens <a href="https://silence-magazin.de/craftrock-brewing-tokios-musikalische-bieroase/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> lesen. Wie die Überschrift schon verrät, war ich nicht nur dort um <strong>Bier</strong> zu trinken, mich mit Loaded Fries <strong>vollzustopfen</strong> und mein inneres <strong>Relaxo</strong> glücklich zu machen, sondern um ein paar&nbsp;<strong>Highlights</strong> aus&nbsp;<strong>Japan</strong> mit euch zu teilen. So führt es mich an einem lauen Septemberabend mit meiner Kamera im Gepäck mal wieder ins Herz von <strong>Tokio</strong>, um eine Show von <strong>THE LOCAL PINTS</strong> und&nbsp;<strong>THE CHERRY COKES</strong> zu sehen &#8211; und danach <strong>Craftbeer </strong>zu trinken. Ich muss ja schließlich noch fotografieren. &nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-41160" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_9215-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_9215-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_9215-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_9215-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_9215.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Lass&#8216; dich nicht lumpen, hoch den Humpen!&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-41159" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Pünktlich um 18:30 trudeln die ersten Zuschauer bei&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING</strong> ein. Der Restaurantbereich des Lokals ist gut besucht und auch der kleine Bereich vor der Bühne füllt sich zügig. Bis zum Beginn der Konzerts sind es noch knapp 30 Minuten, für das Publikum also genug Zeit, die ausführliche Bierkarte zu studieren. Ein <strong>Craftbeer&nbsp;</strong>gehört bei einem&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS&nbsp;</strong>Konzert schließlich zum guten Ton. Während der Wartezeit werden zügig einige Biere gezapft und dann ist es auch schon soweit:&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS</strong> betreten die Bühne und werden von der Crowd mit&nbsp;<strong>erhobenen Gläsern</strong> empfangen. Na dann &#8211;&nbsp;<strong>Prost!&nbsp;</strong>Schon während des Intros&nbsp;<em>&#8222;Cheers!&#8220;</em> wird klar, dass das eine Show in einer besonderen, <strong>familiären Atmosphäre</strong> wird. Der kleinere Konzertbereich mit <strong>Brauereiflair&nbsp;</strong>erlaubt Nähe zur Crowd und verleiht den Shows bei&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>einen besonderen <strong>Charme</strong>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Das nutzen&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS </strong>selbstverständlich aus, denn während des Sets wird nicht nur einmal mit dem Publikum <strong>angestoßen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41162" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8451-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8451-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8451-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8451-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8451.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> </strong>Auch während des zweiten Songs <em>&#8222;Hazy&#8220; </em>werden die Gläser erhoben und es wird fleißig <strong>mitgesungen</strong>. Die Stimmung an diesem Freitagabend ist äußerst gelassen und es herrscht von Anfang an Bewegung im Publikum.&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS&nbsp;</strong>wissen eben, wie sie mit ihrer mitreißenden Kombination aus Pop, Indie und Folk eine Crowd <strong>anheizen&nbsp;</strong>&#8211; und sie zu überraschen! Mit&nbsp;<em>&#8222;Suddenly I See&#8220;</em> steht nämlich ein Cover des beliebten Songs von&nbsp;<strong>KT TUNSTALL&nbsp;</strong>auf dem Programm, was ziemlich gut ankommt. Die Band ist eben immer wieder für eine Überraschung &#8211; und ein <strong>gelungenes Cover&nbsp;</strong>&#8211; zu haben. Bevor es mit dem nächsten Song weitergeht ist es allerdings Zeit für einen kurzen <strong>Plausch&nbsp;</strong>und eine kleine&nbsp;<strong>Bierverkostung&nbsp;</strong>während der Show. Ein&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS&nbsp;</strong>Konzert ist definitiv ein&nbsp;<strong>feuchtfröhliches&nbsp;</strong>Erlebnis.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THE LOCAL PINTS / Pale Summer (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pqlNKaWzUvE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Hopfen und Malz, ab in den Hals!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-41169" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8546-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8546-300x188.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8546-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8546-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8546.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Danach geht es direkt weiter mit&nbsp;<em>&#8222;Pale Summer&#8220;</em>, selbstverständlich mit dem&nbsp;<strong>ikonischen,</strong> <strong>gepfiffenen</strong>&nbsp;Intro von Sängerin&nbsp;<strong>Kanako</strong>, das Live unheimlich gut ankommt. Es folgen zwei bisher&nbsp;<strong>unveröffentlichte&nbsp;</strong>Songs, wovon einer heute sogar seine&nbsp;<strong>Live-Premiere</strong> feiert. Beide Songs bieten reichlich <strong>Ohrwurmpotenzial&nbsp;</strong>und finden auch beim Publikum großen Anklang.&nbsp; Daher möchte ich an dieser Stelle auch nicht zuviel Verraten, außer, dass ihr gespannt sein dürft, was&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS </strong>in der nächsten Zeit bereithalten. Nach einem letzten, zwischenzeitlichen <strong>zuprosten</strong> ist es an der Zeit für den siebten und letzten Song des Sets: <em>&#8222;I.B.U&#8220;</em>. Zwischendurch wurden noch einmal die Biere aufgefüllt, damit zum großen Finale noch einmal die Gläser hochgerissen werden können. Die <strong>Stimmung</strong> während der Show ist durchgehend super und die <strong>Interaktionen</strong> zwischen Band und Publikum machen einfach Spaß. So wird auch beim letzten Song nochmal mitgesungen was das Zeug hält, bevor es zurück zur <strong>Theke</strong> &#8211; oder wahlweise &#8211; zum Merchandise geht.&nbsp;</p>
<p>Dank der familiären Atmosphäre von&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>ist es kein Problem, nach einem Konzert oder Während der Umbaupausen<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41172" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8678-1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8678-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8678-1-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8678-1-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8678-1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen, <strong>Bierempfehlungen</strong> auszutauschen oder Fotos zu machen. So mischen sich selbstverständlich auch&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS </strong>unter die Leute, nehmen sich Zeit für ihre Fans, signieren und fotografieren.&nbsp;Genau diese lockere, ungezwungene Atmosphäre ist es unter anderem, was die Konzerte hier zu einem <strong>Erlebnis </strong>machen. &nbsp;</p>
<p>Während&nbsp;<strong>THE CHERRY COKES&nbsp;</strong>ihr Set vorbereiten, füllt sich der Bereich vor der Bühne noch mehr. Ich ziehe mich währenddessen Richtung Theke zurück und schaue mir das <strong>Spektakel</strong> aus den hinteren Reihen an, während ich zum ersten Mal in meinem Leben ein&nbsp;<strong>Hard Seltzer </strong>probiere &#8211; ganz klare <strong>Empfehlung</strong>. Und &#8222;Spektakel&#8220; ist für den Auftritt von <strong>THE CHERRY COKES</strong> auch das richtige Wort. Die bereits <strong>1999 </strong>gegründete irisch-inspirierte <strong>Folk Punk-Band </strong>zieht das Publikum nahezu magisch an &#8211; vor der Bühne ist es wirklich&nbsp;<strong>knüppelvoll</strong>. Von meinem sicheren Thekenplatz beobachte ich eine&nbsp;<strong>wilde&nbsp;</strong>Crowd, die keine Sekunde still steht. <strong>THE CHERRY COKES </strong>sind absolut <strong>mitreißend </strong>und für mich eine gelungene, musikalische <strong>Überraschung</strong>.&nbsp;Über eine Stunde wird gesungen, getanzt und <strong>Bier getrunken</strong> was das Zeug hält. Ein absolut gelungener Abschluss für den Freitagabend!&nbsp; &nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THE CHERRY COKE$「桜舟～Sail Of Life～」MV" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Oi_-ZDqVYN0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Dass die Shows bei&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>immer ein echtes&nbsp;<strong>Highlight&nbsp;</strong>sind, ist hier hoffentlich ersichtlich geworden.&nbsp;Sowohl&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>THE CHERRY COKES&nbsp;</strong>wissen, wie man dem Publikum gehörig einheizt &#8211; und dass es dafür keinen typischen Club mit üppiger Lichtanlage braucht. Das <strong>heimische</strong> Flair verleiht den Shows hier das gewisse Etwas, wegen dem man immer wieder kommen möchte. Beide Bands sind Live absolute&nbsp;<strong>Stimmungsgaranten </strong>und immer wieder einen Konzertbesuch wert &#8211; denn langweilig wird es mit <strong>THE LOCAL PINTS </strong>und <strong>THE CHERRY COKES </strong>garantiert nicht. Wer also die Chance hat <strong>Tokio </strong>zu besuchen, sollte sich sowohl die Bands als auch die Venue vormerken &#8211; denn sowohl <strong>Musik-</strong> als auch<strong> Craftbeer-Enthusiasten </strong>kommen hier voll auf ihre Kosten! Alle weiteren Infos findet ihr hier:</p>
<p><strong>THE LOCAL PINTS </strong>bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/thelocalpints/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>,&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/the_local_pints/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>, und&nbsp;<a href="https://twitter.com/the_local_pints?lang=en" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p><strong>THE CHERRY COKES&nbsp;</strong>bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/people/THE-CHERRY-COKE/100063507919313/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>,&nbsp;<a href="https://twitter.com/the_cherrycokes?lang=en" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a> und im&nbsp;<a href="https://www.thecherrycokes.jp/" target="_blank" rel="noopener">Web</a></p>
<p><strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/craftrockbrewing/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>,&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/craftrock_brewing/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und im&nbsp;<a href="https://craftrock.jp/brewpub/" target="_blank" rel="noopener">Web</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zu-gast-bei-the-local-pints-ein-feuchtfroehliches-erlebnis/">Zu Gast bei THE LOCAL PINTS &#8211; Ein feuchtfröhliches Erlebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>AKUMA SIX &#8211; im Interview zur neuen Single</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 05:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[akuma six]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[trapmetal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AKUMA SIX veröffentlichen mit "Katana" ihre neue, dritte Single. Wir haben mit Gitarrist Jules gesprochen, welcher aus dem Nähkästchen plauderte... </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/akuma-six-interview-2021/">AKUMA SIX &#8211; im Interview zur neuen Single</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><em><strong>AKUMA SIX</strong> veröffentlichen mit &#8222;Katana&#8220; ihre neue, dritte Single. Ich habe mich zum digitalen Interview mit Gitarrist<strong> Jules</strong> getroffen, welcher ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudert.&nbsp;</em></span></p>
<p><strong>D: Hallo Jules! Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Wie geht’s?</strong></p>
<p>J: Hi Daniel! Fettes Dankeschön an Dich und die schönen Menschen vom Silence Magazin! Ansonsten … Bruuudi bin ich aufgeregt! Man gewöhnt sich da echt nicht dran – wenn du Deinen Song raushaust und ihn bald alle Leute hören können, ist das wie Schmetterlinge im Bauch bei deiner ersten Freundin und Sodbrennen nach 3 Tagen Dauersuff.</p>
<p><strong>D: Nachvollziehbar! Besagter Song erblickte heute das Licht der Welt, was hat es mit dem Namen &#8222;Katana&#8220; auf sich?</strong></p>
<p>J: Ich wollte schon immer mal ein Katana haben. Deswegen musste ich mir einen Namen bzw. Lyrics überlegen, die dazu führen würden, dass man beim Videodreh ein Katana kaufen muss. Und ZACK steht eins in meinem Regal – Spaß Brudi, als <strong>Peppi</strong> und ich die Lyrics zusammen geschrieben haben, hat das einfach gepasst! … In the end hat sich <strong>Jan</strong> das Katana gesaved. Ich war zu langsam.</p>
<p><strong>D: Schade für dich. Ich konnte die Nummer vorab ja schon probehören und finde die Mischung wieder besonders frisch und gelungen. Wie würdest du für AKUMA-Neulinge euren Stil beschreiben?</strong></p>
<blockquote><p>&#8222;Es wird drauf geschissen, wenn Du am Ende ein Riff &#8222;nur&#8220; auf der dicksten Saite wabbern lässt – hauptsache die Komposition geht richtig ab am Ende.&#8220;</p></blockquote>
<p>J: Fettes Dankeschön! Ich glaube Katana ist von den drei bisherigen Singles auch mein Favorit. Ich glaube unser Stil sind ganz klar richtig ballernde 808s und stumpfe Ruffs, wo man nur noch ausrasten will. <strong>Trapmetal</strong> ist echt zu meinem Lieblingsgenre geworden! Die Musiker in dem Genre sind mega offen und für Experimente gern zu haben. So bleibt es immer abwechslungsreich und Du kannst dich richtig ausleben. Es wird drauf geschissen, wenn Du am Ende ein Riff &#8222;nur&#8220; auf der dicksten Saite wabbern lässt – hauptsache die Komposition geht richtig ab am Ende. Das Auge ist eher auf den Gesamtsound gerichtet als auf das Ego jedes einzelnen Instrumentalisten.</p>
<p><strong>D: Natürlich nun hier die Frage, wie das Feature mit Tobi von den NOVELISTS (FR) zu Stande kam?</strong></p>
<p>J: Ich hatte schon immer dicken Respekt vor <strong>Tobi</strong>. Ich glaube nicht, dass sich <strong>Tobi</strong> daran erinnert – aber wir, <strong>Jan</strong> und ich, haben schon mal mit ihm eine Show gezockt. Das war vor Urzeiten im Underground in Köln. Seit dem hatten wir eigentlich schon immer mal Bock mit ihm Mukke zu machen. Ich habe ihn angeschrieben und er war direkt am Start.</p>
<p><strong>D: Musik verbindet! Wie lief die Produktion bzw. Der Videodreh? Hat die momentane Situation Einfluss auf euer Schaffen?</strong></p>
<p>J: Einfach die Hölle! Abgesehen davon, dass <strong>Jan</strong> und ich Corona selbst abbekommen haben und flach lagen, ist es einfach echt schwer unsere Pläne umzusetzen. Aber nützt ja nischt! Einfach weiter hustlen und alles geben was geht. Also wir haben mit der Produktion bei <strong>PitchbackStudios</strong> unser Zuhause gefunden. Wir haben ein running system mit den Atzen! Wir kriegen dadurch einiges auf den Weg. Unsere Videos drehen wir mit<strong> Crowdsalat</strong>. Die Boys &amp; Girls machen einfach geile Videos und sind uns schon seit Jahren ans Herz gewachsen. Sie können mit unserem kreativen Wahnsinn auch nice umgehen und es macht einfach Spaß zusammen solche Videos auf die Beine zu stellen.</p>
<p><strong>D: Das freut mich! Was hat es mit dem japanischen Einschlag bei euch auf sich? Ich denke da an die Samples bei<span style="color: #0000ff;"> <a style="color: #0000ff;" href="https://www.youtube.com/watch?v=x1Z1UnGMF5g">eurer ersten Single</a></span> &#8222;#sick&#8220;, oder eure generelle, visuelle Präsentation. Stichwort Masken <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>
<p>J: Die Anime Community ist einfach die Geilste. Partys im Cosplay oder nur im Bademantel. Das muss man einfach feiern. Wenn Corona vorbei ist, kommst Du mal bei uns zu einem Bier rum! Bist herzlich eingeladen! Nach einem Abend mit uns checkt man den Spirit!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-37586 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/Capture-1024x527.png" alt="" width="1024" height="527" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/Capture-1024x527.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/Capture-300x154.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/Capture-750x386.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/Capture.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>D: Wer wäre ich denn, wenn ich das ablehnen würde?! Bin dabei! Daraus resultiert natürlich aber auch die Frage zur Entstehung des Bandnamens. Wer ist denn der sechste Dämon?</strong></p>
<p>J: Die 6 steht für unsere Wurzel im Metal! Wir wollen den Metal-Lifestyle wieder zurückbringen. Heute ist alles so glattgeleckt! Keine Ecken und Kanten mehr und jeder beäugt sich missgünstig, anstatt einfach zusammen zu feiern. Auf manchen Shows habe ich mich wie bei einem Brunch im <strong>von&amp;zu</strong> (geilstes Café in Bonn) gefühlt, wo man nach dem Rezept der leckeren Guacamole fragt. Versteh mich nicht falsch: Ich liebe Guacamole – aber Du weißt was ich meine oder? Wir sind quasi die Antichrist-Avocado – keine Ahnung was ich hier laber … falls mich jemand checkt, soll er/sie es in die Kommentare schreiben xD. Was war die Frage nochmal?</p>
<p><strong>D: Interessante Ausführung, habe jetzt Hunger und die Frage auch vergessen. &#8222;Katana&#8220; ist nun jedenfalls Single Nummer 3, wie geht es weiter? Können wir mit einem Album rechnen, oder folgen weitere Singles? Viele Bands setzen heutzutage ja mehr auf einzelnen Output, anstelle eines Langspielers.</strong></p>
<p>J: Wir werden auf jeden Fall dieses Jahr noch so einige Songs releasen! Ob dieses Jahr schon ein Album rauskommt halten wir noch offen. Aber man darf sich auf noch so einige sicke Features freuen!</p>
<p><strong>D: Bin gespannt! Wenn ich das richtig sehe, macht ihr vieles in Eigenregie. Findet ihr, für &#8222;kleinere&#8220; Bands ist es überhaupt noch nötig, ein Label im Hintergrund zu haben? Mittlerweile ist es ja recht einfach, seine Musik selbst im Netz zu verteilen.</strong></p>
<p>J: Wenn Du kein Label hast, musst Du wirklich das Commitment mitbringen, jegliche Risiken für das Projekt einzugehen! Das tun wir. Wir haben mit <strong>PitchbackStudios</strong> &amp; <strong>Crowdsalat</strong> schon sehr starke Partner an der Seite, mit denen wir so einiges auf die Beine stellen. Aber der nächste Step wird auf jeden Fall ein Label sein! Und wir freuen uns riesig darauf, weil das heißt, dass wir noch mehr Zeit und Energie in das stecken können, was unser Lebenstraum ist.</p>
<p><strong>D: Ich drück die Daumen! Plant ihr momentan in irgendeiner Art Konzerte, oder macht es mehr Sinn, abzuwarten, ab wann das überhaupt möglich ist? Bei all den Tourverschiebungen der letzten Zeit, ist das alles ja meist doppelter und dreifacher Aufwand. Und wie steht ihr zu Streaming-Events / Wohnzimmerkonzerten?&nbsp;</strong></p>
<blockquote><p>&#8222;Wir hoffen einfach, dass wir bald die Shows zocken und endlich eskalieren können!&#8220;</p></blockquote>
<p>J: Jetzt mal ganz unter uns: Wir mussten unsere komplette Deutschlandtour schon zweimal verschieben. Wir wissen nicht ob wir die neuen Termine wieder vertagen müssen. Wir hoffen einfach, dass wir bald die Shows zocken und endlich eskalieren können! Die Idee eines Livestreams geistert uns auch schon lange im Kopf herum. Aber dort muss das Setting echt stimmen damit der Vibe, den wir mit der Musik verbinden auch richtig rüberkommt. Vielleicht versenden wir mit den Zugangscodes dann direkt ein paar Kurze nach Hause.</p>
<p><strong>D: Damit wärt ihr definitiv die Ersten! Gehen wir einfach mal davon aus, dass alles mal wieder normal wird, mit wem und wo würdet ihr gern die Bühnen entern?</strong></p>
<p>J: Ganz ehrlich Brudi: IST MIR VOLL EGAL! Ich will endlich wieder auf eine Show und abreißen! Freue mich über jede Band und über jeden Menschen, der zusammen abgehen will!</p>
<p><strong>D: Verständlich, mein Entzug ist auch kaum noch in Worte zu fassen. Nun aber genug vom Pandemiethema. Gibt es noch etwas, dass du unseren Lesern über AKUMA SIX verraten möchtest, um sie auf eure Seite zu ziehen?</strong></p>
<p>J: Erstmal ein dickes<strong> Akuma Küsschen</strong> an unsere <strong>Demonarmy</strong>, die uns die ganze Zeit so hart supported! Die ganzen Kommentare und Nachrichten sind einfach Zucker! An alle da draußen, die uns noch nicht kennen: CHECKT DIREKT JETZT UNSEREN TRACK KATANA AUS! Danach seid ihr auch angefacht! Lade Euch auch herzlich zum <strong>Twitch Livestream</strong> am Releaseabend von <strong>Liinowitsch</strong> und uns ein – da können wir uns auch schonmal kennenlernen und gemeinsam den neuen Track feiern!&nbsp;</p>
<p><strong>D: Vielen Dank für das coole Gespräch und viel Erfolg mit &#8222;Katana&#8220;! Hier mal noch der Link zum <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://www.twitch.tv/liinowitsch">Twitch-Kanal</a> <span style="color: #000000;">und natürlich der Song:</span></span></strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="AKUMA SIX - KATANA [feat. Tobias Rische] [Official Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BwTl7hY1-Pk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/akumasixofficial">AKUMA SIX</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/akuma-six-interview-2021/">AKUMA SIX &#8211; im Interview zur neuen Single</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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