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	<title>Jex Thoth Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Jex Thoth Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Senf der Woche #5</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Crom]]></category>
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		<category><![CDATA[Jex Thoth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-14905"></span><br />
Thema heute: Welche Bands brauchen (mal wieder) viel zu lange, um endlich ein neues Album rauszubringen?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank">Hannes</a>&nbsp;</strong>mit Hack meint:</span></p>
<p><strong>DISILLUSION</strong></p>
<p>Als ich letztes Jahr von der neuen <strong>DISILLUSION</strong>-EP erfahren habe, bekam ich schwitzige Hände. Kann es wirklich sein? Bringt einer der deutschen Hoffnungsträger endlich ein neues Album raus? Die Antwort lautet: JA! <strong>Nach 10 Jahren Funkstille</strong> melden sich die progressiven Alleskönner zurück und machen Hunger auf ein neues Album.</p>
<p><strong>KATHARSIS</strong></p>
<p>Wenn doch nur alle Bands sich einen Ruck geben würden wie <strong>DISILLUSION</strong>. Auch bei <strong>KATHARSIS</strong> (Deutschland) kam <strong>vor über einer Dekade</strong> die letzte Langspielplatte raus. Allerdings habe ich überhaupt keine Ahnung, ob und wann da ein neues Lebenszeichen dieser Institution erfolgt. Wenn da etwas im Busch ist, so erwartet uns garantiert ein Monster von einem Album.</p>
<p><strong>S.V.E.S.T.</strong></p>
<p><strong>9 Jahre seit dem letzten Output</strong> und stolze <strong>14 Jahre seit dem Debüt</strong> verstreichen zu lassen, ist eigentlich untragbar. Dabei sind die Franzosen eine der interessantesten Bands auf unserem Planeten. Seltsame psychedelische Klänge treffen auf progressive Bauten, verschwommene Songstrukturen zeichnen sich nur schemenhaft im Nebel ab. Das macht das Duo so einzigartig und erfrischend in der Szene. Auch hier habe ich keinen Schimmer, wann der nächste Streich erfolgt. Wenigstens wurde das erste Album (&#8222;Urfaust&#8220;) vom Label neu aufgelegt und bietet deshalb eine gute Gelegenheit sich dieses verkannte Juwel an Black Metal in den Schrank zu stellen.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/lucfrancois/" target="_blank"><strong>Luc </strong></a>Low Carb<strong>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Als Fan hat man es nicht immer einfach, manchmal wird die Warterei auf ein Album zur Geduldsprobe. Ein Beispiel wären die Dänen von <strong>MANTICORA</strong>, die <strong>2010 ihr letztes Album</strong> &#8222;Safe&#8220; veröffentlicht haben. Gut, es hat ein paar Wechsel im Line-Up gegeben, aber neues Material wäre doch ziemlich dufte – am besten wieder in Form eines Konzeptalbums.</p>
<p>Nicht ganz so lange dauert es bei den Thrashern von <strong>THE VERY END</strong>, deren<strong> letztes Opus aus dem Jahr 2012</strong> stammt. Bitte zeitnah wieder was liefern, Jungs! Ein neues Scheibchen von <strong>CROM</strong> wäre auch mal wieder eine feine Sache, allerdings scheint das Ein-Mann-Projekt derzeit wieder auf Eis zu liegen. Dabei wäre etwas Herzschmerz von <strong>Mastermind Walter Grosse</strong> gerade in der kalten Jahreszeit eine Bereicherung gewesen.</p>
<p>Das luxemburgische Projekt <strong>LE GRAND GUIGNOL</strong> hat seinerzeit sogar in einem Interview versprochen, ein neues Album würde <strong>diesmal nicht so lange</strong> auf sich warten lassen. Leider wurde dieses Versprechen nicht gehalten, weshalb Freunde dieser bizarren Truppe leider bis heute auf neues Liedgut warten. Um die Sache gebührend abzurunden, soll noch der Name <strong>WINTERSUN</strong> erwähnt sein, wobei sich da ja gerade etwas tut – <strong>dubiose Crowdfunding-Kampagne</strong> inklusive.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/don-promillo/" target="_blank"><b>Don Promillo</b></a>&nbsp;auf Eis&nbsp;meint:</span></p>
<p>Schwierig, schwierig &#8230; <strong>Seit mittlerweile 14 Jahren</strong> warte ich nun auf eine neue Auskopplung der aufnahmefaulen <strong>SLEEP</strong>. Abgesehen von 2 Bootlegs, kam seit dem einstündigen &#8222;Ein-Song-Album&#8220; &#8222;Dopesmoker&#8220; sage und schreibe NICHTS mehr auf den Markt. Dieses Jahr hungerte es das Trio um Leckermäulchen <strong>Matt Pike </strong>dann aber doch mal wieder nach einem Studiobesuch und so habe ich ihre neueste EP &#8222;The Clarity&#8220; nun auch seit letzter Woche in meiner Sammlung. Knapp 10 Minuten voller dunstiger Melodien!</p>
<p><strong>IN SOLITUDE </strong>weilen leider schon seit einer Weile nicht mehr an unserer Tafel. Trotzdem habe ich die Hoffnung auf eine Reunion noch nicht aufgegeben. Ganze Freundeskreise gingen durch die Veröffentlichungen kaputt. Der eine Teil vergleicht ihren Werdegang mit dem des HSV in den letzten Jahren (hoffentlich löst der sich auch bald auf!). Ich jedoch bin sehr traurig, dass die jungen Schweden <strong>ihrer Karriere auf dem Höhepunkt ein Ende</strong> setzten. Wie würden sie heute wohl klingen?</p>
<p>Was macht eigentlich <strong>JEX THOTH</strong>? Wahrscheinlich arbeitet die junge Dame immer noch an der <strong>Erfindung des &#8222;Achselhaarnetzes&#8220;</strong>, um ihr unbändiges Gestrüpp in den Griff zu bekommen. Nicht? Neue Musik denkt sie sich aber scheinbar nicht aus. Bleibt abzuwarten, was zuerst das Licht der Welt erblickt: Achselhaarbändiger oder ein delikates neues Album..</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Staubige Saloons und Klecksbilder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Embryo]]></category>
		<category><![CDATA[Graveyard]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Stockholm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KATLA &#8211; Embryo Veröffentlichungsdatum: 30.09.2016 Dauer: 44:20 Min. Label: Svart Records Stil: Psychedelic Rock/ Stoner Rock Das Retro Rock so ein großes Revival in den letzten Jahren erfährt, hätte ich kaum erwartet. Seitdem Größen wie GRAVEYARD (leider aufgelöst!) oder BLUES PILLS eindrucksvoll bewiesen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KATLA </strong>&#8211; Embryo<br />
Veröffentlichungsdatum: 30.09.2016<br />
Dauer: 44:20 Min.<br />
Label: Svart Records<br />
Stil: Psychedelic Rock/ Stoner Rock</p>
<p>Das Retro Rock so ein großes Revival in den letzten Jahren erfährt, hätte ich kaum erwartet. Seitdem Größen wie <strong>GRAVEYARD</strong> (leider aufgelöst!) oder<strong> BLUES PILLS</strong> eindrucksvoll bewiesen haben, dass Musik aus den 60er beziehungsweise 70er Jahren noch lange nicht tot ist, sprießen auf dem ganzen Erdball neue Bands wie Pilze aus dem Boden und bieten eine gehörige Portion Vielfalt, die es zu entdecken gilt. 2010 gründete sich die Stockholmer Viererkombo <strong>KATLA</strong> und bietet nunmehr 6 Jahre lang eine feine <strong>Mixtur aus krautiger Schrägheit, fuzziger Stonerkante</strong> und einem leichten Touch an heimischen Folk-Rock. Als ich die Platte starte und mir sehr erheitert die Promobilder ansehe, überzeugt mich sofort der <strong>analoge Klang</strong> und meine eh schon großen Ohren öffnen sich noch mehr, als eine verträumte, dennoch vollmundige Stimme ertönt.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-8287 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/katla-band-photo-1024x683.png" alt="katla band photo" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/katla-band-photo-1024x683.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/katla-band-photo-300x200.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/katla-band-photo-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/katla-band-photo-750x500.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/katla-band-photo.png 1106w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><strong>KATLA</strong> spielen nämlich <strong>keinen drögen Hippiekram</strong>, welcher mit Alibi-Okkultismus und typischer Trällerelse auf sich aufmerksam machen möchte, sondern liefern ein <strong>reifes Stück an Musik</strong> ab, das durch sphärische Bilder und fantastische Gitarrenmelodien besticht. Frontfrau Lisa schafft es sofort mit ihrem Organ mich zu betören und beschert mir eine Gänsehaut vom allerfeinsten. Die Formel &#8222;Schneller, höher weiter&#8220; kann somit gekonnt ausgehebelt werden, denn diese Vocals überzeugen mehr mit ihrem warmen Spektrum der eigenen Stimmbänder, als Weingläser und Glasscheiben erzittern zu lassen und erinnern frappierend an Jessica Thoth von <strong>JEX THOTH</strong>. Stattdessen werden lieber die Wurzeln des schwedischen Folk-Rocks freigelegt und überraschen den Schreiberling mit dezenten Streichern in <em>&#8222;Circles&#8220;</em> und <em>&#8222;Illusion&#8220;</em>.</p>
<p>Apropos <em>&#8222;Illusion&#8220;</em>: Liebe Freunde des Retro/Psychedelic Rocks, hier habt ihr eine <strong>Blaupause </strong>davon, wie man einen <strong>Hit</strong> schreibt! Allein das Ende mit seinen ausufernden Leadgitarren schickt dich auf einen Trip, von dem du dich nicht so schnell erholen wirst. Eine Granate wie <em>&#8222;Horsehead&#8220;</em> hingegen überzeugt als härtester Kandidat auf diesem Release und lässt das Herz des Stoner Rock-Jüngers höher schlagen, aber danach sinkt das Härtelevel bei <em>&#8222;Endless Journey&#8220;</em> ziemlich nach unten. Das verwirrt mich zunächst ein wenig, denn erst nach ca. 3 Minuten schwillt der Song wieder an. Das ändert sich auch auf den nachfolgenden Liedern nicht großartig, denn die <strong>Rezeptur bleibt oft gleich</strong>. So startet auch <em>&#8222;Embryo&#8220;</em> als Titelsong sehr verhalten, hat aber ein sehr fesselndes Kopfkino parat, in welchem ich mit meinem Gaul durch den Staub reite, auf der Suche nach dem nächsten Saloon, damit meine trockene Kehle bewässert werden kann, während <em>&#8222;I&#8217;m Your Queen&#8220;</em> mich erneut mit einem Zauberspruch belegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Genug geschwelgt, ihr wollt ja auch wissen, ob es an der Platte etwas zu bemängeln gibt und nicht nur meinen Lobhuldigungen folgen.</h2>
<p>Wenn ich etwas bemängeln kann, dann vielleicht die <strong>&#8222;fehlende Härte&#8220;</strong>. Es gibt einfach zu viel von diesen Ensembles, die sehr poppig agieren und dadurch eine Sättigung hervorgeführt haben, die bei mir bis heute größtenteils anhält. Trotz der erdigen Gitarren mit ihren bekifften Soli muss ich sagen, dass <em>&#8222;Endless Journey&#8220;</em> oder <em>&#8222;Circles&#8220;</em> mir zu <strong>radiotauglich</strong> sind. Immerhin wagen <strong>KATLA</strong> das Experiment, ein Teremin in die Songs hineinzuweben, und bauen dadurch spacige Kulissen à la <strong>HAWKWIND</strong>.</p>
<p>Bevor ich es vergesse: Das Frontcover ist auch jetzt noch für mich ein Rätsel. Sehe ich manchmal eine Art Vogel in bunten Klecksen oder einen lächelnden Wal, geht mir Minuten später der Gedanke &#8222;eines Niesanfalls aus Farbtropfen&#8220; nicht mehr aus dem Kopf (und nein, ich habe keine kosmischen Visionen). Kunst kann einen schon stutzig machen, eventuell seid ihr ja schlauer und könnt mich über das Bild aufklären.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/staubige-saloons-und-klecksbilder/">Staubige Saloons und Klecksbilder</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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