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	<title>Jörmungand Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>MEAD &#038; GREED 2022 &#8211; Ein verfluchtes Festival!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:03:35 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2022-ein-verfluchtes-festival/">MEAD &#038; GREED 2022 &#8211; Ein verfluchtes Festival!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dem Mead &amp; Greed 2022 lastete definitiv ein Fluch! </strong>Zwar konnte es, im Gegensatz zur Vorgängerversion, stattfinden, ohne zuerst dreimal verschoben werden zu müssen, aber&#8230;</p>
<h2>Der Fluch</h2>
<p>Als Headliner des Festivals waren ursprünglich <strong>ARKONA</strong> eingeplant. Der russischen Folk-Metal-Band wurde dann aber, nachbarlandangreifender Staatsoberhäupter sei Dank, nicht ohne weiteres der Eintritt nach Deutschland gewährt – und so kam <strong>der erste Bandentfall</strong> zustande.</p>
<p>Auch freute ich mich sehr darauf, <strong>JÖRMUNGAND</strong> noch einmal sehen und hören zu können – war doch geplant, dass sie auf diesem schönen Festival ihr Abschiedskonzert spielen. Was hier genau von Statten gegangen ist, wurde mir nicht offenbart; <strong>zu besagtem Konzert sollte es jedoch nicht kommen</strong>. Die lokale Pagan-Metal-Combo verließ einige Wochen vor der Party ihren Slot im Line-Up.</p>
<p><strong>TALES OF RATATÖSK</strong>, deren energetische Performance ich vor drei Jahren mit Begeisterung kennenlernen durfte, stand der Opener-Slot am Freitag zu. Gespannt war ich vor allem auf ihre „neu“ (pre-COVID) zusammengefundene Besatzung. Aber nein, zu früh gefreut! Denn nach der Generalprobe ein paar Tage vor dem großen Abend war plötzlich die gesamte Truppe (viele unter ihnen auch Teil der Festival-Organisation) <strong>Corona-positiv</strong>. Außer Tim. Tim war nicht bei der Probe.</p>
<p>Trotz allem wurde die Situation vom Orga-Team ziemlich gut gehandhabt und es wurden schnell und effektiv Lösungen für jedes der fluchbedingten Löcher in der Running Order herbeigezaubert. <strong>ARKONA</strong> wurde binnen kürzester Zeitspanne durch den Färöer Vikingertrupp <strong>TÝR</strong> ersetzt. <strong>VANAHEIM</strong>, die dank frisch veröffentlichtem Album nun mehr als genug Musikmaterial im Gepäck haben, übernahmen neben ihrem normalen Slot am ersten Tag zusätzlich den von <strong>JÖRMUNGAND</strong> am Samstag. Und für <strong>TALES OF RATATÖSK</strong> sprangen (sehr) kurzerhand die Kollegen von <strong>FABULA RASA</strong> ein.</p>
<p><strong>Der Fluch schien gebannt.</strong> Die Situation unter Kontrolle. Doch niemand konnte ahnen, dass es noch lange nicht vorbei war&#8230;</p>
<h2>Freitag, der erste April 2022</h2>
<p>Der Tag des Festivals. Mein persönlicher Fluch ist es erstmal, unmöglich nach der Arbeit rechtzeitig in Oberhausen sein zu können, um alle Konzerte mitzuerleben. Der Weg ist einfach zu weit. So komme ich an, als gerade die letzten Töne von <strong>FABULA RASA</strong> verklungen sind und die Bühne sich im Umbau befindet. Einen Konzertbericht habe ich also leider nicht für euch, dafür aber dieses Foto:</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39933" aria-describedby="caption-attachment-39933" style="width: 801px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-39933" style="float: none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; border: 0px none; padding: 0px; text-align: center;" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Fabula-Rasa-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-4300.jpg" alt="" width="811" height="542" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Fabula-Rasa-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-4300.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Fabula-Rasa-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-4300-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Fabula-Rasa-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-4300-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Fabula-Rasa-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-4300-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Fabula-Rasa-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-4300-750x501.jpg 750w" sizes="(max-width: 811px) 100vw, 811px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39933" class="wp-caption-text">Genau dieses @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Die Zeit, mir an der Bar ein Bier zu schnappen, nehme ich mir noch, bevor mit&nbsp;<strong>MANDRAGORA THURINGIA</strong> mein erstes Konzert ansteht.&nbsp;Anfangs rumpelt der Sound noch ein wenig, was sich aber relativ schnell wieder fängt. Die Tanzstimmung lässt demzufolge auch nicht lange auf sich warten, und während der Keyboarder auf einmal zum Akkordeon wechselt, entsteht sogar ein kurzer Walzertanz im Publikum. Als dann ein Lied über den Kraken (ich glaube, es heißt&nbsp;<em>„Der Krake“</em>) ertönt, sitzen plötzlich alle auf dem Boden und formen gemeinsam drei imaginäre Ruderboote, die zwar nicht von der Stelle kommen, dafür aber lustig aussehen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39934" aria-describedby="caption-attachment-39934" style="width: 801px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-39934" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mandragora-Thuringia-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5038.jpg" alt="" width="811" height="542" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mandragora-Thuringia-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5038.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mandragora-Thuringia-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5038-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mandragora-Thuringia-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5038-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mandragora-Thuringia-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5038-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mandragora-Thuringia-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5038-750x501.jpg 750w" sizes="(max-width: 811px) 100vw, 811px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39934" class="wp-caption-text">Thüringer Alraunensound @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Die Band klingt mit ihren Dudelsack- und Akkordeoneinlagen mal heiter, mal etwas düsterer bis hin zu <strong>EISREGEN</strong>-artigen Momenten, und zum Abschluss gibt’s dann den Hit <em>„Kriegselefanten“</em>, den sogar ich schon mal gehört habe. Hier wird auch unter den Zuschauern kräftig mitgesungen. Check, ob noch Zeit für einen weiteren Song bleibt, die Antwort ist nein, und das Konzert endet mit einem kuschligen Gruppenfoto zusammen mit den Fans.</p>
<h2>Vanaheim die Erste</h2>
<p><strong>VANAHEIM</strong> aus den Niederlanden haben vor kurzem mit „Een Verloren Verhaal“ ein großartiges Album im Stil epischen Folk und Pagan Metals veröffentlicht. Doch das wird nun erstmal beiseitegelegt – heute wird <strong>nur die EP „The House Spirit“</strong> präsentiert, während morgen noch genug Zeit sein wird, bei der zweiten Show die Menge mit dem frischen Material zu begeistern. <strong>VANAHEIM</strong>-Live-Shows habe ich als mitreißende Erlebnisse in Erinnerung, bin also insgeheim sehr froh darüber, gleich zwei davon zum Preis von einem <em>(0 €, bin ja akkreditiert hihi)</em> zu bekommen. Und die Erinnerung trügt nicht: Kraftvoll, abwechslungsreich und professionell performt die langhaarige Mannschaft Song um Song, während die Zuhörer merklich in dem gewaltigen Energieschwall aufgehen. Ein Freund fragt mich nach dem Konzert, was es denn mit dieser Band auf sich habe – das Publikum habe sich ja benommen wie bei einer Headliner-Show.</p>
<p>Der Gesang – ob es denn nun gerade Growls, Chöre oder <strong>Kehlkopfgesang</strong> ist – sitzt perfekt, und gerade letzterer kommt richtig <strong>finster und bedrohlich</strong> herüber. Ich hatte gar nicht damit gerechnet, wie viel davon live tatsächlich von der Band (man nehme die englische Aussprache) selbst und nicht vom Band (man nehme die deutsche Aussprache) dargeboten würde. Als kleine Überraschung wird dann aber doch schon die neue Single <em>„Reuzenspraak“ </em>rausgehauen, und dazu noch eine Uraufführung des einzigen Akustiksongs <em>„Rusteloos“</em>, welcher auch auf dem Album zu finden ist.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39940" aria-describedby="caption-attachment-39940" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-39940" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5272.jpg" alt="" width="810" height="541" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5272.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5272-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5272-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5272-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5272-750x501.jpg 750w" sizes="(max-width: 810px) 100vw, 810px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39940" class="wp-caption-text">Wenn du plötzlich doppelt so lang spielen musst @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p><strong>Doch irgendetwas ist komisch.</strong> Die Gruppe hört und hört nicht auf zu spielen. Immer, wenn ein Song vorbei ist, kommt die Info, man könne noch einen. <strong>VANAHEIM</strong> selbst zeigen sich ob dieser Umstände ebenso verwirrt wie wir. Ein Problem mit noch mehr Songs hat aber eigentlich keiner. Es läuft darauf hinaus, dass am Ende bis auf einen einzigen Track doch das gesamte neue Album gespielt wird. Zweifellos eine tolle Überraschung (unter anderem, weilt auch der Soundmann nun definitiv genug Zeit hatte, die Tonverhältnisse perfekt auf die Musik zuzuschneiden). Doch was ist passiert?</p>
<h2>Der Fluch hat wieder zugeschlagen!</h2>
<p>Nach dem definitiven Ende des Konzerts meldet sich Organisator Marc zu Wort. Und man sieht und hört ihm an, wie unangenehm es ihm ist, den Anwesenden die kommende Nachricht überbringen zu müssen. <strong>FEJD</strong>, die heutigen Headliner, seien zwar dort angekommen, wo sie hinwollten, ihre Instrumente allerdings nicht. Diese seien versehentlich von der Lufthansa woandershin transportiert worden, <strong>höchstwahrscheinlich nach Frankfurt oder so.</strong> Ein weiteres Konzert also, das ausfällt. Allerdings habe man auch diesmal schon für Ersatz gesorgt! Da der deutsche Wortkünstler und Spaßmacher <strong>MICHAEL GOEHRE</strong> im Rahmen der Erschaffung eines Video-Festivalberichtes (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ag87y_QWxdw&amp;ab_channel=TVJungsmusik">&gt;&gt;hier&lt;&lt;</a>)&nbsp;sowieso vor Ort sei und auch seine Texte mit dabei habe, springe er kurzerhand ein und erzähle den Anwesenden ein paar lustige Geschichten über Metal. Doch dazu später mehr.</p>
<h2>Ungarische Lieder vom Saufen und Ficken</h2>
<p>Wenigstens <strong>DALRIADA</strong> können ihr Konzert wie geplant spielen, und auch sie kriegen die eine oder andere Bonusminute gutgeschrieben. Nun gibt es solche und solche Folk-Metal-Bands. Die ersten sind die, die vorrangig Metal spielen, diesen aber gekonnt mit Folklore-Melodien und -Sounds ausbauen und erweitern. Die zweite Kategorie besteht aus Bands, die eigentlich Folk spielen, diesem aber mithilfe von Metal-Elementen eine ordentliche Portion Power unterjubeln. Zu letzteren gehört auch diese fröhliche Formation. Keyboardmelodien, Gesang und der generelle Vibe <strong>bleiben der Folkseite besonders treu,</strong> während mit Gitarren und Schlagzeug für ordentlich Wumms und Tempo gesorgt wird.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39932" aria-describedby="caption-attachment-39932" style="width: 801px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39932" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Dalriada-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5788.jpg" alt="" width="811" height="541" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Dalriada-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5788.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Dalriada-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5788-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Dalriada-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5788-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Dalriada-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5788-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Dalriada-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5788-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 811px) 100vw, 811px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39932" class="wp-caption-text">Eine ordentliche Portion Power @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Eine explosive Mischung! Die Ungarn erschaffen auf die Art von der ersten Sekunde an einen Tanzpit vor der Bühne, der das ganze Konzert über nicht enden will. Ich <strong>verstehe leider nicht die ungarische Bohne</strong> von all dem, was da gesungen wird, hängen bleibt aber, dass es in einem Lied <em>(zitiere)</em> um „Saufen und Ficken“ geht. Auch interessant: Da hat man neun Jahre lang eine <strong>DALRIADA</strong>-CD im Schrank, die man von einem obskuren Händler abgekauft hat, geht auf hundert Festivals, ohne die Band jemals irgendwo spielt – und nun erlebe ich sie bereits zum zweiten Mal innerhalb von sechs Monaten live.</p>
<h2>Ein überraschter Überraschungsgast</h2>
<p>Nun ist es an <strong>MICHAEL GOEHRE</strong>, gebührend für die heutigen Headliner einzuspringen. Kein leichter Job! Doch klappt das offensichtlich besser als erwartet. Der 46-Jährige <em>(sagt Wikipedia! Ich hätte ihm weniger gegeben)</em> hat <strong>sechs Texte im Gepäck</strong>, davon einen übers generelle Biersaufen in der Metal-Kultur, einen über irgendwas mit SUV und Satan, einen über den Zerfall und Verwesungsvorgang eines <strong>DANZIG</strong>-T-Shirts, einen über den nüchtern und unironisch dargestellten Alltag eines Black-Metallers, einen über Frauen in der Szene und einen über Sex, Sex und Sex.</p>
<p>Überraschenderweise fangen die Menschen an, sich andächtig sitzend auf den bierveklebten Hallenboden zu platzieren, während der Mann mit den schönen Haaren wie ein Priester oben steht und aus seiner elektronischen Bibel vorträgt. Einer meiner beiden Begleiter muss irgendwann so sehr lachen, dass er zu husten beginnt und nicht mehr aufhören kann. Er läuft raus an die frische Luft, wo er so lang weiterhustet, dass er anfängt, sich ernste Sorgen zu machen, ob er gerade am Abkratzen sei, bis ihm dann nach fünf Minuten irgendwann wieder einfällt, dass es nur ein Lachkrampf ist. <strong>Welcher Witz genau der Auslöser war, weiß er im Nachhinein auch nicht mehr.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39935" aria-describedby="caption-attachment-39935" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39935" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Micha-El-Goehre-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-6234.jpg" alt="" width="810" height="541" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Micha-El-Goehre-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-6234.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Micha-El-Goehre-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-6234-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Micha-El-Goehre-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-6234-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Micha-El-Goehre-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-6234-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Micha-El-Goehre-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-6234-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 810px) 100vw, 810px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39935" class="wp-caption-text">Maximal so 40 hätte ich gesagt @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Ein überraschender Auftritt, der tatsächlich äußerst lustig war! Ich habe mir zuvor noch nie etwas von <strong>MICHAEL GOEHRE</strong> angehört, werde ab jetzt aber wohl auch weitere Gelegenheiten nutzen, dies zu tun. Doch nun geht’s erstmal ab in die Heia, mit der Hoffnung, dass morgen dann zur Abwechslung mal alles so läuft, wie es geplant war.</p>
<h2>Samstag, der zweite April 2022</h2>
<p>Den Startschuss am Samstag geben <strong>AEREUM</strong>. Während eine der Gitarren fast pausenlos Melodien speit, springt der Sänger munter von Screams zu Clean Vocals (die gekonnt Ausflüge in höhere Power-Metal-Gefilde unternehmen) und wieder zurück. Hinzu kommt der ein oder andere Humppa-Teil, und fertig ist die Pagan-Metal-Suppe!</p>
<p><strong>Moment, da fehlt doch etwas!</strong> Ich sehe eine Akkordeon-Spielerin (die aus irgendeinem Grund eine massive Gasmaske trägt), hören tu ich sie aber nicht! Das fällt dann auch den Soundtechnikern irgendwann auf, und bald stehen sie zu zweit um die Musikerin und fummeln an ihrem Instrument rum. Das Problem scheint gewesen zu sein, dass das Kabel nicht richtig steckte. So zumindest meine ungebildete Interpretation. Wie dem auch sei, prompt verwandelt sich die Kombo in eine Folk-Metal-Band, und es ergibt um so mehr Sinn, dass von Piraten und Trollen gesungen wird. <strong>AEREUM</strong> erwecken auf mich irgendwie den Eindruck einer liebenswerten DnD-Gruppe, die einfach mal Bock hatte, auch Musik zu machen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39930" aria-describedby="caption-attachment-39930" style="width: 799px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39930" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Aereum-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6317.jpg" alt="" width="809" height="539" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Aereum-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6317.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Aereum-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6317-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Aereum-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6317-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Aereum-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6317-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Aereum-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6317-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 809px) 100vw, 809px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39930" class="wp-caption-text">Troll-Angriff! @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<h2>VANAHEIM die Zweite</h2>
<p>Da passt man eine Minute nicht richtig auf, und schon befindet man sich schon wieder auf einem <strong>VANAHEIM</strong>-Konzert. Und was für einem. Trotz allem Lob, welches ich über den gestrigen Auftritt in Welt posaunte, kommt es mir heute vor, als wäre das <strong>nur die Aufwärmübung</strong> gewesen. Vom perfekten Soundgewand abgesehen (da wurden sich wohl gestern Notizen gemacht), in welches das ganze Unterfangen vom ersten Moment an gehüllt ist, gibt es vor allem noch eine Überraschung: Eine Gastsängerin steht mit auf der Bühne, allein um der Musik die hohen Chorbegleitungen zu geben, die sie verdient. Und somit einen Teil Authentizität mehr! Ein weiteres Element, welches das Album ziert, und nun auch live präsentiert wird, anstatt, wie man hätte erwarten können, einfach aus Samples abgespielt zu werden. Und jeder verdammte Ton sitzt! Das musikalische Erlebnis erhebt sich durch die gute Frau einfach mal <strong>in noch epischere Sphären</strong> als gestern.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39941" aria-describedby="caption-attachment-39941" style="width: 799px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39941" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6729.jpg" alt="" width="809" height="540" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6729.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6729-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6729-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6729-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6729-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 809px) 100vw, 809px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39941" class="wp-caption-text">Heute mit Valkürengesang! @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Hinzu macht die Band ordentlich Action auf der Bühne, die Backing-Tracks sind klar und deutlich herauszuhören, im Publikum wird gepogt, geklatscht und gesprungen was das Zeug hält, und unter diesen Umständen ballern sich die Niederländer auch noch fehlerfrei durch das gesamte Meisterwerk eines Albums. Nur der Akustiksong wird heute weggelassen. Am meisten feiert das Publikum natürlich, als verkündet wird, dass der Track <em>„Onbevangen“</em> heute gefilmt und das Material dann zum offiziellen Videoclip verwurstet werden wird – ich bin und bleibe gespannt auf das Resultat! Falls es noch jemand nicht gemerkt haben sollte: Dieses Konzert ist ein richtiger Höhenmoment für mich und viele um mich herum. Sollte mich mal jemand fragen, was meine Lieblingsmusik ist – <strong>da habt ihr sie.</strong></p>
<h2>Die Rückkehr von MEAD-AND-GREED-THEMIA</h2>
<p>Als nächste sind <strong>MYTHEMIA</strong> dran! Eine Band, die schon letztes Jahr als spontaner Ersatz eingesprungen ist, weil sie passenderweise fast nur aus Mitgliedern des Orga-Teams bestand und somit eh alle Bandmember sich vor Ort befanden. Heuer gab es dann einen „richtigen“ Slot im Line-Up. Metal machen sie nicht, dafür wird umso härter gefolkt! Gerade die <strong>wilden, ungebändigten Instrumentalzusammenspiele</strong> zwischen Geige und Akustikgitarre wissen zu überzeugen und mitzureißen. Insgesamt stehen Musik und Konzert im Zeichen der Verbreitung guter Laune, so weit sogar, dass ich mich manchmal fühle wie im Intro eines Animes. Auch die recht helle Stimme des Sängers reiht sich gut in dieses Bild ein.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39938" aria-describedby="caption-attachment-39938" style="width: 798px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39938" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mythemia-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7272.jpg" alt="" width="808" height="539" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mythemia-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7272.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mythemia-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7272-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mythemia-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7272-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mythemia-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7272-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mythemia-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7272-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 808px) 100vw, 808px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39938" class="wp-caption-text">Klatschi Klatschi @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Plötzlich steht dann <strong>zum dritten Mal</strong> der Sänger von <strong>VANAHEIM</strong> auf der Bühne, diesmal mit Akkordeon in Händen, und zusammen mit <strong>MYTHEMIA</strong> gibt er eine Runde <em>„Drunken Sailor“</em> zum Besten. Aber das ist noch nicht alles! Eine Minute später gesellt sich auch noch der <strong>AEREUM</strong>-Sänger hinzu, und es erfolgt eine gemeinsame Interpretation von <em>„The Wellerman“</em>! Das Lied ist nun auch tatsächlich so lange nicht im Radio gelaufen, dass es mir gar nicht auf die Nerven geht. Insgesamt eine tolle, muntere Show, die mit einer beeindruckenden kreisförmigen Polonäse endet.</p>
<h2>Farbige Flügel und komische Kisten</h2>
<p><strong>MUNARHEIM</strong> stehen eigentlich immer auf meiner Liste von Bands, die ich gerne live sehe, und heute ist es nicht anders. Ich mag einfach die Abwechslung in der Musik, das Wechselspiel zwischen Bombast und Seichte, aber auch die Energie, mit der die Gruppe die Bühne einnimmt. Aus den Zuschauern werden spätestens in dem Moment Teilnehmer am Spektakel, als der Sänger plötzlich<strong> buchstäblich auf die Barrikade</strong> geht und von dort aus mit den vorderen Reihen gemeinsam weitermacht. Auch taucht plötzlich die Flötenspielerin in <strong>leuchtendem</strong> <b>Flügelgewand </b>auf der Bühne auf und hat den Sternenhimmel gleich mitgebracht. Das hat wahrscheinlich keiner erwartet, kommt aber gut an.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39937" aria-describedby="caption-attachment-39937" style="width: 799px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39937" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7796.jpg" alt="" width="809" height="541" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7796.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7796-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7796-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7796-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7796-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 809px) 100vw, 809px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39937" class="wp-caption-text">Farbenfroher Auftritt @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Leider versteht man den Sänger relativ schlecht – ein bisschen mehr Lautstärke auf seinem Mikrofon hätte gut getan. Und von den tausend verschiedenen Flöten, die zum Einsatz kommen, schaffen es auch nicht immer alle, sich gegen Metalband und Backingtracks durchzusetzen. Ich verstehe aber, dass das Einpegeln so vieler unterschiedlicher Ele- und Instrumente keine leichte Aufgabe ist, und insgesamt schadet es der Experience nicht allzu sehr. Spaß gemacht hat das Ganze allemal. Nur weiß ich nun immer noch nicht genau, <strong>was die komische Holzkiste ist</strong>, die wahrscheinlich nur mal kurz zum Einsatz kam, als ich gerade weggesehen habe. Ist es ein Instrument? Ist es ein Behältnis? Ist es ein Bauchladen? Kläre mich auf, wer mehr weiß.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39936" aria-describedby="caption-attachment-39936" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39936" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7535.jpg" alt="" width="810" height="540" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7535.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7535-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7535-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7535-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7535-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 810px) 100vw, 810px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39936" class="wp-caption-text">Leider gab es auch kein Foto von der Kiste. Vielleicht habe ich sie mir nur eingebildet. @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<h2>Eine wahre Headliner-Show</h2>
<p>Wow! Schon Zeit für den Headliner, und es ist noch gar nichts schiefgelaufen heute! Sobald <strong>TÝR</strong> allerdings den Raum betreten, bildet sich im Graben eine Reihe aus Security-Beauftragten. Anscheinend habe es im Voraus auf Facebook <strong>irgendwelche Pöbel-Drohungen</strong> gegen den Auftritt der Band gegeben, und man wolle nur auf Nummer sicher gehen.</p>
<p>Die Show selbst ist ein durchgehend und in allen Hinsichten hochprofessionelles Unterfangen – so wie es sich für einen solchen Slot gehört. Der Sound ist von Beginn an perfekt, die Instrumentenführung und der Gesang tight und fehlerfrei, ja <strong>sogar einen eigenen Lichttechniker</strong> haben die Färöer mitgebracht – und der kennt jede Note aus jedem Song und baut sie alle gekonnt ins Lichtspektakel mit ein. <strong>TÝR</strong> zeigen, dass sie nicht umsonst die Hauptband des Festivals sind. Statt eines Backdrops gibt es auf diesem Festival übrigens eine Projektion des Bandlogos oder auch mal Albumcovers. Hier glänzen <strong>TÝR</strong> mit einer animierten Version ihres Schriftzuges. Mal hüllt er sich in Feuer, mal in Rauch und mal in Blitze und Gewitter, und fügt so der Atmosphäre noch das gewisse Etwas hinzu.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39939" aria-describedby="caption-attachment-39939" style="width: 799px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39939" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Tyr-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-8220.jpg" alt="" width="809" height="540" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Tyr-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-8220.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Tyr-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-8220-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Tyr-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-8220-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Tyr-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-8220-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Tyr-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-8220-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 809px) 100vw, 809px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39939" class="wp-caption-text">Hold The Heathen Finger High! @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Nun aber zu der Musik: Die ersten paar Lieder ziehen ordentlich an, sind catchy und machen Laune, besonders natürlich unter oben genannten Umständen. Für mich persönlich bildet der Mittelteil des Konzerts allerdings einen kleinen Durchhänger. Einerseits, weil mir diese Lieder weniger bekannt sind, andererseits wird mir ab einem bestimmten Punkt die Musik etwas zu repetitiv. Der generellen Crowd scheint das allerdings weniger auszumachen, denn vorne bei der Bühne steigt weiterhin die Party. Als am Ende dann aber die beiden spritzigeren (tolles Wort) Hits <em>„By The Sword In My Hands“</em> und <em>„Hold The Heathen Hammer High“</em> ausgepackt werden, bin auch ich <strong>ein letztes Mal wieder voll dabei.</strong> Eine Pöbelattacke bleibt das ganze Konzert über gottseidank aus.</p>
<h2>Vorbei</h2>
<p>Was soll ich sagen? Dafür, dass so viel schiefgelaufen ist, hat man dieses Festival erstaunlich gut retten können! Dafür, dass ein Fluch auf ihm lastete, wurde (zumindest im Publikum – im Backstage war ich nicht) doch sehr wenig geflucht! Trotz allem, was passiert ist, war auch das diesjährige Mead &amp; Greed wieder<strong> ein durchweg genießbares Erlebnis.</strong> Eines, dem ich auch im nächsten Jahr mit absoluter Sicherheit wieder beiwohnen werde. <strong>Ein Hoch auf die flexible Festival-Orga!</strong> Auf, dass ihr weiterhin Sturm, Regen und bösartigen Zaubersprüchen trotzen werdet und immer eine Lösung parat habt, wenn wieder mal alles nicht so laufen will, wie es soll.</p>
<p><strong>Cheers, prost und bis zum nächsten Mal!</strong></p>
<p>-Mich</p>
<hr>
<p>Vielen mega ultra geilen Dank an Matthias Mayer von Dark Art für die visuelle Komponente dieses Berichts!</p>
<p>Mehr von ihm gibt&#8217;s <a href="https://dark-art.de/"><strong>&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</strong></a>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2022-ein-verfluchtes-festival/">MEAD &#038; GREED 2022 &#8211; Ein verfluchtes Festival!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Fimbul Festival 2020 &#8211; Part 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simon G]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 11:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[darktroll festival]]></category>
		<category><![CDATA[Fimbul]]></category>
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		<category><![CDATA[Gernotshagen]]></category>
		<category><![CDATA[Harakiri for the Sky]]></category>
		<category><![CDATA[invoker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leicht verspätet, doch mit einem lachenden und einem weinenden Auge blicken wir zurück auf eines DER  (leider sehr wenigern) Festivalhighlights des Jahres: das Fimbul Festival. Wer sich erinnern möchte, wie sich ein perfektes Festival anfühlt, sollte dringend einen Blick in unseren ersten Teil werfen:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/fimbul-festival-2020-part-1/">Fimbul Festival 2020 &#8211; Part 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><b>Fimbul Festival 2020 – Der Festivalbericht</b></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Die tragisch kurze, ja gefühlt fast gar nicht richtig dagewesene <strong>Festivalsaison</strong> für ein Jahr ist vorbei und wir blicken zurück auf eines der wenigen Festivals aus einer Hand voll, die überhaupt „normal“ stattgefunden haben. Für mich war es 2020 das einzige: Das <strong>Fimbul Festiva</strong>l!</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Freunde und Fans des <strong>Dark Troll Festivals</strong> werden es zuordnen können, denn dessen sympathische Veranstalter Maik und Kelly sind die beiden Männer, denen wir auch das Fimbul zu verdanken haben. Und auch die bekannte, wunderbare Location – die Schweinsburg Bornstedt – ist die gleiche. Zuletzt fand das &#8222;<strong>Fimbul Festival</strong>&#8220; im Jahre 2012 statt. Es ist also ein eher unregelmäßiger Ableger des <strong>Dark Troll</strong>, das ja bekanntermaßen jedes Jahr am Himmelfahrtswochenende seinen Platz findet. Doch was stattdessen vom 21.05. bis 23.05.2020 stattfand, das haben wir sicher alle noch genau vor Augen: <strong>NICHTS</strong>. Und das ist sowohl für die Fans wie auch für <strong>Maik und Kelly</strong> ein untragbarer Zustand in Bezug auf Metalfestivals.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Maik und Kelly – die Motoren</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Deshalb haben sich die beiden intensiv mit den Behörden auseinander- und zusammengesetzt und wieder einmal bewiesen, dass sie echte Profis in der Organisation von Festivals sind. Sie haben Bock und wollen ein Zeichen setzen, dass alles geht, wenn man es nur will und hart dafür arbeitet. Denn <strong>KEIN Festivalveranstalter</strong> hatte Erfahrungen mit <strong>Hygienekonzepten</strong>, wie sie die Behörden 2020 erwarteten und sich dabei selbst nicht einmal sicher sind, was eigentlich die absoluten Vorgaben und Grenzen sind. Doch <strong>Maik und Kelly</strong> haben daran geglaubt und das Unmögliche möglich gemacht. Und: mit <strong>Bravour</strong>! Da sind sich alle Besucher und insbesondere die gesamte <strong>Crew</strong>, zu der ich mich zählen durfte, absolut einig. Denn das <strong>Fimbul Festival 2020</strong> fand ohne irgendwelche größeren Komplikationen statt und fühlte sich trotz aller Umstände angenehm und familiär an.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und so konnte ich an zwei Tagen – dem <strong>4. und 5. September 2020</strong> – ein in vielerlei Hinsicht ganz besonderes Festival besuchen. Das Line-Up, das wie gewohnt je etwa zur Hälfte aus <strong>Black- und Pagan Metal Bands</strong>, oder eben aus <strong>Pagan Black Metal Bands</strong> bestand, stammte dieses Mal den Umständen geschuldet nahezu ausschließlich aus <strong>Deutschland</strong> und <strong>Österreich</strong>. Und dennoch wurde es so gut wie nie langweilig! Kein Wunder, denn ich habe den Eindruck, dass <strong>Maik und Kelly</strong> sich die Bands offenbar sehr gewissenhaft aussuchen und so blieb es trotz verhaltener Genrevielfalt spannend und abwechslungsreich. Und auch hier wurde noch einmal deutlich, wie offenbar beliebt und talentiert die Veranstalter sind, indem kurzerhand mit <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> ein überaus adäquater Ersatz für die aus zweifelhaften Gründen kurzfristig abgesprungenen <strong>HELRUNAR</strong> gefunden wurde.</span></p>
<h3>Schwierige Umstände erfordern Willenskraft und Witz</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn das hier nicht noch einer von zehntausend<strong> Corona-Artikeln</strong> werden soll, so sei an dieser Stelle doch noch einmal etwas zu den Rahmenumständen gesagt:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im gesamten Bereich vor der Bühne, sowie in den Sanitärbereichen und an sämtlichen Ständen bestand die Pflicht einen <strong>Mund-Nasen-Schutz</strong> zu tragen. Darüber hinaus galt dies auch, sofern auf dem Gelände irgendwo der einzuhaltende <strong>Mindestabstand</strong> von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Es erscheint logisch, dass da auch eine Reduktion der Besucherzahl notwendig war. Statt sonst bis zu 1.200 Besuchern beim <strong>Dark Troll Festival</strong> zählte das<strong> Fimbul Festival</strong> nur knapp über<strong> 500 Besucher</strong>. Immerhin sorgte dies aber dafür, dass man nirgendwo lange anstehen musste oder es allgemein &#8222;zu voll&#8220; wurde. Für die <strong>Veranstalter</strong> jedoch bedeutet dies logischerweise erheblich weniger Einnahmen. Doch auch hier strahlten sie einen gewitzt gesunden <strong>Optimismus</strong> aus: <strong>&#8222;</strong><strong>Da müssen die Leute ehmd ‘n bisschen mehr trinken!&#8220;</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und es wurde getrunken! <strong>Bier, Met, Cocktails</strong> (also das übliche), aber auch <strong>Whisk(e)y</strong> und <strong>Rum</strong> – denn auch ein<strong> &#8222;Whisky &amp; Met&#8220;</strong> Stand war trotz des etwas abgespeckten Angebotes an Ständen da, sodass ich mir nicht nur abwechslungsreiche Musik zuführen konnte. Und da wir einmal beim leiblichen Wohl sind: Auch beim Essen hat jeder irgendetwas gefunden. Ein Stand mit Knoblauchbrot bot sogar eine <strong>vegane Variante</strong> neben der üblichen an!</span></p>
<h3>Endlich da &#8211; wieder zuhause</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">So schreite ich also am ersten Konzerttag etwas zögerlich, verunsichert aber gleichzeitig hibbelig von einem der Campingplätze auf das Konzertgelände. Bei der Einlasskontrolle versichern sich die Security-Kräfte davon, dass jeder Besucher eine <strong>Maske</strong> bei sich hat. Und dann steht man da. In irgendwie gewohnter Umgebung, bei ganz angenehmen<strong> 22 Grad</strong> und vereinzelten <strong>Sonnenstrahlen</strong>, die am ersten Konzerttag noch ab und an durch die Wolken brechen. Ich halte kurz inne und bemerke, dass das etwas <strong>Besonderes</strong> ist und dass ich es bisher leider oft gar nicht so wahrgenommen hatte.</span></p>
<h3>Gänsehaut</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36444" aria-describedby="caption-attachment-36444" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36444 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/kdHiOlEg-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/kdHiOlEg-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/kdHiOlEg-1024x682.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/kdHiOlEg-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/kdHiOlEg-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/kdHiOlEg.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36444" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Und dann, als mit <strong>INVOKER</strong> aus <strong>Köthen</strong> am Freitag die erste Band mit ihrem <strong>Soundcheck</strong> beginnt und wenig später auch mit ihrem Auftritt, spätestens dann hat garantiert jeder seinen Gänsehautmoment. Wer hätte gedacht, dass man diese <strong>Atmosphäre</strong> so vermissen kann!</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Tatsache, dass <strong>INVOKER</strong> ihren Job sehr gut machen und auch der Sound auf Anhieb ziemlich gut ist, lockt schnell die ersten neugierigen Zuschauerinnen und Zuschauer vor die Bühne. Dort stellen sie sich bedächtig auf die <strong>Markierungen auf dem Boden</strong>. Selbstverständlich mit <strong>Maske</strong>, aber auch mit<strong> Lust auf Musik</strong>, beginnen sie schnell, mit dem Kopf im Takt der Musik zu nicken, die ich als&nbsp;<strong>Blackened Death</strong>&nbsp;einordnen würde. Vereinzelt wird sogar von der ersten Minute das Haar geschüttelt! Eine wahre Wonne, die mich zum Grinsen bringt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Musik, tiefe, aber oft <strong>sägende Gitarren, Blastbeats</strong> und eine<strong> schnelle, marschierende Bassdrum</strong>, auch mal <strong>Doublebass-Passagen</strong>, sowie die tiefen <strong>Growls</strong> des <strong>Sängers</strong> locken schnell weitere Gäste an. Anfangs wirkt der Sound des Gesangs etwas stumpf und die Höhen der Gitarren etwas verschwommen, was sich aber zügig bessert. Zwischen den Songs meldet sich der Sänger freundlich und spürbar dankbar: <strong>&#8222;Schön, das wir überhaupt hier sein dürfen!&#8220;</strong>, und ergänzt kurz darauf &#8222;&#8230;<strong>immer schön die Abstände einhalten! Das sieht so geil aus!&#8220;</strong> – allgemeine Erheiterung im Publikum. Eine <strong>sympathische</strong> Band, die ich im Hinterkopf behalten werde, auch wenn ihre Musik mich persönlich nicht ganz abholt. Für einen Opener ist die Band auf jeden Fall extrem gut und &#8222;aktivierend&#8220;!</span></p>
<h3>Flötenmelodei mit Wumms</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36446" aria-describedby="caption-attachment-36446" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36446 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/qWJ59fpw-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/qWJ59fpw-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/qWJ59fpw-1024x682.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/qWJ59fpw-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/qWJ59fpw-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/qWJ59fpw.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36446" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach einer kurzen Umbaupause folgen pünktlich die <strong>Pagan Metaller</strong> von <strong>JÖRMUNGAND</strong>. Die Band aus <strong>Köln</strong> steht mit fast komplett neuer Besetzung auf der Bühne und erfreut sich beim Publikum von Anfang an großer Beliebtheit. Ein für mich sympathischer Aspekt ist, dass sie dabei als <strong>Pagan Band ganz ohne</strong> &#8222;Kostüme&#8220;&nbsp;auskommen und mit ihrer Musik und <strong>Bühnenpräsenz&nbsp;</strong> überzeugen. Außerdem sehe ich den Musikern an</span><span style="font-weight: 400;">, dass sie Spaß haben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die <strong>mächtigen, episch-melodiösen Melodien</strong> mit angenehm <strong>schwarzem Anstrich</strong>, kreischend-krächzendem, aber <strong>ausdrucksstarken Gesang</strong> und schnellen Drums bringen die Burgmauern zum Beben. Die meiner Meinung nach verzichtbaren, sich immer wieder untermischenden <strong>flötenartigen</strong> Melodien werden überdeckt durch die sympathische Ausstrahlung von Sänger und Band. Ich kann genau wie das restliche Publikum den Auftritt mit einem <strong>wohlig-angenehmen Gefühl</strong> verfolgen, während ich das schöne Wetter und die vermisste Festivalatmosphäre genieße.</span></p>
<h3>(Ausnahme)Talente</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit <strong>NORNIR</strong> aus Freiberg schließt sich eine Band an, die bereits vor ihrem Auftritt aufgrund ihrer Musik mein Interesse geweckt hat. Die vierköpfige Band, die mit Sängerin/Gitarristin und Bassistin neben zweitem Gitarristen und Schlagzeuger ein Musterbeispiel dafür sind, dass sich <strong>Frauenanteil und trver Black Metal</strong> ganz wunderbar miteinander vereinbaren lassen, wecken offenbar nicht nur mein Interesse. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereits bevor die Band zu spielen beginnt, spätestens aber mit Beginn des Intros (Trommeln, nornenhafter Gesang) – füllt sich der Bühnenvorplatz mit offensichtlich <strong>schwarzmetallisch interessiertem Publikum</strong>. Zurecht! Denn es dauert nicht lange, da ertönt ein lauter, krächzender Schrei, der Mark und Bein durchdringt und damit auch den übrigen Instrumenten das Startsignal gibt. Jetzt bricht <strong>bitterkalter Black Metal</strong> über uns herein. Dank des <strong>ausgewogenen Sounds</strong> ertönen die Black-Metal-typisch hoch sägenden Gitarren und das schmerzvolle Schreien der Sängerin klar und deutlich. Auch die Doublebass trifft sauber und walzt einfach alles nieder.</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36447" aria-describedby="caption-attachment-36447" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36447 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Jz3Luc5A.jpeg" alt="" width="1450" height="966" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Jz3Luc5A.jpeg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Jz3Luc5A-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Jz3Luc5A-1024x682.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Jz3Luc5A-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Jz3Luc5A-750x500.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36447" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>NORNIR</strong> werden damit <strong>definitiv eins meiner absoluten Fimbul Festival-Highlight</strong>s, das ich jedem geneigten Black Metal Fan als Live-Erfahrung ans Herz lege. Dem Publikum vor Ort gefällt es so gut, dass die Anzahl der Personen vor der Bühne es erstmals schwierig macht, die Abstände auf das &#8222;Corona-Maß&#8220; einzuhalten – doch es tragen alle vorbildlich Masken. Und siehe da: Auch <strong>Headbanging klappt wunderbar mit Maske!</strong></span></p>
<h3><strong>Bekannte Gesichter</strong></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36448" aria-describedby="caption-attachment-36448" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36448 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/A2xh_ZGA-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/A2xh_ZGA-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/A2xh_ZGA-1024x682.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/A2xh_ZGA-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/A2xh_ZGA-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/A2xh_ZGA.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36448" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<p>Als hätten sie nur auf die Dunkelheit gewartet, betreten die Pagan Black Metaller von <strong>GERNOTSHAGEN</strong> die steinerne Bühne. Hier wird nicht mit Bärten, langen Haaren und Knochenaccessoires gegeizt, Sänger Askan trägt eine <strong>Gesichtsbemalung im angesagten Streifenlook</strong> und die <strong>leuchtend blauen Kontaktlinsen</strong> sorgen in Kombination mit der Kapuze für die Optik eines unheilbringenden Hexers. Mit heiserem Krächzen und schmetterndem Klargesang, bei dem ihm manchmal etwas die Puste auszugehen scheint, unterstützt er den <strong>brachialen Sound der Instrumente</strong>, der nur eine Richtung kennt: Nach vorn!</p>
<p>Aber <strong>GERNOTSHAGEN</strong> haben auch ein <strong>episches Keyboard und schöne Gitarrenriffs</strong> zu bieten, was bei den Zuschauern gut ankommt. &#8222;Könnt ihr noch, mit euren Masken?&#8220; &#8211; Ja, wir können noch! Der begrenzte Platz vor der Bühne ist gut gefüllt, vereinzeltes Headbangen paart sich mit <strong>beständigem Kopfnicken</strong>. Und damit das Publikum nicht vergisst, wer ihm trotz Corona dieses Festivalerlebnis ermöglicht hat, bedankt sich der Sänger am Ende auch nochmal bei den mehr als engagierten Veranstaltern.</p>
<h3>Ein würdiger Ersatz&#8230;</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36450" aria-describedby="caption-attachment-36450" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36450 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/AJZvsjQ-200x300.jpeg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/AJZvsjQ-200x300.jpeg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/AJZvsjQ-682x1024.jpeg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/AJZvsjQ-750x1126.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/AJZvsjQ.jpeg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36450" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<p>Pünkltlich um 22:15 Uhr beginnt mein zweites Festivalhighlight: die österreichischen Post-Black-Metaller von <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong>. Als ob sie nicht ohnehin schon zu meinen Sympathieträgern dieses Genres gezählt hätten, holen sie sich zusätzliche Punkte auf meiner Beliebtheitsskala, indem sie sehr kurzfristig <strong>für Helrunar eingesprungen</strong> sind, die leider offenbar aus fadenscheinigen Gründen abgesagt haben. Auch für die Veranstalter war klar, dass das für das Festival Line-Up jedoch eher einen <strong>Gewinn</strong> als einen Verlust darstellen würde. Und genau das wird auch durch meinen Blick auf die Zuschauer bestätigt, als ich um mich blicke. Falls während der Spielzeit von <strong>HFTS</strong> überhaupt noch jemand auf einem der Campingplätze ist, sind es jedenfalls nicht viele.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36449" aria-describedby="caption-attachment-36449" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36449 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/DKQRx8lw-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/DKQRx8lw-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/DKQRx8lw-1024x682.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/DKQRx8lw-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/DKQRx8lw-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/DKQRx8lw.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36449" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<p>Die Bühne färbt sich rot und Nebel legt sich von der Bühne aus auch auf das Publikum in dieser lauen Spätsommernacht, als <strong>HFTS</strong> mit ihrem sentimental-melancholisch düsteren<strong> Black Metal</strong> beginnen. Die Atmosphäre könnte für ihre Musik nicht besser sein. Denn so gut das <strong>Ambiente</strong> der <strong>Schweinsburg</strong> auch allzu offensichtlich zu Mittelalter und Pagan passen mag &#8211; an diesem Abend wird deutlich, dass es auch hervorragend zu Musik à la <strong>HFTS</strong> passt.</p>
<p>Die <strong>wuchtigen Soundwände</strong>, die durchdrungen werden vom verzweifelten Schreigesang des Leidenschaft für die Musik ausstrahlenden Sängers werden durch den gewohnt<strong> souveränen Sound</strong> noch ergreifender. Die intensive, abwechselnd einfarbig blaue oder rote Bühnenbeleuchtung komplettiert das intensiv melancholische Erlebnis. Nahezu jede Person vor der Bühne bewegt sich, tanzt, oder headbangt zur dargebotenen Show. Oft, wie auch ich, mit geschlossenen Augen. Ich bin überzeugt: spätestens mit ihrer Zugabe mit <em>&#8222;Calling The Rain&#8220;</em> haben <strong>HFTS</strong> bei allen Festivalbesuchern mindestens einmal Gänsehaut verursacht und zum Mitmachen animiert.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36452" aria-describedby="caption-attachment-36452" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36452 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/bra_116_05_harakiri_for_the_sky_3725.jpg" alt="" width="1450" height="966" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/bra_116_05_harakiri_for_the_sky_3725.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/bra_116_05_harakiri_for_the_sky_3725-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/bra_116_05_harakiri_for_the_sky_3725-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/bra_116_05_harakiri_for_the_sky_3725-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/bra_116_05_harakiri_for_the_sky_3725-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36452" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<h3>&#8230; und ein würdiger Abschluss</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_36451" aria-describedby="caption-attachment-36451" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36451 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/D2lDYfnQ-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/D2lDYfnQ-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/D2lDYfnQ-1024x682.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/D2lDYfnQ-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/D2lDYfnQ-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/D2lDYfnQ.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-36451" class="wp-caption-text">©Carsten Brand</figcaption></figure>
<p>Man könnte meinen, dass nach so einem überwältigenden Festivalmoment das Publikum erst einmal eine Verschnaufpause braucht. Doch vielleicht wegen des sehr guten Bauchgefühls der Veranstalter für das Line-up, vielleicht wegen <strong>Corona</strong>, vielleicht wegen der allgemein kurzen <strong>Umbaupausen</strong> oder einfach der stilistischen Fortführung mit Post-Black von <strong>WANDAR&nbsp;</strong>aus Halle bleibt das Publikum zahlreich munter und gut gelaunt vor Ort.&nbsp;</p>
<p>Mit ähnlich simpel gehaltener Bühnenbeleuchtung und einem wieder absolut überzeugenden Sounderlebnis aus kalter, düsterer aber mächtiger <strong>Atmosphäre</strong> halten<strong> WANDAR</strong> den Spannungsbogen sehr gut aufrecht. Das Publikum bewegt sich gefühlt <strong>ehrfürchtig und bedächtig</strong> im Rhythmus der Songs und bestaunt mit Augen und Ohren die musikalisch gezeichneten <strong>Landschaften</strong>, die mit einer überzeugenden Bühnenpräsenz dargeboten werden.&nbsp; Teils mit tragenden <strong>Keyboardmelodien</strong> untermalt wird hier ein wirklich stimmiges Gesamtbild von (ist das überhaupt Post(?)) Black Metal geboten, der sich mit einer nicht beschreibbaren persönlichen Note absolut von Bands der gleichen Sparte abzuheben weiß.</p>
<p><strong>WANDAR</strong> lassen mich zufrieden und in der Gewissheit, einen in sich kompletten und schlüssigen ersten Festivaltag erlebt zu haben zurück und ich kann in freudiger Erwartung der Dinge die am nächsten Tag für mich bereithält schlafen gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tag 2 findet Ihr in Kürze HIER!</h3>
<hr>
<p><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em>Simon</em></strong></p>
<p>Vielen Dank für die großartigen Bilder an <strong>Carsten Brand</strong>!<br />
<a href="http://www.brandlicht.de/foto.html"><strong>HIER</strong></a> findet Ihr noch mehr Fotos!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/fimbul-festival-2020-part-1/">Fimbul Festival 2020 &#8211; Part 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>JÖRMUNGAND &#8211; &#8222;Zwischenwelten&#8220; &#8211; Metamorphose beendet!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2018 11:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Ich muss gestehen, ich bin im Pagan-Bereich mit den deutschen Urgesteinen MENHIR, ODROERIR, SURTURS LOHE, HELRITT, XIV DARK CENTURIES etc. aufgewachsen. Da ging für mich vor einigen Jahren auch nichts drüber. Einfach gar nichts. Das war so meine musikalische Erfüllung. Einige ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metamorphose-beendet-joermungand-zwischenwelten/">JÖRMUNGAND &#8211; &#8222;Zwischenwelten&#8220; &#8211; Metamorphose beendet!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>JÖRMUNGAND </strong>&#8211; &#8222;Zwischenwelten&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; 65:47 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Independent<br />
<strong>Genre:</strong> Blackened Pagan Metal</div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich muss gestehen, ich bin im Pagan-Bereich mit den deutschen Urgesteinen <strong>MENHIR</strong>, <strong>ODROERIR</strong>, <strong>SURTURS LOHE</strong>, <strong>HELRITT</strong>, <strong>XIV DARK CENTURIES</strong> etc. aufgewachsen. Da ging für mich vor einigen Jahren auch nichts drüber. Einfach gar nichts. Das war so meine musikalische Erfüllung.</p>
<p>Einige Bands, die danach entstanden waren und eben nicht so wie die oben genannten nach &#8222;<strong>Thüringen</strong>&#8220; klangen, habe ich meistens an zweiter, dritter oder vierter Stelle auf meinem Beliebtheitspodest platziert. Das hat natürlich etwas mit Geschmack zu tun, aber nicht nur, wie mir <strong>JÖRMUNGAND</strong> gezeigt haben.</p>
<p>Nach etlichen Jahren, in denen ich sehr intensiv der paganen Metal-Musik fröhnte, überkam mich bei neuen Veröffentlichungen oder neuen Bands oftmals (wenn auch nicht immer) das Gefühl der <strong>Langeweile</strong>, der Vorhersehbarkeit. Oder eben das unzufriedene Gefühl, hier schon alles abgegrast, schon <strong>alles gehört</strong> zu haben.</p>
<p>Auch an dieser Stelle haben mich <strong>JÖRMUNGAND</strong> eines Besseren belehrt. Das <strong>brandneue Album &#8222;Zwischenwelten&#8220;</strong> klingt so unfassbar erfrischend für mich, dass es mir schwer fällt, davon abzulassen. Ich höre deutlich die Hingabe zur Musik und die Liebe zum Detail, die auf dieser Scheibe an jeder Stelle, in einfach jedem Song präsent ist.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25819" aria-describedby="caption-attachment-25819" style="width: 950px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25819 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/24068085_1603784489677730_3414930666913450911_n.jpg" alt="" width="960" height="501" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/24068085_1603784489677730_3414930666913450911_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/24068085_1603784489677730_3414930666913450911_n-300x157.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/24068085_1603784489677730_3414930666913450911_n-750x391.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25819" class="wp-caption-text">Die Macher von &#8222;Zwischenwelten&#8220; (v.l.n.r.): Jens (Gitarre), Dave (Gitarre), Stef (Gesang), Nelli (Bass), David (Schlagzeug)</figcaption></figure>
<p>Und dabei ist es bei der Vielzahl an Einflüssen kein leichtes Ding, die Stücke so auf den Punkt zu komponieren, dass die <strong>Tragik</strong> der Songs eine gewisse Zeit bekommt, um zu wirken. Das wurde wiederum so umgesetzt, dass alles nicht übertrieben<strong> in die</strong> <strong>Länge gezogen</strong> wirkt. Oder aber neben erwarteten &#8222;<strong>Uffta-Uffta</strong>&#8222;-Passagen einige überraschend auftauchende <strong>Black Metal-Blasts</strong> aufploppen, die dir die Kinnlade herunter klappen lassen. Und ehe du dich versiehst – <strong>Überraschung</strong> – hält der Song die nächste Erfrischung bereit.</p>
<h3>&#8222;Erwachsen&#8220; klingt gut</h3>
<p>Da haben die jungen Herren und die Dame ganz schön aufgetischt. Keine Spur mehr von dem <strong>postpubertärem</strong>&nbsp;Methorn-Geschrabbel. Es scheint, als wäre aus der einstigen <strong>Kaulquappe</strong> mit Silberkettchen und <strong>Mjölnir-Anhänger</strong> tatsächlich eine gewaltige <strong>Midgardschlange</strong> geworden, die die bisherige musikalische Geschichte von <strong>JÖRMUNGAND</strong> ohne Frage in den Schatten stellt. <strong>Metamorphose</strong> geglückt und abgeschlossen.</p>
<p>Absolut interessante und gewaltige <strong>Schlagzeugspuren</strong> paaren sich mit einer Rhythmus-Klampfe, die ordentlich Druck macht. Aber sie kann sich auch öffnen, wenn die Lead-Gitarre es ihr so vorgibt &#8211; auf den Punkt getroffen und super aufeinander abgestimmt. Der Bass sorgt für die gewohnte <strong>Untermauerung</strong> des Gesamtbildes und die Keys oder Synthies, die zum Großteil Streicher sind, bringen mit ihren klassischen Elementen die Tragik, die das <strong>Panorama</strong> der Musik so weit machen. Sie sorgen dafür, dass ich tief durchatmen will und kann. (Scheiß auf <strong>Airways</strong>! Hör einfach <strong>JÖRMUNGAND</strong>!) Aber Achtung, wie schon erwähnt, wartet hinter der nächsten Ecke schon wieder eine neue Überraschung, die die Stimmung mitunter kippen lässt und das Gefühl von <strong>Bedrücktheit</strong> oder Ungewissheit vermittelt. Geil!</p>
<p>Und dann haben wir da noch die<strong> Vocals</strong>. Auch hier wird die Leidenschaft ein weiteres Mal sehr deutlich. <strong>Stefans</strong> Screams sind rotzig, hoch und voller gebündelter Energie. Allerdings ist er nicht der einzige, der bei den Aufnahmen ins Mikro spucken durfte. Auch <strong>Dustin</strong> von <strong>FYRNREICH</strong> hat einige Gastauftritte und geht, im Gegensatz zu Stefan, mit seinen Growls eher in die Tiefe. Neben klaren Gesangspassagen darf auch <strong>Nelli</strong>&nbsp;(ehemalige Keyboarderin, aktuelle Bassistin der Kölner Stadt<strong>JÖRMUNGAND</strong>en) ihre Growls mit einbringen.</p>
<h3>EINE ÜBERRASCHEND ÜBERRASCHENDE ÜBERRASCHUNG!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-25820 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/27858613_1682429328479912_4635740422451054315_n-e1521123618881-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/27858613_1682429328479912_4635740422451054315_n-e1521123618881-300x208.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/27858613_1682429328479912_4635740422451054315_n-e1521123618881-750x520.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/27858613_1682429328479912_4635740422451054315_n-e1521123618881-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/27858613_1682429328479912_4635740422451054315_n-e1521123618881.jpg 813w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mir bleibt nicht mehr viel zu sagen, als: &#8222;<strong>Unbedingt antesten!</strong>&#8220; Die einzelnen Facetten der Scheibe sind bis ins Detail absolut geil aufeinander abgestimmt. Die musikalischen Arrangements bilden eine absolut vielschichtige, detailreiche und interessante, innovativ klingende <strong>Schnittmenge</strong>. Dabei bedient man sich aus <strong>Pagan Metal</strong>, rohem, aber auch teils <strong>atmosphärischem Black Metal</strong> sowie <strong>Klassik</strong>&#8211; und <strong>Folk</strong>-Elementen. Stark! Das ganze Scheibchen kommt nach Hause geflattert, eingehüllt in ein wunderschönes, von der Musik inspiriertes <strong>Artwork</strong> voller handgezeichneter Illustrationen. Nicht zu vergessen: Die Scheibe wurde von A bis Z in <strong>Eigenregie</strong> zusammengebastelt. Hut ab! So ein verdammt gutes Stück Musik hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet.</p>
<p>Anspieltipps: <em>„Dämmerung“ </em>(<a href="https://joermungand.bandcamp.com/track/d-mmerung" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> reinhören), <em>„Und es wird Tag“</em>, <em>„Werdegänger“</em></p>
<p>#safetyforthemidgardschlange</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Joermungand/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
<a href="https://joermungand.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metamorphose-beendet-joermungand-zwischenwelten/">JÖRMUNGAND &#8211; &#8222;Zwischenwelten&#8220; &#8211; Metamorphose beendet!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Packt das Trinkhorn ein, es geht zum Mead &#038; Greed Festival Oberhausen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 10:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Underground]]></category>
		<category><![CDATA[Viking Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Tage lang Met, Bier und zehn Bands, die es in sich haben. Genau das ist das Mead &#38; Greed Festival 2018. Vom 16. bis zum 17. März wird es im Oberhausener Emscherdamm Folk, Viking, Mittelalter und Pagan Metal bis zum Abwinken ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/packt-das-trinkhorn-ein-es-geht-zum-mead-greed-festival-oberhausen/">Packt das Trinkhorn ein, es geht zum Mead &#038; Greed Festival Oberhausen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Zwei Tage lang Met, Bier und zehn Bands, die es in sich haben. Genau das ist das Mead &amp; Greed Festival 2018. Vom 16. bis zum 17. März wird es im Oberhausener Emscherdamm Folk, Viking, Mittelalter und Pagan Metal bis zum Abwinken geben!</h3>
<p>Für die Nordmänner (und natürlich auch Nordfrauen) unter euch ist dieses Festival genau das Richtige. Die Veranstaltung mit der leicht zu überblickenden Anzahl von zehn Bands ist im beschaulichen Oberhausen beheimatet. Mitten im <strong>Herzen des Ruhrgebiets</strong>. Der Emscherdamm ist ein Jugend- und Kulturzentrum. Also die perfekte Location für ein Festival im Übergang vom tristen Winter, hin zum Frühjahr. Die Wartezeit auf den Sommer kann damit noch ein Stück mehr verkürzt werden.&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;">Der Freitag</h2>
<p>Doch, wer spielt dort jetzt überhaupt? Ums kurz zu sagen: Hochkaräter aus der Szene und lokale Größen. Jaaa, schon gut, das behauptet jeder, ich weiß. Also, mit dabei sind:&nbsp;<strong>JÖRMUNGAND</strong>. Die 2009 gegründete Pagan- und Folk Metal Band tritt in Oberhausen als Headliner des Freitags auf. Als lokale Bekanntheit werden die Oberhausener&nbsp;<strong>BAUMBART</strong> von der Bühne grüßen. Die im Folk Metal angesiedelte Band reißt das Publikum in ihre vollkommen eigene Fantasy-Welt aus Drachen, Zwergen und was es sonst noch alles gibt, mit. Das weitere Line-Up für Freitag sieht folgendermaßen aus:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">18.00 Uhr Doors<br />
18.15-19.15 Uhr <strong>DRAUPNIR</strong><br />
19.30-20.30 Uhr <strong>BAUMBART</strong><br />
21.00-22.00 Uhr <strong>DUROTHAR</strong><br />
22.30-23.45 Uhr <strong>JÖRMUNGAND</strong></p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<h2 style="text-align: center;">Der Samstag</h2>
<p>Der Samstag schreit schon jetzt nach ordentlicher Unterhaltung.&nbsp;<strong>STORM SEEKER&nbsp;</strong>geben sich als Headliner die Ehre. Wer schon mal einen ihrer Gigs beiwohnen durfte, weiß, was das Publikum zu erwarten hat. Geile Stimmung, Texte zum mitgrölen und die ein oder andere belustigende Textzeile &#8211; schaut mal in unseren Bericht vom&nbsp;<strong>Dong Open Air 2017</strong> &#8211; sind garantiert!</p>
<p>Bevor jedoch diese Stimmungskanonen die Bühne entern, zeigen euch&nbsp;<strong>INCANTATEM</strong>, wie moderner Folk Metal aus Hamburg klingt. Die Truppe aus Deutschlands Norden verbindet sozialkritische Themen mit den vielfältigen Klängen von Dudelsack, Cello und Flöte. Dazu werden&nbsp;<strong>TALES OF RATATÖSK&nbsp;</strong>den zweiten und zugleich letzten Tag eröffnen. Die Oberhausener Wikinger werden bei ihrem Heimspiel eine Pagan-Party im Stile der alten Nordmänner feiern. Der Samstag hat außerdem noch mehr zu bieten:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">14.00 Uhr Doors<br />
14.30-15.30 Uhr <strong>TALES OF RATATÖSK</strong><br />
16.00-17.00 Uhr <strong>SKALDENMET</strong><br />
17.30-18.30 Uhr <strong>AZURICA</strong><br />
19.00-20.00 Uhr <strong>VERA LUX</strong><br />
20.30-21.30 Uhr <strong>INCANTATEM</strong><br />
22.00-23.30 Uhr <strong>STORM SEEKER</strong></p>
</blockquote>
<p>Wenn euch das Line-Up überzeugt hat, dann heißt es: Trinkhörner polieren und Tickets kaufen. Für ein Festivaltickt sind<strong> insgesamt</strong> <strong>26,25 EUR</strong> zu berappen. Eine Karte für den Freitag kostet <strong>10,50 EUR</strong> und der Samstag <strong>18,90 EUR</strong>. Es bleibt also noch genug Geld, um die Trinkhörner mit Met und Bier zu füllen!</p>
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